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Lina: Mit Feuer und Flamme

Lina_Glasapparatebauerin

Lange Zeit wusste Lina gar nicht, was eine Glasapparatebauerin macht. Durch den Girls'Day hat sie den Beruf kennengelernt. Ihr Vater hatte sie auf die Idee gebracht.

Glasapparatebauerin ist ein eher ungewöhnlicher Beruf. Wie sind Sie darauf gekommen, diesen Beruf zu wählen?
Ich habe diesen Beruf beim Girls’Day kennengelernt. Vorher wusste ich gar nicht, dass Glasapparatebauerin ein moderner Ausbildungsberuf ist. Die Arbeit mit Glas hat mir sehr viel Spaß gemacht, deshalb habe ich mich nach der Schule für diesen Ausbildungsplatz beworben und bin zum Glück auch genommen worden.

Was wurde am Girls’Day konkret angeboten?
Wir durften am Brenner arbeiten. Als erstes versuchten wir aus einem Glasstab einen Vogel zu Formen, was gar nicht so einfach ist. Das Ergebnis war meistens mit viel Fantasie zu betrachten. Danach durften wir noch einen Bären in einer speziellen Form blasen. Alles was wir selber gemacht hatten durften wir dann auch mit nach Hause nehmen.

War die Bewerbung durch den Girls’Day einfacher?
Ich habe mich ganz normal beworben, wusste aber durch den Girls’Day einfach besser, für was ich mich da bewerbe. Durch meinen Besuch in der Werkstatt und das vorherige Kennenlernen des Werkstoffes fiel mir der praktische Einstiegstest etwas leichter als anderen Bewerbern.

Welche Erfahrungen haben Sie in Ihrer Ausbildung gemacht?
Ich wurde in den Fachabteilungen sehr gut von den Kollegen aufgenommen. Von Anfang an wurde mir alles genaustens erklärt, und nach und nach durfte ich meine ersten Aufträge alleine bearbeiten. Negative Erfahrungen habe ich keine gemacht. Hier und da bekommt man mal einen Spruch mit, aber nix was wirklich Böse gemeint wäre ;-)

Sie haben mittlerweile Ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?
Meine Ausbildung hab ich zwar abgeschlossen, aber noch längst nicht aufgehört zu lernen. In der Ausbildung habe ich die Grundlagen für meinen Beruf erlernt, jetzt sammele ich Berufserfahrung.

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