Girls'Day Pressemitteilungen
25.04.2013
Das war der Girls’Day 2013
Berlin/Bielefeld – Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit hat heute den 13. Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag erfolgreich bundesweit koordiniert. Mehr als 108.000 Schülerinnen der weiterführenden Schulen haben heute in über 9.000 verschiedenen Veranstaltungen ihre Interessen und Talente für technisch-handwerkliche, natur- und ingenieurwissenschaftliche sowie IT-Berufe erprobt. Der Girls’Day eröffnet so einmal im Jahr erfolgreich neue Perspektiven in der Berufsorientierung junger Frauen.
Der Erfolg des Girls’Day sorgt auch international für immer mehr Interesse. Insgesamt 16 Länder haben heute ebenfalls einen Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag durchgeführt. Erstmals in diesem Jahr ist Estland mit einem eigenen Girls’Day vertreten. Ungarn hat dieses Jahr den Girls’Day landesweit eingeführt und auch in Italien wurde der Girls’Day dieses Jahr erstmals über Südtirol hinaus ausgeweitet. Eine Delegation aus Norwegen, dort wird der Girls’Day seit drei Jahren veranstaltet, hat sich heute mit einem Vertreter des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit in Berlin getroffen um sich ein Bild vom Girls’Day und auch vom Boys’Day in Deutschland zu machen.
Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Getragen und unterstützt wird er von einem breiten Aktionsbündnis, bestehend aus BMBF, BMFSFJ, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB), der Bundesagentur für Arbeit (BA), dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), dem Bundeselternrat (BER) und der Initiative D21. Die Aktionspartner begleiten das Projekt inhaltlich und organisatorisch in einer Lenkungsgruppe, der als ständige Gäste Vertreterinnen und Vertreter der Kultusministerkonferenz (KMK) sowie der Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister (GFMK) angehören.
Der nächste Girls‘Day – Mädchen-Zukunftstag findet 2014 aufgrund der Osterferien bereits am 27. März statt.
Girls’Day-Wettbewerb
Auch in diesem Jahr haben Mädchen im Nachgang des Girls’Day die Möglichkeit am Multimedia-Wettbewerb teilzunehmen. Noch bis zum 31. Mai 2013 können die Schülerinnen Beiträge über ihre Erlebnisse am Girls’Day einreichen. Unter anderem gibt es eine Nintendo DS Lite inklusive Spiel zu gewinnen.
Mehr Informationen unter www.girls-day.de/wettbewerb.
Hintergrundinfos
Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag und Boys’Day – Jungen-Zukunftstag sind Projekte des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. mit Sitz in Berlin und Bielefeld, welches mit bundesweiten Initiativen die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern fördert. Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
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Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10
33602 Bielefeld
Carmen Ruffer
Leiterin Kommunikation
Tel.: 0521-106 7378
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Referentin Öffentlichkeitsarbeit
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25.04.2013
Bundesfamilienministerin besucht Girls’Day-Veranstaltung in Berlin
Bielefeld/Berlin – Bundesfamilienministerin Kristina Schröder besucht am Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut in Berlin-Charlottenburg. Bekannt für seine Vorreiterstellung in der Glasfaser-Kommunikation und beim hochauflösenden 3D-Fernsehen hat das Institut 24 Schülerinnen eingeladen, selbst mit Möglichkeiten der optischen Datenübertragung zu experimentieren.
„Am Girls‘Day und Boys‘Day bekommen Schülerinnen und Schüler die Chance, spannende Berufsfelder kennen zu lernen, in denen zurzeit noch wenige Frauen oder Männer tätig sind“, sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder. „Ich freue mich darüber, dass so viele Mädchen und Jungen die Gelegenheit nutzen, zukunftsorientierte Berufe auszuprobieren, die sie bislang noch viel zu selten in den Blick nehmen.“
Während es in den pädagogischen, sozialen und geisteswissenschaftlichen Disziplinen an männlichen Fachkräften mangelt, vermissen natur- und ingenieurwissenschaftliche Berufsfelder sowie die Wissenschaft und Forschung qualifizierte Frauen. Auch wenn in den letzten Jahren sowohl die Anzahl der Studentinnen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich als auch die Beschäftigung von Frauen in Wissenschaft und Forschung kontinuierlich gestiegen ist, fällt der Frauenanteil in der Forschung mit 25 Prozent immer noch deutlich zu gering aus. In den außerhochschulischen Forschungseinrichtungen liegt der Anteil von Frauen in Führungspositionen sogar bei nur etwa elf Prozent. Der Girls’Day trägt deshalb dazu bei, Schülerinnen Berufs- und Studienbereiche vorzustellen, die bisher wenig von Frauen gewählt werden.
Elisabeth Schöppner
„Am Girls’Day erleben wir junge, selbstbewusste Frauen, die erfahren dürfen, wie spannend Forschung und Technik sind und dass es Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber gibt, die nur auf sie als junge Nachwuchskräfte warten.“, sagte Elisabeth Schöppner, Projektleiterin im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, dem Sitz der Bundesweiten Koordinierungsstelle Girls‘Day. „Die Selbsterfahrung und -bestätigung dieses Tages nehmen die Mädchen mit nach Hause in die Familien und in die Schulen, und die heute gemachten Erfahrungen werden sich auch langfristig auf ihre Berufsorientierung auswirken.“
Weit über 100.000 Mädchen nehmen jährlich an rund 9.000 verschiedenen Angeboten am Girls‘Day teil. Die Evaluation des Projekts belegt, dass von den Unternehmen, die bereits mehrfach teilgenommen haben, mehr als jeder vierte Betrieb Bewerbungen von jungen Frauen erhält, die in diesem Unternehmen einen Mädchen-Zukunftstag verbracht haben. In 60 Prozent der Fälle erfolgt daraufhin die Einstellung der Bewerberin.
Der nächste Girls'Day findet am 27. März 2014 statt.
Mehr Informationen unter www.girls-day.de.
Hintergrundinfos
Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag und Boys’Day – Jungen-Zukunftstag sind Projekte des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. mit Sitz in Berlin und Bielefeld, welches mit bundesweiten Initiativen die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern fördert. Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
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25.04.2013
Bundesbildungsministerin Johanna Wanka besucht Girls’Day-Veranstaltung
Berlin/Bielefeld – Bundesbildungsministerin Johanna Wanka, selbst promovierte Naturwissenschaftlerin und Professorin für Ingenieurmathematik, besucht am heutigen Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag eine gemeinsame Veranstaltung von dem Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE), dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Medizintechnik-Unternehmen Ottobock.
30 Berliner Schülerinnen verbringen ihren Vormittag im E-Labor des VDE. Sie löten und erstellen selbstständig eine dekorative Solarleuchte, die sie mit nach Hause nehmen dürfen. Dabei erwerben sie das Junior-Prüfzertifikat des VDE. Anschließend lernen die Mädchen das Ottobock Science Center kennen, wo sie interaktive Installationen aus der Medizintechnik entdecken und erleben können.
Vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, dem Sitz der Bundesweiten Koordinierungsstelle Girls’Day, begleitet Elisabeth Schöppner, Projektleiterin des Girls’Day, die Veranstaltung: „Neben den technisch-handwerklichen Berufen stehen am Girls’Day – wie hier im Labor des VDE – die natur- und ingenieurwissenschaftlichen Berufe im Fokus“, so Schöppner. „Es ist wichtig, dass Frauen die Entwicklung neuer Technologien nicht allein Männern überlassen, sondern ihre Ideen und Talente selbst einbringen und so die Zukunft mitgestalten. Dies ist nur möglich, wenn junge Frauen sich für entsprechende Studiengänge und Karrieren in Wissenschaft und Forschung entscheiden. Der Girls’Day gibt den Schülerinnen die Chance herauszufinden, ob entsprechende Interessen und Talente in ihnen stecken und gibt häufig den Anstoß zu einer weiterführenden Berufsorientierung in diesen Bereichen.“
Der Girls’Day trägt nachweislich zu einer Erweiterung des Berufswahlspektrums der Teilnehmerinnen bei und auch das Einstellungsverhalten von Unternehmen wird durch den Girls‘Day nachhaltig beeinflusst. Die Evaluation des Projekts belegt, dass von den Unternehmen, die bereits mehrfach teilgenommen haben, mehr als jeder vierte Betrieb Bewerbungen von jungen Frauen erhält, die in diesem Unternehmen einen Girls‘Day verbracht haben. In 60 Prozent der Fälle erfolgt daraufhin die Einstellung der Bewerberin.
Seit dem ersten Girls’Day im Jahr 2001 haben bereits mehr als 1,25 Mio. Mädchen an dem außergewöhnlichen Berufsorientierungstag teilgenommen. Jedes Jahr im Frühjahr findet der Girls’Day statt, an dem auch 2013 weit über 100.000 Schülerinnen in ganz Deutschland einen Tag lang die Berufe erkunden, in denen zur Zeit noch deutlich weniger Frauen als Männer arbeiten. Insbesondere im Bereich der technisch-handwerklichen, ingenieur- und naturwissenschaftlichen sowie IT-Berufe sind Frauen bislang nur wenig vertreten. Auch im Bereich von Forschung und Wissenschaft sowie in der Politik sind mehr Frauen erwünscht.
Themendossier zu Frauen in Wissenschaft und Forschung
unter www.girls-day.de/dossiers.
Hintergrundinfos
Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag und Boys’Day – Jungen-Zukunftstag sind Projekte des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. mit Sitz in Berlin und Bielefeld, welches mit bundesweiten Initiativen die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern fördert. Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
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24.04.2013
Bundeskanzlerin Angela Merkel lädt zum Girls’Day
Mehr als 100.000 Mädchen erweitern ihr Berufswahlspektrum
Berlin/Bielefeld – Heute lädt Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Auftaktveranstaltung des bundesweiten Girls’Day – Mädchen-Zukunftstags ins Kanzleramt ein. Insgesamt sieben Unternehmen, darunter Nokia Siemens Networks, Intel und der Fraunhofer-Verbund IuK-Technologie, bieten 24 Berliner Schülerinnen einen vielseitigen Technik-Parcours an, bei dem die Mädchen an den verschiedenen Stationen ihr Geschick erproben können. Der langjährige Girls’Day-Aktionspartner Initiative D21 organisiert die Aktion im Kanzleramt bereits zum elften Mal in Folge.
Es ist mittlerweile Tradition, dass die Bundeskanzlerin, Diplom-Physikerin und promovierte Naturwissenschaftlerin Angela Merkel einen Tag vor dem eigentlichen Girls'Day den Aktionstag eröffnet, die Mädchen begrüßt und gemeinsam mit ihnen den Parcours erkundet. Am nächsten Tag, dem bundesweiten Girls'Day am 25. April, warten in ganz Deutschland wieder spannende Erfahrungen und Begegnungen auf Schülerinnen und Erwachsene. Etwa 9.000 Veranstalterinnen und Veranstalter bieten weit über 100.000 Mädchen die Möglichkeit, interessante Berufe zu erkunden, in denen bislang noch überwiegend Männer tätig sind.
"Junge Frauen wählen noch immer aus einem sehr eingeschränkten Spektrum an Berufen aus", sagt Projektleiterin Elisabeth Schöppner vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, dem Sitz der bundesweiten Koordinierungsstelle des Girls'Day. "Diesem oft tradierten Verhalten von jungen Frauen wollen wir mit dem Girls'Day frühzeitig neue Impulse entgegensetzen und so das Berufswahlspektrum der Mädchen erweitern. Sie bringen alle Voraussetzungen mit, um auch in handwerklich-technischen, naturwissenschaftlichen und IT-Berufen Karriere zu machen und müssen oft nur eine Gelegenheit bekommen, diese Berufe kennenzulernen. Der Girls’Day ist hier ein wichtiger und erfolgreicher erster Schritt." Die Evaluation des Projekts belegt, dass von den Unternehmen, die bereits mehrfach teilgenommen haben, mehr als jeder vierte Betrieb Bewerbungen von jungen Frauen erhält, die in diesem Unternehmen einen Mädchen-Zukunftstag verbracht haben. In 60 Prozent der Fälle erfolgt daraufhin die Einstellung der Bewerberin.
Und so werden am morgigen Donnerstag zahlreiche Mädchen in Deutschland – und inzwischen auch in 15 weiteren Ländern – z.B. als Schornsteinfegerinnen auf den Dächern ihrer Stadt stehen, im Entwicklungslaboren Forscherinnengeist beweisen, im "Blaumann" auf Montage gehen oder als Fachinformatikerinnen eigene kreative Softwarelösungen programmieren.
Mehr Informationen unter www.girls-day.de.
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Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag und Boys’Day – Jungen-Zukunftstag sind Projekte des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. mit Sitz in Berlin und Bielefeld, welches mit bundesweiten Initiativen die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern fördert. Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
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20.03.2013
BdB und "Girls'Day" kooperieren
Erst der Schnuppertag und dann die Ausbildung zur Gärtnerin Fachrichtung Baumschule? Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. und das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V., Projekt Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag, sind ab sofort Kooperationspartner auf dem Weg, den Schülerinnen der 8. bis 10. Klassen den grünen Beruf der Baumschulerin nahezubringen.
Woher stammen die Bäume, Rosen oder Sträucher in unseren Parks, Straßen und Gärten? Wie viel Handarbeit steckt wirklich noch in der Aufzucht von Gehölzen? Vor allem aber, ist der Beruf des Gärtners bzw. der Gärtnerin – Fachrichtung Baumschule wirklich ein "Männerjob"?
Die Kooperationspartner haben das gemeinsam Ziel, im Rahmen ihrer Zusammenarbeit den Beruf Baumschulerin als eine Möglichkeit in den Ausbildungsüberlegungen der jungen Frauen zu verankern. Die Produkte der Baumschulen haben eine positiv klimarelevante Wirkung und der Beruf ist naturverbunden, gesellschaftsrelevant und verfügt über einen zum Teil hohen Technisierungsgrad. "Es ist uns daher sehr wichtig, dieses Wissen um den Beruf Gärtner/in – Fachrichtung Baumschule – auch in den Fokus der jungen Mädchen zu rücken und ihnen eine Alternative bei ihrer Berufswahl zu zeigen, so Helmut Selders, Präsident Bund deutscher Baumschulen. Insofern freuen wir uns besonders über die Kooperation mit dem Projekt Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag."
Für den Bund deutscher Baumschulen ist diese Zusammenarbeit ein weiterer wichtiger Meilenstein in seiner eigenen Ausbildungsoffensive, wurde doch der Komplex Ausbildung/Nachwuchswerbung für die kommenden Jahre zu einem Schwerpunkt in der Verbandsarbeit ausgerufen.
"Die Kooperation mit dem Bund deutscher Baumschulen bereichert unser Angebot und gibt uns die Möglichkeit, den Schülerinnen einen weiteren spannenden Beruf nahe zu bringen", freut sich Elisabeth Schöppner, Projektleiterin der bundesweiten Koordinierungsstelle des Girls'Day – Mädchen-Zukunftstags.
Der Aktionstag möchte Mädchen und junge Frauen motivieren, sich verstärkt für Berufe und Studiengänge im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich zu entscheiden.
Der spezielle Berufsorientierungstag für Mädchen ist ein Projekt des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit. Durch die bundesweite Ausrichtung und das einheitliche Datum bündelt der Girls'Day regional begrenzte Einzelinitiativen und erzielt eine bislang einmalige Breitenwirkung. Bis einschließlich 2012 haben über 1,25 Mio. Schülerinnen in über 80.000 Unternehmen und Organisationen daran teilgenommen. Rückmeldungen zeigen, dass immer mehr Girls'Day-Teilnehmerinnen nach dem Aktionstag ein Praktikum oder eine Ausbildung in ihrem Girls'Day-Betrieb antreten.
Über den Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V.
Der Bund deutscher Baumschulen (BdB) e.V. ist die berufsständische Vereinigung und Interessenvertretung der Baumschuler. Als Vertretung der rund 1000 angeschlossenen Betriebe hat der BdB die Aufgabe, die Baumschulwirtschaft nach innen und außen zu stärken, wettbewerbsfähig zu machen und zu halten.
Die Branche kultiviert Gehölze auf aktuell weit über 20.000 Hektar mit einem jährlichen Produktionswert von über 1. Mrd. Euro. Auf Landesebene ist der BdB in 16 Landesverbände unterteilt, in denen zum großen Teil kleine und mittelständische Baumschulunternehmen organisiert sind. Die Betriebe vereinigen sich unter dem Leitmotiv der Branche "Grün ist Leben – Baumschulen schaffen Leben".
www.grün-ist-leben.de
Hintergrund
Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird seit 2001 vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. koordiniert. Seit 2011 koordiniert der Bielefelder Verein auch den Boys’Day – Jungen-Zukunftstag. Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. fördert mit bundesweiten Projekten die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.
www.kompetenzz.de
Die Bundesweite Koordinierungsstelle des Girls'Day – Mädchen-Zukunftstags wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
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Der Boys'Day – Jungen-Zukunftstag ist eine Aktion von Neue Wege für Jungs und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
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11.03.2013
Neu: Brettspiel "Alles in Balance?"
Zusammenhänge von Berufs- und Lebensplanung werden spielerisch deutlich
Das eigene Leben in der Balance zu halten ist gar nicht immer leicht. Zahlreiche Aufgaben wie Erwerbsarbeit, Hausarbeit, Partnerschaft, Familienleben und Erziehung wollen allein oder gemeinschaftlich organisiert werden. "Alles in Balance in Beruf & Leben?" und "Alles in Balance in der Partnerschaft?" sind zwei Varianten eines Spiels, die die persönlichen Lebenssituationen der Spielenden widerspiegeln und Entscheidungen im Lebensverlauf spielerisch erfahrbar machen.
Bei "Alles in Balance in Beruf & Leben?" versuchen die Spielerinnen und Spieler zu Beginn des Spiels ihre momentane Lebenssituation darzustellen. Unterschiedlich schwere Spielfiguren werden auf einer beweglichen Unterlage so positioniert, dass die Platte in der Balance bleibt. Gar nicht so leicht, wenn berufliche oder schulische Pflichten, Geld verdienen, Freizeitwünsche sowie Zeit für Familie und Freundschaft in Einklang gebracht werden müssen. Im weiteren Spielverlauf sorgen Ereigniskarten für unvorhergesehene Veränderungen. Schnell muss reagiert werden, damit das Spielbrett und damit das bisher aufgebaute Lebenskonzept nicht aus dem Gleichgewicht geraten.
Die Variante "Alles in Balance in der Partnerschaft?" wird von zwei Spielerinnen oder Spielern gespielt. Mittels verschiedener Spielfiguren muss auch hier die Spielplatte in der Balance gehalten werden. Dabei muss innerhalb der Partnerschaft spielerisch geplant, diskutiert, verhandelt und abgesprochen werden, welche Schwerpunkte im gemeinsamen Lebensalltag gesetzt werden: Wer trägt was zum Haushaltsbudget bei, wer kümmert sich um welche Aufgaben im Haushalt? Wie verändern sich Absprachen, wenn Kinder dazu kommen, ein Familienmitglied pflegebedürftig oder eine Person erwerbslos wird? Alltägliche und außergewöhnliche, planbare und unvorhergesehene Ereignisse müssen bei diesem Spiel partnerschaftlich bewältigt werden.
Die "Alles in Balance?"-Spiele regen zum Diskutieren und Nachdenken an und verdeutlichen in der individuellen Auseinandersetzung oder der Diskussion in Kleingruppen die Zusammenhänge und Auswirkungen der Berufs- und Lebensplanung. Sie sind geeignet für Jugendliche ab 12 Jahren sowie Erwachsene. Die Spiele wurden für den Einsatz in pädagogischen Situationen bei Schulprojekten, in Jugendeinrichtungen, bei (Berufs-) Beratungen und auf Messen oder Tagungen konzipiert.
"Alles in Balance?" ist im Rahmen der Projekte Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag und Boys’Day – Jungen-Zukunftstag | Neue Wege für Jungs vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit in Zusammenarbeit mit dem Bundesfamilienministerium entwickelt worden.
Insgesamt zehn Spiele können jeweils einzeln für einen begrenzten Zeitraum beim Kompetenzzentrum kostenlos ausgeliehen werden.
Weitere Informationen: www.boys-day.de/alles_in_balance und www.girls-day.de/alles_in_balance
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28.02.2013
Girls’Day- und Boys’Day-Hotlines gestartet
Bielefeld/Berlin, 28.02.2013 – Morgen (1. März) starten die Hotlines für die beiden größten Berufsorientierungsprojekte Girls’Day und Boys’Day. In diesen nach Mädchen und Jungen getrennten Projekten werden jeweils geschlechter-untypische Berufs- und Studienbereichen vorgestellt. Über die neuen Hotlines können sich die Jugendlichen ab sofort auch per Telefon zu Girls’Day und Boys’Day informieren.
Die beiden Hotlines sind montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr freigeschaltet:
Girls’Day-Hotline: 0521 106-7354 | Boys’Day-Hotline: 0521 106-7355
Am Donnerstag, den 25. April 2013 können alle Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse einen Tag der etwas anderen Berufsorientierung erleben: Am Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag erkunden jährlich mehr als 100.000 Mädchen Berufe aus dem handwerklich-technischen, naturwissenschaftlichen und IT-Bereich. Parallel testen die Jungen am Boys’Day – Jungen-Zukunftstag ihre Talente für Berufe aus Erziehung, Gesundheit, Pflege und Soziales und lernen in Workshops neue Vorstellungen von Männlichkeit kennen.
Freie Aktionsplätze finden Mädchen unter www.girls-day.de und Jungen unter www.boys-day.de. Täglich kommen neue Angebote zur Erkundung geschlechteruntypischer Berufe hinzu.
Wer dennoch nicht fündig wird, Fragen zu den Angeboten hat oder anderweitig Hilfe bei der Teilnahme am Girls’Day oder Boys’Day sucht, bekommt direkte Unterstützung per E-Mail oder über die speziell eingerichteten Hotlines.
Für Mädchen:
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Für Jungen:
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| Telefon: 0521 106-7355
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Der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird seit 2001 vom Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. koordiniert. Seit 2011 koordiniert der Bielefelder Verein auch den Boys’Day – Jungen-Zukunftstag. Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. fördert mit bundesweiten Projekten die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.
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Der Boys'Day – Jungen-Zukunftstag ist eine Aktion von Neue Wege für Jungs und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
www.boys-day.de | www.neue-wege-fuer-jungs.de
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05.02.2013
Junge Frauen für Technik begeistern / Girls’Day-Tagung Nord in Bielefeld
Heute treffen sich in Bielefeld 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Politik, Schulen und Hochschulen sowie von Kommunen und Agenturen für Arbeit zur Girls‘Day Transfer- und Netzwerktagung für Norddeutschland. Schwerpunkt ist die Frage nach der Wirkung des Girls’Day und wie Unternehmen aus dem technischen Bereich mehr weibliche Fachkräfte gewinnen können.
Die gebürtige Bielefelderin und ZDF-Fernsehmoderatorin Yve Fehring führt durch die eintägige Veranstaltung im Ravensberger Park. Die Gäste werden begrüßt von Andrea Köhnen vom Bundesfamilienministerium, von Ministerialrat Wolfgang Koch vom Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW sowie von Elisabeth Schöppner, Projektleiterin der bundesweiten Koordinierungsstelle des Girls’Day mit Sitz in Bielefeld. In einem anschließenden Impulsreferat zum Thema »Wie unterschiedlich ticken jugendliche Mädchen und Jungen?« berichtet Dr. Gabriele Schambach vom Sinus-Institut von neuen Erkenntnissen aus der aktuellen Sinus-Jugendstudie. Dr. Schambach hat bereits selbst eine Girls’Day-Aktion mit 250 Schülerinnen durchgeführt und sagt: »Meine Vision ist, dass ich diese Mädchen gerne zum Beginn ihres Studiums in einem MINT-Fach begrüßen würde – für das sie sich aufgrund des Girls'Day-Angebots entschieden haben.«
Die Gewinnung weiblicher MINT-Nachwuchskräfte ist ein zentrales Thema des Aktionstags auch in der Region OWL. Was die Qualität von Girls’Day-Veranstaltungen ausmacht, erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vortrag »Qualität in der Girls’Day-Veranstaltung: Was wirkt?«. Danach werden erfolgreiche Best-Practice-Beispiele zum Girls’Day vorgestellt und in Workshops bietet sich nachmittags Gelegenheit, verschiedenste Themen rund um den Girls’Day zu vertiefen von »Mehr weibliche MINT-Nachwuchskräfte gewinnen, binden und fördern« bis hin zur Erkundung des Girls’Day Parcours mit praktischen Mitmachaktionen.
Den Abschluss bildet eine Talkrunde mit Vertreterinnen und Vertretern des Bundesfamilienministeriums, der Bundesagentur für Arbeit, des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit – dem Initiator des Girls’Day, der Universität Paderborn, der Technischen Universität Braunschweig sowie des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall zum Thema »Lebenswelten und Berufswelten junger Frauen – ein Widerspruch?«.
Am 25. April 2013 findet bundesweit der nächste Girls’Day statt. Aktuell tragen Unternehmen, Einrichtungen und Hochschulen ihre Angebote zum Girls’Day in die Aktionslandkarte unter www.girls-day.de ein. Schülerinnen ab der 5. bis zur Abschlussklasse können sich unter den Angeboten eines aussuchen und kostenlos daran teilnehmen. Auf diese Weise bekommen Mädchen einmal im Jahr Zugang zu handwerklich-technischen, ingenieurwissenschaftlichen oder IT-Berufen, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind. Jährlich erreicht der Girls‘Day so weit über 100.000 Schülerinnen.
Mehr Informationen unter www.girls-day.de.
Hintergrund
Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag und Boys’Day – Jungen-Zukunfts-tag sind Projekte des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. mit Sitz in Berlin und Bielefeld, welches mit bundesweiten Initiativen die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informations-gesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancen-gleichheit von Frauen und Männern fördert.
Die Bundesweite Koordinierungs-stelle des Boys'Day – Jungen-Zukunftstags wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
Die Bundesweite Koordinierungs-stelle Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, vom Bundes-ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.
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30.01.2013
Girls’Day und Boys’Day am 25. April 2013 - Wirtschaft und Politik rufen zur Teilnahme auf
Neu: Girls’Day & Boys’Day Berufe-App
Bielefeld/Berlin – Förderministerien und Partner des Girls’Day – Mädchen-Zukunftstags und des Boys’Day – Jungen-Zukunftstags rufen heute gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, dem Sitz der bundesweiten Koordinierungsstellen, zur Teilnahme an den Projekten Girls’Day und Boys’Day am 25. April 2013 auf.
Girls’Day und Boys’Day sind die beiden bundesweit größten Projekte zur geschlechtersensiblen Berufs- und Lebensplanung. Hier lernen Mädchen und Jungen in Tagespraktika und Workshops Geschlechterklischees zu überwinden und Vorbehalte abzubauen. Wichtig bei der Durchführung ist die strikte Trennung der Jugendlichen nach Mädchen und Jungen, denn diese erleichtert den Schülerinnen und Schülern das Verlassen bekannter Pfade um breitere und vielfältigere Interessen für ihre Berufs- und Lebensplanung zu entwickeln.
Girls’Day-Aufruf 2013 | Boys’Day-Aufruf 2013
Neu: Die Girls’Day & Boys’Day Berufe-App
Mit der neuen Girls’Day & Boys’Day Berufe-App können die Jugendlichen auch unterwegs aktuelle Girls’Day- und Boys’Day-Angebote in ihrer Nähe abrufen und sich direkt online anmelden. Die App ist kostenlos und kann ab sofort über den Google Play Store und in Kürze auch über den App Store herunter geladen werden.
Zudem können Mädchen und Jungen mit der App in jeweils eigenen Bereichen mit einem witzigen Quiz herausfinden, welcher Beruf zu ihnen passt. Neben Berufsinformationen können die dargestellten Berufe mit dem eigenen Foto personalisiert und über soziale Netzwerke mit Freundinnen und Freunden geteilt werden.
Mehr Informationen unter www.girls-day.de/app und www.boys-day.de/app.
Freiwilliges Engagement
Girls’Day und Boys’Day basieren auf der freiwilligen Unterstützung durch Unternehmen, Hochschulen, Institutionen, Eltern und Lehrkräfte, die den Mädchen und Jungen kostenlos Aktionen zur Berufs- Studienwahl anbieten oder die Jugendlichen bei der Teilnahme mit Rat und Tat unterstützen. »Machen Sie mit und eröffnen Sie neue Horizonte!«, fordert Bundesfamilienministerin Kristina Schröder Unternehmen, Eltern und Schulen zur Teilnahme und Unterstützung auf.
Voraussichtlich werden wieder mehr als 150.000 Jugendliche an den speziellen Angeboten für Jungen und Mädchen teilnehmen. Der Girls‘Day bietet vielfältige Tagespraktika, in denen Mädchen ihre Talente in handwerklich-technischen, IT- oder Ingenieurberufen erproben können. Auch Treffen mit Frauen in Führungspositionen oder Workshops zur Karriereplanung sind möglich. Am Boys’Day finden die Tagespraktika zumeist in Betrieben und Einrichtungen des sozialen, pflegerischen, erzieherischen oder Dienstleistungsbereichs statt. Zudem können Jungen unter professioneller Anleitung in Workshops ihre sozialen Kompetenzen trainieren, über Vorstellungen von Männlichkeit diskutieren oder Fähigkeiten für die Familien- und Hausarbeit erlernen.
Alle Informationen zu den Projekten und zur Teilnahme gibt es unter www.girls-day.de und www.boys-day.de.
Hintergrund
Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag und Boys’Day – Jungen-Zukunfts-tag sind Projekte des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. mit Sitz in Berlin und Bielefeld, welches mit bundesweiten Initiativen die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informations-gesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancen-gleichheit von Frauen und Männern fördert.
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Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10 33602 Bielefeld
Dipl.-Journ. Almuth Reinhardt
Öffentlichkeitsarbeit Girls’Day | Boys’Day | Neue Wege für Jungs
Telefon: 0521 / 106 7387
reinhardt
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Bilder und Grafiken unter:
girls-day.de/Presse
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21.01.2013
Mit dem Girls’Day zum perfekten Studiengang
Anne (22) studiert Mobilität und Verkehr an der TU Braunschweig – ein Studium, in dem deutlich mehr Männer studieren als Frauen. Das hat Anne aber nicht abgehalten, denn sie ist sich in ihrem Berufswunsch sicher: Sie wird neue Straßen planen. Bei der Entscheidung hat ihr der Girls’Day geholfen, an dem sie als Schülerin gleich vier Mal teilgenommen hat. Heute weiß sie: "Ich hab durch den Girls’Day den für mich perfekten Studiengang gefunden", und rät allen Mädchen "probiert es doch auch!".
Im neuen Girls’Day-Podcast auf www.girls-day.de zeigt Anne, was sie Spannendes in ihrem Studium lernt. Und, dass sie zwischen Straßenplanung und Flugsimulator eine ganz normale junge Frau ist, die ihren Weg geht.
Mehr unter www.girls-day.de.
Hintergrund
Seit dem Jahr 2001 findet einmal im Jahr der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag statt. Er wird durch das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit bundesweit koordiniert und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jungend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Am Girls’Day erhalten Mädchen ein spezielles Berufsorientierungsprogramm, dass ihnen Berufe vorstellt und praktisch erfahrbar macht, die bisher mehrheitlich von Männern ausgeübt werden wie z.B. handwerklich-technische, naturwissenschaftliche und IT-Berufe. Der nächste Girls’Day findet am 25. April 2013 statt.
www.girls-day.de | www.kompetenzz.de
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15.01.2013
Girls’Day und Boys’Day verbessern Berufsaussichten: 5.000 Unternehmen und 20.000 Jugendliche befragt
Bielefeld/Berlin – Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit hat mehr als 5.000 Unternehmen und fast 20.000 Jugendliche im Anschluss an die Aktionstage Girls’Day und Boys’Day 2012 befragt. Neben der ungebrochen großen Beliebtheit bei den Jugendlichen (über 90 Prozent finden den Girls’Day bzw. Boys’Day gut bzw. sehr gut), sind auch die Unternehmen von den Aktionstagen überzeugt.
Seit 2011 findet der Boys’Day einmal im Jahr parallel zum Girls’Day statt. 2012 haben sich mehr als 4.700 Unternehmen und Einrichtungen mit Tagespraktika oder Workshops speziell für Jungen beteiligt. Organisationen, die ein Tagespraktikum angeboten haben, nutzten den Boys’Day in erster Linie um Jungen gezielt auf ihre Berufsspektren aufmerksam zu machen und so den Anteil männlicher Beschäftigter zu erhöhen. Zusätzlich wollen sich die Unternehmen mit dem Boys‘Day neue Personalressourcen erschließen. Für die über 33.000 Jungen, die jährlich am Boys’Day teilnehmen können, ergibt sich hier eine echte Chance mit zukünftigen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern in Kontakt zu treten.
Jedes sechste Unternehmen hat eigene Girls’Day-Teilnehmerinnen eingestellt
2012 wollte jedes dritte Mädchen in dem am Girls’Day kennengelernten Beruf ein Praktikum machen oder sogar eine Ausbildung beginnen. Auch die Unternehmen melden ähnliche Erfolge. 27 Prozent der Unternehmen, die bereits vor 2012 am Girls’Day teilgenommen haben, erhielten in der Zwischenzeit Bewerbungen von ihren ehemaligen Girls’Day-Teilnehmerinnen. Mehr als die Hälfte der Unternehmen (60 Prozent) hat diese Bewerberinnen eingestellt. Auf alle teilnehmenden Unternehmen übertragen ist dies ein Anteil von 16 Prozent – bzw. jedes sechste Unternehmen.
Jungen sind aufgeschlossen und engagiert
Entgegen vielfacher Vorurteile haben Jungen großes Engagement für den Boys’Day und die damit verbundene alternative Berufs- und Lebensplanung bewiesen. 60 Prozent der Jungen haben sich ihren Platz selbst gesucht und knapp ein Drittel der Boys’Day-Angebote 2012 kam aufgrund der Eigeninitiative von Jungen zustande, indem diese selbstständig bei Unternehmen Tagespraktika nachfragten. Auch sind Jungen den am Boys’Day vorgestellten Berufen gegenüber aufgeschlossen: Mehr als die Hälfte der Jungen hat einen Beruf kennengelernt, der sie interessiert. Jeder vierte Junge kann sich sogar vorstellen, in dem kennengelernten Beruf später zu arbeiten.
Girls’Day steigert Anteil der Teilnehmerinnen mit Migrationshintergrund
In Deutschland haben junge Frauen mit Migrationshintergrund die schlechtesten Aussichten auf einen Ausbildungs- und Arbeitsplatz. Ihre Chancen liegen deutlich hinter denen junger Männer mit Migrationshintergrund sowie hinter denen von Frauen und Männern ohne Migrationshintergrund. Deshalb hat die Bundesweite Koordinierungsstelle Girls’Day im Vorfeld des Girls’Day 2012 verstärkt über dieses Thema aufgeklärt und Mädchen mit Migrationshintergrund noch gezielter angesprochen. So konnte der Anteil an Mädchen mit Migrationshintergrund am Girls’Day 2012 um 2 Prozent gesteigert werden. Fast ein Viertel der Mädchen hat einen Migrationshintergrund.
Weitere Ergebnisse der Befragung zum kostenlosen Download unter:
www.girls-day.de
www.boys-day.de
Zum Pressekit (Pressemitteilung, Logos, Grafiken, Fotos)
Hintergrund
Girls'Day
Seit dem Jahr 2001 findet einmal im Jahr der Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag statt. Er wird durch das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit bundesweit koordiniert und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jungend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Am Girls’Day erhalten Mädchen ein spezielles Berufsorientierungsprogramm, dass ihnen Berufe vorstellt und praktisch erfahrbar macht, die bisher mehrheitlich von Männern ausgeübt werden wie z.B. handwerklich-technische, naturwissenschaftliche und IT-Berufe.
Boys'Day
Im Jahr 2011 wurde der Boys’Day – Jungen-Zukunftstag ins Leben gerufen und wird seitdem jährlich parallel zum Girls’Day angeboten. Die Koordinierung hat ebenfalls das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit übernommen, welches bereits seit 2005 das Projekt Neue Wege für Jungs zur Förderung von Jungen erfolgreich durchführt. Der Boys’Day – Jungen-Zukunftstag und Neue Wege für Jungs werden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Im Vordergrund des Boys’Day stehen Möglichkeiten der Berufs- und Lebensplanung von Jungen abseits tradierter Vorstellungen von Männlichkeit.
www.boys-day.de | www.neue-wege-fuer-jungs.de
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit
Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit mit Sitz in Bielefeld und Berlin ist eine Non-profit-Organisation und engagiert sich für die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und der Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern. Dies beinhaltet die Herstellung eines breiten gesellschaftlichen Dialogs, die Förderung eines Bewusstseinswandels und die umfassende Information der Öffentlichkeit durch nationale und internationale Initiativen, Projekte und Maßnahmen.
www.kompetenzz.de
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Dipl.-Psych. Carmen Ruffer
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