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<rss version="2.0"><channel><title>Girls'Day Blog</title><link>http://www.girls-day.de</link><description>Das Girls'Day Blog</description><language>de-DE</language><item><pubDate>Wed, 18 Nov 2009 11:08:46 GMT</pubDate><title>Projektarbeit</title><link>http://www.girls-day.de/Zielgruppen/Maedchen/Interaktiv/Girls_Day_Blog/Michaelas_Blog/Projektarbeit</link><description>
&lt;p&gt;
Hallo!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
inzwischen befinde ich mich bereits im letzten Studiensemester an meiner Hochschule.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

 Dieses Semester gibt es ganz schön viel zu tun. Das ist aber nicht schlimm, im Gegenteil! So wird's nicht langweilig. &lt;br /&gt;

 Ich habe dieses Semester nicht sehr viele Vorlesungen. Die Projektarbeiten sind zurzeit meine Hauptbeschäftigung.&lt;br /&gt;
Im Designprojekt bearbeiten wir in Gruppen von 2-3 Leuten ein Designkonzept für ein Auto. Diese Projektarbeit ist eine Aufgabenstellung eines Unternehmens. Die Projekte müssen wir am Ende auch im Unternehmen präsentieren. Hierzu haben wir viele Skizzen angefertig und nun wird das ganze in 3D als Modell am Rechner umgesetzt, so dass man genau erkennen kann wie es später aussehen soll.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Im Fach "Konzipieren technischer Produkte II" bearbeiten wir das angefangene Projekt vom letzten Semester weiter. Meine Gruppe hat das Thema "Gartenschere". Wir haben die einzelnen Teile der Schere konstruiert und werden nächste Woche ein Teil davon bauen und im Versuch testen, ob es auch wirklich funktioniert. Davon werde ich euch bald noch Genaueres berichten!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bis dann!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Michaela
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 20 Apr 2009 22:31:42 GMT</pubDate><title>Laborveranstaltungen im Maschinenbau-Studium</title><link>http://www.girls-day.de/Zielgruppen/Maedchen/Interaktiv/Girls_Day_Blog/Michaelas_Blog/Laborveranstaltungen_im_Maschinenbau-Studium</link><description>
&lt;p&gt;
Hi!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Da ich an der Fachhochschule studiere, ist das Studium sehr praxisorientiert. Im ersten Studienjahr habe ich bereits an verschiedenen Laborveranstaltungen teilgenommen. Das macht richtig Spaß, weil man nicht nur im Vorlesungssaal sitzt und mitschreiben muss, sondern auch selbst etwas machen kann. Im Fertigungstechnik-Labor haben wir verschiedene Arten Metall zu verarbeiten ausprobiert. Im Laborraum stehen z.B. Fräsmaschine, Drehmaschine, aber auch kunststoffverarbeitende Spritzgussmaschinen. Im Messtechnik-Labor haben wir verschiedene elektronische Schaltungen zusammengebaut und elektrische Messverfahren kennengelernt, mit denen wir Strom, Spannung und Temperatur und vieles mehr gemessen haben. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Interessant sind auch die Veranstaltungen, die in den Rechnerräumen stattfinden. Dabei sitzt jeder an einem eigenen Rechner und wir arbeiten mit unterschiedlichen CAD-Programmen, das heißt wir können Zeichnungen und 3D-Modelle im Computer erstellen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zurzeit besuche ich zusätzlich zur Regelungstechnik-Vorlesung den zugehörigen Labor-Versuch. Dort wenden wir an, was wir in der Vorlesung lernen. In dieser Laborveranstaltung simulieren und regeln wir in einem speziellen Computerprogramm zum Beispiel einen elektrischen Gleichstrommotor. Im heutigen Labor haben wir einen kleinen Elektromotor geregelt. Dafür haben wir unseren Arbeitsrechner mit Übertragungskabeln mit der Messstation, auf der sich der Motor befand, verbunden. Somit konnten wir über den PC den Motor ansteuern und verschiedene Parameter regeln. Wir konnten auch verschiedene Diagramme und Leistungskurven des Motors am Rechner anzeigen lassen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ihr merkt also, dass man Studieren überhaupt nicht mit der Schule vergleichen kann. Man sitzt nicht nur Schreibtisch vor Büchern, sondern wir können richtig interessante Sachen machen!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Tschüss! Bis bald!
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Mon, 13 Apr 2009 21:04:32 GMT</pubDate><title>Mein Girls' Day</title><link>http://www.girls-day.de/Zielgruppen/Maedchen/Interaktiv/Girls_Day_Blog/Michaelas_Blog/Mein_Girls_Day</link><description>
&lt;p&gt;
Hallo!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

 wie beim letzten Mal versprochen, erzähle ich euch heute wie ich zu meinem technischen Studium gekommen bin.&lt;br /&gt;

 Als ich in der 9. Klasse der Realschule war, erzählte uns ein Lehrer, dass bald ein "Girls' Day" in einem Unternehmen in der Stadt stattfinden wird und wir uns anmelden können. Er sagte uns, dass uns dort "Männerberufe" vorgestellt werden und wir eine Besichtigung durch das Unternehmen machen würden. Die Teilnahme an diesem Aktionstag sei freiwillig.&lt;br /&gt;
Den Begriff "Männerberufe" fand ich natürlich gleich im ersten Moment doof. Wieso sollte ausgerechnet uns Mädchen Berufe vorgestellt werden, die angeblich nur Männer ausüben? Meine Mitschülerinnen und ich wussten nur, dass es sich um technische Berufe handelt. Vom "Girls' Day" hatten wir auch noch nie etwas gehört. Doch mich packte die Neugier und ich schaffte es noch eine Freundin zu überreden sich anzumelden und mitzumachen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

 Etwa eine Woche später fand der Girls' Day in einem Unternehmen statt, das vorallem Armaturen und Hydranten herstellt. Wir wussten gar nicht was auf uns zukommt. Als wir ankamen, wurden wir von sehr freundlichen Mitarbeiterinnen begrüßt und durch die Werks- und Produktionshallen geführt. Da sah ich dann das erste Mal aus der Nähe einen Hydranten. Hydranten sind "Wasserzapfstellen", die die Feuerwehr nutzt.&lt;br /&gt;

 Anschließend besichtigten wir das Konstruktionsbüro, wo uns die dortigen technischen Zeichner zeigten, was sie am Rechner konstruieren. Wir sahen technische Zeichnungen und 3D-Modelle am Bildschirm. Die Mitarbeiter zeigten uns Modelle, die sie mit der Computer-Maus drehten, sodass man sich die Bauteile wie in Echt von allen Seiten angucken konnte. Das hat mich total fasziniert.&lt;br /&gt;
Am Ende der Führung gingen wir in die Lehrlingswerkstatt, wo die Industriemechaniker ausgebildet werden. Eine Frau erklärte uns wie die CNC-Fräsmaschine funktioniert während diese Maschine lief. Aus einem rundem Metallstab fertigte die Maschine Ringe, die wir behalten durften. Danach gab es noch ein Erinnerungsstück für uns. In ein flaches Messingstück in Form einer Münze wurden die Anfangsbuchstaben unserer Namen eingraviert. Dann durften wir selbst an der Tischbohrmaschine ein kleines Loch bohren und die Bohrung senken, das heißt die Kanten entgraten (=entschärfen) - und fertig war ein schönes Andenken in Form eines Schlüsselanhängers.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

 Dieser erlebnisreiche Girls' Day motivierte mich, auch etwas Technisches zu erlernen.&lt;br /&gt;
Inzwischen befinde ich mich im 6. Semester (3. Jahr) meines Maschinenbau&amp;Design-Studiums. Ich bin sehr froh, damals an dieser Veranstaltung teilgenommen zu haben und bereue auf keinen Fall meine Entscheidung, einen technischen Beruf gewählt zu haben.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

 Da ich heute bereits so viel geschrieben habe, werde ich euch erst beim nächsten Eintrag über aktuelle Ereignisse im Studium berichten. Der nächste Eintrag wird von meinen praktischen Laborveranstaltungen im Studium handeln und später werde ich noch von meiner Teilnahme an einem Roboter-Konstruktions-Wettbewerb für Studierende berichten.&lt;br /&gt;
Es bleibt also spannend. Ich freue mich, wenn ihr hier wieder vorbeiguckt!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Tschüss!
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Fri, 31 Oct 2008 14:40:56 GMT</pubDate><title>Was ist eigentlich Maschinenbau und Design?</title><link>http://www.girls-day.de/Zielgruppen/Maedchen/Interaktiv/Girls_Day_Blog/Michaelas_Blog/Was_ist_eigentlich_Maschinenbau_und_Design</link><description>
&lt;p&gt;
Ich studiere Maschinenbau und Design. Sicherlich fragt ihr euch: „Was ist eigentlich Maschinenbau und Design?“ 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wenn man Maschinenbau studiert, lernt man zum Beispiel warum ein Auto überhaupt fährt, wie ein Motor funktioniert, was man alles mit Zahnrädern machen kann, wie man konstruiert und misst, usw. In den ersten Semestern hat man allgemeine Grundlagenfächer, wie Mathe, Mechanik und Konstruktionslehre. Danach kann man eine Spezialisierung wählen. Ich habe mich für die Spezialisierung „Produktentwicklung &amp; Design“ entschieden. Dabei lerne ich in Fächern wie „Industriedesign“ oder „Konstruieren und Gestalten“ wie ein Produkt von der ersten Idee an entsteht, daran „getüfftelt“ wird und man es so gestalten kann, dass es auch noch gut aussieht. Im Studium müssen wir viele Projekte in Gruppen von zwei bis vier Personen bearbeiten. Das macht wirklich Spaß. Denn in der Gruppe lassen sich Probleme viel schneller lösen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
An meinem Erstsemestertag, das heißt an meinem ersten Tag an der Fachhochschule, haben sich alle Studienanfänger in einem großen Vorlesungssaal getroffen. Alle Professoren haben sich vorgestellt und anschließend wurden wir durch die Fachhochschule geführt. Dabei sind wir auch durch die Laborräume geführt worden. Uns wurden viele verschiedene Geräte und Maschinen gezeigt. Das war total spannend. Obwohl ich neu in der Stadt war, war es kein Problem Freunde zu finden, da fast alle anderen Studienanfänger auch neu in der Stadt waren. Alle waren sehr aufgeschlossen und freundlich. Ich wohne in einem großen Studentenwohnheim in einer Vierer-Wohngemeinschaft. Das heißt vier Studenten pro Wohnung. Jeder hat ein eigenes Zimmer, nur Bad und Küche teilen wir uns zu viert. Insgesamt wohnen hier über 180 Studenten im Wohnheim. Da ist immer etwas los und man kann sich spontan mit anderen treffen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Beim nächsten Mal erzähle ich euch, wie ich auf die Idee kam, dieses Studium zu beginnen und was ich zur Zeit in der Fachhochschule zu tun habe. Tschüss!
&lt;/p&gt;
</description></item></channel></rss>
