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12.01.2012

Mehr Studienanfängerinnen und Studienanfänger sowie Beschäftigte im MINT-Bereich

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz: MINT. Die Berufe, die sich hinter diesen vier Buchstaben verbergen, erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Laut der Bundesagentur für Arbeit nehmen die Beschäftigtenzahlen in diesem Bereich zu, die Arbeitslosigkeit geht zurück und die Zahl der Frauen steigt.

So waren im März 2011 rund 2,53 Millionen Fachkräfte in MINT-Berufen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Das entspricht gegenüber dem Jahr 2007 einer Steigerung um 6,1 Prozent. Wie die Bundesagentur berichtet, profitieren besonders Frauen von dieser Entwicklung – auch wenn bislang noch nicht einmal jede fünfte Person im MINT-Bereich weiblich ist. Auch bei den Studienanfängerinnen und Studienanfängern steht MINT hoch im Kurs: Die Zahl der Abiturientinnen und Abiturienten, die ein Studium in diesem Bereich aufnimmt, wächst seit 2007 kontinuierlich.

www.arbeitsagentur.de

Quelle: www.girls-day.de/News/Veroeffentlichungen/Beschaeftigte_im_MINT-Bereich


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