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Girls'Day in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg wird das breite Spektrum am Girls'Day durch die gemeinsame Initiative der Landesvereinigung Baden-Württembergischer Arbeitgeberverbände e.V., dem Deutschen Gewerkschaftsbund Baden-Württemberg, dem Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertag, dem Baden-Württembergischen Handwerkstag sowie der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit ermöglicht. Unterstützt wird der Girls'Day im Südwesten vom Ministerium für Soziales und Integration, vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau.
 
Mit der Landeskoordinierung ist die Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit beauftragt worden.

Schulfreistellung und Versicherung

Wenn der Girls'Day als Schulveranstaltung durchgeführt wird, sind die Schülerinnen über die Schule gesetzlich unfallversichert. Ist das besuchte Angebot im Girls'Day-Radar auf der offiziellen Website www.girls-day.de eingetragen, sind die Mädchen über eine zusätzliche, sog. subsidiäre Versicherung unfallversichert, die greift, falls es sich nicht um eine Schulveranstaltung handelt.
 
Bei Personen- und Sachschäden in dem besuchten Betrieb oder der besuchten Einrichtung haftet normalerweise die Familienhaftpflicht. Auch hier gilt: ist das besuchte Angebot im Girls'Day-Radar eingetragen, sind die Mädchen zusätzlich versichert, wenn es keine Familienhaftpflicht gibt.

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