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Rechtliches + Organisatorisches

Versicherung

Unfallversicherung

Wird in Ihrem Bundesland die Teilnahme am Girls'Day als Schulveranstaltung gewertet oder stufen die Schulen der teilnehmenden Mädchen dies so ein, dann sind die Schülerinnen über die Schule gesetzlich unfallversichert. Bei jedem Unfall – Wegeunfall oder am Veranstaltungsort – wenden Sie sich bitte unverzüglich an das Schulsekretariat der betreffenden Schülerin. Die Schulen halten Formblätter zur Unfallmeldung bereit. Ist das Angebot im Girls'Day-Radar auf unserer Website eingetragen, dann sind die Mädchen auf jeden Fall zusätzlich zur Schule über eine subsidiäre Versicherung durch die bundesweite Koordinierungsstelle unfallversichert. Diese haftet dann, wenn es sich nicht um eine Schulveranstaltung handelt.

Haftpflichtversicherung

Die Teilnehmerinnen sind am Girls'Day in der Regel über ihre Familie haftpflichtversichert. Ist das Angebot im Girls'Day-Radar auf unserer Website eingetragen, dann sind die Mädchen auf jeden Fall über einen subsidiären Haftpflichtschutz haftpflichtversichert. Dieser greift dann, wenn keine Familienhaftpflicht vorhanden ist.

Jugendarbeitsschutzgesetz

Inwieweit gilt für den Girls'Day das Jugendarbeitsschutzgesetz?

Laut §§ 2 und 5 des Jugendarbeitsschutzgesetzes ist die Beschäftigung von Kindern und vollzeitschulpflichtigen Jugendlichen verboten. Ausgenommen sind beispielsweise Tätigkeiten im Rahmen eines schulischen Betriebspraktikums. Beim Girls'Day handelt es sich um ein schulisches Berufsorientierungsprojekt. Angebote, die im Rahmen des Girls'Day besucht werden, gelten daher als schulisches Betriebspraktikum.

Soweit die Mädchen an dem Tag eigene Aufgaben im besuchten Betrieb übernehmen, sollte aber trotzdem darauf geachtet werden, dass diese Tätigkeiten leicht und geeignet sind.
Das vollständige Jugendarbeitsschutzgesetz finden Sie im Internet:
www.gesetze-im-internet.de/jarbschg

Girls'Day-Termine

Die nächsten Girls'Day-Termine

26. März 2020
22. April 2021
28. April 2022

Aufsichtspflicht

Was muss ich als veranstaltende Organisation beachten?

Während Ihrer Girls'Day-Veranstaltung nehmen Sie bzw. die Betreuerinnen und Betreuer der Teilnehmerinnen die Aufsichtspflicht wahr. Diese richtet sich nach den bestehenden Bestimmungen des Arbeitsschutzes und der Unfallverhütung, die für Ihre Organisation gelten und den jeweiligen betrieblichen Verhältnissen. Informieren Sie deshalb die Schülerinnen zu Beginn des Tages über angemessenes Verhalten, über Gefahren und die jeweils geltenden Vorschriften zur Unfallverhütung und zum Gesundheitsschutz. Halten Sie ggf. Schutzkleidung in ausreichender Menge bereit.

Fragen zu Ihrer Haftung bei Personen- und Sachschäden während der Veranstaltung klären Sie bitte vorher mit Ihrer Berufsgenossenschaft oder Ihrer Betriebshaftpflicht ab.

Schulfreistellung

Sind die Mädchen am Girls'Day vom Unterricht freigestellt?

In fast allen Bundesländern empfehlen die Kultusministerien die Teilnahme am Mädchen-Zukunftstag für alle Schülerinnen ab der 5. Klasse.

Der Girls'Day gilt als zusätzlicher und sinnvoller Baustein innerhalb der Programme und Aktivitäten der Schulen zur Berufsorientierung in den unterschiedlichen Jahrgangsstufen. Eine Vor- und Nachbereitung des Zukunftstages erfolgt in der Regel in der Schule. Sollte der Girls'Day nicht als Schulveranstaltung durchgeführt werden, können Schülerinnen auch individuell auf Antrag der Eltern vom Schulunterricht freigestellt werden. Das Formular "Elterninfo | Schulfreistellung" können Sie als PDF herunterladen oder kostenfrei im Materialcenter bestellen. Die Erziehungsberechtigten reichen den Antrag auf Freistellung bei der Schule ein. Diese gewährt in der Regel die Freistellung vom Unterricht.

Regelungen in den Bundesländern

In den Bundesländern ist die Schulbefreiung unterschiedlich geregelt. Hier gelangen Sie zu einer Übersicht aller Bundesländer. Weitere Informationen und Angaben zur Schulfreistellung rund um den Mädchen-Zukunftstag erhalten Sie bei den Kultusministerien.

Teilnahmebestätigung

Erhalten die Mädchen eine Teilnahmebestätigung vom Unternehmen?

Mit der Teilnahmebestätigung bestätigen die Unternehmen die Teilnahme der Schülerin an ihrem Girls'Day-Angebot.

Veröffentlichung von Fotos

Was muss beachtet werden?

Das Girls'Day-Team freut sich über Ihre Fotos vom Mädchen-Zukunftstag! Gerne veröffentlichen wir ausgewählte Bilder und Kurzberichte auf unseren Internetseiten. Schicken Sie Ihre schönsten Girls'Day-Fotos per E-Mail an: dokumentation@girls-day.de

Nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) dürfen Fotos, auf denen Personen zu erkennen sind, nur noch gemacht oder veröffentlicht werden, wenn die Personen vorher schriftlich eingewilligt haben. Stellen Sie deshalb bitte sicher, dass die Fotos von den abgebildeten Mädchen (bzw. von deren Erziehungsberechtigten) freigegeben sind. Dafür können Sie hier eine Einwilligungserklärung als beschreibbares PDF herunterladen. Die Einwilligungserklärung erlaubt Ihnen als Urheber/in der Fotos und dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. (Bundeskoordinierungsstelle Girls'Day), die Fotos für die Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen. 

Hinweis: Ab sofort können Sie die Einwilligungserklärung auch automatisiert über Ihr Girls'Day-Konto verschicken. D. h., Sie können gleichzeitig an alle Teilnehmerinnen Ihrer Veranstaltung ein vorausgefülltes PDF (mit Ihren Unternehmensdaten und den notwendigen Daten der Mädchen) senden. Zum Girls'Day-Konto

Damit wir Ihre Fotos veröffentlichen dürfen, benötigen wir zudem eine Freigabeerklärung von Ihnen als Urheber/in der Fotos. Bitte schicken Sie beides (Einwilligungserklärung + Freigabeerklärung) mit den Fotos vom Girls'Day mit.