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Mit anpacken erwünscht: Wie der LBM Mädchen für Berufe rund um die Straße begeistert

Judith Klein, Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz

Porträt Judith Klein

Beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM RP) heißt es am Girls'Day: ausprobieren, mitgestalten, mittendrin sein. Die Schülerinnen erleben hautnah, wie vielseitig technische Berufe rund um Straße und Verkehr sind – von der Arbeit in der Straßenmeisterei über das Planen von Bauprojekten bis hin zur Kontrolle aus luftiger Höhe. Mit viel Engagement zeigt der LBM, wie spannend und gesellschaftlich relevant diese Tätigkeiten sind und warum sie gerade für Mädchen eine starke berufliche Perspektive bieten.

Girls'Day: Was wollen Sie mit dem Girls'Day erreichen 

Judith Klein: Der Girls'Day ist eine hervorragende Gelegenheit, Mädchen unsere technischen Berufe rund um die Straße praxisnah und authentisch näherzubringen. Die Hemmschwelle ist niedrig, und wir erreichen damit Zielgruppen, die bis dahin oft gar nicht wussten, wie vielfältig unsere Aufgaben sind. Es ist für uns eine kontinuierliche Aufgabe, Interesse für technischen Berufe wie die Straßenwärterin oder die Bauingenieurin zu wecken. Gerade bei Frauen sehen wir hier ein großes Potential. Erfreulicherweise sind die Zahlen in den vergangenen Jahren gestiegen – dennoch gibt es noch viel Luft nach oben. 

Warum ist der Girls'Day wichtig? 

Wenn wir uns und unsere spannenden Berufe nicht zeigen, dann können wir auch niemanden begeistern. Der Aktionstag ist ein fester Baustein unserer Recruiting-Kampagne. Neben der Berufsorientierung für die Teilnehmerinnen stärkt er zugleich die Bekanntheit und das Image des LBM als familienfreundlicher und attraktiver Arbeitgeber. Durch unser Engagement und die begleitende Öffentlichkeitsarbeit erreichen wir neue Zielgruppen. Auch die Teilnehmerinnen tragen positive Eindrücke weiter.  

Ihr schönstes Girls'Day-Erlebnis? 

Zu erleben, mit welchem Engagement die Kolleginnen und Kollegen den Schülerinnen ihren Arbeitsplatz zeigen und so dafür sorgen, dass der LBM mit seinen interessanten Berufen und Aufgabenfeldern sichtbarer wird. Sie sind mit Herzblut dabei und lassen sich immer wieder tolle Aktionen einfallen. So wird der Hof einer Meisterei kurzerhand zu einer Baustelle, die nach einem maßstabsgetreu heruntergerechneten Verkehrszeichenplan beschildert werden muss. Auf einem Grünstreifen werden Leitpfosten in die Erde geschlagen. Die Schülerinnen fahren im Winterdienst-Lkw mit. Sie werden zu Straßenplanerin oder Bauaufseherin, helfen beim Beseitigen von Fahrbahnschäden oder fahren mit dem Hubsteiger in luftige Höhe und kontrollieren Bäume. Auch gibt es immer wieder exklusive Einblicke in unsere spannenden Baustellen.

Ihr Tipp für andere Girls'Day-Veranstaltende? 

Uns ist die Praxis ganz wichtig. Die Schülerinnen schauen nicht nur zu, sie packen tatkräftig mit an. In unseren Straßenmeistereien werden sie selbst zu "Heldinnen des Alltags", denn gemeinsam mit unseren Straßenwärterinnen und Straßenwärtern sorgen sie dafür, dass wir alle sicher unterwegs sein können. Mit unseren Bauingenieurinnen planen und bauen sie Brücken – und schlagen dabei, um im Bild zu bleiben, vielleicht auch eine Brücke zu einem Praktikum, einer Ausbildung oder einem Studium im LBM.