Daten und Fakten rund um den Girls'Day

Der Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag wird seit 2002 jährlich mittels einer standardisierten Befragung evaluiert. In diese Längsschnitterhebung werden jeweils die teilnehmenden Schülerinnen sowie die veranstaltenden Unternehmen und Institutionen einbezogen. Die teilnehmenden Schulen werden ebenfalls im Längsschnittdesign befragt, wobei allerdings nicht alle Jahre abgedeckt werden. 2015 fand die 13. Erhebungswelle statt. Hier finden Sie eine Auswahl der Evaluationsergebnisse 2015 und eine Auswahl an Daten und Fakten rund um das Thema "junge Frauen und ihre Studien- und Berufswahl".

Top 10 der dualen Ausbildungsberufe 2014

Eingeschränktes Berufswahlspektrum

Trotz der besseren Schulabschlüsse entscheiden sich Mädchen im Rahmen ihrer Ausbildungs- und Studienwahl noch immer überproportional häufig für "typisch weibliche" Berufsfelder oder Studienfächer. Mehr als die Hälfte der Mädchen wählt aus nur zehn verschiedenen Ausbildungsberufen ...
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Mehr weibliche Fachkräfte in MINT-Berufen

Mehr weibliche Fachkräfte in MINT-Berufen

In den MINT-Berufen gelten gute Arbeitsmarktchancen, insbesondere für Frauen. Dies besagen die aktuellen Arbeitsmarktzahlen. In den vergangenen Jahren hat es einen überproportionalen Zuwachs weiblicher Beschäftigter in vielen MINT-Berufsgruppen gegeben. Deutlich voran steht hier die Berufs ...
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Ausbildung: Positive Trends

Erfolge im Bereich Ausbildung

Der Anteil weiblicher Auszubildender in technischen Berufen in Industrie und Handwerk nimmt ständig zu. Dies zeigt, dass die Modellprojekte und Kampagnen zur Erweiterung des Berufswahlspektrums von Mädchen und jungen Frauen Erfolg haben. Positive Trends verzeichnen vor allem die Elektrober ...
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Mehr Studentinnen in MINT-Studiengängen

Immer mehr Frauen studieren. Die Anzahl aller Studentinnen ist in den letzten Jahren stetig angewachsen. Auch entscheiden sich Frauen immer häufiger für ein Studium in einem der MINT-Fächer. Der Anteil weiblicher Studierender in diesen Fächern lag im Wintersemester 2014/15 bei 23,4 Prozent ...
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