08.03.2010
Bundeskanzlerin übernimmt Schirmherrschaft für den Girls’Day
Studie: Girls’Day-Teilnehmerinnen bewerten Technikberufe immer positiver
Anlässlich des Girls’Day-Jubiläums – der Girls’Day findet 2010 zum zehnten Mal statt – und als Zeichen ihrer Unterstützung übernimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel die Schirmherrschaft für die Berufsorientierungsinitiative. Sie unterstützt damit die Zielsetzung, Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu begeistern, die angesichts des steigenden Fachkräftebedarfs von großer Bedeutung bleibt. Auf www.girls-day.de ermutigt die Bundeskanzlerin Schülerinnen zur Teilnahme.
Am 22. April 2010 ist der nächste bundesweite Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag. Zum zehnten Mal ermöglicht er wertvolle Einblicke in Technik, IT, Naturwissenschaften und Handwerk. Durch den Aktionstag haben ab 2001 bereits über 900.000 Mädchen zukunftsorientierte Berufe erkunden können, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind. Seit Einführung des Girls’Day entwickeln sich die Zahlen der Ausbildungs- und Studienanfängerinnen in technischen Bereichen positiv. Mit über 21.000 Studienanfängerinnen in den Ingenieurwissenschaften begannen zuletzt so viele Frauen wie noch nie ein Technikstudium. In 10 Prozent der beteiligten Unternehmen sind ehemalige Girls'Day-Teilnehmerinnen in technischen Berufen tätig.
Auch auf das Image technischer und sozialer Berufe hat der Girls’Day Einfluss: Die aktuelle Studie „Berufsimages aus der Sicht von Girls'Day-Teilnehmerinnen“ vergleicht die Einschätzung technischer und sozialer Berufe im Längsschnitt. Die Befragung zum Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag zeigt, dass die teilnehmenden Schülerinnen technisch-naturwissenschaftliche Berufe im Zeitverlauf zunehmend positiver bewerten. So sehen die Teilnehmerinnen des Girls’Day technisch-naturwissenschaftliche Berufe heute häufiger als abwechslungsreich an als noch vor fünf Jahren. Außerdem betrachten die befragten Mädchen technische Berufe seltener als menschenfern oder langweilig und gehen verstärkt von einer hohen Bedeutung von Teamarbeit in technischen Berufen aus. Die beruflichen Chancen in technisch-naturwissenschaftlichen Berufen sehen die befragten Mädchen zunehmend positiv. Immer mehr Mädchen gehen von guten Aufstiegsmöglichkeiten aus. Die Studie „Berufsimages aus der Sicht von Girls'Day-Teilnehmerinnen“ ist als Band 2 der Forschungsreihe Girls’Day erschienen und steht unter www.girls-day.de im Bereich Veröffentlichungen zur Verfügung.
Die Bundesweite Koordinierungsstelle des Girls'Day – Mädchen-Zukunftstags wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union. Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag ist ein Projekt des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und eine Gemeinschaftsaktion des BMBF und des BMFSFJ, der Initiative D21, der Bundesagentur für Arbeit, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie. www.girls-day.de
Pressekontakt
Dipl. Psych. Carmen Ruffer
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag | Leitung Kommunikation
Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10 | 33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 106 7378 | Telefax: 0521 / 106 7377
eMail: ruffer@girls-day.de
Übrigens: Das Projekt <Neue Wege für Jungs> informiert auf den Internetseiten www.neue-wege-fuer-jungs.de und www.respekt-jungs.de über Berufs- und Lebensplanung für Jungen.
Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. fördert mit bundesweiten Projekten die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.
18.02.2010
Jetzt anmelden: Am 22. April ist Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag
Die Internetseite www.girls-day.de informiert Eltern, Mädchen und Lehrkräfte
„Meine Tochter kam eines Tages nach Hause und berichtete, dass in der Schule Einladungen für den Girls’Day und Informationen darüber verteilt wurden.“ Karin Sommer ist Mutter zweier Söhne und einer Tochter. Ihre Tochter Anja hat mehrfach am Girls’Day teilgenommen und studiert mittlerweile Technomathematik. „Sie kam ganz fröhlich zurück und sagte, dass es sehr interessant gewesen sei. Sie fand es toll, dass es die Möglichkeit gibt, sich verschiedene Betriebe anzusehen.“
Am 22. April 2010 ist der nächste bundesweite Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag. Zum zehnten Mal ermöglicht er wertvolle Einblicke in Technik, IT, Naturwissenschaften und Handwerk. Durch den Aktionstag haben ab 2001 bereits über 900.000 Mädchen zukunftsorientierte Berufe erkunden können, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind. Unternehmen und Organisationen tragen ihre Girls’Day-Veranstaltungen unter www.girls-day.de ein. Mädchen finden über „Aktion suchen“ einen Platz in ihrer Nähe und können sich online oder telefonisch dafür anmelden.
Im Bereich „Eltern & Berufsorientierung“ erhalten Väter und Mütter Hintergrundinformationen und Tipps. Interviews mit Eltern, deren Töchter über den Girls’Day ihren Beruf oder Studiengang gefunden haben, vermitteln Erfahrungen aus erster Hand. Als Hilfe für die Elternarbeit stellen Expertinnen und Experten aus Berufsberatung, Schule und Forschung eine Wissensbasis in Form eines Wikis bereit.
Seit Einführung des Girls’Day entwickeln sich die Zahlen der Ausbildungs- und Studienanfängerinnen in technischen Bereichen positiv. Mit über 21.000 Studienanfängerinnen in den Ingenieurwissenschaften begannen zuletzt so viele Frauen wie noch nie ein Technikstudium. In 10 Prozent der beteiligten Unternehmen sind ehemalige Girls'Day-Teilnehmerinnen in technischen Berufen tätig.
Die Bundesweite Koordinierungsstelle des Girls'Day – Mädchen-Zukunftstags wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union. Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag ist ein Projekt des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und eine Gemeinschaftsaktion des BMBF und des BMFSFJ, der Initiative D21, der Bundesagentur für Arbeit, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.
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Dipl. Psych. Carmen Ruffer
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag | Leitung Kommunikation
Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10 | 33602 Bielefeld
Telefon: 0521 / 106 7378 | Telefax: 0521 / 106 7377 | eMail: ruffer@girls-day.de
Übrigens:
Das Projekt <Neue Wege für Jungs> informiert auf den Internetseiten www.neue-wege-fuer-jungs.de und www.respekt-jungs.de über Berufs- und Lebensplanung für Jungen. Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. fördert mit bundesweiten Projekten die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.
28.01.2010
Besonders wertvoll: Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag
Zum zehnten Mal erkunden Mädchen deutschlandweit technische Berufe
Der nächste Girls'Day – Mädchen-Zukunftstag am 22. April 2010 ermöglicht Schülerinnen zum zehnten Mal wertvolle Einblicke in technische Arbeitswelten. Und das mit großem Erfolg: Seit Einführung des Girls’Day entwickeln sich die Zahlen der Ausbildungs- und Studienanfängerinnen in technischen Bereichen positiv. Der Girls'Day ist ein wichtiger Baustein der Berufs- und Studienorientierung und trägt dazu bei wertvolle weibliche Kompetenz für die Zukunft zu sichern.
Durch den Aktionstag haben ab 2001 bereits über 900.000 Mädchen zukunftsorientierte Berufe erkunden können, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind. Mit über 21.000 Studienanfängerinnen in den Ingenieurwissenschaften begannen zuletzt soviele Frauen wie noch nie ein Technikstudium. In 10 Prozent der beteiligten Unternehmen sind ehemalige Girls'Day-Teilnehmerinnen in technischen Berufen tätig.
Der Girls’Day ist die weltweit größte und vielfältigste Berufsorientierungsinitiative für Mädchen. Bundesweit rufen die Girls’Day-Aktionspartner zur Beteiligung auf. Über 350 Arbeitskreise unterstützen die Aktion in den Regionen. Für die Unternehmen in Deutschland ist der Girls’Day ein wichtiges Instrument, um weiblichen Nachwuchs zu fördern. Geheimnis des Erfolgs ist die spezifische Ansprache von Mädchen, die ihr technisches Talent praktisch erproben können. Neue Veranstaltungen für den kommenden Girls'Day können in die Aktionslandkarte unter www.girls-day.de eingetragen werden. Auf der Girls’Day-Internetseite finden sich darüber hinaus Informationen für Eltern und Schulen. Mädchen können ihre Girls’Day-Veranstaltung unter „Aktion suchen“ auswählen und sich dafür anmelden.
Die Bundesweite Koordinierungsstelle des Girls'Day – Mädchen-Zukunftstags wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union. Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag ist ein Projekt des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und eine Gemeinschaftsaktion des BMBF und des BMFSFJ, der Initiative D21, der Bundesagentur für Arbeit, des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.
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Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag | Leitung Kommunikation
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Telefon: 0521 / 106 7378 | Telefax: 0521 / 106 7377 | eMail: ruffer@girls-day.de
Übrigens: Das Projekt <Neue Wege für Jungs> informiert auf den Internetseiten www.neue-wege-fuer-jungs.de und www.respekt-jungs.de über Berufs- und Lebensplanung für Jungen.
Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. fördert mit bundesweiten Projekten die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.














