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Girls'Day am Max-Planck-Institut für Polymerforschung

Polymere, vergleichbar mit einer Perlenkette aus einzelnen Kugeln, sogenannten Monomeren, sind nicht nur ein weites, sondern auch interessantes Forschungsfeld. Davon konnten sich 21 Mädchen im Alter von zwölf bis 17 Jahren beim Girls'Day am Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) überzeugen. Auf dem Programm standen Mitmach-Experimente in den Laboren sowie der Austausch mit den Wissenschaftlerinnen. Dadurch erhielten die Mädchen einen umfassenden Einblick in die Berufsfelder am Institut.

Für einen Tag tauschten rund 20 Schülerinnen aus verschiedenen Schulen rund um Mainz ihr Klassenzimmer gegen die Labore des MPI-P ein – Polymerforschung stand auf dem Stundenplan. Dr. Seraphine Wegner stellte den Teilnehmerinnen zunächst das Institut vor und erläuterte ihr aktuelles Forschungsprojekt. Dass Wissenschaftlerin der wohl spannendste Beruf ist, machte sie ebenso deutlich wie die Tatsache, dass jede Antwort, die sie mit ihren Forschungsergebnissen liefert, immer auch neue Fragen aufwirft. "In der Wissenschaft wird es euch also bestimmt nie langweilig", sagt Wegner.

In verschiedenen Gruppen, betreut von jeweils einer Doktorandin, ging es für die Nachwuchswissenschaftlerinnen anschließend auf zu den Laboren des Instituts. Ausgestattet mit Kittel und Schutzbrille durchliefen die Mädchen dabei verschiedene Stationen und machten sich unter Anleitung erfahrener Wissenschaftlerinnen selbst ans Werk: Dr. Ellen Backus erklärte in ihrer Versuchsreihe "Merkwürdiges Wasser", was es mit der Oberflächenspannung von Wasser auf sich hat beziehungsweise wie sich diese durchbrechen lässt.

Hier geht es zur Website: www.mpip-mainz.mpg.de

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