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Girls'Day in Hamburg

Der Hamburger Girls'Day Arbeitskreis wurde im Jahr 2000 gegründet und arbeitet seit dem als Bündnis erfolgreich und kontinuierlich für den Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag. Der Girls'Day in Hamburg wird gefördert durch die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz.

In Hamburg unterstützen die Behörden für Schule und Berufsbildung  und für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz auch den AK "Was für Jungs! Hamburg / Boys'Day" (www.wasfuerjungs.de) am Girls'Day. Ansprechpartner ist Alexander Bentheim, wasfuerjungs@aol.com. Zwischen den Organisator/-innen beider Projekte gibt es einen regelmäßigen Austausch und Kooperationen.

"Wir wünschen uns für die Zukunft weiterhin viele konstruktive Auseinandersetzungen, damit der Girls'Day ein Mosaikstein wird auf dem Weg zu einer Gesellschaft, in der alle jungen Frauen und jungen Männer ihren Fähigkeiten und Wünschen entsprechende Lebensentwürfe verwirklichen können."

Schulfreistellung und Versicherung

Die Behörde für Schule und Berufsbildung hat es den Schulen überlassen, in ihren Gremien darüber zu entscheiden, ob und in welcher Weise sich die einzelne Schule am Girls'Day und an dem ergänzenden Angebot "Was für Jungs!" beteiligt.

Das Spektrum reicht von einer einfachen Freistellung der Mädchen bzw. Jungen vom laufenden Unterricht bis hin zu einer Einbettung des Aktionstages in ein umfassendes Konzept zur schulischen Berufsorientierung. Um die Schulen und Betriebe dabei zu unterstützen, hat die Agentur für Arbeit Hamburg ein Handbuch zur Vor- und Nachbereitung sowie zur Durchführung des Girls'Day herausgegeben.