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Podcast "Eltern und Berufsorientierung"

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Roter Hintergrund, ein schwarzer Kreis bildet sich heraus und wird immer kleiner. Darin erscheint in Gelb der Text erst klein, dann größer werdend: "Was soll meine Tochter werden?"

Zwei weiße Fragezeichen wandern durchs Bild. Dann folgen als weißer, an verschiedenen Stellen durchs Bild ziehender Text diverse Berufe: Einzelhandelskauffrau, Zahnarzthelferin, Friseurin, Hotelfachfrau, Verkäuferin, Industriekauffrau, dazu tauchen Fragezeichen auf und verschwinden wieder.

Ein großes weißes Fragezeichen vor rotem Hintergrund.

Kopf eines Mädchens in Großaufnahme. Sie blickt schräg nach oben. Sie ist in einem Zimmer mit weißen Regalen vor einer weißen Wand. Rechts hängt ein bläuliches Bild an der Wand und davor sind Yucca-Palmen zu erkennen.

Das Mädchen lächelt. Eine Denkblase erscheint, darin das Mädchen in einem Friseursalon mit Föhn und Bürste neben einem sitzenden Mann. Sie kämmt und föhnt ihn.

Ein weiteres Mädchen in Nahaufnahme. Sie sitzt vor einer hell gestrichenen Wandecke, hinter ihr ist eine Zimmerpflanze zu sehen. Sie hat die Finger einer Hand ans Kinn gelegt und überlegt, dabei schaut sie schräg nach oben. Eine Denkblase erscheint, darin beugt sie sich über eine Person, die auf einem Zahnarztstuhl in einem Behandlungsraum liegt. Das Mädchen trägt blaue Handschuhe und einen Mundschutz. Mit einem Zahnarztspiegel schaut sie in den Mund der Person.

Weibliche Kommentarstimme:
"Friseurin, Bürokauffrau, Zahnarzthelferin. Bei Mädchen sehr beliebte Berufe."

Eine Frau mit halblangem Haar in Nahaufnahme. Vom Alter her gehört sie zur Elterngeneration der Mädchen. Hinter ihr an der hellen Wand drei gerahmte Fotos mit Kindern als Motiv.
Auch sie überlegt, eine Denkblase erscheint, in der ein Mädchen in einem Friseursalon hinter einem sitzenden Mann steht und ihn frisiert.
Bildwechsel in der Denkblase. Eine Zahnarzthelferin bei der Arbeit.
Neuer Wechsel. Während die überlegende Frau den Kopf ein wenig hin und her wiegt, ist nun ein Mädchen auf einem Bürostuhl hinter einem Computer zu sehen, hinter ihr hängt eine Landkarte.

Weibliche Kommentarstimme:
"Denken auch Sie, dass Ihre Tochter eine Ausbildung in einem solchen Beruf machen sollte?"

BLENDE mittels grellem Lichtschein

Großaufnahme eines Frühstückstischs. Heller, abgerundeter Tisch, farbige Teller und Becher, Brötchen in einer Schale, ein angeschnittenes Brötchen auf einem rosa Teller, daneben, an den Teller gelehnt, ein schon benutztes Messer. Neben dem Teller liegen zwei aufgeschlagene Zeitschriften.

Dann sieht man mehr von dem Raum. Die Frau und die beiden Mädchen, die man zuvor überlegen sah, sitzen gemeinsam an dem Tisch und frühstücken.

Nahaufnahme des Kopfes der Frau. Sie dreht sich nach links, ist im Profil zu sehen und spricht freundlich mit dem Mädchen, das neben ihr sitzt.

Weibliche Kommentarstimme:
"Oder haben Sie Ihre Tochter, Ihre Töchter schon mal gefragt, ob sie sich auch einen technischen Beruf vorstellen könnten?"

Das Mädchen zur Linken der Frau groß im Bild. Sie hat lange braune Haare und trägt einen großen schwarzen Ring. Während sie etwas Orangefarbenes zu essen in der Hand hält, spricht sie zu ihrer Mutter. Dabei lächelt sie.

Weibliche Kommentarstimme:
"Vielleicht Mechanikerin, Elektronikerin oder Ingenieurin?"

Nun sind beide im Bild, die Mutter frontal und die Tochter schräg von hinten, während sie weiter miteinander sprechen. Dann Zoom auf die Zeitschriften, die auf dem Tisch liegen.

Weibliche Kommentarstimme:
Es gibt viele spannende Arbeitsfelder zu entdecken, und sich die genauer anzuschauen bringt Vorteile."

Mit einem dumpfen, kurzen Rauschen schwenkt die Kamera nach rechts, wo nun eine weißblonde Frau mit Brille im Bild ist. Während sie zu sprechen beginnt, fließt von rechts ein blau unterlegter Schriftzug ins Bild: "Christel Thomas, Agentur für Arbeit, Kassel". Hinter der Frau ist ein Fenster mit heruntergelassener Jalousie zu sehen.

Christel Thomas:
"Die klassischen Mädchenberufe, gerade wie Bürokauffrau/Bürokaufmann, werden natürlich ganz stark frequentiert. Und das bedeutet, dass ganz viele darauf drängen, also auf diesen Markt drängen, aber die Angebote an Ausbildungsplätzen nicht hinterherkommen und später dann auch nicht die Angebote an Arbeitsplätzen hinterherkommen."

Das Mädchen mit den langen braunen Haaren groß im Bild, wieder vor weißer Wand mit weißen Regalen. Im Hintergrund außerdem das bläuliche Bild und die Yucca-Palme.
Das Mädchen blickt lächelnd schräg nach oben zu einer jetzt erscheinenden Denkblase, in der sie auf einem Bürostuhl hinter einem schwarzen Laptop sitzt, die Hand an einer schwarzen Maus. Auf dem Schreibtisch liegt auch Papier. Hinter ihr an der weißen Wand hängt eine Landkarte.

Bildwechsel in der Denkblase: Jetzt ist eine Hand mit lackierten Nägeln zu sehen. Die Hand steckt einen Kontakt an einem Kabel in eine Buchse. Die andere Hand steckt einen kleinen roten Plastikschrauber in das dazu passende Loch.

Weibliche Kommentarstimme:
"Bessere Chancen auf einen Ausbildungsplatz und später oft einen höheren Verdienst bieten viele technische Berufe."

Nochmals Bildwechsel in der Denkblase: Blase wechselt: Zu sehen ist der Körper eines Mädchens, das eine große blaue Metallflasche hält, aus der weißer Dampf strömt. Daneben auf dem Arbeitstisch stehen mehrere blaue zylindrische Behälter.

Weibliche Kommentarstimme:
"Doch um die zu entdecken, brauchen Mädchen Unterstützung."

In der Denkblase neben dem Mädchen mit den braunen langen Haaren sind jetzt Hände zu sehen, die einen Metallstab waagerecht im Kreis drehen. An der Unterseite des Metallstabs ragt mittig ein kürzerer Dorn nach unten, er wird in ein anderes Metallelement hineingedreht.

Christel Thomas in Großaufnahme in ihrem Büro:
"Es ist ganz wichtig, dass Eltern auch das Bewusstsein dafür entwickeln, dass es eben nicht nur diese klassisch typischen Berufe gibt, um ihren Kindern da Hilfestellung zu geben."

Mit einem kurzen Rauschen rutscht das Bild weiter nach rechts. Zu sehen sind eine dunkelhaarige Mutter mit ihrer Tochter in einer Küche. Sie bereiten gemeinsam Essen auf einer großen Arbeitsfläche zu. Die Tochter schneidet Gemüse, die Mutter verteilt eine weiße Masse aus einem Kunststoffbecher auf einer Teigfläche. Im Hintergrund mehrere verglaste Hängeschränke. Rechts im Bild eine Etagere mit Obst.
Dann die Mutter in Nahaufnahme. Sie trägt eine schwarz gerahmte Brille und eine gestreifte Bluse.
Das Bild wandert nach rechts zur Tochter, die ein eng anliegendes helles kurzärmliges T-Shirt mit großem Ausschnitt trägt.

Weibliche Kommentarstimme: "
"Wie groß der Einfluss von Eltern auf die Berufswahl ihrer Töchter ist, erlebte Veronika Wuhg, als Juliane 14 Jahre alt war und sich beruflich orientieren musste."

Nahaufnahme Veronika im Halbprofil:
"Ich hatte gar nicht an einen technischen Beruf gedacht. Ich dachte eher an den Bereich Floristik, weil sie sich dafür interessiert hat, sie hatte auch schon ein Praktikum absolviert. Und dann war ich beim Landratsamt auf einer Podiumsdiskussion zum Thema Girls'Day, und da wurde eben erklärt, dass auch die Eltern oft die Mädchen in die Berufe, in die typisch weiblichen Berufe ... "drängen" möchte ich jetzt nicht sagen, aber dass sie die andenken."

Großaufnahme des Kochfeldes auf dem Herd. Man sieht den Teil einer kleinen Schüssel mit gelbem Inhalt. Dann kommen Julianes Hände und ihr Oberkörper ins Bild, sie ist dabei, rote Paprika auf einem Holzbrett in Streifen zu schneiden.
Dann Julianes Kopf in Großaufnahme, sie schaut beim Schneiden des Gemüses nach unten.

Veronika (nicht im Bild):
"Und da wurde mir bewusst, dass ich das eigentlich genauso gemacht habe und dass die Juliane gern Technik macht."

Veronika in Großaufnahme:
"Und am nächsten Tag habe ich sie gefragt, ob sie sich das vorstellen könnte, dass sie sich auch für einen technischen Beruf bewirbt. Und sie war sofort begeistert."

Mit einem Rauschen verschiebt sich das Bild nach rechts. Man sieht Juliane im weißen Kittel mit Pferdeschwanz vor einer großen Maschine mit Bildschirm und einer schwarzen Fläche mit sehr vielen Schaltern und Knöpfen. Juliane greift mit der linken Hand nach einer Tür mit Glasscheibe und zieht sie zu.

Julianes Kopf in Nahaufnahme. Kleiner heller Ohrstecker, sie lächelt.

Großaufnahme ihrer rechten Hand auf dem Tastenfeld. Sie drückt verschiedene Tasten. Links am Rand ein großer roter Knopf.

Weibliche Kommentarstimme:
"Inzwischen ist Juliane im 4. Lehrjahr zur Werkzeugmechanikerin. Ein Praktikum hatte ihr so gut gefallen, dass sie sich gleich um einen Ausbildungsplatz bewarb."

Großaufnahme eines Computerbildschirms, tief versenkt in einem schwarzen Kunststoffgehäuse. Grüne Zahlenreihen leuchten auf, oben und unten sind blaue Balken mit einzelnen Zahlen oder Buchstaben zu sehen. Am unteren Bildrand sieht man eine Hand etwas eintippen.

Großaufnahme eines runden Geräts, das rotiert und an dessen unterem Ende ein schmaler Metallstab herausragt. Es ist wohl ein Bohrer. Davor ist ein Schlauch aus blauen Einzelelementen zu sehen, aus dessen orangefarbener Spitze eine weiße Flüssigkeit fließt.

Weibliche Kommentarstimme:
"Ohne ihre Mutter wäre sie diesen Weg wohl nicht gegangen, denn er war nicht immer einfach."

Nahaufnahme von Juliane in einem Arbeitsraum:
"Ja, für mich war es sehr wichtig, dass meine Mutter mich unterstützt."

Julianes Kopf in Großaufnahme schräg von unten. Sie trägt Pferdeschwanz und Schutzbrille mit blauem Rand.

Großaufnahme eines großen Metallrings, der auf einem hellen Gerät fixiert ist. Julianes Hand hält ein längliches Gerät, mit dessen Vorderteil sie an der Innenwand des Rings entlangfährt, vielleicht um zu polieren oder zu schleifen.

Juliane:
"Dass ich auch einen Halt an meiner Seite hab. Ich komme sehr oft nach Hause und kann mit meiner Mutter über die Arbeit reden, sie steht sehr hinter mir."

Julianes Oberkörper in Großaufnahme. Sie steht in einem großen Werkraum, in dem noch andere Menschen an großen, grünen Maschinen arbeiten. Juliane hält das elektrische Gerät von der Größe einer Bohrmaschine in der Hand und fährt damit über die Innenseite des Metallrings, der vor ihr in einer Zwinge eingeklemmt ist. Ein Schleifgeräusch ist zu hören.

Mit kurzem, dumpfem Rauschen schwenkt die Kamera nach rechts. Außenaufnahme: Bäume, Fahnenstange mit weißen Fahnen, auf denen das rote Zeichen der Agentur für Arbeit aufgedruckt ist.

Überblick über das Gelände. Hinter den Bäumen stehen zwei mittelgroße Häuser mit Giebeldächern. Vor den Bäumen erstreckt sich ein Parkplatz, auf dem etliche Autos stehen. Eine Treppe kommt ins Bild, die Kamera filmt die Mutter und ihre beiden Töchter, die gemeinsam die Treppe hinaufsteigen, um ins Gebäude der Agentur für Arbeit zu gehen. Rechts und links von der Treppe sieht man, dass es ein roter Backsteinbau ist.

Ein Büro, in dem die Mutter und die beiden Mädchen gemeinsam mit Christel Thomas an einem großen runden Tisch sitzen. Auf dem Tisch zwei Arbeitsplätze mit Computer, Büchern, Stiften, Lochern, einer Tasse, Post-it-Zetteln an den Bildschirmen und Papieren. Vor dem einen Computer sitzt Christel Thomas, doch sie ist zur Seite gedreht, man sieht sie im Profil, wie sie zu der Frau und den Mädchen zu ihrer Linken spricht.

Weibliche Kommentarstimme:
"Natürlich ist ein technischer Beruf nicht für jedes Mädchen das Richtige. Ob Werkzeugmechanikerin, Elektronikerin oder ein Studium der Naturwissenschaft und Technik, oder, oder, oder.

Nahaufnahme vom Kopf eines der Mädchen. Sie hat ein hellbraunes Halstuch um und trägt die langen Haare offen. Hinter ihr mehrere schmale weiße Türen eines Büroschranks.

Langsam kommt das andere Mädchen ins Bild. Sie hat dunklere, ebenfalls offene lange Haare und ist im Profil zu sehen.

Weibliche Kommentarstimme:
"Ob das für Ihre Tochter in Frage kommt? Finden Sie es heraus. Wichtig ist, sich erst mal gründlich zu informieren."

Nahaufnahme von Christel Thomas mit dem Fenster mit der heruntergelassenen Jalousie im Hintergrund. Rechts kommt wieder der Text ins Bild: "Christel Thomas, Agentur für Arbeit, Kassel".

Christel Thomas:
"Eltern können sich ganz einfach informieren, nämlich entweder direkt in der Schule, wo die Berufsberatung auch zu Terminen kommt, auf Wunsch zu Beratungsterminen, oder die Berufsberatung an Elternabenden teilnimmt. Eltern können aber auch ins Berufsinformationszentrum kommen und zu uns in die Agenturen für Arbeit, bundesweit. Und dort stehen ihnen sämtliche Berufe und Berufsbilder zur Verfügung, über die sie sich informieren könnten."
Ein Bürgersteig von der Seite, mehrere junge Leute gehen vorbei. Dahinter fahren Autos. Dahinter wiederum sind mehrere Gitterzäune zu sehen, dahinter Häuser und Bäume. Vorn rechts im Bild ein Pförtner/-innenhäuschen.

Großaufnahme eines Ausschnitts des Pförtner/-innenhäuschens mit einem schmalen Durchgang, der auf der anderen Seite von einem Gitter begrenzt wird. Der Pförtner steht außen an dem Häuschen, an ihm vorbei geht eine große Gruppe von Jugendlichen.

Großaufnahme der Beine und Füße der Jugendlichen. Sie gehen zügig über den Asphalt vor dem Pförtner/-innenhäuschen.

Weibliche Kommentarstimme:
"Eine gute Gelegenheit in Berufe reinzuschnuppern bietet auch der Girls'Day."

Eine Werkstatt, in der ein Mädchen und ein Mann in blauen Latzhosen nebeneinander an einem Arbeitstisch stehen. Das Mädchen hat einen Bohrer in der Hand und hält mit der linken Hand eine Holzleiste fest. Mehrere Holzstücke liegen auf dem Tisch, im Hintergrund große Platten. Sie beugt sich über den Arbeitstisch und bohrt.

Zwei rot gekleidete Mädchen hinter einem Arbeitstisch, auf dem verschiedene kleine Sachen liegen. Zwei Glasbehälter, Gummihandschuhe und anderes. Das eine Mädchen umfasst einen kleinen roten Gegenstand, an dem ein Faden hängt. Konzentriert versucht sie, etwas einzufädeln. Das andere Mädchen hält eine schmale Zange in der einen Hand und in der anderen einen Draht.

Fünf Mädchen mit lachenden Gesichtern bilden einen Halbkreis um eine Person, deren Arm im Vordergrund des Bildes ist. Die Hand vorn am Arm ruht auf einem senkrecht stehenden Metallstab, an dessen Ende ein waagerechter Metallstab befestigt ist. An dessen Ende wiederum sind mehrere transparente linealförmige Kunststoff- oder Glaskörper befestigt. An deren Ende sind farbige flache zylindrische Elemente befestigt. Die transparenten linealförmigen "Flügel" rotieren in verschiedene Richtungen und in unterschiedlichem Tempo.

Ein Arbeitsraum mit einem Mann in blauem Arbeitsanzug und einem Mädchen in blauer Latzhose. Beide knien in innerhalb eines horizontalen großen grünen Gitters und ziehen weiße Streifen Papier oder Schutzfolie von den dunkelgrünen Verstrebungen ab.

Weibliche Kommentarstimme:
"Jedes Jahr im April lernen Mädchen einen Tag lang spannende Arbeitsbereiche kennen. In großen Unternehmen, Universitäten und Handwerksbetrieben."

Zwei Mädchen in blauen Arbeitskitteln. Neben dem einen Mädchen, das im Vordergrund ist, steht ein kräftiger blonder Mann. Das Mädchen feilt mit einer Metallfeile ein kleines, in einer Zwinge eingeklemmtes Metallteil.

Großaufnahme des Metallteils. Man sieht, wie die Hand des Mädchens die Feile hält und rings um das kleine Metallteil bewegt.

Nahaufnahme einer Frau mit dunklen Haaren und Brille im weißen Kittel in einem Labor. Sie trägt grüne Handschuhe. Neben ihr steht ein Mädchen, ebenfalls im weißen Kittel. Die Frau hält einen Stab in der Hand und rührt damit in einem Behälter, der vor den beiden auf einem Arbeitstisch über einem Brenner steht.

Großaufnahme der Versuchsgeräte: Ein weißer Trichter ist auf einem Brenner eingeklemmt. Darin ist ein hellgelbes Pulver. Der Brenner steht auf einem rot gekachelten Tisch.

Ein Mädchen in Großaufnahme im Profil. Sie trägt eine Schutzhaube über ihren Haaren und einen weißen Kittel. Ihr Auge hält sie nah an ein Gerät, durch das sie hindurchblickt.

Weibliche Kommentarstimme:
"Die Schülerinnen helfen mit, erproben ihre praktischen Fähigkeiten, bekommen in Workshops und bei Aktionen Antworten auf ihre Fragen und haben Spaß.

Einblendung in lila Schrift: www.girls-day.de

Mehrere Personen in weißen Kitteln stehen zusammen. Das Mädchen vorn rechts im Bild hält eine große grüne Spule in der Hand, auf der ein helles Material glänzt. Sie übergibt sie dem Mädchen neben ihr, das etwas kleiner ist und eine Brille trägt. Das Mädchen nimmt die Spule in beide Hände und betrachtet sie genau.

Nahaufnahme eines Mädchens mit schwarzer Schirmmütze. Sie steht in einer Werkstatt mit grünen Metallmaschinen. Als sie beginnt, in die Kamera zu sprechen, wird unten im Bild der Schriftzug vor blauem Hintergrund eingeblendet: "Cornelia: lernt Industriemechanikerin".

Cornelia:
"Der Girls'Day, der hat mir sehr geholfen bei meiner Karrierewahl. Und ich würde euch raten, das auch mal mitzumachen, weil das echt Spaß macht."

Ein weiteres Mädchen in Nahaufnahme. Sie hat offene dunkle Haare und steht vor einer weißen Wandecke. Auf der einen Wandfläche sind Zeitungsausschnitte befestigt. Sobald das Mädchen zu sprechen beginnt, wird unten der weiße Schriftzug auf blauem Hintergrund eingeblendet: "Michaela: studiert Maschinenbau und Design".

Michaela:
"Ich bin total froh, beim Girls’Day mitgemacht zu haben, denn sonst hätte ich nie meinen Traumstudiengang gefunden."

Ein drittes Mädchen in Nahaufnahme. Sie hat rotblonde Haare und einen Pony und trägt einen silbernen Helm und einen glänzenden Schutzanzug. Kurz nachdem sie zu sprechen beginnt, wird der Schriftzug "Lina: lernt Glasapparatebauerin" unten im Bild eingeblendet.

Lina:
"Ich bin richtig froh, dass ich damals beim Girls'Day war und diesen Beruf kennengelernt hab, und ich empfehle jedem Mädchen, die Gelegenheit zu nutzen."

BLENDE: grelles weiß-gelbes Licht wandert wie eine Wolke durch das Bild.

Kopf eines Mädchens in Großaufnahme. Sie blickt schräg nach oben. Sie ist in einem Zimmer mit weißen Regalen vor einer weißen Wand. Rechts hängt ein bläuliches Bild an der Wand und davor sind Yucca-Palmen zu erkennen.

Das Mädchen lächelt. Eine Denkblase erscheint, darin eine Computerplatine, ein feiner Schraubenzieher und eine Hand in Großaufnahme. Dann zwei Hände in Großaufnahme, die an einem Metallgerät eine Drehbewegung machen. Anschließend Nahaufnahme einer Metallwalze mit einem herausragenden Stab.

Weibliche Kommentarstimme:
"Vielleicht träumt ja auch Ihre Tochter von einem technischen Beruf."

Ein weiteres Mädchen in Nahaufnahme, die Schwester. Sie sitzt wie zu Beginn vor einer hell gestrichenen Wandecke, hinter ihr ist eine Zimmerpflanze zu sehen. Sie hat die Finger einer Hand ans Kinn gelegt und überlegt, dabei schaut sie schräg nach oben. Eine Denkblase erscheint, darin die Nahaufnahme einer Hand, die einen kleinen Gegenstand in die grelle längliche Flamme eines Brenners hält und dabei hin- und herdreht.
Dann eine andere Hand, die einen dicken Stift hält und damit etwas auf einem Bildschirm oder einer Folie einzeichnet, auf der Linien und Flächen zu sehen sind.

Weibliche Kommentarstimme:
"Sie können helfen, dass dieser Traum Wirklichkeit wird."

Großaufnahme des Kopfes des ersten Mädchens. Sie lächelt und zwinkert.

Großaufnahme des zweiten Mädchens. Auch sie lächelt und zwinkert.

Zum Schluss Großaufnahme der Mutter der beiden, die ebenfalls in die Kamera lächelt und zwinkert.

Das Bild schließt sich kreisförmig, bis es ganz rot ist. Eine kleine gelbe Schrift rückt immer näher, eingefasst von zwei weißen Ausrufezeichen, die kurz aufleuchten: "www.girls-day.de, www.berufenet.arbeitsagentur.de, www.berufe.tv".

Parallel dazu tauchen verschiedene Berufsbezeichnungen auf, in weißer Schrift und in unterschiedlicher Dynamik: Einzelhandelskauffrau, Werkzeugmechanikerin, Elektronikerin - dazu Ausrufezeichen - Friseurin, Industriekauffrau, Glasapparatebauerin. Zum Schluss sieht man ein großes weißes Ausrufezeichen auf rotem Hintergrund. Danach kommt der Schriftzug:
"realisiert mit freundlicher Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit", mit dem Logo der BfA.

Ganz zum Schluss noch der Abspann mit der Schrift:
"Girls’Day, Mädchen-Zukunftstag.
... immer im April!"
Darunter die Logos der Träger.

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