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Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben insgesamt etwa 1,9 Millionen Mädchen teilgenommen. Jährlich beteiligen sich Unternehmen und Organisationen mit rund 10.000 Veranstaltungen für Mädchen. Hier gibt es einen Einblick in die Vielfalt der Girls'Day-Angebote.

Code+Design-Camp im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung in Düsseldorf

Teamwork

Nissrin Perez zeigt den Girls'Day-Teilnehmerinnen die SmartFactoryOWL live auf dem Tablet

Zum Abschluss noch eine Fahrt mit dem Paternoster

Die Girls'Day-Teilnehmerinnen im Ministerium

Berufsbilder klischeefrei erkunden und aus eigene Ideen digitale Produkte designen: Das war das Ziel des Code+Design-Camps, das am 26. April 2018 im Rahmen des Girls'Day im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung in Düsseldorf stattfand. Das Projekt Digitalisiererin.NRW bot in Kooperation mit der Initiative "Code+Design" 15 Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren die Möglichkeit, spielerisch Aufgaben und Tätigkeiten von Zukunftsberufen zu entdecken.

Nach einem lockeren Einstieg mit Kreativübungen wurden sehr schnell Konzepte und Prototypen entwickelt, bei denen die Mädchen den Job der Programmiererin ausprobiereten. So entstand der erste Entwurf einer App, mit der man die passende Kleidung für jedes Wetter findet – oder eine Plattform, auf der man sich mit anderen Jugendlichen vernetzen kann, die das gleiche Hobby haben.

Ministerin Ina Scharrenbach besuchte die Jugendlichen und schaute ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter. Nissrin Perez, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der SmartFactoryOWL und Role-Model aus dem Projekt "Digitalisiererin.NRW", gab den Teilnehmern einen Einblick in die Berufspraxis und ermunterte sie, sich über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich der Digitalisierung zu informieren.