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Auftakt zum Girls'Day 2021

Gruppenbild der Auftaktveranstaltung
Bundeskanzlerin Angela Merkel im Studio der Videokonferenz
Foto: Bundeskanzleramt/Initiative D21
Mädchen mit VR-Brille
Zwei Mädchen vor einem Monitor
Zwei Mädchen mit Maske machen ein Experiment
Mädchen mit Maske hält eine Kugel in der Hand
Mädchen mit VR-Brille

 "Junge Frauen bringen genauso gute Voraussetzungen mit wie junge Männer, wenn es darum geht, Hightech und Digitalisierung mitzugestalten." Mit diesen Worten wandte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der virtuellen Auftaktveranstaltung des Girls'Day 2021 an die Schülerinnen. Die beruflichen Perspektiven im MINT-Bereich sind vielfältig und bieten Schülerinnen, die vor Ausbildung oder Beruf stehen, viele Möglichkeiten. Diese kennenzulernen ist das erklärte Ziel des deutschlandweiten Girls'Day – den Auftakt dazu richten traditionell das Bundeskanzleramt und die Initiative D21 mit einem Event am Vortag aus. So auch dieses Jahr.

Erstmalig fand der Auftakt in diesem Jahr rein virtuell statt – in einem öffentlichen Livestream mit Videoschalten aus dem Bundeskanzleramt in zwei Berliner Schulen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und D21-Präsident Hannes Schwaderer, der die Veranstaltung moderierte, begegneten gemeinsam 16 Berliner Schülerinnen des John-Lennon-Gymnasiums und des Heinrich-Hertz-Gymnasiums.

Die Mädchen stellten moderne MINT-Berufsbilder vor, die sie in den zwei Wochen zuvor in spannenden digitalen Workshops kennengelernt haben. Sechs Mitgliedsorganisationen der Initiative D21 hatten diese eigens für den Girls'Day-Auftakt konzipiert, Material bereitgestellt und ExpertInnen für die Workshopleitung entsandt. Dabei konnten die Schülerinnen beispielsweise eine Wetterstation programmieren, eine Astronautin treffen oder lernen, dass auch in der Landwirtschaft Technologie zunehmend an Bedeutung gewinnt.

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