Wettbewerbe

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19.07.2010

Wettbewerb um die besten Konzepte zur Durchführung von tasteMINT

Im Rahmen des Nationalen Pakts für Frauen in MINT Berufen „Komm, mach MINT!“ wurde der Wettbewerb tasteMINT – Konzepte zur nachhaltigen Umsetzung ausgeschrieben. Mit dem Wettbewerb werden vorbildhafte Konzepte gesucht, mit denen tasteMINT an Hochschulen oder anderen Institutionen eingeführt werden kann. Zur Teilnahme aufgefordert sind insbesondere Hochschulen. Es können aber auch öffentliche und private Bildungseinrichtungen, Akademien und Institutionen teilnehmen, die im Bereich der Studienorientierung tätig sind. Eingereicht werden können Konzepte für Maßnahmen, Angebote und Aktivitäten, die die dauerhafte Einführung von tasteMINT zum Inhalt haben. Einsendeschluss ist der 20. September 2010. Interessierte werden gebeten, sich die Teilnahmeunterlagen herunterzuladen:

www.tastemint.de


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19.07.2010

Der Deutsche Schulpreis geht in die fünfte Runde

Seit dem 9. Juni 2010 können allgemeinbildende Schulen in Deutschland erneut am größten und höchst dotierten deutschen Schulwettbewerb "Der Deutsche Schulpreis" teilnehmen. Zum ersten Mal steht der Wettbewerb auch beruflichen Schulen offen. Gesucht werden Schulen, die herausragende pädagogische Leistungen vollbringen und Vorbilder für die Schulentwicklung in Deutschland sein wollen. Einsendeschluss ist der 30. September 2010.

Die Bewerbungsfrist für den Deutschen Schulpreis 2011 endet am 30. September 2010. Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie im Internet unter:

www.deutscher-schulpreis.de


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09.07.2010

Roberta-Mädchen aus Berlin werden Robotik-Weltmeister in Singapur

Roberta Singapur

Vom 19. bis zum 24.6.2010 fand in Singapur die Robotik-Weltmeisterschaft - der RoboCupJunior - statt. Das Schülerinnen-Team der Wolfgang-Borchert-Oberschule aus Berlin haben gemeinsam mit einer Schule aus Israel und einer aus China die Weltmeisterschaft als Superteam gewonnen. Superteam ist ein Wettbewerb, bei dem die Schülerinnen und Schüler 24 Stunden Zeit haben aus ihren mitgebrachten Robotern eine komplett neue Performance zu gestalten. Neben den sprachlichen Problemen, müssen die Schülerinnen und Schüler sich über die unterschiedlichsten Programmiersprachen austauschen, um diese Projektaufgabe erfolgreich lösen zu können. Die Jury bewertet bei der Performance nicht nur den technischen Anspruch, sondern auch den Unterhaltungswert und die Zusammenarbeit in der Gruppe.

Das Team aus China brachte Roboter mit, die eine ägyptische Expedition darstellten, die Roboter aus Israel waren eine Band, die Musik machte und die Roboter der Wolfgang-Borchert-Schule entstammten aus einem Zirkus. Die Teams mussten sich nun auf ein gemeinsames neues Thema einigen und die Roboter entsprechend umgestalten. Es wurde eine Mumien-Party entwickelt.

Im Einzelwettbewerb stellten die Berliner Mädchen eine Performance zum Thema Zirkus auf die Bühne. Unter anderem machte ein an einem Kran aufgehängter Clown, der von Robotern bewegt wurde, Seifenblasen. Der Einsatz der vielen Sensoren, die dazu notwendig waren, gehört bei den Mädchen bereits zum Standard.

In Singapur wurden die Siegerinnen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern vom OSZ IMT in der Deutschen Botschaft von Frau Gudrun Lingner empfangen. Dort hatten die Mädchen die Gelegenheit vom RoboCupJunior zu berichten und sich über die Arbeit der Botschaft in Singapur zu informieren.Die Schülerinnen der Wolfgang-Borchert-Oberschule sind Mädchen aus dem Roberta-Projekt unter Leitung von Frau Anja Tempelhoff in Berlin, das bereits seit Jahren ein Erfolgsprojekt des eEducationBerlinMasterplan ist.

Die Reise der Mädchen der Wolfgang-Borchert-Oberschule wurde durch die großzügige Spende von Microsoft, einigen privaten Spenden und die Projektunterstützung des Bezirks Spandau ermöglicht.

Die RoboCup WM findet im nächsten Jahr in Istanbul statt.

Roberta ist eine Initiative des Fraunhofer IAIS. Ziel der Roberta-Initiative ist es, das Interesse inbesondere von Mädchen aber auch von Jungen für Informatik, Technik und Naturwissenschaften nachhaltig zu wecken. Roboterkurse bilden die Grundlage der Roberta-Initiative. Mit speziellem gendergerechtem Lehr- und Lernmaterialien und einem Schulungskonzept wurde in den vergangenen Jahren ein nachhaltiges Bildungsangebot etabliert. Regionale RobertaRegioZentren und zertifizierte Roberta-Kursleitungen bilden mittlerweile ein europäisches Netzwerk für den Erfahrungsaustausch und die Weiterentwicklung von Roberta.

Mehr unter

www.roberta-home.de


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07.07.2010

Wettbewerb tasteMINT - Konzepte zur nachhaltigen Umsetzung gesucht

Bis zu zehn Hochschulen mit den besten Konzepten und Ideen werden durch den Arbeitgeberverband Gesamtmetall mit je 3.000 € bei der Umsetzung von tasteMINT unterstützt. Bewerbungen sind bis zum 20. September 2010 möglich.

Das dreitägige Potenzial-Assessment-Verfahren tasteMINT hat sich als innovatives Verfahren der MINT-Studienorientierung für junge Frauen erwiesen. Es vermittelt nicht nur Informationen und Einblicke in MINT-typische Berufe und Studienfächer, sondern greift in besonderer Weise auch die Selbstzweifel junger Frauen über ihre MINT- und Technikkompetenz auf und hilft ihnen bei der Überwindung.

Viele Hochschulen sind an einem derartigen Verfahren zur Information und Motivation zukünftiger Studentinnen interessiert Um ihnen den ersten Schritt zu einer nachhaltigen und langfristigen Einbindung von tasteMINT zu erleichtern, hat sich der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen seiner Aktivitäten für den Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT!“ dazu entschlossen, gemeinsam mit LIFE e.V. und dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. den Wettbewerb „tasteMINT – Konzepte zur nachhaltigen Umsetzung“ auszuloben.

Hochschulen und gegebenenfalls andere Institutionen sind aufgerufen, ihre Ideen und Konzepte einzureichen, mit denen das Potenzial-Assessment-Verfahren tasteMINT nachhaltig implementiert und regelmäßig (beispielsweise 1-2x jährlich rund um die Abiturstermine) angeboten werden kann.

Weitere Infos:

www.tastemint.de

www.komm-mach-mint.de


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05.07.2010

Wettbewerb für junge Leute: Digitale Identität 2020

Virtuelle Welten, Avatare im World Wide Web, anonymes Chatten und Surfen im Internet – in der digitalen Welt kann man sich fast immer aussuchen, wer man gerade ist, und sich eine beliebige Identität geben. Was aber darf oder sollte man im Netz über sein reales Leben preisgeben? Wem erzählt man was? Für welche Aktivitäten braucht man seine echten Daten? Wann kann oder darf man ein erfundenes Profil nutzen?

Der Wettbewerb Digitale Identität 2020, veranstaltet von "Deutschland sicher im Netz e.V.", ruft Jugendliche und junge Erwachsene von 14 bis 26 Jahren auf, sich Gedanken über die Internetnutzung in zehn Jahren zu machen und ihre Ideen dazu einzureichen – z.B. in Form von Filmen und Videos, Foto-Romanen, Comics, Kurzgeschichten oder Hörspielen bzw. Radioreportagen. Der Einsendeschluss für die Beiträge ist verlängert bis zum 30.9.2010.

www.sicher-im-netz.de


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02.07.2010

"Energie für Ideen"

Was haben eine Windkraftanlage auf einem Berliner Spielplatz, eine Jugendklimakonferenz in Flensburg, ein 40 Fuß Container mit Energie-Labor für Kinder und eine GPS-Schnitzeljagd durch Jena gemeinsam? Diese Projektideen zählen zu den Gewinnern beim Wettbewerb für Studierende "Energie für Ideen". Die insgesamt dreizehn Gewinnerteams machen im Wissenschaftsjahr Energie die Bedeutung und die Vielfalt der Energieforschung in Deutschland öffentlich.

Die kreativen Projektideen richten sich an Kinder und Jugendliche und sollen schon frühzeitig die Weichen für einen reflektierten und offenen Umgang mit Wissenschaft stellen. "Energie für Ideen" ist Teil des Wissenschaftsjahres 2010 - Die Zukunft der Energie. Eine Vorstellung der Gewinnerprojekte sowie weitere Informationen zum Wettbewerb für Studierende "Energie für Ideen" finden Sie unter www.zukunft-der-energie.de oder unter

www.energie-fuer-ideen.de


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10.06.2010

Jugend forscht

Am 16. Mai hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan die Jugend forscht Bundessieger 2010 in Essen ausgezeichnet. Für das viertägige Finale der besten Jungforscherinnen und Jungforscher Deutschlands hatten sich 179 Jugendliche mit 107 spannenden und innovativen Projekten qualifiziert. An der 45. Wettbewerbsrunde unter dem Motto "Entdecke neue Welten" beteiligten sich dieses Jahr bundesweit insgesamt 10 196 Jugendliche. Jugend forscht ist ein äußerst wirksames Instrument zur Nachwuchsförderung in Deutschland. Der Wettbewerb leistet einen wichtigen Beitrag, die Begabungspotenziale zu identifizieren und auszuschöpfen. Anmeldeschluss für die nächste Runde ist der 30. November.

Das BMBF fördert eine Vielzahl anspruchsvoller nationaler und internationaler Schülerwettbewerbe. Diese Wettbewerbe haben eine messbare Bedeutung für das bleibende Interesse von Kindern und Jugendlichen an Wissenschaft und Forschung. Sie prägen die Biografien der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Fast 90 % studieren später Naturwissenschaften.

Jugend forscht/Schüler experimentieren

Jugend forscht ist Europas größter Nachwuchswettbewerb für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Der bundesweite Wettbewerb, den das BMBF wesentlich mit finanziert, richtet sich an Jugendliche bis zum Alter von 21 Jahren. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen mindestens die 4. Klasse besuchen. Teilnehmer bis 14 Jahre starten in der Juniorensparte Schüler experimentieren. Das Thema der Wettbewerbsarbeit ist frei wählbar, muss sich aber einem der sieben Fachgebiete zuordnen lassen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik.
Jugend forscht/Schüler experimentieren fördert besondere Leistungen und Begabungen in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Das Ziel ist, Jugendliche langfristig für diese Themen zu begeistern und über den Wettbewerb hinaus die berufliche Orientierung zu unterstützen.

Wer kann teilnehmen?

Der bundesweite Wettbewerb richtet sich an Jugendliche bis zum Alter von 21 Jahren. Jüngere Schülerinnen und Schüler müssen mindestens die 4. Klasse besuchen. Studenten dürfen sich nur im Jahr ihres Studienbeginns anmelden. Teilnehmer bis 14 Jahre treten in der Juniorensparte Schüler experimentieren an; ab 15 Jahren starten sie in der Sparte Jugend forscht. Entscheidend für die Zuordnung ist das Alter am 31. Dezember. Teilnehmen können Einzelpersonen oder Gruppen. Eine Gruppe besteht aus zwei oder drei Personen. Bislang haben sich in über vier Jahrzehnten rund 170 000 Jugendliche beteiligt.

Welche Themen können eingereicht werden?

Bei Jugend forscht werden keine Themen vorgegeben. Die Wettbewerbsteilnehmer suchen sich selbst eine interessante Fragestellung, die sie mit naturwissenschaftlichen, technischen oder mathematischen Methoden bearbeiten. Ihr Projekt muss sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lassen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik.

Wie ist der Ablauf des Wettbewerbs?

Anmeldeschluss ist in jedem Jahr der 30. November. Im darauffolgenden Januar müssen die Teilnehmer eine schriftliche Arbeit mit maximal 15 Seiten einreichen. Anschließend wird der Wettbewerb auf drei Ebenen ausgetragen: Die Jugendlichen treten zunächst im Februar bei einem der Regionalwettbewerbe an. Hier präsentieren sie ihre Projekte an einem selbstgestalteten Ausstellungsstand einer Jury sowie der Öffentlichkeit. Wer hier gewinnt, darf im März auf der Landesebene starten. Die Sieger der Landeswettbewerbe qualifizieren sich für den Bundeswettbewerb im Mai.

Was gibt es zu gewinnen?

In jeder Wettbewerbsrunde gibt es Geld-, Sach- und Sonderpreise im Wert von über 800.000 Euro zu gewinnen. Darunter sind Forschungsaufenthalte und Praktika wie auch die Teilnahme an internationalen Wettbewerben. Alle Platzierten des Bundeswettbewerbs (Plätze 1 bis 5) können am Auswahlseminar zur Aufnahme in die Studienstiftung des Deutschen Volkes teilnehmen.

Wer organisiert Jugend forscht?

Jugend forscht ist eine gemeinsame Initiative von Bundesregierung, stern, Wirtschaft und Schulen. Schirmherr ist der Bundespräsident. Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung Jugend forscht e. V. ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung. Rund 250 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft richten die Wettbewerbe aus, stiften Preise und fördern weitere Aktivitäten. Rund 6 000 Lehrer unterstützen Jugend forscht ehrenamtlich als Projektbetreuer und Wettbewerbsleiter. Mehr als 2 000 Fach- und Hochschullehrer sowie Experten aus der Wirtschaft bewerten die Arbeiten.

Wo gibt es weitere Informationen zum Wettbewerb?

Stiftung Jugend forscht e. V.
Baumwall 5
20459 Hamburg
Tel.: 040 374709-0
Fax: 040 374709-99
E-Mail: info@jugend-forscht.de

Mehr

www.jugend-forscht.de


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31.05.2010

MKFS: Förderpreis Medienpädagogik 2010

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Das Medienkompetenzforum Südwest schickt seinen Förderpreis Medienpädagogik in die nächste Runde. Bewerben bis zum 30. Juli 2010 kann sich, wer ein medienpädagogisches Projekt durchgeführt hat oder - bei mehrjährigen Projekten - noch durchführt. Dabei muss es sich um aktuelle, im Laufe des Schuljahres 2009/2010 entstandende Produkte handeln.

Prämiert werden Projekte und Arbeiten aus dem schulischen und außerschulischen Bereich, die Kinder und Jugendliche zu einem aktiven und kreativen Umgang mit Medien anregen. Beiträge zu den Bereichen Fernsehen, Video, Radio beziehungsweise Audio, Printmedien (sofern diese mithilfe elektronischer Medien erarbeitet wurden), Computer, Internet oder Handy werden dabei gleichberechtigt behandelt. Insgesamt stehen für vier Kategorien ein Preisgeld von 6.000 Euro zur Verfügung.

www.mkfs.de


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26.05.2010

Formel EIns: Tüfteln, filmen, gewinnen. Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler

Die Aufgabe klingt einfach: Ein rohes Hühnerei soll mit einem selbstgebauten Transportmittel 20 Meter weit befördert werden. Die Energie dafür muss auf chemischem Wege vor Ort erzeugt werden, entweder während des Transports oder innerhalb eines Zeitraums von 3 Minuten vor dem Start.

Ob das Gefährt rollt, krabbelt oder schwebt, bleibt den Erfindern überlassen – ebenso die Details von Energieerzeugung und Antrieb, es dürfen allerdings keine Batterien oder Brennstoffzellen, die kommerziell erhältlich sind, verwendet werden.

Teilnahmeberechtigt sind Teams mit 3 bis 5 Mitgliedern bis einschließlich Klassenstufe 11. Dem Siegerteam winken ein Pokal und 500 Euro.

• Anmeldung unter www.energie-und-chemie.de/Wettbewerb

• Einreichung des Konzepts bis spätestens 01. September 2010. Die Konzepte werden von der Jury auf Übereinstimmung mit den Wettbewerbsrichtlinien geprüft. Innerhalb von 14 Tagen erhalten die Teams die Rückmeldung, ob sie zur Teilnahme zugelassen sind.

• Dann geht‘s ans Tüfteln: Bis zum 01. November 2010 brauchen wir einen Film von dem Transportmittel in Aktion

• Die besten Teams treten in der Endrunde am 9. Februar 2011 in Berlin an

Mehr unter

www.energie-und-chemie.de/Wettbewerb


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25.05.2010

Noch bis Ende Juli beim Ausbildungs-Ass 2010 bewerben

Die Bewerbungsfrist für das Ausbildungs-Ass 2010 läuft noch bis zum 31. Juli. Darauf machen die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) aufmerksam, die den Preis gemeinsam mit den Junioren des Handwerks ausloben. In Kooperation mit den Inter Versicherungen und dem "Wirtschaftskurier" suchen WJD und Handwerksjunioren Firmen, Schulen und Initiativen, die sich in vorbildlicher Weise um die duale Ausbildung verdient machen. Die Schirmherrschaft liegt bei Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle.

Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die in Sachen Ausbildung besonders engagiert sind, sowie Schulen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken.

Preise werden in den drei Kategorien "Industrie, Handel, Dienstleistungen", "Handwerk" und "Ausbildungsinitiativen" vergeben. Der jeweils Erstplatzierte erhält 2.500 Euro, der Zweitplatzierte 1.500 Euro und der Drittplatzierte 1.000 Euro.

Auswahlkriterien sind die Zahl und die Qualität der geschaffenen Ausbildungsplätze, die Kreativität der Ausbildungsmethoden und das besondere Engagement der Bewerber.

Die Unterlagen sind im Internet abrufbar unter der Adresse

www.ausbildungsass.de


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25.05.2010

Rollenbrecher - Performance Wettbewerb 2010 in Bayern

"Jungs dürfen nicht weinen. Mädchen sind schlecht in Mathe. Männer machen Karriere und Frauen den Haushalt - das sind nur einige Beispiele für 'typisch Mann' und 'typisch Frau'. Leider gibt es hierzulande immer noch ein ganzes Meer an Vorurteilen! Mein erklärtes Ziel: diese überkommenen Rollenbilder aufzubrechen! Dafür ist es dringend notwendig, dass die Gleichberechtigung von Frauen und Männern schon für unsere Kinder und Jugendlichen selbstverständlich ist. Nur so können wir echte Chancengerechtigkeit für Frauen und Männer erreichen. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir mit dem Performance Wettbewerb 2010 Jungen und Mädchen ins Boot holen, die gemeinsam in einem kreativen Wettbewerb die veralteten Muster durchbrechen und sich auf spielerische Art und Weise mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzen", so Bayerns Frauen- und Sozialministerin Christine Haderthauer zum Start des "Rollenbrecher - Performance Wettbewerbs 2010".

Schülerinnen und Schüler bayerischer Schulen ab der 7. Jahrgangsstufe können bis zum 30. Juni 2010 allein oder als Gruppe ihre Performance-Beiträge im Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen einreichen. Ob Theaterszene, Sketch, Lied, Poetry Slam - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Jugendliche sollen sich kreativ mit dem Thema "Gleichberechtigung von Frauen und Männern" auseinander setzen und das Thema durch eine Performance für sich und andere Jugendliche sicht- und erlebbar machen. Als Gewinn winken attraktive Geldpreise.

Mehr Informationen zum Wettbewerb unter www.rollenbrecher.de


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18.05.2010

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie eröffnet neue „Wege ins Netz 2010“

Bis zum 1. Juli 2010 können unter www.wegeinsnetz2010.de vorbildliche Projekte, Initiativen und Webangebote, die Onlinekompetenz vermitteln, zur Prämierung eingereicht und vorgeschlagen werden.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ruft Bürgerinnen und Bürger, Einrichtungen, Organisationen und Unternehmen zur Teilnahme am Wettbewerb ‚Wege ins Netz 2010‘ auf. Teilnehmen kann jeder, der Menschen mit einem Projekt, einer Initiative oder einer Website dabei unterstützt, das Internet zu nutzen. Eine unabhängige Fachjury prämiert Preisträger und Preisträgerinnen in drei Kategorien und vergibt einen Sonderpreis. Auf die Gewinner warten Preisgelder von insgesamt 25.000 Euro. Wie in den Vorjahren findet die offizielle Preisverleihung mit Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie im September 2010 in Berlin statt. Das Bundesministerium lobt den Wettbewerb bereits zum siebten Mal in Folge aus. Mit den Auszeichnungen sollen vorbildliche Praxisbeispiele für digitale Integration der breiteren Öffentlichkeit vorgestellt und andere Akteure zur Nachahmung angeregt werden.

Drei Kategorien und ein Sonderpreis
Die Projekte können sich an die Allgemeinheit oder an bestimmte Zielgruppen richten. Voraussetzung ist, dass Menschen gezielt bei der Internetnutzung unterstützt werden und dass die Maßnahmen im ersten Halbjahr 2010 ungesetzt oder begonnen wurden. Bewerben kann man sich in drei Kategorien zu unterschiedlichen Stufen der Internetvermittlung:

  • Erste Wege ins Netz: Interneteinsteiger begeistern
  • Praktische Hilfe und Unterstützung: Internetneulinge begleiten
  • Kenntnisse vertiefen und erweitern: Internetnutzer weiterqualifizieren

Zusätzlich wird der Sonderpreis Soziale Netzwerke vergeben. Hier sind die Anbieter von sozialen Netzwerken gefragt, aber auch Projekte, die Menschen mit sozialen Netzwerken vertraut machen oder sie bei der Nutzung unterstützen.

Der Wettbewerb findet 2010 erstmals im Rahmen der Initiative Internet erfahren des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie statt und wird von den Programmpartnern der Initiative, der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und der Stiftung Digitale Chancen durchgeführt. Auch in diesem Jahr wird der Wettbewerb von der Deutschen Telekom, der Initiative D21 und weiteren Partnern unterstützt.

Schritt halten mit den technischen Entwicklungen
In der Bundesrepublik Deutschland sind inzwischen deutlich mehr als zwei Drittel der Bevölkerung online. Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich aber lediglich auf Platz 8. Noch immer sind rund 23 Millionen Jugendliche und Erwachsene nicht im Netz. Und nach wie vor spielen dabei der Bildungsgrad und das Alter in Verbindung mit weiteren Faktoren wie Geschlecht, Erwerbstätigkeit und Wohnort eine Rolle. Das gilt auch für das Web 2.0. Soziale Netzwerke gehören zu den beliebtesten Online-Angeboten: In Deutschland stellen 60 % aller Internetnutzerinnen und -nutzer eigene Inhalte ins Netz, weltweit sind es sogar 67 %. Soziale Netzwerke können das Leben bereichern. Wer mitmachen möchte, benötigt jedoch fortgeschrittene Internetkenntnisse und sollte wissen, wie man mit persönlichen Daten verantwortungsvoll umgeht. Zahlreiche Initiativen helfen Interessierten bereits dabei, sicher mit Maus und Bildschirm umzugehen, mit erfolgreichen Suchstrategien die Informationsfülle zu nutzen oder entwickeln vorbildliche soziale Netzwerke. Dank ihres Engagements wird die Netzgemeinschaft immer vielfältiger.

Über die Initiative
Die Initiative Internet erfahren des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie fördert die digitale Integration von Bürgerinnen und Bürgern in die Informationsgesellschaft. Sie richtet sich an Menschen, die mit dem Internet bisher gar nicht oder nur wenig vertraut sind und so von vielen beruflichen und sozialen Möglichkeiten ausgeschlossen sind. Unter dem Motto „Gemeinsam durchs Netz“ vermitteln Multiplikatorinnen und Multiplikatoren aus dem Umfeld der Internetneulinge einen qualifizierten Umgang mit dem Internet. In drei Programmen entwickeln die Beteiligten mit Aktiven aus Unternehmen, Organisationen, Verbänden und Kommunen neue Konzepte und realisieren unterschiedliche regionale und bundesweite Projekte. Die durchführenden Partner der drei Programme sind die BAGSO Service GmbH, das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und die Stiftung Digitale Chancen. Die Initiative läuft von 2009 bis 2011.

Weitere Informationen unter

www.internet-erfahren.de


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17.05.2010

Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2010

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) sucht gemeinsam mit den Unternehmen Deutsche Bahn und Telekom vorbildliche Bildungskonzepte und –initiativen. Ab sofort können sich Bildungseinrichtungen in den Kategorien frühkindliche, schulische, berufliche und hochschulische Bildung um den Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2010 unter dem Motto „Startchancen verbessern – individuell fördern“ bewerben.

Für jede ausgezeichnete Initiative wird ein Preisgeld von 10.000 Euro ausgelobt. Der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung wird seit 1999 jährlich im Rahmen des Deutschen Arbeitgebertags verliehen, dieses Jahr am 23. November in Berlin. Die Bewerbungsfrist endet am 16. Juli 2010.

Mehr Informationen

www.arbeitgeberpreis-fuer-bildung.de


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11.05.2010

BIENE-Award: Wettbewerb für barrierefreie Webseiten

Noch bis zum 15. Juli 2010 können sich Online-Angebote für den BIENE-Wettbewerb der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen bewerben. Prämiert werden die besten barrierefreien deutschsprachigen Webseiten. Der Wettbewerb startet nun mit neuen Kategorien und höheren Mindestanforderungen in eine neue Runde.

Mehr Informationen unter

www.biene-award.de


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10.05.2010

BMBF und VDE starten bundesweiten Wettbewerb für Solarfahrzeuge

Wer baut das schnellste Solarmobil? Im Wettbewerb "SolarMobil-Deutschland" können Jugendliche ihre selbst konstruierten Modellfahrzeuge an den Start schicken. Anlässlich des aktuellen Wissenschaftsjahrs zur Zukunft der Energie veranstalten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) diesen Wettbewerb erstmals auf Bundesebene. Der Startschuss fällt am 25. September 2010, dem "Tag der Energie", auf dem Potsdamer Platz in Berlin. Dabei treten die Siegerinnen und Sieger von regionalen Solarrennen aus sechs Bundesländern gegeneinander an, um die schnellsten und kreativsten Fahrzeuge zu ermitteln.

"Die Solarenergie gehört zu den grünen Technologien. Diese werden uns nicht nur helfen, unsere Umweltprobleme zu lösen, sie werden auch ganz maßgeblich den Aufbau einer innovativen und beschäftigungsstarken Zukunftsindustrie vorantreiben. Hierfür möchten wir schon in den Schulen Interesse und Begeisterung wecken", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Freitag in Berlin zur Ankündigung des Bundeswettbewerbs. Indem sie selber planen, konstruieren und basteln, erfahren die Schülerinnen und Schüler auf kreative Weise, was sich hinter so abstrakten Begriffen wie alternative Fahrzeugantriebe und Energieeffizienz verbirgt. So können ihnen die praktischen Erfahrungen mit aktueller Thematik einen Zugang zur faszinierenden Welt der Technik erschließen.

Gewinnen wird das Team, dessen Fahrzeug die Sonnenenergie am effizientesten nutzt, und das dazu ein eindrucksvolles Poster präsentiert. Darüber hinaus werden auf dem Potsdamer Platz weitere Exponate zur Solartechnik gezeigt. Außerdem sind Expertinnen und Experten vor Ort, die Schülerinnen und Schülern praktische Informationen über Berufsbilder im Bereich nachhaltiger Energieerzeugung und -nutzung geben.

2010 nehmen die Siegerinnen und Sieger folgender regionaler Schülerwettbewerbe teil:
Artefact Solarcup (Glücksburg), BobbyCar SolarCup (Bielefeld), SolarCup (Kassel), Solaris Cup (Chemnitz), Solarinitiative Mecklenburg-Vorpommern (Wismar), Sonne bewegt! (Frankfurt) und SWE Solarbauwettbewerb (Erfurt).
Nach der Premiere in diesem Jahr streben die Initiatoren an, den Wettbewerb in den nächsten Jahren fortzusetzen und weitere Teilnehmer in den Regionen zu gewinnen.
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.SolarMobil-Deutschland.de

Zum Wissenschaftsjahr der Energie
2010 ist das durch BMBF, Wissenschaft im Dialog und die Helmholtz Gemeinschaft initiierte Wissenschaftsjahr zur Zukunft der Energie. Bundesweite Aktionen informieren über eine sichere und umweltverträgliche Energietechnik. In diesem Rahmen möchten BMBF und VDE den spielerischen Umgang mit Zukunftstechnologien fördern, um Interesse an einer Ausbildung und späteren beruflichen Tätigkeit im Bereich der grünen Technologien zu wecken. Nähere Informationen zum aktuellen Wissenschaftsjahr finden Sie unter www.zukunft-der-energie.de.

www.SolarMobil-Deutschland.de


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10.05.2010

Eine angelehnte Tür - Schreibwettbewerb

Viele Jugendliche schreiben Geschichten, Gedichte, Tagebuch. Oder würden es gerne, wenn sie nur wüssten, wie sie ihre Ideen und Gefühle, Gedanken, Beobachtungen und Fantasien ausdrücken könnten. Für sie alle haben die beiden erfolgreichen, vielfach ausgezeichneten Autoren Christa Hein und Henning Boëtius mit "Die ganz Welt in einem Satz" eine ebenso hilfreiche wie anregende Sprach- und Schreibwerkstatt für junge Dichter geschrieben.

Gemeinsam mit den beiden Schriftstellern und ihrem Verlag Beltz & Gelberg lädt das Onlineportal LizzyNet vom 1. Mai bis zum 15. Juni 2010 Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren zu einem Schreibwettbewerb ein: "Eine angelehnte Tür" lautet das Motto, das neugierige, kreative junge Menschen anregen soll, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und hinter der Tür Geschichten oder Gedichte hervortreten zu lassen.

Die zwanzig besten Einsendungen erhalten von Christa Hein und Henning Boëtius individuelle Tipps für das weitere Schreiben. Der beste Text wird mit einem Schreibworkshop belohnt, der je nach Wunsch im Freundeskreis, in einem Schreib-Club oder in der Schulklasse durchgeführt werden kann.

Einsendeschluss ist der 15. Juni 2010.

Mehr Informationen dazu gibt es auf

www.LizzyNet.de


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21.04.2010

Filmwettbewerb „Jugend filmt Bionik“

Logo "Jugend filmt Bionik"

Bionik liegt voll im Trend. Denn hier geht es darum, die Phänomene der lebenden Natur in der Technik umzusetzen und dadurch unseren Alltag zu erleichtern. Wie genau das Ganze funktioniert, können Jugendliche nun beim futurevision-Projekt „Jugend filmt Bionik“ durch den Dreh eines eigenen Films über Bionik herausfinden.

Jugendliche ab 16 Jahren können sich zu diesem Projekt anmelden – ganz gleich, ob sie noch zur Schule gehen, eine Ausbildung machen oder studieren. In einem der 5-tägigen Workshops wird durch Profis zunächst eine intensive Einführung in das Filmwesen gegeben. Hier erfahren die Teilnehmenden alles zur filmischen Realisierung ihrer Ideen. Die Teilnahme hierbei ist jedoch nicht verpflichtend. Denn auf der projekteigenen Homepage stehen ebenfalls alle wichtigen Informationen und hilfreiche Links zur Bionik bereit. Dort können sich Anregungen und Ideen für das eigene Filmprojekt, Tipps zu dessen Umsetzung und zahlreiche Arbeitsvorlagen eingeholt werden. Bei der Themenwahl sind die Teilnehmenden völlig frei. In den Workshops und auf der Homepage werden Hilfestellungen und Anregungen für die Themensuche gegeben, doch die Umsetzung zu einem richtigen Film bleibt der eigenen Kreativität überlassen.

Gefilmt wird sowohl in der freien Natur, welche die Vorlage für die Schnittstellenwissenschaft Bionik liefert. Dort kann man die Flugdynamik von Vögeln beobachten oder entdecken, wie Pflanzen sich schmutzabweisende Oberflächen zu nutze machen. Außerdem wird in Unternehmen gefilmt, welche die Besonderheiten der Natur als Grundlage verwenden, technische Innovationen für unseren Alltag zu entwickeln. Dabei werden vorwiegend von Frauen geführte Unternehmen besucht, um für die weiblichen Teilnehmenden ein Rollenvorbild zu stellen. Das Ziel von Jugend filmt Bionik ist nämlich, Jugendliche und insbesondere Mädchen und junge Frauen an Bionik und MINT-Berufe heranzuführen. Sie sollen die vielversprechenden Berufsperspektiven von MINT kennen lernen und ein Gespür für diesen zukunftsträchtigen Bereich bekommen.

Die besondere Herausforderung bei „Jugend filmt Bionik“: Der abschließende Filmwettbewerb. Hier treten die Workshopfilme und die eigenständig angefertigten Werke gegeneinander an und werden durch eine Fachjury bewertet. Natürlich gibt es auch attraktive Preise zu gewinnen.

Weitere Informationen zu Terminen, Anmeldung und Durchführung gibt es auf

www.futurevisionprojekt.de


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08.04.2010

Dieter Baacke Preis 2010 - Medienpädagogische Projekte können sich bewerben

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnen die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beispielhafte Medienprojekte der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit aus. Im Mittelpunkt der Auszeichnung steht herausragende Medienpädagogik: bewertet wird nicht allein das Produkt, sondern auch der medienpädagogische Prozess.

In diesem Jahr wird der Dieter Baacke Preis erstmalig in fünf verschiedenen Kategorien verliehen. In jeder Kategorie ist der Preis mit 2.000,- € dotiert.

a. Projekte von und mit Kindern
b. Projekte von und mit Jugendlichen
c. Interkulturelle und internationale Projekte
d. Intergenerative und integrative Projekte
e. Projekte mit besonderem Netzwerkcharakter

Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen mit innovativen, originellen oder mutigen Projekten zur Förderung von Medienkompetenz. Das kann beispielsweise ein kreatives Internetprojekt in der Jugendarbeit sein oder ein Kinderradioprojekt, ein Film- und Fernsehworkshop für Familien, oder ein außergewöhnliches multimediales Fotoprojekt im Kindergarten.

Die Projekte sollten im Vorjahr entstanden sein oder im laufenden Jahr bis zur Bewerbungsfrist abgeschlossen sein. Bewerbungsschluss ist der 31. August des laufenden Jahres.

Mehr Informationen zum Preis und Anmeldung unter

www.dieterbaackepreis.de


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30.03.2010

MB21 – Mediale Bildwelten. Wettbewerb für Jugendliche bis 21 Jahre

"MB21 – Mediale Bildwelten" ist der Deutsche Multimediapreis für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre. Ab sofort kannst du deine oder könnt ihr eure multimedialen Beiträge bei uns einreichen und Preise in einer Gesamthöhe von 10.000 Euro gewinnen. "Seid kreativ, denkt quer, seid kritisch und genial!"

Schickt uns eure Projekte bis zum 1. Oktober 2010 nach Dresden. Dort tagt am 15. und 16. Oktober 2010 die MB21-Jury, um die Preisträgerinnen und Preisträger zu bestimmen.

Alle Beiträge, die multimedial und im kreativen Umgang mit dem Computer in Freizeit, Schule oder außerschulischen Projekten entstanden sind, können in folgenden Altersgruppen eingereicht werden:

  • Vorschule (bis 6 Jahre)
  • 7-11 Jahre
  • 12-15 Jahre
  • 16-21 Jahre

Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise in Höhe von ca. 10.000 €.

Der Deutsche Multimediapreis 2010 – Das Festival
Die Preisträgerinnen und Preisträger werden im Herbst 2010 von einer Fachjury ausgelobt. Vom 12. bis 14. November 2010 findet dann in der "Scheune" in Dresden ( www.scheune.org) vor den Augen und Ohren der Öffentlichkeit das MB21-Multimediafestival mit vielen spannenden Mitmach-Aktionen, Medienkunstprojekten, der Präsentation von Partnerinnen und Partnern und schließlich der Verleihung des 12. Deutschen Multimediapreises statt.

Anmeldung und mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es unter

mb21.netzcheckers.net


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29.03.2010

Wettbewerb "Dreh dein DING!" von Einstieg und DASDING.tv

Du träumst davon, in einer Fernsehredaktion zu arbeiten, und interessierst dich für Musik? Schülerinnen, Schüler und Studierende, die ihre berufliche Zukunft in der Medienbranche sehen, haben die Chance, am Video-Wettbewerb "Dreh dein DING!" teilzunehmen und ein einwöchiges Praktikum in der TV-Redaktion des Jugendsenders DASDING zu gewinnen. Initiiert ist der Wettbewerb von der Einstieg GmbH, Veranstalter der Abiturientenmesse Einstieg Abi in Karlsruhe, und von DASDING.tv, dem Fernsehprogramm des Jugendradios DASDING vom SWR.

Die Aufgabe: Jugendliche im Alter von 16 bis 25 Jahren sollen in einem selbst gedrehten Video erklären, warum gerade sie die beste Praktikantin oder der beste Praktikant für DASDING.tv sind. Das Bewerbungsvideo darf maximal zwei Minuten lang und fünf MB groß sein. Der überzeugendste Beitrag gewinnt ein einwöchiges Praktikum in der Redaktion von DASDING.tv. Die Zweit- und Drittplazierten erhalten je eine Musik-CD und eine DVD seiner Wahl. Die besten Videos werden außerdem auf www.dasding.de und www.einstieg.com veröffentlicht. Einsendeschluss ist der 30. April 2010. Das Video kann unter dem Stichwort "Video-Wettbewerb" per Post oder per E-Mail an die Einstieg GmbH gesendet werden.

Anlässlich des Wettbewerbs findet auf der Abiturientenmesse Einstieg Abi in Karlsruhe am 7. Mai ein Vortrag zum Thema "Berufsbilder bei DASDING" statt. Darüber hinaus berät der Sender in seinem DING-Mobil an beiden Messetagen (7. und 8. Mai 2010) in der Messe Karlsruhe über Karrierechancen in den Medien.

Weitere Informationen zum Wettbewerb "Dreh Dein DING!" und der Einstieg Abi Messe in Karlsruhe gibt es telefonisch unter 0221.3 98 09-30 sowie online unter www.einstieg.com/events/einstieg-abi-messen/karlsruhe/. Hier stehen auch die Aufgabenstellung und das Teilnahmeformular für den Wettbewerb zum Download bereit.


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26.03.2010

Monika Nielen und Katrin Grohn gewinnen mit Doppelschichtkondensatoren

Den ersten Platz des bundesweiten Siemens-Schülerwettbewerbs sicherten sich Monika Nielen und Katrin Grohn vom Erzbischöflichen Ursulinengymnasium in Köln. Die beiden Nachwuchswissenschaftlerinnen haben eine mobile Energiequelle entwickelt, die mit Doppelschichtkondensatoren statt herkömmlicher Batterien oder Akkus funktioniert. Mit dem zweiten Preis wurde das Projekt „Garantiert CO2-frei!“ der Berliner Schülerin Viola Valentina Vogler ausgezeichnet. Der dritte Platz ging nach Baden-Württemberg. Stefan Vierke vom Hans-Thoma-Gymnasium in Lörrach erforschte, wie man mit „Hibiskusblütentee und Kirschsaft zur grünen Energie“ gelangt.

Weitere Informationen zu den Finalisten und ihren Projekten finden Sie unter:

www.siemens-stiftung.org/schuelerwettbewerb


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22.03.2010

ENERG!SCH

Macht mit beim großen Ideenwettbewerb für junge Leute zum Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie und gewinnt tolle Preise! Bist du Energie-interessiert, engagiert und ideenreich? Dann mach mit beim LizzyNet-Ideen-Wettbewerb "ENERG!SCH".

LizzyNet fordert euch auf, euch auf eure ganz persönliche Weise mit verschiedenen Energie-Aspekten auseinanderzusetzen und eure Beiträge für die virtuelle Ausstellung "ENERG!SCH" hier auf LizzyNet zur Verfügung zu stellen. Eure Beiträge können dabei ganz unterschiedliche Formen haben: Texte, Videos, Bilder, SMS-Botschaften oder Tagebuchseiten über Aktionen, eigene Experimente, Ideen für eine Energiespar-Werbekampagne und alles, was euch sonst noch einfällt.

Der Wettbewerb läuft insgesamt bis zum 31. Oktober 2010. Ab dann sucht eine interdisziplinäre Jury die besten Beiträge der virtuellen Ausstellung aus. Bis dahin werden jeden Monat Preise für die tollsten Einsendungen vergeben.

Mitmachen können junge Leute von 10 bis 22 Jahren: Nachwuchs-ForscherInnen und angehende WissenschaftlerInnen, junge Künstlerinnen, Dichterinnen, junge Journalistinnen, (Umwelt-)Aktivistinnen, Werbefachleute von morgen, ErfinderInnen, DidaktikerInnen, FotografInnen oder einfach nur energische junge Menschen.

Mehr Infos findet ihr unter

http://www.lizzynet.de


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10.03.2010

ENERG!SCH – Ideen-Wettbewerb für Jugendliche im Wissenschaftsjahr Energie

ENERG!SCH logo

Energie-Fragen verlangen „ENERG!SCHE“ Antworten. Darum will www.lizzynet.de im "Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie" von Jugendlichen wissen, wie sie die Energieversorgung von Morgen sehen. Welche zukunftsweisenden, ungewöhnlichen und vielleicht verrückt erscheinenden Visionen haben sie? In welchen Bereichen sehen sie vordringlich Handlungsbedarf?

In dem Ideen-Wettbewerb ENERG!SCH zum Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie können junge Leute von 10 bis 22 Jahren ihre kreativen Beiträge zu folgenden Energie-Themen einsenden:

  • Intelligent und effizient : Wie und wo lässt sich Energie sparen? Energiespartipps!
  • Neu und anders! Woraus lässt sich in der Zukunft noch Energie gewinnen? Energieträume!
  • Verantwortungsbewusst und zukunftsweisend : Was kann man für den Klimaschutz tun? Wie kann die CO2 Ausschüttung vermindert werden? Klimaschutzideen!
  • Global und gerecht : Wie könnte eine gerechte globale Energiepolitik aussehen? Energiepolitikvisionen!

Der Wettbewerb will „frischen Wind“ in die Diskussion bringen und Jugendliche zu einer kreativen Auseinandersetzung mit einem Thema führen, das sie alle angeht.

Welche Wettbewerbs-Beiträge können eingereicht werden?

Erlaubt sind Geschichten, Reportagen, Gedichte, Videos, Bilder, SMS-Botschaften und alle anderen Formen, die sich für eine Online-Ausstellung eignen. Alle Beiträge werden im Laufe des Wissenschaftsjahres Energie in einer ständig wachsenden virtuellen Ausstellung auf www.zukunft-der-energie.de und www.lizzynet.de veröffentlicht.

Wer kann teilnehmen?
Mitmachen können Jugendliche und junge Erwachsene von 10 bis 22 Jahren als Einzelpersonen oder Gruppe.

Was gibt es zu gewinnen?
Die originellsten Einsendungen werden mit tollen Monats- und Jahres-Preisen belohnt. Die Monatspreise werden von der LizzyNet-Redaktion vergeben, die Gewinnerinnen und Gewinner der Jahrespreise werden von einer Jury aus Fachleuten ausgewählt. Zu gewinnen gibt es unter anderem ein ÖkoHandy, Solar-Taschenrechner, Experimentierkästen, Buch- und Softwarepakete.

Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2010

Alle Infos zum Wettbewerb unter

www.lizzynet.de


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05.03.2010

Schülerwettbewerb 2010 der Siemens Stiftung: regionale Gewinner/innen

Nach Entscheiden an der RWTH Aachen, der TU Berlin und der TU München stehen die regionalen Gewinnerinnen und Gewinner des Schülerwettbewerbs 2010 der Siemens Stiftung in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik fest. Insgesamt 18 Schülerinnen und Schüler konnten mit ihren Projekten rund um das Thema „Energie-Genies der Zukunft – Ideen für mehr Effizienz.“ die Juroren der RWTH Aachen, der TU Berlin und der TU München überzeugen. Für die Nachwuchsforscher geht es nun zum nationalen Finale, das vom 20.-22. März in München stattfindet.

Beim diesjährigen Schülerwettbewerb der Siemens Stiftung gingen bundesweit 350 Schülerinnen und Schüler an den Start. Insgesamt 102 Arbeiten wurden zum Wettbewerb eingereicht. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Aufgabe, zum Thema „Energie-Genies der Zukunft – Ideen für mehr Effizienz.“ innovative, wissenschaftliche Lösungsansätze zu entwickeln.

Nun heißt es für die Finalisten, vorbereiten für den Endspurt. Im Rahmen des bundesweiten Finales werden alle Teilnehmer ihre Arbeit noch einmal vorstellen, diesmal vor einer zehnköpfigen Jury bestehend aus Professoren der drei Partner-Universitäten und einer Wissenschaftsjournalistin. Wir freuen uns auf ein spannendes Finale und werden Sie informieren, sowie die Bundessieger feststehen.

Informationen zu den Gewinnerinnen und Gewinnern aus fünf Bundesländern und Fotos unter

www.siemens-stiftung.org


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05.03.2010

RoboCup German Open 2010 in Magdeburg

Die Landeshauptstadt Magdeburg ist in diesem Jahr Gastgeber für die 9. RoboCup German Open 2010, das bisher größte nationale RoboCup-Turnier. Die Anmeldezahlen sind mit insgesamt 280 Teams und mehr als 1100 aktiven RoboCuppern unerwartet hoch. Die technikbegeisterten Schülerinnen, Schüler, Studierenden und Wissenschaftler werden vier Tage lang vom 15. bis 18. April 2010 auf der MESSE MAGDEBURG zu den Roboterwettbewerben und zum Erfahrungsaustausch zusammenkommen.

Im Rahmen der RoboCup German Open 2010 wird die 10. Deutsche RoboCupJunior Meisterschaft mit allein 730 teilnehmenden Schülerinnen und Schülern und ihren 100 Betreuenden ausgetragen. Die 230 Teams aus mehr als 60 Standorten aus dem gesamten Bundesgebiet werden in Halle 2 in den Disziplinen RoboSoccer, RoboRescue und RoboDance antreten. Die besten Teams qualifizieren sich für die RoboCup Weltmeisterschaft, die in diesem Jahr vom 19. bis zum 25. Juni in Singapur stattfindet.

Die internationale RoboCup Senior Competition findet in Halle 1 der MESSE MAGDEBURG statt. Hierzu haben sich 50 Forscherteams angemeldet. Wissenschaftler und Studierende von renommierten Universitäten aus 8 Ländern treten mit ihren Robotern zu spannenden und attraktiven Wettbewerben an. Das sehenswerte Spektrum reicht von fußballspielenden Robotern (RoboCup Soccer) über Such- und Rettungsroboter (RoboCup Rescue) bis hin zu Service-Robotern (RoboCup@Home).

Magdeburg hat einen wichtigen Namen als RoboCup-Austragungsort in Deutschland. Bereits viermal war die Landeshauptstadt Gastgeber für RoboCupJunior- Qualifikationsturniere, bei denen in jedem Jahr etwa 100 Junior-Teams aus dem gesamten Bundesgebiet nach Magdeburg kamen. Magdeburg genießt in der deutschen RoboCup Community einen ausgezeichneten Ruf. Nicht zuletzt deswegen hat das RoboCup Nationalkomitee im September 2009 mit großer Mehrheit der Ausrichtung der RoboCup German Open 2010 in Magdeburg zugestimmt. Die RoboCup German Open gibt es seit 2001. In den vergangenen drei Jahren fand sie in Hannover auf der HANNOVER MESSE statt.

Die städtischen Aktivitäten zur RoboCup German Open werden im Büro des Oberbürgermeisters vom Team Wissenschaft koordiniert. Der Minister für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Haseloff hat die Schirmherrschaft über die RoboCup German Open 2010 übernommen. Die fachliche Konzeption, Koordination und Projektleitung liegt beim Center for Educational Robotics Magdeburg (CERM), einer Kooperation vom Fraunhofer IAIS (Sankt Augustin) und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Verteilte Systeme der Fakultät für Informatik). Zur Verstärkung des studentischen Organisationsteams werden für den Zeitraum vom 14. bis 18. April noch Freiwillige gesucht, die bei der Durchführung der Veranstaltung helfen. Sie können sich über die Webseite www.robocup-german-open.de anmelden.

Die RoboCup German Open 2010 wird von den beiden Hauptsponsoren National Instruments und Festo unterstützt. Weitere Sponsoren sind die Unternehmen regiocom aus Magdeburg, die HARTING Technologiegruppe, die Stadtsparkasse Magdeburg und die Städtischen Werke Magdeburg. LOTTO Sachsen-Anhalt unterstützt die Veranstaltung mit einer Förderung.

Bei Fragen zur Veranstaltung stehen bereit:

Dr. Ansgar Bredenfeld, Fraunhofer IAIS, Center for Educational Robotics Magdeburg,
E-Mail: ansgar.bredenfeld@iais.fraunhofer.de, Telefon: 02241-14-2841

Janine Lehmann, Landeshauptstadt Magdeburg, Büro des Oberbürgermeisters,
Team Wissenschaft, E-Mail: Janine.Lehmann@ob.magdeburg.de, Telefon: 0391- 540 26 36

www.robocup-german-open.de


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15.02.2010

BMBF und VDE starten neue Runde von "Invent a Chip"

Einen Computerchip nach eigenen Vorstellungen entwickeln - das können Schülerinnen und Schüler in Deutschland jetzt in einer neuen Runde des Nachwuchswettbewerbs "Invent a Chip". Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der VDE starten dazu eine neue Runde des erfolgreichen Wettbewerbs. Teilnehmen können ab Mitte Februar interessierte Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 8. "Wir wollen die Mädchen und Jungen dazu motivieren, sich schon früh mit einer spannenden Technologie zu beschäftigen - und ihrer Kreativität dabei freien Lauf zu lassen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag in Berlin, als sie die neue Runde von "Invent a Chip" ankündigte.

"Wir suchen kluge Köpfe und innovative Ideen für eine der zukunftsträchtigsten Technologien unserer Zeit - die Mikro- und Nanoelektronik. Der Wettbewerb hat in den vergangenen Jahren gezeigt, dass es viele junge Talente in unserem Land gibt, die mit großem Eifer teilnehmen und allein oder in Teams erstaunliche Projekte umsetzen."

Mehr als 3.000 weiterführende und berufsbildende Schulen erhalten ab Mitte Februar die Unterlagen und Fragebögen. Mit seinem aktuellen Fragebogen legt der Wettbewerb in diesem Jahr den Schwerpunkt auf das Thema Energieeffizienz und steht damit auch im Zeichen des Wissenschaftsjahres 2010 "Die Zukunft der Energie". Interessenten können sich nach dem Ausfüllen des Fragebogens auch mit eigenen Chipideen für den Praxisteil des Wettbewerbs bewerben. "Wir sind schon jetzt gespannt, mit welchen Projekten uns die Jugendlichen diesmal überraschen", sagte Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer, VDE-Vorstandsvorsitzender. "Vielleicht zur Zukunft der Energie, gerne auch zu anderen Themen. Die vergangenen Wettbewerbsrunden haben jedenfalls gezeigt, dass der Ideenreichtum der Jugendlichen schier grenzenlos ist. Ob ein Mikrochip Herz-Anomalien und Tinnitus-Geräusche im Schlaf überprüft, elektrostatische Felder misst oder das Anbrennen von Speisen auf dem Herd vermeidet - nichts ist für die jungen Chipdesigner unmöglich." Allein im vergangenen Jahr gab es bei "Invent a Chip" mehr als 1.600 Teilnehmer und über 250 Projektideen.

Es ist der Praxisbezug, der "Invent a Chip" auszeichnet. Zwölf Teams bietet er auch in diesem Jahr wieder die Chance, während eines dreitägigen Workshops im Mai mit Experten der Leibniz Universität Hannover ins Chipdesign einzusteigen. Eine Jury wählt im Herbst die besten Entwürfe aus, die am 8. November beim VDE-Kongress "E-Mobility: Technologien - Infrastruktur - Märkte" in Leipzig vorgestellt werden.

Erstmals wird in diesem Jahr in Hannover ein begleitender Workshop für Lehrerinnen und Lehrer angeboten. Außer den normalen Wettbewerbsunterlagen gibt es darüber hinaus auch Unterrichtsmaterial zum Thema Mikrochips. Die Teilnahme bei "Invent a Chip" lohnt sich, denn es werden viele attraktive Geldpreise vergeben. Den Siegern winken darüber hinaus die Aufnahme ins Auswahlverfahren für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie Kontakte zu Industrie und Hochschulen.

Weitere Informationen und Teilnehmerunterlagen unter

www.invent-a-chip.de


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02.02.2010

Bewerben beim Deutschen Gründerpreis für Schülerinnen und Schüler

Noch bis zum 12. Februar 2010 können Jugendliche sich für eine Teilnahme an Deutschlands größtem Existenzgründer-Planspiel der Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche bewerben. Wer Lust hat, ein fiktives Unternehmen zu gründen und spannende Einblicke in dieWelt derWirtschaft zu erhalten, sollte mit seinem Team unter www.deutscher-gruenderpreis.de/schueler schnell noch das Bewerbungsformular ausfüllen.

Während der viermonatigen Spielphase lösen die jugendlichen Teams Aufgaben und beschäftigen sich mit den unterschiedlichsten Aspekten der Betriebswirtschaftslehre, wie etwa der Erstellung eines Finanzierungsplans oder der Entwicklung von Marketing-Aktivitäten. Die theoretischen Inhalte werden dabei immer mit praktischen Beispielen illustriert, was die teilnehmenden Schüler/innenteams besonders schätzen.

Diese Einschätzung wird von den als Spielbetreuern fungierenden Lehrkräften geteilt: 90 Prozent heben hervor, dass das Planspiel den Schülerinnen und Schülern einen tiefen Einblick in die Wirtschaftswelt gibt und die persönlichen Fähigkeiten der Teilnehmer stärkt - wichtige Voraussetzungen für den Start ins Berufsleben. Frank Rehorst, langjähriger Spielbetreuer, bringt es auf den Punkt: „Die Schüler gehen als Jugendliche in das Planspiel hinein und kommen als Erwachsene wieder heraus.“

Einsatz der Schülerinnen und Schüler wird mit tollen Preisen belohnt!
Neben der Bundessiegerehrung im Juni erhalten die Top Ten Teams Geldpreise in Höhe von insgesamt 6.000 Euro und die fünf besten fahren im Herbst 2010 außerdem ins Future Camp, einem speziell für die Teilnehmer entwickelten Management- und Persönlichkeitstraining. Das Siegerteam wird außerdem im Rahmen der Verleihung des Deutschen Gründerpreises in der Kategorie „Schüler“ ausgezeichnet.

www.dgp-schueler.de


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29.01.2010

Intel-Leibniz-Challenge 2010 startet

Am 1. Februar 2010 startet der vierte bundesweite Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 13 von Intel mit der Leibniz Universtät Hannover. Insgesamt gibt es vier "Aufgaben des Monats" aus der Elektrotechnik, Physik und Hard- und Softwareentwicklung zu lösen. Die Bearbeitung der Aufgaben sollte in Gruppen von drei bis fünf Schüler/innen erfolgen. Zu gewinnen gibt es Notebooks und weitere Preise und Stipendien. Mehr Informationen und Anmeldung unter

www.intel-leibniz-challenge.de


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20.01.2010

Känguru der Mathematik 2010

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Noch bis zum 19. Februar 2010 können sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 13 für den Wettbewerb "Känguru der Mathematik" anmelden. Der Känguru-Tag der Mathematik findet am 18. März 2010 statt.

Der Känguru-Wettbewerb ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb mit dem Ziel, die mathematische Bildung an den Schulen zu unterstützen. Er wird zentral durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e. V. (mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin) vorbereitet und ausgewertet.

Durchgeführt wird der Wettbewerb jedoch dezentral an den Schulen. Diese müssen mindestens 15 Teilnehmende vorweisen können, um am Känguru-Tag mitzuwirken. Jeder Teilnehmer zahlt zur Deckung der Ausrichtungskosten (Vorbereitung, Organisation, Auswertung und Preise) zwei Euro Startgeld.

In diesem Jahr wird es eine kleine Änderung geben: Die Teilnehmenden in den Klassenstufen 3/4 und 5/6 erhalten jeweils 24 Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen, für die anderen Klassenstufen bleibt die Anzahl der Aufgaben bei 30.

www.mathe-kaenguru.de


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12.01.2010

Noch schnell mitmachen beim Medienwettbewerb „Typ 2020 – Was morgen zählt“

Ideen für die eigene Zukunft entwickeln, Neues denken und kreativ werden: Beim Medienwettbewerb „Typ 2020“ können Jungs und junge Männer noch bis zum 28. Februar 2010 auf ganz persönliche Art und Weise ausdrücken, welche Vorstellungen sie vom „Mannsein“ im Jahre 2020 haben. Wie sieht ihre berufliche Zukunft aus, welche Erwartungen haben sie an Partnerschaft, Familie und Freundschaften? Welcher „Typ“ ist gefragt und welchem Typ wollen sie selbst entsprechen?

Zur Teilnahme am Wettbewerb sind alle Jungs und jungen Männer bis einschließlich 18 Jahre herzlich eingeladen, wobei der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind: ob als Video- oder Handyclip, Comic, Collage, Website oder Fotostory, ob als Einzel- oder Gruppenarbeit – multimediale Beiträge in jeder Form sind hoch willkommen! Bis zum Einsendeschluss am 28. Februar 2010 ist noch ausreichend Gelegenheit, kreative Ideen zu ihrem „Typ 2020“ einzureichen.

Die Wettbewerbsbeiträge werden von einer Jury bewertet und ab Mitte März 2010 auf der Website www.typ2020.de zu sehen und zu hören sein.

Auch die Preise können sich sehen lassen: Als Hauptpreis gibt es eine Reise nach Kroatien. Die anderen Gewinne (z.B. ein BMX-Rad oder ein Nintendo DS) sind bereits jetzt auf der Website www.typ2020.de zu sehen. Und einen super Mitmachpreis bekommen übrigens alle Jungs! Partner des Medienwettbewerbs sind schülerVZ und RUF Jugendreisen.

Inzwischen sind schon verschiedene tolle Wettbewerbsbeiträge eingegangen – Neue Wege für Jungs als Veranstalter des Wettbewerbs freut sich noch auf viele weitere spannende Einsendungen. Als Schirmherr unterstützt der amtierende DJ-Weltmeister aus Köln, Rob Bankz, den Wettbewerb. Der ehemalige Profiskater ist als DJ weltweit unterwegs. “Jetzt sind die Jungs mal am Zug,“ sagt er, „ich hoffe, dass sie sich massenhaft beteiligen!“

Mehr Informationen finden Sie unter: www.typ2020.de

Kontakt:
Katharina Strobl
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit
Service-Büro Neue Wege für Jungs | Koordination Medienwettbewerb
Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10, 33602 Bielefeld
fon: +49 521 106-73 76 | fax: +49 521 106-71 71
strobl@kompetenzz.de


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08.01.2010

Wettbewerb: Deutschlands beste digitale Schülerzeitung

In Kooperation mit GRAVIS zeichnet der Zeitverlag die besten digitalen Schülerzeitungen Deutschlands aus. Der bundesweite Wettbewerb möchte Schülerinnen und Schülern den Umgang mit Neuen Medien näher bringen. Im Vordergrund soll der Spaß und das Experimentieren mit webbasierten Kommunikationsformen stehen. Teilnehmen kann jede Schule innerhalb Deutschlands, unabhängig von den Klassenstufen. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2010. Weitere Informationen:

www.zeit.de


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14.12.2009

Nanoline Contest 2010

Für engagierte Schüler und Schülerinnen, die Spaß an Technik haben ist der Nanoline Contest 2010 von Phoenix Contact genau das Richtige! Start ist ab sofort und bundesweit! Bewerben Sie sich bis zum 15. Januar 2010 und werden Sie mit Ihren Schülern und Schülerinnen Aussteller bei TectoYou auf der Hannover Messe 2010.

Jedes Projektteam bekommt von Phoenix Contact eine Kleinsteuerung Nanoline, mit der die Projektideen umgesetzt werden können. Nanoline ist ein kompaktes Steuerungssystem, das mithilfe einer intuitiven Ablaufdiagramm-Programmiersprache geschrieben werden kann. Programmiervorkenntnisse werden dafür nicht benötigt. Zur Anmeldung:

www.phoenixcontact.de


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07.12.2009

Jugend forscht Siegerin bei der Nobelpreisverleihung 2009

Erfolgreiche deutsche Nachwuchswissenschaftlerin nimmt am „Stockholm International Youth Science Seminar“ teil. Bei der Nobelpreisverleihung am kommenden Donnerstag in Stockholm ist auch eine Preisträgerin des diesjährigen Bundeswettbewerbs von Jugend forscht zu Gast. Eva Brüggemann wird miterleben, wie das schwedische Königspaar die höchsten wissenschaftlichen Auszeichnungen verleiht. Der Festakt ist für sie der Höhepunkt einer ereignisreichen Woche: Gemeinsam mit 24 Nachwuchswissenschaftlern aus 17 weiteren Ländern nimmt die Jungforscherin derzeit am „Stockholm International Youth Science Seminar“ (SIYSS) teil, das seit über 30 Jahren von der Nobel-Stiftung und der Schwedischen Vereinigung junger Wissenschaftler veranstaltet wird.

Eva Brüggemann aus Telgte in Nordrhein-Westfalen gewann die Reise nach Stockholm beim Jugend forscht Finale im Mai 2009 in Osnabrück. Für ihr Arbeitswelt-Projekt „Verbesserung der Dekubitusprophylaxe im Krankenhaus und in sonstigen Pflegeeinrichtungen“ erhielt die 20-Jährige von der Bremer Ernst A. C. Lange-Stiftung das Ticket nach Schweden. In ihrer prämierten Arbeit suchte die Nachwuchswissenschaftlerin nach einer Lösung für die Dekubitus-Problematik. Menschen, die etwa während einer Operation lange liegen müssen, erleiden oft ein Druckgeschwür auf der Haut, den sogenannten Dekubitus. Bislang gibt es für die Lagerung dieser Patienten keine zufriedenstellenden technischen Hilfsmittel. Eva Brüggemann hat ein individuell anpassbares Anti-Dekubitus-System entworfen. Der Patient kann damit ohne zusätzlichen Aufwand und ohne weitere Hilfsmittel schonender als bisher gelagert werden. Darüber hinaus lassen sich einzelne Körperteile mit dem System in eine für die Operation günstige Position bringen.

„Für mich es ist eine ganz besondere Ehre, in Stockholm dabei zu sein und Deutschlands Jungforscher vertreten zu dürfen“, sagt Eva Brüggemann. „Ich freue mich vor allem auf die Begegnung mit den Jugendlichen aus aller Welt.“ Die Nachwuchswissenschaftlerin hat im Sommer 2008 ihr Abitur am Gymnasium St. Mauritz in Münster bestanden, absolvierte anschließend ein freiwilliges soziales Jahr am Herz-Jesu-Krankenhaus in Hiltrup und studiert seit Oktober Medizin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn.

Nach der Nobelpreisverleihung wird die Jungforscherin mit den Preisträgern und rund 1300 Gästen am traditionellen Bankett teilnehmen und anschließend auf dem festlichen Ball im Stockholmer Rathaus tanzen. In der Woche zuvor absolviert sie beim SIYSS ein attraktives wissenschaftliches und kulturelles Programm: Die Jugendlichen hören unter anderem Vorträge der Nobelpreisträger und haben die Möglichkeit, beim Empfang des Nobelkomitees die Nobelpreisträger kennenzulernen. Sie stellen Wissenschaftlern und Studenten ihre eigenen Forschungsprojekte vor, besuchen das Nobel Museum wie auch das Karolinska Institut, eine der weltweit renommiertesten medizinischen Hochschulen.

Mehr unter

www.jugend-forscht.de


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04.12.2009

Goldmedaillen für den Handwerksnachwuchs

Das Handwerk hat seinen besten Nachwuchs geehrt. Im Rahmen einer Festveranstaltung wurden die Bundessieger und Preisträger des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks 2009 (PLW) und des Gestaltungswettbewerbs "Die gute Form im Handwerk" in Halle ausgezeichnet.

Hier gibt es eine Übersicht der Gewinnerinnen und Gewinner

http://www.zdh.de/bildung/wettbewerbe/plw/plw-2009-ergebnisse.html

Mehr unter

www.zdh.de


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30.11.2009

Wettbewerb „Schule trifft Wissenschaft“

Der Preis „Schule trifft Wissenschaft“ ist eine Auszeichnung für die gemeinsame Arbeit von LehrerInnen und WissenschaftlerInnen, die mit großem Engagement und innovativen Ideen neue Wege gehen, um Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Er steht unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Annette Schavan, der Bundesministerin für Bildung und Forschung.

Ausgezeichnet werden Teams aus WissenschaftlerInnen und LehrerInnen, die in ihren Projekten das Wissen der ForscherInnen, die Expertise der LehrerInnen und die Neugier der Schülerinnen und Schüler zu einer neuen Form des Lernens verbinden. Getreu dem Motto „Achtung, fertig, forschen!“ sollen Anstöße gegeben werden, selbst Kooperationen aufzubauen. Von den Erfahrungen der ausgezeichneten Projekte sollen alle profitieren, die Schülerinnen und Schüler an Naturwissenschaft und Technik heranführen. Neben dem mit 50.000 € dotierten Hauptpreis werden zwei weitere Preise mit je 20.000 € vergeben. Zum Wettbewerb:

www.bosch-stiftung.de


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24.11.2009

Kfz-Mechatronikerinnen: Girls Casting des Deutschen Kfz-Gewerbes

Das Deutsche Kfz-Gewerbe suchte im "3. Girls Casting" die drei Besten in der Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin, die als Botschafterin für den "Girls-Day 2010" antreten wird. Die Siegerin Anja Schramm aus Berlin vertritt 2010 als Botschafterin für den Girls-Day-Mädchen-Zukunftstag 2010 das Kfz-Gewerbe. Sie setzte sich gegen zehn Mitbewerberinnen durch und bewies eindrucksvoll an insgesamt zehn praktischen Aufgaben aus dem Servicebereich, die täglich in jedem Kfz-Meisterbetrieb vorkommen können, was sie kann.

www.hl-live.de


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10.11.2009

Jugendsoftwarepreis 2010

Ihr stellt euch spannende Fragen über Zusammenhänge in der Natur und habt Spaß, den Dingen auf den Grund zu gehen? Ihr arbeitet gerne mit Texten, Bildern, Film und Ton und seid geschickt im Umgang mit eurem Computer? Dann zeigt euer Wissen und gewinnt.

Der Jugendsoftwarepreis zeichnet herausragende, von Schülerinnen und Schülern entwickelte multimediale Präsentationen aus, die anderen naturwissenschaftliches Wissen möglichst einzigartig, zeitgemäß und originell vermitteln. Einzelpersonen sowie Teams von Schülerinnen und Schülern aller Klassenstufen und Schulformen. Sie müssen im Schuljahr 2009/2010 eine allgemein bildende Schule in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz besuchen und dürfen bei Einsendeschluss nicht älter als 21 Jahre sein. Die Preise sind mit bis zu 1000 Euro dotiert. Der Jugendsoftwarepreis wird jährlich ausgelobt. Der nächste Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 20. September 2010.

www.jugendsoftwarepreis.info


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30.10.2009

Wettbewerb "Jugend testet"

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In diesem Jahr geht der Wettbewerb „Jugend testet“ in die 16. Runde. Ob Online-Communities, Nagellack oder Fußballschuhe – bei „Jugend testet“ können die TeilnehmerInnen untersuchen, was sie interessiert. Hauptsache, es passt in eine der beiden Wettbewerbskategorien Produkttest oder Dienstleistungstest. Mitmachen können Jugendliche im Alter von 13 bis 19 Jahren – entweder einzeln, mit FreundInnen oder mit der ganzen Klasse.

Die TeilnehmerInnen wählen ihr Thema selbst aus und führen den Test eigenständig durch. Am Ende steht ein Testbericht, der eingeschickt wird. Zu gewinnen sind Geldpreise im Gesamtwert von 9 000 Euro sowie Reisen nach Berlin. Die zwei ersten Preise in den unterschiedlichen Wettbewerbskategorien Produkt- und Dienstleistungstest sind mit jeweils 2 000 Euro dotiert. Die Anmeldefrist läuft bis zum 30. November 2009.

www.jugend-testet.de


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26.10.2009

Neue Wege für Jungs startet Medienwettbewerb „Typ 2020 – Was morgen zählt“

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Ideen für die eigene Zukunft entwickeln, Neues denken und die Ergebnisse kreativ und multimedial zum Ausdruck bringen: Dazu ruft der Medienwettbewerb unter dem Motto „Typ 2020 – Was morgen zählt!“ auf.
Jungs und junge Männer sollen auf ihre eigene Art und Weise ausdrücken, welche Vorstellungen sie vom „Mannsein“ im Jahre 2020 haben.

Wie sieht ihre berufliche Zukunft aus, welche Erwartungen haben sie an Partnerschaft, Familie und Freundschaften? Welcher „Typ“ ist gefragt und welchem Typ wollen sie selbst entsprechen? Es winken viele Gewinne, als Hauptpreis eine Reise nach Kroatien. Zur Teilnahme am Wettbewerb sind alle Jungs und jungen Männer bis 18 Jahre eingeladen. Ihre Ergebnisse können sie als Song, Video- oder Handyclip, Comic, Plakat, Collage, Website, Computerspiel oder Fotostory präsentieren. Einzelarbeiten sind ebenso willkommen wie Gruppenarbeiten, Einsendeschluss ist der 28. Februar 2010. Mehr Informationen finden Sie unter:

www.typ2020.de


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26.10.2009

Schülerinnen- und Schülerpreis "Invent a chip" vergeben

Das Ungewöhnliche wagen und den eigenen Ideen freien Lauf lassen - der weltweit einmalige Nachwuchswettbewerb "Invent a Chip" ist für technische Innovationen und Erfindungen von Schülerinnen und Schülern bekannt. Bereits zum achten Mal in Folge organisieren das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Branchenverband VDE den praxisnahen Wettbewerb für junge Talente.

"Wir wollen begabte Schülerinnen und Schüler auf die Natur- und Technikwissenschaften neugierig machen und sie zu sehr guten Leistungen auf diesen Gebieten anspornen", sagte Prof. Frieder Meyer-Krahmer, Staatssekretär im BMBF. "Es ist bewundernswert, mit welcher Ausdauer und Kreativität die jungen Menschen an der Lösung von Problemen arbeiten. Um Innovationen auch künftig umsetzen zu können, müssen wir uns früh um den Fachkräftenachwuchs kümmern. Der Wettbewerb leistet dazu einen wichtigen Beitrag." Mehr Informationen und alle ausgezeichneten Erfindungen:

www.invent-a-chip.de


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20.10.2009

Informatik-Biber

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"Informatik-Biber" ist ein Wettbewerb zur Förderung des IT-Nachwuchses. Der Informatik-Biber wird in vier Altersstufen durchgeführt: Klassen 5 und 6, 7 und 8, 9 und 10 und Stufen 11 bis 13. Ziel des Wettbewerbs ist es, das Interesse an Informatik zu wecken und jungen Menschen die vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten beizubringen.

Die kurzen Fragen lassen sich ohne Informatik-Vorkenntnisse beantworten. Vielmehr ist strukturiertes und logisches Denken gefordert. Mit dem Wettbewerb sollen vor allem Mädchen im Alter von 10-12 Jahren angesprochen werden, um diese an die sogenannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heranzuführen. Der Anteil an Schülerinnen betrug im letzten Jahr über 40 Prozent. Der nächste "Informatik-Biber" findet vom 9 bis 13. November statt. Schulen, die am Wettbewerb teilnehmen wollen, müssen mindestens eine koordinierende Lehrkraft bestimmen, die sich im Wettbewerbssystem registriert. Daraufhin können die Schülerinnen für den Wettbewerb angemeldet werden. Der BWINF ist ein Projekt der Gesellschaft für Informatik (GI) und des Fraunhofer-Verbunds Informations- und Kommunikationstechnik und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert´.

www.informatik-biber.de/


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15.10.2009

Online-Businesswettbewerb - Unternehmensplanspiel "Jugend gründet"

Das BMBF startet den Wettbewerb dieses Jahr am 01.10.2009. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Schülerinnen, Schüler und Auszubildende von 16 bis 21 Jahren können mittels Businessplan und Planspiel alle Phasen einer Unternehmensgründung spielerisch durchlaufen und "Gründer des Jahres" werden.

Ausführliche Materialien ermöglichen Lehrkräften die Integration des Wettbewerbs in den laufenden Unterricht. Die Gewinner erwarten attraktive Preise. Voraussetzung: Die Produkt- bzw. die Geschäftsidee muss innovativ sein.

www.jugend-gruendet.de


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13.10.2009

Nachwuchswettbewerb Invent a Chip - Siegerinnen und Sieger gekürt

Das Ungewöhnliche wagen und den eigenen Ideen freien Lauf lassen - der weltweit einmalige Nachwuchswettbewerb "Invent a Chip" ist für technische Innovationen und Erfindungen von Schülerinnen und Schülern bekannt. Bereits zum achten Mal in Folge organisieren das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Branchenverband VDE den praxisnahen Wettbewerb für junge Talente. "Wir wollen begabte Schülerinnen und Schüler auf die Natur- und Technikwissenschaften neugierig machen und sie zu sehr guten Leistungen auf diesen Gebieten anspornen", sagte Prof. Frieder Meyer-Krahmer, Staatssekretär im BMBF. "Es ist bewundernswert, mit welcher Ausdauer und Kreativität die jungen Menschen an der Lösung von Problemen arbeiten. Um Innovationen auch künftig umsetzen zu können, müssen wir uns früh um den Fachkräftenachwuchs kümmern. Der Wettbewerb leistet dazu einen wichtigen Beitrag."

Im Februar war der Wettbewerb gestartet, mehr als 1.600 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 bis 13 haben daran teilgenommen. "Jetzt stehen die Sieger fest! Ihre Vorschläge wurden aus über 250 Projektideen ausgewählt", sagte Dr.-Ing. Joachim Schneider, VDE-Präsident. "Zwölf Teams hatten die Chance, über mehrere Monate ihre eigenen Mikrochips mit Hilfe von Experten der Universität Hannover zu entwickeln; die besten Entwürfe stellen wir jetzt der Öffentlichkeit vor."

Den ersten Platz belegt das "Soft-Sleep-System-X3" von Felix Breucha und Gerd Lindner (beide 18) des Faust-Gymnasiums in Staufen. Zunächst war eine effektive Ein- und Durchschlafhilfe für Tinnitus-Patienten das Ziel des Teams der Hardware AG, doch es wurde im Rahmen des dreitägigen Workshops am Institut für Mikroelektronische Systeme (IMS) der Universität Hannover viel mehr daraus. Felix Breucha: "Während des gesamten Schlafverlaufs erfasst der Mikrochip über kabellose analoge und digitale Sensoren den Herzpuls sowie Bewegungs-Tendenzen, die dann in einem entsprechenden Speicher gesichert werden. Dies ermöglicht neben sofortiger Kontrolle und Überwachungsfunktion zusätzlich die Datenabfrage über eine Schnittstelle. So ist beispielsweise eine Analyse durch den Facharzt möglich und damit auch eine Frühdiagnose und Prävention potenzieller Herz-Anomalien." Zusätzlich kann das Gerät Töne im Hörbereich erzeugen, womit sich die subjektiv empfundenen Tinnitus-Geräusche eingrenzen und besser für den Arzt beschreiben lassen.

Der diesjährige Sonderpreis für das Projekt mit der größten Industrierelevanz geht an Kai-Uwe Demasius (18) von der Domschule Schleswig in Schleswig. Der Schüler entwickelte einen Elektrofeldmeter-Chip, der die Messung von elektrostatischen Feldern in vielen Fällen vereinfachen soll. Die Messvorrichtung wurde zusätzlich miniaturisiert, um genauer messen zu können. "Elektrostatische Entladungen können moderne Elektronikschaltkreise zerstören, daher ist es unverzichtbar, ein Messgerät zu haben, welches berührungslos elektrische Felder messen kann. Ich denke, dass ich an einem einzigartigen Wettbewerb teilgenommen habe, bei dem ich auch viele neue fachliche und organisatorische Kenntnisse gewonnen habe", sagte Demasius.

Die Zweitplazierten Patrick Saal (17) und Peter Sterzer (16) vom Alexander-von-Humboldt-Gymnasium aus Schweinfurt gewannen mit ihrem Chipentwurf "Cardan-Shift-Control". Ihr Chip dient dem einfacheren und sichereren Betrieb von Geräten, die zur Feldarbeit an einen Traktor angekoppelt sind. "Der Chip sorgt für mehrere Sicherheitsfunktionen. Er kontrolliert den Aushub, der den Traktor mit dem Anbaugerät (z.B. Egge, Pflug) verbindet, durch einen Vergleich des aktuellen Verkippungswinkels mit einem Vorgabewert. Bei zu großer Verkippung besteht die Gefahr, dass das Anbaugerät beschädigt wird. Erkennt der Chip einen sicherheitskritischen Zustand, wird die Zapfwelle unmittelbar abgeschaltet und somit auch das Anbaugerät", sagte Patrick Saal. Der Nutzen des neuartigen Mikrochips liegt im Personenschutz, vermeidet unnötige Motorbelastungen und sorgt für geringeren Energieverbrauch.

Gleich zwei Mal vergab die Jury in diesem Jahr Platz Drei. Regina Hartfiel (15) von der Justus-Liebig-Schule aus Darmstadt gewann mit ihrem Projekt des "Anti-Anbrenn-Chip", der schon bald in modernster Silizium-Technologie produziert wird. "Meine Idee ist es, frühzeitig ein mögliches Anbrennen von Speisen zu registrieren und den Benutzer sofort durch ein akustisches und optisches Alarmsignal zu warnen. Parallel dazu wird ebenfalls die Heizquelle ausgeschaltet", sagte die Schülerin.

Mit seinem Akku-Chip, dem "Lithium-Equalizer", entschied der 17-jährige Leo Probst vom Benedikt-Stattler-Gymnasium aus Bad Kötzting ebenfalls das Rennen um die vorderen Plätze für sich: "Angesicht der zur Neige gehenden fossilen Energieträger wird es in Zukunft immer wichtiger werden, effiziente und kostengünstige Alternativen zu finden. Im Mobilitätssektor ist eine starke Zunahme an elektrisch angetriebenen Fahrzeugen zu erwarten, jedoch mit gänzlich neuem Innenleben - den Akkus auf Lithiumbasis. Der Lithium-Equalizer kann in Kombination mit einem Ladegerät als Lade- und Überwachungssystem eingesetzt werden."

Die Sieger erhalten zum einen Geldpreise: Platz Eins ist mit 3.000 Euro dotiert, der zweite Platz mit 2.000 Euro und der dritte Platz sowie der BMBF-Sonderpreis mit jeweils 1.000 Euro. Zum anderen werden die Gewinner ins Auswahlverfahren für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen. Die Robert Bosch GmbH lädt die Prämierten zu mehrtägigen Praktika nach Reutlingen ein.

Der Schülerwettbewerb "Invent a Chip" wird unterstützt von Bosch, EADS, Globalfoundries, Infineon, Mentor Graphics, Siemens, Sun und X-Fab sowie von der Deutschen Kommission Elektrotechnik Elektronik und Informationstechnik im DIN und VDE (DKE) und dem VDE-Institut.

Mehr Informationen bekommen Sie außer in der BMBF-Pressestelle auch beim VDE (Melanie Mora, Tel. 069/6308461, melanie.mora@vde.com ). Informieren können Sie sich auch im Internet unter www.invent-a-chip.de.

www.invent-a-chip.de


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05.10.2009

Schulhomepage AWARD 2010

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Der Schulhomepage AWARD 2010 startet am 01. Februar 2010 mit Preisen im Gesamtwert von über 5.000 Euro. Ziel des AWARDs ist es die vielen hervorragenden Schulhomepages und den großen Einsatz der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte für Schulhomepages zu würdigen.

www.schulhomepage.de


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01.10.2009

SchülerInnenwettbewerb „Vektoria Award“

Bereits zum fünften Mal veranstaltet der Elektronikhersteller CASIO den „Vektoria Award“, einen mit insgesamt 3.000 Euro dotierten Kreativwettbewerb für Schülerinnen und Schüler der 5. bis 13. Klasse. Aufgabe ist es, in Form eines Plakates zu veranschaulichen, wie eng Mathe und Sport miteinander verbunden sind. Anregungen bekommen Schüler auf der Webseite www.casio-vektoria-award.de, Lehrer können hier das „Lehrer-Info-Kit“ mit allen wichtigen Informationen rund um den Wettbewerb herunterladen.

Eine Vorauswahl der besten Beiträge wird nach dem Einsendeschluss am 27. November 2009 veröffentlicht. Alle weiteren Infos hier:

www.casio-schulrechner.de


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11.09.2009

Gesucht: Deutschlands beste Kfz-Mechatronikerin 2009

Das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe sucht zum dritten Mal die beste Kfz-Mechatronikerin Deutschlands. Auf der Bundesausscheidung am 14. November 2009 in Lübeck/Travemünde können sich weibliche Azubis des Berufes Kfz-Mechatronikerin einem Sonderwettbewerb stellen. Ziel ist es, die drei besten Kfz-Mechatronikerinnen zu ermitteln. Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass Teil I der Gesellenprüfung bereits absolviert wurde. Bewerbungen werden bis zum 4. November 2009 entgegengenommen.

www.autoberufe.de


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19.08.2009

Bundesweiter Schülerwettbewerb: "exciting physics"

Experimentieren, basteln, Preise gewinnen: darum geht es beim bundesweiten Schülerwettbewerb "exciting physics", den die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) und die Universität zu Köln gestartet haben. Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 13 mit technischen Konstruktionen "Marke Eigenbau": darunter Marsmobile, Mondfähren und Satelliten. Die jungen Tüftler sollen ihre Apparaturen beim Wissenschaftsfestival "Highlights der Physik - Adresse: Milchstraße" vorstellen, das vom 20. bis 24. September 2009 im Kölner "Gürzenich" stattfinden wird. Zu gewinnen gibt es Experimentierkästen, Roboter-Bausätze, Bücher und weitere wertvolle Sachpreise. Anmeldeschluss ist der 1. September 2009. Interessenten können als Team oder auch einzeln am Wettbewerb teilnehmen. Alle Beiträge werden von einer Fachjury bewertet.

Mehr unter

www.lehrer-online.de


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18.08.2009

Deutscher Schulpreis 2010

"Dem Lernen Flügel verleihen!“ Unter diesem Motto schreiben die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung in Zusammenarbeit mit dem stern zum vierten Mal den Deutschen Schulpreis aus. Prämiert werden sieben Schulen, die pädagogisch Herausragendes leisten und Vorbilder für die Schulentwicklung in Deutschland sein können. Am 15. Mai begann die Ausschreibung für den mit 230.000 Euro höchst dotierten deutschen
Schulwettbewerb. Bewerben können sich alle allgemeinbildenden Schulen im Bundesgebiet bis zum 30. September 2009.

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen unter

www.deutscher-schulpreis.de


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13.08.2009

Bertha-Benz-Preis zum ersten Mal verliehen

Katharina Fischer ist die erste Trägerin des Bertha-Benz-Preises für junge Ingenieurinnen. Sie erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Preis für ihre Forschung zu Verlängerung der Lebensdauer oxidkeramischer Brennstoffzellen. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren für die Jury die Exzellenz sowie die außerordentliche praktische Relevanz der Arbeit. Die Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung vergibt den Bertha-Benz-Preis auch, um junge Ingenieurinnen in ihrer Berufswahl zu stärken.

Mehr unter

www.daimler-benz-stiftung.de


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13.08.2009

Entdecke neue Welten! - Jugend forscht 2009

Plakat Jugend forscht 2010

Unter dem Motto „Entdecke neue Welten" startet Jugend forscht in die neue Wettbewerbsrunde bei der sich ab sofort Jugendliche bis 21 Jahre mit Freude und Interesse an Naturwissenschaften, Mathematik und Technik wieder für die Teilnahme an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, auch in der 45. Runde zu forschen, zu erfinden und zu experimentieren. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Zweier- oder Dreierteams. Aus den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik kann das Forschungsthema frei gewählt werden. Anmeldeschluss ist der 30. November 2009.

Mehr unter

www.jugend-forscht.de


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27.07.2009

Lisa Sauermann holt Gold bei der Internationalen Mathematik Olympiade 2009

Deutschlands jüngste Mathe-Olympionikin Lisa Sauermann holte als drittbeste Wettkampfteilnehmerin Gold für Deutschland. Die 16-jährige Dresdnerin erzielte 41 von 42 möglichen Punkten und löste auch die sogenannte "Grashüpfer-Aufgabe" (s. u.) perfekt, die als die zweitschwierigste Aufgabe in der IMO-Geschichte gilt. Das schafften außer ihr nur zwei Jungen, einer aus China und einer aus Japan. Für ihre Meisterleistung erhielt die jüngste deutsche Olympionikin eine Gold-Medaille.

Zum Wettkampf der weltbesten Mathematiknachwuchstalente, der IMO 2009, kamen 565 Schülerinnen und Schüler aus 104 Ländern nach Bremen. Die Auszeichnungen wurden u.a. von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Annette Schavan, und der Bremer Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Renate Jürgens-Pieper überreicht.

In der Gesamtländerwertung erreichte das deutsche Team Rang 9. Mit einer Gold-, vier Silber- und einer Bronze-Medaille konnten alle sechs Mannschaftsmitglieder eine Medaille mit nach Hause nehmen.

Je eine Silber-Medaille holten Bertram Arnold (17) aus Halle an der Saale, Malte Lackmann (18) aus Neumünster in Schleswig-Holstein, Martin Merker (18) aus Jena und Jens Reinhold (17) aus Bielefeld. Bronze ging an Christoph Kröner (19) aus Stein bei Nürnberg.

In der Länderwertung, die durch Addition der Punkte der sechs Teilnehmer eines Teams entsteht, erreichte Deutschland Rang 9 unter den 104 teilnehmenden Ländern. Die ersten acht Plätze in der Gesamtwertung belegen China, Japan, Russland, Südkorea, Nordkorea, USA, Thailand und die Türkei; Weißrussland erreicht nach Deutschland Rang 10. 2008 hatte Deutschland noch auf Platz 20 gelegen, 2007 auf Platz 15, 2006 auf Platz 4.

Das IMO-Reglement sieht vor, dass etwa die Hälfte aller Schüler eine Medaille bekommt. Die Verteilung von Gold zu Silber zu Bronze entspricht dabei dem Verhältnis 1:2:3. In diesem Jahr wurden an die 565 Teilnehmer, darunter 59 Mädchen, 49 Goldmedaillen (ab 32 Punkten), 98 Silbermedaillen (ab 24 Punkte) und 135 Bronzemedaillen (ab 14 Punkten) vergeben; 96 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die mindestens eine Aufgabe vollständig gelöst haben, aber nicht in die Medaillenränge gelangten, erhielten eine "Ehrende Anerkennung".

Hauptförderer der IMO 2009 ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das den Hauptanteil der Gesamtkosten in Höhe von 1,5 Mio. € trägt. Die restlichen Kosten werden vom Land Bremen und in erheblichem Umfang von privaten Sponsoren finanziert. Hauptsponsoren sind hier die ArcelorMittal GmbH Bremen und die Business Technology Consulting AG (BTC). Als Projektträger war der Bonner Verein "Bildung und Begabung e.V." in Kooperation mit der Jacobs University Bremen für die Vorbereitung und Durchführung der Großveranstaltung verantwortlich. Während des Wettbewerbs in Bremen wohnten alle Schülerdelegationen und die erwachsenen Begleitpersonen auf dem Jacobs-Campus.

Ansprechpartner für Pressekontakte:
Dr. Harald Wagner, Geschäftsführer von "Bildung und Begabung"
Mobil: 0171-8764884

Prof. Dr. Dierk Schleicher, Mathematikprofessor an der Jacobs University
Mobil: 0178 466 2009

Die "Grashüpfer-Aufgabe":

Aufgabe 6. Es seien n eine positive ganze Zahl, a1, a2, . . . , an paarweise verschiedene positive ganze Zahlen und M eine Menge von n?1 positiven ganzen Zahlen, die nicht die Summe s = a1+a2+. . .+an als Element enthält. Ein Grashüpfer springt längs der reellen Zahlengerade. Er startet im Nullpunkt und vollführt n Sprünge nach rechts mit Längen a1, a2, . . . , an in beliebiger Reihenfolge. Man zeige, dass der Grashüpfer seine Sprünge so anordnen kann, dass er nie auf einem Punkt aus M landet.

Weitere Informationen und die detaillierten Ergebnisse der IMO 2009 auf englisch:

www.imo-official.org


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21.07.2009

Ausbildungspreis des Handwerks ausgeschrieben

Die Stiftung für Begabtenförderung im Handwerk sucht Inhaberinnen und Inhaber von Handwerksbetrieben, die mit innovativen Konzepten Jugendliche in der Ausbildung besonders fördern. Dabei kann es sich zum Beispiel um besonders begabte, um benachteiligte oder ausländische Jugendliche handeln, oder auch Behinderte. Das Engagement der Ausbilder wird mit der Verleihung des Heribert-Späth-Preises anerkannt.

Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert und wird am 4. Dezember 2009 auf der Schlussfeier des Leistungswettbewerbs des deutschen Handwerks in Halle (Saale) überreicht. Vorschläge können bis zum 2. Oktober 2009 eingereicht werden. Mehr Informationen

www.zdh.de


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21.07.2009

Bundesweiter Wettbewerb Nanotechnologie-Demonstrationsversuche

Bei dem bundesweiten Wettbewerb der Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e. V. (DECHEMA) können Lehramtsstudierende, Lehrende an Schulen und Hochschulen sowie in Schülerlabors und ähnlichen Einrichtungen noch bis zum 16. September 2009 ihre besten Nanotechnologie-Demonstrationsversuche einreichen.

Mehr zum Wettbewerb unter

www.dechema.de


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21.07.2009

Videowettbewerb: Technik im Klartext

Wie funktioniert eine Solarzelle? Was ist ein Blog? Warum fliegt ein Flugzeug? Auf diese und ähnliche Fragen, die unsere von Technik geprägte Gesellschaft bestimmen, sollen beim Wettbewerb „Technik im Klartext“ möglichst kreative, beeindruckende und überraschende Video-Antworten gegeben werden.

Die Herausforderung des Wettbewerbs besteht darin, einen komplexen technischen Sachverhalt originell, verständlich und zugleich sachlich richtig in einer Videosequenz aufzubereiten, darzustellen und zu erklären. Welches naturwissenschaftliche Phänomen oder technische Gerät dabei ausgewählt ist, ist den Teilnehmerinnen und Teilnehmern überlassen.

Der Wettbewerb „Technik im Klartext“ ist in zwei getrennten Kategorien ausgeschrieben. In der Kategorie „Schüler“ können ausschließlich Schülerinnen und Schüler an allgemein bildenden Schulen sowie Fachoberschulen und Fachgymnasien im Bundesgebiet teilnehmen, die im Schuljahr 2009/2010 die Jahrgangsstufe 10 oder höher besuchen.

Mehr Informationen zum Wettbewerb unter

www.tk.rwth-aachen.de/wettbewerb


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06.07.2009

Dieter Baacke Preis - Ausschreibung 2009

Mit dem Dieter Baacke-Preis zeichnet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte Projekte aus, die in der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit entstanden sind. Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen, die innovative, originelle oder mutige Projekte zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz durchführen. Das kann beispielsweise ein kreatives Internetprojekt in der Jugendarbeit sein, ein Kinderradioprojekt, ein Film- und Fernsehworkshop für Familien oder ein außergewöhnliches multimediales Fotoprojekt im Kindergarten. Im Zentrum der Preisvergabe steht nicht allein das Produkt, sondern auch der medienpädagogische Prozess.

Die Ausschreibung richtet sich an Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperations­projekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern.

Das Projekt sollte entweder im Jahr 2008 oder bis zum 31. August 2009 abgeschlossen sein. Die Preisträger erhalten eine Zuwendung für ihre medienpädagogische Arbeit in Höhe von: 3.000 Euro (1. Preis); 1.500 Euro (2. Preis); 500 Euro (3. Preis). Bewerbungsschluss ist der 31. August 2009.

Mehr Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung unter

www.gmk-net.de


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02.07.2009

Wettbewerb rund um Lise Meitner

"Auf den Spuren großer Entdeckerinnen" – ist das Motto des Wettbewerbs für Schülerinnen und Schüler, den die Deutsche Physikalische Gesellschaft und die Österreichische Physikalische Gesellschaft gestartet haben und der in diesem Jahr der Kernphysikerin Lise Meitner gewidmet ist.

Mehr unter

www.dpg-physik.de


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24.06.2009

IMO 2009: 50. Internationale Mathematik-Olympiade

Am 14. Juli 2009 wird in Bremen die 50. Internationale Mathematik-Olympiade (IMO) feierlich eröffnet. Deutschland wird von einer Schülerin und fünf Schülern vertreten. Sie haben sich auf den Mathematikwettbewerb in einem viertägigen Abschlusstrainingslager an der Jacobs University Bremen vorbereitet.

Lesen Sie den Artikel auf

www.lehrer-online.de


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24.06.2009

Schülerwettbewerb 2010 in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik der Siemens Stiftung

"Energie-Genies der Zukunft – Ideen für mehr Effizienz.“ lautet das Thema der aktuellen Ausschreibung beim Schülerwettbewerb 2010 der Siemens Stiftung. Dahinter verbirgt sich eine zentrale Frage unserer Zeit: Wie können wir Energie effizienter erzeugen, transportieren und verbrauchen?

Mit dem Schülerwettbewerb will die Siemens Stiftung gezielt talentierte Jugendliche dazu motivieren, sich wissenschaftlich mit Schwerpunktthemen unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen – und zwar aus dem Blickwinkel der Mathematik, der Naturwissenschaften und der Technik.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler der Klassen 11 und 12 (G8) bzw. 11 bis 13 (G9) im ganzen Bundesgebiet. Die Bewertung erfolgt zunächst auf regionaler Ebene. Die drei Besten pro Region nehmen anschließend am nationalen Finale teil. Die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler erhalten Geldpreise zur Finanzierung ihres Studiums und nehmen an einem Tutorenprogramm teil, die betreuenden Lehrkräfte bekommen Geldpreise für ihren Fachbereich. Bei der Jurierung setzt die Siemens Stiftung auf die Zusammenarbeit mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen, der Technischen Universität (TU) Berlin und der Technischen Universität München (TUM).

Weitere Informationen zum Schülerwettbewerb 2010 der Siemens Stiftung unter

www.siemens-stiftung.org/schuelerwettbewerb


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09.06.2009

Wege ins Netz

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat den Wettbewerb »Wege ins Netz 2009« ausgerufen. Bereits seit 2004 zeichnet "Wege ins Netz" beispielhafte Projekte aus, die den Zugang zum Internet erleichtern und digitale Kompetenzen fördern. Einsendeschluss ist der 17. Juli 2009.

In diesem Jahr spricht das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie mit dem Wettbewerb gezielt Internetprojekte an, die sich an Frauen, Seniorinnen und Senioren sowie Kinder und Jugendliche richten. Gesucht werden Projekte und Initiativen, die diese Menschen auf ihrem Weg in die digitale Welt begleiten und deren Kompetenzen im Umgang mit dem Medium vorbildlich fördern. Bis zum 17. Juli 2009 können sich Initiatorinnen und Initiatoren solcher Projekte in den drei Kategorien »Frauen«, »Seniorinnen und Senioren« sowie »Kinder und Jugendliche« bewerben. Außerdem wird in diesem Jahr ein Sonderpreis für ein vorbildliches Projekt vergeben, das in der Nutzung mobiler Anwendungen qualifiziert. Damit greift der Wettbewerb 2009 erneut einen aktuellen Trend auf. Denn die Tendenz, das Internet nicht länger an das Endgerät des Computers zu binden, sondern von Geräten wie Handys oder Smartphones zu nutzen, wird in den kommenden Jahren noch stärker an Bedeutung gewinnen. Auch mit der Fokussierung auf Frauen, Seniorinnen und Senioren sowie Kinder und Jugendliche orientiert sich der diesjährige Wettbewerb an den aktuellen Ergebnissen zur Internetnutzung. Nach wie vor bestimmen Faktoren wie Alter und Geschlecht, wer online geht. Der Wettbewerb will die gleichwertige Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen am Internet fördern. Er zielt deshalb insbesondere auf die Gruppen ab, die bisher im Internet noch unterrepräsentiert sind. Zwar nutzen nach den Ergebnissen des (N)ONLINER Atlas 2008, einer Studie von der Initiative D21, inzwischen rund zwei Drittel der Bevölkerung über 14 Jahren das Internet. Während aber bei den Männern der Anteil der Onliner circa 72 Prozent beträgt, sind es bei den Frauen nur rund 58 Prozent. Die Frauen-Männer-Schere hat damit sogar zugenommen. Auch die "Generation 50-Plus" hat zum großen Teil das Internet noch nicht für sich entdeckt. Lediglich rund 40 Prozent dieser Altersgruppe nutzen bisher das Internet. Zwar ist bei Kindern und Jugendlichen das Internet enorm beliebt. Über 91 Prozent der Altersgruppe von 14 bis 29 Jahren surfen im Netz. Allerdings müssen Kinder und Jugendliche erst lernen, mit den Chancen und Risiken des Internets kompetent umzugehen. Wichtig ist deshalb eine pädagogische Begleitung im Netz. Die drei besten Projekte jeder Kategorie sowie den Sonderpreisträger ermittelt eine unabhängige Fachjury. Dazu gehören alle Partner und Sponsoren des Wettbewerbs: Arbeitskreis Neue Erziehung, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), Deutsche Volkshochschul-Verband, Initiative D21 und Stiftung Digitale Chancen sowie der Medienpartner Deutschlandfunk und der Sponsor Deutsche Telekom. Weitere Informationen zum Wettbewerb, zu den Teilnahmebedingungen und zur Bewerbung finden Sie unter

www.wegeinsnetz2009.de


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09.06.2009

Bis Ende Juni bewerben beim Ausbildungs-Ass 2009

Noch bis zum 30. Juni läuft die Bewerbungsfrist für das Ausbildungs-Ass 2009. Darauf machen die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) aufmerksam, die den Preis gemeinsam mit den Junioren des Handwerks ausloben.

In Kooperation mit den Inter Versicherungen und dem Unternehmermagazin "impulse" suchen WJD und Handwerksjunioren Firmen und Initiativen, die sich in vorbildlicher Weise um die duale Ausbildung verdient machen. Die Schirmherrschaft übernimmt in diesem Jahr Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg.

Das Hauptziel des Preises ist die Anerkennung und Förderung von Unternehmen, Schulen und Initiativen, die sich in besonderer Weise dafür einsetzen, dass Jugendliche den Weg ins Berufsleben erfolgreich meistern.

Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die in Sachen Ausbildung besonders engagiert sind, sowie Schulen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken. Preise werden in den drei Kategorien "Industrie, Handel, Dienstleistungen", "Handwerk" und "Ausbildungsinitiativen" vergeben. Der jeweils Erstplatzierte erhält 2.500 Euro, der Zweitplatzierte 1.500 Euro und der Drittplatzierte 1.000 Euro.

Auswahlkriterien für die Jury sind die Anzahl und die Qualität der geschaffenen Ausbildungsplätze, die Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Nachhaltigkeit des Engagements. Die Bewerbungsunterlagen sind im Internet abrufbar unter der Adresse

www.ausbildungsass.de


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08.06.2009

Bundeswettbewerb der JUNIOR-Schülerfirmen

Die Gewinnerinnen und Gewinner kommen aus Niedersachsen: Mit ihrer Geschäftsidee „Erstellung und Promotion einer Solartauschbörse sowie Produktion eines Solarspiels“ haben die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums am Silberkamp in Peine die hochkarätigen Jury aus Politik und Wirtschaft überzeugt und den JUNIOR-Bundeswettbewerb 2009 bei Deloitte in Düsseldorf gewonnen. Damit vertreten sie Deutschland im Juli beim Europawettbewerb in Rotterdam, wo Schülerfirmen aus rund 30 Nationen aufeinandertreffen. Platz zwei beim Bundeswettbewerb errangen [mju:zicn] management & records vom Gymnasium Friedrich II. Lorch in Baden-Württemberg. Sie produzierten einen CD-Sampler und vermitteln hoffnungsvolle Nachwuchsbands. Auf Rang drei kam Casa Rustica vom Gymnasium am Steinwald im saarländischen Neunkirchen. Das Team konnte mit mediterranen Wohnaccessoires aus Ton, Holz und Ziegeln bei der Jury punkten.

JUNIOR ist ein Programm der Institut der deutschen Wirtschaft Köln JUNIOR gGmbH, in dessen Rahmen bereits seit 1994 Schüler auf ein Schuljahr befristete Firmen gründen. Im Schuljahr 2008/2009 haben deutschlandweit mehr als 5.700 Schüler 395 JUNIOR-Unternehmen auf die Beine gestellt.

Gesprächspartnerinnen im IW
Marion Hüchtermann, Telefon: 0221 4981-722
Karen Lunze, Telefon: 0221 4981-715


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14.05.2009

RoboCupJunior: Siegerinnen und Sieger stehen fest

RoboCup ist eine internationale Initiative zur Förderung der Forschung und interdisziplinären Ausbildung in den Bereichen Künstliche Intelligenz und autonome mobile Roboter. In den Disziplinen RoboRescue, RoboDance und RoboSoccer (Version A und Version B) wurden die Teilnehmerteams für die Weltmeisterschaft in Graz ermittelt. Nach den für Deutschland vorgesehenen Quoten, fahren 4 RoboDance Teams, 4 RoboRescue Teams und 11 RohoSoccer Teams nach Graz. Hier mehr zu den Ergebnissen des RoboCup 2009:

www.robocup-german-open.de


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14.05.2009

Formel SPURT - Aufruf zum 10. bundesweiten Roboterausscheid!

Am 19. Juni 2009 findet anlässlich des bundesweiten „Tags der Technik“ der 10. Roboterwettbewerb „Formel SPURT“ in Rostock-Warnemünde statt. Es gilt, einen schwarz-weißen Parcours mit einer Länge von 4,60 m abzufahren und den Rundenrekord von 5,62 s zu brechen. Angetreten werden kann mit selbstgebauten Robotern, aber auch mit LEGO Mindstorms, Fischertechnik oder anderer Robotertechnik. Einzige Bauvorschrift für die Roboter ist, dass das Spurtmobil eine autarke Einheit ist. Steuerung oder Energieversorgung von außen sind nicht gestattet. Die gemeldeten Roboter werden entsprechend ihrer Bauweise und des Alters der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedene Kategorien eingeteilt. Es gibt keine Altersbeschränkung.

Für Schulen und andere Bildungseinrichtungen, die SPURT-Roboter bauen möchten, kann jeweils ein Musterbausatz für ein einfaches Mobil laut Internet-Bauanleitung und die entsprechenden Tutorien zur Verfügung gestellt werden. Formalitäten und Teilnahmebedingungen sind unter zu finden unter

spurt.uni-rostock.de


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14.05.2009

Jugend forscht 2009 – Endspurt zum Finale

Endspurt bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb: Ende Mai treten die besten Jungforscherinnen und Jungforscher beim großen Finale in Osnabrück an. Unter dem Motto „Du willst es wissen!“ waren Anfang des Jahres rund 10 000 Jugendliche in die 44. Runde von Jugend forscht gestartet. Von diesen konnten sich 200 vielversprechende Talente mit insgesamt 107 Projekten für den Bundeswettbewerb qualifizieren.

Drei Nachwuchswissenschaftlerinnen präsentieren zum Beispiel eine Untersuchung zur krebshemmenden Wirkung bestimmter Eiweißverbindungen im Gouda. Andere Jungforscher nutzten die fraktale Geometrie, um die mathematische Struktur von Bachs „Kunst der Fuge“ zu analysieren. Zu bestaunen gibt es auch ein selbst konstruiertes Infrarotsystem, mit dem sich unter der Haut liegende Venen am Computerbildschirm visualisieren lassen. Themen zur Erhaltung der Gesundheit und zur Diagnose von Krankheiten sind in diesem Jahr stark vertreten. Daneben erfreuen sich Projekte zum Naturschutz und zur Umwelttechnik großer Beliebtheit. So fragten sich Teilnehmer, ob sich ein selbst gebautes Notstromaggregat ressourcenschonend mit gebrauchtem Frittierfett antreiben lässt, welche Entwicklungschancen eine in die Ostsee eingeschleppte Quallenart hat, und ob man mithilfe eines neuartigen Systems schwimmfähiger Betonpontons den Menschen bei steigendem Meeresspiegel ein Leben auf dem Wasser ermöglichen kann.

Sieger und Platzierte des 44. Bundeswettbewerbs werden am Sonntag, den 24. Mai 2009, um 10.30 Uhr in Anwesenheit von Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Elisabeth Heister-Neumann, Kultusministerin des Landes Niedersachsen, sowie weiterer Ehrengäste in der OsnabrückHalle im Rahmen einer Feierstunde ausgezeichnet. Bei der Sonderpreisverleihung am Vorabend, 23. Mai 2009, 18.30 Uhr, überreichen Vertreter von Ministerien, Stiftungen und akademischen Gesellschaften im Alando Palais hochwertige Geldpreise und Forschungsreisen – darunter sind auch die beiden von der DBU gestifteten Sonderpreise für „Arbeiten aus dem Bereich der Umwelttechnik“. N

Nähere Informationen gibt es unter

www.jugend-forscht.de


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06.05.2009

11. Deutscher Multimediapreis "MB21 -- Mediale Bildwelten" für Kinder und Jugendliche ausgeschrieben

Nachwuchstalente gesucht: Zum elften Mal verleihen das Medienkulturzentrum Dresden e.V. und das Jugendportal netzcheckers.de den Deutschen Multimediapreis für Kinder und Jugendliche "MB21 -- Mediale Bildwelten". Bis zum 1. Oktober können junge Medienschaffende ihre Multimediaprojekte beim Wettbewerbsbüro einreichen: Ob Animationen, Blogs oder Podcasts, selbst programmierte Spiele, Computergrafiken oder Machinimas -- dem Ideenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise im Wert von 10.000 Euro sowie Sonderpreise zu weiteren thematischen Schwerpunkten. MB21 steht in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ursula von der Leyen. Wer am Wettbewerb teilnehmen möchte, kann sich unter www.mb21.de anmelden.

Baustellen erwünscht!

Bewerben können sich Einzelpersonen, Teams, Schulklassen und außerschulische Projekte in den Alterskategorien Vorschule, 7-11 Jahre, 12-15 Jahre und 16-21 Jahre.

MB21 bietet kreativen Köpfen ein Forum, um ihre Arbeiten zu präsentieren und sich mit anderen zu messen. In der Kategorie "Mediale Baustellen" sind Konzeptionen und begonnene Beiträge gefragt, denn nicht jeder hat auch Zugang zu Technik und Produktionsmitteln. Anmeldeschluss hierfür ist der 15. Mai 2009, zu gewinnen gibt es in dieser Kategorie ein Workshop-Wochenende, das die Preisträgerinnen und Preisträger bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt.

Preisverleihung in Dresden

Die MB21- Preisverleihung findet am 14. November in Dresden statt. Den Rahmen für die Präsentation der besten Wettbewerbsbeiträge bildet das MB21-Medienfestival, das mit multimedialen Mitmachaktionen und Medienkunstprojekten zum Ausprobieren und Entdecken einlädt.

"Als Schirmherrin wünsche ich dem Deutschen Multimediapreis 2009 spannende Wettbewerbsbeiträge, die immer mehr Kinder und Jugendliche zu ,kleinen' Medienschaffenden werden lassen und ihnen die Erfahrung schenken wie aufregend und unterhaltend es sein kann, Medien selbst zu gestalten", so die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Ursula von der Leyen.

Die Veranstalter

Veranstaltet und organisiert wird der Deutsche Multimediapreis MB21 vom Medienkulturzentrum Dresden e.V. und netzcheckers.de, dem Jugendportal für digitale Kultur. Das Portal ist ein Angebot von Jugend online, einem Projekt von IJAB -- Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

Über netzcheckers.de.

netzcheckers.de ist das Jugendportal für digitale Kultur. Es bietet gebündeltes Medienwissen rund um Internet, Multimedia und mobile Medien. Selbermachen und Ausprobieren kommen nicht zu kurz: Bei netzcheckers.de kann man z.B. mit Podcast, Video und Handyklingeltönen experimentieren. Neben zahlreichen Medienworkshops stellt netzcheckers.de auch Hilfstools und Programme vor, mit denen Animationen erstellt, Dateien umgewandelt und Filme und Fotos bearbeitet werden können. Zu den Themen des Portals zählen u.a. Datenschutz, Umgang mit persönlichen Daten im Internet, Internetsicherheit und Urheberrechte. Was die Nutzerinnen und Nutzer öffentlich mitteilen, bestimmen sie selbst. So ist netzcheckers.de nicht nur ein Experimentierfeld für Internet, Multimedia und mobile Medien, sondern auch ein Lernraum für den verantwortungsvollen Umgang mit den eigenen Daten.

Weitere Informationen und Anmeldung unter

www.mb21.de


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15.04.2009

Gewinnerinnen und Gewinner des Siemens Schülerwettbewerbs 2009

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Siemens Schülerwettbewerbs 2009 stehen fest. Die siegreichen Jugendlichen erhielten wertvolle Geldpreise zur Finanzierung ihres Studiums. Neun Teilnehmer(-teams) aus acht Bundesländern konnten sich bei den regionalen Entscheiden für das nationale Finale qualifizieren. Für die 18 Schülerinnen und Schüler galt es, ihr Projekt zum Thema "Auf H2Ochtouren forschen!" vor der zehnköpfigen Professoren-Jury und dem Publikum zu präsentieren.

Fotos der Gewinnerinnen und Gewinner und mehr Informationen zum Wettbewerb finden Sie unter

www.generation21.siemens.com


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26.03.2009

Umwelt-Zeichenwettbewerb auf www.lizzynet.de

Unter dem Motto "Liebe Welt!" veranstaltet die Mädchenplattform www.lizzynet.de einen Umwelt-Zeichenwettbewerb für Kinder und Jugendliche. Gefragt sind gemalte, gezeichnete, beklebte, am Computer gestaltete Zeichnungen, Comics und Collagen, die das Wettbewerbsthema „Liebe Welt!“ überzeugend visualisieren. Ob gemalte Liebeserklärungen, optimistische Ökovisionen, verbildlichte Zukunftsängste – gesucht wird der subjektive, jugendliche Blick auf die Welt.

Der Wettbewerb richtet sich an junge Menschen zwischen 10 und 22 Jahren. Schirmherr ist Bundesumweltminister Sigmar Gabriel, der die „Weltbilder“ der Jugendlichen für zukunftsweisend hält: „Die Jugendlichen von heute sind die Entscheidungsträger von morgen. Ihre Einstellung und ihr Verhältnis zu der Welt, auf der sie leben, wird die Zukunft maßgeblich beeinflussen. Eine Auseinandersetzung mit der Umwelt und das Aktivwerden der Kinder und Jugendlichen sind im Hinblick auf den Klimawandel besonders wichtig. Darum hat dieser Wettbewerb ein spannendes Thema!“

Eine fachkundige Jury wählt aus allen Einsendungen 10 Beiträge aus, die als E-Cards und Handylogos auf www.lizzynet.de veröffentlicht werden. Zu gewinnen gibt es zahlreiche attraktive Sachpreise. Einsendeschluss ist der 8. Mai 2009.

Weitere Informationen zum Wettbewerb:

www.lizzynet.de


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23.03.2009

Lizzynet: Gewinnerinnen-Krimis als Mobilebook

LizzyNet, die Online-Community für Mädchen, startete im letzten Jahr gemeinsam mit dem Krimi-Autorinnen-Netzwerk „Mörderische Schwestern“ erstmals einen bundesweiten Krimi-Schreibwettbewerb für Nachwuchsautorinnen im Alter von 12 bis 22 Jahren. Aus den 124 Einsendungen kürte die fachkundiger Jury drei Nachwuchs-Autorinnen, die die Teilnahme an einem Mentoring-Programm der Mörderischen Schwestern gewonnen haben.

In den vergangenen Monaten haben diese Jung-Autorinnen mit Unterstützung erfahrener Autorinnen ihr Exposé zur Krimireife gebracht. Jetzt präsentierten die Autorinnen-Mentorinnen-Teams die vollendeten Werke auf drei Lesungen der lit.kid COLOGNE!

Auf LizzyNet können die drei Krimis natürlich online gelesen werden. Außerdem steht jeder Kurzkrimi als Mobilebook zum kostenlosen Download für das Handy bereit: Wie das geht steht natürlich auch auf www.LizzyNet. Die Mobilebooks sind ein Service des Wettbewerbspartners blackbetty Mobilemedia.

Die vollendeten Krimis und Download der Mobilebooks:

www.lizzynet.de


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25.02.2009

Mit digitalen Präsentationen für Naturwissenschaften begeistern: Jugendsoftwarepreis 2009

Der Jugendsoftwarepreis zeichnet herausragende, von Schülerinnen und Schülern entwickelte „Lernsoftware“ zu einem naturwissenschaftlichen oder mathematischen Thema aus. Ein Wettbewerb für pfiffige Leute, die ihr Wissen nicht alleine für sich behalten wollen. Benötigt wird nur ein wenig Geschick im Umgang mit Maus und Tastatur, dazu eine Portion Kreativität, Spaß und Raffinesse, schon gibt es tolle Preise zu gewinnen.

Was muss beachtet werden?
Die Lernsoftware kann verschiedene digitale Medien (Texte, Bilder, Grafiken, Filme, Töne, Simulationen etc.) miteinander kombinieren, sollte aber selbsterklärend gestaltet sein. Der Inhalt kann ein im Unterricht behandeltes Thema aufgreifen, auf ein vor der Klasse erfolgreich geführtes Referat aufbauen, ein Schulprojekt dokumentieren oder die gemeinsam entwickelte „Lernsoftware“ einer AG sein. Der Inhalt sollte möglichst
zeitgemäß und originell vermittelt werden. Die vollständigen Wettbewerbsbedingungen, die Bewertungskriterien sowie weitere wichtige Informationen gibt es im Internet unter www.jugendsoftwarepreis.info

Wer kann teilnehmen?
Einzelpersonen sowie Teams von Schülerinnen und Schülern aller Klassenstufen und Schulformen. Sie können sich um den Preis bewerben, wenn sie eine Schule in Deutschland, Österreich oder der Schweiz besuchen und nicht älter als 21 Jahre sind. Die Begleitung durch einen Fachlehrer bei der Entwicklung des Wettbewerbbeitrages ist erwünscht.
Auswahlverfahren / Preise
In einem mehrstufigen Verfahren werden die eingereichten Präsentationen bewertet. Preise vergibt die Klaus Tschira Stiftung in den Kategorien „Präsentation“ und „Interaktive Präsentation“. Sie sind bis zu 1000 Euro dotiert.

Einsendeschluss
Der Jugendsoftwarepreis wird jährlich ausgelobt. Der nächste Einsendeschluss für die Bewerbungen ist der 20. September 2009.

Kontakt:

Klaus Tschira Stiftung gGmbH
Markus Bissinger
Schloss-Wolfsbrunnenweg 33 | 69118 Heidelberg
T 06221 - 533 109 | F 06221 – 533 198
kontakt@jugendsoftwarepreis.info

www.jugendsoftwarepreis.info


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17.02.2009

Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler: Invent a Chip

Ob elektronische Mikrochips zur Lärmdämmung oder für die Sicherheit im Auto - die Ideen der Nachwuchsforscherinnen und -forscher des Wettbewerbs Invent a Chip beeindrucken die Fachwelt. Bereits zum achten Mal richten das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Branchenverband VDE den weltweit einmaligen Wettbewerb aus, bei dem Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9-13 ihren eigenen Mikrochip entwerfen. "Wir wollen jungen Menschen die Faszination technischer Entwicklungen nahe bringen und sie zur eigenen Forschung ermutigen. Denn Deutschland braucht alle Talente", so Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan zum Start von Invent a Chip. "Der Wettbewerb vermittelt auch, dass Leistung sich für jeden lohnt."

Über 3.000 weiterführende und berufsbildende Schulen erhalten ab Mitte Februar die Unterlagen und Fragebögen für den Wettbewerb, bei dem die Mikroelektronik und Chipentwicklung im Mittelpunkt stehen. Die Veranstalter erwarten, dass der Teilnehmerrekord von 2008 mit über 1.700 Mädchen und Jungen erneut gebrochen wird.

"Die Kreativität und der Innovationsgeist der Mädchen und Jungen hat uns in den vergangenen Jahren immer wieder verblüfft. Die Ergebnisse der Chipentwicklungen zeigen, dass selbst eine so komplexe Thematik wie das Chipdesign mit fachlicher Unterstützung von Experten auch schon von Jugendlichen anwendungsbezogen beherrscht werden kann", erklärte Dr.-Ing. Hans Heinz Zimmer, VDE-Vorstandsvorsitzender. Ganz vorne lagen im vergangenen Jahr der Schalldämpfer-Chip zur Lärmdämmung, ein Chip zur Flugdatenauswertung von Modellraketen, der Driving-Assistance-Chip, der bei Fahrfehlern in die Steuerung des Fahrzeugs eingreift sowie ein Chip zur Überwachung der Atmung bei Schlafapnoikern. Bei Invent a Chip haben die Schüler die einmalige Möglichkeit, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Der Praxisbezug des Wettbewerbs begeistert die Teilnehmer, schon viele von ihnen haben sich für ein Studium der Elektro- oder Informationstechnik entschieden.

Bis zum 5. April 2009 läuft die Abgabefrist für den Fragebogen und die Chipidee. Zwölf Teams mit den besten Chipvorschlägen starten Anfang Mai mit einem dreitägigen Workshop an der Leibniz Universität Hannover in die Praxisphase der Chipentwicklung. Beim VDE/BMBF-Mikrosystemtechnik-Kongress vom 12. bis 14. Oktober 2009 in Berlin präsentieren dann die Sieger ihre Entwicklungen den Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Als Siegprämien winken den Schülerinnen und Schülern neben Geldpreisen die Aufnahme ins Auswahlverfahren für ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, Kontakte zu Industrie und Hochschulen und Einladungen zu Projektpräsentationen auf Messen. Die Schulen mit dem besten Fragebogenrücklauf erhalten einen Geldpreis.

Weitere Informationen und Teilnehmerunterlagen unter

www.invent-a-chip.de


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22.01.2009

Deutscher Gründerpreis: Endspurt für die zehnte Spielrunde!

Nachwuchsgründer aufgepasst: Wer an der kommenden Runde des Deutschen Gründerpreises für Schüler teilnehmen möchte, sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 12. Februar 2009 läuft die Bewerbungsfrist für Deutschlands größtes Existenzgründer-Planspiel. Bereits zum zehnten Mal rufen die Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche Schüler ab 16 Jahren auf, sich unter www.deutscher-gruenderpreis.de/schueler für eine Teilnahme zu bewerben.

Seit 1999 setzen sich die Teilnehmer praxisorientiert mit der Welt der Wirtschaft auseinander – über 35.000 Schüler haben bereits teil-genommen. Im Verlauf der viermonatigen Spielphase stellen die Jugendlichen ihre unternehmerischen Fähigkeiten unter Beweis, gründen ein fiktives Unternehmen und entwickeln einen Business-Plan. Spielplattform ist das Internet. Entscheidend für den Erfolg ist nicht allein die Idee, sondern das stimmige Gesamtkonzept. Lehrer können den Deutschen Gründerpreis für Schüler in den Unterricht einbinden, auf der Homepage stehen dafür kostenlos Materialien zur Verfügung. Ende Mai 2009 bewertet eine Fachjury aus Finanz- und Wirtschafts-experten die eingereichten Geschäftskonzepte und erstellt ein schriftliches Feedback. Eine Expertenrunde der Gründerpreis-Partner legt die endgültigen Platzierungen fest. Die zehn besten Geschäftskonzepte werden im Juni auf der Bundessiegerehrung in Hamburg mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 6.000 Euro ausgezeichnet. Das Sieger-Team erhält im Rahmen der Verleihung des Deutschen Gründerpreises die Auszeichnung in der Kategorie „Schüler“. Die fünf besten Teams fahren im Herbst 2009 außerdem ins Future Camp, einem speziell für die Teilnehmer entwickelten Management- und Persönlichkeitstraining. Weitere Informationen sowie Material zur Einbindung in den Unterricht unter

www.deutscher-gruenderpreis.de/schueler


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12.01.2009

Intel-Leibniz-Challenge 2009

Am 2. Februar startet der nächste bundesweite Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 13 von Intel mit der Leibniz Universtät Hannover. Teilnehmen können die Klassenstufen 9 bis 13. Insgesamt gibt es vier "Aufgaben des Monats" aus der Elektrotechnik, Physik und Hard- und Softwareentwicklung zu lösen. Die Bearbeitung der Aufgaben sollte in Gruppen von drei bis fünf Schüler/innen erfolgen. Zu gewinnen gibt es Notebooks und weitere Preise und Stipendien. Die Anmeldung ist aber bis einschließlich 01.03.2009 möglich.

Mehr Informationen und Anmeldung unter

www.intel-leibniz-challenge.de


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12.01.2009

Videowettbewerb „In bester Gesellschaft? Vorurteile und andere Nachteile“

Unter dem Motto „In bester Gesellschaft? Vorurteile und andere Nachteile“ veranstaltet die Aktion Mensch zusammen mit der Jugendpresse Deutschland e. V. und der ZDF-Sendereihe „Menschen – das Magazin“ einen Videowettbewerb. Teilnehmen können Jugendliche zwischen 12 und 25 Jahren. Auch Gruppen oder Schulklassen können sich anmelden.

Eingereicht werden dürfen Filme von bis zu drei Minuten Länge. Ob Dokumentation, Kurzfilm, Animation, Handyfilm, Musikclip oder Experimentalfilm – erlaubt ist, was dir gefällt. Mehr zum Thema und Informationen zur Einreichung unter

www.respect.de


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07.01.2009

Helene Weber Preis zeichnet Frauen in der Kommunalpolitik aus

Zum 60. Jahrestag des Grundgesetzes vergibt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstmals den Helene Weber Preis als Auszeichnung für hervorragende Leistungen von Frauen in der Kommunalpolitik. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

„Wir wissen: Viele Frauen wollen sich politisch engagieren. Aber noch sind sie – vor allem in der Kommunalpolitik – weit davon entfernt, zahlenmäßig mit den Männern gleichzuziehen“, erklärt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen.
„Auf Bundesebene steht Deutschland mit einer Bundeskanzlerin und sechs Ministerinnen auch im europäischen Vergleich gut da. In der Kommunalpolitik ist dagegen nur ein Viertel aller Mandate mit Frauen besetzt, in Führungspositionen haben sie Seltenheitswert. Mit dem Helene Weber Preis wollen wir das starke Engagement dieser Frauen sichtbar machen und würdigen. Außerdem soll der Preis noch mehr Frauen dazu bewegen, aktiv zu werden und sich stärker in die Politik einzumischen.“

Der Helene Weber Preis richtet sich an Mandatsträgerinnen, die nicht länger als zwei Legislaturperioden in der Kommunalpolitik aktiv sind. Das Vorschlagsrecht liegt bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages, eine Jury wählt 15 Preisträgerinnen aus. Sie erhalten ein individuelles
Coaching, der mit 10.000 Euro dotierte Hauptpreis dient zur Förderung kommunalpolitischer Projekte. Der Preis wird im Mai 2009 verliehen.

Vorschläge für den Helene Weber Preis 2009 können bis zum 28. Februar 2009 im Preisbüro eingereicht werden. Das Bewerbungsformular, die Bewertungskriterien und weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.helene-weber-preis.de.

Helene Weber (1881 – 1962), die Namensgeberin des Preises, war eine der vier „Mütter des Grundgesetzes“. Weber gehörte zu den ersten Frauen, die nach der Einführung des Frauenwahlrechts 1919 in die verfassungsgebende Nationalversammlung gewählt wurden. Sie baute die Sozialen Frauenschulen mit auf, die die Professionalisierung von Frauenberufen zum Ziel hatten, und war einer der herausragenden Köpfe der konfessionellen Frauenbewegung, die für das politische Engagement von Frauen warb. Im Nationalsozialismus unterlag Weber als hohe Beamtin dem
Berufsverbot. Nach dem Zweiten Weltkrieg war sie Mitglied im Grundsatzausschuss und im Präsidium des Parlamentarischen Rates, bis zu ihrem Tod 1962 Mitglied des deutschen Bundestages.

Mehr unter

www.helene-weber-preis.de


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18.12.2008

LizzyNet: Der fabulös-fantastische Kreaturen-Contest

LizzyNet, die Online-Community für Mädchen, und SchneiderBuch starten mit einem fantastischen Kreativ-Wettbewerb in das Jahr 2009. Beim Kreaturen-Contest sind NachwuchsautorInnen aufgefordert, aberwitzige, verrückte und fantasievolle Geschöpfe in Wort und Bild zu skizzieren und damit einen neuen Bewohner der von Autor Jens Schumacher geschaffenen Welt Ambigua zum Leben zu erwecken.

Denn dem originellsten Charakter winkt ein Auftritt im dritten Ambigua-Band "Der Fluch des dunklen Herrschers" (erscheint im Herbst 2009) und seine SchöpferIn darf im März 2009 auf die Leipziger Buchmesse reisen und ihr wundersames Wesen dort präsentieren. „Dieser Wettbewerb ist eine tolle Chance für junge Autorinnen, in einem Roman verewigt zu werden und erste Kontakte zu einem Verlag zu knüpfen“, freut sich LizzyNet-Geschäftsführerin Dr. Friederike Bing über die gelungene Kooperation mit SchneiderBuch.

Ob wirbelige Windwirren oder pyromanische Feuerfinkel – beim Kreaturen-Contest sind Lebensformen gefragt, die noch in keinem Roman gesichtet wurden. Alle Schöpfungen werden im garantiert ausbruchsicheren Kreaturen-Kabinett auf www.LizzyNet.de ausgestellt.

LizzyNet, ein Angebot der Unternehmensgruppe M. DuMont Schauberg, veranstaltet regelmäßig Schreib- und Kreativwettbewerbe für Mädchen und junge Frauen, um jungen Autorinnen erste Schreiberfahrungen und Publikationen im Netz zu ermöglichen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter

www.lizzynet.de


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16.12.2008

VW women-driving-award: Ingenieurinnen unverzichtbar

Der woman-driving-award von Volkswagen geht in diesem Jahr an Claudia Ehinger. Die 25-Jährige aus Gersthofen (Bayern), die für den Ingenieurinnen-Wettbewerb ihre Master-Arbeit über einen virtuellen Versuchsstand eingereicht hatte, gewann jetzt das Finale in Wolfsburg. Schirmherr Dr. Ulrich Hackenberg, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen, betonte bei der Preisverleihung: „Alle Teilnehmerinnen des Wettbewerbs haben eindrucksvoll gezeigt, dass die Ideen und das Können der Ingenieurinnen für unsere automobile Zukunft unverzichtbar sind.“

Mit dem woman-driving-award 2008 gab Volkswagen engagierten Absolventinnen zum zweiten Mal die Chance, sich der Herausforderung Spitzentechnologie zu stellen.
Lesen Sie mehr über die Preisträgerinnen und den Award unter

www.volkswagen.de


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11.12.2008

Wettbewerb "Formel 1 in der Schule"

Formel 1 in der Schule ist ein multi-disziplinärer, internationaler Technologie-Wettbewerb, bei dem Teams von Schülerinnen und Schülern in der Altersklasse von 11 bis 18 Jahren einen Miniatur Formel 1 Rennwagen am Computer entwickeln, fertigen und anschließend ins Rennen schicken.

Das Ziel ist es, die von der "großen" Formel 1 ausgehende Faszination und weltweite Präsenz zu nutzen, um für die Jugend ein aufregendes, spannendes Lernerlebnis zu schaffen, und damit das Verständnis und den Einblick in die Bereiche Produktentwicklung, Technologie und Wissenschaft zu verbessern und berufliche Laufbahnen in der Technik aufzeigen.

Anmeldeschluss zur Teilnahme am Wettbewerb 2008/2009 ist der 15. Dezember 2008

www.f1inschools.de


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04.12.2008

Zauberlicht - Der LizzyNet-Adventsgeschichten-Wettbewerb

LizzyNet, die Online-Community für Mädchen, startet mit einem ganz besonderen Schreibwettbewerb in die Adventszeit. Die vier Adventssonntage stehen dabei für vier unterschiedliche Themenvorgaben, zu denen Mädchen ungewöhnliche, phantastische, witzige oder einfach nur schöne selbstgeschriebene Adventsgeschichten einreichen können.

Das erste Thema lautete "1. Advent 2099", gefragt waren futuristische Weihnachtsvisionen. Hat es sich endgültig "ausgeweihnachtet" im Jahr 2099 oder muss der Weihnachtsmann in Rente gehen, weil die Kinder sich nichts mehr wünschen? Die ersten Beiträge lassen hoffen, dass weihnachtliche Traditionen ebenso wenig vom Aussterben bedroht sind wie Uromas Plätzchenrezepte -- zumindest wenn es nach den jungen Schreiberinnen geht.

Die Themen für den zweiten und dritten Advent lauten "Zauberlicht" und "Bahnhof"; über das Thema für den vierten Advent kann noch bis zum 18. Dezember auf www.LizzyNet.de abgestimmt werden. Die Gewinnergeschichten werden an "ihrem" Adventssonntag auf LizzyNet veröffentlicht und die Autorinnen können sich zusätzlich über attraktive Buchpakete freuen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und jede Menge vorweihnachtliche Stimmung finden Sie unter


www.lizzynet.de


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27.11.2008

Wissenschaftsjahr 2009: Deutschland geht auf Forschungsexpedition

Woran wird gerade geforscht? Was sind die neuesten Entdeckungen? Wie beeinflussen diese unser Leben? Diese Fragen will das Wissenschaftsjahr 2009 beantworten. Unter dem Motto "Forschungsexpedition Deutschland" sind die Menschen eingeladen, auf Entdeckungsreise durch die Forschungslandschaft zu gehen: Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung, Kultur und Politik öffnen die Türen ihrer Einrichtungen und laden zum Schulterblick auf neueste Entwicklungen in der Forschung ein. "Die Forschungsexpedition Deutschland zeigt in dem Jahr, in dem wir 60 Jahre Bundesrepublik und 20 Jahre Mauerfall feiern, die Bedeutung von Wissenschaft und Forschung für die Menschen – gestern, heute und in Zukunft", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Mittwoch in Berlin.

Das Wissenschaftsjahr 2009 richtet sich besonders an Kinder und Jugendliche: Die Forschungsexpedition will sie für Wissenschaft begeistern und auf die Attraktivität naturwissenschaftlicher Berufe und Ausbildungen aufmerksam machen. Der Hochschulwettbewerb "Alltagstauglich?" zeigt, wie Wissenschaft und Forschung unseren Alltag beeinflussen. Bei den Wettbewerben "Achtung fertig forschen" und "Geistesblitze" können Schülerinnen und Schüler neue Formen des Lernens kennen lernen und an markanten Orten herausragender wissenschaftlicher Erfindungen ihre Neugierde für die damit verbundene Forschung vertiefen. Neugierde weckt auch der "Expeditionspass": Damit können Kinder und Jugendliche bei allen teilnehmenden Wissenschaftseinrichtungen spannende Eindrücke und den Stempel der betreffenden Institution sammeln. Wer mindestens fünf Stationen im Expeditionspass festgehalten hat, qualifiziert sich für die Verlosung einer echten Forschungsexpedition. Der Pass wird Anfang des Jahres 2009 von Partnern des Jahres verteilt und auf der Website zum Download angeboten.

Im Wissenschaftsjahr 2009 startet auch der Ausstellungszug "Expedition Zukunft", der in 60 Städten in Deutschland Station macht. Die Ausstellung, die von der Max-Planck-Gesellschaft gestaltet wird, zeigt in zwölf Waggons den Einfluss von Forschung und Technologie auf unser Leben. "Wissenschaft bietet Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit – von der Grundlagenforschung bis zum Produkt. Wie wir leben und arbeiten werden, wie wir uns ernähren und fortbewegen, wie wir gesund bleiben und welche Geräte wir nutzen – all das hängt entscheidend von der gegenwärtigen wissenschaftlichen Entwicklung ab. Mit dem Wissenschaftszug wollen wir die Besucher einladen an dieser Entwicklung teilzuhaben und gleichzeitig für mehr Neugier und Offenheit gegenüber neuen Technologien und Innovationen in Deutschland werben", sagte Peter Gruss, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft.

Bereits zum zehnten Mal richtet das Bundesministerium für Bildung und Forschung zusammen mit der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) 2009 das Wissenschaftsjahr aus. "In den letzten zehn Jahren haben die Wissenschaftsjahre wesentlich dazu beigetragen, in der Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit für Wissenschaft und Forschung zu schaffen", erklärte Gerold Wefer, Vorsitzender des Lenkungsausschusses von WiD.

Informationen gibt es hier

Wissenschaftsjahr 2009


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18.11.2008

Bewerbungsphase der Intel®-Leibniz-Challenge 2009 gestartet

ILC2009

Im Februar 2009 startet die Intel®-Leibniz-Challenge 2009 (ILC). Der Wettbewerb wird veranstaltet von Intel, der Leibniz Universität und der Initiative D21 und hat sich zum Ziel gesetzt Ingenieurberufe näher an Schülerinnen und Schüler heranzutragen und das Interesse an einem Ausbildungsweg in diesem Berufsfeld frühzeitig zu wecken.

Im Zentrum des bereits zum dritten Mal ausgerichteten Wettbewerbs stehen Aufgaben aus Elektrotechnik und Physik. Teilnahmeberechtigt sind Jugendliche der Klassenstufen 9 – 13 an Gymnasien, Gesamtschulen und den anderen weiterführenden Schulformen. Insgesamt werden bei der ILC 2009 vier Aufgaben jeweils im Monatsrhythmus gestellt. Für die aus 3 – 5 Schülerinnen und/ oder Schülern bestehenden Gruppen gilt es dann, mit Schaltkreisen, Transistoren und elektromagnetischen Widerständen zu experimentieren.

Dem Gewinnerteam winkt unter anderem ein Schnupperpraktikum im Entwicklungszentrum von Intel in Braunschweig sowie Stipendien an der Leibniz Universität Hannover. Zudem werden ebenfalls die zwei Schulen mit der höchsten erzielten Gesamtpunktzahl bzw. der meisten Anzahl von erfolgreich teilnehmenden Teams für ihr Engagement ausgezeichnet, und für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist ein Eintrag des Ergebnisses ins Zeugnis möglich. Eine zusätzliche Teilnahmemotivation stellen auch die Sachpreise des Notebookherstellers Lenovo dar.

Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland können sich ab sofort für die Intel-Leibniz-Challenge 2009 online bewerben.

www.intel-leibniz-challenge.de


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10.11.2008

„Ist Mathematik die Sprache der Natur?“

Bei dem Wettbewerb “Vektoria Award 2008“, dem CASIO Kreativpreis werden Schülerinnen und Schüler dazu aufgerufen, das Thema Mathematik kreativ umzusetzen. In den Bereichen die persönlich am meisten interessieren sollen Antworten in Form einer selbst gestalteten Website dargestellt werden.

Die Aufgabe lautet „Ist Mathematik die Sprache der Natur und wie sind Mathematik, Natur und Naturwissenschaft miteinander verbunden?"

Teilnehmen können Teams oder Klassen von der 5. bis 13. Klasse. Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 28.11.2008. Das Preisgeld ist mit insgesamt 3.000 Euro dotiert und wird von einer fachkundigen Jury vergeben. Es gibt auch einen Publikumspreis der per Online-Voting vergeben wird. Mehr Infos und das Teilnahmeformular hier

www.casio-schulrechner.de


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07.11.2008

Fit for Job 2008

Ende November werden 35 Schulen aus ganz Deutschland ins saarländische Mettlach reisen und am Finale von "Fit for Job" teilnehmen. Dabei handelt es sich den Bundesschulwettbewerb der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD).

Die Wirtschaftsjunioren Deutschland zeichnen die Schulen aus, die die Vorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler auf das Berufsleben besonders vorbildlich gestalten. Am Finalwochenendes am 21. und 22. November in Mettlach werden die Endrundenteilnehmer ihre Projekte vorstellen und der diesjährige Sieger ermittelt.

Ziel des Wettbewerbs ist es, die Berufsvorbereitung an Schulen zu verbessern und Schulen miteinander zu vernetzen werden. Der Gewinnerschule winken 10.000 Euro; die Schirmherrschaft hat Bundesbildungsministerin Annette Schavan übernommen. Der Preis wird unterstützt von den Sponsoren Ernst Klett Verlag, Stiftung ME Saar, Villeroy & Boch AG sowie der VSE AG.

Die Namen und Projekte der Finalisten sind im Internet zu finden.

www.fitforjob-schulpreis.de


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03.11.2008

Preisverleihung "Mädchen wählen Technik"

Das Projekt "Mädchen wählen Technik" der Stiftung Partner für Schule NRW feiert am 19. November 2008 seinen Abschluss. Aus fast 80 so entstandenen Unterrichtsprojekten hat eine Fachjury 15 Einheiten ausgewählt, die besonders prämierungswürdig sind und auf der Abschlussveranstaltung gewürdigt werden. Interessierte haben die Möglichkeit, sich mit anderen auszutauschen und die Projekte der prämierten Schulen anzusehen. Frau Prof. Barbara Schwarze ( Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit) wird in diesem Rahmen ein Gesprächsrunde mit dem Thema "Zeit, dass sich was dreht" gestalten.

Die im Projekt entwickelten Transfermaterialien werden in diesem Rahmen erstmals zur Verfügung gestellt.

Die Stiftung Partner für Schule NRW verfolgte mit dem Projekt das Ziel, die Technikorientierung von Mädchen an Schulen in Nordrhein-Westfalen zu verstärken und diese Bemühungen in die schulischen Programme zur individuellen Förderung zu implementieren. Dazu wurden im Sinne von Multiplikatorenschulungen Lehrkräfte zu Themen der Mädchentechnikförderung qualifiziert. Zu den Qualifizierungsangeboten gehörten u.a. Themen wie Projektmanagement an Schulen, Ideen für die Unterrichtspraxis, Geschlechtergerechter Unterricht, Elternarbeit. Parallel erarbeiteten die am Projekt teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer Unterrichtseinheiten in verschiedenen Fächern und Schulstufen, die das Gelernte umsetzen.

Eine Anmeldung zur Abschlussveranstaltung, die am 19. November 2008 von 13:00 bis ca. 16.30 Uhr im Westfälischen
Landesmuseum Zeche Zollern, Grubenweg 5 in 44388 Dortmund stattfindet, ist bis zum 10.11.08 über folgendes Formular möglich:
http://www.partner-fuer-schule.nrw.de/fachtagung_anmeldung.php?1304

Mehr Informationen zum Projekt "Mädchen wählen Technik" erhalten Sie hier:

www.partner-fuer-schule.nrw.de/maedchenwaehlentechnik.php


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24.10.2008

15 jährige gewinnt Gedichtwettbewerb „Psssst…mein Geheimnis!“

Die Gewinnerin des Gedichtwettbewerbs „Psssst…mein Geheimnis!“ der Mädchenplattform www.lizzynet.de steht fest. Es standen rund 100 Gedichte zur Auswahl.

Unter dem Motto „Pssst…mein Geheimnis“ haben Mädchen zwischen 10 und 20 Jahren über ihre Geheimnisse und Sehnsüchte gedichtet. Aber auch Themen wie Eifersucht und Ausgrenzung wurden verarbeitet. Ulrike Schmidt, redaktionelle Leiterin von LizzyNet sagt: „Die Bandbreite der eingereichten Gedichte und vor allem die Kreativität der jungen Poetinnen hat uns restlos begeistert“.

Gewonnen hat die 15-jährige Moira Frank aus Fintel mit dem Gedicht „Lapislazuli (Sehnsuchtsschwingen)“. Die Plätze 2 und 3 gingen an die 17-jährige Julia Jasper aus Schwerte mit ihrem Gedicht „Unsichtbar“ und an die 14-jährige Tanja Koch aus Grünstadt. Die Gewinnerinnen präsentierten ihre Gedichte auf der Frankfurter Buchmesse am 16. Oktober.

Alle Einsendungen sowie weitere Informationen sind im Netz zu finden.

www.lizzynet.de/dyn/129782.php


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22.10.2008

"Auf H2Ochtouren forschen!"

Am 31. Oktober endet die Anmeldefrist für den Siemens Schülerinnen- und Schülerwettbewerb 2009. Der Wettbewerb steht dieses Mal unter dem Motto "Auf H2Ochtouren forschen!". Gefragt sind innovative und kreative Ideen rund um das Thema Wasser aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Technik.

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 bis 13 bzw. 11 und 12 können sich jetzt noch gemeinsam mit einer betreuenden Lehrkraft registrieren. Wer an dem Wettbewerb teilnehmen möchte, muss zunächst nur seine Forschungsidee rund um das Thema Wasser angeben. Interessiert? Dann schnell noch bis zum 31. Oktober 2008 online anmelden. Bis zum 15. Januar 2009 haben die Schülerinnen und Schüler dann Zeit, ihre Arbeit einzureichen.

Zu gewinnen gibt es für die Jugendlichen und ihre Lehrkräfte auch in diesem Jahr Geldpreise im Gesamtwert von 111.000 €.
Weitere Informationen zum Siemens Schülerinnen- und Schülerwettbewerb 2009 hier

www.generation21.siemens.de


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16.10.2008

FH Erfurt schreibt bundesweit Abi-Preis aus, Clueso in Jury

Die beste Abi-Aktion des Abschlussjahrganges 2009 ist der Fachhochschule Erfurt 2009 Euro wert! Zudem gibt es Sachpreise und eine Einladung zum Sommerfest der FH Erfurt für diejenigen Abiturientinnen und Abiturienten, denen es mit Engagement, Kreativität und Aktivität gelingt, den letzten Schultag zu einem gelungenen Abschlusserlebnis der Schulzeit werden zu lassen. Auch Aktionen und Events in dem Schuljahr vor dem Abitur können belohnt werden. Eine Jury entscheidet über die Preisvergabe, bei der auch der Musiker Thomas Hübner, Clueso, dabei ist. Der „Abi-Preis der Fachhochschule Erfurt“ wird 2009 erstmalig verliehen. Bis zum 19. Dezember 2008 können sich einzelne Schüler oder ganze Teams für den Abi-Preis bewerben.

Die Wettbewerbsbeiträge müssen beweisen, dass die zukünftigen Studierenden mit der so genannten „Hochschulzugangsberechtigung“ nicht nur fachliche Kompetenzen in Mathematik, Deutsch oder Englisch erwerben. Auch menschliche und gesellschaftliche Fähigkeiten sind gefragt, um gemeinsam kreativ, engagiert und aktiv zu sein. Honoriert wird mit dem Preis zudem die besondere Mühe sowie der Kraft- und Zeiteinsatz, den die Beteiligten gerade in der Zeit der Abiturvorbereitung für ein solches Vorhaben einsetzen. „Solche aktiven und engagierten Studierenden wünschen wir uns.“ sagt der Erfurter FH-Präsident Prof. Dr.-Ing. Heinrich H. Kill.

Abi-Scherze allein im Stile „Treppenhaus zumauern“ werden seltener. Immer öfter zählen neben dem Spaß am letzten Schultag die gemeinsame Aktivität, das gemeinsame Engagement vor dem Abschluss und die bewusste Gestaltung der letzten Schulmonate, -wochen und -tage. Gleichzeitig werden Organisation und Finanzierung von Abi-Ball oder Abi-Abschlussfahrt immer öfter zu komplexen Planungsvorhaben, die viel Aufwand erfordern – aber auch viel Spaß bringen können.

Mehr zum Wettbewerb gibt's beim Internet-Service unter

www.abi-preis.de


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25.09.2008

Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler Turm³ - Ingenieurkammer fördert Nachwuchs

Die Ingenieurkammer Baden-Württemberg lobt auch im Schuljahr 2008/09 einen kreativ-technischen Wettbewerb unter allen Schulen in Baden-Württemberg aus.
Alle Schülerinnen und Schüler des Landes Baden-Württemberg werden aufgerufen, Wassertürme aus Balsaholz und Papier zu planen und zu bauen. Damit wird ein Schritt gegen den akuten Ingenieurmangel getan. Unterstützung findet sich auch seitens der Politik.

Das Wettbewerbsziel ist der Bau eines 80 cm hohen Wasserturmes. Als Baumaterialien sind Papier, Balsaholz, Kleber, Schnur und Stecknadeln zu verwenden. Bis zum 23. Januar 2009 können die Arbeiten eingereicht werden.
Durch die Ingenieurkammern der Länder Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland wird der Wettbewerb zeitgleich ausgelobt. Den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern können ein Preisgeld von 10.000 Euro und interessante Sachpreise aus dem Ingenieurwesen gewinnen. Bereits im Jahr 2007 haben die Ingenieure zum Brücken bauen aufgerufen, daran haben sich mehr als 1.000 Schülerinnen und Schüler mit über 300 Modellen beteiligt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb sowie das Anmeldeformular gibt es im Internet.

www.ingkbw.de/dateien/TurmHoch3.asp


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24.09.2008

Ingenieurwissenschaften sind keine reine Männersache

Die beste Ingenieurstudentinnen Bayerns erhalten einen Preis für ihre hervorragenden
Diplom-, Master- und Promotionsarbeiten.

Wissenschaftsminister Thomas Goppel zeichnet in diesem Jahr fünf Studentinnen der Ingenieurwissenschaften an bayerischen Hochschulen für ihre hervorragenden Diplom-, Master- bzw. Promotionsarbeiten aus. Der Minister teilte anlässlich der Preisverleihung in München mit, dass das Ziel des Preises ist, Studienanfängerinnen weibliche Vorbilder aufzuzeigen und das Interesse an ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge für Frauen zu steigern. Goppel: "Der Preis würdigt hervorragende Leistungen von Studentinnen auf dem Gebiet der Ingenieurwissenschaften und soll andere Frauen dazu ermutigen, ein ingenieurwissenschaftliches Studium aufzunehmen." Die Auszeichnung wird nach Vorschlägen der Hochschulen verliehen und ist verbunden mit einem Preisgeld von 2.000 Euro.

Die diesjährigen Preisträgerinnen sind:

  1. Dr.-Ing. Kathrin Schrögel (Auszeichnung für Promotion), Studiengang Bioingenieurwesen an der Universität Bayreuth
  2. M. Sc. Martina Vetter, Studiengang Maschinenbau an derUniversität Erlangen-Nürnberg
  3. Dipl.-Ing. (FH) Cornelia Arnold, Studiengang Bauingenieurwesen an der Fachhochschule Deggendorf
  4. Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Natalie Reiser, Studiengang Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Nürnberg
  5. Dipl.-Ing. (FH) Olga Selenski, Studiengang Software-Systemtechnikan der Fachhochschule Amberg-Weiden

bildungsklick.de/pm/63074/ingenieurwissenschaften-sind-keine-reine-maennersache/


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08.09.2008

ARD/ZDF Förderpreis Frauen+Medientechnologie

Die Rundfunkanstalten der ARD, das ZDF, Deutsche Welle und Deutschlandradio rufen einen Förderpreis für Absolventinnen mit Abschlussarbeiten aus dem Bereich der Technik- und Ingenieurwissenschaften ins Leben. Die organisatorische Federführung liegt beim West-deutschen Rundfunk. Um den hohen Stellenwert der Frauenförderung im technischen Bereich bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu verdeutlichen, wird die Schirmherrschaft im Wechsel durch die Intendantin des Rundfunks Berlin-Brandenburg, Dagmar Reim, den Intendanten des ZDF, Markus Schächter, sowie Monika Piel, Intendantin des Westdeutschen Rundfunks, übernommen.

Monika Piel: "Bereits in der Ausbildung und im Studium stellen sich die Weichen für eine chancengleiche Zukunft. Qualifizierten Ingenieurinnen stehen heute alle Türen offen. Ich wünsche mir, dass Frauen verstärkt Berufe wählen, die bislang noch als typische Männer-Jobs gelten. Der Förderpreis ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg." Dagmar Reim: "Der neue Förderpreis ist eine Einstiegshilfe: Wir wollen top-ausgebildete Frauen begeistern für die spannenden und vielfältigen technischen Berufe in Radio und Fernsehen. Weil sie dort - leider - noch immer die Ausnahme sind. Deshalb fördern wir junge Talente und fordern jede Nachwuchsingenieurin auf: Interessieren Sie sich für den Rundfunk, der sich technologisch rasant verändert." Auch Markus Schächter sieht die Auslobung des Preises als wichtigen Beitrag dazu, junge Frauen für technische Berufe im Rundfunk zu motivieren: "Ich würde mich freuen, wenn dadurch auch mehr Absolventinnen der entsprechenden Fachrichtungen den Weg in eine berufliche Zukunft bei ARD und ZDF finden." Honoriert werden herausragende Abschlussarbeiten an deutschen, österreichischen und schweizerischen (Fach-)Hochschulen und Universitäten, die nach dem 01.01.2007 eingereicht worden sind. Junge Frauen sollen motiviert werden, sich im Rahmen ihrer Praktika, Studienschwerpunkte und Abschlussarbeiten mit technischen Fragestellungen aus dem Bereich der audiovisuellen Medienproduktion und -distribution auseinander zu setzen. Die überzeugendsten Beiträge werden jährlich mit einem 1., 2. und 3. Preis honoriert. Daneben kann ein Preis für die beste Bachelorarbeit verliehen werden. Die Auszeichnungen sind mit insgesamt 12.000 Euro dotiert. Originalität und fachliche Exzellenz der Bewerberin sowie praktische Relevanz und strategische Bedeutung der Ergebnisse sind die entscheidenden Bewertungskriterien der Jury, die sich aus sechs Fachvertretern zusammen setzt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an

Kristina Bausch
WDR-Pressestelle
Telefon: 0221 220 4607
kristina.bausch@wdr.de

Der Bewerbungszeitraum beginnt am 01.11.2008 und endet am 31.01.2009, die Preisverleihung findet öffentlich und im Beisein der Preisträgerinnen im Rahmen der Internationalen Funkausstellung Berlin Anfang September 2009 statt. Weitere Informationen und Bewerbungsmodalitäten unter

www.ard-zdf-foerderpreis.de


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04.09.2008

Wettbewerb: "Mit Chemie auf Spurensuche"

Dieses Jahr findet zum 9. Mal der DECHEMAX-Schülerwettbewerb statt! Eingeladen sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 11. Der Wettbewerb des DECHEMAX-Schülerclubs für chemische Technik und Biotechnologie startet am 13. November 2008. Ab dem 1. Oktober bis zum 19. November können such Teams von drei bis fünf Schülerinnen und Schülern über die Internetseite anmelden.

www.dechemax.de/wettbewerb


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04.09.2008

„Du willst es wissen!“ Auftakt zur 44. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht

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Unter dem Motto „Du willst es wissen!“ startet Jugend forscht in die neue Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Naturwissenschaften, Mathematik und Technik wieder für die Teilnahme an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, auch in der 44. Runde zu forschen, zu erfinden und zu experimentieren.

Jugendliche, die am Wettbewerb teilnehmen, wollen es wissen: Sie sind neugierig und möchten den Dingen auf den Grund gehen. Sie befassen sich mit Technologien, die unseren Alltag prägen. Doch sie nehmen nichts als gegeben hin, sondern fragen, was wirklich dahinter steckt. Dabei gehen sie oftmals ungewöhnliche Wege, denn Kreativität und Wissensdrang der jungen Forscherinnen und Forscher ist beinahe grenzenlos.

„Motto und Plakat der aktuellen Runde bringen deutlich zum Ausdruck, worauf es bei Jugend forscht ankommt“, sagt Dr. Uta Krautkrämer-Wagner, Geschäftsführerin der Stiftung Jugend forscht e. V. „Die Jugendlichen sind gefordert, selbstständig eine interessante Fragestellung zu entwickeln, die sie mit wissenschaftlichen Methoden bearbeiten. Eine professionelle Betreuung durch Lehrer und Ausbilder ist dabei unerlässlich. Auf diese Weise leistet der Wettbewerb einen wichtigen Beitrag zur Qualität der schulischen Bildung.“

Am Wettbewerb können Jugendliche bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen. Jüngere Schülerinnen und Schüler, die mitmachen wollen, müssen im Anmeldejahr mindestens die 4. Klasse besuchen. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen mit maximal drei Teilnehmern. Anmeldeschluss für die neue Runde ist der 30. November 2008. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Das Forschungsthema wird frei gewählt. Wichtig ist aber, dass es sich einem der sieben Fachgebiete zuordnen lässt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Eine schriftliche Ausarbeitung müssen die Teilnehmer erst im Januar 2009 einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld-, Sach- und Sonderpreise im Gesamtwert von über 800.000 Euro vergeben.

Das aktuelle Plakat zum Download sowie weiterführende Informationen und die Online-Anmeldung gibt es im Internet.

www.jugend-forscht.de


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01.09.2008

„Jugend gründet“ lädt junge Frauen zur Teilnahme ein

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Junge Frauen wollen den Umgang mit Geld erlernen, wirtschaftliche Prozesse verstehen und eigenständig beurteilen können. Bei „Jugend gründet“ bekommen sie Gelegenheit, die ökonomischen und sozialen Konsequenzen des eigenen Handelns einschätzen zu lernen. Und sie erwerben Kernkompetenzen, eine davon ist unternehmerisches Denken und Handeln. Das neue „Jugend gründet“-Wettbewerbsjahr startet am 1. Oktober 2008.

Das unternehmerische Denken und Handeln erhöht den Grad der möglichen Selbstverwirklichung von Schülerinnen und Schülern innerhalb der Arbeitswelt. Es stattet junge Menschen mit einem Kompetenzprofil aus, das ihnen dabei hilft, aktive Gestalter der Entscheidungen für ihr eigenes Arbeitsleben zu sein. Die ökonomische Grundbildung fördert zudem Eigenverantwortung und Verantwortung für andere.

Wie man unternehmerisches Denken und Handeln lernt? Durch unternehmerisches Denken und Handeln. Gehen lernt man schließlich auch nicht im Sitzen und kein Sportler wurde je Sieger durch passives Beobachten. Der Erfolg kann nur in der Praxis kommen. Genau da setzt „Jugend gründet“ an.

Bei „Jugend gründet“ können sich Schülerinnen und Schüler „trockenen“ Wirtschafts-Lernstoff, angefangen bei der Geschäftsidee bis zum erfolgreichen Managen eines virtuellen Unternehmens, mit Spannung aneignen. Hier wird die Konkurrenz um die besten Ideen mit Spaß an der Arbeit verbunden.

„Jugend gründet“ ist ein erfolgreicher bundesweiter Online-Wettbewerb für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende. „Jugend gründet“ verbindet Erfindergeist mit selbständigem, unternehmerischem Denken.

Zuerst wird in selbstorganisierten Teams eine Hightech-Produktidee entwickelt. - Wie man auf eine Hightech-Produktidee kommt? Wer sich mit Freundinnen und Freunden berät, was in der Schule, an der Arbeitsstelle der Eltern, im Verein, in der Stadt, im Land oder sonst irgendwo auf der Welt gebraucht werden könnte, um die Arbeit zu erleichtern, Energie einzusparen, den Straßenverkehr zu revolutionieren, das Leben zu erleichtern, oder, oder..., der hat ganz schnell eine Produktidee.

Das neue „Jugend gründet“-Wettbewerbsjahr startet am 01. Oktober 2008.

Bis 15. Januar ist Zeit, eine Produktidee auszutüfteln und einen Businessplan dafür zu schreiben. Hilfen gibt es auf der Homepage von „Jugend gründet“. Im März startet dann die zweite Phase, das Planspiel, bei dem es darum geht, das Produkt mit einem virtuellen Unternehmen zu vermarkten.

Anmeldungen zur Teilnahme auf der Internetseite

www.jugend-gruendet.de


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10.08.2008

PSSST...mein Geheimnis! Gedichtwettbewerb für junge Poetinnen auf www.LizzyNet.de

LizzyNet, die Online-Community für Mädchen und junge Frauen startet am 7. August 2008 gemeinsam mit cbj, dem Jugendbuch-Verlag von Random House, einen bundesweiten Gedichtwettbewerb zum Thema "Psssst...mein Geheimnis" für junge Poetinnen im Alter von 10 bis 20 Jahren.
Bis zum 21. September 2008 können Jungdichterinnen heimliche Herzenswünsche, verborgene Gefühle und andere gut gehütete Geheimnisse in ein lyrisches Gewand kleiden und auf einen ganz besonderen Preis hoffen:

Das Siegergedicht wird in einem Jugendbuch der cbj-Reihe "My story - Streng geheim!" mit namentlicher Nennung der Autorin veröffentlicht. Die Autorinnen der drei schönsten Gedichte gewinnen zudem Buchpakete und werden eingeladen, am 16. Oktober 2008 den Fachbesuchertag der Frankfurter Buchmesse zu besuchen. Dort werden die Gewinnerinnen im Rahmen einer cbj-Veranstaltung im Spiegelzelt geehrt und das Siegergedicht wird präsentiert.

Der Link zum Wettbewerb:

www.lizzynet.de


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21.07.2008

Neuntklässlerin holt Gold bei der Internationalen Mathematik-Olympiade

Die Neuntklässlerin Lisa Sauermann aus Dresden hat die Golmedaille bei der Internationalen Mathematik-Olympiade (IMO) in Madrid gewonnen. Die erst 15-jährige Schülerin zeigte herausragende Leistungen. Mit ihrem mathematischen Können setzte sie sich gegen zum Teil deutlich ältere Konkurrentinnen und Konkurrenten aus Abiturjahrgängen durch.

Neben Lisa Sauermann rechneten sich Malte Lackmann und Georg Schröter jeweils auf den Silberrang; Jessica Fintzen, Florentin Münch und Philipp Weiß freuen sich über ihre Bronzemedaillen.

Nur Internationalen Mathematik-Olympiade waren für die Zeit vom 10. bis 22. Juli 2008 535 Schüler aus 97 Ländern nach Madrid gereist und sorgten damit für einen neuen Teilnehmerrekord. Die Mathematik-Olympiade gilt im Jahr der Mathematik als Höhepunkt der mathematischen Schüler- und Jugendwettbewerbe.

Mehr Informationen unter

idw-online.de


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08.07.2008

Dieter Baacke Preis zeichnet Medienprojekte aus

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte Projekte aus, die in der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit entstanden sind. Bewerben können sich Initiativen oder Einzelpersonen, die innovative, originelle oder mutige Projekte zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz durchführen. Das kann beispielsweise ein kreatives Internetprojekt in der Jugendarbeit sein, ein Kinderradioprojekt, ein Film- und Fernsehworkshop für Familien oder ein außergewöhnliches multimediales Fotoprojekt im Kindergarten. Im Zentrum der Preisvergabe steht nicht allein das Produkt, sondern auch der medienpädagogische Prozess.

Bis zum 31. August können innovative, interessante, schöne, spannende, herausragende Projekte an die GMK-Geschäftsstelle geschickt werden.

Mehr Informationen unter

http://www.dieterbaackepreis.de/


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06.07.2008

Wettbewerb "IT-Fitness macht Schule"

Welche Schule in Deutschland ist die „IT-fitteste“? Wer verdient den Titel „IT-fitteste Lehrkraft“ oder „IT-fitteste Schülerin / IT-fittester Schüler“? Wo wird IT-Kompetenz am wirksamsten gefördert? Im Rahmen des Wettbewerbs „IT-Fitness macht Schule“ sucht die Initiative IT-Fitness ab sofort Projekte, bei denen der Computer auf besonders innovative Art und Weise eingesetzt wird. Als Hauptpreis winkt ein "Klassenzimmer der Zukunft" im Wert von 50.000 Euro.

Es gibt viele spannende Projekte an deutschen Schulen, die zeigen, wie der Computer im Unterricht sinnvoll genutzt und so die IT-Fitness der Schülerinnen und Schüler trainiert werden kann. Diese Projekte entstehen häufig durch die Eigeninitiative. Dieses Engagement soll honoriert und der Computereinsatz an Schulen weiter gefördert werden.
Am Wettbewerb "IT-Fitness macht Schule" können sich alle Schulen, Lehrerinnen und Lehrer oder Schülerinnen und Schüler in der Bundesrepublik Deutschland beteiligen, die mit eigenen Projekten die IT-Kompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler fördern und so deren spätere Berufschancen erhöhen. Haben mehrere Lehrkräfte oder Schüler/innen gemeinsam ein Projekt umgesetzt, so ist auch eine gemeinsame Teilnahme möglich.
Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2008. Mehr Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie hier.

www.it-fitness.de


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29.06.2008

MB21 Mulitmedia-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche sucht kreative Köpfe am PC!

Ihr seid in den Sommerferien mit eurer Clique unterwegs und berichtet regelmäßig in eurem Blog von euren Urlaubserlebnissen, ihr habt eure letzte Klassenfahrt in Bild, Ton und Video festgehalten oder gerade ein Multimediaprojekt in der Schule angefertigt? Beim MB21 Mulitmedia-Wettbewerb könnt ihr als Einzelperson, Team, Schul- oder Freizeitgruppe eure Multimediaprojekte - egal ob Podcast, Weblog, 3D-Animation, Klangbildcollage etc. einreichen. Alles, was ihr multimedial erstellt habt, ist willkommen.

Ihr habt bereits eine Idee, wisst aber nicht genau, wie ihr sie umsetzen könnt? - Das MB21 Team hilft euch gerne dabei. Im Wettbewerbsbereich „Mediale Baustelle“ bekommt ihr von Profis gezeigt, wie zum Beispiel eine 3D-Animation funktioniert oder ihr eure Vision eines eigenen PC-Spiels verwirklichen könnt. Nur Idee, Konzept oder Projektskizzen müsst ihr selbst mitbringen.

Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise in Höhe von 10 000 €. Die Beiträge können als Einzelarbeiten, außerschulische und schulische Projekte in den Altersgruppen Vorschule, 7-11, 12-15 und 16-21 Jahren eingereicht werden. Bewerbungsschluss ist der 01. September 2008.
Der bundesweite Multimediawettbewerb „MB21-Mediale Bildwelten“ feiert dieses Jahr zehnjähriges Jubiläum. Deshalb steht MB21 2008 unter dem Motto backup [‘bækΛp], welches das Thema „eigene Datensicherheit“ in den Blickpunkt rückt. Zusätzlich werden drei Sonderpreise in den Bereichen Medienkunst, Medienmacherinnen und Medienkompetenz von und für Jugendliche ausgelobt.
Sonderpreis Medienmacherinnen
Was entwickeln und produzieren Mädchen und junge Frauen in der medialen Welt? Was ist ihnen wichtig? Was sehen Sie kritisch? Wo sind die Checkerinnen? Dieser Preis richtet sich an junge Medienmacherinnen und ihre Ideen, Gedanken und Produktionen im Bereich Neue Medien. Der Sonderpreis wird erstmalig vom Internetportal für Mädchen und junge Frauen LizzyNet vergeben.
Alle weiteren Informationen gibt es unter

www.mb21.de


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16.06.2008

Start des Siemens Wettbewerbs für Schülerinnen und Schüler

Die Siemens AG schreibt in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen, der TU Berlin sowie der TU München den Siemens Schülerwettbewerb in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik im Rahmen des Bildungsprogramms Siemens Generation21 aus. Mit dem Siemens Schülerwettbewerb sollen Mädchen und Jungen gezielt motiviert werden, sich wissenschaftlich mit Schwerpunktthemen der Gesellschaft auseinanderzusetzen. Der diesjährige Wettbewerb steht unter dem Motto „Auf H2Ochtouren forschen!“ und möchte Schülerinnen und Schüler dazu ermuntern, einen innovativen Lösungsansatz zum Thema Wasser, einem der weltweit zentralen Zukunftsthemen, zu entwickeln – und zwar aus dem Blickwinkel der Mathematik, der Naturwissenschaften oder der Technik.

Der Wettbewerb richtet sich an talentierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgansstufen 11 und 12 (G8) bzw. 11 bis 13 (G9) in Deutschland. Die Bewertung erfolgt zunächst auf regionaler Ebene. Die drei Besten pro Region nehmen anschließend am nationalen Finale in München teil. Die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler erhalten Geldpreise zur Finanzierung ihres Studiums, die betreuenden Lehrkräfte Geldpreise für ihren Fachbereich.

Weitere Informationen zum Siemens Schülerwettbewerb finden Sie im angehängten Wettbewerbsfolder und auf der Website

Siemens Wettbewerb [1,17 MB]

www.generation21.siemens.com


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02.06.2008

Erstmals zwei Mädchen im deutschen Mathe-Olympiade-Team

Erst eine Stichklausur brachte endgültige Klarheit: Zwei Schülerinnen und vier Schüler reisen im Jahr der Mathematik zur Internationalen Mathematik-Olympiade nach Madrid. Eine Woche lang rechneten die 16 geladenen Schülerinnen und Schüler im Mathematischen Forschungsinstitut in Oberwolfach um die begehrten Plätze. Durchgesetzt haben sich letztendlich Jessica Fintzen, Malte Lackmann, Florentin Münch, Lisa Sauermann, Georg Schröter und Philipp Weiß.

„Das Auswahlverfahren in diesem Jahr war denkbar knapp. Mit Lisa Sauermann, Georg Schröter und Malte Lackmann gehören zum Team jedoch drei bereits IMO-erfahrene Kandidaten“, so Prof. Dr. Hans-Dietrich Gronau, 1. Vorsitzender des Vereins Mathematik-Olympiaden. Besonders freut sich Professor Gronau aber darüber, dass in diesem Jahr erstmalig zwei Mädchen mitreisen werden.

Vom 10. bis 22. Juli wird das deutsche Team nach Madrid fahren und mit den Schülerinnen und Schülern aus aller Welt um die Medaillen rechnen. Insgesamt werden zum alljährlichen Höhepunkt der mathematischen Schüler- und Jugendwettbewerbe Teilnehmer aus knapp 100 Ländern erwartet.
Seit 1959 findet die Internationale Mathematik-Olympiade jährlich in einem anderen Gastland statt. 2009 ist Bremen Gastgeber und Austragungsort. Der deutsche Schüler Christian Reiher ist mit insgesamt vier Goldmedaillen und einer Bronzemedaille der bisher erfolgreichste Teilnehmer an diesem weltweit wichtigsten Mathematikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler.

Mehr zur Mathe-Olympiade

www.jahr-der-mathematik.de


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26.05.2008

Jugend macht Radio 2008 – Der 10. NRW-Wettbewerb

Der Startschuss für das Jubiläum des größten und ältesten Jugendradiowettbewerbs Deutschlands ist gefallen. Gesucht werden die besten Beiträge von RadiomacherInnen zwischen 8 und 25 Jahren aus NRW. Beim zehnten „Jugend macht Radio“-Wettbewerb mit dem Motto „First Life“ werden Preise im Gesamtwert von 2500 Euro vergeben. Durch zehn Einsteiger-Workshops wird zudem der Radionachwuchs gefördert.

10. NRW-Wettbewerb „Jugend macht Radio“
Der „Jugend macht Radio“-Wettbewerb feiert im Jahr 2008 Jubiläum. Denn zum zehnten Mal ist der NRW-Radionachwuchs aufgerufen, seine spannendsten, lustigsten, kreativsten, besten, anspruchsvollsten und hörenswertesten Beiträge einzureichen. „Jugend macht Radio“ findet alle zwei Jahre statt – 1990 ist der Wettbewerb das erste Mal gestartet. In der 18-jährigen Geschichte des Wettbewerbs ist „Jugend macht Radio“ ein bunter und vielfältiger Bestandteil der NRW-Radioszene geworden. Viele TeilnehmerInnen und GewinnerInnen des Wettbewerbs haben inzwischen aus dem Hobby Radio einen Beruf gemacht.

Einsendeschluss am 15. September 2008
„Jugend macht Radio“ ist ein Wettbewerb für junge RadiomacherInnen und Podcaster aus NRW. „Jugend macht Radio“ versteht sich als Anreiz für gutes Radio und spannende Experimente. Gesucht werden originelle und kreative Produktionen. Mitmachen können einzelne ProduzentInnen oder auch Gruppen aus NRW zwischen 8 und 25 Jahren. Die Anmeldung äuft in diesem Jahr komplett online über die Homepage des Netzwerk Jugendradio NRW (www.jugendradio-nrw.de). Alle Teilnehmenden werden von einer fachkundigen Jury in verschiedenen Altersgruppen gewertet. Neben dem offenen Wettbewerb gibt es beim zehnten „Jugend macht Radio“-Wettbewerb ein Motto.

First Life – Jugend in der digitalen Welt
Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs steht für die vielen Verbindungen zwischen der virtuellen und der realen Welt. Wir präsentieren uns im Web 2.0, wir verabreden uns mit unserer Community, wir chatten über Instant Messenger und wir spielen mit oder gegen andere SpielerInnen in Online-Rollenspielen. Manchmal fällt es dabei sogar schwer zu unterscheiden, welches Leben uns wichtiger ist: das virtuelle oder das reale. Passend zum Motto stiftet die LfM noch einen Sonderpreis für Beiträge zum Thema „Mein Handy“. Denn mit den kleinen Alleskönnern passt die digitale Welt in eine Hosentasche.

Workshops
„Jugend macht Radio“ ist ein landesweites Forum für Radionachwuchs. Über NRW verteilt finden in diesem Sommer zehn Workshops statt, um jungen Menschen eine Stimme zu geben und den Einstieg ins wunderbare Medium Radio zu ermöglichen. Bei den Einsteigerworkshops arbeitet die LAG Lokale Medienarbeit NRW mit Radiowerkstätten, Jugendeinrichtungen, Schulen und anderen vor Ort zusammen. Bis zum 26. Mai können sich interessierte Einrichtungen dafür bewerben. Alle Infos dazu finden sich ebenfalls unter www.jugendradio-nrw.de.

Infos und Kontakt
Mehr Informationen und der Flyer zum 10. NRW-Wettbewerb „Jugend macht Radio – First Life“ finden sich auf www.jugendradio-nrw.de

LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V.
Oliver Baiocco (Geschäftsführer)
Emscherstraße 71, 47137 Duisburg
Tel.: 0203-410 58-10, Fax: 0203-410 58-20
www.medienarbeit-nrw.de
info@jugendradio-nrw.de

“Jugend macht Radio“ ist ein Projekt der LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V. (LAG LM) und wird gefördert vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes NRW und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM).

www.jugendradio-nrw.de


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25.05.2008

Jugend forscht: Gewinnerinnen und Gewinner ausgezeichnet

In Anwesenheit von Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan wurden Deutschlands beste Nachwuchsforscher in einer Feierstunde geehrt. 190 Jugendliche mit insgesamt 111 Projekten hatten sich für das diesjährige Bundesfinale in der Seestadt Bremerhaven qualifiziert. Bundessiegerinnen im Fachgebiet Biologie wurden Lisa Schowe und Anja Massolle aus Münster für ihre Untersuchung „Chlorophyllfluoreszenz als Indikator für das Maß von Pflanzenschädigungen“. Auch der erste Platz im Bereich Chemie ist weiblich besetzt: Maria Hoyer vom Gymnasium Gröbenzell wurde Bundessiegerin mit ihrer Arbeit „Leuchtende Enzyme“. Einen Sonderpreis für eine außergewöhnliche Arbeit erhielt Anja Adler aus Halle/Saale im Bereich Geo- und Raumwissenschaten für ihre Arbeit „Vulkangestein als Wunderdünger“.

Bundesministerin Annette Schavan hat in Bremerhaven beim Wettbewerb "Jugend forscht" die Sonderpreise des Bundespräsidenten, der Bundeskanzlerin sowie der Bundesforschungsministerin verliehen: "Dieser Wettbewerb ist beispielgebend für unseren motivierten Nachwuchs im Bereich Naturwissenschaften, Mathematik und Technik und zeigt: Wissenschaft bedeutet Zukunft." Schavan bekräftigte in ihrer Festansprache, dass die Bundesregierung auch künftig gemeinsam mit den Ländern lern-, leistungs- und experimentierfreudige junge Menschen systematisch fördern und fordern werde. "Wissenschaftliches Arbeiten, Kreativität, Experimentierfreude und die Fähigkeit zu eigenverantwortlichem Handeln bilden die Voraussetzung, um die Faszination von Wissenschaft, Forschung und Technik in ihrer ganzen Vielfalt ermessen zu können. Unser Ziel ist es, noch mehr Begeisterung fürs Forschen zu wecken", sagte die Ministerin. "Deswegen werden wir im Rahmen der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung neue Wege der Förderung gehen, beispielsweise mit einem Freiwilligen Technischen Jahr."

Die Gewinnerinnen und Gewinner des 43. Bundeswettbewerb "Jugend forscht" wurden am Sonntag in Bremerhaven im Rahmen einer Preisverleihung für fachliche Exzellenz, Ideenreichtum, Engagement, Fleiß und Durchhaltevermögen ausgezeichnet. Die Finalisten mussten sich mit ihren Exponaten noch einmal dem Publikum sowie der Jury stellen. Der Weg ins Bundesfinale führte die Siegerinnen und Sieger des Wettbewerbs über Regional- und Landeswettbewerbe. Schavan betonte, dass der Wohlstand der Gesellschaft insbesondere vom Ausbildungsniveau abhänge: "Mit Wettbewerben wie "Jugend forscht" gehen wir den richtigen Weg zur Sicherung unseres Fachkräftebedarfs. Deutschland hat ein erhebliches Potenzial an jungen Talenten, die wir unterstützen wollen", sagte die Ministerin. Deshalb habe das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Mittel für die Begabtenförderung seit 2005 um 22 Millionen Euro auf rund 121 Millionen Euro im Jahr 2008 gesteigert.

Weitere Informationen zum Wettbewerb "Jugend forscht" sowie zu den Preisträgerinnen und Preisträgern finden Sie im Internet unter

www.jugend-forscht.de


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06.05.2008

Formel SPURT: 9. bundesweiten Roboterausscheid!

Am 16. Mai 2008 findet in Rostock-Warnemünde der 9. Roboterwettbewerb „Formel SPURT“ statt. Es gilt, einen schwarz-weißen Parcours mit einer Länge von 4,60 m abzufahren und den Rundenrekord von 5,62 s zu brechen. Angetreten werden kann mit selbstgebauten Robotern, aber auch mit LEGO Mindstorms, Fischertechnik oder anderer Robotertechnik.

Einzige Bauvorschrift für die Roboter ist, dass das Spurtmobil eine autarke Einheit ist. Steuerung oder Energieversorgung von außen sind nicht gestattet. Die gemeldeten Roboter werden entsprechend ihrer Bauweise und des Alters der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedene Kategorien eingeteilt. Es gibt keine Altersbeschränkung.

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock rufen alle Roboterbauer und -programmierer auf, daran teilzunehmen

Für Schulen und andere Bildungseinrichtungen, die SPURT-Mobile bauen möchten, kann jeweils ein Musterbausatz für ein einfaches Mobil laut Internet-Bauanleitung und die entsprechenden Tutorien zur Verfügung gestellt werden.

Kontakt:
Dipl.-Ing. B. Krumpholz
eMail:
birgit.krumpholz@uni-rostock.de
spurt@uni-rostock.de

Formalitäten und Teilnahmebedingungen sind zu finden unter:

spurt.uni-rostock.de


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29.04.2008

Schülerinnen gewinnen Siemens Schülerwettbewerb 2008

Die Siegerinnen und Sieger des Siemens-Schülerwettbewerbs 2008 in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik mit dem Thema „Klima wandeln“ stehen nun fest. Zwei Schülerinnen aus Nordrhein-Westfalen sind für ihre Arbeit mit dem ersten Preis ausgezeichnet worden. Bundesweit haben 794 Schülerinnen und Schüler der Klassen 11 bis 13 ihre Projekte eingereicht, die innovative Lösungsansätze zur Bekämpfung der weltweiten Klimaproblematik aufzeigen.

Siemens veranstaltet den Wettbewerb in Kooperation mit den technischen Universitäten in Aachen, Berlin und München. Ziel ist es, Jugendliche für die Bereiche Naturwissenschaften, Mathematik und Technik zu begeistern und zu fördern.

Die Gewinnerinnen sind Rosa Meyer und Christine Mauelshagen vom Hollenberg-Gymnasium Waldbröl (Nordrhein-Westfalen) mit ihrer Arbeit über das hotovoltaische Potenzial und die Möglichkeiten der CO2-Einsparung durch Solarenergie in der Gemeinde Morsbach. Auf Platz zwei kam Felix Jankowski vom Gymnasium Marktoberdorf (Bayern), der einen Lösungsvorschlag zum Thema „Reduzierung des Standby-Stromverbrauchs elektrischer Geräte auf Null“ erarbeitete. Mit dem dritten Platz wurde Isabella Pflugmann von der Freien Christlichen Schule Frankfurt (Hessen) mit ihrem Beitrag „CO2-Sparen im Privathaushalt durch Energieeffizienz“ ausgezeichnet.

Die 194 Lösungsvorschläge zeigen eine Fülle an Ideen zur Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Ausstoß: von alternativer Energiegewinnung über Solaranlagen, Wasserenergie aus dem Meer oder Biomasse bis hin zu einem Fitnessgerät zur Wasserstofferzeugung oder einem Fassadenkraftwerk.

Insgesamt werden Preise im Wert von 111.000 Euro vergeben. Das Gewinnerteam erhält ein Preisgeld von 30.000 Euro, die Zweit- und Drittplatzierten jeweils 20.000 und 10.000 Euro. Diese Gelder sind für Studienzwecke einzusetzen. Auch der Fachbereich der jeweils betreuenden Lehrkraft wird für sein Engagement ausgezeichnet. Zusätzlich erhalten die Gewinnerteams in diesem Jahr nicht nur Preisgelder für Studienzwecke, sondern auch tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Studienwahl und zwar in Form eines Tutorings durch Studenten der Siemens-Studentenprogramme TOPAZ und Yolante.

Mit dem Schülerwettbewerb ergänzt Siemens sein weltweites Bildungsprogramm Generation21 im Bereich der naturwissenschaftlichen Förderung an Schulen. Weitere Informationen zum Siemens-Schülerwettbewerb finden Sie online unter folgendem Link:

www.siemens.de/generation21/schuelerwettbewerb


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13.04.2008

„MB21 – Mediale Bildwelten" – Start des 10. bundesweite Multimedia-Wettbewerbs für Kinder und Jugendliche

Jetzt beginnt die Ausschreibung für die nächste Runde des Multimedia-Wettbewerbs „MB21 – Mediale Bildwelten“. Ob Weblogs, Podcasts, Machinimas, Robotics, Handyfotos, 3D-Animationen, Spiele, Klangcollagen – die Liste ist lang, was bei MB21 eingereicht werden kann. „Alles ist möglich – sofern es selbst und auf kreative Art am Computer produziert ist“, erklärt die Projektleiterin. „Am besten ist es, sich die Ausschreibung auf unserer Website anzusehen.“ Teilnehmen kann jeder zwischen ein und 21 Jahren. Ob man als Einzelperson oder Team, Freizeit- oder Schulprojekt einen Beitrag einreicht – da gibt es keine Vorgaben.

MB21 lobt in vier Altersgruppen Preise aus. „Wir möchten auch die Jüngsten einladen, sich mit Medienprodukten an unserem Wettbewerb zu beteiligen“, so Kirsten Mascher, die das Multimedia-Festival seit fünf Jahren organisiert. „Kinder experimentieren gern und wir sind gespannt auf ihre Bild-Welten.“ Außerdem können in dem Wettbewerbsbereich, den das Team um die Projektleiterin „Mediale Baustelle“ genannt hat, noch unfertige Projekte wie Skizzen, Konzeptionen, begonnene Produktionen eingereicht werden. Hier sind insgesamt drei professionell geleitete Workshops zu gewinnen, in denen das Angefangene zu Ende gebracht werden kann.

Kein Jubiläum ohne Fest. Und zu Festen lädt man sich Gäste ein. Deshalb lobt das Dresdner Festival in Vorbereitung mit Jugend online in seinem zehnten Durchgang zum ersten Mal drei Sonderpreise aus: 1. den Sonderpreis Medienkunst im Rahmen des 12. Internationalen Festivals für computergestützte Kunst CYNETart_08; 2. den Sonderpreis Medienmacherinnen des Internetportals LizzyNet speziell für Mädchen und junge Frauen; 3. den Sonderpreis Medienkompetenz von und für Jugendliche der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK).
Einsendeschluss für alle Teilnehmerbeiträge ist der 1. September 2008 ; für die „Mediale Baustelle“ endet er bereits am 1. Juli 2008 .
Mehr Informationen gibt es unter

www.mb21.de


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13.04.2008

43. Bundeswettbewerb Jugend forscht

Die Landessiegerinnen und -sieger 2008 stehen im Bundeswettbewerb "Jugend forscht" stehen nun fest. Für den 43. Bundeswettbewerb haben sich 189 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler qualifiziert. Beim Finale von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb Ende Mai in Bremerhaven werden die Jugendlichen insgesamt 111 Projekte präsentieren. Die diesjährige Endrunde wird gemeinsam ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und den Unternehmensverbänden im Lande Bremen e. V..

Unter dem Motto „Viva la Neugier!“ hatten sich insgesamt über 10.000 Jugendliche an der aktuellen Runde von Jugend forscht beteiligt. „Die diesjährigen Finalisten beweisen, dass wir in der Bundesrepublik über ein großes Potenzial an talentierten, zielstrebigen und leistungsstarken jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verfügen“, sagt Dr. Uta Krautkrämer-Wagner, Geschäftsführerin der Stiftung Jugend forscht e. V.

Eine Reihe von Projekten, die sich bereits für das Finale qualifizieren konnten, befassen sich mit den Themen Klima, Umwelt und Naturschutz: So präsentieren zwei junge Forscher eine selbstkonstruierte Anlage zur Verringerung der Kohlendioxid- und Feinstaubemissionen von Privathaushalten. Ihr System wird auf Hausdächern installiert. Dort wandelt es umweltschädliche Heizungs- und Kaminabgase mithilfe von Mikroalgen per Photosynthese in Biomasse um. In Bremerhaven wird ferner ein innovatives medizinisches Gerät zur Schlaganfalltherapie zu sehen sein: Bei einer Lähmung der Hände versetzt eine computergestützte Steuerung den Patienten in die Lage, seine Finger mittels abgeleiteter Hirnsignale zu bewegen. Durch kontinuierliches Training kann die Lähmung auf diese Weise zumindest teilweise überwunden werden. Ein weiterer Jungforscher setzte sich zum Ziel, wieder mehr Spannung in die Formel 1 zu bringen. Mit einer ausgefeilten Software analysierte er die Luftverwirbelungen, die heutige Rennwagen erzeugen. Nachfolgende Autos verlieren dadurch die Bodenhaftung und damit an Geschwindigkeit, Überholen wird so unmöglich. Anhand der detaillierten Erkenntnisse des Nachwuchsphysikers ließen sich Regeländerungen für die Konstruktion der Autos erarbeiten – rasante Überholmanöver wären damit wieder garantiert.

Das Jugend forscht Finale findet vom 22. bis 25. Mai 2008 in Bremerhaven statt – gemeinsam ausgerichtet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und den Unternehmensverbänden im Lande Bremen e. V., der Landesvereinigung der bremischen Arbeitgeberverbände, als diesjähriger Bundespate. Pressevertreter können sich während des viertägigen Bundeswettbewerbs umfassend über die Leistungen des deutschen Forschernachwuchses informieren. Die Sieger werden am Sonntag, den 25. Mai 2008, um 10.30 Uhr in einer Feierstunde geehrt.

www.jugend-forscht.de


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09.04.2008

750.000 Mathe-Kängurus knobeln um die Wette

An 8.000 deutschen Schulen war am Donnerstag Känguru-Tag. Zum 14. Mal lösten Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 3 bis 13 die Rechen- und Knobelaufgaben des Schülerwettbewerbs Känguru der Mathematik. Im Jahr der Mathematik verzeichnete der deutsche Ableger des internationalen Wettbewerbs mit mehr als 750.000 Anmeldungen eine Rekordbeteiligung. Im vergangenen Jahr beteiligten sich 580.000 Schülerinnen und Schülern.

"Die hohe Beteiligung an den Schülerwettbewerben im Jahr der Mathematik zeigt, dass die Mathematik gerade auch junge Menschen fasziniert. Wir freuen uns sehr, dass es im Wissenschaftsjahr 2008 eine Rekordbeteiligung zu verzeichnen gibt", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Donnerstag in Berlin. Ein wichtiges Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerichteten Wissenschaftsjahres 2008 ist es, junge Menschen für die Mathematik zu begeistern. Aus diesem Grund unterstützt das BMBF gezielt die mathematischen Schüler- und Jugendwettbewerbe und fördert in diesem Jahr auch den größten mathematischen Schülerwettbewerb Känguru.

Ziel des Wettbewerbs ist es, durch spannende und unterhaltsame Aufgabenstellungen das Interesse an Mathematik zu wecken und zu verstärken. Neben vielen Grund-, Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien nehmen auch deutsche Auslandsschulen teil. Bereits seit einigen Wochen gab es auf der Jugendwebsite zum Jahr der Mathematik http://www.du-kannst-mathe.de/ Gelegenheit, für den Känguru-Wettbewerb zu trainieren.

Im Jahr der Mathematik werden unter den teilnehmenden Schulen hundert Mathekoffer verlost. Der Mathekoffer enthält innovative Lehrmaterialien für die Sekundarstufe I; seine Entwicklung wurde von der Deutschen Telekom Stiftung ermöglicht.

Der Känguru-Wettbewerb wird in Deutschland zentral durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e.V. mit Sitz an der Humboldt-Universität in Berlin vorbereitet und ausgewertet.

Das BMBF veranstaltet seit dem Jahr 2000 zusammen mit der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) die Wissenschaftsjahre. Das Jahr der Mathematik wird vom BMBF gemeinsam mit der Deutschen Telekom Stiftung und der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) ausgerichtet. Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik laden mit regionalen und überregionalen Veranstaltungen dazu ein, Mathematik zu erleben.

Für Fragen zum Känguru-Wettbewerb wenden Sie sich bitte an Dr. Monika Noack, Humboldt-Universität zu Berlin, Institut für Mathematik,
Tel.: (030) 2093-2173, eMail: mnoack@mathematik.hu-berlin.de .

www.du-kannst-mathe.de


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11.03.2008

Wettbewerb ALTERNATIVEN für Schülerinnen und Schüler

Im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs ALTERNATIVEN rufen DIE ZEIT, die Citibank und die Stiftung Lesen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 13 auf, Vorschläge zur klimaschonenden Energienutzung zu entwickeln. Gefragt sind Lösungen, die über einen nationalen Aktionsplan hinausgehen, aber auch lokale Eigeninitiativen einschließen können. Konzepte können einzeln oder in Gruppen eingereicht werden. Zu gewinnen gibt es zwei Bildungsstipendien im Wert von 6000 und 4000 Euro und weitere attraktive Preise. Anmeldeschluss ist der 31. März 2008. Weitere Informationen gibt es unter

www.zeit.de/alternativen.


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10.03.2008

"Forschen auf See" - Jugend-Meerwettbewerb

"Forschen auf See" lautet der Titel eines Jugend-Meereswettbewerbs. Bewerben können sich Jugendliche aus den fünf norddeutschen Bundesländern ab der neunten Klasse mit einem selbst ausgedachten Forschungsprojekt, Höchstalter ist zwanzig Jahre. Die Gewinnerinnen und Gewinner gehen in den Sommerferien an Bord des Forschungs- und Medienschiffes Aldebaran und machen eine von sieben Forschungsexpeditionen mit. Teams müssen ihre Projekte bis zum 28. März 2008 beim Hamburger Zentrum fuer Marine und atmosphärische Wissenschaften anmelden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter

www.meereswettbewerb.de


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10.03.2008

Jugendsoftwarepreis 2008 - Pfiffige Präsentationen gesucht!

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Der Jugendsoftwarepreis der Klaus Tschira Stiftung zeichnet herausragende, von Schülerinnen und Schülern entwickelte Lernsoftware aus. Gesucht werden pfiffige Präsentationen, die anderen Schülerinnen und Schülern Erkenntnisse und Experimente aus den Naturwissenschaften oder der Mathematik anschaulich, verständlich und Interesse weckend vermitteln. Die Präsentationen sollten verschiedene digitale Medien – wie Texte, Bilder, Grafik, Video oder Ton - integrieren bzw. kombinieren.

Zum Wettbewerb eingereicht werden können interaktive Softwarearbeiten, die Inhalte mit Hilfe aussagekräftiger Texte, anschaulicher Grafiken, Simulationen, Wissensabfragen oder Übungen besonders anschaulich und verständlich vermitteln. Daneben werden auch einfachere Präsentationen gesucht, die einen Sachverhalt prägnant in nacheinander ablaufenden Folien, Seiten oder Bildern erklären. Der Inhalt der Präsentation ist frei wählbar. Er sollte sich den Fachgebieten der Physik, Chemie, Biologie oder Mathematik zuordnen lassen.

Am jährlich durchgeführten Schülerwettbewerb der Klaus Tschira Stiftung können sich alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland, Österreich und der Schweiz bis zum Alter von 21 Jahren beteiligen. Eingereicht werden können digitale Arbeiten von Einzelpersonen, Teams oder einer gesamten Klasse. Die Begleitung durch einen Fachlehrer bei der Entwicklung der Software ist erwünscht.

Den Gewinnern des Schülerwettbewerbes winken Preise bis zu 1000 Euro und die Aufnahme in ein Alumni-Programm. Auch unterstützt die Stiftung die Preisträger bei der Verbreitung ihrer Software.
Die vollständigen Wettbewerbsbedingungen, die Bewertungskriterien sowie weitere wichtige Informationen gibt es im Internet unter: www.jugendsoftwarepreis.info

Einsendeschluss ist der 20. September 2008

Weitere Informationen unter www.jugendsoftwarepreis.info

Veranstalter:
Klaus Tschira Stiftung gGmbH
Villa Bosch , Schloss-Wolfsbrunnenweg 33
69118 Heidelberg

Ansprechpartner:
Markus Bissinger
Tel: +49 (6221) 533 - 109
Fax: +49 (6221) 533 - 198
kontakt@jugendsoftwarepreis.info

www.jugendsoftwarepreis.info


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10.02.2008

"IT-Fitness macht Schule"

An der neuen Ausschreibung der Initiative IT-Fitness können sich alle Schulen, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler beteiligen, die mit eigenen Projekten den Umgang mit Informationstechnologie an ihrer Schule fördern. Ausgezeichnet wird die "IT-fitteste Schule Deutschlands". Darüber hinaus werden die IT-fittesten Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler gesucht.

Der Hintergrund: Existierende Projekte zum innovativen Einsatz von Computern im Unterricht und zur Förderung der IT-Fitness an deutschen Schulen sind häufig durch die Eigeninitiative von Schulleitern, Lehrern oder Schülern entstanden. Um dieses Engagement zu honorieren und den Computereinsatz an Schulen weiter zu fördern, startet die Initiative IT-Fitness den Wettbewerb "IT-Fitness macht Schule".

Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung unter:

www.it-fitness.de


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10.02.2008

Jugendsoftwarepreis 2008: Neue Runde läuft

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Mit dem Jugendsoftwarepreis prämiert die Klaus Tschira Stiftung herausragende, von Schülerinnen und Schülern entwickelte Software-Produkte, die Erkenntnisse und Experimente aus den Naturwissenschaften oder der Mathematik verständlich und unterhaltsam vermitteln. Nächster Einsendeschluss ist der 20. September 2008.

"Wie man den Spaß am Lernstoff optimal rüberbringt, wissen die am besten, die diesen Spaß erst selbst vor kurzem erlebt haben: eben Schülerinnen und Schüler", so Klaus Tschira, Mitgründer des Software-Unternehmens SAP und Gründer der Klaus Tschira Stiftung, deren Ziel es ist, die angewandte Informatik, die Naturwissenschaften und die Mathematik zu fördern. Der Jugendsoftwarepreis wird seit 2001 jährlich vergeben. Teilnehmerinnen und Teilnehmern winken attraktive Preise wie Laptops, Klassenausflüge und hochwertige Software. Zudem unterstützt die Stiftung die Preisträgerinnen und Preisträger, ihre Software auch an anderen Schulen zu verbreiten.

Der Wettbewerb gliedert sich in drei Kategorien:

  • Kategorie I -Präsentation
    Digitale Präsentation, die on- oder offline einen Sachverhalt aus den Naturwissen­schaf­ten oder der Mathematik in nacheinander ablaufen­den Folien, Seiten oder Bildern darstellt.
  • Kategorie II -Interaktive Präsentation
    Software, die Erkenntnisse innerhalb eines abgegrenzten Lernbereiches behandelt und vermittelt und verschiedene digitale Medien (z. B. Text, Pixelbilder, Grafik, Video oder Ton) integriert bzw. miteinander kombiniert. Sie bietet neben Informationen und Erläuterungen unter­schied­liche Möglichkeiten der Interaktion wie aktive Navigation, Simulation von Ve­r­suchen, Wissens­abfragen oder Übungen.
  • Kategorie III -Simulation
    Software, die modellhaft Funktionen, Prozesse und Systeme aus der Mathematik oder den Naturwissenschaften nachbildet und zur Vertiefung bereits erworbenen Wissens Experimente an den Modellen ermöglicht.

Weitere Informationen unter:

www.jugendsoftwarepreis.info


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31.01.2008

Schülerinnen gewinnen Sonderpreis bei E-Learning-Award

Die beiden Schülerinnen Sophie Berckhan und Katrin Honauer erhielten im Rahmen diesjährigen Deutschen E-Learning-Innovations- und Nachwuchs-Awards D-ELINA den mit 500 EUR dotierten Sonderpreis für Ihr Internetportal, über das sie selbstentwickelte E-Learning-Anwendungen für Schülerinnen und Schüler anbieten. Mehr über den Award und weitere Preisträgerinnen und Preisträger erfahren Sie unter

www.d-elina.de


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31.01.2008

Ausbildungs-Ass 2008: Jetzt bewerben!

Firmen und Initiativen, die sich in vorbildlicher Weise um die duale Ausbildung verdient machen, können sich ab sofort für das Ausbildungs-Ass 2008 bewerben. Darauf weisen die Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) hin. Die WJD und die Junioren des Handwerks schreiben den mit insgesamt 15.000 Euro dotierten Wettbewerb in Kooperation mit den Inter Versicherungen und dem Unternehmermagazin "impulse" in diesem Jahr zum zwölften Mal aus.

Die Schirmherrschaft hat Bundeswirtschaftsminister Michael Glos übernommen. Das Hauptziel des Ausbildungs-Ass ist die Anerkennung und Förderung von Initiativen und Ideen in der dualen Ausbildung. Teilnahmeberechtigt sind alle Unternehmen, Handwerksbetriebe und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken.

Preise werden in den drei Kategorien "Industrie, Handel, Dienstleistungen", "Handwerk" und "Ausbildungsinitiativen" vergeben. Der jeweils Erstplatzierte erhält 2.500 Euro, der Zweitplatzierte 1.500 Euro und der Drittplatzierte 1.000 Euro.

Auswahlkriterien sind die Anzahl und die Qualität der geschaffenen Ausbildungsplätze, die Kreativität der Ausbildungsmethoden, der persönliche Einsatz sowie die Nachhaltigkeit des Engagements. Die Preisverleihung erfolgt im Herbst 2008 bei einer Festveranstaltung in Berlin.

Bewerbungsfrist für das Ausbildungs-Ass 2008 ist der 1. Juni. Die Ausschreibungsunterlagen und weitere Infos finden Sie unter der Adresse www.ausbildungsass.de zum Download bereit.

www.ausbildungsass.de


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13.01.2008

Die Intel®-Leibniz-Challenge

Im Rahmen der D21-Initiative suchen Jugendliche bei diesem bundesweiten SchülerInnen-Wettbewerb gemeinschaftlich nach cleveren Lösungen für spannende Aufgaben aus der IT, und stellen so ihr Können unter Beweis.

Am 29. Januar 2008 startet der Wettbewerb mit einer "Aufgabe des Monats". Insgesamt gibt es fünf Aufgaben zu lösen, die auch praktische Anteile enthalten. Diese befassen sich mit der Hardware- und Softwareentwicklung. Die Themen zählen zu den Grundlagen der Arbeit von Ingenieuren, Informatikern, Mathematikern und Naturwissenschaftlern bei Intel. Die Bearbeitung der fünf Aufgaben sollte durch Gruppen von jeweils 3 bis 5 Schülern aus Gymnasien, Gesamtschulen und Fachgymnasien der Klassenstufen 9-13 erfolgen. Infos zum Wettbewerb:

www.unikik.de


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13.01.2008

Bundeswettbewerb Mathematik

Die neue Runde vom Bundeswettbewerb Mathematik hat begonnen, teilnehmen können Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen an Schulen in Deutschland, die zur allgemeinen Hochschulreife führen. In seinen inhaltlichen Anforderungen orientiert sich der Wettbewerb aber an den Klassenstufen 10 bis 13.

Der Bundeswettbewerb Mathematik ist ein mathematischer Schülerwettbewerb für alle an Mathematik Interessierten. Er besteht aus zwei Hausaufgabenrunden und einer abschließenden dritten Runde, die aus einem mathematischen Fachgespräch besteht. Alles weitere zum Wettbewerb und zu den Aufgaben:

www.bundeswettbewerb-mathematik.de


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17.12.2007

RoboCupJunior 2008: Bewerbungsfrist läuft

Noch bis zum 8. Januar 2008 können sich Teams von Schülerinnen und Schülern für die nächsten German Open des internationalen Robotikwettbewerbs "RoboCup Junior" anmelden. Die regionalen Qualifikationsturniere werden in Magdeburg, auf dem Nürburgring (Hocheifel) und in Fürstenfeldbruck (Nähe München) stattfinden. Möglichst viele Mädchen zu einer Teilnahme am Wettbewerb motivieren will das Projekt Smart Girls. Im letzten Jahr schaffte es ein Smart Girls-Team bis zur RoboCup-Weltmeisterschaft in Altanta, USA.

RoboCupJunior ist der Nachwuchswettbewerb des internationalen RoboCup. Spaß an Technik vermitteln und Roboter gemeinsam im Team entwickeln stehen im Vordergrund. Mit Hilfe von handelsüblichen Roboterbaukästen oder selbst konstruierten Robotern werden Schüler und Schülerinnen durch eigenes Mitmachen spielerisch an technische Themen herangeführt. Es werden Wettbewerbe in drei Ligen (RoboSoccer, RoboDance und RoboRescue) ausgetragen. Aktuelle Informationen über RoboCupJunior finden sich auf der Website der RoboCup German Open.

Logo Smart Girls

Smart Girls ist ein Kooperationsprojekt des Fraunhofer Instituts IAIS (Intelligente Analyse- und Informationssysteme) und des Kompetenzzentrums Technik-Diversity Chancengleichheit e.V.. Finanziell unterstützt wird Smart Girls von der Motorola Foundation. Smart Girls richtet sich an Schülerinnen der Sekundarstufen I und II und will sie mittels eigener Robotik-Erfahrungen dazu ermutigen, technische Ausbildungsberufe und Studiengänge zu ergreifen.

Auf der Internetplattform www.smart-girls.info finden Mädchen Informationen darüber, wie sie ein Smart Girls Team gründen können. Sie tauschen Erfahrungen aus und berichten im Smart Girls-Blog von ihren Erfahrungen rund um den RoboCup Junior.

www.smart-girls.info


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09.12.2007

Girls Casting - Frauenpower im KfZ-Leistungswettbewerb

Die Siegerinnen des Girls Casting

„Wer ist die Beste im ganzen Land?“ das wollte das Deutsche Kraftfahrzeuggewerbe in diesem Jahr ganz genau wissen und rief erstmals den Sonderwettbewerb „Girls Casting“ für weibliche Auszubildende im Kfz-Gewerbe aus. Caren Buchholz (20) aus Dithmarschen erreichte als talentierteste Auszubildende den ersten Platz. Sie wird Botschafterin für den Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag 2008 im Kfz-Gewerbe sein. Ihre Kolleginnen Christiane Gowik und Theresa Steibl gelangten auf die Plätze zwei und drei.

Gruppe Girls Casting

Auf der Bundesausscheidung des ersten Azubi-Leistungswettbewerbs in Frankfurt am Main stellten sich weibliche Auszubildende des Berufes Kfz-Mechatronikerin unabhängig von Innungs-, Kammer- und Landesausscheidungen den Herausforderungen des Sonderwettbewerbs „Girls Casting“. Zehn ausgewählte Teilnehmerinnen mussten praktische Tätigkeiten aus dem Servicealltag leisten, wie sie in jedem Kfz-Meisterbetrieb vorkommen.

Auszbildende in Werkstatt

Der Anteil junger Mechatronikerinnen in der Ausbildung liege derzeit bei etwa zwei Prozent, so Ingo Meyer, Geschäftsführer Berufsbildung im Deutschen Kfz-Gewerbe. Doch werde der Beruf immer attraktiver für Mädchen. Die kognitiven Tätigkeiten nähmen zu, während die physische Belastung abnehme, so dass auch Mädchen den Beruf leicht ausüben können. Die Chancen in so genannten "Männer-Berufen" würden für junge Frauen weiter steigen, denn der Wettbewerb der Unternehmen um qualifizierten Nachwuchs werde härter.

Ausschreibung Girls Casting

Vor dem Hintergrund der Nachwuchssicherung sollen die Berufswettbewerbe Chancen aufzeigen und zu mehr Leistung in der Ausbildung motivieren. Im Aufgabenheft eines/einer Kfz-Mechatroniker/in stehe heute weit mehr als Schrauben und Montieren, betonte Meyer. Ob Diagnosearbeiten, Systemanalysen, der Umgang mit moderner Kommunikationstechnologie oder dem digitalen Auslesen von Fehlerberichten – mit Schraubenschlüssel und Stromprüfer allein lasse sich heute kaum noch etwas reparieren.

Bereits seit über 40 Jahren findet jeweils im November die Bundesausscheidung im Praktischen Leistungswettbewerb für Jung-Gesellen statt. Vereinzelt haben in den vergangenen Jahren auch junge Frauen den Landessieg errungen. Den Landesleistungswettbewerb im Saarland hat in diesem Jahr Kfz-Mechatronikerin Nora Bost (19) gewonnen.

Mehr Informationen unter

www.kfzgewerbe.de


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06.12.2007

Kinderjury für Medienfestival gesucht!

Das Deutsche Kinder-Medien-Festival "Goldener Spatz" sucht seine Kinderjury sowie seine Web- und Online-Spiel-Jury fürs kommende Jahr.
Bis zum 18. Januar können sich junge Film- und Fernsehfans im Alter von neun bis 13 Jahren für die Jury des jungen Publikums bewerben. Vom 19. Januar bis zum 22. Februar werden Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren, die gern im Internet surfen, für die Online-Jurys gesucht. Weitere Informationen finden Interessierte unter

www.goldenerspatz.de


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28.10.2007

Safer Internet Day 2008

"Life online is what YOU make of IT" - "Online-Leben ist das, was Du draus machst!" ist das Motto des großen europäischen Wettbewerbs für Kinder und Jugendliche zum Safer Internet Day 2008. Ist das Internet ein positives oder negatives Element in der heutigen Welt? Geht es bei Handys nur um "connecting people"? Kann man alles glauben, was man im Internet sieht? Verhalten wir uns online anders als in der "realen" Welt? Wie wirkt sich unser Verhalten auf die Online-Welt aus?

Junge Menschen sind eingeladen, ihre Ideen zu diesen und anderen Aspekten der virtuellen Welt auszudrücken, indem sie Multimedia-Projekte für den Safer Internet Day 2008 gestalten.Kinder in der Kategorie 5-10 Jahre sind aufgefordert, Materialien in elektronischer Form zu entwickeln, die gedruckt werden können (Plakate, Flyer, Comics, Postkarten etc.).

www.saferinternet.org


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28.10.2007

Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2008"

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, hat gemeinsam mit dem Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Dr. Dieter Hundt, den Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2008" gestartet. Er richtet sich an Unternehmen, die ihre Beschäftigten vorbildlich bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützen.

BDA-Präsident Dr. Dieter Hundt sagt: "Unternehmen, die das Thema Familienfreundlichkeit im Personalmarketing stärker in den Vordergrund rücken, haben große Vorteile wenn es darum geht, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen. Angesichts des Fachkräftemangels ist Familienfreundlichkeit zu einem wichtigen Erfolgsfaktor für die Unternehmen geworden. Der Unternehmenswettbewerb bietet für sie eine hervorragende Plattform, ihr Engagement darzustellen." Die Bewerbungsfrist endet am 15. Dezember 2007, am Wettbewerb teilnehmen können Unternehmen mit Sitz in Deutschland.

www.erfolgsfaktor-familie.de


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21.10.2007

WOW Entdeckerpreis 2008

Forschen, basteln und experimentieren: Naturwissenschaftliche Phänomene warten überall. Mit dem WOW Entdeckerpreis fordern die Stiftung Lesen und Super RTL ab Mitte Oktober 2007 alle Klassen der Stufen 1 bis 6 heraus: In selbst entworfenen Versuchen sollen sie den Geheimnissen des Alltags auf den Grund gehen und sich durch die Dokumentation ihres Forschergeists für die Auszeichnung qualifizieren.

Klassen in ganz Deutschland haben Gelegenheit, ihre naturwissenschaftlichen Stärken unter Beweis zu stellen:

www.stiftunglesen.de


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17.10.2007

Invent a Chip 2007 - Zwillingsschwestern erreichen dritten Platz

Spaß an Zukunftstechnologien zu haben, das kann ganz simpel funktionieren: Kreativ sein und selber machen. Tüfteln ist das Geheimnis von "Invent a Chip", einem weltweit einmaligen, von VDE und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützten Wettbewerb, bei dem Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Mikrochip designen.

Bundesweit waren 1.500 Schülerinnen und Schüler angetreten, um sich näher mit Mikrochips zu beschäftigen. Auf den dritten Platz gelangten die Braunschweiger Zwillingsschwestern Christiane und Sabine Kurrath. Die Schülerinnen der Jahrgangsstufe 11 kreierten einen Hausmanager-Chip, der eine Reihe von Funktionen im Haushalt überwachen und steuern soll. Dazu zählen Regenmelder, Lüftungshilfe, Temperaturüberwachung oder Notfallnummern.

Die Siegerinnen hatten sich zunächst nach ihrer Qualifikation im theoretischen Teil des Wettbewerbs mit insgesamt zehn weiteren Teams für einen Platz im Workshop zum Chipdesign qualifiziert. Am Institut für Mikroelektronische Systeme (IMS) der Leibniz Universität Hannover lernten sie eine neue Programmiersprache kennen und bekamen professionelle Hilfe für die Umsetzung ihrer eigenen Chipideen. Die Besten von ihnen wurden im Rahmen des Mikrosystemtechnik-Kongresses von BMBF und VDE in Dresden ausgezeichnet.

Mehr

www.bmbf.de


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08.10.2007

Verleihung des 15. Initiativpreis Aus- und Weiterbildung

Am 8. Oktober 2007 wurde im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin in Berlin der 15. Initiativpreis Aus- und Weiterbildung verliehen: Die gemeinsame Auszeichnung von Otto Wolff-Stiftung, Deutschem Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und "Wirtschaftswoche" ging an die Deutsche Post AG, an die diffferent GmbH und die Metro Group, die sich mit innovativen Bildungsideen gegen 65 Mitbewerber hatten durchsetzen können. Die Robert Bosch GmbH wurde mit einem Sonderpreis geehrt. Mehr Infos zu den siegreichen Projekten finden Sie unter

www.dihk.de


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08.10.2007

LizzyNet - Der große Kreativcheck!

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Der Herbst steht auf LizzyNet - der Community für Mädchen und junge Frauen ganz im Zeichen der Kreativität! In vielen Wettbewerben und Aktionen hast du die Möglichkeit der Welt zu zeigen, was du so alles drauf hast. Stelle deine Ideen ins Netz und gewinne tolle Preise und/oder triff dich mit anderen in Chat, Foren oder Clubs. Du möchtest wissen, was für ein Kreativitäts-Typ du bist? Dann mach' den Test und finde heraus in welchen Bereich deine Stärken liegen! Zum Test

LizzyNet setzt LeseZeichen! Mach mit beim großen E-Card-Wettbewerb und gewinne ein stylisches Grafiktablett für die kreative Arbeit mit deinem Rechner. Als weitere Preise winken den Teilnehmerinnen Einkaufsgutscheine, Bücher und Software. Zum Wettbewerb

Manga-Zeichen-Wettbewerb "Und ab in eine andere Dimension!" Zeichne dich selbst als Teil einer abgedrehten Mangastory deines Lieblingsgenres. Zu gewinnen gibt es tolle Copic-Ciao-Sets. Einsendeschluss ist der 1. November 2007. Manga-Zeichen-Wettbewerb


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07.10.2007

Welfenlab Competition 2007

Am 1. Oktober 2007 startet der Schülerwettbewerb "Welfenlab Competition" der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik an der Leibniz Universität Hannover zum siebten Mal. Die diesjährigen Aufgaben beschäftigen sich mit Koordinatensystemen und Projektionen von Kugeloberflächen. Teilnahmeberechtigt sind alle Schülerinnen und Schüler niedersächsischer Gymnasien. Ab Wettbewerbsbeginn sind weitere Informationen sowie die Aufgabenstellung hier zu finden:

www.welfenlab.de/competition


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24.09.2007

Wettbewerb "Klimawandel - Was können wir tun? Vision und Verantwortung"

Mit Schuljahresbeginn startet die Initiative "Schule macht Zukunft" die 12. Runde des Wettbewerbes "Raus aus den Klassenzimmern - rein in die Praxis". In Zusammenarbeit mit einem außerschulischen Partner aus Wirtschaft, Universität oder Verband bringen die Schülerinnen/Schüler-Teams ihre Ideen und Visionen im Umgang mit dem Klimawandel ein. Dabei können alle technischen, wissenschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen des Klimawandels unter die Lupe genommen werden. Es winken tolle Preise, wie Gruppenreisen nach New York/USA oder Helsinki/Finnland. Die Anmeldung zum Wettbewerb ist bis zum 31. Dezember 2007 möglich.

Ausführliche Informationen über den Wettbewerb unter

www.focus-magazin-verlag.de


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20.09.2007

Erster Bielefelder Kinder- und Jugend Film und Videowettbewerb

Was willst du werden? Wovon träumst du? Gibt es einen Beruf - in Wirklichkeit oder in deinen Träumen - den du gern ausprobieren oder später haben willst? Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Ob Pilotin, Hundefriseur, Schauspielerin, Stierkämpfer, Kranfahrerin, Holzfäller in Kanada, Königin von Deutschland… Mach einen Film über deinen Traumberuf, Einsendeschluß ist der 30. November! Dein Film darf nicht länger als fünf Minuten sein. Alle Formate, auch Handy Filme werden angenommen. Brennt euren Film auf DVD oder schickt ihn auf einer DV Kassette. Alle Filme werden beim ersten Bielefelder Kinder - und Jugendfilmwettbewerb Mitte Dezember (genauer Termin wird noch bekannt gegeben) gezeigt. Und Preise gibt es auch! Schick Deinen Film an: Filmhaus Bielefeld e.V., August-Bebel-Str. 94, 33602 Bielefeld

http://www.filmhaus-bielefeld.de/


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06.09.2007

Multimedia-Wettbewerb MB 21

Der 9. bundesweite Multimedia-Wettbewerb MB 21 für Jugendliche bis 21 Jahre geht in die letzte Phase. Noch bis zum 21.09.2007 können sich junge Talente - ExpertenInnen & EinsteigerInnen - im Multimediabereich bewerben.

Der Wettbewerb Möglichkeiten bieten, beispielsweise eigens produzierte Multimediaprojekt an die Öffentlichkeit zu bringen, sich mit andern zu messen, neue Anregungen und Ideen zu sammeln, von Profis und anderen Mitstreiterinnen und Mitstreitern zu lernen und vieles mehr....

Es gibt zwei Ausschreibungsbereiche im Rahmen des Wettbewerbs:

  1. Wettbewerbsbereich MB21 "Mediale Baustelle"
    Der Wettbewerb für die Einsteiger und den Nachwuchs.
    Es können Konzepte für multimediale Projekte oder unvollendete Beiträge eingesandt werden.
  2. Wettbewerbsbereich Deutscher Jugend-Multimediapreis
    Es kann alles, was mit dem Computer kreativ produziert wurde eingesandt werden.

Bis zum 21. September erwartet das MB21-Team gespannt die letzten Einreichungen. Gefragt ist noch immer alles, was kreativ mit dem Computer erstellt wurde. Von Weblogs über Podcasts bis hin zum Case Modding - je origineller, desto besser. Teilnahmeberechtigt ist jede/r bis 21.

MB 21


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04.09.2007

Wettbewerb zur kulturellen Vielfalt in der Ausbildung

Der Wettbewerb "Vielfalt als Chance" sucht Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, die Migrantinnen und Migranten in der Berufsausbildung unterstützen. Das kann durch die Kooperation mit Schulen, die Einstellung von Auszubildenden mit Migrationshintergrund oder deren spätere Übernahme sein. Der Wettbewerb ist Teil einer gleichnamigen Kampagne, die Staatsministerin Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, ins Leben gerufen hat. Einsendeschluss ist der 19. Oktober 2007. Wettbewerbsunterlagen und weitere Informationen im Internet unter

www.vielfalt-als-chance.de/


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30.08.2007

Schülerwettbewerb "Club Apollo 13" am 17. September 2007

Auch in diesem Herbst sind Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 bis 13 aus Gymnasien, Gesamtschulen und Fachgymnasien Niedersachsens eingeladen, mit Kreativität, Improvisationsvermögen und Teamfähigkeit mathematische, naturwissenschaftliche und technische Aufgaben zu lösen.

Der Wettbewerb startet am 17. September mit der Veröffentlichung der ersten Aufgabe auf der Club Apollo 13 Webseite. Insgesamt gibt es fünf Aufgaben zu lösen. Diese werden von verschiedenen Fachbereichen der Leibniz Universität gestellt, so ist die erste Aufgabe aus dem Bereich Bauingenieurwesen. Die Teams, bestehend aus 3-5 Schülerinnen und Schülern, erhalten 3-4 Wochen Zeit diese zu bearbeiten. Die Gruppen mit den besten Lösungen erhalten studienfördernde Geld- und Sachpreise. Im Frühling laden uniKIK und die Landesschulbehörde dann die Gewinner zur Preisverleihung in die Leibniz Universität Hannover ein.Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Internetseite

Apollo 13


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27.08.2007

"Jugend forscht"- Nachwuchstalente gewinnen internationale Auszeichnungen

Katja Miller und Simon Schmitt wurden als Bundessieger des Wettbewerbs "Jugend forscht" ausgewählt, um Deutschland in diesem Jahr beim internationalen Wissenschafts-Wettbewerb "ISEF" in Albuquerque (USA) zu vertreten. Die Jungforscherin und der Jungforscher setzten sich gegen fast 1500 Jugendliche aus mehr als 50 Nationen durch und gewannen in ihren Kategorien gleich drei Preise im Wert von insgesamt 12.000 $:

Katja Miller erhielt den "Grand Award" der Intel® Foundation in der Kategorie "Computer science" sowie den 1. Preis von Agilent Technologies - ein mehrwöchiges Auslandspraktikum in USA. Simon Schmitt errang den 1. Preis der "China Association for Science and Technology" und somit die Chance bei weiteren Wettbewerben in China dabei zu sein. Mehr unter

www.intel.com


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14.08.2007

"Viva la Neugier!" - 43. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht

Plakat Jugend forscht 2007

Unter dem Motto "Viva la Neugier!" startet Jugend forscht in die neue Wettbewerbsrunde. Ab sofort können sich Jugendliche mit Interesse und Freude an Naturwissenschaften, Mathematik und Technik bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Jugend forscht ruft Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende auf, auch in der 43. Wettbewerbsrunde wieder neugierig und kreativ zu sein, Fragen zu stellen und Lösungen zu suchen, zu forschen, zu erfinden und zu experimentieren. Am Wettbewerb können junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen mit maximal drei Teilnehmern. Anmeldeschluss für die neue Runde ist der 30. November 2007.

Wer mitmachen will, entwickelt eigenständig eine interessante Fragestellung. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Wichtig ist jedoch, dass das Projekt in eines der sieben Fachgebiete passt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.

Für die Anmeldung im Internet reichen zunächst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Eine schriftliche Ausarbeitung müssen die Teilnehmer erst im Januar 2008 einreichen. Ab Februar finden dann bundesweit die Regionalwettbewerbe statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das Bundesfinale im Mai. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld-, Sach- und Sonderpreise im Gesamtwert von über 900.000 Euro vergeben.

Das aktuelle Plakat zum Download sowie weiterführende Informationen und die Online-Anmeldung gibt es unter www.jugend-forscht.de im Internet.

www.jugend-forscht.de


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14.08.2007

Klicksafe-Preis 2007

Die EU-Initiative "Klicksafe" zeichnet Maßnahmen, Projekte und Initiativen aus, die sich für die Sicherheit von medialen Angeboten und Medienkompetenz stark machen. Als Wettbewerbsbeiträge können Online-Angebote wie Websites und -portale, Chats oder Blogs ebenso wie Kursangebote, Printprodukte oder Rundfunkbeiträge, die über Risiken und angemessenes Nutzerverhalten informieren, eingereicht oder vorgeschlagen werden. Einsendeschluss ist der 31. August 2007 . Mehr unter

www.klicksafe.de


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14.08.2007

Innovationspreis für nachhaltige Bildung

Herausragende Initiativen und Projekte an allegemeinbildenden und berufsbildenden Schulen prämiert auch in diesem Jahr wieder das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau und die "Schülerhilfe". Bewerben können sich Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare, Lehramtsstudierende, aber auch Schulen sowie Kooperationen mit Schulen. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2007.

http://www.deutscher-innovationspreis.de/


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13.08.2007

"Europäische Erfinder des Jahres 2007" - erstmals Frau geehrt

Zum ersten Mal erhielt mit Catia Bastoli eine Frau die Auszeichnung für die Erfindung von biologisch abbaubaren Kunststoffen aus dem nachwachsenden Rohstoff Stärke. Mit Dr. Franz Lärmer und Andrea Urban von der Robert Bosch GmbH, Stuttgart, sind zwei Deutsche unter den diesjährigen "European Inventors of the Year 2007". Mit dem von ihnen entwickelten "Bosch-Verfahren" haben sie den Einsatz des lebensrettenden Airbags ermöglicht.

Zu den weiteren Gewinnerinnen und Gewinnern zählen die Erfindungen von biologisch abbaubaren Kunststoffen und von Medikamenten zur Behandlung von Aids und Autoimmunkrankheiten. So hat der Proteasehemmer Crixivan die Behandlung von HIV-Kranken revolutioniert. In der Kategorie Lebenswerk ging die Ehrung an Prof. Dr. Marc Feldmann für die Entdeckung der Cytokine zur Behandlung von Autoimmunkrankheiten.
Günter Verheugen, der Vizepräsident der Kommission, und Alain Pompidou, der Präsident des Europäischen Patentamtes, ehrten im Rahmen einer festlichen Gala im Internationalen Congress Centrum München vor rund 600 Gästen die Siegerinnen und Sieger.

www.dpma.de


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31.07.2007

MB21 - Der Countdown läuft!

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Noch bis zum 21. September 2007 erwartet das MB21-Team gespannt Einreichungen zum diesjährigen bundesweiten Multimediawettbewerb für Kinder und Jugendliche. Gefragt ist alles, was kreativ mit dem Computer erstellt wurde. Von Weblogs über Podcasts bis hin zum Case Modding - je origineller, desto besser. Teilnahmeberechtigt ist jede/r bis 21.

Aber nicht nur fertige Projekte können eingereicht werden. Im Wettbewerbsbereich Mediale Baustellen wird das Einsenden von innovativen Konzepten mit Workshops belohnt. Diese sollen die TeilnehmerInnen zum Umsetzen ihrer Ideen befähigen.

Im November 2007 werden die PreisträgerInnen in Dresden aufeinandertreffen, wo sie im Rahmen des MB21-Festivals ihre Preise und Auszeichnungen erhalten.

Weitere Informationen gibt es auf den Websites www.mb21.de oder www.medienkulturzentrum.de.

www.mb21.de


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25.07.2007

She Study Award 2007

Studentinnen und Doktorandinnen, die sich mit Mineraloel, Erdgas, Chemie oder erneuerbaren Energien beschäftigen, können sich bis zum 15. Oktober 2007 um den "She-Study Award" von Shell bewerben. Die Dissertation, Diplom- oder Studienarbeit darf nicht älter als zwei Jahre sein, sollte aber spätestens bis zum 31. Juli
abgeschlossen werden. Das Preisgeld betraegt 10.000 Euro. Weitere Informationen unter

www.shell.de/shestudyaward


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25.07.2007

Studentinnen-Team gewinnt ersten Preis bei Produktentwicklungs-Wettbewerb

Ein ungewöhnlicher studentischer Wettbewerb wurde von der FH Osnabrück gemeinsam mit der CTE Automotive GmbH initiiert. Ziel des Wettbewerbs war die Entwicklung eines nützlichen Produktes für die Auto-Innenausstattung. Die Ergebnisse übertrafen die Erwartungen der Jury. Vier Teams stellten sich der Herausforderung des Wettbewerbs. Fünf Studentinnen und sieben Studenten mussten dabei vieles bedenken: Welchen Menschen hilft die Neuentwicklung? Wie soll das Produkt aussehen und funktionieren? Was darf es kosten? - Fragen, die auch Entwicklerinnen und Entwickler in der Industrie immer wieder neu beantworten müssen.

Den Wettbewerb gewannen vier Ingenieurs-Studentinnen. Katharina Albers, Diana M. Aranzales Acero, Marina Möller und Stefanie Stegemann entwickelten eine "Car-Box" für Kinder. Innen bietet sie Platz für Spielzeug, außen können verschiedene, z. T. magnetische Spieloberflächen oder auch eine Papierrolle angebracht werden. Zudem gibt es Platz für Getränke und zwei Lampen, die das Lesen in der Dunkelheit ermöglichen.

Nach der Befragung von Müttern, Vätern, Kindern und Erzieherinnen des FH-Kindergartens "Fingerhut" untersuchten die Studentinnen den Innenraum gängiger Fahrzeuge, um die Größe der Box festzulegen. Sie gestalteten einen Prototyp und prüften sein Verhalten in Risikosituationen.

Mit der Box im Marienkäfer-Look trafen sie gleich auf Begeisterung bei großen und kleinen "Probanden". Verschiedene weitere Designs ermöglichen eine Anpassung an unterschiedliche Kundenwünsche. Mit einer Computersimulation und einer professionellen Präsentation überzeugte das vierköpfige Frauenteam die Jury.

Mehr unter

www.ecs.fh-osnabrueck.de


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16.07.2007

DPG-Wettbewerb 2007: "exciting physics"

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft und die Goethe-Universität in Frankfurt am Main haben einen bundesweiten Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler gestartet. Die Aufgaben reichen vom Bau einer Wurfmaschine bis zum Entwurf eines föngetriebenen Heißluftballons. Die Konstruktionen werden auf dem Wissenschaftsfestival "Highlights der Physik 2007" präsentiert. Anmeldeschluss ist der 1. August 2007.

www.exciting-physics.de


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02.07.2007

Handyclip-Wettbewerb "Ohrenblick mal!"

Jugendliche zwischen 12 und 20 Jahren sind aufgerufen, mit ihrem Handy originelle Videoclips zu drehen und im Internet zu präsentieren. "Aus anderer Sicht": So lautet das Motto des dritten Handyclip-Wettbewerbs "Ohrenblick mal!". Gesucht werden Clips, die das Motto am besten umsetzen: Wie oder wo lassen sich mit dem Handy neue Blickwinkel auf- oder einnehmen "Wie sieht das Leben aus einer anderen Perspektive aus" Die Filme dürfen nicht länger als zwei Minuten sein und die Teilnehmenden müssen die Rechte am verwendeten Material besitzen. Upload-Schluss ist der 15. Oktober 2007. Weitere Infos zum Wettbewerb findet man unter www.ohrenblick.de. Hier können die Teilnehmenden ihre Clips hochladen und die Beiträge anderer User kommentieren.

Preise werden in diesem Jahr zum ersten Mal in zwei Kategorien vergeben: Neben einer achtköpfigen Fachjury aus Vertretern der Initiatoren, Medienkünstlern und jungen Journalisten, entscheidet nun auch das Publikum mit und vergibt einen eigenen Preis.

Die Preisverleihung findet am 9. November in München statt. Als Preise winken u. a. ein topaktuelles Handy von 02 und hochwertige Videoschnitt- und Bearbeitungssoftware von Adobe, Pinnacle sowie Magix. Der Handyclip-Wettbewerb wird gemeinsam von LizzyNet - der Community für Mädchen von Schulen ans Netz, dem JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und Netzcheckers/jugendonline veranstaltet. Das JFF wird bei der Durchführung des Wettbewerbs von 02 unterstützt.


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02.07.2007

NRW: NEUES LERNEN 2007 präsentiert regionale Medienprojekte zum Thema Nachhaltigkeit

Unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Jürgen Rüttgers, präsentiert NRW: NEUES LERNEN als landesweite Initiative Regionalprojekte zum Thema "Bildung für nachhaltige Entwicklung", die die Möglichkeiten von Medienarbeit mit den Prinzipien der Nachhaltigkeit verbinden. Unter dem Motto "NRW denkt nach(haltig)" werden im Sommer und Herbst dieses Jahres überall im Land Veranstaltungen und Aktionen zum Thema Nachhaltigkeit stattfinden. Die besten Veranstaltungen und aus den Projekten hervorgehenden Beiträge werden ausgezeichnet.

www.nrw-neueslernen.de


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19.06.2007

Zweite Wettbewerbsrunde: Zukunft durch Innovation.NRW

Um Schülerinnen und Schülern Gelegenheiten zu bieten, Technik hautnah zu erleben, stellt das Innovationsministerium über die Landesinitiative Zukunft durch Innovation.NRW 150.000 Euro zur Verfügung. Damit sollen insgesamt zehn Projekte prämiert werden, die das Ziel haben, einen qualitativ hochwertigen naturwissenschaftlich-technischen Unterricht innerhalb einer Region sicherzustellen. Nachdem die Projekte der ersten Wettbewerbsrunde im Mai geehrt wurden, startet nun die zweite Wettbewerbsrunde. Schulen, Unternehmen und andere regionale Akteure können noch bis zum 14. September 2007 bewerben.

Mehr Informationen über den Wettbewerb unter

www.zukunft-durch-innovation.nrw.de


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13.06.2007

Mädchen erfinden die Zukunft

Girls'Day Technik-Kreativ-Wettbewerb "Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft" prämiert kreative Erfindungen

Der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte europäische Wettbewerb "Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft" zeichnet heute im Rahmen einer Feierstunde im Zeiss Großplanetarium Berlin die besten technischen Ideen von Mädchen für eine gerechtere und lebenswertere Zukunftsgestaltung aus. 354 Mädchen haben sich mit 195 Einzel- und Gruppeneinsendungen aus dem ganzen Bundesgebiet sowie europäischen Nachbarländern beteiligt.

"Mädchen und junge Frauen haben heute eine sehr gute Schulbildung. Trotzdem wählen sie ihre Ausbildung noch viel zu oft aus einem sehr eingeschränkten Spektrum an Berufen", so Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. "Mit diesem Erfinderinnenwettbewerb wollten wir möglichst viele Mädchen und junge Frauen dazu ermutigen ihre Phantasie, Kreativität und Talente in naturwissenschaftliche und technische Zukunftsvisionen einzubringen. Die Potentiale der Mädchen sind vielfältig und werden jetzt und für die Zukunft dringend gebraucht."

Die Einsendungen zeigen die vielfältigen Potenziale von Mädchen und jungen Frauen: Ausgezeichnet werden z. B. Cora Friebl und Georgina Schneid aus Nürnberg mit dem "Sonderpreis für Chancengleichheit" deren Idee zum "DGSROB", der als "Deutscher-Gebärdensprachen-Roboter" zur Kommunikation zwischen Gehörlosen und Hörenden eingesetzt werden soll sowie die Erfindung "Future-Car-Energie", das als alternatives Antriebskonzept für Autos von Janina König aus Hamburg erdacht wurde und der von Nina Yasmin Sommer aus Bielefeld in Teamarbeit entwickelte
Solarkocher für Afrika, betrieben mit Sonnenenergie.

Der Wettbewerb findet im Rahmen des Projekts "Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag" statt, um Mädchen und junge Frauen für Berufe oder ein Studium in naturwissenschaftlichen und technischen Fächern zu gewinnen. Das immer noch eingeschränkte Berufswahlspektrum von Mädchen und jungen Frauen soll aufgebrochen, ihre beruflichen Zukunftschancen dadurch erhöht werden. Nahezu in ganz Europa sind Frauen in Forschungspositionen in Industrie und öffentlichen wissenschaftlichen Einrichtungen unterrepräsentiert. Ihr Anteil könnte noch deutlich gesteigert werden: Von den 6.000 Erfindungen, die jährlich mit Namen gekennzeichnet beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet werden, sind lediglich drei Prozent von Frauen.

Die Entscheidung fiel der hochkarätig besetzten Jury nicht leicht: Es werden insgesamt 15 Ideen für die Zukunft mit Preisen von Fujitsu Siemens, Motorola, Intel, Nintendo, der Deutschen Telekom, der Universität Bielefeld und dem EADS Astrium, dem europäischen Kompetenzzentrum für den Raumtransport und die bemannte Raumfahrt, ausgezeichnet. Mitglieder der Jury sind unter anderen Gaby Miketta-Haak von Focus Schule, Prof. Dr. Thomas Christaller vom Fraunhofer IAIS und Maud Pagel von der Deutschen Telekom.

Der Wettbewerb "Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft" wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und fand statt im Rahmen des "Europäischen Jahres der Chancengleichheit für alle".

Kontakt
Ute Kempf
"Vision 2027 - Erfinde deine Zukunft"
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10
33602 Bielefeld
fon: +49 521 106 73 48
fax: +49 521 106 71 54
kempf@girls-day.de <mailto: kempf@girls-day.de>
www.girls-day.de/vision2027 < http://www.girls-day.de/vision2027>
kempf@kompetenzz.de <mailto: kempf@kompetenzz.de>
www.kompetenzz.de < http://www.kompetenzz.de>


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23.05.2007

MB21 - Mediale Bildwelten

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Der 9. bundesweite Multimediawettbewerb ist in vollem Gange und immer noch können Jugendliche zwischen 1 und 21 Jahren Beiträge und Ideen eingesenden. Webseiten, Podcasts, Blogs, oder sonstiges Originelles und Kreatives, das mit dem Computer produziert wurde können noch bis zum 21. September 2007 eingereicht werden.

Auch unfertige Produktionen, Ideen und Konzepte können eingereicht werden: Im Bereich "Mediale Baustellen" gibt es spezielle Workshops zu gewinnen, die dabei helfen, Projekte und Ideen in die Tat umzusetzen.

MB21 - Mediale Bildwelten präsentiert sich 2007 in neuem Gewand: Jeder zwischen 1 und 21 Jahren kann mitmachen - egal ob als Team, Einzelperson, Freizeit- oder Schulprojekt. MB21 prämiert die besten Beiträge, die am Computer kreativ produziert wurden, in vier Altersgruppen und verzichtet auf die alte Sparteneinteilung.
Mehr zum Wettbewerb und den Teilnahmebedingungen unter

www.medienkulturzentrum.de


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20.05.2007

Der Darboven IDEE-Förderpreis 2007 für Frauen mit Ideen

Das Hamburger Unternehmen J. J. Darboven schreibt zum 10. Mal den von Albert Darboven gestifteten Darboven IDEEFörderpreis 2007 aus. Mit diesem Wettbewerb, der sich ausschließlich an Frauen wendet, werden bereits seit 1997 besondere, innovative Ideen ausgezeichnet, die wirtschaftlich erfolgreich sind.

Der Darboven IDEE-Förderpreis ist mit 75.000 Euro dotiert und steht unter der Schirmherrschaft von Frau Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin des Landtages Thüringen. Teilnahmeberechtigt sind Existenzgründerinnen , die sich mit einer Erfolg versprechenden Idee selbstständig machen wollen sowie Jungunternehmerinnen , die nicht länger als drei Jahre selbstständig sind.

Die entscheidenden Kriterien sind:

  1. Neuigkeitsgrad der Geschäftsidee
  2. bereits erzielter bzw. zu erwartender Erfolg
  3. persönliches Engagement
  4. Anzahl der geschaffenen bzw. zu erwartenden neuen Arbeitsplätze

Die Bewerbungen werden von folgender Jury bewertet:

Dr. Willi Hausmann , Bundesgeschäftsführer a. D. der CDU Deutschland
Norbert Leopoldseder , Steuerberater
Dr. Anita Plantikow , geschäftsführende Gesellschafterin von NORDUM
Institut für Umwelt und Analytik GmbH
Prof. Dr. Dr. Volker Schaub , Rechtsanwalt (Vorsitz)
Dr. Henning Voscherau , Erster Bürgermeister a. D. der Freien und Hansestadt Hamburg
Prof. Dr. Karin von Welck , Senatorin für Kultur der Freien und Hansestadt Hamburg
Birgit Mayer , WF Wabenfabrik GmbH (Preisträgerin des Darboven IDEE-Förderpreis 2005; beratendes Mitglied)

Bewerbungsunterlagen können angefordert werden bei:

S E G M E N T A P R
Feldbrunnenstraße 52
20148 Hamburg
Telefon 040/44 11 30-32
Telefax 040/45 97 22
E-Mail ifp@segmenta.de

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2007 ; die Preisverleihung findet am 8. November 2007 in Hamburg statt.

Mehr unter www.darboven.com

www.darboven.com


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20.05.2007

Diesjährige Siegerinnen und Sieger von "Jugend forscht" geehrt

Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Andreas Storm, hat in Hamburg die Sonderpreise des Bundespräsidenten, der Bundeskanzlerin sowie der Bundesforschungsministerin im Finale des Wettbewerbs "Jugend forscht" verliehen: "Die Bundesregierung wird auch künftig gemeinsam mit den Ländern leistungs- und experimentierfreudige junge Menschen fördern. Die Faszination an Wissenschaft und Forschung soll junge Menschen ein Leben lang begleiten. Nur so sichern wir den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland und damit unseren gesellschaftlichen Wohlstand."

Der Sonderpreis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird für die beste interdisziplinäre Arbeit verliehen. Der Sonderpreis des Bundespräsidenten zeichnet eine außergewöhnliche und der Sonderpreis der Bundeskanzlerin die originellste Arbeit aus. Dotiert sind die Sonderpreise mit jeweils 1.700 Euro.

Zwei Mädchen sind unter den ersten Bundessiegern der Fachgebiete: Den ersten Preis in der Kategorie Biologie erhielt Ajescha Prozell (15) aus Berlin für Ihre Untersuchung "Insekten spüren Gifte auf - Entwicklung eines schnellen und günstigen Testsystems auf Insektizidbelastung - Wie kontaminiert sind Schulen?". Im Fachgebiet Physik wurden Henrike Wilms (19) und Florian Ostmaier (18) aus Baden-Württemberg für ihre Arbeit "Blitze im Grubenlicht - Rhytmischer Regentropfen" mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Wettbewerb "Jugend forscht" finden Sie im Internet unter

www.jugend-forscht.de


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24.04.2007

Design-Wettbewerb zur Kampagne "Standpunkte 2007"

Am 7. März startete der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe mit großem Erfolg seine bundesweite Kampagne unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Ursula von der Leyen. Ziel ist es, die Situation von betroffenen Frauen durch eine verstärkte Aufklärung über Hilfsangebote zu verbessern und die Öffentlichkeit für dieses gesellschaftliche Problem zu sensibilisieren.

Die zentrale Kampagnenidee besteht darin, PolitikerInnen, Prominente und weitere UnterstützerInnen aus den Bereichen Kultur, Medien und Gesellschaft zu ihrer Haltung zum Thema Gewalt gegen Frauen zu befragen. Diese "Standpunkte" werden mit Fotografien der jeweiligen Beine bzw. Füße als Anzeigen veröffentlicht. Zu den prominenten Unterstützerinnen gehören u.a. Sarah Wiener und Frau Dr. Schüller, des weiteren die Schauspielerinnen Michaela May und Kristin Meyer, die Komikerin Hella von Sinnen und die TV-Richterin Barbara Salesch.

Begleitend zur Kampagne ist die Homepage www.frauen-gegen-gewalt.de eingerichtet worden, auf der die Fotos dieser "Standpunkte" gesammelt werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger beziehen dort mit Hilfe eigener Fotos, die sie auf die Homepage stellen, ebenfalls Position.

Am 23. April 2007 startet auf www.innup.de ein Aufkleber-Wettbewerb unter dem Motto "Gegen Gewalt an Frauen". Kreative sind aufgerufen, Motive für die bff-Kampagne bis zum 28. Mail 2007 einzusenden. Das Gewinnermotiv wird als DIN A6-Aufkleber auf Papier in einer Auflage von 10.000 Stück gedruckt, des weiteren erhält die Siegerin oder der Sieger sowie die folgenden neun Teilnehmer/innen einen Preis in Form von Druck- Gutscheinen.

Für weitere Fragen sowie Fotomaterial wenden Sie sich bitte an:

Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe
Frau Heidrun Brandau und Frau Katja Grieger
Tel. 030 - 32 29 95 00

Mehr zum Gestaltungs-Wettbewerb:

www.innup.de


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10.04.2007

Jugend forscht - auch für den Naturschutz:

Das hat die Schülerin Ricarda Neubauer aus dem bayerischen Bad Windsheim bei Nürnberg mit ihrer Entwicklung einer Multifunktionskapsel gezeigt. Sie wird dafür in der Kategorie "Idee" ausgezeichnet. Durch die Einsparung von Treibstoff, Chemie, Zeit und Geld verbindet die Idee der 12-Jährigen
Ökologie und Ökonomie. Den kompletten Artikel gibt's hier

www.dbu.de


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02.04.2007

Jugendsoftwarepreis 2007

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Wer kann Wissen verständlich, anschaulich und fesselnd mit Hilfe des Computers vermitteln? Die Klaus Tschira Stiftung vergibt auch in diesem Jahr den Jugendsoftwarepreis für pfiffige, von Schülerinnen und Schülern entwickelte Präsentationen und Simulationen. Der Inhalt soll sich den Fächern Physik, Chemie, Biologie oder Mathematik zuordnen lassen.

Die Arbeiten dürfen ein im Unterricht behandeltes Thema aufgreifen, auf ein vor der Klasse erfolgreich durchgeführtes Referat aufbauen, ein Schulprojekt dokumentieren oder das gemeinsame Werk einer AG sein. Wichtig ist, dass die Schülerinnen und Schüler mit ihren Beiträgen Gleichaltrige für Naturwissenschaften oder Mathematik begeistern.

Am Wettbewerb um den Jugendsoftwarepreis 2007 teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland, Österreich und der Schweiz bis zum Alter von 21 Jahren. Eine Anmeldung zum Wettbewerb ist bis zum 31. Juli 2007 möglich.

Weitere Informationen unter:

www.jugendsoftwarepreis.info


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26.03.2007

Olympiade im Labor

90 Schülerinnen und Schüler aus ganz Europa treten in dieser Woche in Potsdam mit ihrem naturwissenschaftlichen Geschick gegeneinander an. Ob Biologie, Chemie oder Physik - bei der European Union Science) müssen die 90 Teilnehmer aus 16 Ländern ihre Kenntnisse kombinieren und im Team fächerübergreifende Lösungen finden. Der Wettbewerb findet im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft erstmalig in Deutschland statt und wird komplett vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Gemeinsam mit Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck eröffnete Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, am Montag den Nachwuchswettstreit. "Wir brauchen in Europa mehr denn je hervorragend ausgebildete Menschen, vor allem in den Naturwissenschaften", sagte Rachel. "Wettbewerbe wie die European Science Olympiad führen junge Talente zusammen, spornen sie an und wecken ihre Leidenschaft für wissenschaftliche Fragen. Sie sind damit ein wichtiger Beitrag für die wirtschaftliche Entwicklung und den Wohlstand Europas."

Eine Woche lang messen sich die Teilnehmer im Alter von 15 bis 17 Jahren im Labor und an theoretischen Aufgaben. 16 europäische Länder schicken jeweils bis zu zwei Teams ins Rennen, die sich aus je einem Experten für Biologie, Chemie und Physik zusammensetzen und gemeinsam nach disziplinübergreifenden Lösungen für die Aufgaben suchen. Bei vergangenen Wissenschaftsolympiaden mussten die Teilnehmer zum Beispiel im Experiment die Energieumwandlung einer Pflanzenzelle und einer Solarzelle vergleichen oder die Eigenschaften von Proteinen untersuchen. Neben dem wissenschaftlichen Wettstreit stehen für die Teilnehmer auch Stadtbesichtigungen in Berlin und Potsdam und Besuche in deutschen Schulen auf dem Programm.

Die Veranstaltung in Potsdam ist bereits die fünfte europäische Naturwissenschaftsolympiade. Angeregt während der irischen Ratspräsidentschaft 2000, wurde der Wettbewerb unter anderem vom Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften der Universität Kiel maßgeblich mitgestaltet. Die European Union Science Olympiad soll junge Talente aus ganz Europa zusammenbringen und fördern. Die Teilnehmer der Wissenschaftsolympiade hatten sich zuvor in ihren Heimatländern in einem Auswahlverfahren qualifiziert.

Die Siegerteams der Olympiade werden am Samstag, den 31. März 2007 von 16.30 bis 18.00 Uhr in der Biosphäre Potsdam (Gelände der ehemaligen BuGa), Georg-Hermann-Allee 99, 14469 Potsdam, ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter

www.euso2007.de


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20.03.2007

Deutscher Schulpreis geht in die zweite Runde

"Es geht auch anders!" - unter diesem Motto schreiben die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung in Zusammenarbeit mit dem stern und dem ZDF zum 1. März 2007 erneut den Deutschen Schulpreis aus. Mit dem Preis wollen die Initiatoren pädagogische Leistung würdigen und für die Schulentwicklung in Deutschland insgesamt nutzbar machen. Der Deutsche Schulpreis 2007 ist mit insgesamt 90 000 Euro dotiert. Bewerben können sich ab sofort alle allgemeinbildenden Schulen in Deutschland, öffentliche und private Schulen jeden Typs. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2007.

Im vergangenen Jahr beteiligten sich 481 Schulen aller Schulformen und aus allen Bundesländern am Wettbewerb. Die Preise wurden durch Bundespräsident Horst Köhler verliehen. Die Veranstaltung wurde direkt im Fernsehsender PHOENIX übertragen. Die Preisträger überzeugten insbesondere mit Konzepten, die jeden Schüler individuell fordern und fördern, und das bei ganz unterschiedlichen Rahmenbedingungen.

Die sechs Qualitätskriterien des Deutschen Schulpreises sind Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulleben und Schule als lernende Institution. Schulen bewerben sich schriftlich mit den vorgegebenen Bewerbungsunterlagen. Aus allen Bewerbern wählt eine Fachjury Schulen aus, die ihre Konzepte an zweitätigen Jurybesuchen präsentieren können. Zehn Schulen werden für den Preis nominiert. Bei der Preisverleihung im Dezember in Berlin werden ein Hauptpreis (50.000 Euro) und vier weitere Preise (jeweils 10.000 Euro) vergeben.

Alle Preisträger arbeiten in der Akademie des Deutschen Schulpreises zusammen. Ihre Innovationskraft soll nachhaltig für die Schulentwicklung in Deutschland genutzt werden.

Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen sind eingestellt unter

www.deutscher-schulpreis.de


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08.03.2007

"Ausbildungs-Ass" gesucht

Die Junge Deutsche Wirtschaft, ein freier Zusammenschluss der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) und der Junioren des Handwerks, verleiht auch in diesem Jahr vorbildlichen Ausbildungsbetrieben und -initiativen das mit insgesamt 15.000 Euro dotierte "Ausbildungs-Ass". Ausgezeichnet werden u.a. Schulen, die vorbildliche Ausbildungsinitiativen ergriffen haben. Der Preis soll den Stellenwert der dualen Ausbildung verdeutlichen, ihr Ansehen in der öffentlichen Meinung verbessern und sie für Abgängerinnen und Abgänger aller Schulformen attraktiver machen. Neben Ausbildungsbetrieben erhalten überbetriebliche und schulische Initiativen die Möglichkeit, ihre "Ausbildungsmaßnahme" ins Rennen zu schicken. Einsendeschluss: 30. Juni 2007

www.ausbildungsass.de


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07.03.2007

Video-Upload-Wettbewerb von ARD.de

"tell.a.vision2050 - dein Leben in der Zukunft" heißt das Motto eines Video-Upload-Wettbewerbs von ARD.de für Kinder und Jugendliche, der im
Rahmen der ARD-Themenwoche "Kinder sind Zukunft" (14. bis 21. April 2007) stattfindet. Auf der Website www.Kinder-sind-Zukunft.ARD.de
werden Kinder und Jugendliche aufgerufen, sich filmisch mit ihren Zukunftsvisionen auseinanderzusetzen.

In welcher Welt leben wir im Jahr 2050? Mit welchen Problemen haben wir zu kämpfen? Wie sieht der Schulalltag aus? Was machen Kinder und
Jugendliche in ihrer Freizeit? Werden wieder mehr Kinder geboren oder gibt es -- im Gegenteil -- immer weniger Kinder? Das sind nur einige
mögliche Fragen -- der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. So können Jugendliche etwa als Zukunftsreporter über aktuelle Probleme im
Jahr 2050 berichten oder zusammen mit Freunden oder der Klasse einen richtigen Science-Fiction-Film drehen. Der Wettbewerb startet am 5.März, Einsendeschluss ist der 15. April 2007.

Mehr auch hier:

www.ard.de


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21.02.2007

8. Roboterwettbewerb "Formel SPURT"

Logo Formel Spurt

Am 4. Mai 2007 findet in Rostock-Warnemünde der nunmehr 8. Roboterwettbewerb "Formel SPURT" statt. Es gilt, einen schwarz-weißen Parcours mit einer Länge von 4,60 m abzufahren und den Rundenrekord von 5,62 s zu brechen. Angetreten werden kann mit selbstgebauten Robotern, aber auch mit LEGO Mindstorms, Fischertechnik oder anderer Robotertechnik.

Mädchenteam beim SPURT-Wettbewerb

Einzige Bauvorschrift für die Roboter ist, dass das Spurtmobil eine autarke Einheit ist. Steuerung oder Energieversorgung von außen sind nicht gestattet. Die gemeldeten Roboter werden entsprechend ihrer Bauweise und des Alters der Teilnehmerinnen und Teilnehmer in verschiedene Kategorien eingeteilt.

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock rufen alle Roboter-Begeisterten auf, daran teilzunehmen

Für Schulen, die SPURT-Mobile bauen möchten, kann jeweils ein Musterbausatz für ein einfaches Mobil laut Internet-Bauanleitung und die entsprechenden Tutorien zur Verfügung gestellt werden.

Formalitäten und Teilnahmebedingungen sind unter http://spurt.uni-rostock.de/ zu finden.

Kontakt:

Dipl.-Ing. B. Krumpholz
Institut MD
Fakultät für Informatik und Elektrotechnik
Universität Rostock
18051 Rostock

birgit.krumpholz@uni-rostock.de
Telefon:0381 / 498 7268


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20.02.2007

One-Hit-Wonder oder Dauerbrenner? - Wettbewerb

Du träumst davon, als Musikjournalistin fürs Radio oder eines der einschlägigen Fachmagazine zu arbeiten? Schülerinnen und Schüler sowie Studierende, die ihre berufliche Zukunft im Musikjournalismus sehen, haben mit der Teilnahme am Wettbewerb "One-Hit-Wonder oder Dauerbrenner?" die Chance, ein einwöchiges Redaktionspraktikum beim Jugendsender DASDING zu gewinnen. Initiiert ist der Wettbewerb von der Einstieg GmbH, Veranstalter der bundesweiten Abiturientenmesse Einstieg Abi, und von DASDING, dem Jugendsender des SWR.

Nachwuchsjournalisten im Alter von 16 bis 25 Jahren können ihre beste Album-Kritik bis zum 16. April 2007 per Post an die Einstieg GmbH unter dem Stichwort "Musikjournalismus" senden. Der Beitrag sollte zwischen 2.000 und 3.000 Zeichen lang sein. Der beste Nachwuchsjournalist gewinnt ein einwöchiges Praktikum in der Musikredaktion von DASDING sowie ein Zeitschriften-Abo von "Rolling Stone", "Musikexpress" oder "Visions". Der Zweit- und Drittplazierte erhält je eine Musik-CD seiner Wahl. Die besten Plattenkritiken werden außerdem auf www.dasding.de und www.einstieg.com veröffentlicht.
Passend zum Wettbewerb wird auf der Abiturientenmesse Einstieg Abi in Karlsruhe am 5. Mai 2007 eine Talkrunde zum Thema Musikjournalismus stattfinden. Einblick in den Alltag eines Radiosenders wird hier neben anderen Experten ein Musikredakteur von DASDING geben. Am 4. und 5. Mai berät der Sender darüber hinaus von 9 bis 17 Uhr am eigenen Stand in der Messe Karlsruhe.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und der Einstieg Abi Messe in Karlsruhe gibt es telefonisch unter 0221 - 3980930. Die Aufgabenstellung und das Teilnahmeformular stehen online unter

www.einstieg.com


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06.02.2007

BIBB startet Fotowettbewerb "Wie sehen Auszubildende ihren Ausbildungsplatz?"

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte": Getreu diesem Sprichwort hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) einen Fotowettbewerb zum
Thema "Wie sehen Auszubildende ihren Ausbildungsplatz?" gestartet. Teilnehmen können alle Jugendlichen, die sich in einer beruflichen
Ausbildung befinden und die Spaß am Fotografieren haben. Ihnen soll so die Möglichkeit gegeben werden, durch ausdrucksstarke Fotos einen
Eindruck von ihrer Ausbildung und den Ausbildungsinhalten zu vermitteln. Die Auszubildenden können ihrer Kreativität freien Lauf
lassen und zum Beispiel typische Situationen oder Momente fotografisch festhalten, um ihren Ausbildungsberuf eindrucksvoll darzustellen. Voraussetzung ist, dass die digitalen Bilddateien über das BIBB-Internetportal eingereicht werden.

Eine unabhängige Fachjury wird aus allen Einsendungen drei Preisträger/innen ermitteln. Diese werden im Rahmen des 5. BIBB-Fachkongresses "Zukunft berufliche Bildung: Potenziale mobilisieren - Veränderungen gestalten" (12. bis 14. September 2007 in Düsseldorf) öffentlich ausgezeichnet. Außerdem winken Geldpreise in Höhe von:

1. Preis: 400 Euro
2. Preis: 300 Euro
3. Preis: 200 Euro

Einsendeschluss ist der 30. März 2007.

Die besten Bilder werden zudem im Rahmen einer Ausstellung auf dem Fachkongress den rund 2.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen
präsentiert.

Informationen zum Fotowettbewerb sowie zu den Teilnahmebedingungen unter www.bibb.de/fotowettbewerb

Ansprechpartnerin im BIBB:
Barbara Schulte, Tel.: 0228/107-2829,
E-Mail: schulte@bibb.de

Betreut wird der Wettbewerb von einem Auszubildenden-Team des BIBB. Das BIBB-Azubi-Team wünscht allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen
viel Spaß und viel Erfolg und freut sich auf tolle Fotos!
Informationen zum 5. BIBB-Fachkongress unter
www.bibb.de/fachkongress


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01.02.2007

MB21-Mediale Bildwelten

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Der 9. bundesweite Multimediawettbewerb für Kinder und Jugendliche ist gestartet. MB21 - Mediale Bildwelten präsentiert sich 2007 in neuem Gewand: Jeder zwischen 1 und 21 Jahren kann mitmachen - egal ob als Team, Einzelperson, Freizeit- oder Schulprojekt. MB21 prämiert die besten Beiträge, die am Computer kreativ produziert wurden, in vier Altersgruppen und verzichtet auf die alte Sparteneinteilung.

Ab sofort bis zum 21. September 2007 können Kinder und Jugendliche ihre Beiträge einreichen und zeigen, was sie am Computer drauf haben.
"Mit der Neuausrichtung trägt MB21 der Tatsache Rechnung, dass die einzelnen Medien mehr und mehr zusammenwachsen", sagt Kirsten Mascher, Projektleitung MB21. "Gleichzeitig zeigen wir mit dem Wettbewerb, dass der Computer viel mehr hergibt, als durch die öffentliche Diskussion über Killerspiele und Medienverwahrlosung vermittelt wird."

Die folgenden zwei Wettbewerbsbereiche bilden den Rahmen von MB21:

  1. Wettbewerbsbereich Deutscher Jugend-Multimediapreis
    Es kann alles eingereicht werden, was mit dem Computer kreativ erstellt wurde, z.B. Computeranimation, Websites, Webblogs, Podcasts, Handyvideo/-fotografie, digitale Klänge, Spiele, interaktive Performances, Software- / Hardwareentwicklungen, Casemodding, Machinimas, etc.
  1. Wettbewerbsbereich Mediale Baustellen
    Hier können Projektideen, Konzepte oder unfertige Produktionen eingereicht werden. Innerhalb des MB21-Festivals bekommen die nominierten Kinder und Jugendlichen einen individuellen, professionellen Workshop, um ihr Projekt umsetzen zu können.Die Jury behält sich vor, eingereichte förderungswürdige Konzepte des Deutschen Jugend-Multimediapreises in Form von Workshops weiter zu unterstützen.

Beispiele vorangegangener Workshops sind unter www.mb21.de zu finden.

Altersgruppen
Vorschulbereich / 7-11 Jahre / 12-15 Jahre / 16-21 Jahre

Pro Altersgruppe werden ein Hauptpreis sowie Auszeichnungen vergeben.

Kontakt:
Medienkulturzentrum Dresden e.V.
Schandauer Straße 64
01277 Dresden
Tel. 0351 - 3125237
Fax. 0351- 3125238
MB21 - Projektbüro
Kirsten Mascher - Projektleitung
mail@mb21.de
Doreen Mewes - Wettbewerbsbüro
anmeldung@mb21.de

Alle weiteren Infos gibt es unter

www.mb21.de


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28.01.2007

IDEE-Förderpreis 2007 für Frauen mit Ideen

Das Hamburger Unternehmen J. J. Darboven schreibt zum 10. Mal den von Albert Darboven gestifteten Darboven IDEEFörderpreis 2007 aus. Mit diesem Wettbewerb, der sich ausschließlich an Frauen wendet, werden bereits seit 1997 besondere, innovative Ideen ausgezeichnet, die wirtschaftlich erfolgreich sind. Der Darboven IDEE-Förderpreis ist mit 75.000 Euro dotiert und steht unter der Schirmherrschaft von Frau Prof. Dr. Dagmar Schipanski, Präsidentin des Landtages Thüringen. Teilnahmeberechtigt sind Existenzgründerinnen, die sich mit einer Erfolg versprechenden Idee selbstständig machen wollen sowie Jungunternehmerinnen, die nicht länger als drei Jahre selbstständig sind.

IDEE-Förderpreis 2007


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25.01.2007

NRW-Roboter-Wettbewerb 2007

Neugierde schaffen, Innovationen erleben und Chancen erkennen - mit diesen Botschaften will die Landesinitiative Zukunft durch Innovation.NRW (ZDI) Jugendliche für Technik begeistern. Dabei stellen die Roboter-Wettbewerbe auf Grundlage des Lego Mindstorm-Programms nach ihrem erfolgreichen Start in 2006 auch dieses Jahr wieder ein besonderes Highlight dar. Bewerbungen sind noch bis zum 31. Januar 2007 möglich. Mehr unter

www.media.nrw.de


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23.01.2007

Anmelden beim Känguru der Mathematik 2007

kaenguru der mathematik

In ganz Europa und inzwischen auch vielen Ländern aus Amerika und Asien gehen am Kängurutag Schülerinnen und Schüler der 3.-13. Klasse gleichzeitig an den Start und versuchen, bei 30 (bzw. in der Klassenstufe 3 und 4 bei 21) mathematischen Aufgaben aus fünf vorgegebenen Lösungsmöglichkeiten die eine - einzig richtige - herauszufinden. Ziel dieses Multiple-Choice-Wettstreits ist es, bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik zu fördern. Anmeldung und weitere Informationen unter

www.mathe-kaenguru.de


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21.01.2007

Ausbildungs-Ass 2007

Mit insgesamt 15.000 Euro zeichnet der Wettbewerb "Ausbildungs-Ass 2007" außergewöhnliches Engagement für die duale Ausbildung aus. Um den Preis bewerben können sich Unternehmen, Handwerksbetriebe und Institutionen, die an betrieblichen, außer-, überbetrieblichen oder schulischen Ausbildungsinitiativen aktiv mitwirken.

Die Auszeichnung wird von den Wirtschaftsjunioren Deutschlands und den Junioren des Handwerks in Zusammenarbeit mit dem Unternehmermagazin impulse und den Inter-Versicherungen für vorbildliche Leistungen bei der Ausbildung junger Menschen verliehen. Die Schirmherrschaft über das "Ausbildungs-Ass 2007" übernimmt die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan. Die Anmeldefrist läuft bis 30. Juni 2007.

Ausschreibungsunterlagen und weitere Informationen:
Bundesverband der Junioren des Handwerks e.V.
Monika Seidel
Mohrenstraße 20/21
10117 Berlin
Tel.: 030-20619 232
Fax: 030-2061959 232
E-Mail: info@handwerksjunioren.de

www.zdh.de


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17.01.2007

"Visionen für Regionen" Ideenwettbewerb für Jugendliche in Ostdeutschland

Der Wettbewerb "Visionen für Regionen" will Jugendliche in Ostdeutschland dazu motivieren, Wünsche, Hoffnungen, Träume und Ideen für die eigene Region zu entwickeln. Was müsste sich ändern, damit wir bleiben oder wieder kommen? Antworten auf diese Frage sollen die Jugendlichen in einer Ideenwerkstatt finden, für die ein Ideenwerkstattkoffer mit Anleitung und Materialien zugeschickt werden. Jugend- und SchülerInnengruppen im Alter von 14 bis 21 Jahren sind aufgerufen, Visionen für Ihren Ort zu formulieren und kreativ darzustellen. Die Darstellungsart ist nicht vorgegeben und völlig frei. Eine Jury prämiert die besten Beiträge mit Geld- und Sachpreisen. Einsendeschluss ist der 01.04.2007.

"Die Visionen der Jugendlichen sind für alle verantwortlichen Akteure eine wichtige Orientierung zur Gestaltung ihrer Region.", sagt Heidemarie Rubart, die Leiterin der Koordinierungsstelle und hofft, dass sich viele Jugendgruppen beteiligen. Die Koordinierungsstelle "Perspektiven für junge Menschen - gemeinsam gegen Abwanderung" bei der Stiftung Demokratische Jugend hat den Wettbewerb "Visionen für Regionen" für Jugendliche in Ostdeutschland gestartet. Das nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung führt den Wettbewerb, der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, im Auftrag der Stiftung durch.

Rückfragen bitte an
Dr. Birgit Böhm
nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung
Tel: 030 / 31805476 oder 0179 / 7328235
email: boehm@nexus.tu-berlin.de

Ideenwettbewerb [45,79 kB]

Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf

www.ideenwettbewerb.org


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10.12.2006

Hauptschulpreis 2007

Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung, die Robert Bosch Stiftung und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände schreiben im Rahmen der Initiative Hauptschule den Hauptschulpreis 2007 - Deutschlands beste Schulen mit Hauptschulabschluss aus. An dem Wettbewerb, der bereits zum fünften Mal ausgeschrieben wird, können sich bundesweit alle Hauptschulen und Schulen, die zum Hauptschulabschluss, zur Berufsbildungsreife oder Berufsreife führen, beteiligen. Pro Bundesland werden bis zu drei Landespreise vergeben. An die drei besten Schulen mit Hauptschulabschluss verleiht Bundespräsident Horst Köhler im Mai 2007 die Bundespreise. Die Preissumme beträgt insgesamt 240.000 €! Einsendeschluss ist der 5. Januar 2007.

www.hauptschulpreis.ghst.de


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06.12.2006

Wettbewerbsdokumentation "Fort-Schritte wagen!" liegt vor

Mit Fort-Schritte wagen! startete am 15. November 2005 das Pilotprojekt Neue Wege für Jungs einen bundesweiten Wettbewerb: Gesucht wurden Ideen, Konzepte und Projekte, die Jungen neue Perspektiven in der Berufs- und Lebensplanung vermitteln.

Die Resonanz war groß: fast 200 Schulen, Einrichtungen und Initiativen haben sich mit vielseitigen und innovativen Ideen beworben. Eine Fachjury hat 25 vorbildhafte Projekte ausgewählt, die im Februar 2006 mit einem Geldpreis ausgezeichnet wurden und nun in dieser Dokumentation vorgestellt werden.

Die Dokumentation des 1. Wettbewerbs "Fort-Schritte wagen! Vorbildhafte Projekte und Ideen zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen" wurde im Rahmen des Projektes Neue Wege für Jungs erstellt und kann unter: www.neue-wege-fuer-jungs.de bestellt bzw. heruntergeladen werden. Die 2. Wettbewerbsrunde startete am 03. November 2006. Bewerbungen können noch bis zum 29. Januar 2007 eingesandt werden.

www.neue-wege-fuer-jungs.de


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28.11.2006

Best of - der Medienwettbewerb

Kreativ, pfiffig oder informativ: gesucht werden Fotos, Radiobeiträge, Podcast, Weblogs... von Medienprojekten mit Mädchen und jungen Frauen in der außerschulischen Bildungsarbeit, die auf der Multiline-Projektdatenbank präseniert und prämiert werden.

Einloggen - Hochladen - Bewerten ist der Leitspruch. Teilnahmeschluss ist der 14. Dezember 2006.

www.multiline-net.de


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28.11.2006

Schulhomepage Award 2007: Jetzt anmelden!

Am 1. Februar kommenden Jahres startet wieder der Schulhomepage Award auf schulhomepage.de. Die Teilnahme wird jetzt noch einfacher: Allen Teilnehmenden werden nur noch zehn Homepages zur Bewertung zugelost. Dadurch bestimmen sie sehr einfach mit, welche die besten Schulhomepages sind.

Schon jetzt können Schulen ihre eigenen offiziellen Webseiten zur Bewertung anmelden.

www.schulhomepage.de


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19.11.2006

"Welt der Zukunft"

ThyssenKrupp und die Zeitung DIE WELT suchen Ideen und Visionen zur "Welt der Zukunft". Der Wettbewerb beschäftigt sich mit den großen Menschheitsproblemen, die mittels Technik behoben oder gelindert werden können. Themenschwerpunkte sind die Bereichen Ernährung, Bildung, Energie, Rohstoffe, Wasser, Gesundheit und Klima.

Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sind aufgerufen bis zum 15. Januar 2007 Ihre Ideen, Gedanken und Lösungen zu aktuellen Problemstellungen der Bereiche darzulegen. Der Verfasser/in des besten Essays gewinnt eine Reise nach Shanghai mit dem Besuch einer Technologieausstellung die ThyssenKrupp gemeinsam mit chinesischen Partnern veranstaltet. Mehr Informationen unter

Zukunft Technik entdecken


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16.11.2006

Jugendsoftwarepreis 2006

Die Klaus Tschira Stiftung prämierte nun die Gewinnerinnnen und Gewinner des Jugendsoftwarepreises 2006, mit dem die unterhaltsame und anschauliche Vermittlung naturwissenschaftlicher Erkenntnisse und Experimente von Schülerinnen und Schülern für Schülerinnen und Schüler auszeichnet wird.

Der Jugendsoftwarepreis wird jährlich für Schülerinnen und Schüler aller Alterstufen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgeschrieben. Prämiert werden originelle Programme und pfiffige Präsentationen, die anderen Schülern naturwissenschaftliche Inhalte näher bringen. Das Thema der Arbeit kann frei gewählt werden. Es muss aber aus der Physik, Chemie, Biologie, Informatik oder Mathematik stammen.

Um die Preise bewarben sich 2006 über 100 Einsender. Aus diesen ermittelte die Jury sechs Preisträger bzw. Preisträgergruppen und sprach zwei Anerkennungen für besondere Leistungen aus. Mit den Auszeichnungen sind Preisgelder von 300 (Gruppe) bis 1000 Euro (Einzelpreisträger) verknüpft. Die Stiftung bietet auch Unterstützung bei der Verbreitung der Software, damit möglichst viele Kinder und Jugendliche in der Schule und zu Hause die preisgekrönten Programme nutzen können.

Der Jugendsoftwarepreises 2006 wurde in folgenden Kategorien vergeben

  • Bestes interaktives Multimediaprogramm der Altersgruppe 5. bis 7. Klasse
  • Bestes interaktives Multimediaprogramm Sekundarstufe II
  • Beste Experimentiersoftware Sekundarstufe II
  • Sonderpreise

Der Einsendeschluss für den Jugendsoftwarepreis 2007 ist der 17. September 2007.

Informationen zu den Gewinnerinnen und Gewinnern in den einzelnen Kategorien unter

www.jugendsoftwarepreis.de


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08.11.2006

Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung 2006 verliehen

Die Frieden-Volksschule Schweinfurt, Gewinnerin des Girls'Day Schulpreises 2005, hat in der Kategorie "Schule" den Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung 2006 erhalten. Am 7. November wurde in Berlin der Deutsche Arbeitgeberpreis für Bildung in fünf Kategorien verliehen.

Die mit je 10.000 Euro dotierten Auszeichnungen wurden verliehen durch BDA-Ehrenpräsident Klaus Murmann, den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn, und Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt. Der diesjährige Wettbewerb stand unter dem Motto "Internationalisierung als Chance". Der Preis wird mit Unterstützung der Deutschen Bahn ausgelobt und in diesem Jahr bereits zum siebten Mal vergeben. Erstmals gibt es auch einen Sonderpreis für vorschulische Einrichtungen. Alle Preisträger haben sich in vorbildlicher Weise für die Vermittlung interkultureller Kompetenzen eingesetzt.

In der Frieden-Volksschule Schweinfurt (www.friedenschule-sw.de) haben 70 Prozent der Schüler einen Migrationshintergrund. Was normalerweise als Problem gilt, wird in Schweinfurt positiv genutzt: Die Verschiedenheit der Schüler wird als Gemeinsamkeit verstanden und im Schulleben immer wieder aufgegriffen. Als Klammer dient ein schlüssiges Gesamtkonzept mit dem Leitsatz "Gemeinsam gut - interkulturell stark in der Schule und im Leben".

Mehr unter

www.db.de


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06.11.2006

STIFTUNG WARENTEST: "Jugend testet"

Machen Energy-Drinks fit? Wirken Anti-Pickel-Mittel über Nacht? Und wie schülergerecht sind Tageszeitungen? Diese und weitere spannende Fragen können Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren für den Wettbewerb "Jugend testet" der STIFTUNG WARENTEST untersuchen. Zu gewinnen gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 9.000 Euro und Reisen nach Berlin. Die Anmeldung für den Wettbewerb ist ab sofort bis zum 30. November 2006 unter www.jugend-testet.de möglich.

Spannend, originell oder allgegenwärtig - getestet werden kann alles, was junge Menschen interessiert und ihnen Spaß macht. Zwischen selbstbräunender Bodylotion, MP3-Playern, speziellen Bankangeboten für Schüler und dem Service von Pizzalieferdiensten ist viel Platz für eigene Ideen. Die Jugendlichen entscheiden selbst, welche Produkte oder Dienstleistungen sie untersuchen.

Teilnehmen können alle im Alter von 13 bis 19 Jahren. Ob allein, mit guten Freunden oder der ganzen Klasse: Die Jugendlichen organisieren und führen den Test selbst durch. Eigeninitiative und ein gut durchdachtes Vorgehen sind dabei wichtiger als technische Perfektion. Mitmachen lohnt sich nicht nur wegen der spannenden Antworten: Für die besten Arbeiten gibt es Geldpreise im Gesamtwert von 9.000 Euro und Reisen nach Berlin.

Schirmherr des 12. Wettbewerbs "Jugend testet" der STIFTUNG WARENTEST ist Horst Seehofer, Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Teilnehmer können sich bis zum 30. November 2006 bei STIFTUNG WARENTEST, Stichwort: Jugend testet, Lützowplatz 11-13, 10785 Berlin oder online anmelden. Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es unter www.jugend-testet.de und unter Tel. 030 - 2631 2345.

www.jugend-testet.de


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05.11.2006

Neues Rollenverständnis für Jungen als Chance

In die zweite Runde startet der bundesweite Wettbewerb Fort-Schritte wagen!. Das Vernetzungsprojekt Neue Wege für Jungs ruft alle Engagierten dazu auf, sich aktiv mit innovativen Ideen zu beteiligen. Auch in diesem Jahr werden insgesamt 25 x 1.500 Euro Preisgeld für ausgezeichnete Konzeptvorschläge vergeben. Projektskizzen können bis zum 29. Januar 2007 eingereicht werden.

Der Wettbewerb Fort-Schritte wagen! startete mit deutschlandweiter Resonanz erstmalig im Herbst 2005. Aus der Vielzahl an eingegangenen Beiträgen wurden 25 vorbildhafte Projektskizzen prämiert. Viele Wettbewerbsideen und Projekte sind in eine Gute-Beispiele-Datenbank eingeflossen und stehen zur Recherche bereit.

Auch in diesem Jahr werden Engagierte dazu aufgefordert, Jungen in ihrer Berufs- und Lebensplanung zu unterstützen und dementsprechende Projekte zu entwickeln. Wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen stellen an Jungen und Männer neue Herausforderungen. Schwerpunkte des Wettbewerbs sind diesmal die Themen "Flexibilisierung männlicher Rollenbilder" und "Ausbau sozialer Kompetenzen".

Das Projekt Neue Wege für Jungsunterstützt und vernetzt bundesweit Initiativen und Projekte, die sich für eine geschlechtsbezogene Berufs- und Lebensplanung von Jungen engagieren. Es richtet sich an Lehrkräfte, soziale Fachkräfte, Fachkräfte der Jugendarbeit, Berufsberatende sowie Eltern.

Christoph Biemann , Moderator und Produzent der Sendung mit der Maus unterstützt den diesjährigen Wettbewerb als Schirmherr.

Anforderung des Wettbewerbsflyers Fort-Schritte wagen! und weiteren Informationen unter

www.neue-wege-fuer-jungs.de


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24.10.2006

Chipdesign beim Wettbewerb "Invent a chip"

Für die meisten Menschen sind Computer einfach äußerst praktische Alleskönner, über deren Innenleben man lieber nicht so genau Bescheid wissen möchte. Ganz anders war das bei den zahlreichen Teams von Jugendlichen, die sich an dem Wettbewerb "Invent a chip" beteiligten. Sie wollten ganz genau wissen, wie zum Beispiel ein Rechner bei Herzrhythmusstörungen hilft, warum Daten ohne Stromversorgung auf einer Speicherkarte bleiben und warum Computer auch beim Fußball längst unverzichtbar geworden sind. Bei dem Wettbewerb, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zusammen mit dem VDE veranstaltete, konnten die Jugendlichen zum Schluss sogar einen eigenen Chip entwerfen.

Mehr als 1.200 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland nahmen am Wettbewerb "Invent a Chip" teil. Zehn Teams schafften es in die zweite Runde des Wettbewerbs. Nun stehen die Sieger fest. Zusätzlich vergibt das BMBF in diesem Jahr erstmals einen Sonderpreis für die Chipidee mit der größten Industrierelevanz.

Zu den erfolgreichen Gruppen gehört das Projekt AutoCam. Im Fokus steht das Filmen von Freizeit- und Sportaktivitäten, der Chip macht einen Kameramann überflüssig. Der Chip, der in einem Kamerastativ montiert werden soll, verfolgt an Hand von Sensoren die Bewegung des Objekts und steuert die Motoren des Stativs. Zu den Gekürten gehört auch der GaraParkoMat, der beim Einparken auf engstem Raum hilft. Fest in der Garage installiert, überwachen Sensoren Position und Einfahrwinkel des Fahrzeugs. Auf einem Display werden Lenkinformationen für das Einparkmanöver berechnet. Einen Preis erhält auch ein Chip zur Hausautomation, der Heizung und Licht steuert, um Energiekosten zu senken. Mit Sensor und Mikrokontroller lässt sich die Temperatur von Räumen überwachen und anpassen.

Prämiert wurden die Beiträge beim VDE-Kongress 2006. Die Schülerinnen und Schüler stellen ihre Entwürfe vor 1.500 Expertinnen und Experten aus Forschung, Industrie und Politik vor.

Mehr unter

www.invent-a-chip.de


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19.10.2006

Bundeswettbewerb "Video der Generationen 2007"

Der Bundeswettbewerb "Video der Generationen 2007" steht im Zeichen von Liebe, Lust und Leidenschaften. Liebesfilme - was wäre das Kino ohne sie? Bei Video der Generationen, einem vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten Wettbewerb, sind jetzt Filme gefragt, bei denen sich alles um das Thema Liebe dreht. Angesprochen sind Filmfans ab 50 Jahre sowie Videoteams mit älteren Menschen und Jugendlichen (bis 25 Jahre). Neben dem Thema "Brennende Herzen - Liebe, Lust und Leidenschaft" können in der Kategorie "Allgemeiner Wettbewerb" die Themen frei gewählt werden. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 6.000 Euro. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2007 .

Bei der filmischen Umsetzung gibt es keine Vorgaben. Von "A" wie Animationsfilm bis "Z" wie Zeitzeugenportrait sind alle Formen möglich. Beim Thema "Brennende Herzen" kann es sich um eigene oder fremde Geschichten handeln, die sinnlich, kitschig oder melancholisch daherkommen oder einfach aus ungewohnter Perspektive gezeigt werden. Von Interesse ist auch die Frage, was dieses Thema jungen und alten Menschen bedeutet.

Der seit 1998 vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) ausgeschriebene Wettbewerb versteht sich als Forum für Filmfans unterschiedlicher Generationen. Neben älteren Videomachern und altersgemischten Teams können auch junge Autoren mitmachen, die ihren Blick auf das Thema "Alter" richten. Die besten Filme werden beim Bundesfestival Video (Ludwigsburg, 15.-17. Juni 2007) gezeigt.

Mehr als 2.500 Medienmacher haben sich in den letzten Jahren an diesem in Deutschland einzigartigen Wettbewerb beteiligt. Eine vom KJF herausgebrachte DVD mit zwölf Kurzfilmen präsentiert das große Spektrum der Arbeiten, die in den letzten Jahren prämiert wurden. Sie ist für 6 Euro beim KJF erhältlich. Weitere Infos gibt es auf

www.video-der-generationen.de


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19.10.2006

Hermann-Schmidt-Preis 2006

"Innovative Wege in die betriebliche Berufsausbildung" standen im Mittelpunkt des Wettbewerbs um den Hermann-Schmidt-Preis, der in diesem Jahr zum 10. Mal verliehen wurde. Sechs Projekte und Initiativen wurden vom Verein "Innovative Berufsbildung e. V." für ihre herausragenden Leistungen ausgezeichnet. Der Verein "Innovative Berufsbildung e. V." will mit dem Hermann-Schmidt-Preis auf interessante Ansätze in der Berufsbildungspraxis aufmerksam machen, gelungene Ideen fördern und gute Beispiele zur Nachahmung empfehlen. In diesem Jahr wurden besonders Projekte und Initiativen ausgezeichnet, die innovative und "kurze" Wege von der Schule in eine betriebliche Berufsausbildung entwickelt und umgesetzt haben.

www.wbv.de


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15.10.2006

"Nano&Art"-Wettbewerb geht in die nächste Runde

Wie viel Wissenschaft braucht Kunst? Wie viel Kunst die Wissenschaft? Die Frage nach Spannung und Synergien von Naturwissenschaft und Kunst bewegt die Menschheit spätestens seit Leonardo da Vinci. Gerade aber die jüngsten Technologien wie z.B. elektronen- und rastermikroskopische Aufnahmen aus der Nanowissenschaft erlauben völlig neue - ästhetische - Einblicke in eine Welt, die mit dem bloßen Auge nicht sichtbar ist.

Diese Impressionen möchte der "Nano&Art-Wettbewerb" einfangen und weitergeben. Gestartet im Rahmen der BMBF-Initiative "nano4women", die sich für Nachwuchswissenschaftlerinnen in Nanotechnologien einsetzt, ist der Wettbewerb eine Gemeinschaftsinitiative folgender bundesweiter Partner: der Aktionslinie hessen-nanotech des HessischenWirtschaftsministeriums, dem Fraunhofer-Institut Werkstoffmechanik Halle/Saale, der Degussa AG, der Universität Paderborn sowie der women.de GmbH. Teilnahmeberechtigt sind Studierende, Absolventinnen, Nachwuchswissenschaftlerinnen an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Organisationen in Deutschland und Europa, die sich mit Nanotechnologie und -wissenschaft auseinandersetzen.

Themen des diesjährigen Nano&Art-Wettbewerbs sind:

Thema 1: "Spannung"
Thema 2: "Auflösung"

Die Jury, bestehend aus namhaften Vertreter/innen aus Medien, Kunst, Wissenschaft und Politik trifft aus den Einreichungen eine Vorauswahl von 20
Arbeiten, die bis zum 31.12.2006 bei der Uni Paderborn, z.Hd. Prof. Wehrspohn, eingegangen sind. Danach wird die Hauptgewinnerin ausgewählt und
in einer offiziellen Preisverleihung am 8. Februar neben den besten 20 Bewerberinnen prämiert. Kriterien für die Vergabe der Preise sind die künstlerische Qualität, die eigenständige Bildsprache, die Originalität und Kreativität in der medienspezifischen Umsetzung sowie die Verarbeitung des
Themas.

Mehr Informationen unter

www.nano4women.com.


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15.10.2006

LizzyNet-Homepage-Award

Am 19. Oktober 2006 findet die Online-Preisverleihung der Mädchen-Community statt. Klare Linien, eine übersichtliche Struktur, ein überzeugendes Design - diese nicht ganz einfache Aufgabenstellung stand bei dem diesjährigen Homepage-Award von LizzyNet im Vordergrund. Aber die "Lizzys" nahmen die Herausforderung an und zauberten ganz ohne Homepagebaukästen oder sonstige Hilfen interessant designte Homepages mit HTML und CSS.

Sehr unterschiedlich sind die Einsendungen der 14 bis 19-jährigen Teilnehmerinnen ausgefallen: Während die einen Wert legten auf Übersichtlichkeit und minimalistische Konzeption, rückten andere sinnliche, visuelle Effekte in den Vordergrund. Am 19. Oktober wird nun die aus professionellen Webdesignerinnen bestehende Jury die Gewinnerinnen bekannt geben. Um 16 Uhr findet auf www.lizzynet.de eine Online-Preisverleihung statt, die sich in einem eigens dafür eingerichteten Chatraum abspielen wird!

Wir laden Sie als Pressevertreterinnen und -vertreter herzlich dazu ein. Bei Interesse wenden sie sich bitte an redaktion@lizzynet.de , damit wir Ihnen weitere Informationen zukommen lassen können und einen Zugang einrichten können, denn der Chat liegt im Anmeldebereich der Plattform. Wir freuen uns über Ihr "virtuelles" Erscheinen!

Schulen ans Netz e. V. ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Telekom AG. Der gemeinnützige Verein mit gesamtgesellschaftlichem Bildungsauftrag ist ein Kompetenzcenter für das Lehren und Lernen mit neuen Medien im schulischen Umfeld. Neben Veranstaltungen, Beratungs- und Qualifizierungsangeboten bietet Schulen ans Netz e.V. verschiedene Internetdienste und -plattformen an. LizzyNet ist die Informations-, Kommunikations-, Kooperations- und Lernplattform im Internet für Mädchen und junge Frauen ab 12 Jahren

www.lizzynet.de


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12.10.2006

Ausgezeichnet: Bundeswettbewerb für Informatik

Cornelia Strauß aus Vogtländisches Oberland (bei Greiz/ Thüringen) gehört zu den fünf talentiertesten Informatik-Nachwuchstalenten in Deutschland. Gemeinsam mit vier Schülern erreichte sie den Bundessieg in der Endrunde. Die Jugendlichen erhielten jeweils einen Geldpreis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Höhe von 750 Euro und sollen in die Studienstiftung des deutschen Volkes aufgenommen werden. Insgesamt hatten an dem Bundeswettbewerb rund 710 Schülerinnen und Schüler teilgenommen, die im Bereich Informatik besonderes Fachwissen und Begabung aufweisen. An der ersten Runde zum nächsten Wettbewerb können sich Interessierte noch bis zum 13. November 2006 beteiligen. Weitere Informationen:

www.bwinf.de


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05.10.2006

Wettbewerb GET IT ON!

@-Taste einer Computertastatur

Jobperspektiven für Frauen rund ums Internet. Im Rahmen des Wettbewerbs werden vorbildhafte Ideen und Projekte zur Qualifizierung von Frauen für zukunftsfähige Beschäftigungsmöglichkeiten rund ums Internet gesucht. Es können Konzepte für Maßnahmen, Angebote und Aktivitäten eingereicht werden, unabhängig davon, ob sie bereits erprobt und umgesetzt wurden, wiederholt werden sollen oder erst in der Zukunft umgesetzt werden.

Insbesondere für Wiedereinsteigerinnen, Berufsrückkehrerinnen, von Arbeitslosigkeit bedrohte und arbeitsuchende Frauen können rund ums Internet erfolgreich Beschäftigungschancen eröffnet werden.

Das Internet als Informations-, Kommunikations-, Lern- und Dienstleistungsmedium bietet umfassende Möglichkeiten, die in den bisherigen, oft nicht-technischen Arbeitsbereichen erworbenen Fachkenntnisse und Fertigkeiten gewinnbringend weiter zu entwickeln. Für weibliche Beschäftigte im Gesundheitsbereich, dem Groß- und Einzelhandel, in der Kultur- und Medienbranche, in Kreativ- und Lehrberufen ergeben sich beispielsweise vielfältige Tätigkeitsfelder im E-Commerce, E-Learning, Online-Content und in der Online-Beratung. Die Maßnahmen der eingereichten Wettbewerbsbeiträge sollen sich insbesondere richten an Frauen mit qualifiziertem Ausbildungsabschluss und /oder langjähriger Berufserfahrung ,

  • die unmittelbar oder mittelbar von Arbeitslosigkeit bedroht sind,
  • die im Wiedereinstiegsprozess nach Beschäftigunsmöglichkeiten rund ums Internet suchen, in die sie ihre beruflichen Fachkenntnisse einbringen können,
  • die nach Erwerbsunterbrechung wegen Erziehungs- oder Pflegeaufgaben neue berufliche Herausforderungen wünschen,
  • die durch weitere Qualifikationen ihre beruflichen Erfahrungen und Kenntnisse erweitern und in neue Tätigkeitsfelder einbringen wollen.

Einsendeschluss: 15. November 2006

Preise:

  • 1. Preis: 5.000 Euro
  • 2. Preis: 3.000 Euro
  • 3. Preis: 1.000 Euro

Kontakt:

Ulrike Struwe | Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V. | fon: +49. 521. 1 06 73 | E-Mail: struwe@kompetenzz.de

Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen unter:

www.kompetenzz.de


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24.09.2006

Bundeswettbewerb "Jugend gründet"

Ab 11. September 2006 startet eine neue Runde des Bundeswettbewerbs "Jugend gründet". Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 11 - 13 sind dazu aufgerufen, ihre Hightech-Geschäftsidee virtuell umzusetzen. Während des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung iniitierten Wettbewerbs gilt es einen Businessplan anzufertigen und die Simulierung der Unternehmensführung mit einem Planspiel umzusetzen. Unterstützung finden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch ergänzende E-Learning-Module. Als Hauptpreis winkt eine Reise ins Silicon Valley in Kalifornien.
Mehr Informationen unter:

www.jugend-gruendet.de


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18.09.2006

Deutscher Innovationspreis für nachhaltige Bildung

Das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz Landau, Campus Landau, startet gemeinsam mit der Schülerhilfe, Gelsenkirchen, den Deutschen Innovationspreis für nachhaltige Bildung. Ausgezeichnet werden hiermit herausragende Initiativen und Projekte an allgemein- und berufsbildenden Schulen. Der Preis wird zum ersten Mal 2007 anlässlich der didacta, die in Köln vom 27. Februar bis 3. März 2007 stattfindet, verliehen.

Die Ergebnisse der PISA- und anderer Vergleichsstudien haben es deutlich gemacht: Deutschland ist in Fragen der Bildung unter den internationalen Durchschnitt gerutscht. Kurzfristig ergriffene Maßnahmen können jedoch nicht die notwendige dauerhafte Anhebung des Niveaus erzielen. Vielmehr muss die angestrebte Leistungsverbesserung nachhaltig sein, will Deutschland im internationalen Vergleich bestehen. Der Deutsche Innovationspreis für nachhaltige Bildung wird daher für herausragende Initiativen und Projekte an allgemein- und berufsbildenden Schulen ausgelobt, für die der empirische Nachweis erbracht wird, dass sie zur Verbesserung des Wissensstandes und/oder der Kompetenzen führen.

Die Ausschreibung richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, Referendarinnen und Referendare, Lehramtsstudierende, aber auch an Schulen sowie Kooperationen zwischen Schulen und Universitäten oder außerschulischen Partnern wie Unternehmen und Forschergruppen.

Um den Nachweis des Erfolges zu erbringen, müssen die Initiativen und Projekte praktisch erprobt und evaluiert sein. Als innovativ gelten u. a. Initiativen und Projekte, bei denen bislang angewandte Ansätze in einem unüblichen Zusammenhang zur Anwendung kommen. Ebenso werden bisher nicht bekannte und unkonventionelle Umsetzungen von Maßnahmen als innovativ bewertet. Die Verbesserungen können sich auf das (Fach-)Wissen, die Kenntnisse sowie den Wissenszuwachs von Schülerinnen und Schülern aber auch auf die Erweiterung z.B. der methodischen und sozialen Kompetenzen oder der Bildungschancen beziehen.

"Mit dem Deutschen Innovationspreis für nachhaltige Bildung wollen wir nachweisen, dass es an vielen Stellen innerhalb unseres Bildungswesens Beispiele guter Praxis mit nachhaltiger Wirkung gibt. Davon zu lernen und die Beispiele einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, ist die Aufgabe des jetzt ins Leben gerufenen Preises", erklärt Prof. Dr. Reinhold S. Jäger (zepf), Ideengeber des Innovationspreises und Bildungsforscher.

Mit den Experten Prof. Dr. Dr. mult. Frank Achterhagen (Göttingen), Prof. Dr. Dr. mult. Fritz Oser (Fribourg, Schweiz), Prof. Dr. Dr. mult. Eric de Corte (Leuven, Belgien) und Prof. Dr. Dr. mult. Rolf Dubs (St. Gallen, Schweiz) wurden renommierte und zugleich international anerkannte Wissenschaftler für die Jury gewonnen, die in den Bereichen Pädagogik und Pädagogische Psychologie eine hohe Expertise besitzen und die für eine hohe Qualität der Ausgezeichneten Sorge tragen.

Die Höhe der Preise steht für die Anerkennung des besonderen Engagements und die empirisch bewertete Nachhaltigkeit der Initiativen und Projekte. Die Gewinner des 1. Preises erhalten 10.000 € und die des 2. Preises 6.000 €. Für den 3. Preis werden 4.000 € ausgelobt.

Einsendeschluss für die Arbeiten ist der 30.11.2006. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.deutscher-innovationspreis.de. Für Fragen steht Ihnen Prof. Dr. Reinhold S. Jäger, unter: Tel. 06341/906 175, Fax: 06341/906-166, E-Mail: jaeger@zepf.uni-Iandau.de , www.zepf-uni-landau.de gerne zur Verfügung.

deutscher-innovationspreis.de


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04.09.2006

"School in Space"

14.000 weiterführende Schulen in Deutschland sind aufgerufen, mit den Klassen 5 bis 7 parallel zum ISS-Forschungslabor im All die Beziehung von Öl und Wasser zu erforschen. Das ZDF-Kinderprogramm tivi begleitet ein Experiment des deutschen ESA-Astronauten Thomas Reiter im All. Das Projekt "School in Space", das Jugendlichen Wissen über Raumfahrt vermitteln und wissenschaftlichen Nachwuchs fördern soll, ist eine Initiative des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Unterrichtsmaterialien können sich die teilnehmenden Schulen im Internet herunterladen und bestellen. Die Kinder im Klassenverband beschreiben ihren Versuch und die daraus gewonnenen Erkenntnisse. Doch wie verhält sich das Wasser-Öl-Gemisch in der Schwerelosigkeit? Die Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher stellen dazu eigene Hypothesen auf. Ob sie richtig liegen, sagt den jungen Forscherinnen und Forschern Thomas Reiter persönlich am Samstag, dem 23. September, in den Sendungen "logo!" und "pur+".

weitere Informationen


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27.08.2006

Start des Schülerwettbewerbs "Club Apollo 13"

Auch in diesem Herbst sind Oberstufenschülerinnen aus Gymnasien, Gesamtschulen und Fachgymnasien Niedersachsens eingeladen, mit Kreativität, Improvisationsvermögen und Teamfähigkeit mathematische, naturwissenschaftliche und technische Aufgaben zu lösen. Der Wettbewerb startet in diesem Jahr bereits am 15. September. Die erste Aufgabe ist aus dem Bereich Informatik und wird auf der Club Apollo 13 Website veröffentlicht. Die Teams, bestehend aus 3-5 Schülerinnen und Schülern, erhalten zwei Wochen Zeit diese zu bearbeiten.

Die Lösungen sollten anschließend per E-Mail eingesandt werden, um dann von uniKIK korrigiert und bewertet zu werden. Im Verlauf des Wettbewerbs entsteht somit eine Ligatabelle aller Teams. Die Gruppen mit den besten Lösungen erhalten studienfördernde Geld- und Sachpreise. Im Frühling laden uniKIK, die Landesschulbehörde und die Stiftung Niedersachsenmetall dann die GewinnerInnen zur Preisverleihung in die Leibniz Universität Hannover ein. Fragen zum Wettbewerb:

Apollo 13


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16.08.2006

10 Jahre NETD@YS NRW

Netdays

Die NETD@YS NRW finden in diesem Jahr zum 10. Mal statt, sie sind ein Schulwettbewerb zum Thema "Lernen mit Neuen Medien" in Nordrhein-Westfalen. Gesucht werden Beiträge zum Thema: "10 Jahre NETD@YS NRW - 10 Lernen mit Neuen Medien in der Schule". Eingeladen sind alle nordrhein-westfälischen Schulen, Schülergruppen und Schul-AGs, im Bereich "Lernen mit Neuen Medien". Als Beiträge eingereicht werden können Websites, Filmbeiträge oder Podcasts. Das können eigens für die NETD@YS NRW durchgeführte Projekte sein, aber auch solche, die schon stattgefunden haben und jetzt medial aufbereitet werden. Es gibt attraktive Geld- und Sachpreise zu gewinnen, Einsendeschluss ist der 16. Oktober 2006. Infos und Teilnahmebedingungen unter:

Netd@ys


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07.08.2006

Jugend forscht 2007: "Helden gesucht!"

helden gesucht

Ab sofort können sich wieder Jugendliche mit Interesse für Naturwissenschaften, Mathematik und Technik bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. "Jugend forscht" ermuntert Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende, auch in der 42. Wettbewerbsrunde wieder neugierig und kreativ zu sein, zu forschen und zu experimentieren, dabei gilt: Auch die Heldinnen und Helden der Wissenschaft wie Lise Meitner oder Alexander von Humboldt haben einmal klein angefangen. Jugendliche, die sich beteiligen möchten, müssen also weder ganze Kontinente erforschen noch ein zweiter Einstein sein. Anmeldeschluss ist der 30. November.

Jugend forscht


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07.08.2006

Preis ,,Freiheit und Verantwortung" 2006

Mit einem Preis würdigt die Initiative Freiheit und Verantwortung herausragendes, nachahmenswertes und nachhaltiges gesellschaftliches Engagement von Unternehmen. In den drei Kategorien kleine, mittlere und große Unternehmen werden besondere Leistungen in den Bereichen Bildung und Weiterbildung, Kultur, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Integration von Minderheiten oder Verknüpfung von Ökologie und Ökonomie ausgezeichnet. Bewerben können sich Unternehmen mit Sitz in Deutschland bis zum 15. September 2006. Ausgeschrieben wird der Preis unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler vom Magazin WirtschaftsWoche und den vier Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft: dem Bundesverband der Deutschen Industrie, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag sowie dem Zentralverband des Deutschen Handwerks. Sie sind die Gründer der "Initiative Freiheit und Verantwortung". Ausschreibungsunterlagen und weitere Informationen zur Initiative hier:

Freiheit und Verantwortung


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29.06.2006

Weibliche Fußballfans und männliche Hobbyköche

Schülerinnen aus Soltau siegen bei der StartUp-Werkstatt mit auswechselbaren Klicktrikots für Tischkickerfiguren. Das Team "LaOla" überzeugte die Jury mit speziell angefertigten Tischkickerfiguren, die mit individuellen Trikots gekleidet werden können. Mit ihrer pfiffigen Geschäftsidee setzten sich die Schülerinnen gegen bundesweit 1.260 teilnehmende Teams durch. Die StartUp-Werkstatt ist das größte Existenzgründer-Planspiel in Deutschland.
Mehr unter

www.startup-werkstatt.de


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26.06.2006

Multimediawettbewerb MB21 für Jugendliche

Der Medienkulturzentrum Dresden e.V. veranstaltet den bundesweiten Multimediawettbewerb MB21 für Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre. Ab sofort können junge Talente wieder Multimediabeiträge in den beiden Kategorien "MB21 extra" und "Mediale Baustellen" einreichen. Der Wettbewerb bietet Schülerinnen und Schülern, so wie Jugendlichen Möglichkeiten, ihre eigens produzierten Multimediaprojekte an die Öffentlichkeit zu bringen, sich mit andern zu messen, neue Anregungen und Ideen zu sammeln, von Profis und anderen MitstreiterInnen zu lernen und vieles mehr. Ausschreibungsende ist der 3. August 2006.

Mehr Informationen und die Wettbewerbsbedingungen:

mb21


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19.06.2006

Deutschland ist Weltmeister im Roboter-Fußball

Bundesforschungsministerin Annette Schavan sieht in dem erfolgreichen Abschneiden der deutschen Teams bei der internationalen Roboter-Fußball WM RoboCup2006 einen Beleg für technologische Spitzenleistungen. "Die deutschen Weltmeister in der Roboter-Fußball WM sind das Vorbild für Klinsmanns Elf", sagte Schavan in Berlin. "Die deutschen Roboter waren im fairen Wettstreit spielerisch überzeugend und taktisch überlegen."

Bei den Meisterschaften in Bremen hatten die deutschen Teams 11 von 33 Weltmeistertiteln und Spezialwettbewerben geholt. Das rein deutsche Endspiel der mittelgroßen Fußballroboter gewann Osnabrück gegen Stuttgart. Die 10. internationalen Weltmeisterschaften im Roboter-Fußball sind mit über 2.600 Teilnehmern aus 36 Ländern das größte Ereignis der internationalen Robotik. Sie endeten nach vier Spieltagen mit den Finalen am Sonntag.

Besonders erfreut zeigte sich Schavan vom guten Abschneiden der Jugendlichen. In der Liga Robot-Tanz und in der Rettungsroboter-Liga ging der Weltmeistertitel an Jugendliche aus Deutschland. "Der große Einsatz zeigt das hohe Interesse unserer Kinder und Jugendlichen an Technik und ihr großes Können in der Informatik."

Der RoboCup2006 ist Partner des Informatikjahres, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Initiative Wissenschaft im Dialog ausgerichtet wird. Die größte technologische Herausforderung für die Forschung sind gegenwärtig Serviceroboter, für die es bei dieser Weltmeisterschaft erstmals eine eigene Liga gab. Auch hier gewann ein deutsches Team den ersten Platz. Die Servicerobotik ist ein Förderschwerpunkt des BMBF, der gegenwärtig mit 9,8 Millionen Euro gefördert wird.

Auch Frauen waren mit ihren Robotern dabei: Ein Bericht auf gesche.bremen.de beleuchtet die Frauenbeteiligung am RoboCup2006. So ist z.B. für Frauenmannschaften aus dem Iran die Teilnahme am RoboCup eine Selbstverständlichkeit und die Berufswahl in den Fächern Informatik, Technik und Ingenieurwesen nicht ungewöhnlich


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12.06.2006

"Fit for Job"

Den Startschuss für die dritte Runde im bundesweiten Wettbewerb "fit for job" haben die Wirtschaftsjunioren Deutschland und die SRH Learnlife gegeben. Ziel des Wettbewerbes ist, besonderes Engagement zu honorieren, mit dem Schulen, möglichst im engen Austausch mit der Wirtschaft, ihre Schülerinnen und Schüler ausbildungsreif machen. Bewerbungsschluss ist der 30.Juni 2006.
Mehr zum Wettbewerb

www.fitforjob-schulpreis.de


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08.06.2006

"Informatikjahr sucht den Informatikstar"

Logo Jahr der Informatik

Am 3. Juli 2006 startet der musikalische Nachwuchswettbewerb "Informatikjahr sucht den Informatikstar". Das Informatikjahr und Radio Motor FM suchen den Elektromusik-Newcomer des Jahres 2006. Solo-MusikerInnen und Bands können sich in zwei Runden qualifizieren. Vom 3. Juli bis 22. September stellt Moderator Harold VeltenMeyer auf Radio Motor FM jede Woche einen Elektro-Musiker mit einem eigenen Song vor. Zuhörer können ihren persönlichen Favoriten wählen. Der Künstler mit dem beliebtesten Song wird Informatikstar. Zur Homepage:

Informatikstar


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30.05.2006

Der LizzyHomepageAward 2006

Logo Lizzy Homepage Award

Ganz im Zeichen des Designs steht der diesjährige LizzyHomepageAward. Gefragt sind Homepages, die sich durch klare Linien, eine übersichtliche Struktur und ein überzeugendes Design auszeichnen. Mitmachen können Mädchen und junge Frauen bis 20 Jahre. Bedingung: Die Homepage muss auf dem Lizzy-Server liegen. Das Tolle: Wer noch keine eigene Homepage hat, kann sich dort ganz einfach selbst eine einrichten und loslegen! Also ran an den Editor und reingehackt. Einsendeschluss ist der 3. September 2006. Die Teilnahmebedingungen und weitere Infos über den Wettbewerb findet ihr unter

lizzynet.de


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29.05.2006

BIENE-Wettbewerb 2006

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Noch bis zum 21. Juli 2006 werden Bewerbungen und Vorschläge für den diesjährigen BIENE-award entgegen genommen. BIENE ist der einzige Internet-Wettbewerb in Deutschland, der die Barrierefreiheit von Webseiten in den Mittelpunkt stellt. Wie im vergangenen Jahr schreiben die Veranstaltenden zudem einen Nachwuchspreis für Webentwicklerinnen und -entwickler in Ausbildung oder Studium aus. Erstmals haben in diesem Jahr Nutzerinnen und Nutzer die Möglichkeit, Webseiten, die sie im Sinne der Barrierefreiheit für vorbildlich halten, für eine BIENE vorzuschlagen. Die Vorschläge müssen über ein Formular auf der Webseite des Wettbewerbs eingereicht werden. Die Preisverleihung findet im Dezember statt.
Weitere Informationen und Ausschreibungsunterlagen unter:

biene-award.de


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29.05.2006

Schulwettbewerb "Was geht? Berufsorientierungsprojekte an Schulen"

Schulbesuche von Unternehmern und Wissenschaftlern? Jede Menge Infos zur Studien- und Berufswahl in der Schülerzeitung oder Schulhomepage? In punkto Berufs- und Studienorientierung an der Schule kann man sich vieles denken. Einstieg prämiert im Wettbewerb "Was geht? Berufsorientierungsprojekte an Schulen" daher besonders innovative Konzepte. Teilnehmen am Wettbewerb können Gruppen bis zu fünf Personen unter der Betreuung einer Lehrerin oder eines Lehrers. Die Projekte sollten innovativ, umsetzbar, nutzwertig, finanzierbar und nachhaltig sein. Den ersten drei Gewinnerteams winken 1.000, 500 und 250 Euro. Einsendeschluss ist der 16. September 2006 . Die Prämierung der Gewinner-Idee findet am 13. und 14. Oktober 2006 auf der Einstieg Abi in München statt. Weitere Informationen zum Wettbewerb:

einstieg.com


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23.05.2006

Sivarathai Loganathan errang Technik-Sieg bei "Jugend forscht"

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Das Online Magazin für Frauen " brikada" berichtet über den Technik-Sieg von Sivarathai Loganathan (19). Die Rheinland-Pfälzerin präsentierte ein selbst konstruiertes, kostengünstiges Photometer zur Darstellung chemischer Reaktionen und zur Messung von Konzentrationen.

Die Bundessieger des 41. Finales von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb stehen fest. In Anwesenheit von Andreas Storm, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, wurden am 21. Mai 2006 die besten Jungforscher in einer Feierstunde in Freiburg ausgezeichnet. Veranstalter des diesjährigen Bundeswettbewerbs waren die Stiftung Jugend forscht e. V. und die Sick AG aus Waldkirch.
Im Bereich "Technik" hatte die in Rheinland-Pfalz lebende Sivarathai Loganathan (19), Schülerin am Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Andernach, die Nase vorn. Mit dem von ihr entwickelten Photometer gewann sie den Technik-Preis von "Jugend forscht". In der Laudatio wurde sie mit folgenden Worten gelobt: "Diese junge Frau zeigt Wissen, Fähigkeiten und Eigenschaften, die auf ein herausragendes Talent hinweisen."

Doch wie kam es, dass Sivarathai Loganathan sich mit der Entwicklung und Bau eines Photometers überhaupt beschäftigte? Angeregt durch den Chemieunterricht hat sie ein Photometer zur Darstellung chemischer Reaktionen und zur Messung von Konzentrationen entwickelt. Aufgrund ihrer Idee mit einer Dreifarb-LED zu arbeiten, kann sie die Absorption dreier Wellenlängen gleichzeitig messen. Das konnten herkömmliche Photometer bisher nicht. Da chemische Reaktionen meistens mit sehr hoher Geschwindigkeit ablaufen, hat sie das Photometer um eine serielle Schnittstelle erweitert und PC-Softwareprogramme entwickelt, mit denen pro Sekunde 10 000 Messungen durchgeführt, erfasst, ausgewertet und dargestellt werden können. Sivarathai Loganathan hat zudem einen Muster-Baukasten angefertigt, der es Schulen erlaubt, ihre Erfindung kostengünstig nachzubauen.

Weitere Informationen über erfolgreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Wettbewerb unter:

www.jugend-forscht.de


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15.05.2006

Dieter Baacke Preis 2006

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Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur ( GMK ) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte Projekte aus, die in der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit entstanden sind. Bewerben können sich Initiativen oder Einzelpersonen, die innovative, originelle oder mutige Projekte zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz durchführen. Das kann beispielsweise ein kreatives Internetprojekt in der Jugendarbeit sein, ein Kinderradioprojekt, ein Film- und Fernsehworkshop für Familien oder ein außergewöhnliches multimediales Fotoprojekt im Kindergarten. Im Zentrum der Preisvergabe steht nicht allein das Produkt, sondern auch der medienpädagogische Prozess.

Bewerben können sich Projekte außerschulische Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern.

Das Projekt sollten aus dem Vorjahr oder aus diesem Jahr stammen und mit Einreichfrist abgeschlossen sein. Die Preisträger erhalten eine Zuwendung für ihre medienpädagogische Arbeit in Höhe von: 3.000 Euro (1. Preis); 1.500 Euro (2. Preis); 500 Euro (3. Preis). Bewerbungsschluss ist der 31. August 2006 (Poststempel)

Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen unter:

Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)
Telefon: 0521.67788 oder eMail

Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)


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11.05.2006

Wettbewerb: Ausbildungs-Ass 2006

Die Junge Deutsche Wirtschaft, der freie Zusammenschluss von Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) und Junioren des Handwerks, verleiht in jedem Jahr vorbildlichen Ausbildungsbetrieben und -initiativen das mit insgesamt 15.000 Euro dotierte "Ausbildungs-Ass". Über die Qualität der Ausbildung entscheidet das über die Rahmenbedingungen hinausgehende Engagement. Mit dem "Ausbildungs-Ass" will die Junge Deutsche Wirtschaft deshalb persönliche Initiative und Kreativität im Bereich der beruflichen Ausbildung anerkennen und fördern. Mehr Informationen zum Wettbewerb unter

www.ausbildungsass.de


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10.05.2006

Pfadfinder ins Internet gesucht

Logo Wege ins Netz

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie startet mit "Wege ins Netz" einen Wettbewerb für mehr digitale Kompetenz.Noch immer sind in Deutschland nicht alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen im Internet vertreten. Trotz steigender Nutzerzahlen sind insbesondere ältere Personen sowie Menschen mit Migrationshintergrund oder aus bildungsfernen Schichten zurückhaltend im Umgang mit den Neuen Medien. Zahlreiche Initiativen und Verbände bieten Kurse und Hilfestellungen an und machen unterrepräsentierte Gruppen mit dem Internet vertraut. So unterschiedlich die Projekte und ihre Zielgruppen auch sind - sie alle leisten einen wichtigen Beitrag zur digitalen Integration.

Auf der Suche nach vorbildlichen Projekten führt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologieden Wettbewerb "Wege ins Netz" durch. Öffentliche Einrichtungen und Organisationen sowie Unternehmen und private Initiativen, deren Projekte den individuellen Nutzen des Internets verdeutlichen, sind herzlich eingeladen sich mit Ihrem Projekt bis zum 17. Juli 2006 zu bewerben.

Den besten drei Projekten winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro. Ein Sonderpreis belohnt zudem Initiativen, die Arbeitssuchende bei der Jobsuche und Bewerbung im Internet unterstützen.

Alle Informationen zum Wettbewerb finden Sie auch im Internet unter

www.wegeinsnetz2006.de


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10.05.2006

Jugendsoftwarepreis 2006

Die Klaus Tschira Stiftung zeichnet mit dem Jugendsoftwarepreis 2006 Praesentationen und Programme aus, die andere Schüerinnen und Schüler fuer die Naturwissenschaften und die Mathematik begeistern. Um den Preis bewerben koennen sich Schuelerinnen und Schüler aller Klassenstufen, die in Deutschland, Oesterreich oder der Schweiz wohnen. Einsendeschluss ist der 18. September.

Seit 2001 zeichnet der Jugendsoftwarepreis jährlich herausragende, von Schülern entwickelte Softwareprodukte aus, die Erkenntnisse und Experimente aus den Naturwissenschaften und der Mathematik verständlich und unterhaltsam vermitteln. Das Thema ihrer Lernsoftware können Jugendliche, Schülergruppen oder Klassen frei wählen, es sollte sich aber den Schulfächern Physik, Chemie, Biologie oder Mathematik zuordnen lassen. Die Arbeit kann mit Hilfe aller gängigen Programme oder den üblichen Programmiersprachen erstellt werden. As Preise vergibt die Klaus Tschira Stiftung leistungsfähige Laptops, PDAs, spannende Klassenausflüge oder hochwertige Software. Die Verleihung des Preises findet im Herbst statt. Die Stiftung unterstützt die Preisträger bei der Optimierung und Verbreitung ihrer Wettbewerbsbeiträge. Weitere Informationen unter:

www.jugendsoftwarepreis.de


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08.05.2006

Roboter als Bergungshelfer

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Beim Anpfiff sind die Spieler allein auf sich gestellt - das gilt für Menschen ebenso wie für Roboter. Bei der 10. RoboCup-WM vom 14. bis 20. Juni 2006 in der Messe Bremen ist daher Fernsteuerung verboten. Die Fußballroboter müssen vollkommen autonom agieren. Doch es gibt eine Ausnahme: Beim parallel ausgetragenen Wettbewerb für Rettungsroboter dürfen die Roboter über Funk durch einen menschlichen Bediener unterstützt werden.

Autonomie ist aber auch in dieser Liga sehr erwünscht und wird bei der Punktevergabe berücksichtigt. Denn der Mensch am Joystick hat keine direkte Sicht auf das Geschehen. Ihm stehen nur die Kamerabilder und Sensordaten zur Verfügung, die ihm der Roboter übermittelt. Die sind häufig verrauscht und nicht immer leicht zu interpretieren. Je mehr Aufgaben der Roboter selbstständig erledigen kann, umso besser. Von zentraler Bedeutung ist dabei das automatische Erkennen und Lokalisieren Überlebender. Die werden im Wettbewerb der RoboCup Rescue League durch Puppen simuliert, die sich teilweise bewegen, sich akustisch bemerkbar machen, Körperwärme abstrahlen oder Kohlendioxid abgeben.

Andreas Birk, Professor an der School of Engineering and Science der International University Bremen (IUB) und Leiter des Wettbewerbs für Rettungsroboter, hat mit seinem eigenen Team in den vergangenen Jahren vornehmlich mit Infrarotkameras gearbeitet und dabei gute Ergebnisse erzielt. "Für den diesjährigen Wettbewerb haben wir die Formwahrnehmung verbessert und können Menschen jetzt noch sicherer an ihrer Gestalt erkennen", sagt Birk.

Hierfür wurde ein neuer Algorithmus entwickelt, der die Rohdaten der Sensoren nicht mehr bloß mit Modellen in einer Datenbank abgleicht, sondern umgekehrt von Modellen der Umgebung ausgeht und daraus Pseudosensordaten generiert. Die wiederum werden mit den realen Daten abgeglichen. Ein solcher holistischer Ansatz, so Birk, habe den Vorteil, besser mit so genannten Okkultationen umgehen zu können. Der Roboter kann Gegenstände also selbst dann noch erkennen, wenn sie teilweise verdeckt sind.

Eine weiterer wichtiger Aspekt in der Rescue Robot Competition ist die automatische Kartenerstellung. Menschliche Bergungstrupps brauchen möglichst genaue Angaben über die Position eines Überlebenden. Während andere Teams diese Karten noch von Hand zeichneten, waren die Rescue Robots der IUB bereits 2003 in der Lage, sie selbstständig zu erstellen. "Das Problem ist ähnlich wie bei Henne und Ei", erläutert Birk. "Um eine Karte zu produzieren, muss ich wissen, wo ich bin. Und um zu wissen, wo ich bin, brauche ich eine Karte." Die Lösung besteht darin, beides miteinander zu verzahnen.

Das Team der IUB konzentriert sich gegenwärtig darauf, automatisch dreidimensionale Modelle der unmittelbaren Umgebung eines Roboters zu generieren. Außerdem sollen die Daten mehrerer Roboter zu einer Gesamtkarte integriert werden. Es ist also noch einige Rechenarbeit zu leisten, um die gute Position im RoboCup erfolgreich verteidigen zu können. Die Hardware der Bremer Roboter, die mithilfe des Cube-Systems für schnelle Roboterentwicklung entstanden sind, ist dagegen weitgehend ausgereift. Sie bewegen sich sehr zuverlässig auf einem Raupenantrieb mit hochklappbaren Teilen an den Enden (Flipper), die das Bewältigen von Treppen und ähnlichen Hindernissen ermöglichen. Die Energieeffizienz wurde deutlich gesteigert, sodass die Roboter mit einer Akkuladung jetzt drei Stunden laufen können, während sie bislang schon nach 30 bis 45 Minuten einen Batteriewechsel brauchten.

Bis Juni sollen die Roboter noch wasserfest gemacht und dann als kommerzielles Produkt angeboten werden. Birk sieht seine Kunden zunächst im akademischen Bereich, wo die Roboter vornehmlich als Experimentalplattform dienen werden.

Veranstalter des RoboCup vom 14. bis 20. Juni sind die Messe Bremen und das Technologie-Zentrum Informatik (TZI) der Universität Bremen. Nähere Infos gibt es unter www.robocup2006.org. Karten gibt es bundesweit im Vorverkauf an allen CTS-Vorverkaufstellen oder online unter www.tsc-eventim.de.

Kurzbeschreibung:

Der RoboCup, der bedeutendste Roboter-Wettbewerb der Welt, kommt nach Deutschland. Parallel zum FIFA World Cup der Kicker aus Fleisch und Blut, werden vom 14. bis 20. Juni in der Messe Bremen die Weltmeister im Roboterfußball ermittelt. Erwartet werden rund 2.500 Teilnehmer, Informatiker, Ingenieure und junge Leute aus aller Welt, insgesamt 350 Teams aus 40 Ländern. Die Wettbewerbe werden in verschiedenen Ligen ausgetragen: Junioren, Rescue und Soccer. Der Service-Robotik ist eine spezielle Ausstellung gewidmet.

www.robocup2006.org


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07.05.2006

Wettbewerb "RoboKing 2007": Thema Steinschlag

Zum vierten Mal ruft die Robotik-Arbeitsgemeinschaft der TU Chemnitz zum bundesweiten Wettbewerb "RoboKing" auf. Schülerinnen und Schüler können antreten, um mit selbstgebauten Roboter knifflige Aufgaben zu lösen. Noch bis zum 31. Mai können sich Teams aus dem gesamten Bundesgebiet bewerben. Eine Mannschaft muss aus drei bis fünf Schülerinnen/Schülern so wie einer volljährigen Person bestehen. "RoboKing" richtet sich ausdrücklich auch an Gruppen ohne große Vorkenntnisse.Die Aufgabe für 2007 lautet "Steinschlag im Gebirge". Der Wettbewerb ist eine Initiative der TU Chemnitz zur gezielten Förderung des naturwissenschaftlich-technisch interessierten Nachwuchses.

Mehr Infos unter

www.roboking.de


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03.05.2006

Bundesweiter Multimediawettberb MB21

Das Medienkulturzentrum Dresden e.V. veranstaltet jedes Jahr den bundesweiten Multimediawettbewerb MB21 für SchülerInnen und Jugendliche bis 21 Jahre. Bereits zum 8. Mal werden junge Talente im Multimediabereich gesucht! Der Wettbewerb richtet sich sowohl ExpertenInnen als auch EinsteigerInnen. Nachwuchstalente haben hier die Möglichkeit, ihre eigens produzierten Multimediaprojekte an die Öffentlichkeit zu bringen, sich mit andern zu messen, neue Anregungen und Ideen zu sammeln, von Profis und anderen MitstreiternInnen zu lernen und vieles mehr.... Ausschreibungsende ist der 3. August 2006

Es gibt zwei Ausschreibungsbereiche im Rahmen des Wettbewerbs:

1. Wettbewerbsbereich MB21 "Mediale Baustelle"
Der Wettbewerb für die EinsteigerInnen und den Nachwuchs.Es können Konzepte für multimediale Projekte oder unvollendete Beiträge eingesandt werden.

2. Wettbewerbsbereich MB21 "ex-tra"
Für die Experten des traditionellen Wettbewerbs! Eingereicht werden können Beiträge, die bis Februar 2005 entstanden sind.

Die Wettbewerbssparten sind: Webseiten, CD-ROM & Animation.

Mehr Infos unter

www.mb21.de


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27.04.2006

Drei Siegerinnen im Bundeswettbewerb Mathematik

3 Mädchen sind unter den insgesamt 14 Siegerinnen und Siegern des diesjährigen Bundeswettbewerbs Mathematik. Anlässlich der Preisverleihung sprach sich der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Andreas Storm für eine stärkere Förderung begabter junger Menschen aus. Ein besonderes Augenmerk müsse außerdem auf die Chancen von Frauen in Mathematik und Naturwissenschaften gelegt werden.

"Frauen können ihr Potenzial in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern noch viel stärker für eine erfolgreiche berufliche Karriere einbringen." Der Bundeswettbewerb Mathematik habe, mit erstmals drei Mädchen als Siegerinnen, dafür ein wichtiges Zeichen gesetzt. Von bislang 323 Bundessiegern waren nur 15 Mädchen.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat den Wettbewerb 1970 ins Leben gerufen. Träger ist der in Bonn ansässige Verein Bildung und Begabung e.V. Der Wettbewerb wird vom BMBF sowie dem Stifterverband finanziert und von den Ländern unterstützt. Er richtet sich vor allem an die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13. Die Teilnehmer müssen in den ersten beiden Runden Hausaufgaben lösen. Die dritte Runde ist ein einstündiges mathematisches Gespräch. Nach 836 Teilnehmern im Jahr 2005 hat sich ihre Zahl im laufenden Jahr verdoppelt.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

www.bundeswettbewerb-mathematik.de


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27.03.2006

Join the PowerScout!

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"Join the PowerScout!" So lautet das Motto des großen Internetwettbewerbs für Jugendliche, den die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz seit dem 15. März 2006 veranstaltet. Ziel des Wettbewerb ist es, Jugendliche spielerisch für das Thema Stromeffizienz zu begeistern und ihnen zu verdeutlichen, wie man im alltäglichen Leben einfach Strom sparen kann. Die Aufgabe der Jugendlichen ist es, eine Internetseite rund um das Thema Stand-by zu entwickeln, wobei hier jede Menge Kreativität gefragt ist: ob Drehbuchentwicklung, die Produktion eines Filmes oder Quizes - den Ideen der Teens sind kaum Grenzen gesetzt. Zu gewinnen gibt es tolle Preise wie iPod Nanos, Digitalkameras oder Fotohandys.

www.powerscout-online.de


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14.03.2006

RoboCupJunior Qualifikationsturnier

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Nachwuchsforscher und Nachwuchsforscherinnen sind gefragt! Vom 31. März - 2. April 2006 findet in Magdeburg auf dem Messegelände das RoboCup Junior Qualifikationsturnier für die RoboCupWM statt. Mit handelsüblichen Roboterbaukästen oder selbst gebauten Robotern beteiligen sich Schülerinnen und Schüler in einer der drei Junior Ligen RoboSoccer, RoboDance oder RoboRescue.

Roboter, die völlig selbstständig Fußball spielen oder Opfer suchen und Karten für Rettungskräfte erstellen, faszinieren bei den jährlichen RoboCup Weltmeisterschaften seit Jahren die Beteiligten und das Publikum. Padua, Lissabon, Osaka waren die letzten Austragungsorte, im Juni 2006 kommt die RoboCup-WM zum ersten Mal nach Deutschland, nach Bremen. Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen demonstrieren auf der WM mit ihren Robotern Forschungsergebnisse im Bereich Künstliche Intelligenz und mobile Robotik. Zu dieser Forschungsveranstaltung gehört auch RoboCupJunior. Im vergangenen Jahr qualifizierte sich ein Mädchen-Team aus Berlin in der Kategorie RoboDance für die Weltmeisterschaftsteilnahme in Osaka.

Weitere Informationen über den RoboCupJunior unter

www.robocupjunior.de


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08.03.2006

Wettbewerb: Schülerinnen und Schüler entwickeln ihren eigenen Computer Chip

Schülerinnen und Schüler können im Rahmen eines Wettbewerbs ihren eigenen Computer-Chip entwerfen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Verband der Elektrotechnik (VDE) haben auf der Computermesse CeBIT den Schulwettbewerb Invent a chip gestartet. Die Aktion wird von namhaften Industriesponsoren unterstützt und soll die zukunftsweisende Nanoelektronik fördern. Bis zum 7. April müssen die Teilnehmer aus den Klassen 9 bis 13 insgesamt 20 Fragen richtig beantworten. Als Belohnung gibt es Geldpreise in Höhe von 250 bis 1.000 Euro.

In einer zweiten Phase können sich die Schüler zusätzlich mit einer Idee für einen innovativen Chip oder eine neue Anwendung bewerben. Die zehn Sieger-Teams verwirklichen ihre Konzepte mit professioneller Hilfe in einem funktionsfähigen Chipentwurf. Dieser wird auf dem VDE Kongress "Innovations for Europe" vom 23. bis 25. Oktober 2006 in Aachen vor rund 1.500 Experten präsentiert. Als Preise gibt es neben Einladungen zu Veranstaltungen auch Industrie- und Hochschulkontakte sowie Reisen und Laptops zu gewinnen.

Hilfreich für die Beantwortung des Chip-Fragebogens ist eine neue Broschüre des BMBF "Von der Idee zum Chip - EDA Electronic Design Automation" , die zur CeBIT vorgelegt wird und die Bedeutung des Chipentwurfs für Deutschland zeigt. Die Bedeutung von EDA für den Zukunftsstandort Deutschland nimmt seit Jahren rapide zu, da EDA zum entscheidenden Instrument der Elektronikentwicklung geworden ist. Investitionen in EDA sichern die Wettbewerbsfähigkeit von System- und Halbleiterfirmen in Deutschland und somit Arbeitsplätze.

Teilnahmeunterlagen und Informationen für den Schul-Wettbewerb stehen im Internet bereit unter www.invent-a-chip.de.

Die Broschüre "EDA - Von der Idee zum Chip" gibt es im Internet zum Download

Ansprechpartner:
VDI Technologiezentrum GmbH
-Nanotechnologien-
Dr. Carola Haumann
Tel.: +49 211 6214 - 657
Fax: +49 211 6214 - 484
haumann@vdi.de

VDE Pressestelle
Melanie Mora
Stresemannallee 15
60596 Frankfurt am Main
Tel.: +49 069 6308 - 461
Fax.: +49 069 9631 5215
melanie.mora@vde.com

www.invent-a-chip.de


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07.03.2006

Roboterwettbewerb: Formel SPURT 2006

Mittlerweile hat es sich herumgesprochen: Die Rostocker können Roboter aus Eisstielen, Luftballons und alten Kugellagern bauen. Ein wenig Elektronik und Geschick im Löten gehören auch dazu, denn so ganz ohne Transistoren und Widerstände kommt man nicht aus, wenn man einen so genannten Linienfolger bauen möchte. Da werden CD's mit Schaltkreisen "bestückt" oder - wie im letzten Jahr - die gesamte Steuerung in eine Computermaus gepackt. Der neueste Streich des Rostocker SPURT-Teams ist die Bauanleitung für ein SPURT-Mobil, das mit einem Kopfhörerverstärker so richtig in Fahrt gebracht wird. Und sind die Tüftler mit all dem fertig, wird auf einem schwarz-weißen herzförmigen Parcours um die Wette gefahren. Neugierig geworden?

Dann sind alle die, die ebenfalls Spaß an der Robotertechnik haben, herzlich eingeladen, am 19. Mai 2006 nach Warnemünde zu kommen . Zum 7. Mal findet im Technologiepark Warnemünde das bundesweit ausgeschriebene Roboterrennen Formel SPURT statt.
Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik der Universität Rostock ruft alle jungen Roboter-Interessierten dazu auf, daran teilzunehmen!

Es gilt, einen schwarz-weißen Parcours mit einer Länge von 4,60 abzufahren und den Rundenrekord von 5,71 s zu brechen. Angetreten werden kann mit selbstgebauten Robotern, aber auch mit Lego Mindstorms, Fischertechnik oder anderer Robotertechnik.
Mehr Infos und die Anmeldeformalitäten unter sind http://spurt.uni-rostock.de/ zu finden.

Kontakt: Dipl.-Ing. B. Krumpholz
eMail: spurt@uni-rostock.de

Postanschrift: Institut MD
Fakultät für Informatik und Elektrotechnik
Universität Rostock
18051 Rostock
Telefon: 0381 / 498 7268
Fax: 0381 / 498 7252

spurt.uni-rostock.de


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28.02.2006

"BRAVO sucht Deutschlands beste SCHÜLERBAND"

Tokio Hotel, Silbermond, Juli, Revolverheld, Fettes Brot - sie gehören zu den erfolgreichsten Bands in Deutschland. Und: Sie alle haben schon während der Schulzeit Musik gemacht, haben auf Schulveranstaltungen gespielt und die Aulas gerockt. Heute dominieren sie mit ihrer Musik die deutschen Charts und spielen vor ausverkauften Hallen. Den Stars von morgen gibt BRAVO eine Riesenchance: mit dem Bandwettbewerb "BRAVO sucht Deutschlands beste Schülerband". Ob Rock, Pop, Punk oder HipHop - jeder, der in einer Schülerband spielt, singt oder rappt und noch keinen Plattenvertrag hat kann beim BRAVO-Nachwuchsband-Wettbewerb mitmachen. Hunderte Bewerbungen haben die BRAVO-Redaktion bereits erreicht. Bis zum Einsendeschluss am 15. März 2006 sind noch zwei Wochen Zeit.

Der Siegerband winken neben einem Plattenvertrag mit dem erfolgreichen Plattenlabel SONY BMG, eine BRAVO-Konzerttour mit DEAG Music und ein Auftritt bei der BRAVO SUPERSHOW 2006 am 6. Mai in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle vor 12.000 Fans.

Das Halbfinale findet im April statt. In der aktuellen Ausgabe verlost BRAVO schon jetzt gemeinsam mit den Partnern Wilkinson und Nintendo die Veranstaltung zum Halbfinale: Jede Schule in Deutschland kann mitmachen und die Party zum spannenden Halbfinale im April in die eigene Schulaula oder die Schulsporthalle holen. Neben den durch die Jury ausgewählten Schülerbands werden die erfolgreichen Deutschrockern Revolverheld und der R'n'B-Shootingstar Muhabbet auftreten. BRAVO, Wilkinson und Nintendo sorgen für die Bühne, den Sound und für alles, was zu einer richtigen Party dazu gehört.
Weitere Details zum Wettbewerb "BRAVO sucht Deutschlands beste SCHÜLERBAND" gibt's im Internet auf

www.bravo.de


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12.02.2006

2. Deutscher Schulpreis

Logo Deutscher Schulpreis

´Es geht auch anders!'- unter diesem Motto steht der Wettbewerb "Der Deutsche Schulpreis", den die Robert Bosch Stiftung und die Heidehof Stiftung in Zusammenarbeit mit dem stern und dem ZDF zum 1. Februar 2006 ausschreiben. Mit dem Preis wollen die Initiatoren pädagogische Leistung würdigen und für die Schulentwicklung in Deutschland insgesamt nutzbar machen. Er ist mit 50 000 Euro ausgestattet. Vier weitere Schulen können Anerkennungspreise in Höhe von jeweils 10 000 Euro erhalten.
Die Ausschreibung richtet sich an alle allgemeinbildenden Schulen. Bewerben können sich öffentliche und private Schulen jeden Typs aus allen Regionen des Landes und aus jedem sozialen Umfeld. Eine pädagogische Fachjury wählt in einem zweistufigen Verfahren die Gewinnerschulen aus. Die Jurymitglieder orientieren sich bei der Bewertung der schulischen Praxis an den sechs Qualitätsbereichen des Deutschen Schulpreises: Leistung, Umgang mit Vielfalt, Unterrichtsqualität, Verantwortung, Schulklima und Schule als lernende Institution. Auch die Kooperation mit einem außerschulischen Partner wird bei der Auswahl berücksichtigt. Die Verleihung des Deutschen Schulpreises findet im Rahmen einer Festveranstaltung in Berlin im Herbst 2006 statt.

nähere Informationen


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12.02.2006

Lehrer-Wettbewerb Konrad Zuse

Foto: Konrad Zuse

Konrad Zuse erfand in den 40er Jahren den ersten funktionsfähigen Rechenautomaten, der auf dem binären Zahlensystem basierte - den Vater aller Computer. Zuse war Ingenieur, Erfinder, Tüftler, Unternehmer und auch Schauspieler und Maler. Gesucht werden passend zum Informatikjahr 2006 die innovativsten und kreativsten Unterrichtskonzepte zum Leben und Werk Konrad Zuses. Zielgruppe sind Lehrer und Lehrerinnen der Sek. I und II, Anmeldeschluss ist der 10. Februar 2006, einen Monat später endet die Einreichfrist.

www.science-on-stage.de


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02.02.2006

Jugendsoftwarepreis 2006

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Software von Schülerinnen und Schülern für Schülerinnen und Schüler
Die Klaus Tschira Stiftung in Heidelberg ruft junge, kreative Leute auf, sich um den Jugendsoftwarepreis 2006 zu bewerben. Gesucht werden originelle Programme und pfiffige Präsentationen, die anderen Schülerinnen und Schülern wissenschaftliche Themen näher bringen. Am Wettbewerb teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Einsendeschluss ist der 18. September 2006

Bewerben können sich Einzelpersonen, Schülergruppen und ganze Klassen. Als Preise gibt es Laptops, PDA´s, hochwertige Software, Klassenreisen etc. zu gewinnen. Die Stiftung unterstützt die Preisträgerinnen und Preisträger bei der Verbreitung ihrer Software. Eingereicht werden können interaktive Multimedia-Programme, die Wissen besonders anschaulich und dadurch unterhaltsam vermitteln, sowie Software mit Simulationen von naturwissenschaftlichen, mathematischen oder informatiknahen Phänomenen und Experimenten. Das Thema des Inhalts ist frei wählbar. Es sollte sich aber einem dieser Fachgebiete zuordnen lassen: Physik, Chemie, Biologie, Informatik oder Mathematik. Der Jugendsoftwarepreis wird jährlich vergeben.

Kontakt:

Klaus Tschira Stiftung gGmbH
Villa Bosch , Schloss-Wolfsbrunnenweg 33, D-69118 Heidelberg
Markus Bissinger
Tel.: +49 (6221) 533- 109
Fax: +49 (6221) 533 199
eMail: info@jugendsoftwarepreis.de

Nähere Informationen unter:

www.jugendsoftwarepreis.de


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15.01.2006

Wettbewerb: Meisterfrau des Jahres 2006

Mit dem Wettbewerb "Die Meisterfrau des Jahres" würdigt das Wirtschaftsblatt "handwerk magazin” die Leistungen mehrerer hunderttausend Frauen im Handwerk. Um die Auszeichnung bewerben können sich bis 31. März 2006 Handwerksmeisterinnen, gesellschaftsrechtliche Leiterinnen eines Handwerksunternehmens oder mitarbeitende Ehefrauen in Teilzeit- oder Vollzeitanstellung. Schirmherrin ist Bundesfrauenministerin Ursula von der Leyen. Unterstützt wird der Wettbewerb vom Bundesverband der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH).

Ausschreibungsunterlagen


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11.01.2006

Lehrer-Wettbewerb: Konrad Zuse

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Meldefrist bis zum 10. Februar verlaengert!

Wer war Konrad Zuse? Die Facetten sind schillernd und vielfaeltig: Ingenieur, Erfinder, Tueftler, Unternehmer aber auch Schauspieler und Maler. Gruende genug, sich mit ihm und seinem Wirken genauer auseinander zu setzen. THINK ING., CISCO SYSTEMS und Science on Stage Deutschland e.V. suchen gemeinsam mit dem Wissens- und Karrieremagazin life+science im Informatikjahr 2006 die innovativsten und kreativsten Unterrichtskonzepte zum Leben und Werk Konrad Zuse.

Ergebnis sollen Unterrichtskonzepte sein, die auch anderen Schulen Anregung für die Praxis geben. Die ausgezeichneten Arbeiten werden in der Zeitschrift life + science 2/2006 in einem eingehefteten Sonderheft veroeffentlicht; die Verfasser/innen erhalten zudem die Moeglichkeit, ihre Arbeiten auf einer Lehrerfortbildungsveranstaltung von Science on Stage Deutschland e.V. zu praesentieren. Anmeldung hier:

Anmeldung


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03.01.2006

Erstmals bundesweit: NaTWorking-Preis 2006

Die Robert Bosch Stiftung schreibt den NaTWorking- Preis 2006 für exzellente Kooperationsprojekte von Schülern, Lehrern und Wissenschaftlern aus. Bewerben können sich Netzwerke von Forschungseinrichtungen und Schulen, die gemeinsam Schüler für Naturwissenschaften und Technik begeistern. Für die Teilnahme am Wettbewerb ist bis zum 27. Januar 2006 zunächst nur eine Kurzbewerbung erforderlich. Zu gewinnen gibt es Förderungsmittel im Wert von 90 000 Euro.

Robert Bosch Stiftung


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21.12.2005

Jugend gründet 2005/2006 startet

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sucht bei dem Schülerwettbewerb "Jugend gründet" die HiTekker 2006. Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 21 Jahren haben bei diesem Online-Schülerwettbewerb (Businessplan und Planspiel) die Möglichkeit, spielerisch alle Phasen einer Unternehmensgründung zu erleben und am Ende Hightech-Gründer/in des Jahres zu werden. Ausführliche Unterrichtsmaterialien ermöglichen Lehrerinnen und Lehrern die Integration des Wettbewerbs in den laufenden Unterricht. Als Gewinne warten eine Reise ins Silicon Valley, USA, und attraktive Hightech-Preise. Einsendeschluss für die selbst erstellen Geschäftspläne ist der 19. Januar 2006. Weitere Infos unter:

Jugend gründet


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13.12.2005

School goes Profession! - Wettbewerb

Unter diesem Motto suchen EINSTIEG, Avaya-Tenovis und Aubi-plus Deutschlands informativste Schul-Homepage. Bis zum 28. Februar 2006 können sich Schulen mit ihrem Internetportal an dem Wettbewerb beteiligen.


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11.12.2005

Nachwuchsforscherinnen und Forscher in Sachen Roboter gesucht

An über 3.800 Schulen hängen sie jetzt aus: Die Plakate zur Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft des RoboCupJunior, die vom 14. bis zum 20. Juni 2006, zeitgleich zur Fußballweltmeisterschaft, ausgetragen werden. Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher haben jetzt die einmalige Chance, am RoboCupJunior in der Messe Bremen teilzunehmen - wenn sie sich zuvor in den bundesweit ausgerichteten Vorentscheidungen qualifiziert haben. Anmeldungen werden online unter Robocup entgegen genommen.


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13.11.2005

Niedersachsenweiter Schülerwettbewerb für die Oberstufe

Auch in diesem Winter sind Oberstufenschülerinnen und - schüler aus Gymnasien, Gesamtschulen und Fachgymnasien Niedersachsens eingeladen, mit Kreativität, Improvisationsvermögen und Teamfähigkeit mathematische, naturwissenschaftliche und technische Aufgaben zu lösen. Der Wettbewerb "Club Apollo 13" startete am 4. November 2005 mit der ersten Aufgabe aus dem Bereich Bauingenieurwesen, die auf der Club Apollo 13-Website, www.apollo-13.de, veröffentlicht wird.

 

www.apollo-13.de


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08.11.2005

Get the Best: Ruhr-Universität Bochum gewinnt D21-Hochschulwettbewerb

Die Ruhr-Universität Bochum hat den D21-Hochschulwettbewerb Get the Best - Mehr Frauen in die Forschung! gewonnen. Im Rahmen des Einsteinjahres prämierte Get the Best in diesem Jahr die besten Konzepte, um Frauen für die Forschung in Ingenieur- und Naturwissenschaften zu begeistern. Die Initiative D21 will mit dem zum zweiten Mal durchgeführten Wettbewerb auf den erschreckend geringen Frauenanteil in diesen Fächern aufmerksam machen. So ist in der Industrieforschung beispielsweise derzeit nur etwa jede zehnte Stelle von einer Frau besetzt.

Erfolgreich war in diesem Jahr auch die Hochschule Zittau/Görlitz: Sie gewann den 2. Platz. Der 3. Platz ging an die Fachhochschule Oldenburg/ Ostfriesland/ Wilhelmshaven.

Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 40.000 Euro vergeben sowie drei Sonderpreise für die Universität Hannover, die Technische Fachhochschule Berlin und die Bergische Universität Wuppertal.

Jurymitglied Jürgen F. Gallmann (Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland GmbH und stellvertretender D21-Vorsitzender) betonte: "Deutschland ist als rohstoffarmes Land auf Spitzenforschung angewiesen. Wir können es uns nicht leisten, auf das kreative Potenzial hoch qualifizierter Forscherinnen in Wirtschaft und Wissenschaft zu verzichten, wenn wir einer der führenden Wirtschaftsstandorte bleiben wollen. Angesichts des bereits jetzt gravierenden Nachwuchsmangels in den Ingenieur- und Naturwissenschaften ist es umso wichtiger junge Frauen für diese Studienfächer zu begeistern."

Teilnehmen konnten alle Hochschulen, die in den Fachbereichen Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Physik, Chemie oder Mathematik mit guten Ideen und kreativen Konzepten mehr Frauen für die Forschung begeistern.
In diesem Jahr gewann die Ruhr-Universität Bochum den 1. Platz und ein Preisgeld von 20.000 Euro. Die Ruhr-Universität unterstützt Nachwuchswissenschaftlerinnen mit einem mehrstufigen Konzept aus aufeinander aufbauenden Bausteinen. Beginnend bei den Schülerinnen, über die Studentinnen und Absolventinnen, bis zu den Doktorandinnen und Postdoktorandinnen fördert die Ruhr-Universität nahtlos durch Projekte und spezielle Mentoring-Programme. So hat das mentoring³-Programm die Qualifizierung hoch motivierter weiblicher Doktorandinnen zum Ziel. Es wird durch das Peer-Mentoring für Postdoktorandinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften ergänzt.

Die Hochschule Zittau/Görlitz wurde für die umfassende Förderung von Wissenschaftlerinnen mit dem 2. Platz und einem Preisgeld von 12.000 Euro ausgezeichnet. Die unterschiedlichen Maßnahmen, die im Hochschulkarrierezentrum "Go Ahead" zusammengeführt werden, zielen insbesondere auf die Vorbereitung der Absolventinnen auf einen erfolgreichen Berufseinstieg. Vorbildwirkung sah die Jury in dem von der Hochschule eingeführtem Modell einer Forschungsprofessur und den kooperativen Promotionsverfahren, die den weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs gezielt fördern.

Die Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven überzeugte durch ihr langjähriges und nachhaltiges Engagement. Sie setzt sich bereits seit über zehn Jahren mit zahlreichen Forschungsaktivitäten für den weiblichen Nachwuchs ein. Sie wurde dafür mit dem 3. Platz und einem Preisgeld von 8.000 Euro ausgezeichnet.

Darüber hinaus prämierte die Jury die Universität Hannover, die Technische Fachhochschule Berlin und die Bergische Universität Wuppertal mit einem Sonderpreis für ihre Konzepte zur Gewinnung von Absolventinnen für Karrieren in der Forschung der Ingenieur- und Naturwissenschaften.
Die Jury setzte sich aus hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern von Wirtschaft, Politik und Medien zusammen. Dr. h.c. Thomas Ganswindt (Vorstandsvorsitzender der Initiative D21 und Mitglied des Vorstands Siemens AG), Jürgen F. Gallmann (stellvertretender Vorsitzender der Initiative D21 und Vorsitzender der Geschäftsfüh-rung Microsoft Deutschland GmbH), Cornelia Pieper (Vorsitzende des Bundestagsausschusses Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung), Jörn Hüsgen (Chefredakteur Karriere) und Rudolf Schulze (Chefredakteur VDI-Nachrichten). Die Jury hob die Notwendigkeit einer stringenten Erfolgskontrolle der initiierten Maßnahmen durch die Hochschulen hervor. Wichtige Kriterien waren die Kooperation mit der Wirtschaft und die klare Ausrichtung der durchgeführten Maßnahmen auf die Forschung.
Die Schirmherrschaft für den Wettbewerb übernahm in diesem Jahr erneut die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn. Initiiert wurde der Wettbewerb vom Kompetenzzentrum Technik Diversity Chancengleichheit e.V. . Die Preise wurden von Mitgliedsunternehmen der Initiative D21 gestiftet: Siemens, Intel, debitel, Fujitsu Siemens Computers und Microsoft Deutschland

Weitere Informationen und Fotos zum Download: http://www.initiatived21.de
Pressemappe:

Get the Best Pressemappe 2005

Kontakt:
Anja Katthöfer
Koordinatorin Bildung, Qualifikation & Chancengleichheit
Tel. 030.386.300.90
anja.katthoeffer@initiatived21.de
Katharina Ahrens
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030.386.300.94
katharina.ahrens@initiatived21.de

Initiative D21
Die Initiative D21 ist Europas größte Partnerschaft zwischen Politik und Wirtschaft (Public Private Partnership). Sie besteht aus einem Netzwerk von rund 200 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aller Branchen, die gemeinsam mehr als eine Million Menschen in der Bundesrepublik beschäftigen. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist es, durch bessere Bildung, Qualifikation und Innovationsfähigkeit wirtschaftliches Wachstum zu stimulieren und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu sichern. Dafür setzt sich die Initiative gemeinsam mit politischen Partnern in praxisorientierten und interdisziplinären Projekten ein. Alle Maßnahmen von D21 besitzen einen engen Bezug zu Informations- und Kommunikationstechnologien, einer entscheidenden Basis für die Zukunft Deutschlands.

Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V.
Mit einer strategischen Neuausrichtung und Fokussierung auf drei Schwerpunktbereichewird das neue Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V. die Arbeit des Vereins Frauen geben Technik neue Impulse e.V. und des Kompetenzzentrums Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie weiter führen. Die Kompetenzfelder in den Bereichen Technik und Naturwissenschaften sind: - Digitale Integration - Bildung, Weiterbildung und Beruf - Hochschule, Wissenschaft und Forschung. Herausragende Beispiele für die bisherigen Aktivitäten des Vereins sind Projekte wie "Frauen ans Netz" und "50plus ans Netz", die Koordination des bundesweiten "Girls' Day", das Bundesausbildungsprojekt "idee_it", der Hochschulwettbewerb "Get the Best" und Gender im Einsteinjahr" - Chancen für Frauen in naturwissenschaftlichen Berufen".


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03.11.2005

FOCUS Schülerwettbewerb: Schule macht Zukunft 2006 gestartet

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Raus aus den Klassenzimmern - rein in die Unternehmen: Zum Schuljahresbeginn startet der bundesweite FOCUS-Schülerwettbewerb »Schule macht Zukunft« in das zehnte Jahr. Gemeinsam mit Firmen oder Institutionen erarbeiten die Schüler Visionen für unsere Gesellschaft. Die Ausschreibung für 2006 umfasst die Zukunftsfelder Naturwissenschaften und Technik, Wirtschaft und Gesellschaft, Information und Kommunikation, Kultur sowie Gesundheit und Sport. Teilnehmen können Teams der Klassen 9 bis 13 aller allgemein- und berufsbildenden Schulen. Die Anmeldefrist läuft bis 15. Januar 2006. Die Gewinner reisen zu Innovationszentren in die USA, nach Finnland, Holland und Deutschland.

www.focus.de


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02.11.2005

"Jugend gründet 2005/2006" startet

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sucht bei dem Schülerwettbewerb "Jugend gründet" die HiTekker 2006! Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 21 Jahren haben bei diesem Online-Schülerwettbewerb (Businessplan und Planspiel) die Möglichkeit, spielerisch alle Phasen einer Unternehmensgründung zu erleben und am Ende Hightech-Gründer des Jahres zu werden. Ausführliche Unterrichtsmaterialien ermöglichen Lehrerinnen und Lehrern die Integration des Wettbewerbs in den laufenden Unterricht. Als Gewinne warten attraktive Hightech-Preisen und eine Reise ins Silicon Valley, USA.
Einsendeschluss für die selbst erstellen Geschäftspläne ist der 19. Januar 2006.  

 

jugend-gruendet.de


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25.10.2005

Preise beim Ideenwettbewerb Klick 05

Mit positiver Resonanz und glücklichen Gewinnern ist der Ideenwettbewerb »Klick 05« der Bundesinitiative »Jugend ans Netz« zur Förderung der Jugendmedienarbeit in Deutschland zu Ende gegangen. Ziel des Ideenwettbewerbs ist es, die Arbeit mit dem PC und im Internet in den Jugendeinrichtungen zu optimieren und neue medienpädagogische Ideen zu vermitteln. Die beste Idee des Wettbewerbs werden pro Bundesland mit je einer »Jugend Computer Club Ausstattung« prämiert, die aus je vier Computern besteht. Die drei weiteren Platzierungen pro Land erhalten ebenfalls Rechner aus dem Angebot der Ausstattungsoffensive. Weitere Informationen und die Gewinner: 

www.klick05.de


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19.10.2005

Mädchen gewinnen ersten Preis bei Think Quest

Think Quest Roboter

Vier Mädchen aus den Niederlanden haben beim weltweiten Wettbewerb "Think Quest" der Oracle Education Foundation gewonnen. Laurette, Naomi, Nienke und Renate gewannen in der Kategorie "unter 15 Jahre" mit ihrem Internetauftritt. Die Mädchen programmierten eine Website mit dem Titel "Take a look through my eyes", deren Thema Menschen mit geistigen Behinderungen ist. Renate und Nienke sammelten bereits im niederländischen Mädchen-Technik-Projekt " Technika10" erste Erfahrungen mit dem Programmieren.

ThinkQuest ist ein internationaler Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler, bei dem Teams aus der ganzen Welt gemeinsam Webseiten erstellen. Der Wettbewerb wird duch die Oracle Education Foundation ausgerichtet. Ansprechpartner für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland ist Schulen ans Netz e. V.. Die Teilnahmerunden des Wettbewerbs starten zwei Mal jährlich. Für die Wettbewerbsbeiträge werden feste Themenbereiche vorgegeben.
Mehr zum Wettbewerb und zur Website finden Sie hier

 

www.thinkquest.org


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06.10.2005

SPIEGEL Schülerzeitungswettbewerb

Ab sofort können sich deutschsprachige Schülerzeitungen beim größten Schülerzeitungswettbewerb Deutschlands anmelden. Einsendeschluss ist der 10. März 2006. Beim Jubiläumswettbewerb 2005/2006 können sich die Redaktionen in verschiedenen Kategorien wie Heftinhalt, Titelbild, Layout und Online-Auftritt bewerben. Außerdem werden herausragende Reportagen, Interviews und Fotos prämiert. Hinzu kommen Preise für die besten Beiträge zu zwei Sonderthemen. Mehr Informationen 

SchulSPIEGEL


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12.09.2005

Online-Wettbewerb "Jugend gründet"

Logo Jugend gründet

Auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung werden ab Oktober die  "HiTekker 2006" gesucht. Beim Bundeswettbewerb "Jugend gründet" sind Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 11 - 13 dazu aufgerufen, ihre Hightech-Geschäftsidee virtuell umzusetzen. Zuerst gilt es einen Businessplan anzufertigen, danach folgt die Simulierung der Unternehmensführung mit einem Planspiel, Unterstützung finden die Teilnehmer durch ergänzende E-Learning-Module. Als Hauptpreis winkt eine Reise ins  Silicon Valley in Kalifornien. Anmeldung und weiterführende Informationen auf der Homepage von Jugend gründet.

Kurzinfo Jugend gründet (pdf)


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11.09.2005

Gewinnerinnen und Gewinner aus der Umfrage zum Einstieg in den IT-Beruf stehen fest

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Im Rahmen der Begleitforschung zum beruflichen Übergang nach der IT-Ausbildung, die in Kooperation des Vereins Frauen geben Technik neue Impulse e.V. mit dem DIHK vom 10. Juni - 25. August 2005 durchgeführt wurde, fand am 6. September eine Verlosung statt. Beim ersten Preis handelt es sich um einen Apple iPod. Stefan aus Eningen ist der glückliche Gewinner.
 

Beatrice aus Detmold gewann als zweiten Preis eine Digitalkamera. Viel Freude mit den Gewinnen wünscht das gesamte Team des Vereins Frauen geben Technik neue Impulse e.V.

Die Ergebnisse der Begleitforschung werden im Herbst 2005 auf der Homepage www.kompetenzz.de veröffentlicht. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frauen geben Technik neue Impulse e.V., Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10, 33602 Bielefeld, Ulrike Struwe | Tel.: 0521-106 7347 | eMail

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05.09.2005

"Loop dein Leben": Handyclip-Wettbewerb von LizzyNet

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Jugendliche zwischen 12 und 25 Jahren sind aufgerufen, sich kreativ mit ihrem Handy auseinander zu setzen und einen eigenen Handyclip zu drehen. Erlaubt ist alles, was auf den Chip eines modernen Video-Handys passt: Ausschnitte, kurze Spots, Clips, Momentaufnahmen, wiederkehrenden Situationen oder fiktionale Mini-Filme.

Teilnahmeschluss ist der 15. Oktober 2005.

 

Eine Anleitung und verschiedene Hilfestellungen findest du auf der LizzyNet Homepage

www.lizzynet.de


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14.08.2005

Hochschulwettbewerb Get the Best: Bewerbungsfrist endet

Noch bis zum 02.09.2005 können sich Hochschulen, Fachbereiche oder Lehrende für den Hochschulwettbewerb Get the Best - Mehr Frauen in die Forschung bewerben. Gesucht werden die besten Ideen und kreativsten Konzepte um mehr Frauen für die Forschung in den Ingenieur- und Naturwissenschaften zu begeistern. Im Vorjahr vergab D21 Geldpreise in Höhe von über 50.000 Euro und attraktive Sachpreise, die D21-Unternehmen gespendet hatten. Erstmals wird auch ein Sonderpreis für Forschungseinrichtungen außerhalb der Hochschulen verliehen.

Weitere Informationen unter

Initiative D21


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07.08.2005

Wege ins Netz 2005

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) führt auch im laufenden Jahr gemeinsam mit der Initiative D21 und der Stiftung Digitale Chancen den Wettbewerb "Wege ins Netz" durch.
Vorbildliche Aktionen und Initiativen, die dazu beitragen, die Internetnutzung in der Bevölkerung zu steigern und die gleichwertige Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen am Internet zu fördern werden ausgezeichnet.

2004 hatten sich mehr als 150 Projekte und Einrichtungen an diesem Wettbewerb beteiligt.
Gegenwärtig nutzen laut BMWA rund 55 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahre das Internet. Das seien zwar mehr als im Vorjahr, so das Ministerium, doch seien noch nicht alle gesellschaftlichen Gruppen repräsentativ vertreten. Dies liege unter anderem an Faktoren wie Bildung, Erwerbstätigkeit, Geschlecht oder Alter. Der Wettbewerb soll vorhandene Zugangsbarrieren identifizieren und abbauen.
Auswahlkriterien des Wettbewerbs sind unter anderem die Nachhaltigkeit, die Art der Zielgruppenansprache, die Wissensvermittlung und Schulung, soziales und ehrenamtliches Engagement sowie die Einbindung in lokale Netzwerke.

Eine Jury ermittelt die besten fünf Projekte, die mit Geldprämien ausgezeichnet werden. Im Rahmen des Wettbewerbs wird auch ein vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) gestifteter Breitband-Sonderpreis vergeben.
Mehr Infos gibt es unter der Adresse 

www.wegeinsnetz2005.de


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07.08.2005

Land der Ideen

Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 20 Jahren ruft die Denkfabrik berlinpolis zu einem
Kreativwettbewerb auf. Das Thema lehnt sich an die Antrittsrede des Bundespräsidenten zum "Land der Ideen" an. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihren Traum von Deutschland in Bild und Text beschreiben. Eingereicht werden können Fotoreihen (bis zehn Fotos) und maximal einminütige Kurzfilme. Die besten Beiträge werden veröffentlicht und erhalten Geldpreise. Einsendeschluss ist der 30. September.

ideen.berlinpolis.de


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04.08.2005

Klick05

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Die Bundesinitiative Jugend ans Netz hat den bundesweiten Wettbewerb Klick05 gestartet. Gesucht sind gute Ideen für die Arbeit mit Jugendlichen und dem Medium Internet. Jugendeinrichtungen sind aufgerufen, ihre Ideen zur Nutzung des Mediums Internet in der praktischen Arbeit mit ihren Jugendlichen einzureichen.

Gefragt sind dabei keine komplexen medienpädagogischen Konzepte, sondern konkrete und praxisorientierte Ideen für die Nachnutzung durch andere Jugendeinrichtungen. Die Ideen werden anschließend über das Wettbewerbsportal im Internet zur Verfügung gestellt, damit alle anhand guter Projekte voneinander lernen können. Einsendeschluss ist der 31.08.2005.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular zum Download auf 

klick05


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01.08.2005

Neue Runde von «Jugend forscht» startet

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Unter dem Motto «Es gibt immer etwas zu entdecken» startet auch in diesem Jahr der Wettbewerb «Jugend forscht». Noch bis zum 30. November können sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer anmelden. Das Thema ist frei wählbar, muss aber zu einem der folgenden sieben Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik oder Technik.

"Jugend forscht" richtet sich an junge Menschen im Alter bis zu 21 Jahren. Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen mit maximal drei Teilnehmern/innen können am Wettbewerb teilnehmen. Die schriftlichen Arbeiten müssen im Januar 2006 vorgelegt werden. Einen Monat später beginnen die Ausscheidungen zunächst auf regionaler Ebene. Insgesamt werden Geld-, Sach- und Sonderpreise im Wert von mehr als 900 000 Euro vergeben.
Die Anmeldung ist online möglich unter
 

Jugend forscht


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12.07.2005

IT-Azubi-Wettbewerb: Christine Czernek gewinnt 2. Preis

Beim Finale des Wettbewerbs JOY 2005 in Dortmund präsentierten IT-Azubis clevere Ideen und ausgefallene Projekte. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten, dass sie nicht nur jede Menge technisches Know-how mitbringen, sondern mit Einfallsreichtum und Kreativität auch knifflige Probleme lösen können. Dabei belegte Christine Czernek vom Fraunhofer Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT den zweiten Platz in der Kategorie "Einzelarbeit". Sie gewann 1.000 Euro Preisgeld für die Realisierung eines Moduls, das Statistikdaten ermittelt, archiviert und visualisiert.

Die eingereichten Arbeiten waren zunächst von einer Vorjury mit IT-Experten bewertet worden. Anschließend präsentierten sich die 20 besten Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor einer unabhängigen Jury, welche die Siegerprojekte letztlich auswählte. In diesem Jahr stellte sich das bisher größte Teilnehmerfeld zur Wahl der "Juniors of the Year". 56 Projekte waren zum Stichtag beim dortmund-project eingereicht worden, 20 mehr als im Vorjahr. Erstmals stand der Wettbewerb auch Auszubildenden offen, die nicht aus Dortmund oder der angrenzenden Region stammten.

IT-Azubi-Wettbewerb JOY 2005


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05.07.2005

GET THE BEST - Mehr Frauen in die Forschung!

Bundesweiter Hochschulwettbewerb startet 
Die Initiative D21 schreibt zum zweiten Mal ihren bundesweiten Hochschulwettbewerb Get the best aus. Der Hochschulwettbewerb unterstützt die Idee des "Einsteinjahrs", mehr Menschen für die Forschung zu begeistern und stellt in diesem Jahr die Gewinnung von Frauen für die Forschung in den Mittelpunkt. Bewerben können sich alle Hochschulen, die in den Fachbereichen Elektrotechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, Physik, Chemie oder Mathematik mit guten Ideen und kreativen Konzepten mehr Frauen für die Forschung begeistern.

 

Erstmals wird auch ein Sonderpreis wird für Forschungseinrichtungen außerhalb der Hochschulen vergeben. In diesem Jahr stehen folgende Fragen im Mittelpunkt des Wettbewerbs: Mit welchen Konzepten gewinnen Universitäten und Fachhochschulen Studentinnen, aber auch Doktorandinnen und Professorinnen für technische Fächer? - Und wie können diese erfolgreich für Karrieren in der Forschung motiviert werden?

Die erforderlichen Unterlagen senden Sie bitte bis zum 19. August 2005 (Poststempel) an die Geschäftsstelle der Initiative D21:
Initiative D21, z. Hd. Frau Anja Katthöfer, Siemensdamm 50, 13629 Berlin

Die vollständige Pressemitteilung und der Ausschreibungstext können hier heruntergeladen werden:

Frauen geben Technik neue Impulse e.V.


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04.07.2005

NRW: NEUES LERNEN 2005

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Auch in diesem Jahr sucht NRW: NEUES LERNEN wieder die besten und kreativsten Medienprojekte aus dem Land. Ganz gleich ob jung oder alt, Anfänger oder Medienprofi, Institution, Projektgruppe oder Einzelteilnehmer - alle können mitmachen. Unter dem Motto "Köpfe in Aktion" sind gute Ideen und Konzepte gefragt, die in spannende Medienbeiträge umgesetzt werden.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich ab sofort unter www.nrw-neueslernen.de anmelden und ihre Homepages, Videos oder Multimediabeiträge ins Rennen um zahlreiche Preise schicken. Teilnahmeschluss ist der 30. September 2005 .

Den Kopf anstrengen, Ideen ausprobieren und neue Wege gehen - das ist das Prinzip hinter den zahlreichen Wettbewerben und Sonderpreisen zum Thema "Neue Medien in Bildung und Kultur". Jeder kann dabei sein: NRW: NEUES LERNEN 2005 bietet Kindern, Jugendlichen und Senioren ebenso wie Schulen, Kindergärten, Bibliotheken, Weiterbildungseinrichtungen, freien Projektgruppen, aber auch Einzelteilnehmern eine Vielfalt an Themen und Gestaltungsmöglichkeiten. Alle Projektbeiträge werden auf www.nrwneueslernen.de präsentiert.

www.nrwneueslernen.de


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27.06.2005

RoboKing 2006

Der bundesweite Wettbewerb ist eine Initiative der TU Chemnitz zur gezielten Förderung des naturwissenschaftlich-technisch interessierten Nachwuchses. RoboKing richtet sich ausdrücklich auch an Schülerinnen und Schüler ohne große Vorkenntnisse auf den Gebieten der Elektronik oder Programmierung. In dem aktuellen Wettbewerb müssen die Roboter kleine Holzklötze durch ein Labyrinth aus Hindernissen und über eine Brücke in ein bestimmtes Gebiet auf dem Spielfeld befördern. Und das alles programmiert von Schülerinnen und Schülern!  Anmeldeschluss ist der 1. Juli 2005, bzw. der 15. Juli für das Projekt "Burgenbau". Mehr dazu im Internet

www.roboking.de


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12.06.2005

Dieter Baacke Preis 2005

Mit dem Dieter Baacke Preis zeichnet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte medienpädagogische Projekte mit Kindern, Jugendlichen und Familien aus, die in der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit entstanden sind.

Bewerben können sich Initiativen oder Einzelpersonen, die innovative, originelle oder mutige Projekte zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz durchführen. Das kann beispielsweise ein kreatives Internetprojekt in der Jugendarbeit sein, ein Kinderradioprojekt, ein Film- und Fernsehworkshop für Familien oder ein außergewöhnliches multimediales Fotoprojekt im Kindergarten. Im Zentrum der Preisvergabe steht nicht allein das Produkt, sondern auch der medienpädagogische Prozess.

Bewerben können sich Projekte außerschulische Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2005.

GMK


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12.06.2005

Förderpreis Medienpädagogik

Mit dem Förderpreis Medienpädagogik zeichnet die Stiftung MedienKompetenz Forum Südwest Projekte und Arbeiten aus, die Kindern und Jugendlichen dabei helfen Medien altersgerecht und kompetent zu nutzen. Bis zum 28. Juli 2005  können Projekte und Arbeiten eingereicht werden, die in besonderem Maße geeignet sind, den Erwerb von Medienkompetenz zu fördern. Kindergärten, Schulen und außerschulische Einrichtungen aus Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz können sich mit aktuellen Projekten bewerben. Der mit insgesamt 6.000 Euro dotierte "Förderpreis Medienpädagogik" wird in vier Alterskategorien vergeben. Bewerbungsunterlagen und Infos im Internet oder telefonisch unter 0621/5292808.

mkfs.de


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31.05.2005

Erste Ausschreibung der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung

Die neu gegründete Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung macht es sich zur Aufgabe, begabten Frauen mit Kindern den Berufsweg zur Wissenschaftlerin zu erleichtern. Die erste Ausschreibung richtet sich vor allem an Doktorandinnen während ihrer Promotion in einem Fach der experimentellen Naturwissenschaften, die wegen der zusätzlichen Belastungen durch ein oder mehrere Kinder ihren Berufsweg als Wissenschaftlerin gefährdet sehen.

Schriftliche Bewerbungen bitte an: Geschäftsstelle der Christiane-Nüsslein-Volhard Stiftung, z. Hd. Dr. Brigitte Mühlenbruch, Poppelsdorfer Allee 15, 53115 Bonn

Christiane-Nüsslein-Volhard Stiftung


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24.05.2005

Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2005"

Bundeskanzler Gerhard Schröder und Bundesfamilienministerin Renate Schmidt zeichneten Deutschlands familienfreundlichste Unternehmen aus, die Gewinner des Unternehmenswettbewerbs stehen fest.

Der Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2005" stieß nach seinem Start im September 2004 auf große Resonanz. Ingesamt haben sich 366 Unternehmen und Institutionen aus dem ganzen Bundesgebiet beteiligt - etwa fünfmal so viel wie beim letzten Wettbewerb im Jahr 2000. Bilder zur Preisverleihung und eine ausführliche Darstellung der Wettbewerbssieger können hier heruntergeladen werden:

Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2005"


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18.05.2005

Deutscher Internetpreis 2005

Mit dem Deutschen Internetpreis 2005 zeichnet das Bundesministerium fuer Wirtschaft und Arbeit zum sechsten Mal gemeinsam mit engagierten Partnern aus der Wirtschaft Best-Practice-Beispiele von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fuer innovative Internet-Anwendungen aus. Die drei besten Konzepte werden von einer unabhaengigen Jury, aus Vertretern von Wissenschaft und Wirtschaft, ausgewaehlt und mit jeweils 50.000 Euro praemiert. Einsendeschluss ist der 15. Juli 2005. Wie im Vorjahr findet die Preisverleihung im Rahmen des D21 Jahreskongresses am 8. November 2005 statt. Weitere Informationen:

www.internetpreis-deutschland.de


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16.05.2005

Klaus Tschira Preis für Jugend-Software 2005

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Pfiffige Präsentationen und originelle Programme von jungen Tüftlerinnen und Tüftlern zum Thema Naturwissenschaften sind gesucht beim Jugendsoftwarepreis 2005. Vermittelt anderen Jugendlichen, was euch überrascht und begeistert!

 

 

In Physik, Chemie, Biologie, Informatik oder Mathematik gibt es vieles, was auch andere staunen lässt: außergewöhnliche Erkenntnisse, beeindruckende Phänomene und spannende Experimente. Bringt mit Hilfe des Computers rüber, was ihr in der Schule behandelt oder euch in der Freizeit interessiert. Mitmachen können alle Jugendlichen bis 21 Jahre. Die besten Arbeiten werden mit tollen Preisen ausgezeichnet. Dazu existieren vier verschiedene Alterskategorien. 
Bewerbungen müssen bis zum 12. September 2005 eingegangen sein.
Mehr zum Wettbewerb

www.jugendsoftwarepreis.de


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10.05.2005

WIn 2005: Informatikwettbewerb für Schulen

WIn 2005 ist ein Informatikwettbewerb zum Thema Computerspiele für Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Jahrgangsstufen 10 bis 13, der von der Fachhochschule Karlsruhe - Hochschule für Technik durchgeführt wird. Abgabeschluss ist der 20. Mai. Die zehn besten Beiträge werden am 9. Juni 2005 mit Computerzubehör, Gutscheinen und Informatikfachbüchern prämiert.

WIn 2005 - Wettbewerb Informatik 2005


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21.04.2005

Klingelton-Wettbewerb an deutschen Schulen

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Kreiert euren eigenen Klingelton!
Der Lugert Verlag und MAGIX rufen alle Schülerinnen und Schüler der 5. bis 13. Klassen auf, einen Klingelton selbst zu produzieren. Ob Gesang, Sprache, Geräusche, Melodien, Sounds oder ein Mix aus all dem: Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Einzige Einschränkung: Urheberrechtlich geschützte Songs dürfen nicht verwendet werden - es geht darum, eigene Ideen zu entwickeln. Der fertige Klingelton sollte eine Länge von maximal 20 Sekunden nicht überschreiten.

 

Die technischen Voraussetzungen
Der Lugert Verlag und MAGIX stellen den Schülern als besonderen Service den ringtone maker zur Verfügung. Er befindet sich als kostenlose Sonderedition auf der Heft-CD-ROM der Fachzeitschrift "Musik und Unterricht", Heft 78 sowie in der kommenden Ausgabe, Heft 81, der zeitschrift "Praxis des Musikunterrichts". Beide Publikationen erscheinen im Lugert Verlag. Mit den aktuellen Heften ist ab  20. Februar zu rechnen. Wer die CD-ROM nicht abonniert hat, kann MAGIX ringtone maker SE auch aus dem Internet herunterladen. Mit der Sonderedition des Programms können drei Klingeltöne produziert und ins MP3-, WAV-, ADPCM- oder SMAF-Format konvertiert werden, um sie dann auf einem Real Music Handy zu speichern. Weitere Informationen erhalten Sie im ständig aktualisierten Workshop zum MAGIX ringtone maker sowie in der Hilfe-Funktion des Programms.

Praxis des Musikunterrichts
Eine Empfehlung an alle Lehrerinnen und Lehrer sei hiermit für die Zeitschrift "Praxis des Musikunterrichts" ausgesprochen: In Ausgabe 81 befindet sich (neben der bereits erwähnten CD-ROM) eine theoretische Einleitung zur Bedeutung von Handys und Klingeltönen für Kinder und Jugendliche mit fundiertem technischen Hintergrundwissen zu Klingeltonformaten und Übertragungsmöglichkeiten. Darauf folgt ein mehrere Projekte umfassender Workshop mit dem MAGIX ringtone maker, passenden Unterrichtsvorbereitungen und Klingeltonbeispielen.

Schickt uns eure Kreationen!
Die fertigen Klingeltöne können der Verlagsredaktion als MP3- oder als WAV-Datei a