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Hintergrundinfos

Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Girls'Day und Boys'Day sind Projekte des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., dieses fördert bundesweit die Chancengleichheit von Frauen und Männern sowie Vielfalt als Erfolgsprinzip in Wirtschaft, Gesellschaft und technologischer Entwicklung.

Projektziel ist die Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen. Viele Schülerinnen treffen ihre Berufswahl abhängig vom Geschlecht, geprägt von gesellschaftlichen Vorbildern. Der Girls'Day bietet den Schülerinnen erste Einblicke in ihnen bislang unbekannte Arbeitswelten. Gerade dieser niedrigschwellige, direkte Kontakt zu Unternehmen und Betrieben, der Austausch mit Frauen, die bereits in den Berufen arbeiten und die eigene praktische Erfahrung sind die großen Pluspunkte des Aktionstags. Die Schülerinnen haben so die Chance, ihre Berufs- und Studienwahl nicht nur nach herkömmlichen, tradierten Zuschreibungen zu wählen, sondern verschiedene Optionen zu erproben und ihre Wahl letztendlich entsprechend ihrer individuellen Interessen und Kompetenzen zu treffen – frei von Geschlechterklischees.

Angebote bieten vor allem handwerklich-technische Unternehmen, Betriebe mit technischen Abteilungen und Ausbildungen sowie Hochschulen und Forschungszentren mit technischnaturwissenschaftlichen Bereichen. Bei unterschiedlichsten Veranstaltungen haben die Mädchen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten auszuprobieren und frühzeitig Kontakt zu Praktikums- und Personalverantwortlichen aufzunehmen. Netzwerken wirkt. Ein Netzwerk von mehr als 330 Girls'Day-Arbeitskreisen – regionalen Bündnissen von Aktiven aus Kammern, Arbeitgeberverbänden, Gewerkschaften, Gleichstellungsstellen, Arbeitsagenturen und vielen weiteren Einrichtungen – engagiert sich in ganz Deutschland für den Mädchen-Zukunftstag.

Projekterfolge sind als statistisch messbare Effekte dokumentiert, siehe Rückseite. Seit dem Start des Girls'Day im Jahr 2001 haben Unternehmen und Organisationen insgesamt mehr als 127.000 Veranstaltungen mit Plätzen für 1,8 Millionen Mädchen angeboten.

Girls'Day International. Der Girls'Day oder ähnliche Aktionen finden in über 20 Ländern statt: Neben Deutschland in Belgien, Estland, Frankreich, Italien, Kosovo, Luxemburg, Liechtenstein, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Schweiz, Slowenien, Spanien, Tschechien und Ungarn. In Asien gibt es den Girls’Day in Kirgisistan, Japan, Südkorea und Libanon, in Afrika seit 2014 in Äthiopien sowie seit 2016 in Ägypten. In der IT-Branche wurde am Girls'Day der "Girls in ICT Day" initiiert, der seit 2011 weltweit Mädchen auf IT-Berufe aufmerksam macht.

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