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Mitmachen: Unterstützen Sie Ihre Tochter aktiv

eine Frau füllt zusammen mit einem Mädchen ein Formular aus

Mädchen haben im Schnitt die besseren Schulabschlüsse und Noten. Trotzdem wählt mehr als die Hälfte der Mädchen aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen im dualen System – kein einziger naturwissenschaftlich-technischer ist darunter. In Studiengängen, wie z.B. in Ingenieurswissenschaften oder Informatik, sind Frauen deutlich unterrepräsentiert.

Als Eltern spielen Sie eine besonders wichtige Rolle bei der Berufsorientierung der Mädchen. Sie kennen ihre Stärken und Begabungen und können sie auf ihrem Entscheidungsweg unterstützen. Besonders effektiv ist Berufsorientierung dann, wenn sie als kooperative Aufgabe von Schulen, Eltern, Betrieben und anderen bildungspolitischen Akteuren verstanden wird.

Digital oder vor Ort? 

Helfen Sie Ihrer Tochter bei der Suche nach einem passenden Girls'Day-Angebot. Es gibt zwei Möglichkeiten teilzunehmen:  digital von zu Hause oder der Schule aus oder vor Ort. Sowohl die digitalen Angebote wie auch die Angebote vor Ort finden die Mädchen im Girls'Day-Radar

Ob Teilnahme an einem digitalen Angebot oder an einem Angebot vor Ort, der Schule muss – je nach Bundesland – ein Antrag auf Schulfreistellung durch Sie vorgelegt werden.

Mitmachen als Eltern

Unterstützen Sie Ihre Tochter aktiv bei der Suche nach einem für sie geeigneten Beruf. Machen Sie sie auf die breite Palette an beruflichen Möglichkeiten aufmerksam und bringen Sie Ihre eigenen Berufserfahrungen mit ein.

Falls Sie in einem Beruf mit geringem Frauenanteil arbeiten, können Sie auch selbst einen Girls'Day-Platz anbieten oder Ihre Tochter am Girls'Day zu Ihrer Arbeitsstelle mitnehmen. Tragen Sie Ihr Angebot in das Girls'Day-Radar ein. So können sich die Mädchen online anmelden und sind zusätzlich versichert.

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