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Girls'Day in Japan

Japan ist eines der Länder mit der größten Kluft zwischen den Geschlechtern. Obwohl japanische Frauen zumeist hervorragend ausgebildet sind, hören etwa 70 Prozent nach der Geburt des ersten Kindes auf zu arbeiten. Die weibliche Beschäftigungsquote liegt etwa 25 Prozent unter der männlichen und ist damit eine der niedrigsten unter den Industrienationen. Es überrascht also nicht, dass Mädchen auf die Frage, was sie denn einmal werden mit "in der Gastronomie arbeiten", "Krankenschwester", "Kindergärtnerin" oder "Floristin" beantworten und sich somit häufig Berufe aussuchen, die vorwiegend von Frauen gemacht werden.

Um mehr Mädchen und junge Frauen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern, veranstaltet der TÜV Rheinland Japan 2013 erstmalig den Girls'Day. Seitdem sind jedes Jahr Schülerinnen im Global Technology Assessment Center (GTAC) zu Besuch, um die verschiedenen Arbeitsfelder des TÜV kennenzulernen.

2019 nahmen 20 Schülerinnen am 7. Girls'Day beim TÜV Rheinland Japan teil. Vier Studentinnen der Universität für Elektrokommunikation unterstützten die Mädchen als Gruppenleiterinnen und Mentorinnen während einer Labor-Tour mit interessanten Experimenten.

Anschließend erfuhren sie jede Menge über die Sicherheitstests des TÜV Rheinland. Dann konnten die Mädchen in einem Workshop selbst aktiv werden. Hier sollten sie ein Konzept für einen neuen Kinderwagen entwerfen und passende Sicherheitstests entwickeln.

"Endlich bin ich alt genug, um am Girls'Day teilzumehmen. Darauf habe ich mich schon lange gefreut!" Dieser Kommentar einer Teilnehmerin zeigt, dass auch in Japan der Girls'Day einen immer höheren Stellenwert in der Gesellschaft bekommt.

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