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Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg: 21 Mädchen und ein Raum voller Spitzen

Girls' Day-Teilnehmerinnen betreten einen Raum in einem modernen Gebäude
Foto: Mathias Magdowski
Girls' Day-Teilnehmerinnen beobachten eine Demonstration mit einem Messgerät in einem technischen Umfeld
Foto: Mathias Magdowski
Girls' Day-Teilnehmerinnen stehen vor einer großen Maschinenanlage stehen und hören aufmerksam zu, während ein Mitarbeiter erklärt
Foto: Mathias Magdowski

Einen Raum, den man nicht so häufig sieht und in den man sonst auch nicht so einfach hereinkommt, konnten 21 Mädchen beim Girls'Day an der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg besuchen. 

Dort gibt es ganz viele seltsame Spitzen an den Wänden. Vorher gab es in der Experimentellen Fabrik nach einer kurzen Kennenlernrunde kleine Mitmachstationen und Experimente zur Elektrotechnik und Robotik, z. B. Basteleien mit einem Elektrobaukasten, Programmierung kleiner Sphero- und KUBO-Roboter sowie mechanische Schaltkreise und Logikgatter mit einem Spintronics-Set und einem Turing Tumble, die jeweils von Studierenden und Doktorand*innen betreut wurden. 

Außerdem haben wir die Funkwellen von ferngesteuerten Autos analysiert, was auch die Funktion der Spitzen in der sogenannten "Absorberhalle" erklärt, denn dort wird sonst die elektromagnetische Störaussendung oder Störfestigkeit bzw. die elektromagnetische Verträglichkeit von Geräten in einer reflexionsarmen und geschirmten Umgebung untersucht. Es gab also viele spannende Einblicke und Experimente zum Mitmachen sowie viel Gelegenheit zum Austausch beim abschließenden Mittagessen in der Mensa.