<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0"><channel><title>Girls'Day News - Veröffentlichungen</title><link>http://www.girls-day.de</link><description>Informationen rund um Publikationen zum Themenbereich Mädchen und Berufsorientierung</description><language>de-DE</language><image><url>http://www.girls-day.de/var/girls_day/storage/images/media/logos/logo_girls_day_2009/63671-3-ger-DE/Logo_Girls_Day_2009_rss.png</url><title>Girls'Day News - Veröffentlichungen</title><link>http://www.girls-day.de</link></image><item><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:12:03 GMT</pubDate><title>Komm, mach MINT. Erfolgsbroschüre</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Komm_mach_MINT._Erfolgsbroschuere</link><description>
&lt;p&gt;
Die neu erschienene Broschüre stellt exemplarisch die Bandbreite der zahlreichen guten und effektiven Angebote und Maßnahmen der Paktpartner für Frauen in MINT-Berufen vor. Sie bietet einen Überblick über die vielfältigen Aktivitäten und zeigt wertvolle Ergebnisse auf, die im Pakt erzielt wurden. Diese Erfahrungen bieten weiteren Institution Anregungen, um mehr Frauen für MINT-Studiengänge und die entsprechenden Berufe zu gewinnen
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 11 Jan 2012 10:08:12 GMT</pubDate><title>Genderstudie: Auch Mädchen können Mathe</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Auch_Maedchen_koennen_Mathe</link><description>
&lt;p&gt;
Hartnäckig hält sich der Mythos, Jungen seien im Fach Mathematik von Natur aus begabter. Doch das ist falsch, wie eine neue Studie zeigt, die in einem Artikel auf ZEIT ONLINE vorgestellt wird. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:16:51 GMT</pubDate><title>Mehr Studienanfängerinnen und Studienanfänger sowie Beschäftigte im MINT-Bereich </title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Beschaeftigte_im_MINT-Bereich</link><description>
&lt;p&gt;
Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz: MINT. Die Berufe, die sich hinter diesen vier Buchstaben verbergen, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Laut der Bundesagentur für Arbeit nehmen die Beschäftigtenzahlen in diesem Bereich zu, die Arbeitslosigkeit geht zurück und die Zahl der Frauen steigt.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:54:03 GMT</pubDate><title>Ausbildungschancen junger Migrantinnen und Migranten</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Ausbildungschancen_junger_Migrantinnen</link><description>
&lt;p&gt;
Dass die Suche nach einer Ausbildungsstelle für Jugendliche aus Familien mit einer Migrationsgeschichte viel schwieriger ist als für Jugendliche ohne Migrationshintergrund, ist bekannt. Dass es aber auch innerhalb der Gruppe der jungen Migrantinnen und Migranten noch einmal große Unterschiede je nach ihrer Herkunftsregion gibt, zeigt eine aktuelle Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). So ist es insbesondere für Jugendliche, deren Familien aus der Türkei oder arabischen Staaten stammen, deutlich schwerer, einen Ausbildungsplatz zu finden, als für Jugendliche anderer Herkunftsregionen - auch wenn sie über die gleichen Schulabschlüsse verfügen. Die Ergebnisse der BIBB-Untersuchung sind in der aktuellen Ausgabe von BIBB REPORT, Heft 16/11, veröffentlicht.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:06:07 GMT</pubDate><title>"Mädels sind genauso gut in Informatik wie Jungs"</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Maedels_sind_genauso_gut_in_Informatik</link><description>
&lt;p&gt;
Eine Informatikstudentin berichtet von ihrem Unialltag. Janine Haas studiert an der Universität Düsseldorf und steht kurz vor ihrem Bachelorabschluss. Das ist an sich nichts Besonderes, wenn Janine nicht Informatik studieren würde. In diesem Studiengang sind besonders wenige Frauen eingeschrieben. 
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:20:57 GMT</pubDate><title>Mediennutzungsstudie JIM 2011: Digitale Medien verdrängen "Holzmedien" nicht</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Mediennutzungsstudie_JIM_2011_Digitale_Medien</link><description>
&lt;p&gt;
Obwohl zwei Drittel von ihnen täglich online sind, lesen wieder mehr Jugendliche Bücher. Das ist ein weiteres Ergebnis der JIM-Studie 2011, die der Medienpädagogische Forschungsverband Südwest seit 1998 jährlich durchführt. Die Basisstudie zum Umgang von Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren mit Medien und Information ist eine wichtige Grundlage zur Erarbeitung von Strategien und Konzepten in der Medienbildung.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Tue, 06 Dec 2011 11:51:27 GMT</pubDate><title>Mediennutzungsstudie JIM 2011: Auch im Onlinezeitalter informieren sich Jugendliche im Fernsehen</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Mediennutzungsstudie_JIM_2011</link><description>
&lt;p&gt;
Auch im Multimediazeitalter hat das Fernsehen unter Jugendlichen Informationskompetenz. Fast jeder Zweite (46 %) zwischen 12 und 19 Jahren sieht sich laut der JIM-Studie 2011 regelmäßig Nachrichten im Fernsehen an. Am häufigsten informieren sich Jugendliche mit der "Tagesschau". Weitere häufig von Jugendlichen genutzte Nachrichtenformate sind "RTL Aktuell" und "ProSieben Newstime". Fernsehnachrichten werden meist über das klassische, stationäre Fernsehgerät gesehen. Zwei Fünftel der Nachrichtenzuschauer nutzen zumindest selten ergänzend zur Sendung das Onlineangebot der Nachrichtensender. Dies sind Ergebnisse der JIM-Studie 2011 (Jugend, Information, (Multi-)Media) des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs).
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Fri, 02 Dec 2011 13:52:01 GMT</pubDate><title>Erfolgsgeschichten aus dem Mentoring</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Erfolgsgeschichten_Mentoring</link><description>
&lt;p&gt;
Das Zentrum Frau in Beruf und Technik hat einen Bericht zum Mentoringprojekt „Neue Wege in den Beruf“ veröffentlicht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Sie sind motiviert und gute Schülerinnen, sie sprechen mehrere Sprachen und leben mit zwei Kulturen, sie haben positive Pläne für ihre Zukunft und wollen beruflich etwas erreichen. Und doch: Junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte erleben beim Übergang von der Schule in den Beruf enorme Hürden. Gute Noten sind kein Garant für einen erfolgreichen Berufsstart. Junge Frauen mit Zuwanderungsgeschichte sind unter den Auszubildenden im dualen System und erst recht an den Hochschulen unterrepräsentiert. Noch stärker als ihre als Deutsche geborenen Mitschülerinnen wählen sie überwiegend frauentypische Berufe mit geringeren Einkommens- und Aufstiegsperspektiven. Der Unterschied zu Jugendlichen ohne Migrationsgeschichte ist umso größer, je höher der erreichte Schulabschluss ist. Gute Noten reichen nicht aus. Vor diesem Hintergrund startete 2007 das Mentoring-Projekt „Neue Wege in den Beruf “.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Thu, 20 Oct 2011 12:17:52 GMT</pubDate><title>Castingshows und Medienkompetenz </title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Castingshows_und_Medienkompetenz</link><description>        &lt;div class="imgfloatleft"&gt;
            
		                
     
     &lt;img src="/var/girls_day/storage/images/media/a_news/2011/oktober/tv.profiler/94401-1-ger-DE/tv.profiler_medium.jpg"  alt="tv.profiler_medium.jpg" title="tv.profiler_medium.jpg" /&gt;     	 
     
          &lt;/div&gt;
    

&lt;p&gt;
In der heutigen Zeit, in der Castingshows, Talkshows, Gerichtshows und Doku-Soaps zum täglichen Fernsehprogramm gehören und sich immer größerer Beliebtheit vor allem bei jungen Zuschauerinnen und Zuschauern erfreuen, ist ein verantwortungsvoller Umgang mit Medien unverzichtbar. Die Vermittlung von Medienkompetenz ist ein zentrales Anliegen der Gesellschaft zur Förderung des internationalen Jugend- und Bildungsfernsehens e. V. und der Landesanstalt für Medien NRW (LfM). In einem Kooperationsprojekt beider Institutionen ist jetzt die erste Broschüre aus der Reihe tv.profiler erschienen.
&lt;/p&gt;
</description></item><item><pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:41:04 GMT</pubDate><title>Gender-Report 2010</title><link>http://www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Gender-Report</link><description>        &lt;div class="imgfloatleft"&gt;
            
		                
     
     &lt;img src="/var/girls_day/storage/images/media/a_news/2011/oktober/netzwerk_frauenforschung/94327-1-ger-DE/Netzwerk_Frauenforschung_medium.jpg"  alt="Netzwerk_Frauenforschung_medium.jpg" title="Netzwerk_Frauenforschung_medium.jpg" /&gt;     	 
     
          &lt;/div&gt;
    

&lt;p&gt;
Frauen holen an Hochschulen in Nordrhein-Westfalen zwar auf, sind aber noch lange nicht auf der Überholspur - das ist das Fazit des ersten nordrhein-westfälischen Gender-Reports, den das Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung 2011 herausgegeben hat. Danach liegt der Anteil der Hochschulabsolventinnen mit 52 Prozent zwar über dem der männlichen Kommilitonen, bei den universitären Spitzenpositionen gibt es aber immer noch klaren Aufholbedarf. Der Frauenanteil in den Rektoraten beträgt 19 Prozent, in den Leitungsgremien der Fakultäten und Fachbereiche 11 Prozent. Insgesamt liegt der Anteil der Professorinnen im Jahr 2008 bei 16,6 Prozent in Nordrhein-Westfalen und ist damit im letzten Jahrzehnt um sieben Prozent gestiegen.
&lt;/p&gt;
</description></item></channel></rss>

