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Christina: Regenerative Energien

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"Girls'Day, Mädchen-Zukunftstag"
Einblendung flattert ins Bild: "Podcast"

Instrumentale Popmusik, die andauert.

Christina in Großaufnahme. Sie ist blond, lacht, trägt Ohrringe und ein schwarzes Halstuch.

Ein transparenter Behälter in Nahaufnahme, in dem viele kleine rote Kugeln im Kreis fliegen. Eine Zahlenskala ist außen erkennbar.

Großaufnahme eines Glasbehälters mit grüner Flüssigkeit. Christinas Hand hält den Behälter und gießt die Flüssigkeit in ein anderes Glas, das von einer Metallklammer gehalten wird.

Christinas Kopf in Großaufnahme. Sie schaut konzentriert nach unten. Sie trägt eine breite Schutzbrille.

Nahaufnahme eines Arbeitstisches mit mehreren Geräten und einem braunen Fläschchen. Christina hält eine Metallzange in der einen Hand und in der anderen ein Gerät, aus dem sie Gas ausströmen lässt. Vorn an der Zange entzündet sich etwas. Darunter steht ein Glas in einer Halterung. Es rauscht und zischt.

Großaufnahme eines transparenten Behälters mit einer roten Flüssigkeit. Man sieht den vorderen Teil einer transparenten Spritze, deren Spitze in der roten Flüssigkeit ist. Die Spritze füllt sich langsam mit der Flüssigkeit.

Christinas Augen und Hände in Großaufnahme, während sie sich die Schutzbrille aufsetzt.

Nahaufnahme von sechs Reagenzgläsern, die nebeneinander in einer Halterung auf einem Tisch stehen. Sie sind mit hellerer und dunklerer grüner Flüssigkeit gefüllt.

Christinas Arm in Nahaufnahme. Sie trägt einen weißen Kittel. Ihre Hand hebt eines der Reagenzgläser aus dem Ständer.

Christina in Großaufnahme lachend im Profil.

Großaufnahme einer Glasschale mit einer pinkfarbenen Flüssigkeit in der Mitte. Weiße Schlieren und eine kleine schwarze ovale Form sind zu sehen.

Christina in Großaufnahme im Freien. Im Hintergrund in einiger Entfernung verschiedene Gebäude und ein paar Bäume.

Christina:
"Hallo, ich heiße Christina, ich bin 22 Jahre alt und studiere Regenerative Energien im 6. Semester an der Fachhochschule Bielefeld. Und jetzt zeige ich euch mal, was ich hier so mache."

Christina geht durch ein Außengelände mit Steinplatten und Beeten. Man sieht einen langen Tisch mit einer Bank. Weitere Tisch-Bank-Kombinationen auf einem großen leeren Platz, über den Christina geht. Außengelände der Hochschule. Sie geht an einem knospenden Baum vorbei und auf eine große Tür zu, die in die Glasfront eines großen Gebäudes integriert ist.

BLENDE: rosa Hintergrund, rote Punkte, ein hellblauer Ball aus kleinen Punkten schwirrt durchs Bild. Rauschen.

Christina in weißem Kittel in einem Labor. Man sieht sie von unten, wie sie eine Spritze in ein Glasgefäß taucht. Großaufnahme des Vorderteils der Spritze, das sich langsam mit roter Flüssigkeit füllt.

Nahaufnahme von Christinas Augenpartie. Sie trägt eine helle, randlose Schutzbrille.

Christina im Labor, ein heller Raum mit Jalousien an den Fenstern. Vor Christina ein Arbeitstisch und darüber Regale, hinter denen man durch Glasfenster in den Nachbarraum blicken kann. Christina hält die Spritze mit der roten Flüssigkeit in der Hand.

Großaufnahme von Christinas Gesicht von unten, vor dem Gesicht kommt die Spritze ins Bild. Man sieht von unten, wie einzelne Tropfen herunterfallen.

Großaufnahme des transparenten Behälters, in dem viele kleine rote Kugeln schnell im Kreis herumschwirren.

Christina im Labor. Man sieht jetzt, dass der Glasbehälter auf einem blauen Gerät steht. Christina hält die Spritze darüber und lässt rote Tropfen herausfallen. In dem Behälter rotieren die roten Kugeln. Im Vordergrund zwei Glasgefäße mit Flüssigkeiten, eine pink, die andere hellblau. Hinter Christina in den Regalen einzelne Gegenstände. Alles wirkt hell, aufgeräumt und sauber.

Christina:
"Ich mache hier einen Versuch, bei dem ich eine Chemikalie in die andere tropfe. Dabei entstehen Kapseln, und die kann man dafür benutzen, um zum Beispiel Biokraftstoffe schneller und in größeren Mengen herzustellen."

BLENDE: rosa Hintergrund, rote Punkte, hellblauer Ball schwirrt durchs Bild. Rauschen.

Christina in Großaufnahme vor den Regalen im Labor:
"Ich habe mich für den Studiengang Regenerative Energien entschieden, weil ich in der Schule Mathe und Physik schon immer sehr spannend fand und ich mich auch immer sehr für Solaranlagen und Windenergieanlagen interessiert habe."

Christina im Labor im Profil, sie hat einen Glasbehälter mit einer grünen Flüssigkeit in der Hand und geht zum Arbeitstisch. Dort gießt sie die Flüssigkeit in einen anderen transparenten Behälter.

Christinas Augenpartie in Großaufnahme. Nahaufnahme von ihrer Hand, wie sie die grüne Flüssigkeit gießt. Diese sammelt sich in einem weißen Papierfilter, der ziehharmonikaartig gefaltet ist.

Großaufnahme des unteren Teils des Glases, in dem der Filter mit der grünen Flüssigkeit liegt. Das Glas wird von einer Metallhalterung umschlossen. Wenig Flüssigkeit läuft langsam nach unten durch ein Glasröhrchen, das das Glas nach unten fortsetzt.

Die Kamera folgt dem Röhrchen, das unten offen ist. Die grüne Flüssigkeit tropft daraus in einen anderen Glasbehälter.

Man sieht den Glasbehälter, der die Flüssigkeit auffängt, von unten. Das ganze Bild ist grün. Man sieht, wie die Flüssigkeit jedes Mal abrupt in Bewegung gerät, wenn ein neuer Tropfen hineinfällt. Durch die klare hellgrüne Flüssigkeit erkennt man einzelne Elemente des Raums darüber, Teile der Metallhalterung und die Möbel im Raum.

Großaufnahme der sechs Reagenzgläser mit grüner Flüssigkeit. Das Glas ganz links ist dunkelgrün gefüllt, das ganz rechts ganz hellgrün, dazwischen Abstufungen. Die Reagenzgläser sind ordentlich aufgereiht in einem Metallständer.

Christina:
"Wir hatten einen Lehrer, der uns immer sehr viel darüber erzählt hat, das hat einfach mein Interesse geweckt. Ich untersuche hier Chlorophyll, das ist Teil meiner Studienarbeit. Chlorophyll ist das grüne Farbpigment in Blättern, das dafür sorgt, dass Sonnenenergie in chemische Energie umgewandelt wird."

Christina in Großaufnahme. Sie gießt grüne Flüssigkeit aus einem langen Reagenzglas in ein kleineres. Dann stellt sie das kleine, gefüllte in ein Messgerät mit etlichen Tasten, auf denen Zahlen und Pfeile zu sehen sind. Christinas Hand in Großaufnahme, wie sie eine der Tasten drückt.

Ein Computerbildschirm, auf dem eine Kurve aus einzelnen Punkten erscheint. An einer Stelle hat die Kurve einen deutlichen Ausschlag nach oben.

Christina:
"Genau diesen Prozess, der Teil der Fotosynthese ist, möchten wir nachmachen, damit wir diesen Prozess für Solaranlagen nutzen können und dadurch den Wirkungsgrad erhöhen."

Christina in Großaufnahme im weißen Kittel im Labor:
"Der Girls'Day hat mir auch sehr bei meiner Berufswahl geholfen, weil ich da gemerkt habe, was ich später machen möchte. Und ich bin jetzt sehr froh, dass ich mich für den Studiengang Regenerative Energien entschieden habe, weil er mir sehr viel Spaß macht.“

Christinas Hände in Großaufnahme über einem Arbeitstisch. Sie hält in der linken Hand eine Metallzange, in der rechten ein Gerät, aus dem Gas ausströmt. Dadurch entzündet sich ein Element, das an der Metallzange hängt. Gleißendes Licht, es zischt.

Dann Christinas Oberkörper in Nahaufnahme vor dem Arbeitstisch, wo sie den Versuch mit dem Brenner und dem Magnesium macht.

Christina:
"Ich lasse hier Magnesium verbrennen, um zu gucken, wie es reagiert. Das ist Teil des Chemiepraktikums."

Großaufnahme der Metallzange in Christinas Hand. Vorn an der Zange hängt eine Art Glasfaden, der in ein Glas fällt, das von einem roten Ständer gehalten wird. Anschließend nimmt Christina das Glas aus dem Ständer und lässt den Glasfaden in eine flache Glasschale rutschen. Nahaufnahme der Glasschale.

Christina in Großaufnahme von hinten, beim selben Versuch. Jetzt spritzt sie eine violette Flüssigkeit aus einer transparenten Spritze in die flache Glasschale. Mehrere andere Glasbehälter mit farbigen Inhalten sind auf dem Tisch zu sehen.

Christina:
"Wenn man Regenerative Energien studieren will, dann muss man sich auch mit den Grundlagenfächern auseinandersetzen, besonders in den ersten zwei Semestern. Das ist zum Beispiel Chemie, Mathe und Physik."

BLENDE: rosaroter Hintergrund, rote Kreise und ein hellblauer Ball aus kleinen Punkten, der durchs Bild schwirrt. Rauschen.

Christina in Großaufnahme in einem Saal mit festgefügten Reihen aus Holzklappstühlen wie in Hörsälen. Sie sitzt allein, ist schwarz gekleidet und hat eine Gitarre auf dem Schoß.

Christina:
"In meiner Freizeit spiele ich gern Gitarre, male gern, gehe joggen oder spiele Squash."

Christinas Hände in Großaufnahme, wie sie Gitarre spielt.

Christinas Kopf in Nahaufnahme, der Hals der Gitarre und ihre Hand an der Gitarre. Dann Christina frontal mit der ganzen Gitarre. Vor ihr steht ein Notenständer mit einem gelben Buch. Sie blickt auf die Noten und spielt eine Melodie.

BLENDE: rosaroter Hintergrund, rote Punkte und ein hellblauer Ball, der durchs Bild fliegt. Rauschen.

Christina in Großaufnahme im weißen Kittel im Labor. Im Hintergrund das Fenster mit der heruntergelassenen Jalousie.

Christina:
"Der Girls'Day ist echt eine gute Chance zu gucken, was man machen möchte. Und mir ist dabei auch einiges klar geworden. Macht doch einfach auch mit!"

Abspann: Schrift im Bild: Girls'Day, Mädchen-Zukunftstag.
... immer im April!
Darunter die Logos der Träger.

Musik: poppig, schnell, rhythmisch.
Text:
"Mädchen, Mädchen, Mädchen,
nimm dein Leben in die Hand.
Mädchen, Mädchen, Mädchen,
leg jetzt los und zeig, was du kannst."

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