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<rss version="2.0"><channel><title>Girls'Day News - Veröffentlichungen</title><link>http://www.girls-day.de</link><description>Informationen rund um Publikationen zum Themenbereich Mädchen und Berufsorientierung</description><language>de-DE</language><image><url>http://www.girls-day.de/var/girls_day/storage/images/media/logos/logo_girls_day_2009/63671-3-ger-DE/Logo_Girls_Day_2009_rss.png</url><title>Girls'Day News - Veröffentlichungen</title><link>http://www.girls-day.de</link></image><item><pubDate>Tue, 20 Jul 2010 07:26:11 GMT</pubDate><title>Projekt "komm auf Tour"</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/komm_auf_Tour</link><description>
&lt;p&gt;
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt Evaluationsergebnisse aus dem Projekt „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ zur vertieften Berufsorientierung und Lebensplanung" vor. Die Evaluation der Pilotphase 2006/2007 bestätigte bereits den strukturellen Projektbedarf sowie die Zielerreichung auf den Ebenen der Akteurinnen und Akteure, der Lehrkräfte, der Eltern sowie der Schülerinnen und Schüler.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 12 Jul 2010 08:28:33 GMT</pubDate><title>Gerechtigkeitsforscher untersuchen Einkommensverhältnisse</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Studie_DIW_Uni_BI_Uni_Ko</link><description>
&lt;p&gt;
Frauen verdienen am deutschen Arbeitsmarkt rund 20 Prozent weniger als vergleichbar ausgebildete Männer. Die Ursachen dafür sind vielschichtig, so arbeiten Frauen und Männer häufig in anderen Branchen oder verfügen über weniger Berufserfahrung. Wissenschaftler der Universität Bielefeld (Professor Dr. Stefan Liebig, Carsten Sauer), der Universität Konstanz (Professor Dr. Thomas Hinz, Katrin Auspurg) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung - DIW Berlin (Professor Dr. Jürgen Schupp) zeigen nun in einer Studie, dass eine unterschiedliche Entlohnung von Männern und Frauen in der Bevölkerung zwar grundsätzlich abgelehnt wird, wenn jedoch nach den konkreten Vorstellungen gefragt wird, wie hoch ein gerechtes Arbeitseinkommen im konkreten Einzelfall sein sollte, so wird einer Frau ein deutlich geringerer Lohn zugebilligt als einem gleich qualifizierten Mann. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:32:49 GMT</pubDate><title>(N)ONLINER Atlas 2010: 72 Prozent der Deutschen sind online</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/N_ONLINER_Atlas_2010</link><description>
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&lt;p&gt;
Laut aktuellem (N)ONLINER Atlas der Initiative D21 ist die Internetnutzung in Deutschland im vergangenen Jahr um 2,9 Prozentpunkte auf 72 Prozent gestiegen. Binnen eines Jahres haben somit zwei Millionen Menschen die digitale Welt neu für sich entdeckt. Doch wird aus den Zahlen auch deutlich, dass man von einer digitalen Gesellschaft in Deutschland – trotz erhöhter politischer und medialer Aufmerksamkeit – noch weit entfernt ist. 
&lt;/p&gt;

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</description></item><item><pubDate>Fri, 09 Jul 2010 08:57:26 GMT</pubDate><title>Betrifft Mädchen Heft 3/2010</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Betrifft_Maedchen2</link><description>
&lt;p&gt;
Die Attraktivität von Politik für Mädchen und Frauen hat mit den Formen, dem Stil, der Offenheit oder Geschlossenheit von Politik für Mädchen und Frauen zu tun. Wie bewertet man die Abstinenz von Mädchen und Frauen in Formen traditioneller Politik? Ist eine andere Politik möglich? Die neue Ausgabe der Betrifft Mädchen bietet aufschlussreiche und kritische Beiträge, die nicht nur das Verhältnis von Mädchen zur Politik beleuchten, sondern die sich auch mit den vielfältigen gesellschaftlichen Hintergründen auseinandersetzen und Alternativen aufzeigen.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Fri, 09 Jul 2010 07:54:09 GMT</pubDate><title>TIMSS Übergangsstudie untersucht den Übergang von der Grundschule in weiterführende Schulen</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/TIMSS</link><description>
&lt;p&gt;
Mit der sogenannten TIMSS-Übergangsstudie "Der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule - Leistungsgerechtigkeit und regionale, soziale und ethnisch-kulturelle Disparitäten" liegen nun erstmals bundesweit repräsentative Daten für den Übergang in die weiterführenden Schulen vor. "Unsere Wissensgesellschaft gründet auf den kreativen Potenzialen aus allen sozialen Schichten", so Bundesbildungsministerin Annette Schavan anlässlich der Veröffentlichung der Studie. "Deshalb müssen wir in noch weit höherem Maße durch gezielte Forschung herausfinden, wie zusätzlich individuelle Förderung gelingt." 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Fri, 02 Jul 2010 07:42:13 GMT</pubDate><title>Mobile Mediennutzung in Deutschland - Medien to go    </title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Mobile_Mediennutzung</link><description>
&lt;p&gt;
Immer erreichbar, immer auf dem Laufenden sein: Das mobile Web und die neuen internetfähigen Empfangsgeräte machen Mediennutzung nahezu an jedem Ort und zu jeder Zeit möglich. Vor allem die jungen Zielgruppen haben den deutlichen Wunsch nach mehr medialer Unterhaltung und Information auch außer Haus. Zu dieser Erkenntnis kommt die repräsentative Studie "Medien to go - was unterwegs ankommt", die die TNS Emnid Medien- und Sozialforschung in Kooperation mit der Radiozentrale durchgeführt hat. Die Studienergebnisse gibt es kostenfrei als Download:
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Fri, 02 Jul 2010 07:12:47 GMT</pubDate><title>Große Unterschiede beim Einstiegsgehalt</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Einstiegsgehalt</link><description>
&lt;p&gt;
Frauen verdienen trotz besserer Ausbildung weniger als Männer. Das ergab eine Gehalts-Studie unter Absolventinnen und Absolventen der Hochschule Pforzheim. Psychologin Brigitte Burkhart fordert deshalb im Interview mehr Transparenz bei den Gehaltsstrukturen. Zum Interview:
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Fri, 25 Jun 2010 09:07:22 GMT</pubDate><title>Studie "Frauen in den Medien"</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Frauen_in_den_Medien</link><description>
&lt;p&gt;
Das mediale Bild der Wirtschaft dominierten zu 95 Prozent Männer, heißt es in der jetzt veröffentlichten Untersuchung der Freien Universität Berlin (FU) und der Leuphana Universität Lüneburg. Im Rahmen eines Pressegesprächs wurden die Ergebnisse des BMBF-Forschungsprojekt „Spitzenfrauen im Fokus der Medien“ präsentiert und zentrale Ergebnisse mit Vertreterinnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien diskutiert. Für ihre Untersuchung sichteten die Forscherinnen Medien aus dem Jahr 2008. In vielen Zeitungen und Magazinen stünden Politikerinnen als „Powerfrau“ oder „Mutti“ Kollegen gegenüber, die als „Kämpfer“, „Alphatier“ oder „Held“ tituliert würden, berichteten die Wissenschaftlerinnen bei der Vorstellung der Studie in Berlin. In der Wirtschaftsberichterstattung würden Frauen „listige Witwe“ oder „femme fatale“ genannt, während Männer als „Managerdenkmal“, „Leitwolf“ oder „Gebieter“ daher kämen. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 17 Jun 2010 08:48:31 GMT</pubDate><title>Norton Online Family Report 2010</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Norton_Report_2010</link><description>
&lt;p&gt;
Deutschlands Kinder wissen, wie man sich benimmt - jedenfalls im Internet. Wie der aktuelle Norton Online Family Report 2010 zeigt, sagen etwa drei Viertel der befragten Jugendlichen in Deutschland von sich selbst, sie befolgen die allgemeinen Verhaltens-Etikette für das Internet: keine Beschimpfungen, keine Schikane, kein Mobbing. Laut dem Norton Online Family Report 2010 scheint die Aufklärungsarbeit unter Jugendlichen nicht ohne Wirkung zu bleiben: Die deutliche Mehrheit gibt inzwischen an, die Regeln der Nettikette - die gebräuchliche Bezeichnung für Online-Benimmregeln - zu befolgen. 
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</description></item><item><pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:45:27 GMT</pubDate><title>Forschungsförderung aus Geschlechterperspektive</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Forschungsfoerderung</link><description>
&lt;p&gt;
Kaum eine wissenschaftliche Karriere erfolgt gänzlich ohne Gelder von Institutionen der Forschungsförderung. Ein Stipendium oder eine Projektförderung zu erhalten, ist ein vorzeigbarer Leistungsausweis und ermöglicht Forschungserfahrungen im In- und Ausland zu sammeln, zu publizieren und Netzwerke aufzubauen. Ist der Zugang zur Forschungsförderung für Frauen schwieriger, könnte dies ihr überproportionales Ausscheiden aus wissenschaftlichen Laufbahnen mit erklären.
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</description></item></channel></rss>
