Girls'Day macht Schule

Mädchen haben im Schnitt die besseren Schulabschlüsse und Noten. Trotzdem wählt mehr als die Hälfte der Mädchen aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen im dualen System – kein einziger naturwissenschaftlich-technischer ist darunter. In Studiengängen, wie z.B. in Ingenieurswissenschaften oder Informatik, sind Frauen deutlich unterrepräsentiert.

Als Lehrkraft und als Eltern spielen Sie eine besonders wichtige Rolle bei der Berufsorientierung der Mädchen. Sie kennen ihre Stärken und Begabungen und können sie auf ihrem Entscheidungsweg unterstützen. Besonders effektiv ist Berufsorientierung dann, wenn sie als kooperative Aufgabe von Schulen, Eltern, Betrieben und anderen bildungspolitischen Akteuren verstanden wird.

Mitmachen als Schule

Bringen Sie den Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag in Ihre Schule! Ermöglichen Sie den Mädchen in Ihrer Klasse einen Einblick in Berufsfelder, die sie normalerweise nur selten in Betracht ziehen. Über das Girls'Day-Radar finden die Schülerinnen Angebote in ihrer Nähe.

Um Ihr Engagement für den Girls'Day sichtbar zu machen, können Sie Ihre Schule in das Girls'Day-Radar eintragen. So können interessierte Eltern und andere Schulen Ihren Eintrag aufrufen und direkt mit Ihnen in Kontakt treten.

Mitmachen als Eltern

Unterstützen Sie Ihre Tochter aktiv bei der Suche nach einem für sie geeigneten Beruf. Machen Sie sie auf die breite Palette an beruflichen Möglichkeiten aufmerksam und bringen Sie Ihre eigenen Berufserfahrungen mit ein.

Falls Sie in einem Beruf mit geringem Frauenanteil arbeiten, können Sie auch selbst einen Girls'Day-Platz anbieten oder Ihre Tochter am Girls'Day zu Ihrer Arbeitsstelle mitnehmen. Tragen Sie Ihr Angebot in das Girls'Day-Radar ein. So können sich die Mädchen online anmelden und sind zusätzlich versichert.

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