Tipps

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01.02.2012

Eltern, Schule und Berufsorientierung

Zahlreiche Studien belegen: Eltern haben – oft unbewusst – großen Einfluss auf den Berufsorientierungsprozess junger Erwachsener. Das Elternhaus kann förderlich sein. Aber es kann auch hinderlich sein, wenn Eltern mangelhaft informiert sind und keine Beratungskompetenz haben. Über Maßnahmen der Elternarbeit können Schulen den Eltern dabei helfen, ihr Einflusspotenzial zu erkennen, um es kompetent und zum Wohle ihrer Kinder zu nutzen. Wie solche Elternarbeit erfolgreich organisiert und gestaltet werden kann, stellt der Band "Eltern, Schule und Berufsorientierung" vor.

Die Autorinnen und Autoren berichten von ihren jeweiligen Projekten und stellen ihre Erfahrungen zur Elternarbeit am Übergang Schule – Beruf vor. Sie verknüpfen ihr Praxiswissen mit Fachexpertisen, Praxisbeispielen und aktuellen Entwicklungen. Der Band "Eltern, Schule, Berufsorientierung" stellt zehn erfolgreiche Projekte vor, die zeigen, wie Eltern in den Berufswahlprozess eingebunden werden können. Lehrer, Sozialarbeiter und Kommunalpolitiker finden hier konkrete Hilfestellung für den Praxistransfer.

Der Band entstand im Rahmen des Projektes "Perspektive Berufsabschluss", das aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds gefördert wird.

Projektträger im DLR (Hg.)
Eltern, Schule und Berufsorientierung
Berufsbezogene Elternarbeit
Reihe: Perspektive Berufsabschluss (Band 2)
W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld 2011
200 Seiten, 34,90 Euro (D)

Bestell-Nr. 6004162
ISBN 978-3-7639-4756-0

www.wbv.de


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23.01.2012

Time-Switch - Die irre Zeitreise

Der Jugendroman richtet sich an Mädchen im Alter von 12 – 15 Jahren und soll die Teenager für Technik begeistern. Carmen Schnitzer, die Autorin, hat eng mit dem Fraunhofer Institut zusammengearbeitet, um dem Buch eine technisch fundierte Grundlage zu geben.

Es fängt alles ganz harmlos an. Mit scheuen Blicken und wildem Herzklopfen. Die 15-jährige Sarah kann seit Tagen nur noch an Moritz denken. Doch der coole Skater hat nichts als fiese Sprüche und spöttische Blicke für sie übrig. Gefühls-Chaos pur! Urplötzlich jedoch geraten die beiden und ihre Freundesclique in einen gigantischen Strudel aus dunklen Geheimnissen und Gefahren. Eine Parallelwelt hält sie gefangen, ein verwirrender Cyber-Kosmos voll erstaunlicher Landschaften und schillernder Fabelwesen. Es scheint kein Entkommen, kein Zurück in ihre alte, behütete Welt mit Eltern, Schule und Freunden zu geben. Oder doch? Die Clique bahnt sich einen Weg durch die gefährliche virtuelle Welt. Mit Hirn und Herz stellt sich die Gruppe komplizierten Aufgaben und kämpft sich immer weiter voran. Am Ende kommt es zum Showdown: Anscheinend haben die Freunde einen Ausweg aus dem Albtraum gefunden. Doch dann kommt es zum bösen Erwachen . . . Ein Liebesroman für clevere Mädchen!

Mehr Infos zum Buch beim VDMA Verlag.

www.vdmashop.de


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16.01.2012

Wegweiser für die interkulturelle Berufsorientierung und Elternarbeit

Das Projekt "Lernen vor Ort" - Aktionsfeld Demografischer Wandel präsentiert den "Wegweiser für die interkulturelle Berufsorientierung und Elternarbeit" der Öffentlichkeit. Entstanden ist die Broschüre in Zusammenarbeit mit dem Übergangsmanagement Schule - Beruf.

Unterstützung bei der Berufsorientierung

Hierzu leistet die Schule mit ihren Angeboten zur Berufsorientierung einen wichtigen Beitrag. Der Wegweiser informiert über das breite Spektrum an Angeboten der Information, der Beratung und Unterstützung von außerschulischen Trägern. Er verschafft Lehrkräften einen Überblick über die Angebote und unterstützt sie dabei, diese beim Berufsorientierungsprozess ihrer Schülerinnen und Schüler mit Zuwanderungsgeschichte mit einzubeziehen.

Dem Wegweiser vorausgegangen war eine Veranstaltung für Studien- und Berufswahlkoordinatorinnen und -koordinatoren der Sekundarstufe I mit dem Thema: "Berufsorientierung für Jugendliche mit Migrationshintergrund und deren Eltern in der Sekundarstufe I." Schwerpunkt dieser Veranstaltung war, neben Informationen zur interkulturellen Kompetenz und dem Berufswahlverhalten von Jugendlichen mit Zuwanderungsgeschichte, auch der Austausch mit den verschiedenen Trägern und Institutionen.

Der Wegweiser als PDF


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02.01.2012

Quaestia – Studium im Praxistest

Sich nach der Schule für einen Studiengang zu entscheiden, fällt vielen Abiturientinnen und Abiturienten nicht leicht. Rund ein Viertel der Studienanfängerinnen und Studienanfänger brechen ihr erstes Studium vorzeitig ab. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Oftmals stellen die Studierenden in den ersten Semestern ihre Studiums fest, dass sie mit falschen Erwartungen an die Hochschule gekommen sind.

Dem Problem des Studienabbruchs will das Projekt "Quaestia" etwas entgegensetzen. Der Name leitet sich von dem lateinischen Wort "quaestio" (übersetzt: das Suchen) ab und repräsentiert das Ziel des Vereins, die Suche nach dem richtigen Studienplatz.

Ab Anfang 2012 wird eine Onlineplattform bereitgestellt, auf der interessierte Schülerinnen und Schüler mit Studentinnen und Studenten in Kontakt treten können, um sie an den Hochschulen zu besuchen. Die Idee hinter der Initiative besteht darin, dass die Schülerinnen und Schüler neben den "Schnupperwochen" an den Hochschulen auch das studentische Leben in der Universitätsstadt kennen lernen. Deshalb begleiten die Schülerinnen und Schüler die Studierenden eine Woche lang rund um die Uhr – auch in die Mensa, die WG und auf Partys.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage des Projekts.

www.quaestia.de


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24.11.2011

Neue Folge tectv

Ab sofort ist die neue tectv-Sendung online. Im November meldet sich tectv-Moderatorin Kathrin Adamski aus dem Technikmuseum Speyer. Hier kann man das Abenteuer Technik mit tausenden faszinierenden Exponaten hautnah erleben.

tectv ist ein Multimediaportal der Website technik-welten.de, die vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) betrieben wird. Auf tectv berichtet die Moderatorin Kathrin Adamski regelmäßig von spannenden Orten und Veranstaltungen, die mit Technik und Ingenieurwissenschaften zusammenhängen. Auf www.technik-welten.de kannst du dich auch über die Berufsfelder und Ausbildungs- bzw. Studienmöglichkeiten in den Bereichen Energie, Produktion, Elektronik und Mobilität informieren. Hier werden die unterschiedlichsten Jobs in kurzen Videos vorgestellt und die wichtigsten Informationen über eine mögliche Karriere angeboten.

www.technik-welten.de


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23.11.2011

Internationale Hochschulmesse UNITOUR

2011 hatte die internationale Hochschulmesse UNITOUR ihren erfolgreichen Einstieg in Deutschland. Mehr als 500 Schulen und über 80.000 Schülerinnen und Schüler haben 2011 die UNITOUR besucht. Internationale Studiengänge bieten hervorragende Karrierechancen. Auch der Standort der Universität kann für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben mit entscheidend sein. Die UNITOUR bietet deshalb interessierten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich über Studienmöglichkeiten im europäischen Ausland zu informieren.

Für das Jahr 2012 wird das Programm von UNITOUR auf vier Städte ausgeweitet. Im nächsten Frühjahr werden sich in München, Stuttgart, Düsseldorf und Hamburg internationale und nationale Universitäten und Fachhochschulen vorstellen. Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer haben hier die Gelegenheit, sich über die Studienangebote zu informieren und beraten zu lassen.

Für einen Besuch von UNITOUR ist eine vorherige Anmeldung notwendig. Seit dem 9.11.2011 können Lehrerinnen und Lehrer für ihre Lerngruppen verbindliche Termine für den Besuch der Messe vereinbaren. Der Eintritt für die Hochschulmesse ist kostenfrei.

www.unitour-deutschland.com


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16.11.2011

Digitaler Mathekalender 2011

Auch dieses Jahr startet pünktlich zur Adventszeit der digitale Adventskalender des DFG-Forschungszentrum MATHEON und der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV). Er zeigt auf einfache und faszinierende Weise die vielen Facetten der Mathematik.

Als zusätzlichen Anreiz gibt es außerdem hochwertige Preise zu gewinnen. Unter www.mathekalender.de kann man sich ab sofort registrieren und dann ab dem 1. Dezember das erste Türchen öffnen. Das Niveau der Aufgaben ist nach Klassenstufen gestaffelt. Der Mathekalender ist für alle Mitspieler kostenlos und hatte im vergangenen Jahr 70.000 registrierte Teilnehmer aus aller Welt. Für die Preisträger wird am 20. Januar 2012 eine festliche Preisverleihung in Berlin veranstaltet.

www.mathekalender.de


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11.11.2011

Dr. Michele Zimmermann: Ingenieurin sucht Herausforderungen

Dr. Michele Zimmermann wurde für ihre herausragenden Leistungen als Werksleiterin bei der BorgWarner Transmission Systems GmbH vom Deutschen Ingenieurinnenbund als "Top25 Ingenieurin" ausgezeichnet. Die 45-Jährige strebt schon die nächsten Herausforderungen an. Ein Portrait von Pit Junker.

"Am Anfang standen hier nur zwei Montagelinien, der Rest der Halle war leer." Michele Zimmermann weist von einer Empore aus über die Produktionshalle, die jetzt bis an den Rand mit Fertigungsanlagen vollgestellt ist. "Die Halle dahinter", fährt sie fort, "haben wir erst später gebaut und konnten dann, der wachsenden Produktion entsprechend, Bearbeitung und Montage voneinander trennen." Das, was die Produktionstechnikerin und promovierte Werkstoffwissenschaftlerin dem Besucher mit unverkennbarem Stolz zeigt, ist im Grunde genommen ihre Leistung und das Ergebnis einer fünfjährigen Aufbauarbeit als Werkleiterin. In der Metall- und Elektro-Industrie ist sie als Frau in einer solchen Position nach wie vor eine Ausnahme.

Den kompletten Artikel finden Sie hier:

www.think-ing.de


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10.11.2011

comp@ss Computerführerschein

Die Fähigkeit zum kompetenten Umgang mit Medien gilt heute unbestritten als Schlüsselqualifikation. Besonders Kinder und Jugendliche sind gefordert, sich aktiv Medienkompetenzen anzueignen. Dazu zählt neben der reinen Bedienkompetenz vor allem auch der kritische und verantwortliche Umgang mit Medien. Im Jahr 2001 starteten Akteure der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit die Entwicklung des Kinder- und Jugend-Computerführerscheins comp@ss als Instrument zur Medienbildung. In diesem Zusammengang entstand die Arbeitsgemeinschaft comp@ss.

Einrichtungen, die den Computerführerschein comp@ss zertifizieren, heißen comp@ss-Anbieter. Grundsätzlich kann jede Bildungseinrichtung Anbieter werden, sofern ein Mitarbeiter verbindlich eine Selbstverpflichtungserklärung unterschreibt, durch die die allgemeinen Regeln und Grundsätze der Arbeitsgemeinschaft comp@ss anerkannt werden. Über das gesamte Bundesgebiet verteilt finden sich mittlerweile Bildungseinrichtungen bei denen Schülerinnen und Schüler den Computerführerschein erwerben können.

www.compass-deutschland.net


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07.11.2011

Auf Frauen bauen

Der Nachwuchs- und Fachkräftemangel in den Ingenieurberufen ist in vielen Betrieben längst spürbar. Sie können offene Stellen nicht besetzen, zudem bangen gerade kleine Büros um eine qualifizierte Nachfolgeregelung. Die Ingenieurkammer Bau NRW vermutet gerade unter den weiblichen Beschäftigten ein enormes Potenzial für Führungsaufgaben und potenzielle Nachfolgen.

Die Zahl der Hochschulabsolventinnen in dem Bereich Bauingenieurwesen liegt inzwischen bei 30 Prozent, der Frauenanteil der Beschäftigten in den Ingenieurbüros ist jedoch gerade einmal halb so hoch. Mit dem Projekt "Auf Frauen bauen" können jetzt 50 Unternehmen der Bau- und Vermessungsbranche (mit bis zu 50 Beschäftigten) in NRW gezielt die Potenziale ihrer weiblichen Beschäftigten aktivieren und nutzen. Das Programm des Projekts "Auf Frauen Bauen" ist aufgeteilt auf Angebote für Personalverantwortliche sowie Inhaberinnen und Inhaber von Ingenieurbüros und Angebote für Ingenieurinnen.

Die Angebote für Personalverantwortliche umfassen Workshops, individuelle Beratungen und Analysen zur Entwicklung passgenauer Instrumente, um Ingenieurinnen zu gewinnen und zu halten.Die Angebote für die Ingenieurinnen bestehen aus Coaching, Netzwerkangebote, individuelle Beratungen zur Karriereplanung und Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. 30 Ingenieurinnen können an dem Projekt teilnehmen und an ihren beruflichen Zielen arbeiten.

Ab April 2012 starten die ersten Angebote. Interessierte Betriebe und Ingenieurinnen können sich bereits jetzt um eine Teilnahme am Projekt "Auf Frauen bauen" bewerben.

www.frauenforum-muenster.de


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03.11.2011

Neues Energie-Quiz der EnergieAgentur.NRW vermittelt spielerisch Wissen

Die neuen Energieformen, wie zum Beispiel Photovoltaik, Brennstoffzellen, Windkraft und viele mehr, stehen in einem direkten Zusammenhang zu Schulfächern aus dem Bereich Mathematik, Naturwissenschaften und Technik kurz MINT.

Um diese Verbindungen, zwischen MINT-Fächern in der Schule und erneuerbaren Energien, auf spielerische Art und Weise zu vermitteln hat die EnergieAgentur.NRW ein Computerspiel heraus gebracht.

Das Spiel ist als ein Quiz konzipiert und für den Einsatz im Schulunterricht entwickelt worden. Bei dem Quiz ENERGIEEXPERTEN können Schülerinnen und Schüler ihr Wissen testen und erweitern. Mit 28 Fragen und Erläuterungsseiten dreht sich alles um die Themen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Klimawandel.

Für die Primar- und Sekundarstufe sind verschieden Versionen des Spiels erhältlich. Die EnergieAgentur.NRW verfolgt mit dem Quiz das Ziel, Schülerinnen und Schülern auf diesem Wege Daten und Fakten aus dem Bereich nachhaltiger Energienutzung näher zu bringen. Für die Lehrkräfte wird ein Handbuch bereitgestellt. Dieses bietet Hilfestellung für die Vorbereitung der Quiz-Aktion und eignet sich auch bestens als Nachschlagewerk für den Fachunterricht.

Das Spiel kann kostenlos bei der EnergieAgentur.NRW bestellt werden.

www.energieagentur.nrw.de


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27.10.2011

„GIGA-Maus“ für beroobi

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Das Projekt beroobi von Schulen ans Netz e. V. ist mit dem Software- und Online-Preis "GIGA-Maus" ausgezeichnet worden. Am 12. Oktober 2011, wurde im Rahmen des Forums Kinder- und Jugendbuch auf der Frankfurter Buchmesse, beerobi als Gewinner der Kategorie für Kinder ab zehn Jahren bekannt gegeben. Die "GIGA-Maus" wird seit 1998 von der Zeitschrift ELTERN FAMILY vergeben.

Das Gütesiegel GIGA-Maus gilt als verlässliche Orientierungshilfe für Eltern, Kinder und Pädagogen beim Softwarekauf und bei der Auswahl familiengeeigneter Internetangebote. Prämiert werden Programme und Onlineangebote für Kinder und für die ganze Familie: Lernprogramme, Kreativprogramme, Kinder- und Familienangebote im Netz, sowie Spiele für PC und Konsolen

"beroobi - Erlebe Berufe online!" hat zum Ziel, interessante und zukunftsorientierte Ausbildungsberufe gezielter in das Blickfeld von Jugendlichen zu rücken. Dazu wird ein interaktives Online-Angebot zur Verfügung gestellt, über das Jugendliche angeregt werden, ihre beruflichen Perspektiven auszuloten. Hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunftsplanung haben viele Jugendliche trotz der vielfältigen Informationsmöglichkeiten nach wie vor Probleme, sich zu orientieren. Oftmals bleibt ihre Ausbildungswahl zufällig und sie nehmen die Chancen und Entwicklungen des derzeitigen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes nur eingeschränkt wahr.

Das didaktisch-methodische Konzept will durch neue Ansätze Jugendliche zum selbst gesteuerten Entdecken und Ausprobieren anregen und sie darin unterstützen einen persönlichen Bezug zum Thema Berufswahl herzustellen. Multimedial-interaktiv aufbereitete und lebendig gestaltete Berufsbilddarstellungen ermöglichen realistische Einblicke in den Arbeitsalltag und lassen die Jugendlichen explorativ am Berufsleben teilhaben. Identifikation entsteht durch junge Frauen und Männer, die bereits in ihrem Beruf arbeiten und diesen den Nutzerinnen und Nutzern von beroobi auf verschiedenen Ebenen direkt vorstellen.

www.beroobi.de


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25.10.2011

Mütter und Väter in Führungspositionen

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Um Führungsverantwortung und Familienverantwortung zu vereinbaren, müsse ein aktiver Dialog über neue Führungsmodelle etabliert werden. Mit diesen Worten fasst Sofie Geisel die Multiplikatorenveranstaltung "Erfolgsfaktor Familie" des Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zusammen. Ziel der Veranstaltung war es, vor dem Hintergrund des ansteigenden Fachkräftebedarfs aufzuzeigen, wie betriebliches Vereinbarkeitsmanagement konkret (um-) gestaltet werden kann, damit Unternehmen die Potenziale von Müttern und Vätern in Führungspositionen optimal und nachhaltig nutzen können.

In der Diskussion wurde deutlich, dass es noch immer nicht selbstverständlich sei, als Mutter Karriere zu machen. Eine Schwangerschaft bedeutet in den meisten Fällen einen Karriereschnitt. Aber auch für Männer bestehen in der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit in Führungspositionen noch viele Hindernisse. Die Unternehmen können einen wichtigen Beitrag zu der Vereinbarkeit von Familie und Führungspositionen in der Wirtschaft leisten. Hierfür ist eine Kultur des Erlaubens hilfreich, ebenso wie flexible Arbeits- und Präsenzzeiten.

Ein Bericht über die Multiplikatorenveranstaltung ist auf der Webseite des DIHK zu finden.

www.dihk.de


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25.10.2011

Interview mit CyberMentorin

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Dr. Antje Wollherr berichtet in einem Interview über ihrer Erfahrungen als CyberMentorin. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt CyberMentor hat zum Ziel Vorurteile und Ängsten in Bezug auf den MINT-Bereich abzubauen und Mädchen und Frauen zu ermutigen einen MINT-Beruf zu ergreifen.

Die CyberMentorinnen helfen hierbei, indem sie als “rolemodell“ den Mädchen zeigen, dass Frauen im MINT-Bereich erfolgreich sein können und stehen mit Ratschlägen und Antworten den Mentees in ihrem beruflichen Werdegang zur Seite.
In dem Interview mit der Onlineredaktion von bildungsserver.de erzählt die Bioinformatikerin Dr. Antje Wollherr davon wie sie CyberMentorin geworden ist, wie das Projekt CyberMentor funktioniert und welche Erfahrungen sie bisher mit ihrer Mentee gemacht hat.

www.bildungsserver.de


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24.10.2011

"Gossip-Girl oder Burger-King – Das bpb-Heft zum American Way of Life"

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Die USA stehen für zahlreiche wissenschaftliche und kulturelle Errungenschaften, sind ökonomisch, politisch und militärisch ein starker Partner auf der internationalen Weltbühne und berufen sich auf eine der ältesten demokratischen Verfassungen der Welt. Trotzdem haben sie weltweit nicht nur ein positives Image. Um das Ansehen der Supermacht ist es eher schlecht bestellt: Dies zeigen auch regelmäßig publizierte, weltweite Umfragen von US-amerikanischen Instituten wie The Pew Research Center for the People & The Press und World Public Opinion.

Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) widmet sich mit der neuesten Ausgabe der Publikationsreihe “Was geht?“ dem Thema USA und Antiamerikanismus auf unkonventionelle Art. Die angesprochenen Jugendlichen sollen hiermit Anreize erhalten sich über ihr Bild von den USA Gedanken zu machen.

Unter anderm wird die Frage gestellt: Wie viel USA steckt in Dir? Ein Lifestyle-Check hilft den Jugendlichen zu erkennen, wie amerikanische Produkte und Lebensweisen ihren Alltag dominieren. Mit einem Wissens-Quiz, einem Rätsel sowie Statements von Jugendlichen und prominenten Vorbildern wird ein vielschichtiges Bild der USA präsentiert. Auf diese Weise lädt "Was geht?" die jugendlichen Leser dazu ein, sich kritisch mit den Vereinigten Staaten von Amerika und dem "American Way of Life" auseinanderzusetzen.

"Was geht?" ist eine Publikationsreihe der Bundeszentrale für politische Bildung, die speziell für die Arbeit mit Jugendlichen entwickelt wurde. Jede Ausgabe besteht aus einem Jugendheft und einer Handreichung für Pädagogen. Das Jugendheft weckt über eine emotionale Ansprache Interesse für ein Thema. Es vermeidet lange Ausführungen und ist in einem altersgemäßen Layout gestaltet. Die Pädagogenhandreichung liefert Vorschläge zur Gestaltung eines informativen Unterrichts.

Die neuste sowie ältere Ausgabe von “Was geht?“ und die Handreichungen für Pädagoginnen und Pädagogen können kostenlos auf der Webseite der bpb bestellt werden.

www.bpb.de


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20.10.2011

In bester Gesellschaft - 100 türkische Erfolgsgeschichten aus Wissenschaft und Technik

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Anlässlich des 50. Jahrestages des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens ist von dem Verlag Deutsche Standards Editionen in Kooperation mit der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer ein Buch herausgegeben worden. Unter dem Titel: "In bester Gesellschaft - 100 türkische Erfolgsgeschichten aus Wirtschaft und Wissenschaft" werden Erfolgsgeschichten türkischer bzw. türkischstämmiger Unternehmer und Unternehmerinnen sowie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen vorgestellt.

Mit der vom BMBF geförderten Publikation soll des 50. Jahrestages des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens gedacht und seine Erfolgsgeschichte sichtbar gemacht werden.

Die portraitierten Lebensgeschichten sind auch ein positives Signal in der öffentlichen Debatte zum Thema Integration und Fachkräftebedarf. Denn sie zeigen, erfolgreiche Integration gelingt öfter als wahrgenommen: Die Mehrheit der fast 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland ist durchaus gut in die deutsche Gesellschaft integriert.

www.bmbf.de


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20.10.2011

Informatik studieren, aber wie?

Du interessiert dich für Informatik und IT, bist aber noch unsicher welcher Studiengang der zu dir passt, wo du dich bewerben sollst oder wie du deine Chancen auf einen Studienplatz erhöhen kannst?

Informatik hat sich zu einer eigenständigen Wissenschaft etabliert. Durch diese Popularität hat sich ein großes Angebot an Informatikstudiengängen entwickelt. Informationstechnik ist in fast allen gegenwärtigen Produkten. Immer komplexere Software muss entwickelt und Daten und System verarbeitet werden. Neben dem Studiengang Informatik gibt es Studienzweige wie Softwaretechnik oder technische Informatik. Aber auch in andere Studienfächer wie Medizin, Biologie oder Wirtschaft fließt Informatik mit ein. Es entstehen neue Studiengänge: Medizininformatik, Bioinformatik oder Wirtschaftsinformatik.

Auf der Webseite www.studieren-informatik.de gibt es strukturierte Informationen zu Vorgehensweisen, Tipps für die Bewerbung und Hilfestellungen zur Studienfachwahl. Außerdem gibt es noch Erfahrungsberichte zum Nachlesen, Informationen über Praktika und zum Studium im Ausland.

www.studieren-informatik.de


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13.10.2011

Den Stärken auf der Spur – neue Version des Selbsterkundungsprogramm BERUFE-Universum 4.0 online

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Seit Ende September 2011 ist die vierte Version des Selbsterkundungsprogramm BERUFE-Universum 4.0 online veröffentlicht worden.

Die eigenen Stärken zu erkennen, hilft bei der Berufswahl entscheidend weiter. Den ersten Schritt dazu ermöglicht das Selbsterkundungsprogramm BERUFE-Universum. Jugendliche können darin ihre beruflichen Interessen wählen und ihre Stärken erkunden. Entsprechend der Eingaben nennt das Programm jeweils passende Ausbildungsberufe. Inzwischen haben fast drei Millionen junge Menschen das Programm bis zum Ende bearbeitet und ihre Berufsvorschläge erhalten.

Wie die aktualisierte Programmversion im Unterricht und zu Hause zu handhaben ist, erläutert das Themenheft "BERUFE-Universum – Version 4.0 & Tipps für die Praxis". Es führt in den Aufbau und die Ziele des Programms ein und liefert eine detaillierte Anleitung zu den einzelnen Stationen. Weiterhin enthält es zwei Unterrichtsideen. Sie zeigen, wie die Beschäftigung mit den Stärken und dem Gesamtergebnis in den Unterricht integriert werden kann. Dem Heft liegt eine CD-ROM des Programms bei.

www.planet-beruf.de


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07.10.2011

Dr. Sylvie Nantcha mit Helene Weber Preis ausgezeichnet

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Bereits am 26. September ist die Freiburger Stadträtin Dr. Sylvie Nantcha als Hauptpreisträgerin des Helene Weber Preis 2011 bekannt gegeben worden. In diesem Jahr werden 15 Frauen ausgezeichnet, die sich auf besondere Weise in der Kommunalpolitik verdient gemacht haben. Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wurde erstmalig 2009 verliehen.

Die Preisverleihung durch Bundesministerin Dr. Kristina Schröder findet am 7. Dezember 2011 in Berlin statt. Dies geht aus einer Pressemitteilung des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hervor.

Nicht nur in Top-Positionen der deutschen Wirtschaft, auch bei den kommunalpolitischen Mandaten sind Frauen in Deutschland noch deutlich unterrepräsentiert. Drei Viertel der Stadtrats- und Kreistagssitze sind in Männerhand, bei den wichtigen Ausschüssen und Gremienbesetzungen sieht das Bild noch schlechter aus.

"Mit dem Helene Weber-Preis zeigen wir, was sich zum Positiven verändert, wenn sich ideenreiche Frauen politisch engagieren. Starke Frauen wie Helene Weber waren mit ihrer Sturheit und ihrem Engagement Wegbereiterinnen für die Gleichstellung von Frauen in Politik und Gesellschaft. Diesen Weg müssen wir jetzt konsequent weiter gehen", so Bundesministerin Kristina Schröder.

Die Preisträgerin Dr. Sylvie Nantcha wurde in Kamerun geboren und kam im Alter von 17 Jahren zum Studium nach Deutschland. Heute engagiert sich die Stadträtin und Mutter von drei Kindern, mit innovativen Projekten für eine kinder- und familienfreundliche Politik, mehr Sichtbarkeit von Frauen in politischen Gremien und für gelungene Integration in ihrer Kommune.

www.helene-weber-preis.de


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28.09.2011

Leitfaden für Schülerforum als Download

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"Wissenschaft debattieren!" bringt Wissenschaft und Gesellschaft zu dem Thema: Gesundheit und Energie miteinander ins Gespräch. Hierbei sollen mögliche Partizipationsformate erforscht und weiterentwickelt, der Dialog zwischen Gesellschaft und Wissenschaft gestärkt, sowie der gesellschaftliche Diskurs angeregt werden.

Zur Umsetzung wurden verschieden Veranstaltungen entwickelt. Zum Beispiel Foren für Schülerinnen und Schüler an Schulen. Ziel eines Schülerforums ist es, das wissenschaftliche Verständnis und die Kompetenzen von Jugendlichen zu fördern. Sie sollen vor allem darin bestärkt werden, ihre Meinungen zu äußern und konkrete Wünsche an die Zukunft zu stellen. Drei Tage lang blicken 20 bis 30 Schülerinnen und Schüler einer Schulklasse aus unterschiedlichen Schultypen in die Zukunft und haben dabei eine wissenschaftliche Frage im Kopf. Sie treffen sich hierzu in den Räumen einer Wissenschaftseinrichtung, beispielsweise in einer Universität.

Zum Abschluss präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse. Die Art der Präsentation bleibt dabei offen: Die Zuschauerinnen und Zuschauer lassen sich überraschen, ob sie ein Theaterstück, ein Vortrag, ein interaktives Exponat oder vielleicht auch eine Musikaufführung erwartet. Für Schulen und Wissenschaftseinrichtungen ist jetzt ein Leitfaden für die Organisation und Durchführung von Schülerforen zum Download bereit gestellt.

www.wissenschaft-debattieren.de


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23.09.2011

Neue Folge von tectv bei Technikwelten

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Auf der Internetseite von Technikwelten werden Technik und technische Berufe präsentiert und spannende Infos rund um den Beruf Ingenieur angeboten. Themenbereiche sind unter anderem Luft- und Raumfahrt, Energie, Transport und Mobilität.

Tectv ist das Internet-Video-Portal von Technikwelten hier werden Technologien in einem moderierten Magazin so erklärt, dass vor allem Jugendliche sie leicht verstehen. Jeden Monat erscheint eine neue Folge.

www.technik-welten.de


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23.09.2011

MINT-Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer

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Das MINT-Lehrerfortbildungszentrum (MINT-LFZ) richtet sich mit Fortbildungen in den Bereichen Robotik und Messtechnik an Lehrerinnen und Lehrern aller Schulformen sowie Ausbilderinnen und Ausbildern.

Begeisterung für Technik zu erzeugen und technologische Konzepte nachhaltig zu vermitteln, ist eine Verantwortung, die nicht nur allein bei den Schulen liegt. Mit Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer im Bereich MINT leistet das MINT-LFZ einen wichtigen Beitrag dazu.

Die Teilnahme an den Kursen ist Kostenlos.

www.natinst.de


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20.09.2011

Ausbildungsperspektive: Erneuerbare Energien

Windkraft, Photovoltaik, Solar und Co bieten gute Aussichten für eine berufliche Zukunft. Für Schülerinnen und Schüler, die mehr über dieses junge Berufsfeld erfahren wollen, gibt es das Projekt "Allianz für Zukunftsberufe".

Im Rahmen des Projekts sollen regionale Berufsorientierungs- und Ausbildungsnetzwerke für Erneuerbare Energien in Nordrhein-Westfalen aufgebaut und gefestigt werden.
Auf der Website des Projekts können Schülerinnen und Schüler einen Online Kompetenz-Check machen und für Lehrerinnen und Lehrer stehen Unterrichtstipps bereit. Darüber hinaus werden Projekttage und Workshops angeboten.

www.jobmotor-erneuerbare.de


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20.09.2011

Primolo wieder online

Nach einer kreativen Pause geht die interaktive Plattform Primolo wieder online! Primolo ist ein kostenfreies, netzbasiertes Werkzeug, mit dessen Hilfe junge Schülerinnen und Schüler auf einfache Art und Weise ansprechende Webseiten erstellen und im Internet veröffentlichen können.

Mit der interaktiven Plattform Primolo lernen Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren, begleitet durch ihre Lehrkräfte oder Betreuer, das Internet sicher zu nutzen und aktiv zu gestalten.

Herzstück der Plattform ist der Webseiten-Generator – ein Werkzeug zur einfachen Erstellung von Internetseiten im schulischen und außerschulischen Bildungsbereich. Mit Primolo können Klassen oder Lerngruppen ihre Projekte und Unterrichtsergebnisse im Internet veröffentlichen. Texte, Bilder, Audio- oder sonstige Dateien werden über Eingabemasken zusammengestellt und Primolo generiert daraus Internetseiten.

www.primolo.de


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14.09.2011

Deutschlandstipendium

Das Deutschlandstipendium soll einmal zehn Prozent aller Studierenden unterstützen. Malte Ganßauge, 22, studiert im fünften Semester Wirtschaftsinformatik an der Uni Münster und erhält das neue Deutschlandstipendium seit April.

Er erzählt EINSTIEG online, wie er an das Stipendium gekommen ist. Weiterlesen unter:

http://www.einstieg.com


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06.09.2011

Studienplatzbörse wieder online

Für alle die noch auf der Suche nach einem passenden Studienplatz sind, ist seit dem 1. September die Studienplatzbörse wieder online. Hier findest du Informationen über freie Studienplätze. Die Hochschulen aktualisieren ihre Angebote täglich. Am ersten Tag des Angebots waren schon mehr als 100 Studiengänge mit freien Plätzen eingetragen.

Auf der Studienplatzbörse kann nach Fächern und Orten gesucht werden. Zu den Treffern werden dir alle wichtigen Informationen über Bewerbungsvoraussetzungen, Fristen sowie Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen in den Hochschulen angezeigt.

Der Zugang zu der Studienplatzbörse erfordert keine Anmeldung und ist kostenfrei.

www.freie-studienplaetze.de.


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06.09.2011

Videoclips Berufe - von Jugendlichen für Jugendliche

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Fünf Schülerinnen und Schüler sind in ihrer Freizeit mit einer Filmkamera naturwissenschaftlichen und technischen Ausbildungsberufen in Treptow-Köpenick auf die Spur gegangen. Sie haben Azubis, Ausbildungsleitern und Passanten ihre eigenen Fragen gestellt, anstatt auf die Informationen von Industrieverbänden und Unternehmen zu setzen. Über das Medium Film geben sie ihre Eindrücke an andere Jugendliche weiter.

Die Filme bieten Einblick in die Berufsbilder von Mikrotechnologinnen und Mikrotechnologen, Pharmakantinnen und Pharmakanten, Feinmechanikerinnen und Feinmechanikern sowie Mechatronikerinnen und Mechatronikern.

www.meteum.de


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24.08.2011

Dr.Azubi - Sprechstunde bei Problemen in der Ausbildung

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Du stellst eine Frage an Doktor Azubi und außer Freitag, Samstag, Sonntag antwortet Doktor Azubi im besten Fall noch am selben Tag, aber es können auch mal zwei werden.

Außerdem kannst du Fragen anderer Azubis und die Antworten von Doktor Azubi lesen. Darin geht es um Fragen rund um den Arbeitsplatz und die Berufsschule. Zum Beispiel, ob man Arbeiten erledigen muss, die nichts mit der Ausbildung zu tun haben, ob man nach der Berufsschule als einzige/r in den Betrieb muss, usw.

Die Nutzung des Forums ist kostenlos, eine Mitgliedschaft im DGB ist nicht zwingend. Die Antworten haben keinen rechtsverbindlichen Charakter und sind für jedermann einsehbar. Eine Antwort in diesem Forum kann jedoch eine persönliche individuelle Beratung nicht ersetzen.

Mehr:

http://www2.dgb-jugend.de


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15.08.2011

Fachkräftemangel: MINT-Lücke steigt auf 154.500 Personen

Der Mangel an Fachkräften im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – ist in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen. Im Juli fehlten den Unternehmen 154.500 Fachkräfte mit entsprechenden Qualifikationen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ist die MINT-Lücke um fast 135 Prozent angestiegen. Dies haben neueste Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) ergeben.

Stark gewachsen ist auch die Zahl der noch erwerbstätigen MINT-Akademikerinnen und -Akademiker, die älter als 65 Jahre sind. Sie hat sich innerhalb von zehn Jahren von 20.000 auf 49.000 erhöht. Bei MINT-Akademikern ist jeder siebte zwischen 65 und 69 Jahren erwerbstätig. Im Durchschnitt ist dies bei jeder zwölften Person der Fall.

Thomas Sattelberger, Vorsitzender der von BDA und BDI getragenen Initiative "MINT Zukunft schaffen" und Personalvorstand der Deutschen Telekom AG, sagt: "Die deutsche Wirtschaft schöpft das inländische Fachkräftepotenzial auch in bisher nicht ausreichend genutzten Bereichen aus. Ohne ältere Arbeitnehmer wäre die MINT-Lücke weitaus größer. Die Wertschöpfungsverluste der Unternehmen lägen noch höher."

Er betont weiter: "Die steigende Zahl von Studierenden in den Ingenieurwissenschaften ist erfreulich. Möglichst viele müssen ihr Studium aber auch erfolgreich abschließen. Es kommt darauf an, die Abbrecherquote durch gute praxisorientierte Lehre und gezielte Unterstützung am Beginn des Studiums zu senken."

www.arbeitgeber.de


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12.08.2011

Faszination des Studiums ungebrochen

Im vergangenen Jahr haben 441.800 junge Menschen ein Studium aufgenommen. Dies entspricht 46 Prozent eines Altersjahrgangs - für Deutschland ist das ein Rekord. Doch welche Beweggründe und individuellen Entscheidungsprozesse stehen hinter der Steigerung der Studierneigung? Aufschluss darüber gibt eine neu veröffentlichte Untersuchung der Hochschul-Informations-System GmbH, die mit Förderung des Ministeriums für Bildung und Forschung durchgeführt wurde.

Für diese Untersuchung wurden rund 30.000 Studienberechtigte des Abschlussjahrgangs 2010 etwa ein halbes Jahr vor Schulabschluss zu ihren Zukunftsplänen befragt. 55 Prozent von ihnen waren sich zu diesem Zeitpunkt bereits weitgehend sicher, dass sie studieren möchten, weitere 22 Prozent zogen ein Studium in Erwägung. Lediglich 21 Prozent der Befragten hatten sich klar gegen eine akademische Ausbildung entschieden. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler, für die ein Studium eine Option darstellt, ist damit innerhalb von zwei Jahren um fünf Prozentpunkte gestiegen.

Die Studierbereitschaft ist insbesondere bei Studienberechtigten aus hochschulfernem Elternhaus gestiegen (plus 7 Prozentpunkte). Befragte aus hochschulfernen Gruppen nehmen zwar weiterhin in geringerem Maße ein Hochschulstudium auf als Kinder aus Akademikerhaushalten (72 Prozent vs. 82 Prozent), herkunftsspezifische Unterschiede sind aber deutlich zurückgegangen.

Bundesministerin Annette Schavan: "Das ist ein ermutigendes Signal gegen den Fachkräftemangel und für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes." Damit sich die Studienwünsche auch erfüllen, haben Bund und Länder die Mittel für den Hochschulpakt 2020 im März 2011 noch einmal erhöht. "Der Hochschulpakt gibt den Hochschulen die Planungssicherheit, in diesem Jahr auch bei steigender Nachfrage die erforderlichen Studienplätze zu schaffen", betonte Schavan.

Frauen planen häufiger als Männer eine Berufsausbildung. Sie schätzen trotz guter schulischer Leistungen ihre subjektiven Erfolgsaussichten deutlich geringer ein und lassen sich auch durch die Studienkosten eher von einem Studium abhalten. Während Schüler nach wie vor häufiger zu den MINT-Fachrichtungen neigen, sind Schülerinnen stärker an Lehramtsstudiengängen oder einem sozialwissenschaftlichen Studium interessiert. Die unterschiedliche Fächerwahl ist unter anderem dadurch bedingt, dass Frauen ihre Leistungsstärken deutlich seltener im technischen Bereich sehen als Männer, obwohl die Mathematiknoten sich nicht nennenswert unterscheiden. Die fachlichen Präferenzen sind aber auf Grund eingeschränkter Mobilitätsbereitschaft oder -möglichkeit oftmals auch von dem vorhandenen Angebot vor Ort abhängig.

Weitere Informationen: "Studienberechtigte 2010 - ein halbes Jahr vor Schulabgang" ist in der Reihe HIS:Forum Hochschule erschienen (Nr. 14|2011) erschienen und steht Interessierten als PDF-Download kostenlos zur Verfügung. Eine Printversion kann gegen eine Schutzgebühr von 20 Euro direkt bei der HIS Hochschul-Informations-System GmbH bestellt werden.

www.his.de


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12.08.2011

uni@school: Kooperation zwischen Uni und Schulen

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Foto: Universität Würzburg

Beim Projekt uni@school der Universität Würzburg gehen Studierende als Botschafterinnenn und Botschafter in Gymnasien, stellen ihre Studienfächer vor und beantworten die Fragen der Schülerinnen und Schüler. Zwei Semester lang läuft das Projekt bereits und die Bilanz fällt sehr gut aus.

Seit dem Start von uni@school im Wintersemester 2010/11 hatten die 21 Studienbotschafterinnen und -botschafter der Uni Würzburg Kontakt zu mehr als 3.000 Schülerinnen und Schülern - bei insgesamt 28 Schulbesuchen und mehreren Treffen mit einzelnen Schülergruppen. Ihre Universität repräsentierten sie zudem auf Fachmessen, bei denen es um die Themen Ausbildung und Studium ging. Die Hemmschwelle für Fragen ist bei Jugendlichen deutlich geringer, wenn nicht ein Professor/in, sondern ein Studierende/r vor ihnen steht.

Mehr über das Projekt

www.uni-wuerzburg.de


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11.08.2011

Bundesfamilienministerium vermittelt Kindern Tipps zum sicheren Surfen im Internet

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Was ist eine Spam-Mail? Welche Elemente sollte ein sicheres Passwort beinhalten? Und welche Sicherheitsregeln gilt es beim Chatten unbedingt zu beachten? Lustig und gleichzeitig informativ vermittelt das neue Wissensquiz auf www.kinder-ministerium.deviele Tipps zum sicheren Surfen im Internet. Nicht nur Kinder, auch Eltern profitieren von den zehn kniffligen Fragen, für die es die richtigen Antworten zu finden gilt.

Ebenfalls neu auf der Website ist die aktuelle Kinderumfrage "Was würdest du tun, um einen Streit zu beenden?". Die regelmäßig wechselnden Umfragen widmen sich der Meinung von Kindern zu den unterschiedlichsten Themenbereichen. Auch bei der TV-Show Blablaklar haben Kinder das Sagen: In kurzen Filmen erklären sie verschiedene Begriffe aus der Politik. Im Gästebuch können die jungen Besucherinnen und Besucher bei der Frage "Wenn ich Ministerin wäre, dann..." ihre Wünsche und Forderungen an die Politik formulieren.

Gemeinsam mit den "Ideenreichen Sieben" erfahren Kinder, dass sie Rechte haben und wie man diese einfordern und nutzen kann. So kann man beispielsweise lesen, wie Hannah in ihrer Schule eine Spendenaktion für Afrika organisiert oder wie Lotta sich im Kinderparlament ihrer Gemeinde für bessere Radwege und mehr Zebrastreifen einsetzt.

Das umfangreiche Angebot von www.kinder-ministerium.de richtet sich insbesondere an Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren und eignet sich speziell für den Einsatz im Unterricht von Grundschulen. Spielerisch werden hier die Aufgaben des Bundesfamilienministeriums erklärt und ein erster Einblick in die Welt der Politik vermittelt.

www.kinder-ministerium.de


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27.07.2011

Die weltbeste Schülerin der Internationalen Mathematikolympiade kommt aus Sachsen

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Foto: Bildung & Begabung

Die Abiturientin Lisa Sauermann hat bei der 52. Internationalen Mathematik-Olympiade ihre vierte Gold-Medaille geholt. Sie erreichte als Einzige die volle Punktzahl. Damit ist sie die Siegerin des diesjährigen Wettbewerbs. Die Internationale Mathematik-Olympiade fand vom 12. bis 24. Juli 2011 in Amsterdam statt.

Die jeweils besten sechs Nachwuchs-Mathematiker aus 101 Ländern sind bei der IMO in Amsterdam gegeneinander angetreten.
Kultusminister Roland Wöller freute sich über das gute Abschneiden von Lisa Sauermann: "Ich habe wirklich großen Respekt vor den Leistungen von Lisa.
Der Auswahlwettbewerb und die Teilnahme der deutschen Mannschaft an der Olympiade werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

dmv.mathematik.de


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22.07.2011

Bürgerdialog: Energietechnologien für die Zukunft

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Das von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Gesetzespaket zum Thema Energie beinhaltet nicht nur den Ausstieg aus der Atomenergie bis spätestens zum Jahr 2022, sondern auch den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2050. Auf dem Weg dorthin müssen noch viele Fragen geklärt werden, über die wir mit Ihnen diskutieren wollen.

Die Ereignisse im japanischen Atomkraftwerk Fukushima haben auch in Deutschland mit neuer Dringlichkeit die Frage nach der Zukunft der Energieversorgung aufgeworfen. Ein beschleunigter Ausstieg aus der Kernenergie, eine Erhöhung der Energieeffizienz und die verstärkte Nutzung regenerativer Energiequellen sind das Ziel. Doch auf dem Weg dahin stellen sich auch Fragen, wie zum Beispiel:

  • Wie und wann kann der derzeit aus Kernenergie gewonnene Strom durch andere Energiequellen ersetzt werden?
  • Welche Rolle spielen dabei erneuerbare Energien wie Sonne und Wind und welchen Anteil werden fossile Energiequellen wie Kohle am künftigen Energiemix haben?
  • Wie können die Klimaziele auch beim Umbau der Energieversorgung berücksichtigt und erreicht werden?
  • Was kann jeder einzelne zu einem erfolgreichen Umbau der Energieversorgung beitragen, zum Beispiel durch das Einsparen von Energie?

Nutzung erneuerbarer Energien

Die Möglichkeiten für die Gewinnung von Energie aus regenerativen Quellen in Deutschland sind vielfältig: Solaranlagen und Windräder nutzen Sonne und Windkraft; Wasserkraftwerke die natürliche Kraft des Wassers. Ebenso werden Biomasse und Geothermie für eine umweltfreundliche Stromerzeugung genutzt. Trotzdem sehen viele Bürgerinnen und Bürger jedoch auch diese Energiequellen skeptisch: Solaranlagen gelten vielen als wenig effizient, Windräder verändern das Landschaftsbild, die Geothermie birgt ganz eigene Risiken. Gegenwärtig decken alternative Energieträger 17 Prozent des deutschen Strombedarfs. Dieser Anteil soll in Zukunft deutlich steigen.

www.buergerdialog-bmbf.de


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21.07.2011

Wie etabliere ich ein Junior Science Café?

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Grafik: Wissenschaft im Dialog

Das Format "Junior Science Café", bei dem Jugendliche im Rahmen einer Schul-AG selbstständig Treffen mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern organisieren, um in lockerer Caféhausatmosphäre über Themen der Forschung zu diskutieren, hat sich als besonders geeignet herausgestellt, um bei Schülerinnen und Schülern langfristig anhaltendes Interesse und Aufgeschlossenheit gegenüber wissenschaftlichen Themen zu erreichen.

Der Leitfaden für das Junior Science Café richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler, die dieses Format eigenständig an ihrer Schule einführen wollen.

www.wissenschaft-debattieren.de


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20.07.2011

Männerclub Hochschulspitze: Die Herren bleiben unter sich

Die Studentenschaft wird immer bunter, doch die universitäre Chefetage ist vermackert, blass und angejahrt schreibt spiegel.de. Diversität hat an der Spitze der Hochschulen Seltenheitswert. Das Hochschulmagazin "duz"; erklärt, warum dieser Mangel für Unis, die oben mitspielen wollen, zum Risiko wird.

Manchmal erweist sich eine Sackgasse als Schnellstraße: Als Prof. Dr. Joybrato Mukherjee 1999 sein erstes Staatsexamen fürs Lehramt ablegte, hatten Absolventen wie er kaum Chancen eingestellt zu werden. "Dabei war Lehrer immer mein Traumberuf", erzählt Mukherjee. Sein Professor bot ihm damals an, doch zu promovieren. Mukherjee griff zu, machte seinen Doktor in englischer Linguistik, habilitierte sich und wurde 2004 zum Professor in Gießen berufen.

Weiterlesen:

www.spiegel.de


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19.07.2011

Mädchenquoten im Fußball

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Dieter Schütz/pixelio.de

Der Ball ist rund: Ob nun ein Mädchen oder ein Junge ihn schießt, ist unerheblich. Die landesweite FUMA Fachstelle Gender NRW hat sich in ihrem neuen Kurz-Film. "Der Ball ist rund" dem Thema Geschlechtergerechtigkeit im Sport gewidmet. Im Mittelpunkt stehen Mädchen und Jungen die von ihrer Lust und ihrem Frust, als bzw. mit Mädchen Fußball zu spielen, berichten. Heraus kommt unter anderem: was sie von Frauen- und Männerfußball halten, für wie sinnvoll sie Quoten im Teamsport halten und ob das Geschlecht beim Fußball heute überhaupt noch eine Rolle spielt?

Die Kinder und Jugendlichen wurden in zwei Phasen interviewt: sechs Wochen vor Beginn der Fußball-Frauen-WM und letzte Woche, kurz vor dem Viertelfinale. Die Antworten und Bilder sind vielfältig und aufschlussreich. Sie geben Einblick in die Welt des "Straßen- und Profifußballs" und zeigen kickende Kids in gemischten Teams auf einem landesweiten Turnier in Mönchengladbach. Bildungsexpertinnen kommentieren die Aussagen und geben Anregungen zum Weiterdenken. Der 20-minütige Film eignet sich für pädagogische Fach- und Lehrkräfte, die mit Jugendlichen das Thema „Geschlechtergerechtigkeit“ aufgreifen wollen. Die DVD mit dem Titel "Der Ball ist rund" kann zum Selbstkostenpreis von 5 € (inkl. Versand) in der FUMA Fachstelle Gender NRW in Essen bestellt werden: fachstelle@gender-nrw.de Ansprechpartnerin für Rückfragen ist Kerstin Schachtsiek.


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14.07.2011

Jobs ohne Ende - der Arbeitsmarkt Umweltschutz wächst weiter

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Thorben Wengert/pixelio.de

Um fast zehn Prozent ist die Zahl der angebotenen Stellen im Arbeitsmarkt Umweltschutz von 2009 auf 2010 gestiegen. "Nachdem sich das Wachstum des Umweltschutz-Arbeitsmarktes im Jahr 2009 in Folge der Weltwirtschaftskrise verlangsamt hatte, hat es 2010 wieder richtig an Fahrt gewonnen", sagt Krischan Ostenrath, Arbeitsmarktexperte im Wissenschaftsladen Bonn.

Die Arbeitgeber im Bereich Umweltschutz bauten ihre Personalbestände in einem Tempo aus, das weit über dem Anstieg der gesamtwirtschaftlich Beschäftigten (+1,2 Prozent gegenüber 2009) liege, so Ostenrath. Am häufigsten suchten Unternehmen, Verwaltungen bzw. sonstigen Institutionen in ihren Stellenausschreibungen Ingenieure. Grundlage der Arbeitsmarkt-Untersuchungen des Wissenschaftsladen Bonn ist eine Datenbasis von rund 76.000 Stellenangeboten, in denen zwischen den Jahren 2001 und 2010 Arbeitskräfte im Umweltbereich gesucht wurden. Der Wissenschaftsladen Bonn wertet seit 15 Jahren wöchentlich rund 80 Tages-, Wochenzeitungen, Fachpublikationen sowie inzwischen auch mehr als 65 Internetportale auf Stellenangebote im Bereich Umweltschutz aus und stellt diese in seinem Informationsdienst "arbeitsmarkt Umweltschutz und Naturwissenschaften" jeweils aktuell für Arbeitsuchende zusammen.

Weiterlesen bei:

www.wilabonn.de


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14.07.2011

Preisträger des Wettbewerbs "Beste Online-Inhalte für Kinder" wurden ausgezeichnet

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Die Europäische Kommission hat unter der Schirmherrschaft von Neelie Koroes, (Vizepräsidentin der Digitalen Agenda) am 17. Juni 2011 die Preisträger des Wettbewerbs "Best Children's Online Content " (Beste Online-Inhalte für Kinder) ausgezeichnet.

Dieser europäische Wettbewerb wurde in 14 Mitgliedstaaten der Europäischen Union durchgeführt, zu den Ländern gehörten unter anderem Deutschland, Frankreich, Niederlande, Portugal und Spanien. Zur Teilnehme aufgerufen waren Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren sowie erwachsene Privatpersonen oder auch Organisationen. Das Ziel war es, qualitativ hochwertige Online-Inhalte für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren zu präsentieren. Zudem sollte der Wettbewerb die Erstellung qualitativ hochwertiger Online-Inhalte stärken, die unter anderem die Fähigkeiten von Kindern im Hinblick auf den Erwerb von Bildung, der Entwicklung von Kreativität oder der Erlangung von Informationen verbessern können.

Insgesamt hat die Europäische Kommission aus 780 eingereichten Projekten die Gewinner ausgewählt. Die Kommission hat 202 Einreichungen von Jugendlichen und 585 Einreichungen aus dem öffentlichen und privaten Sektor erhalten. In den beiden Kategorien Jugendliche und Erwachsene wurden jeweils drei Preise vergeben. Das Besondere: In beiden Kategorien wurden auch deutsche Webseiten prämiert.

Den ersten Preis in der Kategorie Jugend gewann das Portal www.palkan.de. Dieses Schüler-Magazin im Netz wurde von Kindern der 5. und 6. Klasse der Bruno-H.-Bürgel-Schule (Berlin-Lichtenrade) aufgebaut. Das Angebot besticht inhaltlich durch einen großen Informationsgehalt: Die Schüler können sich über Themen aus den Bereichen Astronomie, Geschichte, Deutsch oder Mathematik schlau machen. Für den gegenseitigen Austausch kann zudem das Schüler-Forum genutzt werden. Alternativ können die Schüler sich auch gegenseitig mit netten E-Cards überraschen oder auf der virtuellen Pinnwand eigene Gedichte und Geschichten veröffentlichen.

In der Kategorie Erwachsene wurde außerdem die deutsche Webseite www.kinderzeitmaschine.de mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Dieses Angebot wurde von den Privatpersonen Sabine Gruler, Kirsten Wagner und Bianca Bonacci (Baden-Württemberg) initiiert und berichtet über die Menschheitsgeschichte. Nutzer können mit der Figur Lucy in einer Zeitmaschine reisen und sogar die gewünschte Epoche, in der sie landen möchten, auswählen. So können Kinder und Jugendliche sich in die Vorgeschichte, zu den frühen Kulturen, in die Antike, ins Mittelalter oder zu den Entdeckern beamen. Zu jeder Epoche werden außerdem weitreichende Auskünfte beim Klick auf den Menüpunkt "Lucys Wissenbox" erteilt.

Die Gewinner des europäischen Wettbewerbs "Beste Online-Inhalte für Kinder" im Überblick:

Preisträger Kategorie Jugend

  1. www.palkan.de: palk@n - das Schülermagazin für pfiffige Schüler (Deutschland).
  2. www.habbolive.nl: Die Webseite für alle Freunde der virtuellen Habbo-Welt (Niederlande).
  3. Superpilot: Eine Webseite zu den Themen Sicherheit und Online-Sicherheit (Polen).

Preisträger Kategorie Erwachsene

  1. www.hetklokhuis.nl: Das Portal des Bildungs-Fernsehprogramms für Kinder in den Niederlanden.
  2. www.kinderzeitmaschine.de: Mit Lucy in die Epochen der Menschheit reisen (Deutschland).
  3. www.ketnet.be: Der flämische Kinder-Fernsehkanal unterstützt Kinder bei der Entfaltung ihrer Kreativität (Belgien).

Die Wettbewerbsteilnehmer konnten sich zwischen Oktober 2010 und April 2011 mit ihren Einreichungen bewerben. Eine europäische Jury, in der 7 Experten saßen, wählte schließlich die Gewinner aus. In der Jury waren unter anderem Sonia Livingstone (London School of Economics and Political Science, Großbritannien), Claude Smit (RTL DISNEY Fernsehen GmbH & Co.KG, Deutschland) und Nathalie Labourdette (European Broadcasting Union, Frankreich) vertreten.

Mehr erfahren Sie unter:


ec.europa.eu


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13.07.2011

Telekom: Obermann holt drei Frauen in den Vorstand

Als erster Dax-Konzern hat sich die Telekom im vergangenen Jahr eine Frauenquote für die Führungsetage auferlegt. Konzernchef René Obermann führt seinen Kampf für mehr weibliche Vorstände fort: Gleich drei Frauen sollen in die Vorstandsriege des Unternehmens aufsteigen. Damit würde die Telekom sogar die Quote übertreffen, die sie sich selbst verordnet hat schreibt sueddeutsche.de.

Mit der Gleichberechtigung ist das so eine Sache. Immer wieder, so erzählt Telekom-Chef René Obermann, werde er auf seine wunderbare Frau angesprochen. Aber niemand nehme seine Ehefrau, die Fernsehmoderatorin Maybrit Illner, zur Seite, um ihr zu sagen, was für einen tollen Mann sie doch habe.

Weiterlesen unter:

www.sueddeutsche.de


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12.07.2011

„Simon – die linke Hand des Handwerks“

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Foto: ZDH/Dominik Butzmann

Der deutsche Comedian und Moderator Simon Gosejohann tritt ab März 2011 als Gesicht der Imagekampagne des deutschen Handwerks auf. In zehn filmischen Episoden besucht „Simon – die linke Hand des Handwerks“ Betriebe und gewährt Einblicke in den modernen Berufsalltag der Handwerker. Mit den humorvollen Filmen sollen Jugendliche angesprochen und auf die handwerklichen Ausbildungen neugierig gemacht werden.

Das Handwerk ist modern, kreativ, arbeitet mit High-Tech und bietet mit über 130 Ausbildungsberufen vielfältige Perspektiven sowie attraktive Karrieremöglichkeiten. Dennoch wird es von vielen Jugendlichen als etwas altbacken und verstaubt wahrgenommen. Die Imagekampagne des deutschen Handwerks will dieses Bild zurechtrücken und hat dazu das Filmkonzept „Simon – die linke Hand des Handwerks“ entwickelt. Darin bringt der aus „Elton vs. Simon“ und „Comedy Street“ bekannte TV-Star Simon Gosejohann jungen Menschen das Handwerk auf unterhaltsame Weise näher und macht Lust auf eine handwerkliche Ausbildung.

„Ohne Handwerker die anpacken, läuft gar nichts – auch nicht in Film und Fernsehen. Deshalb freue ich mich, Jugendlichen vermitteln zu können, dass Handwerker nicht nur Häuser bauen und Abflüsse reparieren, sondern noch viele andere spannende und abwechslungsreiche Dinge leisten. Es gibt ja auch nicht umsonst über 130 Berufe im Handwerk“, so Simon Gosejohann während der Dreharbeiten. Ist das Interesse bei den Jugendlichen geweckt, so bieten die Kampagnenwebsite www.handwerk.de, aber vor allem die Handwerksorganisationen umfangreiche weiterführende Informationen zu den Ausbildungen und Perspektiven im Handwerk.

Weiterlesen unter: www.zdh.de

Hier geht's zu den Viedeo-Clips

http://www.handwerk.de


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12.07.2011

Chancengleichheit in der deutschen Wirtschaft

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Vor zehn Jahren wurde die „Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft“ unterzeichnet. Anlässlich der nunmehr vorliegenden 4. Bilanz Chancengleichheit, in der die Bundesregierung und die Spitzenverbände die positive Entwicklung seit 2001 dokumentieren, erklären BDA, BDI, DIHK und ZDH: Die Chancengleichheit von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert.

Die aktuelle Bilanz belegt, dass der vor zehn Jahren vereinbarte und auf freiwilligen Maßnahmen basierende Weg erfolgreich ist. Die Wirtschaft hat die 2001 mit der Bundesregierung getroffenen Zusagen durchgängig erfüllt.

  • Frauen erreichen immer bessere und höhere Bildungsabschlüsse. Die Mehrzahl der Abiturienten sind heute Frauen. Bei der Zahl der Studienabsolventen hat sich der frühere Rückstand der Frauen in den letzten Jahren in einen knappen Vorsprung vor den Männern umgewandelt.
  • Die Erwerbstätigkeit von Frauen steigt weiter steil an. Inzwischen üben mehr als 66 Prozent aller Frauen im erwerbsfähigen Alter einen Beruf aus. Das ist rund ein Fünftel mehr als bei Unterzeichnung der Vereinbarung zur Förderung der Chancengleichheit.
  • Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird immer stärker von den Betrieben unterstützt. Die Bilanz zeigt, dass heute fast hundert Prozent der Unternehmen familienfreundliche Angebote machen, deren Vielfalt und Zahl weiter steigt. Die häufigsten Angebote finden sich im Bereich Arbeitszeitflexibilisierung, gefolgt von Angeboten während der Elternzeit und zur Elternförderung.
  • Frauen ergreifen die Initiative: Der Anteil von Frauen an den Selbstständigen stieg seit 2001 um über zehn Prozent auf 31 Prozent. 35 Prozent aller Unternehmen werden inzwischen von Frauen gegründet.
  • Der Frauenanteil in Führungspositionen, Aufsichtsräten und Vorständen steigt kontinuierlich. Unternehmen setzen sich immer häufiger selbstverpflichtende Ziele – sowohl für Führungspositionen als auch für Aufsichtsräte. Knapp 28 Prozent der Führungspositionen sind inzwischen von Frauen besetzt, bei jüngeren Führungskräften bis 39 Jahre sogar 38 Prozent. Der Mittelstand geht hier mit gutem Beispiel voran. In der ersten Führungsebene liegt der Frauenanteil je nach Unternehmensgröße zwischen 20 und 27 Prozent und auf der zweiten Führungsebene bei 37 bis 51 Prozent. Im Handwerk stieg der Anteil der Frauen an den Meisterprüfungen seit 2001 um die Hälfte auf heute über 20 Prozent.
  • Auch in den Aufsichtsräten der DAX30-Unternehmen wurde der Frauenanteil erhöht, nicht zuletzt seit den neuen Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex. Der Frauenanteil auf der Seite der Anteilseigner hat sich in den DAX30-Unternehmen in den letzten beiden Jahren auf knapp 11 Prozent erhöht und damit mehr als verdoppelt. Mit mehr als 15 Prozent Frauen in den Gesamtaufsichtsräten der DAX30-Unternehmen liegt Deutschland über dem EU-weiten Durchschnitt in Boards von 11 Prozent.

Die Wirtschaft wird die Ziele der Vereinbarung weiterhin mit Nachdruck verfolgen. Um in Zeiten des demografischen Wandels die notwendigen Fachkräfte für die Zukunft zu sichern, muss das große Arbeitskräftepotenzial der Frauen noch besser entfaltet werden. Die Wirtschaft wird dazu ihren Anteil leisten. Sie wird sich zum Beispiel dafür einsetzen, um mehr Mädchen und Frauen für naturwissenschaftlich-technische Berufe zu begeistern. Sie wird darüber hinaus durch möglichst familienbewusste Arbeitszeiten dazu beitragen, dass Beruf und Familie miteinander vereinbar sind und familienbedingte Erwerbsunterbrechungen begrenzt bleiben.

Aber auch die Politik ist gefordert. Sie muss insbesondere den versprochenen Ausbau der Kinderbetreuung zügig voranbringen, damit Frauen, die arbeiten wollen, auch arbeiten können. Länder und Kommunen müssen den Ausbau deutlich beschleunigen, wenn die bis 2013 gesetzten Ziele noch erreicht werden sollen.

Zur Pressemitteilung:

http://www.zdh.de


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07.07.2011

Einstieg Webmesse

Auf der Einstieg Webmesse können Jugendliche direkt im Internet das Ausbildungs- und Studienangebot von Unternehmen und Hochschulen durchforsten, sich Vorträge ansehen, die auf den Einstieg Messen aufgezeichnet wurden, und online herausfinden, welcher Studiengang oder welcher Ausbildungsberuf zu ihnen passt.

Dass Berufsorientierung alles andere als trocken sein muss, zeigt das aktuelle Sommer-Gewinnspiel auf der Einstieg Webmesse. Vom 7. Juli bis zum 8. August 2011 können Jugendliche hier wöchentlich eine Frage zur Webmesse beantworten und sommerliche Preise gewinnen. Neben Party-Sets, Strandradios und Badeinseln können die Besucher als Hauptpreis ein Sony Vaio Notebook gewinnen. Ganz nebenbei erfahren sie dabei einiges über ihre beruflichen Zukunftsmöglichkeiten – so informieren etwa Bayer, IBM oder Siemens über duale Studiengänge und Ausbildungsangebote, die Hochschule München, die Hochschule Niederrhein oder die WHU Otto Beisheim School of Management stellen ihr Studienangebot vor und allgemeine Institutionen wie hochschulstart.de (ehemalige ZVS) helfen bei der Orientierung. In der Vortragshalle können sich die Messebesucher 40 virtuelle Vorträge zu Themen wie „Praktika und Sprachkurse im Ausland“, „Richtig bewerben“ und „Wege zum richtigen Studium“ ansehen.

Hier geht's zur Webmesse

www.webmesse.einstieg.com


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30.06.2011

Ferienjobs: Was man beachten muss

Viele Jugendliche beginnen zum Start in die Sommerferien zu jobben. Dabei müssen die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes beachtet werden - von der Arbeitszeit über die Arbeitsbelastung bis hin zum Lohn und zur Unfallversicherung. Mehr Infos beim DGB unter

www.dgb.de


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20.06.2011

Fußball-WM der Frauen 2011 – Informationssammlung beim Bildungsserver Berlin-Brandenburg

Fußball

commons.wikimedia.org

Die 6. Fußball-WM der Frauen mit dem offiziellen Namen „FIFA Women’s World Cup Germany 2011“ findet vom 26. Juni bis zum 17. Juli 2011 in Deutschland statt. Eröffnet wird das Turnier mit dem Spiel der Gastgeberinnen und amtierenden Weltmeisterinnen gegen das kanadische Team im Olympiastadion in Berlin. Das Finale wird in Frankfurt am Main ausgetragen. Der Bildungsserver Berlin-Brandenburg bietet zu diesem Ereignis eine ausführliche Informationssammlung, die sowohl Informationen rund um das Turnier enthält als auch Anregungen für Unterrichtsaktivitäten, Eckdaten zur Geschichte des Frauenfußballs sowie ein WM-Quiz mit Preisen.

Mehr unter bildungsserver.berlin-brandenburg.de

Passend zum Thema:
Dokumentation: "Wie Eva aus dem Abseits kam" – Frauenfußball in Deutschland, 25.06.2011, zdf_neo, 21.45 Uhr
Eine gute Einstimmung auf die Fußball-WM der Frauen bietet der Film "Wie Eva aus dem Abseits kam", der sich mit der Geschichte und der derzeitigen Lage des Frauenfußballs in Deutschland beschäftigt. Die Dokumentation von Almut Faass und Verena Hartges erzählt die Geschichte des Frauenfußballs in Deutschland und entdeckt dabei Anekdoten, Sternstunden der Fußballfrauen und denkwürdige Zitate von Trainern wie Sepp Herberger. Darüber hinaus wirft der Film einen Blick auf aktuelle Fußballthemen: Hobbykickerinnen auf dem Bolzplatz, Bundesligaspielerinnen im Training und Nationalspielerinnen bei der Vorbereitung auf die WM. Der Film begleitet die Fußballfrauen im Alltag und konfrontiert sie mit ihrer Geschichte. Was hat sich für "Frauen am Ball" seit den Anfängen des Sports verändert?
http://neo.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,7620929_idDispatch:10675091,00.html?dr=1


Quelle: http://www.bildungsserver.de/start.html
Bild: http://commons.wikimedia.org

bildungsserver.berlin-brandenburg.de


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08.06.2011

Fast 28 Prozent der Führungskräfte sind weiblich – Höchststand in 2010

Fast 28% der Führungspositionen in privaten Unternehmen in Deutschland sind mit einer Frau besetzt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mitteilt, stieg der Anteil weiblicher Chefs in den letzten Jahren an und erreichte im Jahr 2010 mit 27,7% einen neuen Höchststand.

Dennoch ist der Frauenanteil an Führungspositionen noch immer deutlich niedriger als der Anteil der weiblichen Beschäftigten insgesamt (45,6%).

Weibliche Führungskräfte sind vor allem in kleineren Betrieben präsent: In Betrieben mit bis zu 49 Beschäftigten waren 35,0% der Führungspositionen mit einer Frau besetzt, in Betrieben mit 50 und mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern waren es dagegen nur 23,4%. Insgesamt waren Frauen im Top-Management seltener anzutreffen als auf der zweiten Führungsebene (24,2% gegenüber 28,8%). Den größten Seltenheitswert haben Frauen in der ersten Führungsebene größerer Betriebe mit 50 und mehr Beschäftigen: hier liegt ihr Anteil bei 16,9%.

Bei jüngeren Führungskräften liegt der Frauenanteil deutlich höher als bei älteren: Knapp 38% der Führungskräfte im Alter bis 39 Jahre waren weiblich – ab 40 Jahren und älter waren es lediglich rund 22% der Führungskräfte.

In den letzten fünfzehn Jahren besetzten immer mehr Frauen Führungspositionen. Seit dem Jahr 1996 ist der Frauenanteil in Führungspositionen von 21,8% um knapp 6 Prozentpunkte angestiegen. Der Anstieg an weiblichen Führungskräften insgesamt fiel zwar stärker aus als beim Frauenanteil an allen Beschäftigten, blieb aber doch moderat. Den größten Zuwachs im Zeitverlauf gab es in größeren Betrieben mit 50 und mehr Beschäftigten. In kleineren Betrieben konnten weibliche Führungskräfte nur leicht zulegen, hier war das Ausgangsniveau allerdings auch höher.

Die Ergebnisse basieren auf einer Analyse der Berufsangaben im Mikrozensus. Weitere Ergebnisse und Hintergrundinformationen finden sich im Beitrag " Frauen in Führungspositionen" in der Zeitschrift Wirtschaft und Statistik.

www.destatis.de


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27.05.2011

16 neue Berufe gehen an den Start - "Potenziale aller Jugendlichen nutzen"

16 Berufe wurden vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) neu geordnet, einer neu geschaffen. Alle Berufe sollen zu Beginn des neuen Ausbildungsjahres am 1. August 2011 in Kraft treten.

BIBB-Präsident Prof. Dr. Friedrich Hubert Esser appellierte zum "Tag des Ausbildungsplatzes" am 18. Mai an Betriebe und Jugendliche: "Ein erfolgreicher Weg von der Schule in die Ausbildung ist für die Jugendlichen wie auch für Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen wichtig. Es gilt deshalb, mit vereinten Kräften dafür Sorge zu tragen, möglichst alle Jugendlichen mitzunehmen, indem man an ihre Stärken anknüpft. Alle Potenziale nutzen, muss die Devise sein! Den Jugendlichen rate ich, sich gründlich über die vielfältigen Möglichkeiten, die unser Ausbildungssystem bietet, zu informieren."

Die neuen Ausbildungsberufe, die ab 1. August 2011 in Kraft treten sollen, im Überblick (teilweise vorbehaltlich vorheriger Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt):

  • Augenoptiker und Augenoptikerin
  • Bootsbauer und Bootsbauerin
  • Buchbinder und Buchbinderin
  • Buchhändler und Buchhändlerin
  • Fachkraft für Lederverarbeitung (alt: Schuh- und Lederwarenstepper/-in von 1964)
  • Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice (Vorgängerberuf von 2006)
  • Mediengestalter Flexografie und Mediengestalterin Flexografie (alt: Flexograf/-in von 1997)
  • Medientechnologe Druck und Medientechnologin Druck (alt: Drucker/-in von 2000)
  • Medientechnologe Druckverarbeitung und Medientechnologin Druckverarbeitung (neu)
  • Medientechnologe Siebdruck und Medientechnologin Siebdruck (alt: Siebdrucker/-in v. 2000)
  • Packmitteltechnologe u. Packmitteltechnologin (alt: Verpackungsmittelmechaniker/-in v. 2001)
  • Schifffahrtskaufmann und Schifffahrtskauffrau (Vorgängerberuf von 2004)
  • Technischer Produktdesigner und Technische Produktdesignerin (alt: Technische/-r Zeichner/-in von 1993 und Technische/-r Produktdesigner/-in von 2005)
  • Technischer Systemplaner und Technische Systemplanerin (alt: Technische/-r Zeichner/-in von 1993 und Technische/-r Produktdesigner/-in von 2005)
  • Textilgestalter im Handwerk und Textilgestalterin im Handwerk (alt: Stricker/-in von 1982, Sticker/-in von 1983, Weber/-in von 2001)
  • Tourismuskaufmann (Kaufmann für Privat- und Geschäftsreisen) und Tourismuskauffrau (Kauffrau für Privat- und Geschäftsreisen) (alt: Reiseverkehrskaufmann/-frau von 2005)

Einzelheiten zu den Angeboten des BIBB im Förderprogramm Berufsorientierung unter www.bibb.de/berufsorientierung

Aktuelle Daten und Informationen zur beruflichen Bildung in Deutschland, unter anderem die Vorausschätzung des Ausbildungsplatzangebots und der Ausbildungsplatznachfrage für 2011, enthält der BIBB-Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2011 ( www.bibb.de/datenreport)

Weitere Informationen unter

www.bibb.de


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26.05.2011

schülerVZ macht Schule - Workshops mit Schulklassen

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Als Betreiber Sozialer Netzwerke ist es den VZ-Netzwerken wichtig, ihren Nutzern einen verantwortungsvollen und reflektierten Umgang mit diesen Angeboten zu vermitteln. Ziel ist, besonders die Kinder und Jugendlichen im schülerVZ beim Erwerb von Medienkompetenz zu unterstützen.

Neben der Aufklärung durch Informationsseiten und Kampagnen im schülerVZ legen die VZ-Netzwerke besonderen Wert darauf, in direkten Kontakt mit den Schülern zu treten. Daher besucht das Media Education-Team Schulen und führt dort Workshops durch, in denen gemeinsam mit den Schülern Themen wie Cybermobbing, Datenschutz oder Privatsphäre und Selbstdarstellung im Internet erarbeitet werden. Das Projekt „schülerVZ macht Schule“ wird bereits seit Anfang 2010 durchgeführt. Bislang haben über 1.200 Schüler an 23 Schulen an den Workshops teilgenommen.

www.schuelervz.net


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26.05.2011

"Erzähle uns eine Geschichte – Bildung für Mädchen und Frauen weltweit" bis zum 31. Mai 2011

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Die Globale Bildungskampagne vereint Entwicklungsorganisationen, zivilgesellschaftliche Netzwerke und Bildungsgewerkschaften aus über 150 Ländern, um mit Lobby-Arbeit, Informationsveranstaltungen und Kampagnen-Aktionen auf das weltweite Bildungsproblem aufmerksam zu machen.

Die Globale Bildungskampagne setzt sich für die Verwirklichung des Rechts auf Bildung für alle weltweit bis zum Jahr 2015 ein. Mit jährlichen Aktionswochen fordert sie von den Politikerinnen und Politikern die Einhaltung ihrer Versprechen und finanziellen Zusagen, um dieses Ziel zu erreichen. Die GEW ist eine von zehn deutschen Mitgliedsorganisationen der Globalen Bildungskampagne und lädt zur Teilnahme an den globalen Aktionswochen vom 2. bis 31. Mai 2011 ein, die unter dem Motto "Erzähle uns ein Geschichte - Bildung für Mädchen und Frauen weltweit" stehen.

www.bildungskampagne.org


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24.05.2011

maediale 2011 - Jetzt online anmelden

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Drei Tage im Sommer. Drei Tage in Bewegung. Drei Tage lang Sport, Spaß und Spiel. Unzählige Angebote und Möglichkeiten: Theater und Tanz, Musik und Film, Rap und Sprint, Fitness und Fußball. Neue Sportarten ausprobieren und den Lieblingssport entdecken.

Mit Freundinnen gemeinsam Sport treiben und Spaß haben. Im Team und in der Gruppe. Frankfurt entdecken. Kontakte knüpfen. Sich bewegen und sich gut fühlen. Gemeinsam mit Mädchen und jungen Frauen aus ganz Deutschland.

Endlich ist es soweit, die maediale 2011 ein bundesweites Sport- und Kulturfestival für Mädchen wartet auf Anmeldungen! 2.000 Plätze für Mädchen und junge Frauen von 11 bis 25 Jahren sowie die einzelnen Workshops und Schnupperkurse aus den Bereichen Sport, Bewegung und Kultur können ab sofort gebucht werden.*

Auf der Homepage www.maediale2011.de gibt es Informationen zu den einzelnen Workshops, über das vielseitige Programm und zu allen Events. Der Weg zur direkten Anmeldung führt

www.maediale2011.de/workshops-anmeldung/


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23.05.2011

MS Wissenschaft - Das schwimmende Science Center

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Quelle: T. Gabriel/Triad

Jedes Jahr im Sommer macht sich ein Schiff mit einer ungewöhnlichen Fracht auf den Weg: die MS Wissenschaft. Nicht Kohle oder Container hat das Binnenfrachtschiff geladen. Sein Bauch ist voll mit Wissenschaft.

Mit einer Ausstellung, passend zum Thema des jeweiligen Wissenschaftsjahres, besucht es rund 30 Städte längs der deutschen Wasserstraßen und lädt ein zum Ausprobieren, Mitmachen und Mitforschen. Am 19. Mai 2011 beginnt die Reise der MS Wissenschaft durch Deutschland und Österreich. Erste Station der Tour ist Stuttgart. Informationen dazu, wann das Schiff in anderen Städten anlegt, gibt es im Tourplan.

www.wissenschaft-im-dialog.de


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18.05.2011

Lizzynet sucht Reporterinnen für das Politcamp

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Politik und Internet - eine Verbindung die in den letzten Jahren immer enger geworden ist. Ob Debatten um Netzsperren, ePetitionen, Wahlkampf im Netz oder Google StreetView - es gibt viele Bereiche, in denen Politik und Internet sich begegnen.

Das Internet stellt die Politik, aber auch alle, die sich mit ihm beschäftigen, vor spannende Fragen und Probleme, die diskutiert werden müssen. Es bietet aber auch Chancen, zum Beispiel einfache Möglichkeiten für die Bürger sich zu vernetzen, zu informieren und politisch mitzubestimmen. Damit diese Diskussionen nicht ausschließlich im Internet oder den Büros der Politiker bleiben, gibt es Veranstaltungen, auf denen sich Politiker, Journalisten, Blogger und andere Interessierte treffen, um sich direkt miteinander zu unterhalten und zu sehen, was die jeweils Anderen bewegt. Eine dieser Veranstaltungen ist das PolitCamp.
In diesem Jahr findet das PolitCamp unter dem Motto "Politik trifft Web 2.0" am 4. und 5. Juni in Bonn statt. Für Jugendliche unter 18 Jahren gibt es zusätzlich das Jugendpolitcamp, dessen Veranstaltungen schon Freitagnachmittag, dem 3. Juni beginnen. In den letzten beiden Jahren (die ersten Politcamps im deutschsprachigen Raum fanden in Berlin und Graz statt) war die Veranstaltung ein reines Barcamp. Dieses Jahr wird es zwei Veranstaltungsorte geben. Vormittags wird im ehemaligen Bundestag nach einem festen Programm debattiert und nachmittags findet das BarCamp in den Räumen der Deutschen Welle statt.
Im letzten Jahr haben über 100 Jugendliche die Chance genutzt, in Berlin die Debatten mitzugestalten und zu diskutieren, in welche Richtung Themen wie Netzpolitik und digitale Mitbestimmung sich entwickeln sollen und können. Für dieses Jahr sind noch Plätze frei. Das ist eure Chance! - Sessions von Jugendlichen werden übrigens bevorzugt! Die Karten für das Jugendpolitcamp kosten 15 Euro. Wer daran nicht teilnehmen kann oder über 18 Jahre alt ist, braucht ein reguläres Ticket für 29 Euro.

Weitere Informationen unter www.lizzynet.de

oder unter

politcamp.org


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17.05.2011

Heidelberger Teilchenphysikerin wird erste Frau an der Spitze der DPG

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Die Heidelberger Professorin Johanna Stachel wird ab April 2012 Präsidentin der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG). Mit der 56-jährigen Kern- und Teilchenphysikerin wird erstmals eine Frau die Leitung der weltgrößten physikalischen Fachvereinigung übernehmen.

Johanna Stachel ist Professorin für Experimentalphysik an der Universität Heidelberg. Am internationalen Forschungszentrum CERN in Genf ist sie überdies an den Experimenten mit dem Teilchenbeschleuniger LHC beteiligt. Im Mittelpunkt ihrer Forschung steht das "Quark-Gluon-Plasma". Aus diesem Materiezustand, der unmittelbar nach dem Urknall den Kosmos erfüllte, entwickelten sich einst Grundbausteine der Materie und schließlich alles, was wir heute im Universum vorfinden. Der LHC macht es möglich, diese kosmische "Ursuppe" im Labormaßstab nachzubilden und zu untersuchen.

Johanna Stachel wurde 1954 in München geboren. Sie studierte Chemie und Physik und promovierte an der Universität Mainz. Im Anschluss forschte sie 13 Jahre in den USA: An der Stony Brook University und dem nahe gelegenen Brookhaven National Laboratory arbeitete sie zunächst als Research Associate, später als Full Professor. 1996 folgte sie einem Ruf auf eine C4-Professur der Universität Heidelberg. Prof. Stachel hat in zahlreichen wissenschaftlichen Gremien wie dem Scientific Policy Committee des CERN und dem US-amerikanischen Nuclear Science Advisory Committee mitgewirkt. Derzeit engagiert sie sich beispielsweise im Wissenschaftlichen Beirat der Wilhelm und Else Heraeus Stiftung, im Gründungsaufsichtsrat des Karlsruher Instituts für Technologie sowie im Heidelberger Universitätsrat. Sie erhielt mehrere Forschungspreise, 1999 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Die Präsidentschaft der DPG ist ein Ehrenamt auf jeweils zwei Jahre. Prof. Stachel wurde vom DPG-Vorstandsrat zur Präsidentin für die Amtsperiode 2012 bis 2014 gewählt. Bis zu ihrem Amtseintritt ist sie designierte Präsidentin. Die DPG, deren Tradition bis in das Jahr 1845 zurückreicht, ist die älteste nationale und mit über 59.000 Mitgliedern auch größte physikalische Fachgesellschaft der Welt.

www.dpg-physik.de


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11.05.2011

Schülerzeitung für Physik: Autorinnen und Autoren gesucht

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Der Detektor ist ein wissenschaftliches Magazin für Schülerinnen und Schüler der achten bis 13. Jahrgangsstufe. Thematischer Schwerpunkt ist die Physik, aber auch andere Naturwissenschaften sowie verwandte Disziplinen wie Mathematik und Informatik finden hier einen Platz.

Schülerinnen und Schüler sollen als Autorinnen und Autoren Teil des Detektors werden. Sie können zum Beispiel von einem Besuch in einer Forschungseinrichtung oder einem Projekt an der Schule berichten. Beim Schreiben von Fachartikeln werden sie von studentischen Mentorinnen und Mentoren unterstützt. Zusätzlich erscheinen auch Artikel von Studierenden, Lehrenden und Forschenden in dem Magazin. Ziel ist es, bei den Schülerinnen und Schülern Interesse für das Fach Physik zu wecken und Anregungen zur Vertiefung physikalischer Themen zu geben. Außerdem können erste wissenschafts-journalistische Erfahrungen gesammelt werden.

Das Magazin befindet sich zur Zeit noch in der Planungsphase. Eine erste Ausgabe ist allerdings noch für dieses Jahr geplant. Weitere Auskünfte erteilt der Projektleiter Frederik Kesting . Falls Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler Interesse an einer Mitarbeit an dem Projekt haben, können Sie sich ebenfalls an Frederik Kesting wenden.


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09.05.2011

Einsteins Enkeltöchter und die Gauß-AG plus starten in die nächste Runde: Noch Plätze frei!

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Forscherinnen und Forscher aus der Oberstufe gesucht! Vom 23. Mai bis 20. Dezember sind Schülerinnen und Schüler der Oberstufe wieder ganz herzlich eingeladen hautnah Forschung an der Leibniz Universität Hannover zu erleben und mitzugestalten.

Mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern arbeiten sie in Teams von 2 bis 5 Personen hauptsächlich selbstständig in aktuellen Forschungsbereichen. Themen der aktuellen Periode sind: Forschungsthemen Einsteins Enkeltöchter (ausschließlich für Mädchen):

  • Das virtuelle Ich oder wie sich die Kräfte in der Hüfte berechnen lassen
  • So macht mein Hamster Strom

Offshore Windenergie Forschungsthemen Gauß-AG plus (für Oberstufenschüler/innen): "Partnertausch und seine Folgen" - Kontaktkorrosion einmal anders

  • Die Entwicklung und Test einer Vakuum-Messapperatur zum Tribolumineszens-Effekt beim Tesafilm
  • Von mächtigen Wirbeln, die Flugzeuge durchschütteln

Bei diesem Projekt werden die Selbstständigkeit und Eigenmotivation der Schülerinnen und Schüler vorausgesetzt. Termine und kleine Arbeitspakete werden eigenständig untereinander abgesprochen. So werden die Kompetenzen zur Arbeit im Team geschult, was im Rahmen von Projektarbeiten auch für ein zukünftiges Studium sehr hilfreich ist! Ziel ist die Erstellung einer Projektarbeit zu dem jeweiligen Thema, welche dann in einer Abschlussveranstaltung präsentiert von einer Jury bewertet und prämiert wird.

Die Einführungsveranstaltung findet am 23. Mai um 17.00 Uhr im Raum C 109, Hauptgebäude der Leibniz Universität Hannover, statt.
Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Dipl. Sozialwiss. Ina Fedrich zur Verfügung. Kontakt per Email fedrich@unikik.uni-hannover.de oder telefonisch unter 0511 / 762 – 87 91.

Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter www.einsteinsenkeltoechter.de oder unter www.gaussagplus.de.


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09.05.2011

Eine Mentorin mit Mission: Angela Josephs von Phoenix Contact

Angela Josephs, Pressesprecherin der Phoenix Contact GmbH & Co. KG, hat als Mentorin eine Mission: Zutrauen zu den eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen zu haben und Selbstmarketing zu betreiben. Nur so kommen Frauen weiter. Aber: Keine muss Karriere um jeden Preis machen. Das Online-Magazin existenzielle hat mit Josephs gesprochen.

Frau Josephs, warum engagieren Sie sich als Mentorin?

Ich weiß aus meiner eigenen Biografie, wie mühselig es ist, sich allein auf den Weg zu machen. Ich hatte keinen Counterpart, der Reflexion und Ermutigung bieten konnte. Als ich gefragt wurde, bei KIM dabei zu sein, war ich total begeistert und regelrecht stolz.

Wofür hätten Sie gern Unterstützung gehabt?

Ich bin meinen Weg ohne eine direkte Karriereplanung gegangen, ich hätte strategischer und geplanter vorgehen können, habe mir aber Vieles einfach nicht zugetraut. Dazu möchte ich Frauen ermutigen: mehr Zutrauen zu den eigenen Fähigkeiten zu haben und an offenen Türen nicht vorbeizugehen.

Hier geht es zum kompletten Interview: www.existenzielle.de.

Mehr Informationen zum Mentoring-Programm KIM:

www.kim.nrw.de/


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06.05.2011

Patente von Frauen: Daniela Düsentrieb macht sich unsichtbar

Am 5. Mai 1809 erhielt die US-Amerikanerin Mary Kies ein Patent für die von ihr erfundene Methode zum Weben von Stroh mit Seide. Sie war damit die erste Frau, der ein solches technisches Schutzrecht zu Teil wurde.

Doch obwohl in der Folge über den Scheibenwischer und die Wegwerf-Windel bis zum Geschirrspüler viele erfolgreiche Ideen von Frauen erfunden wurden, liegt hierzulande noch viel weibliches Innovationspotenzial brach: Mit einem Anteil von 1,6 Prozent stammt nicht einmal jedes 50. Patent, das deutsche Erfinder vom Europäischen Patentamt erhalten, von einer Frau.

Damit liegt Deutschland auf dem letzten Platz im Vergleich von sechs untersuchten Nationen. Bei Spitzenreiter Spanien kommt immerhin jedes 12. Patent von einer Frau, in Frankreich ist es bei einem Anteil von 5,3 Prozent zumindest noch jedes 19. Die männliche Dominanz bei den Patenten kommt nicht von ungefähr, spiegelt sie doch die entsprechende Ungleichverteilung bei den Absolventen technischer Studienfächer wider. So sind etwa nur 7 Prozent aller Elektrotechnikingenieure in Deutschland weiblich.

Dieses Potenzial muss im Interesse des Technikstandorts Deutschlands gehoben werden. Von den Girls Days bis zu Forscherinnen Camps bietet die Technikinitiative "MINT Zukunft schaffen" (www.mintzukunftschaffen.de) inzwischen zumindest knapp 160 Programme und Aktionen speziell für Mädchen und Frauen an. Ein kleiner Teilerfolg: Inzwischen sind zumindest knapp 20 Prozent der beim Europäischen Patentamt beschäftigten Patentprüfer weiblich.

www.iwkoeln.de


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05.05.2011

Der Timer 2011/12 erscheint im Juni

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Viel Platz für eigene Ideen und trotzdem nützliche und unterhaltsame Infos – das bietet der Schülerkalender 2011/12 der Bundeszentrale für politische Bildung auf 160 farbigen Seiten. Getreu dem diesjährigen Motto "Freie Entfaltung der Persönlichkeit" gibt es in der Bildstrecke und im Innenteil viele weiße Flächen zum Bekritzeln, Bemalen und Gestalten. Auch der nächste Girls'Day ist dort als Termin vermerkt.

Auch die Kalendertexte mit Bild und Link an jedem Wochentag beschäftigen sich mit dem Motto – von "Freiheit" bis "Origami", außerdem mit wichtigen Jubiläen, Feier- und Gedenktagen. Natürlich gibt es auch einen umfangreichen Service-Teil mit Stundenplänen, Formelsammlungen und nützlichen Adressen zum Beispiel von Freiwilligendiensten und Austauschorganisationen.

Timer 2011/12
Hardcover (Bestellnr.: 2550): 5 Euro
Taschenbuch (Bestellnr.: 2549): 3 Euro
Versand bis 1 kg kostenfrei.

Der Timer ist ab sofort bestellbar unter

www.bpb.de/timer


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04.05.2011

4. CampusThüringenTour für Schülerinnen: "Voll schöne Einblicke in technische Studienangebote“

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Lebhaftes Gewimmel auf dem Ernst-Abbe-Platz in Jena. Die Sonne steht hoch über dem Zentrum der Friedrich-Schiller-Universität. Die Vorlesungen wurden soeben beendet. Aus den Vorlesungssälen, Seminarräumen, aus Laboren und den Büros werden ringsum Studierende, Professoren/innen und Mitarbeiter/innen auf den Platz gespült.

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Mittagspause. Wege kreuzen oder vereinen sich. Hände begegnen sich. Umarmungen und Blicke werden ausgetauscht. Der Platz ist erfüllt von einem undurchdringlichen Geräuschbrei aus Gesprächen über Projekte, Büroarbeit, Fachsimpelei, Vorfreude auf Ostern, aus Partyvorbereitungen und Allerweltgerede. Straßenbahnen kreischen. Fahrradklingeln schellen. Absätze klackern. Und aus der schier überquellenden Mensa dringt ein dumpfes Geklappere von Tellern. Es riecht an allen Ecken nach Studium: Hochschulluft!

Technik ist Männersache – ein Trugschluss

Für Anna (17) aus Sandberg und Senta (18) aus Coburg ist das alles noch der Duft von Morgen. Sie staunen. Sie sitzen unter einer der Schrottplastiken auf dem Ernst-Abbe-Platz und rätseln gemeinsam, wie wohl das Leben als Studentin sein könnte. Eben waren sie zu Gast in der Fakultät für Informatik, wo sie sich mit Fragen der Mensch-Maschine-Kommunikation und der digitalen Bildverarbeitung beschäftigt hatten. Gemeinsam mit 11 weiteren jungen Frauen aus Thüringen, Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein besuchen sie vom 17. bis 21. April 2011 acht Thüringer Hochschulen und informieren sich über technische Studienrichtungen.

Ihr Interesse an Technik hat sie alle bei der CampusThüringenTour zusammengebracht. "Es ist sehr interessant, Schülerinnen in der gleichen Situation zu treffen. Ein Technik-Studium ist ja bei Mädchen nicht der erste Gedanke – voll komisch, dass es eher im Umfeld auf Verwunderung stößt als bei einem selbst." Senta trifft den Nagel voll auf den Kopf. Frauen in technischen Berufen sind voll Mangelware. Gerade in Deutschland ist der Anteil an Frauen in Ingenieurberufen deutlich geringer als in anderen europäischen Ländern. Technik ist Männersache – ein Trugschluss, der hierzulande immer noch wie ein hartnäckiger Virus wütet und Frauen bei der Studienwahl oft gegen die eigenen Interessen entscheiden lässt.

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Der demografische Wandel sitzt im Nacken

Der erfolgshungrigen deutschen Wirtschaft liegt dieses Problem schwer im Magen. In den Ingenieurberufen fehlen über 60.000 Fachkräfte. Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit sind in Gefahr. Der demografische Wandel sitzt im Nacken. Die klaffende Lücke kann halbwegs nur geschlossen werden, wenn man bisher ungenutzte Potentiale für das Ingenieurswesen gewinnt: Frauen vor allem. In einer Zeit stark zunehmender Individualisierung und zielgruppengerechter Gestaltung von Technik, kürzeren Produktleben und Innovationszyklen und bei zunehmender Vermischung von Technik und Dienstleistungen kommt man an den Bildungsgewinnerinnen einfach nicht mehr vorbei. Davon berichtet auch Dr. Michele Zimmermann. Die Werkleiterin des Automobilzulieferers BorgWarner Transmission Systems in Arnstadt und Schirmherrin der Tour erzählt bei der Eröffnung über ihren Weg als Ingenieurin. "Als ich sechs Jahre alt war, war ich sehr leise und schüchtern. Als Teenager hatte ich nur Pferde im Kopf. Heute leite ich ein Werk mit 400 Mitarbeitern und habe promoviert."

Sie ermuntert die Teilnehmerinnen dazu, das zu studieren, woran sie Spaß haben, und das dann von "Anfang bis zum Ende durchzuziehen". Der Zufall hatte sie zur Produktionstechnik und später – nicht mehr zufällig – zur Materialwissenschaft gebracht. Als Managerin sind Michele Zimmermann gemischt arbeitende Teams besonders wichtig. "Männer unter sich neigen dazu, eigenbrötlerisch zu werden." In allen Management-Ebenen des Werks sind deshalb Frauen vertreten, in der obersten Führungsebene sogar gleich stark. Die deutsche Wirtschaft beschäftigt sich gerade sehr mit Frauenquoten, genauso wie die Politik. Bei der Besichtigung des Werks in Arnstadt gibt die Tour-Schirmherrin ihren Teilnehmerinnen daher zusätzlich Ansporn: "Wer jetzt als Frau ein Ingenieur-Studium beginnt, braucht sich um seine Zukunft keine Sorgen mehr machen."

Kleine Fenster öffnen

Ein großer Teil der Teilnehmerinnen wird am Ende sagen, dass sie durch die CampusThüringenTour in ihrer Entscheidung bestärkt wurden, ein technisches Studium aufzunehmen. Geotechnik, Maschinenbau, Informatik oder Biomedizinische Technik – einige wissen genau, was sie später machen wollen. Andere wissen zumindest, dass es definitiv Technik sein wird. Die Wahl haben sie besser eingrenzen können, Einsichten hinzugewonnen. Hierin steckt auch der Ansatz der CampusThüringenTour: Sie will den Teilnehmerinnen das Spektrum technischer Studienmöglichkeiten in Thüringen und technischer Anwendungs- und Berufsfelder vermitteln ohne zu agitieren und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Bei dem Tour-Pensum kann an den Hochschulen verständlicherweise immer nur ein kleines Fenster geöffnet werden. Studienentscheidungen fallen aber deutlich leichter, wenn man einen qualifizierten Blick hinter die Kulissen geworfen hat. Gerade Workshops und Labor-Besichtigungen sollen bei der Tour die Brücke schlagen zu oftmals verallgemeinernden Studienhandbüchern.

Die Robertas tanzen um Papier

Die Teilnehmerinnen sollen mehr Weitblick erlangen und Berührungspunkte in sich finden. Was könnte mir Spaß machen? Bei Roberta-Workshops beispielsweise erfahren sie auf spielerische Weise, was für Grundanliegen es in der Elektrotechnik, im Maschinenbau, in der Automatisierungstechnik und der Informatik gibt. Roberta ist eine Mischung aus Lego-Grundbausteinen, Mechanik und Programm-Code. Im Handumdrehen liegen Ergebnisse vor. Die Robertas tanzen um Papier und weichen allem aus, was nach Hindernis aussieht. Vor-die-Wand-Rennen kommt nicht in Frage. Die Ahas purzeln hierbei nur so aus den Workshop-Teilnehmerinnen. Das ist so erfolgreich, dass die FH Schmalkalden Roberta auch in der Grundausbildung verwendet.

Das Gleiche trifft auf das preisgekrönte Simulations- und Lernspiel Mobility zu, bei dem die Planung von Verkehr, Stadtentwicklung und technischen Anlagen simuliert wird – ein Workshop an der Bauhaus-Universität Weimar. Ob bei den Universitäten und Fachhochschulen in Erfurt, Ilmenau, Jena, Nordhausen, Schmalkalden oder Weimar – an allen Hochschulen werden technische Studienprogramme vorgestellt und in Labore und Anwendungsfelder hineingeschnuppert. Nach welchen Prinzipien funktionieren Wärmebildkameras? Wie kann die Zusammensetzung von Baustoffen beeinflusst werden? Wozu werden Multicopter eingesetzt? Wie funktioniert ein Lügendetektor? Was ist eine Programm-Schleife? Wie wird in einer Bio-Gasanlage umweltfreundlich Energie erzeugt?

Auch auf der Busreise gibt es Informationen: Zur Vor- oder Nachbereitung der Hochschulbesuche werden Videos präsentiert und zwischendurch die Thüringer Landschaft bewundert. Was Besuche, Dozenten und Videos bei der Tour nicht beantworten können, das wird dann noch beim Speed Dating mit Studierenden geklärt, ein Rundum-Paket mit Vollkontakt. Das ungekrönte Highlight bei der Tour. "Ich war mir vorher überhaupt nicht sicher, aber die Studierenden konnten mir eine Richtung geben. Ich habe direkt mit ‚Betroffenen‘ geredet und nicht mit Studienberatern!", sagt Kathlen (18) aus Pönitz. Es gibt beim Speed Dating die Chance, Studierende der unterschiedlichsten Fachrichtungen mit Fragen zu durchbohren. Nach 20 Minuten ist Tisch- und Gesprächspartner/innen-Wechsel. In den Gesprächen gibt es Fakten und Geschichten, alles rund ums Studium, um Motivationen, Eindrücke und Chancen, um notwendige Vorkenntnisse und Vorbedingungen. Und natürlich gibt es hier Eindrücke vom Studienalltag aus erster Hand – heiß begehrte Ware.

Fünf intensive Tage CampusThüringenTour sind vorüber. Mit vollgepackten Koffern und einer Menge Informationsmaterial ging es von Erfurt aus auf die Heimreise. Es hat sich für alle gelohnt: Für die Teilnehmerinnen, für die Hochschulen und für das Ingenieurwesen. Dass Technik und das Ingenieurwesen Männersache ist, diese Geschichte wird irgendwann ein alter Hut sein. Die CampusThüringenTour für Schülerinnen leistet hierzu einen kleinen Beitrag. Anna aus Sandberg: "Die CampusThüringenTour ist für mich die beste, umfangreichste und informativste Studienberatung. Sie gibt einen voll schönen Einblick in technische Studiengänge. Man erfährt, was hinter den einzelnen Studiengängen steckt. Für mich war es eine intensive Auseinandersetzung mit den Studienfächern und dem Studienalltag."

Bericht: Andreas Fiedler

www.thueko.de


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02.05.2011

Deutschland braucht familienbewusste Arbeitszeiten

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, und der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Hans Heinrich Driftmann, setzen sich für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Gemeinsam werben sie auf dem heutigen Unternehmenstag "Erfolgsfaktor Familie" in Berlin für eine neue Arbeitszeitkultur, die es Beschäftigten erleichtert, ihre Verantwortung als Eltern und die Pflege naher Angehöriger mit ihrer Erwerbstätigkeit unter einen Hut zu bringen.

"Wir brauchen grundsätzlich eine familienfreundliche Arbeitszeitkultur in Deutschland", erklärt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Unsere Wirtschaft und Gesellschaft stehen vor großen Herausforderungen. Wegen des demografischen Wandels wird es immer mehr ältere Menschen geben, die meist von ihren Angehörigen betreut werden möchten. Die Unternehmen müssen sich daher darauf einstellen, dass viele ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich nicht nur um ihre Kinder kümmern möchten, sondern auch Verantwortung für pflegebedürftige Angehörige übernehmen wollen und müssen - während sie gleichzeitig Leistung in ihrem Beruf bringen. Eine Kraftreserve für unser Land sind insbesondere die gut ausgebildeten Mütter. Ich rufe daher die Unternehmen auf, ihren Beschäftigten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitszeitmodelle zu erleichtern."

DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann betonte: "Mit familienorientierten und flexiblen Arbeitszeiten können wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern und damit auch dem zunehmenden Fachkräftemangel begegnen. Eltern können im Beruf gehalten werden oder schneller ins Unternehmen zurückkommen. Viele Betriebe bieten hier schon sehr kreative Lösungen. Diese guten Beispiele möchten wir bekannter machen, so dass andere Unternehmen von diesem Wissen profitieren können. Dabei ist es wichtig, dass die Arbeitszeitmodelle sowohl die Bedürfnisse der Mitarbeiter als auch die Belange der Betriebe berücksichtigen."

Der Unternehmenstag "Erfolgsfaktor Familie" steht in diesem Jahr im Zeichen der Umsetzung der "Charta für familienbewusste Arbeitszeiten", mit der sich Politik und Wirtschaft im Februar 2011 zu einem gemeinsamen Engagement für familienbewusste Arbeitszeiten verpflichtet haben. Auf der Tagesordnung des Unternehmenstages stehen deshalb Themen wie innovative Arbeitszeitmodelle und ihre Umsetzung, die Bedeutung von familienbewussten Arbeitszeiten für die Attraktivität von Arbeitgebern und das Fachkräftepotenzial gut ausgebildeter Mütter. Die rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Unternehmen und Verbänden wirken an der Gestaltung einer familienbewussten Arbeitszeitorganisation der Zukunft mit und bringen ihre Einschätzungen und Erfahrungen aus dem betrieblichen Alltag ein.

Das Unternehmensnetzwerk "Erfolgsfaktor Familie" wurde im Herbst 2006 vom Bundesfamilienministerium und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag als zentrale Plattform für familienfreundliche Unternehmen gegründet. Mittlerweile sind rund 3.400 Mitglieder im Netzwerk aktiv. Das serviceorientierte Netzwerkbüro berät und unterstützt gerade kleine und mittlere Betriebe bei der praktischen Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik.

www.erfolgsfaktor-familie.de


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28.04.2011

MINTrelation - Ein Projekt bringt zusammen, was zusammengehört

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Annabell Wosnitza ist eine Frau in einer Männerdomäne. Die 30-Jährige arbeitet als IT-Systemkauffrau bei der Firma Phoenix in Blomberg. Zeit Online schreibt, wie es dazu gekommen ist.

Das Unternehmen stellt elektronische Bauteile her. Wenn Annabell Wosnitza Schülerinnen erklärt, was ihr Arbeitgeber macht, schaltet ein Großteil der Mädchen ab. Noch desinteressierter sind sie, wenn die 30-Jährige über ihren Job als IT-Systemkauffrau spricht. Elektronik, Ingenieurswissenschaften und IT finden viele Mädchen langweilig. Kein Wunder, dass es nur wenige Frauen gibt, die später in diesen Bereichen arbeiten.

Trotz Mädchenförderung sind gerade einmal zehn Prozent aller Studenten in ingenieurswissenschaftlichen Fächern weiblich, der Frauenanteil unter Mathematikern und Physikern beträgt 15 Prozent. Auch für eine Ausbildung für einen MINT-Beruf, also Jobs, die mit Mathematik, Ingenieurswissenschaften, Naturwissenschaften und Technik zu tun haben, interessieren sich Mädchen kaum.

Doch es wäre zu einfach, schlicht auf ein natürliches Desinteresse der Mädchen zu schließen. Studien legen nahe, dass die Crux in der Darstellung dieser Berufe liegt. Sie spricht Mädchen oft nicht an. Meist werden die Jobs sehr technisch dargestellt, die Vielfältigkeit wird kaum transportiert. In Werbebroschüren und in den Berufsinformationsblättern sind zumeist Männer zu sehen.

Annabell Wosnitza möchte das ändern und nimmt als Botschafterin an einem Modellprojekt im Rahmen der Bundesinitiative zur Gleichstellung von Frauen in der Wirtschaft teil. Ziel des Projekts "MINTrelation" ist es, Mädchen für MINT-Berufe zu begeistern und gleichzeitig Frauen zu fördern, die bereits in solchen Berufen arbeiten. Finanziert wird das Projekt von der EU und dem Bundesarbeitsministerium.

Weiterlesen unter: www.zeit.de

www.mintrelation.de


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26.04.2011

Die besten Internetseiten für Kinder

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Die besten vier Kinderseiten im Internet stehen fest. Gewählt wurden sie von der Klick-Tipps.net-Kinderredaktion und einer Jury für den "Europäischen KinderOnlinePreis". Zu den Siegern gehört eine Seite für Zeitreisen und ein Schreib-Portal.

Auf der Seite kinderzeitmaschine.de können Kinder eine virtuelle Reise bis in die Frühgeschichte unternehmen und sich kurze Filme zu den einzelnen Epochen anschauen. Die Seite kidsville.de bietet kleinen Userinnen und Usern eine ganze Reihe von Angeboten: Sie können dort eigene Geschichten oder Gedichte veröffentlichen, mit anderen Kindern im Forum quatschen oder an einem Schreibkurs teilnehmen.

Eine weitere ausgezeichnete Seite ist tivi.de. Dort stehen nicht nur die Kindernachrichten logo! zum Anschauen bereit, sondern auch Grußkarten zum Verschicken. Die vierte Seite für Kinder ist das Schülermagazin Palkan.de. Kinder können dort an Umfragen teilnehmen, Musik anhören oder sich Tipps für den Matheunterricht durchlesen.


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20.04.2011

missING - Junge Frauen in MINT erschienen

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Die Publikation richtet sich an Schülerinnen, die kurz vor dem Schulabschluss stehen und jetzt ein spannendes und abwechslungsreiches Studium oder eine Ausbildung im MINT-Bereich suchen. Junge Frauen, die sich für Fächer wie Mathematik, Chemie, Physik, Sprachen, Biologie oder Sport begeistern, können sich in dem Heft informieren und recherchieren. Denn: In MINT-Studiengängen und -Berufen werden Menschen mit vielfältigen Talenten gebraucht.

missING setzt Signale und zeigt in spannenden Beiträgen, was Frauen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen realisieren können. Testimonials von Fach- und Führungskräften dokumentieren weibliche Vorbilder und machen Lust auf Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. In praktischen Angeboten wie Workshops, Ferienaktionen sowie Schnupperstudien kann MINT entdeckt, ausprobiert und erforscht werden. missING weckt das Interesse von Mädchen und jungen Frauen an technischen Fragestellungen. missING zeigt vielfältige Wege auf und bietet Unternehmen und Hochschulen eine hervorragende Plattform, Berufsperspektiven für junge Frauen in den MINT-Bereichen zu dokumentieren. Die Publikation stellt insbesondere zu Informations- und Aktionstagen ein attraktives Medium dar, interessierte Mädchen und Eltern nachhaltig auf ihrem Entscheidungsweg zu begeistern und zu unterstützen

Einen ersten Leseeindruck sowie einen PDF Download gibt es hier: http://www.alphapublic.de/flashbook/096-226/missing.html

Kostenfreie Exemplare können auch unter 06206 / 939-0 oder via E-Mail unter missing@alphapublic.de bestellt werden. Bitte teilen Sie unter dem Betreff: "missING" Ihre Anschrift und Ihren Namen sowie die gewünschte Anzahl an Exemplaren mit.

www.institut-wv.de


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18.04.2011

Weniger neue Ausbildungsverträge im Jahr 2010

Im Jahr 2010 haben rund 558 100 Jugendliche in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag im Rahmen des dualen Systems abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 3 100 oder 0,6 Prozent weniger als im Jahr 2009.

Überdurchschnittlich stark sind die Vertragsabschlüsse in den neuen Ländern (einschließlich Berlin) zurückgegangen. Dort sank die Zahl der Neuabschlüsse gegenüber dem Vorjahr um 9,7 Prozent. Im früheren Bundesgebiet erhöhte sich die Zahl der neu abgeschlossenen Verträge um 1,4 Prozent. Mögliche Gründe für den Rückgang in den neuen Ländern sind die demografische Entwicklung in der für die duale Ausbildung typischen Altersgruppe sowie eine höhere Studierneigung bei den Schulabsolventen mit Hochschulreife.

Im größten Ausbildungsbereich Industrie und Handel, zu dem auch die Ausbildungsberufe von Banken und Versicherungen gehören, wurden im Jahr 2010 insgesamt 0,2 Prozent weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr. Im Handwerk, dem zweitgrößten Ausbildungsbereich, sank die Zahl der neuen Ausbildungsverträge um 0,5 Prozent.

Insgesamt befanden sich am 31. Dezember 2010 nach vorläufigen Ergebnissen rund 1,508 Millionen Jugendliche in einer Ausbildung im dualen System. Das waren 4,0% weniger als im Vorjahr 2009. Auch hier verlief die Entwicklung in den neuen Ländern und im früheren Bundesgebiet unterschiedlich. Während die Zahl der Auszubildenden im Jahr 2010 im früheren Bundesgebiet um 2,3 Prozent gegenüber 2009 sank, gab es in den neuen Ländern 11,4% weniger Auszubildende.

Mehr unter:

www.destatis.de


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06.04.2011

emma stellt vor: Frauen gegen Atomkraft

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Die EMMA stellt Germanys Next Rolemodels vor: Sie baumeln an Brücken aus Protest gegen die Atomkraftwerke oder ketten sich an Schienen, um den Castor zu stoppen. Alles für eine bessere Welt!

Hanna Poddig soll 14.000 Euro Reparaturkosten an die Deutsche Bahn zahlen und wehrt sich dagegen. Sie hatte sich im Februar 2008 in Nordfriesland an eine Schiene gekettet und so einen Militärtransportzug mehrere Stunden lang aufgehalten. Die Schiene wurde daraufhin zersägt. Cécile Lecomte hielt neben den Gleisen ein Transparent hoch und informierte die Presse.

Der Zug war auf dem Weg zu einem Manöver der Nato-Response-Force. "Diese Kriegstruppe“, sagt Hanna Poddig entschieden, sie diktiert es fast, "soll den Zugang zu Märkten und Rohstoffen für die ausbeuterischen Ökonomien der Nato-Staaten offen halten.“ Das lehnt sie ab, total. Hanna Poddig: jung, blond und dagegen. 25 Jahre alt, Pferdeschwanz, Vollzeitaktivistin. Autorin des Buches "Radikal mutig. Meine Anleitung zum Anderssein“.

Weiterlesen unter

www.emma.de


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31.03.2011

Atomkatastrophe: BUNDjugend fordert Energiekonzept

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Neben der Anteilnahme für die Opfer der Naturkatastrophe im japanischen Fukushima beschäftigen viele Jugendliche die Folgen der Katastrophe und die Atompolitik im eigenen Land. Die BUNDjugend informiert über die Reaktorkatastrophe und Hintergründe.

Viele junge Menschen reagieren mit Trauer und Wut auf die Situation in Japan. Sie fordern von der Bundesregierung konkrete Schritte für eine zukunftsfähige Energieversorgung. Darum fordert die BUNDjugend die Bundesregierung auf, bis Mitte Juni 2011 ein neues und zukunftsfähiges Energiekonzept vorzulegen. Es soll einen Weg aufzeigen, wie Deutschland so rasch wie möglich vollständig aus der Atomenergie aussteigen und seinen Energiebedarf mit erneuerbaren Energien decken kann. Für den 26. März 2011 ruft die BUNDjugend gemeinsam mit vielen anderen Umweltverbänden zu Großdemonstrationen in verschiedenen deutschen Städten auf.

www.bundjugend.de bietetweiteren Informationen rund um die Atomkatastrophe in Japan.

Auch bei www.lehrer-online.de sind die wichtigsten Fragen zur Atomkatastrophe formuliert.


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30.03.2011

Handwerk, Technik, IT und Medien - Ausbildungsplätze für junge Frauen in Berlin

Der Kulturring in Berlin e.V. hat mit Unterstützung des Jobcenters Friedrichshain-Kreuzberg eine CD-ROM mit Ausbildungsplätzen für junge Frauen in den Bereichen Handwerk, Technik, IT und Medien, die im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg angeboten werden, erstellt.

Damit möchte der Kulturring in Berlin all jenen jungen Frauen Orientierungs- und Entscheidungshilfen geben, die speziell in Friedrichshain-Kreuzberg eine berufliche Perspektive suchen. Dabei werden sowohl Traditionen als auch gegenwärtige Entwicklungslinien technischer und handwerklicher Berufe einbezogen.

Wir stellen 76 Berufe vor, die in 335 Betrieben des Bezirks ausgebildet werden und liefern die dazu gehörigen Kontaktdaten.

www.kulturring.org


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29.03.2011

Kristina Schröder: "Wir müssen unsere Kinder gegen Cyber-Mobbing schützen"

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, setzt sich mit zahlreichen Angeboten für den Kinder- und Jugendschutz im Netz ein. Neben konkreten Informationen zum Umgang mit Cyber-Mobbing zählen dazu vor allem Angebote zur Aufklärung und Stärkung der Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen.

"Cyber-Mobbing kann in der Seele unserer Kinder und Jugendlichen große Schäden anrichten. Deshalb habe ich mich dafür eingesetzt, dass diese Mobbingseiten auf den Index der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien gesetzt wird. Das ist ein klares Signal an Kinder, Jugendliche und Eltern: Seid wachsam bei Euren Aktivitäten im Internet und denkt an die Folgen. Dabei dürfen wir aber nicht stehenbleiben. Elementar ist, dass wir Kindern und Jugendlichen helfen, selbst zu erkennen, wo der Spaß aufhört und die Hetze anfängt - wir müssen ihre Medienkompetenz fördern!", so Bundesfamilienministerin Kristina Schröder.

"Die psychischen Folgen von Cyber-Mobbing sind schlimm und wir wissen, dass das bis hin zu Suizidversuchen und brutalster realer Gewalt führen kann. Ich habe deshalb eine neue Informationsseite im Internet einrichten lassen, die Jugendlichen, Eltern und Schulen ganz konkrete Tipps an die Hand gibt, wie Opfer sich wehren, Attacken dokumentieren und Anzeigen bei der Polizei erstatten können", sagte Schröder. Das Bundesfamilienministerium stärkt mit zahlreichen Angeboten die Medienkompetenz von Kindern und Jugendlichen und unterstützt Eltern dabei, mit ihren Kindern über die neuen technischen Möglichkeiten zu sprechen und Chancen und Risiken gemeinsam zu bewerten. Die Angebote des Bundesfamilienministeriums im Einzelnen: www.bmfsfj.de/cybermobbing

Die neue Informationsseite im Internet informiert Jugendliche, Eltern und Schulen, gibt Tipps für den Umgang mit Cyber-Mobbing und nennt Beratungsstellen, an die sich Betroffene wenden können. Dialog Internet Der Dialog Internet wurde im November 2010 durch Bundesfamilienministerin Kristina Schröder gestartet, um zeitgemäße Ansätze einer Kinder- und Jugendpolitik im digitalen Zeitalter zu entwickeln. Ein wichtiges Thema ist dabei das sichere Chatten und Surfen von Kindern und Jugendlichen.

Weitere Informationen zum Kinder und Jugendschutz finden Sie unter

www.bmfsfj.de


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21.03.2011

planet-beruf.de: Berufe rund um Tiere, Pflanzen und Natur

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Am 16. März ist das zweite "planet-beruf.de-Berufswahlmagazin" des Jahres 2011erschienen. Diese Ausgabe stellt den Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I grüne Berufe vor.

Das neue planet-beruf.de-Berufswahlmagazin wirft einen Blick auf grüne Berufe. Auszubildende zum/zur Landwirt/in, zum/zur Tierwirt/in, zum Milchtechnologen bzw. zur Milchtechnologin und zum/zur Gärtner/in stellen ihre Aufgaben vor. Jugendliche, die ein Freiwilliges Ökologisches Jahr bzw. ein Praktikum gemacht haben, erzählen, wie sie dabei den grünen Bereich kennen gelernt haben.

Im Starinterview spricht der Comedian Kaya Yanar über sein Engagement für Umweltschutz. Sängerin Kim Gloss gibt Tipps, wie man andere Menschen von sich überzeugen kann.

www.planet-beruf.de


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21.03.2011

Katastrophe in Japan: Die schrecklichen Bilder verarbeiten

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Die Berichte und Fotos über die Katastrophe in Japan beherrschen seit einer Woche die Medien. Das Interesse an der Berichterstattung ist enorm. Fast jeder sieht die Nachrichten im Fernsehen oder informiert sich im Internet. Für Kinder sind die schrecklichen Bilder und Nachrichten nur schwer zu verkraften. Flimmo.tv, ein medienpädagogisches Angebot für Eltern und Erziehende, bietet Informationen und weiterführende Hinweise für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen.

Bei vielen Erwachsenen lösen die Informationen Unbehagen und Ängste aus. Hinzu kommt, dass die komplexe Thematik Atomkraft technisch nicht einfach zu verstehen ist. Kinder nehmen schon relativ früh wahr, dass das Leid der Opfer "echt" ist.Ob eine atomare Katastrophe auch bei uns möglich ist, beschäftigt derzeit viele Jungen und Mädchen. Wichtig ist es, den Kindern zur Seite zu stehen und ihnen Möglichkeiten zu bieten, über ihre Eindrücke und Ängste zu reden, sie zu trösten und ihnen Sicherheit und Zuwendung zu geben. Auch wenn der Erklärungsbedarf sehr hoch ist und sich Erwachsene oft überfordert fühlen, sollten sie die Mädchen und Jungen mit den schockierenden Nachrichten nicht alleine lassen.

Mehr Informationen erhalten Sie auf flimmo.tv


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14.03.2011

Einstieg Abi Messe: Jugendliche wollen Spaß bei der Arbeit haben

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Jugendliche orientieren sich bei der Berufswahl daran, ob ihnen der spätere Job Spaß macht – das ergab eine Umfrage unter 500 Oberstufenschülerinnen und -schülern, Abiturientinnen und Abiturienten auf der Einstieg Abi, die am 11. und 12. März 2011 zum elften Mal in Köln stattgefunden hat.

Auf die Frage, was für sie bei der Auswahl eines Berufs am wichtigsten ist, antworteten rund 77 Prozent der Befragten, dass ihnen ein Beruf, der Freude macht, lieber ist als eine Tätigkeit, bei der sie viel Geld verdienen können (18 Prozent) oder die viel Zeit für Freizeit lässt (5 Prozent). „Wir beobachten schon seit Jahren, dass Schüler immer mehr Wert auf Spaß an der Arbeit legen. Und das ist gut so: Wer Spaß an seinen Tätigkeiten hat, ist zufriedener und leistungsstärker“, sagt Denis Buss, Leiter der Einstieg Studien- und Berufsberatung.

Rund 32.000 Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte besuchten die Kölner Ausbildungs- und Studienmesse Einstieg Abi. In Halle 7 der Messe Köln standen 357 Unternehmen und Hochschulen aus dem In- und Ausland zwei Tage lang für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung.

Die nächste Einstieg Abi Messe in Köln findet am 10. und 11. Februar 2012 statt.

www.einstieg.com


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08.03.2011

Hundert Jahre Internationaler Frauentag

Anlässlich des 100. Geburtstages beleuchtet der DGB die Bedeutung des Internationalen Frauentags aus gewerkschaftlicher Sicht.

Die Wurzeln des Internationalen Frauentages liegen in der Tradition proletarischer Frauenkämpfe, daran besteht kein Zweifel. Und insbesondere geht er zurück auf demonstrierende Textil- und Tabakarbeiterinnen. Darüber, welche Streiks welche Bedeutung hatten und ob die Festlegung des Datums 8. März nicht vielmehr auf die Februarrevolution in Russland zurückzuführen ist, gab und gibt es seit vielen Jahrzehnte unterschiedliche Auffassungen und je nach Zuordnung zur untergegangenen bipolaren Welt wurde entweder die eine oder andere Interpretation bevorzugt. Mehr unter

www.gegenblende.de


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07.03.2011

abi extra>> Typisch Frau, typisch Mann 2011

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Männer können anders – und Frauen auch. Bei der Studien- und Berufswahl ist es wichtig, die eigenen Neigungen und Fähigkeiten zu kennen, denn diese können ja auch jenseits ausgetretener Pfade liegen. Es gibt viele Frauen, die ein Händchen für technische Aufgabenstellungen haben – und genauso gut Männer, die in erziehenden oder pflegerischen Tätigkeiten aufgehen. Doch oft fehlen die Vorbilder. Das Magazin „abi extra>> Typisch Frau, typisch Mann“ zeigt eine Reihe junger Frauen und Männer, die sich für Studiengänge und Berufe entschieden haben, in denen ihr Geschlecht unterrepräsentiert ist, und die sich damit rundum wohl fühlen. Hier treffen etwa Medizininformatikerinnen, IT-System-Elektronikerinnen und Bauingenieurinnen auf Pflegemanager, Physiotherapeuten und Grundschullehrer. Die Leserinnen und Leser werden ermutigt, Karriereplanung jenseits von Rollenklischees zu betreiben. Außerdem erfahren sie etwas über Arbeitsmarktchancen oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Das Heft kann kostenlos über die Girls'Day-Materialbestellung bezogen werden und ist im Download verfügbar.

www.girls-day.de/Materialbestellung


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03.03.2011

Zahl der Studienberechtigten 2010 um 1,6 Prozent gestiegen

2010 haben rund 456.600 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr.

Aufgrund der Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre erwarben in Hamburg im Jahr 2010 zwei Schuljahrgänge die Hochschulreife. Dies führte dort zu einer starken Zunahme der Anzahl der Studienberechtigten um 57,6 Prozent. Im Saarland hingegen ging sie um 32,4 Prozent zurück. Dort waren bereits im Jahr 2009 zwei Schuljahrgänge aufgrund der Verkürzung der Schulzeit aus den Gymnasien entlassen worden.

Doppelte Entlassungsjahrgänge steigern Zahl der Studienberechtigten

In den Ländern, die keine doppelten Entlassungsjahrgänge in den Jahren 2009 oder 2010 hatten, verlief die Entwicklung unterschiedlich: Im früheren Bundesgebiet stieg im Jahr 2010 die Zahl der Absolventinnen und Absolventen mit Hochschul- oder Fachhochschulreife in allen Ländern. In Schleswig-Holstein war der Zuwachs mit 9,4 Prozent am höchsten. In den neuen Ländern einschließlich Berlin sank die Zahl der Studienberechtigten, und zwar um 19,5 Prozent. Von der negativen Entwicklung sind Sachsen (– 28,4 Prozent) und Sachsen-Anhalt (– 27,5 Prozent) am stärksten betroffen. Ursache hierfür ist die demografische Entwicklung in Ostdeutschland. Bei dem für die Studienberechtigung relevanten Jahrgang 1991 betrug der Geburtenrückgang in den neuen Ländern 34,9 Prozent im Vergleich zum Jahrgang 1990.

Mit einem Anteil von 69,1 Prozent erwarb die Mehrheit der Studienberechtigten die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife (315.300). 141.300 Absolventen und Absolventinnen erlangten die Fachhochschulreife. Von den Studienberechtigten des Jahres 2010 waren 52,8 Prozent Frauen und 47,2 Prozent Männer. Bei den Absolventinnen und Absolventen mit Fachhochschulreife betrug der Männeranteil 52,0 Prozent, bei denen mit allgemeiner oder fachgebundener Hochschulreife jedoch nur 45,0 Prozent.

www.destatis.de


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02.03.2011

Mit der Fotobox den Traumjob finden

Die beste Figur machst du im Handwerk - damit wirbt der Deutsche Handwerkskammertag auf seiner Internetseite. Die Kampagne informiert nicht nur, sie macht sogar Spaß.

Welcher Job passt zu mir? Womit gebe ich mein beste Bild ab? Welches Handwerk ist ganz mein Geschmack? Die Fotobox auf www.handwerk.de soll dir dabei helfen, deinen Traumjob zu finden. Die Fotobox hat zwar in erste Linie etwas mit Outfit und Styling zu tun, aber in gewisser Weise gehört das ja auch mit zur Berusorientierung.

www.handwerk.de


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02.03.2011

Die weibliche Seite des Handwerks

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27 Prozent der neuen Auszubildenden und 24 Prozent der Existenzgründerinnen und Existenzgründer im Handwerk sind inzwischen weiblich. Damit ist der Wirtschaftsbereich für Frauen attraktiv wie nie zuvor.

Vielfältige und spannende Berufsfelder, hervorragende Karrierechancen und ein familienfreundliches Arbeitsumfeld können immer mehr Frauen für das Handwerk begeistern. Hinzu kommt, dass moderne Werkzeuge und automatisierte Maschinen die handwerklichen Arbeitsabläufe verändert haben.

Mehr junge Frauen in gewerblich-technischen Berufen

Mangelnde Körperkraft ist für das vermeintlich schwache Geschlecht bei der Berufswahl im Handwerk inzwischen nachrangig. So haben Berufe wie Tischlerin, Systemelektronikerin oder Malerin und Lackiererin, die lange als klassische Männerberufe galten, in den letzten Jahren an Beliebtheit unter jungen Frauen gewonnen.
Dazu tragen auch erfolgreiche Vorbilder wie Helma Hartgen aus Hude bei Oldenburg bei.

Die Geschäftsführerin der Hartgen Maschinenbau GmbH wurde vom handwerk magazin als Unternehmerfrau 2010 gekürt. Ihr Betrieb hat sich auf die Herstellung von Fördertechniken für Schüttgüter spezialisiert. Zu ihren Kunden zählen Nahrungsmittelhersteller wie Kellogg’s ebenso wie Pharmaunternehmen. Die Arbeit mit schweren Metallteilen gehört zum Alltag. „Alle Arbeitsplätze sind jedoch mit einer Hebevorrichtung ausgerüstet, an denen das Werkstück angehängt werden kann. Außerdem haben wir eine vollautomatische Abkanntpresse, in die man das Blech nur reinhalten muss“, erklärt Hartgen, die selbst gelernte Technische Zeichnerin ist.

Weiterlesen unter

www.das-handwerk.de


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25.02.2011

Mathematik im Frühstudium studieren

Lisa Hartung hat mit 17 ihr Abi gemacht und studiert jetzt, mit 19, im neunten Semester Mathe und VWL an der Uni Bonn. Im Interview erzählt sie, wie man Schule und Frühstudium unter einen Hut bekommt – und was sie an Mathe fasziniert. Das komplette Interview steht unter www.einstieg.de.

www.einstieg.de


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23.02.2011

Neue Website für Kinder und Eltern: www.surfen-ohne-risiko.net

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erweitert sein Angebot für einen sicheren Einstieg von Kindern und Jugendlichen ins Internet. Ab sofort können Eltern - gemeinsam mit ihren Kindern - eine eigene Startseite erstellen, mit kindgerechten Nachrichten, Onlinespielen, Surf-Tipps, Kinder-Mail und Kinder-Chat. Darüber hinaus bietet www.surfen-ohne-risiko.net Informationen darüber, wie sich Kinder ohne
Risiko im Internet bewegen können.

"Das Internet ist das Leitmedium für Kinder und Jugendliche. Aber nicht alle Angebote sind kind- und jugendgerecht", sagt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Die neue Website ist für Eltern und Kinder eine wertvolle Orientierung und schafft einen sicheren Surfraum zum Ausprobieren. Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche die Chancen des Internets entdecken, ohne seinen Risiken ausgesetzt zu sein. Mit der neuen Website möchte ich allen Eltern helfen, ihre Kinder dabei zu unterstützen", so Kristina Schröder.

Die Seite www.surfen-ohne-risiko.net richtet sich an Eltern, Pädagogen und Kinder. Entworfen hat sie, im Auftrag des Bundesfamilienministeriums, jugendschutz.net - die länderübergreifende Stelle für Jugendschutz im Internet. Das Neue daran: Das Portal bietet ein Modul, womit Eltern die Startseite auf ihren PCs zu Hause inhaltlich und grafisch nach den Interessen der Kinder gestalten und ganz einfach per Klick installieren können.Kinder und Eltern können sich kindgerechte Nachrichten, gute Spiele, Kinder-Mail und Kinder-Chat, Surf-Tipps und das Wetter in kleinen Fenstern wie auf einer Magnetwand selbst zusammenstellen. Die Inhalte werden dabei ständig aktualisiert.

Als Partner sind mit im Boot: die Kindersuchmaschinen Blinde Kuh, fragFINN und Helles Köpfchen, der Seitenstark-Kinderchat sowie Nachrichten unter anderem vom SWR-Kindernetz und ZDFtivi-Logo.

Ihr Wissen über das Internet können Eltern und Kinder beim Familienquiz testen. Kleine Videos bieten einen anschaulichen, unterhaltsamen Einstieg ins Thema Kinder und Internet. Hier bekommen Eltern übersichtlich und leicht verständlich Informationen zum sicheren Surfen, Chatten und Spielen. Weitere Informationen hält der gedruckte Ratgeber "Ein Netz für Kinder. Surfen ohne Risiko" des Bundesfamilienministeriums bereit.

www.surfen-ohne-risiko.net


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18.02.2011

Girls'Day und Boys'Day auf der didacta

Logo Girls'Day 2011

Vom 22.–26. Februar 2011 gibt die größte europäische Bildungsmesse „didacta“ einen Überblick über Trends, Themen sowie aktuelle Angebote in allen Bildungsbereichen. Mit dabei ist auch der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag und der Boys'Day In Halle 7, Stand E 46 stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beider Projekte für Gespräche und Fragen zur Verfügung. Der Boys'Day präsentiert der Öffentlichkeit außerdem erstmals zwei Filme.

„Eigentlich wollte ich Fußballprofi werden…“, ein Film, der sich als didaktisches Material in der Praxis bewährt hat, wurde um fünf Berufsbilder erweitert. Außerdem wird ein informationsreicher Film zu häufig gestellten Fragen über den Boys’Day („FAQ`s- Frequently Asked Questions“) präsentiert. Daneben bietet Boys'Day | Neue Wege für Jungs die Möglichkeit, an einem umfangreichen Fachprogramm zur Jungenförderung teilzunehmen. Täglich werden Materialien für Angebote zur Berufs- und Lebensplanung von Jungen in der Sek I präsentiert. Zudem wird es drei Fachgespräche mit Fachreferenten aus Forschung und Praxis geben: Zum ausführlichen Fachprogramm.

Die didacta 2011 findet vom 22. bis 26. Februar auf dem Gelände der Messe Stuttgart statt. Die Veranstalter rechnen mit über 800 Ausstellenden aus 20 Ländern sowie 85.000 Besucherinnen und Besuchern.

Hier finden Sie den Stand: Halle 7, Stand E 46 (Hallenplan zum Herunterladen - PDF)

Weitere Infos

cms.messe-stuttgart.de


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17.02.2011

Heinz und Gisela Friederichs Stiftung erweitert Förderung von Jugend forscht

Die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung erweitert ihr langjähriges Engagement bei Jugend forscht. Als Förderer lobt die Stiftung in der aktuellen Wettbewerbsrunde bei allen 78 Regionalwettbewerben von Jugend forscht den „Sonderpreis für engagierte Talentförderer“ aus. Mit der neuen Auszeichnung in Höhe von jeweils 100 Euro wird die vorbildliche Tätigkeit von Projektbetreuern gewürdigt.

Das Geld ist für die Verwendung in der schulischen Förderarbeit bestimmt. Ferner unterstützt die Stiftung den Wettbewerb durch die Finanzierung von speziellen Workshops für Betreuer. Diese sollen Lehrkräften wichtige Kompetenzen sowohl im Hinblick auf die Betreuung von Jugend forscht Arbeiten als auch für die täglichen Unterrichtsgestaltung vermitteln.

Neuer bundesweiter Preis für besonders engagierte Betreuer von Wettbewerbsprojekten

„Die Arbeit der Projektbetreuer ist eine entscheidende Voraussetzung für den Erfolg von Jugend forscht“, sagt Dr. Bert Rauscher, Vorsitzender des Vorstandes der Heinz und Gisela Friederichs Stiftung. „Die jungen Talente benötigen die Unterstützung durch engagierte Lehrer und Ausbilder. Insofern soll unser neuer Preis Anerkennung und Ansporn zugleich sein: Anerkennung des unermüdlichen Einsatzes der vielen ehrenamtlich tätigen Betreuer und Ansporn für möglichst zahlreiche weitere Fachlehrer wie auch betriebliche Ausbilder, es ihnen gleich zu tun.“

Die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung unterstützt den Wettbewerb Jugend forscht bereits seit 1992 als Preisstifter. Bislang vergibt sie beim Bundesfinale drei Sonderpreise für besondere Leistungen auf dem Gebiet der Technik in Höhe von 1.250 Euro, 1.000 Euro und 750 Euro. Darüber hinaus lobt die Stiftung seit mehreren Jahren auf Landesebene in Hessen Ehrungen für Projektbetreuer aus und finanziert Fortbildungsveranstaltungen für Betreuer.

„Wir freuen uns sehr, dass die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung ihre Unterstützung ausweitet und sich als Förderer von Jugend forscht noch stärker engagiert“, sagt Dr. Nico P. Kock, stellvertretender Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. „Durch den neu gestifteten Preis können wir die freiwillige Mitarbeit der Projektbetreuer künftig sehr viel wirkungsvoller würdigen. Das ist wichtig, denn die Tätigkeit der Lehrer und Ausbilder macht eine Beteiligung von über 10 000 Jugendlichen pro Runde erst möglich.“ Die Heinz und Gisela Friederichs Stiftung wurde 1991 in Frankfurt am Main gegründet. Heinz Friederichs, der aus einer Frankfurter Karosseriebauerfamilie stammt, lag die Ausbildung junger Menschen besonders am Herzen. Die Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses wurde daher ein Schwerpunkt der Stiftungsarbeit.

www.jugend-forscht.de


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16.02.2011

Aufruf zum ersten bundesweiten Boys’Day – Jungen-Zukunftstag 2011

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Der Aufruf zum ersten bundesweiten Boys'Day – Jungen-Zukunftstag ist raus. Und die Anmeldungen laufen auf Hochtouren. Bisher haben Einrichtungen, Organisationen und Unternehmen bereits mehr als 1.000 Angebote für Jungen auf der Aktionslandkarte unter www.boys-day.de eingetragen. Derzeit werden rund 8.600 Plätze für Jungen angeboten.

Beteiligen Sie sich am Boys'Day – Jungen-Zukunftstag am 14. April 2011! Bundesweit laden Einrichtungen, Organisationen, Schulen und Hochschulen sowie Unternehmen Schüler ab der 5. Klasse zum Boys’Day – Jungen-Zukunftstag ein.

"Am 14. April 2011 ist Boys'Day – Jungen-Zukunftstag! Schüler ab Klasse 5 haben an diesem Tag die Gelegenheit, ein vielfältiges Spektrum an Zukunftsoptionen zu erproben. Dabei lernen Jungen Berufe im Sozial- und Dienstleistungsbereich kennen, in denen bisher nur wenige Männer arbeiten. Einrichtungen, Organisationen, Unternehmen, Schulen und Hochschulen laden zu Schnupperpraktika ein. Der Boys’Day ist ein wichtiges Element einer neuen Jungenpolitik, welche die spezifischen Bedürfnisse von Jungen berücksichtigt und ihnen hilft, ihre Talente zu entfalten. Machen Sie mit! Gemeinsam mit den Partnern des Bündnisses für den Boys'Day empfehle ich Ihnen: Machen Sie mit und beteiligen Sie sich am ersten bundesweiten Aktionstag."

Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Wie können Sie sich beteiligen?

  • Als Vorstand, Leiterin oder Leiter einer Einrichtung, einer Organisation, eines Unternehmens, einer Hochschule, einer Schule sowie als Selbstständiger oder Selbstständige in den Freien Berufen können Sie Jungen zum Boys'Day – Jungen-Zukunftstag einladen. Sie tragen Ihre Boys'Day-Aktion online unter www.boys-day.de ein. Jungen, Eltern, Lehrkräfte und andere Interessierte können Ihr Angebot und weitere Informationen im Internet abrufen.

  • Als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter einer Einrichtung, einer Organisation, eines Unternehmens, einer Hochschule, einer Schule sowie als Selbstständiger oder Selbstständige in den Freien Berufen können Sie Mitmachaktionen, Gespräche und Workshopangebote zum Jungen-Zukunftstag initiieren oder Ihre Unterstützung bei der Organisation und Realisierung anbieten.

  • Als Multiplikatorin oder Multiplikator können Sie in einer regionalen Boys'Day-Initiative mitwirken oder Kontaktperson für den Boys'Day vor Ort sein. Nutzen Sie bestehende Netzwerke oder gewinnen Sie Akteurinnen und Akteure in Ihrer Region für eine Zusammenarbeit. Für den Jungen-Zukunftstag engagieren sich z.B. Aktive der Jungenförderung, Gleichstellungsbeauftragte, Vereine, Verbände und Kammern, Agenturen für Arbeit, Gewerkschaften sowie Unternehmen und Organisationen im Sozial- und Pflegesektor. Tragen Sie Ihre Boys'Day-Initiative online unter www.boys-day.de/Initiativen ein.

  • Jungen können sich unter www.boys-day.de/Jungen über den Aktionstag informieren. Sie können dort eine Boys'Day-Aktion auswählen und sich online oder telefonisch bei den Anbieterinnen und Anbietern dafür anmelden.

  • Als Eltern können Sie Ihren Sohn auf seinem Entscheidungsweg begleiten. Unterstützen Sie ihn bei der Suche nach einem geeigneten Boys’Day-Platz. Weitere Informationen: www.boys-day.de/Eltern.

  • Als Schulleitung, Lehrerin oder Lehrer können Sie Ihre Schüler und deren Eltern über den Aktionstag informieren sowie die Einrichtungen und Organisationen in Ihrer Region auf den Tag aufmerksam machen. Sie können an Ihrer Schule sowohl eigene Angebote zur Berufs- und Lebensplanung für Jungen durchführen, als auch die Teilnahme an außerschulischen Berufserkundungen und Projekten ermöglichen. Unter www.boys-day.de/Schulen stehen Lehrkräften Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung des Boys’Day sowie zur Gestaltung des Aktionstags zum Download kostenlos zur Verfügung.

  • Neue Wege für Jungs unterstützt weiterhin Fachkräfte zum Thema Jungenarbeit mit einem vielfältigen Angebot über das gesamte Jahr unter anderem mit dem Fachportal www.neue-wege-fuer-jungs.de. Hier finden alle Interessierten vertiefende Materialien, Anregungen und Methoden, beispielsweise zum Themenfeld Berufsorientierung oder zum Training sozialer Kompetenzen.

Wo erhalten Sie Informationen und Unterstützung zum Boys'Day?

Die Bundesweite Koordinierungsstelle für den Boys'Day – Jungen-Zukunftstag, die jeweiligen Ansprechpersonen in den Bundesländern und die regionalen Boys'Day-Initiativen beraten Sie gerne in allen Fragen zum Jungen-Zukunftstag. Alle Kontaktdaten sowie Infos und Materialien zur Durchführung des Boys'Day, z.B. der Praxisleitfaden für Einrichtungen, Organisationen und Unternehmen, Informationen für Schulen, Eltern und Jungen, stehen Ihnen unter www.boys-day.de kostenfrei zur Verfügung.

Bundesweite Koordinierungsstelle
Boys'Day – Jungen-Zukunftstag
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10
33602 Bielefeld
fon +49 521 106-73 60
fax +49 521 106-71 71
www.boys-day.de
info@boys-day.de

Der Boys'Day – Jungen-Zukunftstag und Neue Wege für Jungs werden gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Der Boys'Day – Jungen-Zukunftstag ist ein Projekt des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. und eine Gemeinschaftsaktion von BMFSFJ, Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe, Bundesagentur für Arbeit, Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Bundeselternrat, Bundesverband der Freien Berufe, Bundesverband privater Anbieter Sozialer Dienste, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Bundesverband der Deutschen Industrie, Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe, Deutsche Krankenhausgesellschaft sowie Deutscher Städtetag.


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14.02.2011

solarbiker.de: Naturwissenschaft und Technik für Kinder

Die Website www.solarbiker.de wurde zur Förderung des experimentellen und entdeckenden Lernens für Kinder ab acht Jahren erarbeitet. Den jungen Besucherinnen und Besucher werden am Beispiel des Modellradfahrers SolarBiker naturwissenschaftliche und technische Aspekte der Nutzung der solaren Stromerzeugung altersgerecht vermittelt.

www.solarbiker.de und die weiteren realen Bildungsangebote (Selbstbau- und Experimen-tiersysteme) des Kindersolarzentrums „Prof. Solarius“ e. V. unterstützen und fördern den Bildungsprozess von Kindern in der Schule und im Freizeitbereich. Am Beispiel einer klimaverträglichen Energieerzeugung und ihrer effizienten Nutzung soll bei den Kindern altersgerecht eine wachsende Bereitschaft zur persönlichen Mitgestaltung für einen nachhaltigen Umgang mit der Natur entwickelt werden.

www.solarbiker.de


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14.02.2011

Studienplatzsuche in Zeiten von doppelten Abiturjahrgängen

Durch die Umstellung vom neunjährigen (G9) auf das achtjährige Gymnasium (G8) gelangen bis 2015 geschätzt 275.000 zusätzliche Studienanfänger an die Hochschulen. Aufgrund der beschlossenen Aussetzung von Wehr- und Zivildienst ab 1. Juli 2011 könnte diese Zahl noch ansteigen. Bundesweit werden in den Jahren 2011 bis 2013 die meisten Abiturienten erwartet. Bund und Länder allerdings investieren viel Geld und schaffen eine große Zahl neuer Studienplätze.

Doch es genügt nicht, sich nur auf andere zu verlassen: Angehende Studierende können ihre Chancen auf einen Studienplatz im Wunschfach auch selbst steigern. Das Zauberwort heißt hier vor allem Mobilität, was etwa dem künftigen Abiturienten Albrecht Wigand aus dem fränkischen Nürnberg bereits bewusst ist.

Weiterlesen auf www.studienwahl.de.


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08.02.2011

Handreichung "Praxistipps für studienorientierende Veranstaltungen"

Die 36-seitige Handreichung soll Professorinnen und Professoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschulen weiter für entsprechende Veranstaltungen sensibilisieren und sie in die Lage versetzen, erfolgreiche Angebote zur Studienorientierung an ihren Fakultäten, Instituten oder Fachbereichen durchzuführen. Mit zahlreichen Hinweisen und Checklisten ist die Handreichung ein wertvoller Ratgeber für alle studienorientierende Veranstaltungen – von der Veranstaltungsvorbereitung bis zur Durchführung und Nachbereitung – und berücksichtigt hierbei besonders die Zielgruppe junger Frauen.

www2.tu-ilmenau.de


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03.02.2011

„Deutsche und französische Unternehmen brauchen mehr Frauen in Führungspositionen"

Beim Treffen in Berlin tauschten sich Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und die französische Sozialministerin Roselyne Bachelot über Maßnahmen zur Steigerung des Anteils von Frauen in Führungspositionen auszutauschen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen dabei das aktuell verabschiedete französische Gesetz zur Steigerung von Frauen in Aufsichtsräten sowie der deutsche Stufenplan zur Förderung von Frauen in Führungspositionen.

„Frauen besitzen heute die gleichen, teilweise sogar besseren Qualifikationen als Männer. Trotzdem müssen wir Frauen in obersten Vorstandsetagen und in Aufsichtsräten noch immer mit der Lupe suchen“, sagte Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder in Berlin. „Wir werden das Ziel, dass es mehr Frauen in Führungspositionen schaffen können, deshalb jetzt gemeinsam mit der Wirtschaftverstärkt angehen. Partnerschaftlich – aber mit einem höheren Grad der Verbindlichkeit als bisher. Von Anfang an muss klar sein: Wenn das partnerschaftlich nicht funktioniert, dann brauchen wir eine transparent gestaltete Pflicht zur Selbstverpflichtung, über die es dann auch öffentliche Diskussionen gibt. Das ist ein sehr liberales und marktwirtschaftliches Instrument."

Im Gespräch mit ihrer französischen Kollegin machte die Bundesfamilienministerin deutlich, dass sie nicht alle Unternehmen von der Stahlindustrie bis hin zur Medien- und Kommunikationsbranche über einen Kamm scheren wolle. Sie wolle eine Regelung einführen, die Unternehmen zwingt, sich gründlich mit den Ursachen auseinanderzusetzen. „Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in Deutschland noch längst keine Selbstverständlichkeit", so Schröder. „Wir brauchen mehr Betreuungsangebote für Kinder im Vorschulalter, und wir brauchen mehr Ganztagsschulangebote für die über 6-Jährigen. In diesen Punkten ist Frankreich uns ein gutes Stück voraus."

http://www.bmfsfj.de


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02.02.2011

Das Herz der Mathematik schlägt in Berlin

Die International Mathematical Union (IMU) hat am 1. Februar ihren ersten ständigen Hauptsitz in Berlin eröffnet. Die IMU ist der Weltverband der Mathematik, 70 Länder gehören ihm an.

Als Dachorganisation aller mathematischen Gesellschaften fördert die IMU die internationale Zusammenarbeit auf diesem Fachgebiet, beschäftigt sich mit Fragen der mathematischen Ausbildung, unterstützt den Aufbau der Infrastruktur für die Ausbildung und Forschung in Entwicklungsländern, organisiert die Weltkongresse der mathematischen Community und verleiht Preise für herausragende mathematische Forschungsergebnisse, u.a. die Fields-Medaille, den „Nobel-Preis der Mathematik“.
Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) betonte bei der Eröffnung: „Die Mathematik trägt zur Lösung praktischer Probleme in immer größerem Umfang bei. Auch wenn Deutschland für einen intensiven Einsatz der Mathematik eine hervorragende Ausgangsposition hat, möchten wir uns nicht auf dem Status quo ausruhen, sondern den Dialog anstoßen, wohin sich Mathematik weiter entwickeln soll und wo der zukünftige gesellschaftliche Bedarf liegt. Ich schätze das lebendige Netzwerk der IMU als Garant dafür, dieses Potential der Mathematik zu erschließen. Deshalb unterstützen Bund und Land Berlin die IMU bei ihrer künftigen Arbeit in der Hauptstadt.“ Das BMBF und der Berliner Senat fördern das Büro der IMU je zur Hälfte mit einer halben Million Euro jährlich.
Bislang war der Standort des Sekretariats, das die Arbeit des Verbandes koordiniert, an den Wohnort des jeweils auf vier Jahre gewählten Generalsekretärs gebunden. Um die Arbeitseffizienz zu erhöhen, hat die IMU allerdings beschlossen, das Sekretariat an einem festen Standort zu gründen. Im Sommer 2010 fiel die Wahl auf der Mitgliederversammlung der IMU in Indien auf Berlin, das die Jury mit seiner vielfältigen mathematischen Landschaft überzeugen konnte. Die Hauptstadt setzte sich dabei gegen Mitbewerber Toronto und Rio de Janeiro durch. Das Büro des derzeitigen IMU-Generalsekretärs, Prof. Martin Grötschel von der Technischen Universität und Vizepräsident des Zuse-Instituts Berlin, befindet sich nun in Räumen des Weierstraß-Instituts für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) in der Nähe des Gendarmenmarktes. Wissenschaftssenator von Berlin, Prof. E. Jügen Zöllner sagte: „Das Herz der Weltmathematik schlägt jetzt im Zentrum der Hauptstadt Deutschlands! Diese besondere Ehre ist für Berlin und seine Mathematik Auszeichnung, Ansporn und Verpflichtung zugleich."
IMU-Präsidentin Prof. Ingrid Daubechies von der Duke University Durham, North Carolina, ist von dem neuen Standort begeistert: „Mit dem ständigen Sekretariat in Berlin hat die IMU erstmals eine dauerhafte Heimat gefunden. Ich bedanke mich bei der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Berlin für die großzügige Förderung, und ich bin sicher, dass die Einbettung des Sekretariats in die reiche mathematische Landschaft Berlins zu der professionellen Unterstützung ihrer Arbeit führen wird, die sich die IMU erhofft.“

www.fv-berlin.de


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01.02.2011

Fragen zur Bewerbung stellen – im planet-chat

Am 7. und 8. Februar 2011 gibt es www.planet-beruf.de wieder einen Chat. Von 14 bis 16 Uhr können Schülerinnen und Schüler online ihre Fragen zur Bewerbung stellen. Eine Berufsberaterin oder ein Berufsberater der Agentur für Arbeit sowie eine Expertin oder ein Experte aus der Wirtschaft antworten.

Die Themen am 7. und 8. Februar sind: „Wie suche ich eine Ausbildungsstelle" und „Auswahltest und Assessment-Center – wie bereite ich mich vor". Das Team wird Fragen rund im die Ausbildungsstellensuche beantworten. Die Jugendlichen können klären, wo sie Ausbildungsstellen finden und wie sie am besten vorgehen, damit ihre Suche erfolgreich ist. Beim Dienstags-Chat dreht sich alles um die Auswahltests.

Jugendliche können online fragen, worum es in den Auswahltests geht, wie sie sich darauf vorbereiten können und wo sie Material zur Vorbereitung finden. Für eine Teilnahme ist es nötig, sich auf dem Portal planet-beruf.de für den Chat anzumelden.


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01.02.2011

Frauen in Führungspositionen – Bundesregierung kündigt Spitzengespräch mit der Wirtschaft an

Das Thema Frauen in Führungspositionen wird Gegenstand eines Spitzengesprächs mit Personalvorständen und Arbeitsdirektoren der 30 Dax-Unternehmen sein, zu dem die Bundesregierung im März einlädt. „Wir werden gemeinsam mit der Wirtschaft nach tragfähigen und praxistauglichen Wegen suchen, um den Anteil von Frauen in Führungspositionen nachhaltig zu erhöhen“, kündigte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder an.

Weitere Informationen unter www.bmfsfj.de. Einen aktuellen Artikel zum Thema Frauenquote finden Sie auch unter www.zeit.de.


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31.01.2011

Frauen-Studiengänge: Männer müssen draußen bleiben

Für Germanistik entscheiden sich Frauen oft, für Maschinenbau oder Informatik nur selten – auch weil ein Studium allein unter Männern abschreckend wirkt. Spezielle Studiengänge nur für Frauen sollen das ändern. Manche Männer lästern über ein „Puddingstudium", aber das ist grober Unfug heißt es auf www.spiegel.de.

Katharina Müller, 30, hat sich schon immer für Technik interessiert. Ihren PC hat sie stets eigenhändig aufgerüstet. Da lag es nahe, Informatik zu studieren. Doch als sie ihren Bekannten davon erzählte, waren viele überrascht – vor allem die Männer. „Sie dachten, es wäre ein Scherz", erzählt Müller.

Zum Artikel: www.spiegel.de.


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26.01.2011

Umwelt und Verbraucher schützen: Neue Broschüre über spannende Berufe für Frauen

Die aktualisierte und erweiterte Broschüre des Umweltministeriums „Berufe in Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutz – Ein Wegweiser für Mädchen und Frauen“ stellt spannende Berufe in naturwissenschaftlich-technischen Bereichen vor. Die neue Broschüre beschreibt 24 interessante Berufe aus diesem Bereich sowie 4 Ausbildungswege in der Landesverwaltung und enthält eine Menge weiterer Informationen zum Weiterlesen.

www.umwelt.nrw.de


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24.01.2011

Von der Leyen fordert Frauenquote in deutschen Unternehmen

Die deutsche Wirtschaft soll mehr Frauen in Führungspositionen einstellen. Andernfalls will Arbeitsministerin von der Leyen eine gesetzliche Quote einführen. Lesen Sie den kompletten Artikel auf www.zeit.de


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20.01.2011

Pixi-Buch: Energie und Strom

Anlässlich des Wissenschaftsjahres der Energie hat das Unternehmen Phoenix Contact zusammen mit dem Arbeitgeberverband Gesamtmetall und dem Carlsen-Verlag das Pixi-Buch "Energie und Strom" produziert. Auch kleinere Kinder können hier erfahren, was Energie ist, woher sie kommt und was die Energie mit dem Strom aus der Steckdose Zuhause zu tun hat. Das Buch ist in der Reihe "Pixi Wissen" erschienen und für Mädchen und Jungen im Alter von sechs bis neun Jahren gedacht.

Das Buch ist ausschließlich über die Arbeitgeberbände der Metall- und Elektro-Industrie zu beziehen. Es kann hinter dem Link am Ende dieses Artikels angesehen werden. Es handelt sich um eine weitere Maßnahme im umfangreichen Engagement der Verbände zur Förderung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchses. Daher werden die Pixi-Bücher vorwiegend in Kindergärten und Grundschulen eingesetzt.

Das Pixi-Buch kann hier durchgeblättert und bestellt werden.

www.think-ing.de


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17.01.2011

Verleihung des „Mädchen-Technik-Preises“

Das NRW-Projekt „Mädchen wählen Technik“ prämiert die besten Mädchen-MINT-Unterrichtsideen aus dem ersten Projektjahr 2010 und ehrt sie mit dem vom Ministerium für Schule und Weiterbildung ausgelobten „Mädchen-Technik-Preis". Sylvia Löhrmann, Ministerin für Schule und Weiterbildung, und Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter, werden Preise im Gesamtwert von 5.000 € verleihen.

Bei der Veranstaltung werden über 20 „Mädchen wählen Technik“-Schulen ihre Ideen im Rahmen einer Ausstellung präsentieren. Ob "Heavy Metal – ganz leicht", "Bau eines Gewächshauses", "Das blinkende Schild – Astabile Transistorschaltung" oder "Körperphysik - Statik mit dem eigenen Körper erleben" - das Themenspektrum ist breit gefächert. Schulen aller Schulformen verwirklichen innerhalb des Projektes eigene Unterrichtsideen zur Mädchen-MINT-Förderung. Das landesweite Projekt unterstützt teilnehmende Lehrkräfte durch Materialien, Gender-MINT-Workshops für Lehrkräfte und Technik-Feriencamps für Schülerinnen. Es hat zum Ziel, die Berufsorientierung von Mädchen nachhaltig zu verändern und die Schulentwicklung in NRW im MINT-Bereich gezielt zu stärken. Die Preisverleihung findet am 16.02.2011 ab 13.00 Uhr im Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr statt. Nähere Informationen zum Programmablauf sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter:

www.partner-fuer-schule.nrw.de


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16.12.2010

Neues Portal zur Ausbildungssuche: azubiyo.de

AZUBIYO ist ein neu entwickeltes Verfahren der Ausbildungssuche. Das für Schülerinnen und Schüler kostenlose Angebot unterstützt in den wichtigen Phasen der Berufswahl: Berufsorientierung, Ausbildungsplatzsuche, Bewerbung und Berufsstart.

Schülerinnen und Schüler erstellen ein Bewerberprofil, bestehend aus Lebenslauf, persönlichen Stärken, gewünschten Arbeitsbedingungen und schulischen Leistungen. Auf der anderen Seite definieren Arbeitgeber ihre Anforderungen. Ein speziell zu diesem Zweck entwickeltes Matching-Verfahren führt beide Seiten passgenau zusammen. Schülerinnen und Schüler erhalten neben Vorschlägen für passende Berufe auch eine Auswahl an passenden Stellen in der gewünschten Region.

Zusätzlich stellt AZUBIYO umfangreiche Informationen rund um die Themen Berufseinstieg und Bewerbung zur Verfügung, darunter Berufsprofile, Anleitungen für die Erstellung von Bewerbungsunterlagen sowie Tipps für das Bewerbungsgespräch und den Einstellungstest.

www.azubiyo.de


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16.12.2010

Der Energie-Adventskalender von Schulen ans Netz e.V.

Adventskalender_medium.jpg

Der Adventskalender gibt in einem Quiz Türchen für Türchen Antworten darauf, warum im Dezember mancherorts mehr Energie verbraucht wird als in anderen Monaten. So werden spielerisch Energiespartipps für die Weihnachtszeit gegeben. Frosty, der Schneemann, begleitet jeden Tag. Doch Vorsicht! Bei falschen Antworten beginnt er jedoch zu schmelzen. Wenn die Frage hinter dem jeweiligen Türchen richtig beantwortet wird, erhält man ein kleines „Geschenk“.

› Energie-Adventskalender öffnen


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16.12.2010

Situation auf dem Ausbildungsmarkt hat sich verbessert

„Die Ausbildungsmarktsituation hat sich weiter verbessert“, sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Somit sei es gelungen, mehr jungen Menschen eine berufliche Perspektive zu geben.

560.073 neue Ausbildungsverträge wurden vom 1. Oktober 2009 bis 30. September 2010 bundesweit abgeschlossen (Vorjahr: 564.307). Das zeigt die jüngst veröffentlichte Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Gleichzeitig ist die Zahl der ausbildungsinteressierten Jugendlichen demografiebedingt stark gesunken. Für 100 Schulabgänger standen somit in diesem Jahr rechnerisch 66 Ausbildungsverträge zur Verfügung. Experten gehen davon aus, dass eine ausreichende Versorgung dann gewährleistet ist, wenn diese Quote bei mindestens zwei Drittel liegt, was in diesem Jahr der Fall war. „Besonders erfreulich ist, dass bundesweit wieder ein Plus bei den betrieblichen Ausbildungsstellen verzeichnet werden kann“, betonte Schavan. Die Zahl der außerbetrieblichen Ausbildungsverträge sei hingegen spürbar zurückgegangen. Bundesweit wurden 519.030 betriebliche Ausbildungsplätze gezählt – 524 mehr als im Vorjahr.

Die Ergebnisse der BIBB-Erhebung sind im Internet abrufbar.


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13.12.2010

www.enerbee.tv: Eine Biene kommuniziert mit Kindern

Das Gewinnerprojekt des Wettbewerbs für Studierende "Energie für Ideen" startet die Enerbee-Plattform www.enerbee.tv für Kinder rund um das Thema Energie. Eine fantastische Welt haben Studierende der Fachhochschule Kiel als Beitrag zum Wettbewerb "Energie für Ideen" geschaffen. Mit Filmen und Informationen auf der Website www.enerbee.tv wollen sie Kinder ab acht Jahren für Energiethemen gewinnen. Die männliche Arbeitsbiene Enerbee, seine Bienenkönigin und die verrückte Forscherlaus Professor Lausowitz begeistern dabei als Protagonisten von Kurzfilmen die jungen Website-Besucher.

Zum aktuellen Start der Website hat das studentische Team das erste Bienen-Abenteuer unter dem Titel "Der Windkraft-Anspitzer" eingestellt. In wenigen Wochen folgt der zweite Film "Wasser Abmarsch". Weitere Geschichten sind geplant. Worum es in den neuen Folgen gehen wird, sollen die Kinder mitentscheiden. Mit der Plattform wollen die Studierenden nicht nur Filme und Informationen zu Energiethemen bieten, sondern auch auf spielerische Weise die Medienkompetenz der jungen Zielgruppe schulen. Das Wissenschaftsjahr Energie wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit der Initiative Wissenschaft im Dialog und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ausgerichtet.

Weitere Infos:

www.enerbee.tv


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07.12.2010

Projekt "Mediale Kompetenz und Teilhabe" startet mit Förderschulen in NRW

Heranwachsende und ihr Umgang mit dem Internet sind ein Dauerbrenner. Eltern und (Medien-) Pädagogen diskutieren über den sorglosen Umgang mit persönlichen Daten und anderen Internet-Risiken, wie Mobbing, Pornografie und Online-Sucht. Außer Frage steht, dass es ohne Computer und Internet heute nicht mehr geht, aber der richtige Umgang mit ihnen will gelernt sein.

Mit dem vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW geförderten Projekt "Mediale Kompetenz und Teilhabe" will die Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW e. V. in Kooperation mit der Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH zeigen, wie aktive Medienarbeit gelingen kann und wie Modelle entstehen, die vor Ort umsetzbar sind.

Weitere Infos: Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW e.V.

www.medienarbeit-nrw.de


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03.12.2010

Frauen in Führungspositionen holen allmählich auf

Frauen sitzen immer noch deutlich seltener auf Chefsesseln als Männer. In Leitungsfunktionen besetzen sie kaum mehr als jeden vierten Posten. Doch ein Aufholprozess ist in Gang gekommen, wie eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) jetzt zeigt. Je höher die Position in der betrieblichen Hierarchie ist, desto geringer fällt der Frauenanteil aus. In Leitungsfunktionen sind Frauen daher besonders selten zu finden – das gilt für nahezu alle Branchen und Berufe.

Üben Frauen Leitungsfunktionen aus, sind sie häufig in kleinen Betrieben tätig: So sind in Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten mehr als ein Viertel der angestellten Führungskräfte weiblich. Bei Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten ist dies lediglich ein Siebtel. Kaum anders als bei den Angestellten sieht das Bild bei den Selbständigen aus: Nur knapp ein Drittel von ihnen ist weiblich, bei Betrieben mit fünf und mehr Beschäftigten nur ein Fünftel. Bei allen Ausnahmen zeigt sich nach der DIW-Studie aber ein eindeutiger Trend: Seit Mitte der 90er Jahre ist der Anteil der Frauen an den Führungskräften gewachsen.

www.diw.de


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26.11.2010

Technischen Ausbildungsplatz online finden

Auf azubidoo.de, einem Online-Portal für technische Ausbildungsberufe, kann man bundesweit einen Ausbildungsplatz suchen. Einfach Ausbildungsbeginn sowie Bundesland auswählen und Begabungen angeben, schon bekommt man einen Überblick über angebotene Ausbildungsplätze. Ein Klick auf das Angebot führt zu einer Detailseite mit Link zum Unternehmen. Daneben bietet azubidoo Bewerbungstipps, Tipps rund um das Thema Berufsausbildung sowie Links zum Thema Ausbildung/Bewerbung.

www.azubidoo.de


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26.11.2010

NOrA goes Heidelberg

Für NOrA, die Nano-Orientierungs-Akademie, vom 15. bis 21. Dezember in Heidelberg sind noch Plätze frei. Schülerinnen der Oberstufe, die sich für Mathematik und Naturwissenschaften sowie Technik interessieren, bietet sich die Gelegenheit, einen Einblick in die Nanotechnologie zu erhalten und sich über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in diesem Bereich zu informieren.

Bis zu 32 Teilnehmerinnen erhalten die Chance, eigene Kompetenzen für einen gelungenen Berufsstart zu prüfen und alles über Nano als innovatives Berufsfeld zu erfahren. Das eigene naturwissenschaftliche Know-how können die Teilnehmer/innen anhand spannender Laborprojekte checken .Den ganz individuellen Berufseinstieg kann gemeinsam mit einer erfahrenen Mentorin mithilfe von Praktika in Unternehmen oder Schnuppertagen an einer Universität vorbereitet werden. Zur Anmeldung:

www.nano-4-women.de


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25.11.2010

Gewinner des YouTube-Videowettbewerbs "361 Grad Respekt" ausgezeichnet

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat die Gewinner des YouTube Jugendwettbewerbs gegen Ausgrenzung "361 Grad Respekt" für ihr Engagement gegen Ausgrenzung ausgezeichnet. Die Videobeiträge der Jugendlichen hatten sich gegen 350 Konkurrenten aus dem gesamten Bundesgebiet durchgesetzt.

"Über zwei Millionen Menschen haben die Videobotschaften angeklickt - das ist ein eindrucksvoller Erfolg", sagte die Schirmherrin des Wettbewerbs, Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Nur wer andere respektiert, kann auch für sich selbst Respekt beanspruchen. Mit Gewalt und Intoleranz erarbeitet man sich keinen Respekt sondern nur Angst und Verachtung. Als Bundesjugendministerin liegt mir jedoch die Achtung Jugendlicher untereinander besonders am Herzen - sowohl online wie offline. Dort, wo das nicht selbstverständlich ist, dürfen wir nicht wegschauen, sondern wir müssen gemeinsam auf Probleme aufmerksam machen. Dazu hat der Wettbewerb einen großartigen Beitrag geleistet!" Zu den Gewinnerbeiträgen:

www.youtube.com/361grad


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24.11.2010

Digitaler Mathe-Adventskalender

Mathekalender_medium.jpg

Bereits zum 8. Mal haben sich Mathematikerinnen und Mathematiker für den digitalen Adventskalender 24 Aufgaben ausgedacht, die auf einfache und faszinierende Weise die vielen Facetten der Mathematik zeigen, ohne dass der Spaß dabei zu kurz kommt. Als zusätzlichen Anreiz gibt es hochwertige Preise wie Laptops und Bücher zu gewinnen. Neu in diesem Jahr ist, dass wirklich jeder ab der 4. Klasse daran teilnehmen kann. Unter www.mathekalender.de kann man sich ab November registrieren und dann ab dem 1. Dezember das erste Türchen öffnen.

Das Niveau der Aufgaben ist nach Klassenstufen gestaffelt. Es wird auch einen Preis für die erfolgreichste Schulklasse und die engagierteste Schule
geben.

Der Mathekalender ist für alle Mitspieler kostenlos und hatte in den vergangenen Jahren mehrere zehntausend registrierte Teilnehmer aus aller Welt. Für die Preisträger wird am 21. Januar 2011 eine festliche Preisverleihung in Berlin veranstaltet.

Der Digitale Adventskalender des "DFG-Forschungszentrums MATHEON - Mathematik für Schlüsseltechnologien" findet bereits zum 8. Mal statt.

www.mathekalender.de


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09.11.2010

„Dialog Internet“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Bundesfamilienministerin Schröder startet den Dialog Internet, um mit der Bevölkerung über eine zukunftsfähige Kinder- und Jugendpolitik ins Gespräch zu kommen. Der Dialog steht unter dem Motto „Aufwachsen mit dem Netz“ und soll insbesondere der Bedeutung der digitalen Welt für junge Menschen Rechnung tragen.

Ziel ist es, in gemeinsamer Verantwortung mit allen am Dialog Beteiligten Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Mehr Infos:

www.dialog-internet.de


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08.11.2010

Qualiboxx.de: Spielbasiertes Lernen

Dass kleine Kinder durch Spielen lernen, ist jedem Pädagogen klar. Doch auch erwachsene Menschen können im Spiel etwas lernen - nicht zuletzt im Computerspiel. Gerade für den Bereich der Beruflichen Bildung kann man von digitalen Lernspielen in Zukunft viel erwarten. Für die Berufsfindung sind beispielsweise schon eine beachtliche Anzahl Computerspiele auf dem Markt.

Viele davon sind mit öffentlichen Fördergeldern entstanden und daher kostenfrei. Sie können ebenso zu den Serious Games gezählt werden wie die Planspiele, die das Agieren in komplexen Systemen trainieren: im Ökosystem, im Wirtschaftssystem, im Betrieb und so weiter. Auf Qualiboxx finden Sie ein Auswahl an Lernspielen:

www.qualiboxx.de


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08.11.2010

Qualiboxx.de: Spielbasiertes Lernen

Dass kleine Kinder durch Spielen lernen, ist jedem Pädagogen klar. Doch auch erwachsene Menschen können im Spiel etwas lernen - nicht zuletzt im Computerspiel. Gerade für den Bereich der Beruflichen Bildung kann man von digitalen Lernspielen in Zukunft viel erwarten. Für die Berufsfindung sind beispielsweise schon eine beachtliche Anzahl Computerspiele auf dem Markt.

Viele davon sind mit öffentlichen Fördergeldern entstanden und daher kostenfrei. Sie können ebenso zu den Serious Games gezählt werden wie die Planspiele, die das Agieren in komplexen Systemen trainieren: im Ökosystem, im Wirtschaftssystem, im Betrieb und so weiter. Auf Qualiboxx finden Sie ein Auswahl an Lernspielen:

www.qualiboxx.de


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05.11.2010

hartaberfair-Sendung "Quoten, Krippen oder Ellbogen - was brauchen Frauen zum Erfolg?"

hartaberfair – Das Polit-Talkmagazin des WDR im Ersten hatte in der letzten Sendung das Thema "Quoten, Krippen oder Ellbogen - was brauchen Frauen zum Erfolg?". Frauen erobern immer mehr Berufe, sind topp in Bildung und Leistung - aber an der Spitze der Job- und Gehaltspyramide bleiben die Männer unter sich.

Hilft da nur noch eine Frauenquote gegen die Männerblockade? Oder müssen die Frauen härter werden: mit mehr Ellbogen und kürzerer Babypause? Hierüber diskutierte Frank Plasberg unter anderem mit Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. Podcast und Hintergrundinfos finden Sie hier

www.wdr.de


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05.11.2010

hartaberfair-Sendung "Quoten, Krippen oder Ellbogen - was brauchen Frauen zum Erfolg?"

hartaberfair – Das Polit-Talkmagazin des WDR im Ersten hatte in der letzten Sendung das Thema "Quoten, Krippen oder Ellbogen - was brauchen Frauen zum Erfolg?". Frauen erobern immer mehr Berufe, sind topp in Bildung und Leistung - aber an der Spitze der Job- und Gehaltspyramide bleiben die Männer unter sich.

Hilft da nur noch eine Frauenquote gegen die Männerblockade? Oder müssen die Frauen härter werden: mit mehr Ellbogen und kürzerer Babypause? Hierüber diskutierte Frank Plasberg unter anderem mit Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder. Podcast und Hintergrundinfos finden Sie hier:

www.wdr.de


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27.10.2010

Ausbildungspakt wird mit neuen Schwerpunkten bis 2014 verlängert

Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat anlässlich der Unterzeichnung des Ausbildungspaktes 2010-2014 die neuen Schwerpunkte des Paktes begrüßt. „Jetzt kommt es darauf an, die Ausbildungsreife und die Berufsorientierung zu verbessern und schwächere Jugendlichen intensiver zu stärken“, betonte Schavan in Berlin.

Die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock hingegen wirft der Bundesregierung vor, auf Druck der Arbeitgeber eingeknickt zu sein und ihr Wort gegenüber den Gewerkschaften nicht gehalten zu haben.

Regierung und Arbeitgeber hätten die historische Chance auf einen sozialen Konsens im Ausbildungspakt verspielt. „Der DGB war bereit sich auf Grundlage der Einigung vom Montag im Interesse der jungen Menschen an dem Pakt zu beteiligen. Noch am späten Abend haben die Arbeitgeber-Verbände mit neuen Forderungen zu Verschlechterungen beim Jugendarbeitsschutz und der Anerkennung von zweijährigen Schmalspur-Ausbildungen die eigentlich schon abgeschlossenen Verhandlungen scheitern lassen“, erklärte Ingrid Sehrbrock.

Die Initiative „Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ist eine zentrale Maßnahme des neuen Ausbildungspaktes. Dabei werden 1.000 zusätzliche Berufseinstiegsbegleiter in den Schulen eingesetzt. Diese begleiten rund 30.000 förderungsbedürftige Schülerinnen und Schüler bis hinein in die berufliche Ausbildung. Die ersten 500 Berufseinstiegsbegleiter werden im November ihre Arbeit aufnehmen.

Mehr Informationen unter:

www.dgb.de


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26.10.2010

Standortfaktor Familienfreundlichkeit wirkt Fachkräftemangel entgegen

In Zeiten des Fachkräftemangels wird Familienfreundlichkeit zu einem harten Wettbewerbsvorteil der Unternehmen im Kampf um die besten Köpfe.

Dies war der einhellige Tenor von Unternehmen, Kommunen und Verbänden bei der Netzwerkkonferenz der Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in München. Im Mittelpunkt der Konferenz standen innovative Projekte für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

„Kommunen und Regionen, die berufstätigen Müttern und Vätern den Alltag erleichtern, besitzen deutliche Vorteile bei der Bewältigung des Strukturwandels. Fachkräfte gehen dorthin, wo sie ihre beruflichen Fähigkeiten einbringen können und gleichzeitig für ihre Familie gute Rahmenbedingungen vorfinden“, betont Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesfamilienministerium.

In mehr als 630 „Lokalen Bündnisse für Familie“ arbeiten bundesweit Unternehmen, Kommunen, Verbände und Betreuungseinrichtungen gemeinsam daran, flexible Kinderbetreuungsangebote für berufstätige Eltern zu schaffen.

Mehr Informationen finden Sie auf der Seite des Bundesfamilienministeriums.

www.bmfsfj.de


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26.10.2010

Abenteuerspiel TechForce

TechForce ist Abenteuerspiel und Berufsorientierungsprogramm zugleich. Ziel es ist, mit einem futuristischen Glider einen Wettflug zu gewinnen. Ganz nebenbei lernen die Spielerinnen und Spieler viele Berufe und Tätigkeiten der Elektro- und Metallindustrie kennen.

TechForce wurde vom Arbeitgeberverband der Metall- und Elektroindustrie in Auftrag gegeben, um durch Spielspaß und die Faszination futuristischer Technik junge Menschen auf die Ausbildungsmöglichkeiten in der Branche aufmerksam zu machen. Daher ist es ein kostenfreies Produkt, das zur Berufsorientierung dient und dazu noch 2009 mit dem Deutschen Computerspielepreis in der Kategorie Serious Games ausgezeichnet wurde. Die DVD enthält darüber hinaus noch weitere Materialien zu Ausbildung und Bewerbung:

www.qualiboxx.de


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25.10.2010

Der DGB will Ausbildungspakt für alle Jugendlichen

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt ist trotz Ausbildungspakt noch immer angespannt: 1,5 Millionen junge Menschen haben keine abgeschlossene Ausbildung. Der Deutsche Gewerkschaftsbund hat sich für eine Beteiligung am Ausbildungspakt eine Messlatte gesetzt:

Alle Jugendlichen sollen die Chance auf eine reguläre Ausbildung erhalten. Hierzu beantwortet die stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Ingrid Sehrbrock drei Fragen.

Zum Interview:

www.dgb.de


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25.10.2010

Gut qualifiziert, aber schlecht bezahlt

Junge Frauen erreichen nicht nur öfter höhere Abschlüsse mit besseren Noten, sie sind meist auch besser ausgebildet als junge Männer. Trotzdem verdienen sie nicht das Gleiche wie ihre männlichen Kollegen. Deshalb empfehlen wir: Checke, ob auch Du von einer Entgeltlücke betroffen bist.

Bis heute werden Frauen und Männer am Arbeitsplatz unterschiedlich wahrgenommen und behandelt. Berufsanfängerinnen verdienen in den ersten drei Berufsjahren im Durchschnitt 18,7 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Von Beginn ihres Berufslebens an verzichten Frauen auf Geld. Die Entgeltlücke existiert durchgehend für jedes Alter, alle Qualifikationsstufen und alle Berufe.

Mehr Informationen und Linktipps findest du auf der Internetseite von IG Metall Jugend.

www.igmetall.de


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25.10.2010

G8WAY als Unterstützung bei der Berufsfindung

Die Berufsfindung für jungen Frauen und Männer wird immer schwieriger, denn auf der Suche nach einem geeigneten Beruf gibt es immer weniger Orientierungspunkte. Das Projekt G8WAY soll sie hierbei unterstützen.

Die jungen Menschen sind gefordert, sich zu orientieren, realistische Berufsziele zu identifizieren, eigene Fähigkeiten zu prüfen und weiterzuentwickeln, dabei gegebenenfalls auf geeignete Hilfen zurückzugreifen und auf den oft unlinearen Wegen das eigentliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Das Projekt G8WAY soll hier unterstützen. Es zielt darauf ab, die Potenziale des web 2.0 für eine effektive Übergangsgestaltung nutzbar zu machen

G8WAY versteht Bildungsübergänge als spezifische Lernsettings. Hier wird dem Internet als Ressource und Lernort Aufmerksamkeit geschenkt. Webbasierte Anwendungen können Jugendlichen auf ihrem Weg in den Beruf als Informationsquelle und Orientierungshilfen dienen. Zudem sind in der Vergangenheit vielfältige E-Tools zur gezielten Reflexion und Weiterentwicklung von Kompetenzen und Fähigkeiten entwickelt worden.

G8WAY ist ein multilaterales Projekt, das im Rahmen des Querschnittsprogramms IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) der Europäischen Union gefördert wird. Die acht beteiligten europäischen Partner nehmen unterschiedliche Zielgruppen, Übergangsstationen und Lernsettings in den Fokus. Gemeinsam wird eine Onlineplattform aufgebaut, die verschiedene relevante Lernerfahrungen bieten soll. Die involvierten Partner konzentrieren sich dabei auf verschiedene Zielgruppen und Übergangsphasen.

Mehr Informationen gibt es hier:

www.g8way-eu.net


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25.10.2010

Frauenquote in Führungspositionen

Er war lange angekündigt, nun ist er da: Die Grünen haben einen "Gesetzentwurf zur geschlechtergerechten Besetzung von Aufsichtsräten" vorgelegt. Die Oppositionspartei fordert, dass ab 2015 mindestens 30 Prozent der Aufsichtsräte und Vorstände in börsennotierten Unternehmen und in Unternehmen mit Arbeitnehmerbeteiligung Frauen sein müssen.

Zum Artikel in der Taz:

www.taz.de


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22.10.2010

Wettbewerb tasteMINT: Preisträger ermittelt

Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan beglückwünscht zehn Hochschulen, die je 3.000 Euro Unterstützung bei der Einführung des Potenzial-Assessment-Verfahrens tasteMINT erhalten.

Das Potenzial‐Assessment‐Verfahren tasteMINT bietet Schülerinnen der Sekundarstufe II die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten für den MINTBereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) auszuprobieren und eine profunde Rückmeldung zu ihren Fähigkeiten zu erhalten.

Um weitere Hochschulen und Institutionen zur Übernahme dieses stärkenorientierten Verfahrens zu ermutigen, wurde der Wettbewerb „tasteMINT: Konzepte zur nachhaltigen Umsetzung“ ausgerufen. Die Jury zeigte sich beeindruckt von der Bandbreite der Einreichungen, die deutlich machen, dass es verschiedene Wege gibt, tasteMINT nachhaltig zu verankern. Die folgenden zehn Hochschulen können sich nun über je 3.000 Euro freuen, die der Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen seiner Aktivitäten zum Nationalen Pakt für Frauen im MINTBerufen als Preisgeld gestiftet hat: RWTH Aachen, Universität Bielefeld, Rheinische Friedrich‐Wilhelms‐Universität Bonn, Universität Duisburg‐Essen, TU Ilmenau, Johannes Gutenberg‐Universität und Fachhochschule Mainz, TU München, Westfälische Wilhelms‐Universität Münster, Universität Potsdam, zdi‐Zentrum pro MINT GT Kreis Gütersloh.

Mehr:

www.tastemint.de


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22.10.2010

ClipKlap - Medienkompetenz spielend lernen

ClipKlapp ist das Videoportal des Deutschen Kinderhilfswerk e.V. (DKHW) für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. Ziel des Portals ist es, Kindern Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme an Web- 2.0-Angeboten im Internet zu bieten – werbefrei, kostenlos und sicher! Hier können Kinder altersgerechte Videos ansehen und eigene Beiträge hochladen.

Im "Trickfilmstudio" können eigene Trickfilme erstellt werden. Auf ClipKlapp lernen Kinder zudem, wie man kreativ und sicher mit der Kamera und dem Internet umgeht. Das Videoportal wird durch eine pädagogisch geschulte Redaktion betreut. ClipKlapp wird gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:


www.clipklapp.de


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21.10.2010

USB-Stick mit Materialien zur Filmarbeit

Um Lehrkräfte bei der filmpädagogischen Arbeit im Unterricht zu unterstützen, hat die bundesweite Initiative "Vision Kino" gemeinsam mit Film + Schule NRW einen USB-Stick entwickelt, der umfangreiche Materialien und freie Software für die theoretische und praktische Filmarbeit mit Schülerinnen und Schülern bündelt.

Der USB-Stick enthält zahlreiche Filmausschnitte, Fotos, Präsentationen und Broschüren, die sich zur Schulung des filmischen Rezeptionsvermögens mit Schülerinnen und Schülern und zur Vorbereitung eines Kinobesuchs eignen. Zur Bestellung:

www.visionkino.de


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20.10.2010

Zwei Girls'Day-Siegerinnen aus Berlin ausgezeichnet

Gleich zwei Berliner Schülerinnen haben in diesem Jahr den bundesweiten Girls'Day Preis gewonnen. Ruth Appel, Schülerin des Canisius Kollegs (10. Klasse), gewann den Preis in der Kategorie "Bericht" über ihren Tag im Abgeordnetenhaus bei B90/Grüne und Isabel Masri vom Arndt Gymnasium (7. Klasse) war in der Sparte "Film/Multimedia" erfolgreich. Sie dokumentierte ihren Forschungstag an der FU im Fachbereich Biologie.

Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen überreichte als Preis einen Gutschein für einen Tag bei SchülerVZ und einen Baukasten Windenergie. Fast 10.000 Schülerinnen haben in diesem Jahr über 400 Veranstaltungen am Girls'Day in Berlin besucht.


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19.10.2010

Qualifikationen von Zuwanderern: Jeder Zweite ein Techniker

Jeder zweite berufliche Abschluss, den ein Zuwanderer im Ausland erworben hat, zählt zur Kategorie „Ingenieurwissenschaften und Technik“ und damit zu Berufsfeldern, in denen hierzulande Fachkräfte fehlen. Dies ergab eine Auswertung des Mikrozensus 2007 durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Im Ausland erworbene nichtakademische berufliche Abschlüsse von Migranten finden aber in Deutschland oft nicht die erforderliche Akzeptanz am Arbeitsmarkt. Zum einen fehlen gesetzliche Grundlagen und Informationen zu ausländischen Berufsabschlüssen für zahlreiche sogenannte nicht reglementierte Berufe. Damit fehlt eine wichtige Basis für die zuständigen Stellen, um diese Abschlüsse formal zu bewerten. Zum anderen wird derzeit Potenzial verschenkt, weil bestimmte Migrantengruppen keinen Antrag auf Anerkennung stellen können.

Würden der zugelassene Personenkreis und die Zahl der Berufe durch das von der Bundesregierung geplante Anerkennungsgesetz erweitert, könnten mehr als 300.000 Migranten einen Antrag auf Bewertung ihrer Abschlüsse stellen.

Mehr:

http://www.iwkoeln.de


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18.10.2010

Mit Aus- und Weiterbildung gegen den Fachkräftemangel

Die Wirtschaft erholt sich von der schweren Krise in raschem Tempo, und auch der Arbeitsmarkt sendet positive Signale. Immer mehr Unternehmen wollen in den kommenden Monaten neue Mitarbeiter einstellen. Dies wird allerdings in einigen Bereichen schwierig werden, da die Betriebe zunehmend Fachkräfteengpässe beklagen, schreibt der DIHK.

Jedes fünfte Unternehmen berichtet im aktuellen IHK-Unternehmensbarometer von Problemen, seine offenen Stellen besetzen zu können. Jedes zweite gibt an, solche Schwierigkeiten bei einem Teil der offenen Stellen zu haben, und bei nur 30 Prozent verläuft die Stellenbesetzung problemlos.

Engpässe zeigen sich auf nahezu allen Qualifikationsniveaus: Offene Stellen für Absolventen mit Master- oder Universitätsabschluss können derzeit 15 Prozent der Unternehmen nicht besetzen. Dazu kommen noch einmal 35 Prozent, die für diese Stellen teilweise nicht die passenden Bewerber finden. Doch nicht nur im Bereich der Akademiker zeigt sich diese Entwicklung. So bleiben auch Stellen für Absolventen mit Weiterbildungsabschlüssen wie z. B. Fachwirt oder Meister unbesetzt: 16 Prozent der Betriebe finden hier keine passenden Mitarbeiter, und 41 Prozent haben diese Probleme bei einem Teil ihrer Stellen.

Mehr:

www.dihk.de


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04.10.2010

Arbeitswelt: Die Methode Frau

Es tut sich etwas in der Arbeitswelt – trotzdem wird es auch in den Berufen mit hohem Frauenanteil beim Thema Aufstieg noch immer eng. Welche Bedingungen müssen in einem Beruf herrschen, damit mehr Frauen sich für ihn entscheiden? Und wie verändert sich im Gegenzug die Arbeitswelt, wo Frauen sie erobern?

Denn so wie sich die Wirtschaft wandelt, Dienstleistungsberufe wichtiger werden und Unternehmen die Frauen öffentlichkeitswirksam für sich entdecken, lässt sich auch etwas lernen aus diesen Berufen, die die Frauen anziehen. Darüber, wie die Arbeitswelt in Zukunft aussehen wird: Ein Prozess ist in Gang gekommen, von dem noch nicht ganz klar ist, wohin er führen wird. Aber in welche Richtung es geht, dafür gibt es Anhaltspunkte, Muster, die sich wiederholen. Zum ganzen Artikel in der Zeit:

www.zeit.de


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01.10.2010

Unterrichtsmaterialien zum Thema Energie

Das Medienportal der Siemens Stiftung bietet Lehrkräften, Dozenten und Ausbildern pädagogisch-didaktisch aufbereitete Online-Materialien zur schülernahen Unterrichtsvorbereitung und -gestaltung.

Digitale Unterrichtsmaterialien zum Thema Energie sind im stehen im Medienportal zum Download bereit:

www.siemens-stiftung.org


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01.10.2010

Berufsorientierung: Handwerk Fotobox

Einmal in die Rolle einer Schornsteinfegerin, eines Konditors oder Malers schlüpfen: die neue Online-Fotobox auf handwerk.de macht es möglich. Das Online-Tool erlaubt es Schülerinnen und Schülern, auf spielerische Weise die Berufswelten des Handwerks zu erleben.

Die Nutzerinnen und Nutzer des Online-Tools können auf spielerische Weise erfahren, in welchem Handwerksberuf sie die beste Figur machen. Dadurch können sich die Jugendlichen langsam an die verschiedenen Handwerksberufe herantasten. Zur Auswahl stehen 37 Berufe. Sie stehen stellvertretend für die große Vielzahl der 151 Handwerksberufe:

www.handwerk.de


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01.10.2010

EU-Kommission beschließt neue Strategie zur Chancengleichheit

Die Europäische Kommission hat eine Fünfjahresstrategie für mehr Chancengleichheit von Frauen und Männern in Europa angenommen. Diese Strategie soll dazu beitragen, das Potenzial der Frauen besser für die wirtschaftlichen und sozialen Ziele der EU zu nutzen. Auf der Grundlage der Charta für Frauen hat die Kommission in dieser Strategie gezielte Maßnahmen erarbeitet, die von einer Stärkung des Frauenanteils in den Leitungsgremien von Unternehmen bis zur Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen reichen.

Die Maßnahmen der von der Kommission angenommenen Strategie zur Förderung der Chancengleichheit gruppieren sich um fünf Schwerpunkte: Wirtschaft und Arbeitsmarkt, gleiches Entgelt, Gleichheit in Führungspositionen, Bekämpfung geschlechterspezifischer Gewalt und Förderung der Gleichheit der Geschlechter außerhalb der EU.

http://ec.europa.eu


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21.09.2010

Herbstakademie der BTU Cottbus

Die BTU Cottbus bietet in den Herbstferien wieder einen SchülerCampus an, es wird wieder viele spannende Projekte für SchülerInnen der 7. - 10. Klasse geben, u.a. "Mehr Grips für den Roboter", "Entwerfe deinen eigenen Sportwagen" oder "Fernsehproduktion mit CampusTV". Für die Herbstakademie ist eine Bewerbung notwendig, weitere Informationen unter:

www.tu-cottbus.de


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14.09.2010

Standortkarte der ESF-Programme

Seit 50 Jahren unterstützt Europa mit dem Europäischen Sozialfonds die Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Für Deutschland werden aus dem Europäischen Sozialfonds in der aktuellen Förderperiode von 2007 bis 2013 insgesamt 9,38 Milliarden Euro bereitgestellt, davon knapp 40 % für das Operationelle Programm des Bundes.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist eines der fünf beteiligten Bundesministerien und setzt die ESF-Mittel in den folgenden Politikfeldern ein: Vereinbarkeit von Familie und Beruf einschließlich Ausbau der Kinderbetreuung, Chancengleichheit von Frauen und Männern im Erwerbsleben, beschäftigungsfördernde Angebote für junge, insbesondere benachteiligte Menschen und ältere Menschen in Gesellschaft und Wirtschaft. Die insgesamt mehr als 1500 Standorte von 13 Programmen werden in der interaktiven Karte dargestellt. Zur Karte:

www.esf-regiestelle.eu


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07.09.2010

Frauen in Fernsehserien sind Vorbilder bei der Berufswahl

Für die Berufswahl von jungen Frauen spielen Unterhaltungsserien im Fernsehen eine entscheidende Rolle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die auf der internationalen Konferenz "MINT und Chancengleichheit in fiktionalen Formaten" in Berlin vorgestellt wird. Bundesbildungsministerin Schavan betont, dass wir mehr Ingenieurinnen, Forscherinnen und Naturwissenschaftlerinnen brauchen.

Auch im wirklichen Leben sind Frauen in diesen Berufen in Deutschland nach wie vor unter repräsentiert: Nur jeder fünfte Hochschulabschluss in Ingenieurwissenschaften wird von einer Frau erworben, bei Mathematik und Informatik ist es jeder dritte. Das BMBF fördert deshalb unter anderem den "Girls Day" und das "Haus der kleinen Forscher", eine Initiative, mit denen Mädchen und Jungen früh mit Technik und Naturwissenschaften in Kontakt kommen. Zur Pressemitteilung:

www.bmbf.de


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03.09.2010

DLR_next: Raumfahrtportal für Kinder und Jugendliche

Mit einem neuen Internetportal will das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistern. DLR_next beinhaltet dabei nicht nur altersgerecht formulierte Artikel, sondern auch jede Menge Interaktion und umfangreiche multimediale Angebote: So können die jugendlichen Besucher etwa einen virtuellen Flug durchs Sonnensystem unternehmen oder auch Pilot spielen. Wer im Energie-Quiz die richtigen Antworten gibt, dem öffnen sich in einem Solarkraftwerk die Türen zum nächsten Level. Spannende Artikel - umfangreich illustriert und mit Videos ergänzt - informieren über aktuelle Forschungsprojekte aus Luftfahrt, Raumfahrt, Verkehr und Energie.

Das DLR engagiert sich schon seit Jahren in der Nachwuchsförderung. So haben mittlerweile rund 100.000 Schülerinnen und Schüler eines der DLR-Schülerlabore besucht, die so genannten DLR_School_Labs, in denen Kinder und Jugendliche selbst experimentieren und so die "Faszination Forschung" hautnah erleben können. Mit den neuen Internet-Seiten will das DLR nun Jugendliche auch verstärkt in der Freizeit ansprechen:

www.dlr.de/next


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30.08.2010

Meine Frau zahlt - Wenn sie mehr verdient als er

Immer mehr Frauen übernehmen die finanzielle Verantwortung für die Familie. In jedem zehnten Haushalt ist das der Status Quo. Das ZDF magazin "37 Grad" fragt nach, wie Männer den Rollenwechsel gefühlsmäßig überstehen, welche Auswirkungen es auf den Alltag, das Selbstverständnis und auf die Liebe hat. Es werden interessante und unterschiedliche Beispiele gezeigt, auch mit der Frage, wie die betroffenen Männer damit klarkommen oder auch nicht. Zur ZDF-Mediathek:

www.zdf.de


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30.07.2010

Berufsorientierungsportal für Jugendliche: AZUBOT

AZUBOT ist ein neues Internet-Portal für Jugendliche, die sich in der Berufsfindung befinden. Schwerpunkt sind kurze Filme, in denen Ausbildungsberufe jugendgerecht dargestellt werden. Darüber hinaus gibt es weitere Informationen zum Thema Ausbildung, Anzeigen freier Lehrstellen, ein Forum sowie ein Chat zur Kommunikation untereinander.

Das Projekt wird von der Hamburger Behörde für Kultur, Sport und Medien unterstützt.

Mehr

www.azubot.de


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19.07.2010

Internetseite "Väter in Balance" online

Zur Initiierung und Durchführung väterfreundlicher Maßnahmen in Betrieben wurde die Internetseite "Väter in Balance" gestaltet, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird. Die Website "Väter in Balance" bietet praktische Hilfestellungen zur Umsetzung väterfreundlicher Maßnahmen in Unternehmen sowie familien- und väternaher Dienstleistungen im sozialen und erzieherischen Bereich. "Väter in Balance" beinhaltet zudem konkrete Unterstützung für Führungskräfte, um auch männlichen Mitarbeitern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen zu können. Außerdem können Betriebsräte praxisgeeignete Werkzeuge nutzen, um sowohl Männern als auch Frauen Chancengleichheit zu ermöglichen.

www.vaeter-in-balance.de


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13.07.2010

Bundesfamilienministerin beruft Bundesjugendkuratorium

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, hat heute im Namen der Bundesregierung 15 Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Forschung und Praxis der Kinder- und Jugendhilfe zu Mitgliedern des Bundesjugendkuratoriums (BJK) für die 17. Legislaturperiode berufen. Das BJK berät die Bundesregierung in grundsätzlichen Fragen der Kinder- und Jugendhilfe.

"Jugendpolitik ist eine Querschnittsaufgabe. Deshalb bedarf es aller Kräfte, um die Jugendpolitik zu stärken und weiterzuentwickeln", sagte Schröder. Das Bundesjugendkuratorium wird sich auch mit Fragen zur Gestaltung der Europäischen Jugendpolitik beschäftigen aber auch mit aktuellen Themen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe. Das BJK setzt sich zusammen aus Sachverständigen aus Wissenschaft und Forschung sowie Vertreterinnen oder Vertretern für die Länder, die Kommunen, den Jugendbereich, die Kirchen, Arbeitgeber und Verbände.

www.bundesjugendkuratorium.de


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28.06.2010

„Berufe in der Musikbranche“ – das aktuelle Dossier auf www.frauenmachenkarriere.de

Viele Mädchen und junge Frauen träumen davon, Popstar oder Orchestermusikerin zu werden. Doch auch, wenn es damit nicht klappt, gibt es für sie noch ein anderes, kaum weniger großes Betätigungsfeld: In der Musikwirtschaft verdienen viele Frauen ihr Geld hinter den Kulissen mit der Musik anderer. Über eine Million Beschäftigte arbeiten hierzulande in künstlerischen und kreativen Berufen – mit insgesamt stabilen Jobaussichten. Das neue Dossier auf frauenmachenkarriere.de wirft einen Blick auf die Perspektiven für Frauen in der Musikbranche und stellt einige Berufe aus dem vielfältigen Tätigkeitsfeld vor.

„Es sollte niemand denken, dass es leicht ist, im Musikgeschäft zu bestehen“, sagt die Popsängerin und Komponistin Inga Humpe („2raumwohnung“). Ein „klassischer“ Weg ins Business existiert nicht. Im Gegenteil: In kaum einer anderen Branche bestehen so viele Tätigkeiten, für die es keinen geregelten Bildungsweg gibt. Frauen und Mädchen, die ihre Karriere den schönen Klängen widmen möchten, müssen als Grundvoraussetzung zunächst einmal nur Musikalität mitbringen – und sich dann entscheiden, welche Seite des Geschäfts sie besonders interessiert: die künstlerische, die geschäftliche, die technisch-handwerkliche oder die pädagogisch-vermittelnde. An deutschen Hochschulen und Universitäten können sie aus 751 verschiedenen musikbezogenen Studiengängen wählen – von der Kirchenmusik bis zur Musiktherapie. Für kaufmännische, technische und handwerkliche Musikberufe existieren dazu geregelte Ausbildungswege, etwa zur Geigenbauerin oder Musikfachhändlerin.

Von der Unübersichtlichkeit und sporadischen Unsicherheit des Berufsfelds lassen Frauen sich heute nicht mehr abschrecken. „Frauen sind heute präsenter in unserem Geschäft“, sagt die Intendantin der Berliner Philharmoniker, Pamela Rosenberg. „Entscheidend ist, für eine Sache eine innere Leidenschaft zu haben und Dinge wirklich voranbringen zu wollen“, gibt sie ihnen als Karrieretipp mit auf den Weg. Das weiß auch die Hornistin Juliane Grepling (21). Ihr Berufsalltag besteht vor allem aus üben, üben, üben. Schließlich muss sie auf den Punkt genau Topleistungen bringen. „Als Berufsmusikerin muss man sich immer wieder beweisen, sonst kommt man nicht voran“, sagt die junge Orchestermusikerin.

Die Vielfalt der Möglichkeiten im Musikgeschäft kennt dagegen Andrea Palent (53) aus eigener Erfahrung. Sie hat gleich zweimal Karriere in der Branche gemacht: Zuerst als Musikwissenschaftlerin an der Potsdamer Universität und später als Geschäftsführerin und künstlerische Leiterin der Musikfestspiele Potsdam Sanssouci und des Nikolaisaals. „Ich habe schon immer die Verbindung zwischen Theorie und Praxis gesucht“, sagt sie. Außerdem porträtiert das Dossier die Musikjournalistin Birgit Fuß (37), die einzige Redakteurin beim Magazin „Rolling Stone“, die studierte Tonmeisterin und Tonstudioinhaberin Eva Bauer-Oppelland (58) und die Songschreiberin und Musikpädagogin Antje Zumbansen (44).

Linktipps zu Internetseiten mit allgemeinen Informationen zum Musikgeschäft, zu Verbänden und Interessenvertretungen, zu Initiativen und Fördermöglichkeiten, zu Aus- und Weiterbildung sowie zu musikbezogenen Projekten und Angeboten speziell für Frauen runden das Dossier ab:

www.frauenmachenkarriere.de


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25.06.2010

Justizminister planen Frauenquote

Angesichts einer Benachteiligung von weiblichen Managern bei der Besetzung höchster Führungsposten ist die Einführung einer Frauenquote in der Wirtschaft näher gerückt. Die Justizminister von Bund und Ländern haben sich für die Erhöhung des Frauenanteils im Top-Management von Aktiengesellschaften ausgesprochen.

Um das zu gewährleisten, soll eine schrittweise ansteigende Quote angestrebt werden, wie die bayerische Justizministerin Beate Merk (CSU) nach einer Konferenz der Minister in Hamburg sagte. Merk erklärte, freiwillige Vereinbarungen für mehr Frauenförderung in der Wirtschaft hätten wenig gebracht. Sie erinnerte daran, dass in den Aufsichtsräten der 200 größten börsennotierten Firmen unter zehn Prozent der Aufsichtsratsmitglieder Frauen seien. Bei den Vorstandsstellen der 100 Größten liege die Quote unter einem zwei Prozent. Merk sagte, in Firmen mit hohem Frauenanteil in Top-Positionen seien die Gewinne gestiegen. Zum ganzen Artikel:

www.n24.de


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24.06.2010

Initiative JUGEND STÄRKEN

Mit der Initiative JUGEND STÄRKEN verstärkt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend seine Anstrengungen, allen Jugendlichen gleiche Startchancen im Leben zu ermöglichen. "Wir müssen vor allem diejenigen erreichen, die in ihrem jungen Leben bereits wichtige Chancen verpasst und Anschlüsse verloren haben und die wir nur noch mit ganz gezielten Hilfen erreichen können", sagte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder auf dem Aktionstag der Initiative in Berlin.

Kristina Schröder zeichnete auf dem Aktionstag die vier Gewinnerinnen und Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs "Verborgene Talente 2010" aus. Die vier Jugendlichen haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen eine erfolgreiche Entwicklung genommen, wurden in die Schule zurückgeführt oder in eine Ausbildung vermittelt. Weitere Informationen finden Sie hier:

www.jugend-staerken.de


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24.06.2010

ich-bin-gut.de: Neues Angebot der Bundesagentur für Arbeit

Die BA hat ein neues Angebot für Jugendliche in der Berufsorientierungsphase. Auf der Eingangsseite von ich-bin-gut.de kann ein "Talente-Check"-Test gemacht werden. Wer also noch keinen Plan hat, was die berufliche Zukunft angeht, dem hilft vielleicht der kleine Talent-Check. Denn jeder kann etwas besonders gut - und wer seine Stärken kennt, ist bei der Entscheidung für die richtige Ausbildung schon einen großen Schritt weiter.
Zum Test:

www.ich-bin-gut.de


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14.06.2010

Zeit-Artikel "Was Mädchen zu Mädchen und Jungs zu Jungs macht"

Rosa Hirn und blaues Hirn? Nein, sagt die Neurobiologin Lise Eliot. Rollenbilder und das Verhalten der Eltern machen den Unterschied – mit Folgen für die Entwicklung. Plumpe Gleichsetzungen zwischen "Natur" und Gehirn lehnt Eliot strikt ab. So kritisiert sie die US-Psychiaterin und Erfolgsautorin Louann Brizendine, die in ihrem Buch "Das weibliche Gehirn" (2006) Einfühlsamkeit und andere Eigenschaften lobt, die sie für ein natürliches Privileg des weiblichen Gehirns hält. Das kommt bei vielen Leserinnen gut an. Als Frau habe sie zwar nichts dagegen, wenn ihr gute Eigenschaften zugeschrieben werden, kommentiert Eliot. Aber wissenschaftlich sei die These Unsinn. Zum ganzen Artikel:

www.zeit.de


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10.06.2010

Elfjährige wird Weltmeisterin im Rechnen

Um die Quadratwurzel aus zehn sechsstelligen Zahlen zu berechnen, brauchte Priyanshi Somani nur 6 Minuten und 85 Sekunden – neuer Rekord. Priyanshi war die jüngste Teilnehmerin bei der Mathe-WM, die anderen waren bis zu 50 Jahre älter als sie. Die Elfjährige hat das Rechnen noch an einem Rechenbrett gelernt. „Als ich in die Schule gekommen bin, hat mir das Rechnen Spaß gemacht", sagte sie. Es war Priyanshis erste Teilnahme an einem internationalen Mathe-Wettbewerb und sie hat ihn gewonnen. Priyanshis Geheimrezept? Sie fuchtelt beim Rechnen wild mit den Händen in der Luft. Die Weltmeisterschaft gehört zum Wissenschaftssommer 2010.

www.zeit.de


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10.06.2010

Neue Webseite zu technischen Ausbildungsberufen

Seit dem 19.04.2010 ist die Webseite www.the-it-girls.de online. Sie bietet neben Informationen zu technischen Ausbildungsberufen auch ein Forum in dem wir für Fragen zur Verfügung stehen. Gegründet wurde die Seite von vier angehenden Fachinformatikerinnen, die ihre Idee umgesetzt haben, um jungen Mädchen technische Ausbildungsberufe näher zu bringen.

www.the-it-girls.de


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07.06.2010

Noch mehr Informationen und Spiele auf www.kinder-ministerium.de

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Wo arbeitet Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und wie sieht ihr typischer Arbeitstag aus? Was sind Kinderrechte und wie können Kinder ihre Rechte wahrnehmen? Was ist der Bundestag und wie wird der eigentlich gewählt? Diese und andere Fragen rund um Politik beantwortet www.kinder-ministerium.de nach dem Relaunch jetzt noch spannender und informativer. "Politik ist total spannend, denn sie betrifft alle Menschen - Kinder genau so wie Erwachsene", sagt Bundesfamilienministerin Kristina Schröder. "Aber nur wer wirklich Bescheid weiß, kann mitreden und sich auch für seine Rechte einsetzen.

Ob in kurzen Erzählstücken oder animierten Bildern und Spielen - die Website vermittelt spielerisch gesellschaftspolitische Inhalte. Das wichtigste dabei: Die Kinder kommen selbst zu Wort: Bei der TV-Show Blablaklar erklären sie in kurzen Filmen Begriffe aus der Politik. Ein weiteres Highlight sind die "Ideenreichen 7" - eine Gruppe von sieben Kindern, die ihre Rechte mit gewitzten Ideen durchsetzen. So können die User beispielsweise Tom in einem Online-Spiel dabei helfen, seine verlorenen Unterschriften für den Bürgermeister einzusammeln oder nachlesen, wie sich Emma für einen Streitschlichterkurs in ihrer Schule stark macht.


www.kinder-ministerium.de


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07.06.2010

Deutsch-türkische Hotline und Broschüre zur Berufswahl und Ausbildung

Eine deutsch-türkische Hotline bietet ab sofort zweisprachige Informationen rund um die Themen Berufswahl und Ausbildung an. Unter der kostenlosen Rufnummer 0800 5555 44 0 können die Jugendlichen (montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr) mit einem eigens ausgebildeten türkischsprachigen Mitarbeiter ihre Fragen zu Ausbildungswegen und weiterführenden Beratungsangeboten besprechen. Das Angebot steht aber auch Eltern, Lehrkräften und anderen Interessierten zur Verfügung.

Außerdem stehen – ebenfalls zweisprachig – ein Flyer und eine Broschüre zur Verfügung. Darin wird die Vielfalt der Ausbildungsberufe dargestellt. Und Jugendliche mit türkischem Hintergrund berichten in Wort und Bild von ihrer Ausbildung, beispielsweise zur Polizistin. Die Broschüren sind über die Internetseite des Ministeriums erhältlich:

www.mags.nrw.de


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01.06.2010

Siemens Stiftung schließt Bildungskooperation mit FWU

Die Siemens Stiftung bietet im Rahmen ihrer gemeinnützigen Stiftungsarbeit auf ihrem Medienportal eine geschützte Online-Distribution von Unterrichtsmedien zu Bildungszwecken an. Ab sofort können mehr als 1.900 Medien der Stiftung auch über das Bildungsangebot des FWU Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gefunden werden. Das Institut verfolgt den Auftrag, Medien für die Bildung zu produzieren und verfügbar zu machen. Es richtet sich in erster Linie an Schulen und Medienzentren. Auch für die Siemens Stiftung ist die Förderung von Bildung ein wichtiges Thema. Mit ihrem kostenfreien Online-Angebot möchte sie Lehrkräfte dabei unterstützen, junge Menschen für technisch-naturwissenschaftliche Themen zu begeistern und sie in diesem Bereich weiterzubilden.

Die von der Stiftung entwickelten Unterrichtsmaterialien behandeln naturwissenschaftliche Themen wie Energie, Wasser, Licht oder Hören und vermitteln Wissenswertes über neueste Technologien, aktuelle Entwicklungen und Trends. Neben technischen Inhalten decken die Medien auch soziale Aspekte ab und bieten Anknüpfungspunkte zu unterschiedlichen Fächern und Projektthemen. Das Medienangebot wird laufend erweitert und ist in deutscher und englischer Sprache verfügbar. Mehr:

www.siemens-stiftung.org


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01.06.2010

Deine Energie, Deine Zukunft!

...heißt es vom 5.-6. August 2010 im Berliner Congress Centrum (bcc) beim Jugendkongress „It’s Your Energy“. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) lädt im Rahmen des Wissenschaftsjahrs Energie Jugendliche aus ganz Deutschland im Alter von etwa 16 bis 20 Jahre dazu ein, gemeinsam mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die Energieversorgung von morgen zu diskutieren. Auf der Internetplattform können Jugendliche schon jetzt ihren eigenen Kongress mitgestalten und jede Menge zum Thema Energie erfahren. Das Projekt steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Annette Schavan, die den Kongress auch mit einem Grußwort eröffnen wird.

Das Kongressprogramm beinhaltet neben hochkarätigen Keynotes interaktive Energy Sessions, in denen Jugendliche und Experten gemeinsam Schlüsselfragen diskutieren. Im Vorfeld können Jugendliche auf der Internetplattform selbst entscheiden, welche Themen sie beim Kongress diskutieren möchten und eigene Vorschläge für Energy Sessions einreichen. Interessierte Jugendliche können ab sofort eigene Themen vorschlagen und sich als Themenleiter bewerben. Was genau das ist und wie es geht, erfährt man ab 2. Juni auf der neuen Kongressplattform unter

www.itsyourenergy.de


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01.06.2010

MINT Test

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Hast du dich auch schon einmal gefragt, welches Berufsfeld dir am meisten Spaß machen würde und wo du am stärksten auftrumpfen könntest? Würdest du lieber einmal ein innovatives Navigationssystem programmieren oder doch eher die technischen Entwicklungen der Medizin vorantreiben? Der MINT-Typ-Test gibt dir die Antwort. Ob Mathe oder Bio, Physik oder Informatik – spannend sind diese Wissenschaften alle, doch welche für dich persönlich geeignet ist, kannst du hier ganz einfach herausfinden. Du musst nur die Fragen des Tests beantworten und erhältst anschließend ein Ergebnis über deinen MINT-Typ. Also: Finde es heraus

www.komm-mach-mint.de


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31.05.2010

Autostadt lädt zum SchülerFestival ein

autostadt_medium.jpg

Ein krönender Abschluss des Schuljahres – nicht nur für die Autostadt Partnerschulen: Am Montag, den 21. Juni 2010, veranstaltet die Autostadt in Wolfsburg ein großes SchülerFestival. In diesem Rahmen werden die ersten zwölf Autostadt Partnerschulen, die der Wolfsburger Themenpark im November 2009 ernannt hatte, ihre Projekte der Öffentlichkeit präsentieren. Schüler aus dem gesamten Bundesgebiet sind gemeinsam mit ihren Lehrkräften zu der Veranstaltung eingeladen.

Schülergruppen, die sich bis Montag, den 7. Juni 2010, anmelden, erhalten beim SchülerFestival freien Eintritt in die Autostadt. Anmeldungen sind möglich unter

www.autostadt.de


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28.05.2010

PROFIL: Zweisprachiges Berufswahlmagazin (türkisch | deutsch) »Zukunft durch Ausbildung«

Unter dem Titel PROFIL gibt der Westdeutsche Handwerkskammertag (WHKT) mit Unterstützung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen aktuell eine Informationsbroschüre heraus, die sich an türkischstämmige Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern richtet und diesen die Grundlagen und die Bedeutung einer beruflichen Ausbildung näher bringt.

Es werden Berufe aus dem Bereich Handel und Industrie, der Pflege- und Gesundheit sowie aus anderen Wirtschaftssektoren vorgestellt. Jedoch möchte die Broschüre weniger einzelne Ausbildungsberufe im Detail vorstellen, als vielmehr ein Verständnis dafür schaffen, was »Zukunft durch Ausbildung« bedeutet und wie Ausbildung in Betrieb und Berufskolleg in der Praxis funktionieren.

Eingebettet ist die kostenfreie Informationsbroschüre PROFIL, die auch über die Berufs-Informations-Zentren der Arbeitsagenturen verteilt wird, in den Aktionsplan »Zukunft durch Ausbildung«, den das Land Nordrhein-Westfalen maßgeblich initiiert hat und an dem die Türkischen Generalkonsulate, die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit sowie weitere Partner beteiligt sind.

Mehr unter

www.handwerk-nrw.de


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26.05.2010

Energiemix der Zukunft gesucht! - Online-Spiel ENERGETIKA 2010

Wissenschaftsjahr 2010

Die Energieversorgung eines Landes endlich einmal selbst gestalten? Jetzt geht das - mit dem Online-Spiel Energetika 2010. Jugendliche ab 14 Jahren stehen vor der Herausforderung, die Stromversorgung in dem fiktiven Land Energetika bis 2050 sicherzustellen. Dafür gilt es, Kraftwerke zu bauen, Speicheranlagen zu planen und neue Technologien zu entwickeln. Doch nicht nur technisches Know-how, auch strategisches Geschick und nachhaltiges Denken sind gefragt, um die Bürger zufriedenzustellen, die Umwelt zu schonen und die wirtschaftliche Kraft des Landes zu erhalten.

Das Spiel ist eingebettet in ein Online-Portal, das Wissenswertes über technische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenhänge der Energieversorgung bereit stellt. Außerdem können sich die Jugendlichen über die vielfältigen Berufsperspektiven, Ausbildungsmöglichkeiten und Forschungsaktivitäten in der Energiebranche informieren.

Energetika 2010 macht auf eine der zentralen Herausforderungen unserer Zeit aufmerksam: Wie können Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammenarbeiten, um die Energieversorgung sicherzustellen? Erfinder des Online-Spiels ist die Stuttgarter Gesellschaft für Kommunikations- und Kooperationsforschung Dialogik GmbH. Sie hat die Parameter, die dem Spiel zugrundeliegen, entwickelt. Die Universität Stuttgart, das Forschungszentrum Jülich, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie andere Wissenschaftseinrichtungen waren an der Entwicklung beteiligt.
Das Online-Spiel Energetika 2010 ist eines von zahlreichen Angeboten im Wissenschaftsjahr Energie. Wie das Energiequiz oder die Energieroute der Museen soll es dazu beitragen, die öffentliche Diskussion über Energiethemen anzuregen und vor allem Kinder und Jugendliche für Forschung zu begeistern. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) darüber hinaus die Bedeutung der Wissenschaft für die dauerhafte, nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung veranschaulichen.

Mehr zum aktuellen Wissenschaftsjahr gibt es unter www.zukunft-der-energie.de

Zum Online-Spiel Energetika 2010 gelangen Sie unter

www.energiespiel.de


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11.05.2010

Aktuelles Dossier: „Berufe in der Umweltbranche“ auf www.frauenmachenkarriere.de

Umwelt- und Klimaschutz stehen seit einigen Jahren nicht nur auf der politischen Agenda weit oben. Die Umweltbranche ist auch ein boomender Wirtschaftszweig, in dem fast zwei Millionen Menschen arbeiten – und die Anzahl der Stellen wird weiter steigen, so Fachleute. Das neue Dossier auf frauenmachenkarriere.de wirft einen Blick auf die Perspektiven und Ausbildungsmöglichkeiten in der Umweltbranche und stellt einige der vielfältigen Berufe beispielhaft vor.

Wer ein umweltbezogenes Studium anstrebt, hat die Qual der Wahl: Von Umwelttechnik oder Umweltmanagement in den verschiedensten Kombinationen, über Umweltingenieurwesen und Umweltwissenschaften, bis hin zu Agrarökologie und Waldwirtschaft gibt es hunderte Studiengänge. Vor allem die Nachfrage nach Umweltingenieurinnen und -ingenieuren ist groß, so Professorin Petra Bittrich, die an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft im Studiengang Umwelttechnik lehrt: „Die beruflichen Perspektiven für Absolventinnen und Absolventen von umweltingenieurswissenschaftlichen Studiengängen sind sehr positiv zu beurteilen.“ Wer sich für diese Richtung entscheidet, sollte allerdings keine Scheu vor Naturwissenschaften haben. Das bestätigt auch Sabine Lattemann (34), die Meeresumweltwissenschaften studiert hat und heute im Umweltbundesamt im Bereich Offshore Windenergie arbeitet. Vor allem die interdisziplinäre Ausrichtung hat sie an dem Studiengang gereizt und sie ist sich sicher, dass das auch ein wichtiges Einstellungskriterium war.

Die handwerkliche Seite der Windenergie ist das Metier von Sonja Buß, die als Fachkraft zur Rotorblattinstandsetzung arbeitet. Das Beispiel der ausgebildeten Schuhfachverkäuferin zeigt, dass die Erneuerbare Energien-Branche auch Seiteneinsteigerinnen mit Zusatzqualifikationen gute Möglichkeiten bietet. Vom Boom der Erneuerbaren Energien profitiert ebenso Anita Priller (46). Wer eine Solaranlage installieren will ist bei der „Solarteurin“ aus Frankfurt an der richtigen Adresse. Nach einer Ausbildung zur Industriemechanikerin und zur Umweltschutztechnikerin installierte sie in Bolivien Solaranlagen und war mehrere Jahre als Qualitäts- und Umweltmanagementbeauftragte in einem Chemieunternehmen beschäftigt, bis sie 2008 mit einer Weiterbildung zur Solateurin in ihre Wunschbranche einstieg.

„Mit 150 Prozent und ganzem Herzen“ ist auch Kati Ehlert (32) tätig. Die Diplom-Geografin arbeitet als freiberufliche Umweltpädagogin unter anderem im Naturpark Dübener Heide. Da es im Bereich Umweltbildung nur wenige feste Stellen gibt, seien viel Eigeninitiative und die „richtige Mischung aus Entertainerin, Führungskraft und Fachwissen“ nötig. Außerdem stellt das neue Dossier Julia Wirth (27) vor. Die Diplom-Forstingenieurin leitet seit Jahresbeginn das Merklinger Forstrevier in Baden-Württemberg und ist eine der wenigen Frauen im forstlichen Revierdienst in Deutschland.

Linktipps zur Berufsorientierung in der Umweltbranche, zu Aus- und Weiterbildung sowie Studium und zu „grünen“ Stellenbörsen runden das Dossier ab:

www.frauenmachenkarriere.de/Themen/Beruf/dossier-umweltbranche


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10.05.2010

rbb-Sendung "was!": Zu wenig Frauen in den MINT-Berufen

Sehen Sie hier einen Beitrag in der rrb Sendung "Was!" über Frauen in technisch-mathematischen Berufen in Deutschland. Das Projekt "MINT Role Models" und der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag werden vorgestellt. Zwei Frauen aus dem VDI-Netzwerk berichten aus der Praxis.

http://www.rbb-online.de/was/archiv/was__vom_03_05_2010/zu_wenig_frauen_in.html


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30.04.2010

ExperiMINTe gewinnt Deutschen Computerspielpreis 2010

ExperiMINTe ist ein Lehr- und Lernmittel für Lehrer und Lehrerinnen aller Schulformen, das eine didaktisch aufbereitete Sammlung von interaktiven Simulationen und Lernbeispielen aus dem Bereich „Naturwissenschaften und Technik“ enthält. Die Visualisierung von Theorie und Praxis und die individuelle Zusammenstellung von lernstandsabhängigen Inhalten bieten eine interessante und eindrucksvolle Ergänzung des Unterrichts in den MINT-Fächern.

Das Spiel macht naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge in spielerischer Form erfahrbar. Durch den explorativen Ansatz soll es Schüler und Auszubildende beim Lernen motivieren. Ins Spiel integriert sind Web-Links zur weiterführenden Informationen über technische Ausbildungsberufe und Studiengänge. Um ExperiMINTe direkt im Unterricht einzusetzen, kann durch die Vergabe eines Klassenpasswortes die Internetversion für Schüler zugänglich gemacht werden. An einer Netzwerk-Version für Schulen wird derzeit gearbeitet. Zur Homepage:


www.experiminte.de


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21.04.2010

Die Hälfte der Eltern würde Töchtern zu IT-Jobs raten

Mehr als die Hälfte der Eltern in Deutschland würden ihren Kindern raten, Informatiker zu werden. Das geht aus einer Erhebung des Instituts Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM zum morgigen „Girls’Day“ hervor. Befragt wurden Eltern mit Kindern, die noch nicht im Berufsleben stehen. Eltern sagten zu 58 Prozent, sie würden ihren Söhnen zum Berufsweg Informatik raten. Ihren Töchtern empfehlen Eltern eine solche Laufbahn immerhin zu 48 Prozent. „Informatik wird längst nicht mehr als Männer-Domäne wahrgenommen“, sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer in Berlin. Beim jährlichen Girls’Day werden junge Frauen auf Berufs-Chancen in Technik, IT, Handwerk und Naturwissenschaften aufmerksam gemacht.

Zurzeit gibt es 20.000 offene Stellen für IT-Experten in der deutschen Wirtschaft. Jedes dritte IT-Unternehmen gibt an, dass der Fachkräftemangel die eigene Geschäftstätigkeit bremse. Derzeit gebe es zu wenige junge Menschen, die sich für einen Technologie-Beruf entscheiden, erklärte Scheer. „Mit dem Gesundheitssystem, dem Verkehrswesen, der Energieversorgung und der öffentlichen Verwaltung müssen wichtige Infrastrukturen durch innovative IT und Kommunikationstechnik modernisiert werden“, sagte der BITKOM-Präsident. „Der Bedarf an Fachkräften, die diesen Wandel gestalten, ist enorm.“ Die Branche spreche mit Berufschancen im IT-Umfeld gerade auch Frauen an. „Neben der Fähigkeit zum Lösen komplexer Aufgaben sind besonders Kreativität und Kommunikationsstärke in internationalen Teams gefragt.“

Das Job-Potenzial hat sich in der Praxis noch immer nicht herumgesprochen: Im Jahr 2009 waren unter 40.500 Auszubildenden in den IT-Berufen nur 9 Prozent Frauen. Der Frauenanteil ist in den vergangenen Jahren sogar kontinuierlich gesunken. Im Jahr 2001 lag er noch bei 14 Prozent. An den Hochschulen waren im Studienjahr 2008/2009 unter 126.000 Informatik-Studierenden lediglich 15 Prozent Frauen. „Wir müssen junge Frauen frühzeitig für technische Berufe begeistern“, sagte Scheer. Am Girls’ Day können Mädchen bei Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland Einblicke in technische und naturwissenschaftliche Berufe gewinnen.

Die Eltern haben mit Blick auf ihre Kinder nur teilweise Vorbehalte gegenüber dem Berufsweg Informatik, ergab die Umfrage von BITKOM und Forsa. Jeweils jeder fünfte Elternteil ist der Meinung, Informatiker hätten eine zu hohe Arbeitsbelastung und zu schlechte Aufstiegschancen. „Die meisten Vorurteile lassen sich leicht korrigieren“, so Prof. Scheer. „In der jungen IT-Branche gibt es innovative, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, und gute Leute haben hervorragende Karriere-Chancen. Das Bild vom einsamen Programmierer, der nachts im Keller sitzt und keinen Partner findet, ist ein längst überholtes Klischee.“

Um einen Beitrag zur Linderung des Fachkräftemangels zu leisten, hat BITKOM die Nachwuchsinitiative „erlebe it“ ins Leben gerufen. Kern der Initiative ist es, einen Austausch von Schule und Wirtschaft zu ermöglichen. Gängige Formate sind die Durchführung von Projekttagen, die Teilnahme an Veranstaltungen zur Berufsorientierung oder der Besuch von „IT-Scouts“ in den Klassen. Experten wie Software-Entwickler und Projektmanager, aber auch Geschäftsführer und Vorstände großer Unternehmen haben sich als IT-Scout registriert und können jederzeit von Schulen angefordert werden.

Weitere Infos unter www.erlebe-it.de

Quelle:

www.bitkom.org


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21.04.2010

Starthelfer/innen engagieren sich beim Girls Day

Der Girls Day am 22. April 2010 ist auch dieses Jahr wieder eine sehr gute Gelegenheit für junge Mädchen, Einblicke in Berufe zu erhalten, die von Frauen bisher nur selten gewählt werden. Diese sind meist im technischen, naturwissenschaftlichen oder auch handwerklichen Bereich angesiedelt. Im Rahmen des Projektes „Starthelfer Ausbildungsmanagement“, welches mit Mitteln der EU und des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird, engagieren sich auch mehrere Starthelfer/innen der Handwerkskammern sowie Industrie– und Handelskammern in NRW für die Mädchen vor Ort in ihren Regionen mit verschiedenen Aktionen.

In den Bildungseinrichtungen des Landes NRW sind Starthelfer/innen anzutreffen, um z.B. für Schülerinnen Informationen zu Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in den typischen Männerberufen bereit zu halten. Besonders Schülerinnen in den Abschlussklassen dürfen sich angesprochen fühlen und sind gerne zu einem Beratungsgespräch über ihre berufliche Zukunft eingeladen.
Informationsstände der Kammern sind auf vielen Börsen und Aktionstagen zum Girls Day zu finden. So besteht z.B. im Bildungszentrum der HWK zu Köln am Butzweilerhof die Möglichkeit, sich einen Einblick in den Ausbildungsberuf der Elektronikerin zu verschaffen und sich genau über dieses Berufsbild zu informieren.
Auch andere Handwerksorganisationen engagieren sich am Girls Day. So können z.B. die Schülerinnen in den Bildungszentren des Baugewerbes in Krefeld auch dieses Jahr wieder interessante Einblicke in die Berufe des Baugewerbes gewinnen, und u.a. erleben wie sich die Arbeit der Straßen- und Kanalbauer gestaltet.
Alle Mädchen sind herzlich dazu aufgerufen, die Chancen des Girls Day – Mädchen Zukunftstags für ihre ganz persönliche berufliche Zukunft zu nutzen.

http://www.handwerk-nrw.de/presse


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19.04.2010

THINK ING Chat: Erfolg nur mit Ellenbogen und Ehrgeiz? Frauen im Ingenieurberuf

Noch immer ist die Ingenieurwelt eine von Männern dominierte. Doch Frauen steigen nach und nach ebenfalls in diese vielversprechende Branche ein. Viele Unternehmen warten förmlich darauf, dass die zahlreichen freien Stellen auch von Ingenieurinnen besetzt werden. Welche Initiativen in welcher Lebensphase junge Frauen unterstützen, wo sie sich informieren können und wie Ingenieurinnen einen erfolgreichen Start ins Berufsleben schaffen können sind Fragen für die Expertinnen der nächsten Chatrunde bei THINK ING.

Am Dienstag, 20 April 2010 findet der nächste Live-Chat auf www.think-ing.de statt. In der Zeit von 16 bis 16:45 Uhr geben Clara Ringel, Diplom-Ingenieurin bei Goldbeck, Ulrike Schmidt, Projektmanagerin der Internet-Community für Mädchen LizzyNet (www.lizzynet.de) und Saskia Wolter, Leiterin der Koordinierungsstelle GIRLS ING. (www.girls-ing.de), Informationen über unterstützende Möglichkeiten für den Weg in die Welt der Technik. Schließlich bietet die große Auswahl an Fachrichtungen Spielraum für viele Interessensgebiete.

Trotz der großen Auswahl an Vertiefungsrichtungen und Branchen, in denen Ingenieurinnen tätig sein können, besagt eine aktuelle VDI-Statistik, dass im Jahr 2009 der Anteil von Frauen im Ingenieurberuf bei circa 12 Prozent lag. Durch Mentoring-Programme, Initiativen, Veranstaltungen und die Zertifizierung familienfreundlicher Unternehmen erhoffen sich Arbeitgeber und die Verantwortlichen an Hochschulen einen Zuwachs an jungen Ingenieurinnen. Welche konkreten Förderungsprogramme es gibt, wie die Projekte in der Praxis angenommen werden und ob sich Ingenieurinnen Respekt und Anerkennung im Job härter erarbeiten müssen, wissen die Expertinnen der aktuellen Chat-Runde. Dipl.-Ing. Clara Ringel begann nach dem FH-Abschluss in Elektrotechnik bei der Firma Goldbeck, wo sie nun für die elektrotechnische Planung einzelner Gebäudeprojekte verantwortlich ist. Zusammen mit den zwei Projektleiterinnen im Förderungsbereich Ulrike Schmidt und Saskia Wolter steht sie gerne Rede und Antwort zum Thema Frauen im Ingenieurberuf.

Wer zur Chat-Zeit verhindert ist, kann vorher seine Fragen an die Redaktion weiterleiten, die anschließend im Namen des Interessenten gestellt werden. Die Antworten gibt es dann im Protokoll zum Nachlesen. Einfach auf www.think-ing.de/expertenchat das Formular ausfüllen und abschicken. Den Rest erledigt die THINK ING.-Redaktion stellvertretend für die Benutzer.
Am THINK ING. ExpertenCHAT nehmen regelmäßig Sachkundige zu aktuellen Themen aus dem Ingenieurbereich Stellung. Die bisherigen Chats können im Protokoll unter http://www.think-ing.de/expertenchat nachgelesen werden.


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19.04.2010

Fortbildung für Jugend- und Sozialarbeiterinnen "Gender" in Belgien - noch fünf Plätze

Die Arbeitsgruppe Mädchenarbeit der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens bietet eine Fortbildung für interessierte Jugend- und SozialarbeiterInnen aus Belgien, Luxemburg und Deutschland zum Thema „Anleitung zur Umsetzung von Gender Mainstreaming im Jugendbereich“, vom 05. bis zum 07. Mai 2010, in Eupen/Belgien an. Für Deutschland können noch fünf Plätze vergeben werden.

Interessierte bitte direkt Kontakt zu Frau Beate Stoff aufnehmen, telefonisch unter 0651 - 148009 oder über Email: buero@verbundsystem-trier.de


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15.04.2010

Fragen zur Bewerbung im planet-chat stellen

Am 19. und 20. April 2010 ist auf www.planet-beruf.de wieder Chat. Von 14 bis 16 Uhr können Schülerinnen und Schüler an beiden Tagen online ihre Fragen stellen. Eine Berufsberaterin der Agentur für Arbeit und eine Expertin aus der Wirtschaft antworten. Mehr zum Chat und Anmeldung unter

www.planet-beruf.de


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30.03.2010

1.964 offene Lehrstellen im NRW-Handwerk

Die sieben nordrhein-westfälischen Handwerkskammern bieten über ihr gemeinsames Lehrstellenportal www.lehrstellen.org in neuem Design 1.964 offene Ausbildungsplätze im Handwerk an. Auf lehrstellen.org kann jeder junge Mensch, der für diesen Sommer noch eine Lehrstelle in einem der über 100 zukunftsträchtigen Berufen wünscht, in den Ausbildungsplatzbörsen der einzelnen Kammern nach aktuell freien Ausbildungsstellen suchen. Die freien Lehrstellen verteilen sich über alle Handwerksbranchen. So finden sich 352 Stellen in der Bau-/Ausbaubranche, 521 in der Elektro- und Metallbranche, 84 in der Holzbranche, 397 in der Nahrungsbranche, 12 in der Bekleidungsbranche, 311 in der Gesundheitsbranche, 29 im Glas-, Papier-, keramischen und sonstigen Gewerbe sowie 258 in den kaufmännischen und sonstigen Berufen.

WHKT-Präsident Knieps rät den Jugendlichen: „Vor allem in den weniger bekannten Berufen lohnt es, sich nach Ausbildungsplätzen umzuschauen. Wer sich noch nicht für einen Beruf entschieden hat, sollte die Osterferien dafür nutzen, ein Praktikum zu absolvieren. Jeder Betriebskontakt sollte gut vorbereitet sein, sei es das Praktikum oder die Bewerbung für eine Ausbildungsstelle. Schließlich ist es immer die persönliche Visitenkarte, die man hinterlässt. Nach wie vor erhalten die Betriebe unzählige Bewerbungen, die die Briefmarke nicht Wert sind: Denn es sind Massenbewerbungen und haben keine individuelle Note.“

Zur Berufsorientierung und Bewerbungsvorbereitung empfehlen wir die neue Jugend-Plattform der Handwerkskammern in NRW www.handfest-online.de mit umfangreichen Berufsberichten. Wer für Bewerbungszwecke Betriebe in seiner Nähe sucht, die grundsätzlich ausbildungsberechtigt sind, sollte unter www.handfest-online.de in der nagelneuen Datenbank suchen: komfortabel und schnell - einfach einen Ausbildungsberuf wählen, seinen gewünschten Ort eingeben und einen Umkreis festlegen, schon findet man ausbildungsberechtigte Betriebe.

Mehr Informationen unter

www.lehrstellen.org
www.handfest-online.de


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29.03.2010

Mädchen stellen Girls'Day Denkmal auf

Anlässlich des 10. Girls'Day – Mädchen-Zukunftstags wird die Niedersächsische Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen auf dem Jürgensort in Osnabrück ein Girls’Day-Denkmal aufstellen. Es wird viel zu schrauben und zu montieren geben, versprach die Landesvorsitzende Ulla Groskurt, die davon ausgeht, das die Mädchen ein ca. 3 Meter hohes Gerüst mit entsprechenden Sichtblenden locker zusammensetzen werden. Interessierte und Helferinnen sind herzlich willkommen. Mehr unter

asf.spdnds.de


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26.03.2010

Das GIRLS ING.-Erfinderinnen-Memory deckt auf

Oftmals ungemein nützlich, weit verbreitet und meist ihrer Zeit voraus sind ihre Erfindungen – die Tüftlerinnen dahinter im Allgemeinen eher unbekannt oder gänzlich in Vergessenheit geraten. Welche Erfindungen von berühmten und weniger berühmten Frauen gemacht wurden, kann man mit dem GIRLS ING.-Erfinderinnen Memory buchstäblich selbst aufdecken. Die Auswahl zeigt nur einen kleinen Ausschnitt des weiblichen Erfindungsgeistes und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit. Spiel ansehen unter

www.think-ing.de


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10.03.2010

Checkliste: Mehr Sicherheit in sozialen Netzwerken

Die Checkliste "Bist du netzwerksicher?" auf lehrer-online.de hilft Lehrkräften dabei, Schülerinnen und Schüler allgemein und im Rahmen der Berufsvorbereitung für den bewussten Umgang mit der Datenfreigabe in sozialen Netzwerken zu sensibilisieren. Mehr Informationen unter

http://www.lehrer-online.de/822591.php


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10.03.2010

Internationales Frauenfilmfestival

Das Internationale Frauenfilmfestival Dortmund|Köln (IFFF) findet vom 14. bis 18. April in Köln statt. Der Länder-Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Balkan-Region. Neben dem Festivalprogramm werden auch Praxis-Seminare für Frauen in Medienberufen angeboten.

mehr...

www.frauenfilmfestival.eu


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08.03.2010

Studieren: Interfacedesign an der FH Potsdam

Design und moderne Computertechnik verbindet der Studiengang Interfacedesign an der FH Potsdam. Der Studiengang hat ein einzigartiges Profil in der deutschen Hochschullandschaft. Die Studierenden lernen computerbasierte Produkte mit der Lebenswelt des Menschen zu verknüpfen: konzeptionell, praxisnah, experimentell, ästhetisch und verantwortungsbewusst. Noch bis zum 1. April 2010 können sich Interessierte für den Studiengang einschreiben. Videos, in denen Studierende ihren Studiengang vorstellen und einen Eignungstest gibt es auf der Website.

Weitere Infos den Studiengang, die Eignungsprüfung etc. sind hier zu finden: http://interface.fh-potsdam.de
Die FH Potsdam freut sich auf eure formlose Bewerbung bis zum 1. April! (auch online unter http://design.fh-potsdam.de/studium/bewerbung/bachelor-studiengaenge.html)


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15.02.2010

Barbie wird zur Informatikerin

Mädchen können bald auch mit einer Barbie-Puppe spielen, die ein pinkes Notebook unter dem Arm und ein Headset am Ohr trägt. Die auf der New York Toy Fair präsentierte "Computer Software Engineer"-Barbie wird die mittlerweile 126ste Karriere-Barbie von Mattel.

Die Karriere-Barbies sollen Mädchen für verschiedene Berufe interessieren, in der letzten weltweiten Onlineabstimmung "I can be..." von Mattel fiel die Wahl auf eine TV-Nachrichtensprecherin und die Computer-Software-Engineer-Barbie. Rund fünf Millionen Menschen beteiligten sich weltweit an der Abstimmung.
Quelle

www.golem.de


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05.02.2010

Filmprojekt des FED zur Förderung des Nachwuchses in der Elektronikbranche

FED Schülerfilm

Mit dem Filmprojekt «Schüler an die Kabel» möchte der FED einen Beitrag dazu leisten, Schülerinnen und Schüler für Ausbildungsberufe in der Elektronik und Elektrotechnik zu interessieren. Der Film zeigt zwei Jugendliche auf ihrer Suche nach der richtigen Wahl des Berufs.

Stellvertretend für die zahllosen Berufsbilder werden das Tätigkeitsumfeld einer jungen Layouterin, die Perspektiven für Auszubildende in der Automatisierungstechnik, die spannenden Aufgabenstellungen der Schadensanalytik, die abwechslungsreiche Tätigkeit im Produktmanagement und die Aufgaben in einem modernen Forschungslabor gezeigt.

In kurzen Statements geben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedenen Firmen Auskunft über ihr spezielles Aufgabengebiet. Ergänzt werden diese Sequenzen durch grafische Darstellungen des Elektronikmarktes und die Beschreibung der verschiedenen Ausbildungswege, die ein Jugendlicher beschreiten kann.

Ziel dieser FED-Initiative ist es, Aufklärung über eines der zukunftsträchtigsten, beruflichen Betätigungsfelder zu geben und gleichzeitig Hemmschwellen gegenüber unscharfen Vorstellungen über die Voraussetzungen in den verschiedenen Disziplinen abzubauen.

Der Film kann angesehen werden unter

www.fed.de


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28.01.2010

AusbildungPlus

Das Projekt AusbildungPlus bietet einen Überblick über Ausbildungsangebote mit Zusatzqualifikation und duale Studiengänge sowie Informationen rund um die Berufsausbildung. Kernstück ist eine umfangreiche Datenbank mit Ausbildungsangeboten, die Informationen für Bewerber bietet.

Die Datenbank bietet mehr als 2.300 Zusatzqualifikationen für Auszubildende und rund 700 dualen Studiengänge an Berufsakademien, Fachhochschulen, Universitäten, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien, die ein Studium mit einer betrieblichen Ausbildung verknüpfen.

Alle interessierten Nutzer können in der Datenbank kostenlos, einfach und zielgerichtet nach hochwertigen Ausbildungsangeboten recherchieren. Auch für Anbieter von Ausbildungsangeboten ist die Veröffentlichung in der Datenbank kostenfrei.

Mehr unter

www.ausbildungplus.de


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26.01.2010

Frankreich: Firmen-Frauenquote nimmt erste Hürde

In Frankreich hat die geplante Frauenquote in den Führungsgremien der 650 börsennotierten Firmen die erste Hürde im Parlament genommen. In fünf Jahren sollen Aufsichts- und Verwaltungsräte je zur Hälfte mit Frauen besetzt werden. Strafen sind aber nur geplant, wenn Firmen sechs Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes unter der Schwelle von 40 Prozent Frauen bleiben. Dann würden Beschlüsse der Gremien automatisch ungültig. Obwohl in Frankreich über drei Viertel der Frauen berufstätig sind, saßen 2009 in Verwaltungsräten zu 90 Prozent Männer.

Quelle: Thüringer Allgemeine, AFP

Mehr unter

www.thueringer-allgemeine.de


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21.01.2010

Datenbank Mädchenarbeit

Aktive können Ihre Projekte und Angebote zur Mädchenarbeit nun in die neue Datenbank Mädchenarbeit der FUMA Fachstelle Gender NRW einstellen. Zur Datenbank geht es unter

maedchenarbeit.gendernrw.de


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21.01.2010

Dossier: Neue Wege bei der Berufswahl

Das aktuelle Dossier auf frauenmachenkarriere.de beschäftigt sich unter dem Thema "Neue Wege bei der Berufswahl" mit untypischen Berufswegen von Frauen. Es zeigt wie junge Frauen ihr Berufswahlspektrum um den naturwissenschaftlich-technischen Bereich erweitern können, um sich neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Es werden Frauen in außergewöhnlichen Berufen vorgestellt und Tipps für Berufsfindung, Ausbildung und Berufseinstieg gegeben. Der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag wird dort als Möglichkeit für Mädchen vorgestellt, berufliche Wege in nicht "typisch weiblichen" Bereichen auszuloten.

www.frauenmachenkarriere.de


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18.01.2010

handfest EXTRA: Jugendmagazin des Handwerks mit allen Ausbildungsberufen des Handwerks

Die zweite handfest-Ausgabe 2010, Erscheinungstermin ist der 19.04., wird im Stile eines EXTRAs erscheinen und sämtliche Ausbildungsberufe des Handwerks in Form kurzer Profile vorstellen. Interessenten, die Bestellunterlagen wünschen und diese bislang noch nicht erhalten haben, senden eine eMail mit dem Betreff ‚handfest EXTRA’ an info@handfest-online.de .

handfest EXTRA flankiert die bundesweit angelegte Imagekampagne des Handwerks »Die Wirtschaftsmacht. Von Nebenan.« öffentlichkeitswirksam unter der jungen Leserschaft. handfest wurde in NRW ermöglicht mit finanzieller Unterstützung durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein Westfalen.

www.handfest-online.de/


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14.01.2010

Neue Raumfahrtwebsite für Jugendliche der NASA

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Die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA wendet sich mit einem neuen Portal speziell an Jugendliche. Es soll ihnen Zugang zu aktuellen Raumfahrtdaten der NASA bieten. Diese können für Schulexperimente genutzt werden. Die Website mit dem Titel "Mission:Science" bündelt die Bildungsaktivitäten der NASA und ermutigt Schülerinnen und Schüler, Karrieren in naturwissenschaftlichen, technischen, ingenieurwissenschaftlichen oder mathematischen Berufen einzuschlagen.

Zudem bietet sie eine Zusammenstellung von Bildern, Animationen, Videos und Podcasts der NASA. Mit ihrer Hilfe lassen sich die Erde untersuchen, die Planeten unseres Sonnensystems erkunden, die Sonne erforschen und das Weltall bei der Vermessung seiner Ausdehnung nach erdähnlichen Planeten durchkämmen.

missionscience.nasa.gov/


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08.01.2010

Ausbildungspakt

Die Sicherung eines adäquaten Ausbildungs- und Qualifizierungsangebots für alle ausbildungswilligen und -fähigen Jugendlichen ist erklärte Zielsetzung der Bundesregierung. Dies gilt für leistungsstarke und leistungsschwächere Jugendliche gleichermaßen. Nur so kann der Fachkräftebedarf Deutschlands gesichert werden.

Auch wenn die Bereitstellung eines adäquaten Ausbildungsplatzangebots in erster Linie in den Verantwortungsbereich der Wirtschaft fällt, bekennt sich die Bundesregierung zu der Verantwortung des Staates, ihren Beitrag zur Sicherung eines ausreichenden Ausbildungsplatz- und Qualifizierungsangebots zu leisten. Sie hat deshalb gemeinsam mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft im Juni 2004 den "Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland" vereinbart, der sowohl mehr betriebliches Ausbildungsengagement als auch zusätzliche Anstrengungen der öffentlichen Hand vorsieht. Im März 2007 wurde der Ausbildungspakt bis zum Jahr 2010 verlängert.

www.bmbf.de


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08.01.2010

Frauen im Wissenschaftssystem

An Deutschlands Hochschulen ist der Frauenanteil unter den Professuren auf einen neuen Höchststand gestiegen. Im vergangenen Jahr lehrten und forschten nach den Daten des Statistische Bundesamtes dort rund 5700 Professorinnen. Der Anteil der Lehrstuhlinhaberinnen stieg seit 1995 von acht auf 15 Prozent an - bei unveränderter Gesamtzahl der Professuren. In den Ingenieurwissenschaften beträgt ihr Anteil nur sieben Prozent, im Bereich Mathematik/Naturwissenschaften zehn Prozent. Mehr

www.bmbf.de


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07.01.2010

Kids and Science

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Die Website www.kids-and-science.de beschäftigt sich mit Naturwissenschaft und Technik für Kinder. Warum taut Salz das Eis? Wie funktioniert eine Wasseruhr? Wie wird Glas hergestellt? Antworten auf Fragen wie diese werden gibt es auf der Website. kids-and-science.de bietet Beiträge für Kinder und Eltern in den Rubriken: Experimente für Kinder, Wie funktioniert's?, Kinderfragen, Natur und Umwelt. Dazu gibt's Filme und einen eigenen Blog. Reinschauen unter

www.kids-and-science.de


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21.12.2009

Special: GIRLS ING.

Mädchen und Technik passen nicht zusammen? Von wegen! THINK ING. widmet sich in dem Special GIRLS ING. ausschließlich den angehenden Ingenieurinnen. Das Ingenieurwesen hat viele Gesichter: die Klischees von Blaumann tragen, die Finger schmutzig machen oder still und einsam im Büro hocken sind längst passé. Leider schwirren sie in vielen Köpfen noch herum. Es gibt zwar Berufsrichtungen, in denen man sich auch durchaus die Hände dreckig macht, aber ebenso gibt es Fachrichtungen, die Geschicklichkeit, Kreativität und Kommunikationsstärke verlangen. Hier stellen sich die etwas anderen Ingenieurwissenschaften vor:

www.think-ing.de/girls-ing


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18.12.2009

Wettbewerb zum Auf- und Ausbau von zdi-Schülerlaboren

Im Rahmen des Konjunkturpaketes II legt das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie Nordrhein-Westfalen das Programm "Auf- und Ausbau von zdi-Schülerlaboren an NRW-Hochschulen" auf. Es gibt zur Zeit schätzungsweise rund 50 regionale und überregionale Einrichtungen, etwa an Großforschungseinrichtungen oder an Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, die sich als Schülerlabore begreifen.

Die meisten dieser Schülerlabore werden als Public Private Partnership-Modelle - also Projekte die etwa aus der Wirtschaft und mit öffentlichen Stellen gemeinsam finanziert oder realisiert werden - von Hochschulen, Schulen oder Forschungseinrichtungen getragen. Nach Einschätzung von Fachleuten sind die Hälfte davon Schülerlabore im Sinne von zdi. An NRW-Hochschulen selbst gibt es heute weniger als zehn größere Schülerlabore. Die größeren Schülerlabore sind in der Regel voll ausgelastet und können die Nachfrage nicht bedienen. Die Kapazitäten reichen bei weitem nicht aus. Daher soll die Zahl der Schülerlabore an NRW-Hochschulen deutlich ausgebaut werden. Dafür hat das Ministerium für Innovation, Forschung, Wissenschaft und Technologie zu einem Wettbewerb aufgerufen. Im Rahmen dieses Wettbewerbs entstehen insgesamt 16 neue zdi-Schülerlabore. Sechs weitere zdi-Schülerlabore werden modernisiert und ausgebaut.

www.innovation.nrw.de


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18.12.2009

Fachhochschule Osnabrück: Erfolg im Professorinnenprogramm

150 Millionen Euro stellen das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Bundesländer gemeinsam für das Professorinnenprogramm zur Verfügung. Damit möchte die Politik einen Beitrag dazu leisten, langfristig mehr Frauen in die Wissenschaft zu bringen. Die Fachhochschule Osnabrück hat sich erfolgreich auf das zweistufige Professorinnenprogramm beworben und hat als erste Fachhochschule bundesweit alle drei möglichen Stellen, die pro Hochschule im Professorinnenprogramm vergeben werden, mit vorgezogenen Professuren besetzen können. Prof. Babara Schwarze, Prof. Dr. Christel Kumbruck und Prof. Dr. Kerstin Plüm lehren und forschen jetzt im Rahmen der Initiative an der Fachhochschule.

Über 2.200.000 Euro stehen der FH Osnabrück in den nächsten fünf Jahren für diese Maßnahme zur Verfügung. Der Frauenanteil an den Beschäftigten an Hochschulen beträgt zwar 51 Prozent, in der Professorenschaft sind Frauen allerdings mit nur 15 Prozent nach wie vor unterrepräsentiert. An der Fachhochschule Osnabrück ist Gleichstellung schon lange ein zentrales Thema. Der Frauenanteil in der Professorenschaft der Hochschule liegt mit 20 Prozent deutlich über dem Bundesdurchschnitt.

Die Beteiligung am Professorinnenprogramm war daher eine logische Fortsetzung des Engagements in Sachen Gleichstellung. "Wir haben uns sehr gefreut, über die Initiative von Bildungsministerin Schavan - sehen wir uns doch in unseren Aktivitäten zur Förderung von Frauen in der Wissenschaft bestätigt", erklärt FH-Präsident Prof. Dr. Erhard Mielenhausen.

Grundlage des Erfolges war die positive Begutachtung des gut durchdachten Gleichstellungskonzeptes mit dem sich die Hochschule bereits in der ersten Runde des Professorinnenprogramms bewarb. "Schön, dass sich mein erster Einsatz im Amt so gelohnt hat. Ich bedanke mich für die breite und gute Unterstützung, die auch zum Ausdruck bringt wie Nachhaltigkeit das Thema Gleichstellung schon in der Hochschule verankert ist", freut sich Bettina Charlotte Belker, Gleichstellungsbeauftragte der Fachhochschule Osnabrück.

Drei Professorinnenstellen, sowie Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Laborausstattungen werden durch das Programm für fünf Jahre finanziert, danach übernimmt die Fachhochschule die weitere Finanzierung.

  • Prof. Babara Schwarze freut sich ebenfalls über den Erfolg der Hochschule im Professorinnenprogramm. Sie ist für Gender und Diversity in der Lehre berufen worden und engagiert sich schon lange im Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit in Bielefeld für eine Gesellschaft in der alle Menschen gleiche Chancen erhalten. Sie ist "Erfinderin" des Girl's Day und eine anerkannte Fachfrau in Deutschland auf dem Gebiet der Chancengleichheit. An der Fachhochschule arbeitet sie jetzt daran, die Themen Gender und Diversity in allen Bereichen der Hochschule fest zu verankern.

  • Prof. Dr. Christel Kumbruck ist Studiengangsbeauftragte des neuen Studiengangs Wirtschaftspsychologie. Mit den Mitteln aus dem Professorinnenprogramm möchte sie gemeinsam mit einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin zu "interkultureller Kompetenzentwicklung" forschen. Dabei setzt sie vor allem auf qualitative Forschungsmethoden.

  • Prof. Dr. Kerstin Plüm vertritt das Fachgebiet Theorie und Geschichte der Produktgestaltung - und lehrt und forscht im neuem Studiengang Industrial Design an der Fachhochschule. Auch sie wird mit den Mitteln des Professorinnenprogramms ein neues Forschungsprojekt umsetzen - Prof. Dr. Kerstin Plüm wird in den nächsten fünf Jahren ein digitales Bildarchiv aufbauen mit einem Schwerpunkt auf Arbeiten von Designerinnen. "Die Mittel des Professorinnenprogramms ermöglichen es mir etwas Außergewöhnliches für die Design-Geschichte zu schaffen", freut sie Prof. Plüm.

www.kompetenzz.de


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14.12.2009

Reihe "Frauen Technik Wissen"

Forscherinnen und Forscher überwinden täglich die Grenzen des Bekannten und sind mit ihren Erkenntnissen Wegbereiter der Welt von morgen. Im Wissenschaftsjahr 2009 "Forschungsexpedition Deutschland" startet die Reihe "Frauen Technik Wissen" mit Führungen zum Thema Forschung.

Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2010 "Energieversorgung der Zukunft" greift die Reihe das heiße Thema Energie auf. Wissenschaftlerinnen diskutieren mit Ihnen Energie und ihre Nutzung gestern, heute und in der Zukunft. Referentin: Isolde Wörderhoff "Vom Strohfeuer zum Windkanal - Forschung und Entwicklung in der Luftfahrt.

www.deutsches-museum.de


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11.12.2009

Laborberufe in der Experimentierküche

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Was genau machen Chemielaboranten und Chemikanten? Und wie sieht der Berufsalltag von Drogisten und Industriemechanikern aus? Schülerinnen und Schüler der Bonner Anne-Frank-Schule erfahren das hautnah, denn sie machen einen „Laborführerschein’. In Workshops und Betriebserkundungen erhalten die Jugendlichen Einblicke in Berufsbilder der Chemie- und chemienahen Branche. Der Laborführerschein bescheinigt den Achtklässlern anschließend, dass sie ihr Schulwissen im Fach Chemie ausgebaut haben und eignet sich als Nachweis für Bewerbungsunterlagen.

Der Laborführerschein ist ein neues Angebot der ExperimentierKüche - dem gemeinsamen Schülerlabor der Deutsche Telekom Stiftung und des Deutschen Museums Bonn. In der Pilotphase nehmen zunächst 15 Jugendliche am Programm teil. Der Laborführerschein soll mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 als dauerhaftes Angebot der ExperimentierKüche verankert werden. Interessierte Schulen und Unternehmen können sich wenden an:

www.partner-fuer-schule.nrw.de


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11.12.2009

Ausstellung "Weil wir Mädchen sind ..."

Die neue Sonderausstellung "Weil wir Mädchen sind ..." in der Dortmunder DASA entführt ihre Besucher in ferne Länder. Die interaktive Schau des Kinderhilfswerks Plan macht Mädchenwelten in Afrika, Asien und Lateinamerika zum Erlebnis für alle Sinne. Vom 22. November 2009 bis zum 11. April 2010 ist sie erstmalig in Nordrhein-Westfalen zu sehen.

Drei Mädchen stehen im Mittelpunkt der Ausstellung: Djenebou aus Mali, Asha aus Indien und Yoselin aus Ecuador. Sie nehmen das Publikum mit auf eine Reise in ihre Heimatregionen. Besucher können selbst erfahren, wie der Alltag der Mädchen aussieht. Die Schau vermittelt, welche Träume sie haben, welche Probleme sie bewältigen und welche Arbeiten für sie anfallen. Dabei gibt es immer den Bezug zum Leben hierzulande. Erleben und Ausprobieren für die Jüngeren sowie Nachempfinden und Diskutieren für die Älteren sind zentrale Bestandteile der Schau, die sich an beide Geschlechter gleichermaßen richtet. Die Ausstellung ist für Kinder ab acht Jahren geeignet. Schirmfrau ist die Schauspielerin Senta Berger. Zur Ausstellung gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Diskussionen, Familientagen und Workshops. Näheres unter:

www.weil-wir-maedchen-sind.de


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11.12.2009

Mobiler Campus des HPI rollt zu Schulen und Ausbildungsmessen

Seinen 10. Geburtstag nimmt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) zum Anlass, die Aktivitäten zur Gewinnung talentierten Informatik-Nachwuchses in Deutschland auszuweiten. Wie Stifter Prof. Hasso Plattner zum Start der HPI-Initiative 010 bekanntgab, wird die soeben in Potsdam eröffnete HPI-Schülerakademie ergänzt um einen "mobilen Campus".

Das Mehrzweckfahrzeug wird vom nächsten Jahr an in ganz Deutschland zu interessierten Gymnasien und Ausbildungsmessen fahren. Dort soll Schülern die faszinierende Welt der Informationstechnologie und das Ausbildungsangebot des HPI nahe gebracht werden. Bei sich vor Ort könnten die Jugendlichen somit erstmals HPI-Campusluft schnuppern und spontan auftretende Fragen beantwortet bekommen. Ein Team aus jeweils zwei HPI-Studierenden wird das multifunktionale Fahrzeug zu den Einsatzorten fahren. Durch aufklappbare Seitenflächen und ausfahrbare Rampen wirkt der mobile HPI-Campus sehr offen und einladend. Zur Ausstattung gehören unter anderem ein großer Präsentationsbildschirm und verschiedene PC-Stationen, an denen sich die Besucher entsprechend ihren Wünschen Videos, Präsentationen und Projekte anschauen können.

www.hpi-web.de


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10.12.2009

Datenbank Mädchenarbeit

Seit dem 01.12.09 ist die Datenbank Mädchenarbeit online. Sie wird dadurch lebendig, dass viele Einrichtungen und Initiativen ihre Angebote und Projekte dort einstellen. Der Flyer zur Datenbank kann heruntergeladen oder bestellt werden bei der FUMA Fachstelle Gender NRW, Tel. 0201/1850880. Die Angebote für Mädchen können eingegeben werden unter:

www.maedchenarbeit.gendernrw.de


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10.12.2009

"Kids and Science"

Unter dem Motto "Naturwissenschaft und Technik für Kinder" werden beim Internetangebot "Kids and Science" Beiträge für Kinder und interessierte Eltern oder Großeltern angeboten, in denen spannenden Fragen aus Natur und Umwelt, Technik im Alltag, Physik, Biologie oder Astronomie nachgegangen wird. Kinder erfahren, wie der Mond entstand und was er mit Ebbe und Flut zu tun hat oder machen eine gedankliche Reise in das Innere der Erde.

"Warum ist Schnee weiß?", "Warum knurrt unser Magen?" oder "Warum funkeln die Sterne am Himmel?" sind typische Kinderfragen, bei deren Beantwortung Eltern manchmal selber erst mal etwas grübeln müssen. Für solche Kinderfragen ist eine Rubrik eingerichtet, die wie die anderen Rubriken über eine einfache Navigation jederzeit erreichbar ist. "Kids and Science" möchte mit kurzen, klaren Texten Antworten geben, ohne in in eine "Pseudo-Kindersprache" zu verfallen. Eine eigene Rubrik ist auch den "Experimenten für Kinder" gewidmet, die mit über 100 Beiträgen auch die umfangreichste darstellt. Hier werden Versuche vorgestellt, die mit haushaltsüblichen Mitteln ohne großen Aufwand physikalische Zusammenhänge für Kinder begreifbar machen. Zahlreiche Experimente widmen sich dem Luft- oder Wasserdruck, dem Magnetismus und der statischen Elektrizität, auch die Wärmelehre kommt nicht zu kurz. Ein weitere Rubrik heißt "Wie funktioniert´s" und widmet sich ausschließlich technischen Fragen. Was ein Handy zum Vibrieren bringt, wie ein Gyrocopter fliegt, wie Sekundenkleber funktioniert oder wie ein Fön eigentlich heiße Luft produziert: Technik wird für Kinder verständlich erklärt. Zur Seite:

www.kids-and-science.de


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08.12.2009

Frauenanteil unter den Professuren in Deutschland gestiegen

An Deutschlands Hochschulen ist der Frauenanteil unter den Professuren auf einen neuen Höchststand gestiegen. Im vergangenen Jahr lehrten und forschten nach den Daten des Statistischen Bundesamtes rund 6.725 Professorinnen. Der Anteil der Lehrstuhlinhaberinnen stieg seit 1995 von acht auf rund 17 Prozent an.

Um den Anteil von Professorinnen an den deutschen Hochschulen gezielt zu steigern, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit den Ländern im Jahr 2008 das Professorinnenprogramm gestartet. Das Programm wird insgesamt mit 150 Millionen Euro gefördert und schafft bis 2012 mindestens 200 neue Stellen für Professorinnen an den deutschen Hochschulen.

www.bmbf.de


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07.12.2009

ExperiMINTe – Virtuelle Versuche aus Naturwissenschaften und Technik

ExperiMINTe ist ein Lehr- und Lernmittel für Lehrer aller Schulformen, das der Arbeitgeberverband Gesamtmetall zur Nachwuchssicherung in der Metall- und Elektroindustrie herausgibt. ExperiMINTe ist das Pendant zur Schüler-DVD „TechForce – das Adventurespiel der Metall- und Elektroindustrie“.

ExperiMINTe ist eine sich dynamisch entwickelnde Anwendung und enthält eine didaktisch aufbereitete Sammlung von interaktiven Simulationen und Lernbeispielen aus dem Bereich „Naturwissenschaften und Technik“. Die Visualisierung von Theorie und Praxis und die individuelle Zusammenstellung von lernstandsabhängigen Inhalten bieten eine interessante und eindrucksvolle Ergänzung des Unterrichts in den MINT-Fächern. Diese erste Ausgabe enthält zunächst 15 Experimente zu den Bereichen Mechanik, Elektrik und Technik, hinzukommen zehn Microgames mit inhaltlichem Bezug. Versuche zur Mathematik und Informatik werden sukzessive ergänzt, um den gesamten Kanon der MINT-Fächer abzudecken.

Das Konzept berücksichtigt folgende Grundsätze:

  • ExperiMINTe ersetzt nicht die vorrangig fachkundliche Wissensvermittlung durch den Lehrer.
  • Die Auswahl der Simulationen entspricht den häufigsten Empfehlungen und Beispielen für den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht.
  • ExperiMINTe soll mit der intuitiven Bedienung sowie anregenden und ansprechenden Gestaltung der Simulationen die praktischen „Hands-on“-Versuche nicht ersetzen, da gerade hier die Fähigkeiten zu Teamarbeit und Kommunikation gefördert werden.

Lehrkräfte können ExperiMINTe zu Hause auf dem USB-Stick zielgruppengerecht bearbeiten und ihre gespeicherte Version als Lehrmittel im Unterricht klassenspezifisch einsetzen. Als Lernmedium erlaubt die ergänzende Internetseite www.experiminte.de einer Klasse oder ausgewählten Schülergruppe, gestellte Aufgaben am PC zu Hause zu bearbeiten. Über eine Online-Verbindung aktualisiert die Internetseite zudem automatisch die USB-Anwendung, sobald neue Angebote bereitgestellt werden. Das Lehr- und Lernmedium ist also jederzeit online wie offline einsetzbar.

ExperiMINTe wird über die Infomobile kostenlos an interessierte Fachlehrer abgegeben und kann über www.meberufe.info (unter „Informationsmaterial“) gegen eine Schutzgebühr von 7,50 Euro zzgl. Versandkosten bestellt werden.


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01.12.2009

Informatik-Portal für Jugendliche einstieg-informatik.de neu aufgelegt

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Klagen über fehlenden Nachwuchs im IT-Bereich und hohe Abbrecherquoten in Informatik-Studiengängen sind allgegenwärtig. Wer Jugendliche zu einer langfristigen Beschäftigung mit Informatik anregen will, muss frühzeitig zeigen, dass Informatik spannend ist und gute berufliche Perspektiven bietet. Da kommt das deutschlandweit einzigartige Portal einstieg-informatik.de gerade recht, das jetzt vom Bundeswettbewerb Informatik mit Unterstützung des Fakultätentags Informatik neu aufgelegt worden ist.

www.einstieg-informatik.de


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30.11.2009

Mehr Geld für Bildung und Forschung

Die neue Bundesregierung räumt Bildung und Forschung als Schlüssel zur umfassenden Teilhabe des Einzelnen in der modernen Wissensgesellschaft hohe Priorität ein: Für die kommenden vier Jahre plant sie in diesem Bereich eine Mehrausgabe von zwölf Milliarden Euro. Das hat es in Deutschland nie zuvor gegeben.

Die großen Herausforderungen der Bildungspolitik in den kommenden Jahren - Chancengerechtigkeit, Durchlässigkeit und faire Aufstiegschancen - können nur erfolgreich gemeistert werden, wenn Bildung als gesamtstaatliche Aufgabe von Bund, Länder und Kommunen gemeinsam wahrgenommen wird.
Mehr:

www.hightech-strategie.de


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27.11.2009

Weiterbildungsreihe zur geschlechtsbezogenen Pädagogik

Die Perspektive auf Geschlechterverhältnisse hat in der sozialen und pädagogischen Arbeit große Bedeutung erhalten. Sowohl geschlechtshomogene Pädagogik (Mädchen- und Frauenarbeit, Jungen- und Männerarbeit) als auch geschlechtsgemischte koedukative Angebote und Projekte gewinnen an Qualität, wenn Geschlechterfragen beachtet werden. Die Weiterbildungsreihe "Geschlechtsbezogene Pädagogik, Bildung und Beratung 2010/2011" qualifiziert zur Jungenarbeit, Mädchenarbeit, reflexiven Koedukation, genderkompetenten Erwachsenenbildung und Beratung.

Die Weiterbildung ermöglicht einen persönlichen Wachstumsprozess durch den hohen Anteil an individuellen Bezügen und Selbstreflexion und vermittelt professionelle Kompetenz auf der Basis einer politischen Haltung für Geschlechtergerechtigkeit als Menschenrecht. Diese Weiterbildungsreihe richtet sich an: Fachkräfte aus pädagogischen, sozialen, erzieherischen, beratenden und lehrenden Berufen, die entweder in der Bildung und Beratung von Erwachsenen oder in der Bildung, Pädagogik oder Erziehung von Kindern und Jugendlichen professionell tätig sind. Zu den Terminen und Kosten:

www.hvhs-frille.de


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27.11.2009

Interaktives Lernspiel "Abenteuer im Weltall" erschienen

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Im Januar 2009, zu Beginn des internationalen Jahres der Astronomie, zeichnete die Klaus Tschira Stiftung das interaktive Lernspiel "Abenteuer im Weltall" mit dem Jugendsoftwarepreis aus. Jetzt erscheint es bei Spektrum der Wissenschaft.

In "Abenteuer im Weltall" nimmt der kleine Außerirdische Sparky Kinder mit auf seine Reise durch unser Sonnensystem. Um ihm bei vielerlei Problemen aus der Patsche zu helfen, müssen spannende Aufgaben rund um das Thema Astronomie und Raumfahrt gelöst werden. Über 60 Lernmodule mit Hintergrundinformationen, Schaubildern, Zeittafeln und Rätsel vermitteln spielerisch umfangreiches Wissen über Planeten, Asteroiden und schwarze Löcher. Das Spiel eignet sich für Kinder ab 10 Jahren.

www.jugendsoftwarepreis.info


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24.11.2009

Online-Planspiel "Keep Cool" zum Klimawandel

Vom Brettspiel zur digitalen Version: "Keep Cool" lädt die Mitspieler ein, sich in die globale Klimapolitik spielerisch einzumischen. Nun liegt das Spiel, das Bewusstsein für ökonomische und ökologische Zusammenhänge schärft, auch in einer Online-Version vor. Schulen ans Netz veröffentlicht in Zusammenarbeit mit den Erfindern von "Keep Cool" und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit "Keep Cool Online". Das im Netz frei aufzurufende Spiel orientiert sich stark an den Regeln und Mechanismen des Brettspiels, es bietet darüber hinaus jedoch Zusatzfunktionen, die gerade in der Bildungsarbeit nützlich sind.

"Hintergrundinformationen zum Klimawandel sind leichter zugänglich – das ist ein entscheidender Vorteil des Online-Spiels", betont Dr. André Diesel, verantwortlich für das Projekt "Naturwissenschaften entdecken!". Zudem wird die Möglichkeit geboten, Daten über den Verlauf des Spiels abzurufen und grafisch auszuwerten, was eine Nachbesprechung unterstützt. Nicht zuletzt ist auch die freie und ortsungebundene Zugänglichkeit des flash-basierten Spiels ein großer Vorteil: Man benötigt lediglich einen Internetzugang. Das Spiel kann jederzeit unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt weitergeführt werden.

Konzipiert ist das Spiels für die Nutzung im Unterricht. Typischerweise kann es von Lehrkräften zur Einführung in den Themenkomplex "Klimawandel" dienen. Zum Spielen sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich, jedoch werden zahlreiche Themen eingespielt, die nachfolgend im Unterricht vertieft werden können. Es darf auch außerhalb schulischer Aktivitäten gespielt werden. Jugendliche ab 16 Jahren dürfen sich hierfür als Spielleiter registrieren.

Schulen ans Netz hat das Planspiel "Keep Cool Online" über das Projekt "Naturwissenschaften entdecken!" veröffentlicht. Das Spiel entstand mit Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit und in Kooperation mit Prof. Dr. Klaus Eisenack, Hochschullehrer für Umwelt- und Entwicklungsökonomik an der Universität Oldenburg. Die redaktionellen Inhalte stammen größtenteils von der Spieltrieb GbR, die auch an der Betreuung des Brettspiels beteiligt ist. Die Umsetzung des Konzepts wurde von der karoshi GmbH realisiert.

Zugang zum Spiel: www.keep-cool-online.de
Didaktisch-methodischer Kommentar: www.lehrer-online.de/keep-cool-online.php

Schulen ans Netz e.V. ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Deutschen Telekom AG. Der gemeinnützige Verein mit gesamtgesellschaftlichem Bildungsauftrag ist ein Kompetenzzentrum für die Nutzung digitaler Medien in der Bildung. Im Rahmen des BMBF-Projektes "Naturwissenschaften entdecken!" entwickeln Lehrerinnen und Lehrer in Kooperation mit Forschungseinrichtungen und Didaktikinstituten computergestützte Unterrichtsmaterialien für die Fächer Physik, Chemie, Biologie, Mathematik und Geographie.

www.schulen-ans-netz.de
www.naturwissenschaften-entdecken.de


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20.11.2009

Wissenschaftsjahr 2010 – Die Zukunft der Energie

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„Die Zukunft der Energie“ - unter diesem Motto widmet sich das Wissenschaftsjahr 2010 einer der zentralen Fragestellungen der heutigen Gesellschaft. Gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft wird das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zwölf Monate lang die öffentliche Diskussion anregen und insbesondere die Bedeutung von Forschung und Wissenschaft für die dauerhafte, nachhaltige und bezahlbare Sicherung des Energiemix der Zukunft veranschaulichen.

Dabei stehen Kinder und Jugendliche im Zentrum der Kommunikation - sie sollen für Wissenschaft und Forschung zum Thema Energie sowie damit verbundene berufliche Perspektiven begeistert werden. Erstmals in einem Wissenschaftsjahr präsentieren wir daher ein Online-Angebot, das persönliche Begegnungen zwischen Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Schulklassen vermittelt: die Online-Forschungsbörse. Wir suchen Forscherinnen und Forscher aus der gesamten Breite der für die Energie der Zukunft relevanten Themenfelder sowie Schlüsselpersonen aus dem Energiebereich, die Schulklassen Einblicke in ihren Berufsalltag geben, ihre spannenden Projekte zeigen und ihre Begeisterung für ihren Forschungsbereich und zukünftige Gestaltungsaufgaben vermitteln.

Diese Eindrücke aus der Wissenschaft und Wirtschaft werden in anschaulichen Portraits auf der Website vorgestellt. Gleichzeitig laden wir Sie ein, Termine anzubieten, zu denen Sie im Laufe des Wissenschaftsjahres Schulklassen besuchen können. Mitmachen kann, wer in Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder Unternehmen im Bereich der Energieforschung und zukünftigen Gestaltung des Energiebereichs tätig ist. Zeigen Sie Schülerinnen und Schülern, wie spannend Wissenschaft und Forschung rund um die Energie sein können.

www.zukunft-der-energie.de


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18.11.2009

Anregungen für eine gendersensible Gestaltung von Schul-Websites

Der Leitfaden "Websites im schulischen Bereich - Anregungen für eine gendersensible Gestaltung" des Österreichischen Kultusministeriums möchte Personen unterstützen, die Schritte hin zu einer geschlechtergerechten Gestaltung von Schulwebsites machen möchten bzw. die im Bereich Web / IT / Neue Medien Schulwettbewerbe ausschreiben oder auch konkrete Schul- und Unterrichtswebprojekte begleiten und umsetzen.

Leitfaden als pdf




www.eduhi.at


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30.10.2009

Jugendportal "Simply Science"

Wie entsteht ein Polarlicht? Warum bekommen wir Falten? Wie findet eine Brieftaube ihren Heimweg? Diese Geheimnisse des Alltags, aber auch wissenschaftliche Phänomene, naturwissenschaftliche und technische Fragen erklärt das neue Jugendportal Simply Science einfach, verständlich und anschaulich. Außerdem finden sich auf der "Website für Naturwissenschaft und Technik" Jobportraits, ein Job-Check, Hilfen und Tipps zu den naturwissenschaftlichen Schulfächern und ein Lexikon zu wissenschaftlichen Fachbegriffen.

www.simplyscience.ch


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23.10.2009

Watch your Web

Die Online-Plattform www.watchyourweb.de möchte Jugendliche für einen kritischen und kreativen Umgang im Netz sensibilisieren und ihre Medienkompetenz stärken, damit sie mit ihren eigenen Daten bewusst und verantwortungsvoll umgehen.

So bietet die Jugendkampagne unter diesem Link vier Filme an, die die zentralen Botschaften „Das Internet vergisst nichts“, „Du hast keine uneingeschränkte Kontrolle über die eigenen Daten“, „Virtuelles ist real“ und „Es gibt keine privaten Schutzräume im Internet“ aufgreifen. Auf witzige Art und Weise schaffen die Videoclips bei Jugendlichen ein stärkeres Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang im Netz. Auch ein Test beantwortet die Frage, ob Du ein Web-Profi oder doch eher Web-Kamikaze bist. Beantworte einfach die zehn Fragen und finde heraus, ob du schon sicher im Netz unterwegs bist.

www.watchyourweb.de


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23.10.2009

Spiele im Schülerlabor

Entdecke die Schülerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft! In jedem Schülerlabor wartet ein interessantes naturwissenschaftliches Experiment darauf, von Dir gelöst zu werden. Auf den Seiten des Helmholtz Schülercampus findest Du viele interessante Spiele die etwas mit Naturwissenschaften zu tun haben und ganz viel Spaß machen.

Das Interesse für Forschung und Wissenschaft wecken sollte schon in der Schule beginnen. Die Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren, die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands, setzt sich dafür ein, die Zukunft durch die Förderung des Nachwuchses zu sichern.

www.helmholtz-campus.de


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15.10.2009

Planet-Beruf aktualisiert

Welcher Beruf passt zu mir? Antworten auf diese Frage werden ab dem 28. September für Schülerinnen und Schüler leichter: Dann geht die Version Version 2.0 des Selbsterkundungsprogramms BERUFE-Universum auf www.planet-beruf.de online.

Ebenfalls neu ab 28. September: Der Flyer "Ausbildungsplatz finden". Auch er gehört zur Medienkombination "planet-beruf.de - Mein Start in die Ausbildung", die von der Bundesagentur für Arbeit herausgegeben wird. "Ausbildungsplatz finden" bekommst du im Berufs-Informations-Zentrum (BiZ) in deiner Nähe. Du kannst den Flyer auch als Online-PDF herunterladen.

Das Elternmagazin zur Berufswahl ist im Oktober 2009 neu erschienen: Elternmagazin zur Berufswahl

www.planet-beruf.de


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08.10.2009

Internet-ABC: Mit dem Surfschein sicher durchs Netz

Das Internet-ABC bietet Kindern und Erwachsenen Infos, Tipps und Tricks rund um das Internet – ob für Anfänger oder Fortgeschrittene. Die werbefreien Seiten sind für Kinder von fünf bis zwölf Jahren, Eltern und Pädagogen gemacht. Beim neu überarbeitete Surfschein können bis zu zwei Spielende ihr Wissen rund um das Internet testen. Welche Fotos kann ich ohne Bedenken im Internet veröffentlichen, welche besser nicht? Wie verhalte ich mich im Chat? Wer die Fragen richtig beantwortet, bekommt den Surfschein. Reinklicken unter

www.internet-abc.de


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06.10.2009

Dossier: Frauen im Handwerk

Das aktuelle Dossier auf frauenmachenkarriere.de, informiert über berufliche Perspektiven, Aus- sowie Weiterbildungs- wege im Handwerk. Außerdem stellt das Dossier eine Tischlerin, eine Raumausstatterin und eine Elektronikerin sowie ihren Arbeitsalltag beispielhaft vor.

www.frauenmachenkarriere.de


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05.10.2009

Mestemacher Preis Managerin des Jahres geht an Angelika Gifford

Unternehmerin, Wirtschaftsprofessorin und Frauenrechtlerin Prof. Dr. Ulrike Detmers ehrt zum 8. Mal eine vorbildhafte Top-Managerin der Deutschen Wirtschaft. Angelika Gifford bekommt in diesem Jahr den angesehenen Mestemacher Preis Managerin des Jahres. Der Preis wird ihr zuerkannt, weil Angelika Gifford für viele hoch qualifizierte Frauen ein Vorbild ist, an dem die eigenen Karrieren orientiert werden können.

Frau Gifford ist Mitglied der Geschäftsleitung und führt den Geschäftsbereich Public Sector bei der Microsoft Deutschland GmbH. Sie fördert fähige Frauen und unterstützt damit Gender Diversity. Frau Gifford genießt in den Männerwelten IT-Industrie und Top-Management Achtung und Respekt bei Vorgesetzten, Kollegen und Kunden. Ihr leistungsfördernder Lebens- und Arbeitsstil wirkt sich positiv auf die Arbeitszufriedenheit ihrer Mitarbeiter aus.

Am Freitag, den 18. September 2009, nahm die Mutter eines dreijährigen Sohnes die wertvolle Silberstatue OECONOMIA und das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro für soziale Zwecke entgegen. Die Preisträgerin verdreifacht das Preisgeld und spendet die insgesamt 15.000 Euro an Roberta®, ein weltweites, vom Fraunhofer-Institut initiiertes Programm, welches Schülerinnen mit Interesse an Naturwissenschaften, Technik und Informatik fördert.

Angelika Gifford ist seit 1993 bei Microsoft beschäftigt. Im Laufe ihrer Karriere verantwortete sie bereits mehrere strategisch wichtige Geschäftsbereiche, als Kosmopolitin selbstverständlich im In- und Ausland. So war sie zum Beispiel in der Europazentrale Paris für die Entwicklung und Implementierung des Vertriebsmodells für große und mittelständische Unternehmen in der Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten, Afrika) zuständig. Dieses Geschäftsmodell stellt bis heute eine erfolgreiche Komponente der übergreifenden Vertriebsstrategie für Microsoft dar. Zurück in Deutschland konzeptionierte Angelika Gifford zunächst die Neuausrichtung des Partner Netzwerkes, ein wesentlicher Multiplikator des erfolgreichen Vertriebsgeschäftes. Später übernahm sie die Leitung des Projektes "Transformation for Excellence". Im Rahmen dieses Projektes wurde die Organisation der Microsoft Deutschland GmbH neu ausgerichtet. Die verliehene Auszeichnung „Arbeitgeber des Jahres 2003“ bestätigt die erfolgreiche Umsetzung. Es war auch die Restrukturierung des Geschäftsbereiches Public Sector, der sie in dieses Segment führte und in dem sie heute als Mitglied der Geschäftsleitung tätig ist.

Angelika Gifford erwarb einen Abschluss als Bankbetriebswirtin. Vor Ihrer Zeit bei Microsoft war sie bei der Deutschen Bank im Auslandsgeschäft tätig. Für ein transatlantisches Projekt ging sie zu einer amerikanischen Bank, bevor sie in die IT-Branche wechselte.

Quelle: www.mestermacher.de


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21.09.2009

Dossier:Frauen im Handwerk

Die Perspektiven im Handwerk sind laut Zentralverband des Deutschen Handwerks gut, Nachwuchskräfte werden gebraucht – vor allem im gewerblich-technischen Bereich. Das aktuelle Dossier auf frauenmachen- karriere.de, informiert über berufliche Perspektiven, Aus- sowie Weiterbildungswege im Handwerk.

Im Dossier gibt es u.a. ein Interview mit Alexander Legowski vom ZDH e.V. und ein Porträt der Elektronikerin Melanie Spet.

www.frauenmachenkarriere.de


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16.09.2009

Zeitgeschichte für den Schulalltag: Der Timer der Bundeszentrale für politische Bildung

Timer der Bundeszentrale für politische Bildung

Der Timer der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für das Schuljahr 2009/2010 ist erschienen. Die neunte Auflage steht unter dem Motto "Zeiten und Wandel" und richtet sich an Schüler ab 12 Jahren. Der Hausaufgabenkalender bietet neben Platz für persönliche Einträge viele Hintergrundinformationen aus Politik, Zeitgeschichte, Kultur und Gesellschaft.

Auf 160 farbigen Seiten im DIN-A5-Format wurden für jeden Wochentag ein kurzer Text mit Bild und Link zu einem Thema von den Redakteuren der bpb aufbereitet. Schwerpunkt im Schuljahr 2009/2010 sind die deutschen Geschichtsjubiläen. Schon auf dem Cover finden sich zahlreiche Symbole und Gegenstände aus den letzten 60 Jahren deutscher Geschichte, die zum Nachdenken und zur Diskussion über die Geschichte des eigenen Landes anregen sollen.

Ergänzt wird der Hausaufgabenkalender durch praktische Tipps und Hinweise für Schüler: Stundenpläne, Landkarten, Zahlen und Fakten, Bewerbungstipps, Artikel, eine umfangreiche Link- und Adressensammlung sowie das Timer-Rätsel. Die Auflage beträgt über 300.000 Exemplare und war in den vergangenen Jahren bereits nach den Sommerferien vergriffen. Den Timer ist als Paperback für 3 € und in der Hardcover-Version für 5 € erhältlich (inklusive Versand). Für Sammelbesteller gibt es Rabatte.

Bestellung und weitere Infos unter:

www.bpb.de/timer


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14.09.2009

Klick-tipps.net

Klick-Tipps ist ein wöchentlicher Besprechungsdienst für empfehlenswerte Kinderseiten im Internet. Medienpädagogen recherchieren aktuelle und attraktive Angebote für Kinder. Eine Kinderredaktion bewertet mit. Die ausgewählten Klick-Tipps finden Kinder und Eltern auf der Webseite

www.klick-tipps.net


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14.09.2009

planet-beruf.de - Mein Start in die Ausbildung

Planet Beruf

Am 14. September erscheint die Ausgabe 05/09 des Schüler-Berufswahlmagazins aus der Reihe "planet-beruf.de - Mein Start in die Ausbildung". In dem kostenlosen Magazin der Bundesagentur für Arbeit geht es um das Thema "Bewerbung". Dazu haben auch Fußballprofi Philipp Lahm und Sängerin Christina Stürmer einiges zu sagen. Mehr unter

www.planet-beruf.de


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14.09.2009

Der Bergbau wird weiblich: Neue Bergbauausbildung richtet sich erstmals auch an junge Frauen

Bislang war der Bergbau eine Männerdomäne. Dies wurde auch in der ganz alten Berufsbezeichnung "Bergmann" deutlich. Die weibliche Form gab es nicht, galt doch bis zum März 2009 laut Bundesberggesetz ein traditionelles Beschäftigungsverbot für Frauen. Mit Beginn des neuen Ausbildungsjahres ist das nun anders. Seit dem 1. August ist die neue Ausbildungsordnung zum Bergbautechnologen/zur Bergbautechnologin in Kraft, die erstmals aufgrund der neuen Gesetzeslage auch jungen Frauen uneingeschränkt eine Ausbildungschance im Bergbau eröffnet.

Die neue Ausbildungsordnung wurde vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag der Bundesregierung gemeinsam mit den Sozialparteien und Sachverständigen aus Betrieben und Unternehmen entwickelt. Der Bergbau in Deutschland ist mehr als nur die Steinkohleförderung, auf die er häufig reduziert wird. Er umfasst vielmehr ein breites Spektrum von Rohstoffgewinnungsprozessen - vom Steinkohlebergbau über den Kali- und Steinsalzbergbau, den Erzbergbau bis zu Betrieben, die in der Erdgas- oder Erdölförderung tätig sind. Wesentliche Bestandteile einer qualifizierten bergtechnischen Facharbeit - egal ob im Unter- oder Übertagebereich - sind heute die Beherrschung modernster Bergwerktechnik, der fachgerechte Umgang mit bergbautechnischen Maschinen, Systemen und Anlagen, der gewissenhafte Umgang mit den geologischen Gegebenheiten und die Einhaltung hoher Sicherheitsstandards.

Durch die weitreichende inhaltliche Neugestaltung der Ausbildungsordnung hat sich auch die Struktur des von 3,5 auf drei Jahre verkürzten Ausbildungsberufs verändert. In den ersten beiden Jahren ist die Ausbildung für alle Auszubildenden gleich. Im dritten Jahr findet dann eine Spezialisierung in den beiden Fachrichtungen Tiefbautechnik und Tiefbohrtechnik statt. Durch die Erweiterung des Berufsprofils um den neuen Ausbildungsbereich der Tiefbohrtechnik eröffnen sich in der Branche neue Ausbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten - zum Beispiel auf Bohranlagen, wo ausschließlich Tätigkeiten über Tage ausgeübt werden.

Weitere Informationen zum neuen Ausbildungsberuf "Bergbautechnologe/Bergbautechnologin" enthält die BIBB-Broschüre "Neue und modernisierte Ausbildungsordnungen 2009". Sie kann kostenlos heruntergeladen werden unter

www.bibb.de/berufe


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11.08.2009

Einstieg Webmesse - Virtuelle Berufsorientierungsmesse

Auf der Einstieg-Webmesse unter www.webmesse.einstieg.com erfahren Jugendliche alles Wichtige über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten sowie die optimale Bewerbung. Seit Anfang Juni haben sich schon 16.000 User online informiert. An 365 Tagen im Jahr stellen Unternehmen und Hochschulen hier ihre Ausbildungs- und Studienangebote in Filmen und Präsentationen vor oder stehen im Live-Talk Rede und Antwort.

Auf der Einstieg Webmesse können sich Schülerinnen und Schüler, Studierende, Eltern und Lehrkräfte in Live-Talks, Berufs- oder Studienpräsentationen informieren. Aktuell beraten online rund 70 Aussteller: Mit dabei sind unter anderem das Bundesamt für den Zivildienst, die Steuerberaterkammer Düsseldorf, die Universität Ulm und die Merz Akademie. Wer auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist oder ein duales Studium plant, kann sich unter anderem bei der Berliner Volksbank, Olympus Europa, SAP, Siemens, EADS Astrium, Henkel und der DFS - Deutschen Flugsicherung informieren.

Zusätzlich zum Angebot an den virtuellen Messeständen gibt es in einer eigenen Vortragshalle Bühnenvorträge zu Studium, Ausbildung, Bewerbung und dem Auslandsaufenthalt. Zur Auswahl stehen zum Beispiel „Richtig bewerben!“, „Berufe mit Fremdsprachen“, „Technischer Redakteur – Ein Medienberuf mit Zukunft“, „Arbeiten im Ausland – Von Australien bis Lateinamerika“ oder „Wege zum richtigen Studium“. Der nächste Live-Tag der Einstieg Webmesse findet am 30. September statt.

Hier geht es zur Einstieg-Webmesse:

www.webmesse.einstieg.com


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04.08.2009

"planet-beruf.de" Interaktives Training für Ausbildungsplatzsuchende im Internet

Das Portal planet-beruf.de bietet ein interaktives Bewerbungstraining für Jugendliche an. Training Schritt für Schritt: Von der Planung bis hin zu Bewerbungsschreiben, Lebenslauf und Vorstellungsgespräch wird der gesamte Bewerbungsprozess durchgespielt. Zu den einzelnen Stationen gibt es Übungsaufgaben, Arbeitsblätter und Checklisten.

Interaktive Elemente machen Wissen erfahr- und überprüfbar: Was beim telefonischen Erstkontakt und dem Vorstellungsgespräch (nicht) angesagt ist, das zeigen zum Beispiel Videos und Podcasts.

Das Programm "Bewerbungstraining" gehört zur Medienkombination "planet-beruf.de: mein Start in die Ausbildung". Herausgeber der Medienkombination ist die Bundesagentur für Arbeit.

Das "Bewerbungstraining" gibt es auch auf CD-ROM; diese kann für 7,50 Euro zzgl. Versandkostenpauschale beim Bestellservice der Bundesagentur für Arbeit angefordert werden ( arbeitsagenturnoSpamPlease@dvg-ff.com).

Mehr Informationen und das Bewerbungstraining unter

www.planet-beruf.de


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29.07.2009

IT sucht ID - Mach mit beim Image-Workshop für IT-Berufe!

Du bist jung? Du hast Energie? Du bist schlau? Witzig? Verrückt? Dann bist du vielleicht die richtige, den IT-Berufen ein neues Image zu verpassen. Lizzynet sucht Mädchen mit Interesse an Technik & IT sowie einem Sack voller Visionen und guter Ideen, die Lust haben die IT-Berufe von ihrem Nerd-Image zu befreien und ihnen ein modernes, frisches Gesicht zu verleihen, das auch Mädchen anspricht. Wirf in einem dreitägigen Workshop einen Blick hinter die Kulissen der "IT-Berufe", knüpfe interessante Kontakte und verschaffe deinem Lebenslauf einen Pluspunkt! Bewerbungen sind bis zum 31. August 2009 möglich.

Wer kann mitmachen?
Computer- und technikinteressierte Mädchen zwischen 12 und 17 Jahren aus ganz Deutschland.

Wann und Wo?
Der Workshop findet von Freitag, den 9. Oktober, bis Sonntag, den 11. Oktober 2009, im Euregionalen Gästehaus in Aachen statt. Die Teilnahme inklusive Übernachtung und Verpflegung ist kostenlos. Die Reisekosten werden ebenfalls erstattet.

Hintergrund
Bei den meisten Jugendlichen und besonders bei Mädchen, haben IT-Berufe ein schlechtes Image. So ergab eine Befragung von 14-29 jährigen "Heranwachsenden" aus dem Jahr 2008, dass fast 70% von ihnen keinen Beruf in der IT-Branche ergreifen möchten. Zu sehr dominieren wohl ein paar „unkaputtbare“ Klischees die Vorstellung eines Computerexperten: Sie gelten immer noch als langweilig, dick, pickelig und futtern ganz einsam abends vorm Computer eine XXL-Pizza... Aber entspricht dieses Bild tatsächlich immer noch der Realität? Warum ist das Bild so negativ? Und warum entscheiden sich nur so wenige Mädchen für eine zukunftsträchtige High-Tech-Ausbildung?

Wie bewerben?
Bis zum 31. August 2009 per Mail an IT-Workshop@lizzynet.de .

Mehr Infos, Hintergründe und Anmeldung unter

www.lizzynet.de


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24.06.2009

Timer 09/10 der Bundeszentrale für politische Bildung

Der neue Hausaufgabenkalender 2009/10 der Bundeszentrale für politische Bildung ist nun erschienen. Er widmet sich im kommenden Schuljahr der deutschen Geschichte. Unter dem Motto "Zeiten und Wandel" richtet sich der Kalender an Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren. Der Hausaufgabenkalender bietet neben Platz für persönliche Einträge viele Hintergrundinformationen aus Politik, Zeitgeschichte, Kultur und Gesellschaft.
Bestellung und mehr Informationen unter

www.bpb.de


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24.06.2009

Gesellschaft im Genderblick

Das Dossier "Gender" des Goethe-Institutes beleuchtet in den Schwerpunkten "Gesellschaft im Genderblick", "Geschlechterpolitik" und "Genderforschung" die aktuelle Situation zum Thema Gender in Deutschland. Zum Dossier

www.goethe.de


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23.06.2009

Film ab für Forschung: DFG Science TV

Was ist gequetschtes Licht? Wie helfen Zebrafische, Alzheimer zu verstehen? Und wie lässt sich unter allen Fahrtrouten von München nach Berlin die schnellste finden? Bei DFG Science TV gibt Antworten. Ab dem 16. Juni 2009 dokumentieren zehn ausgewählte Forscherteams bei DFG Science TV mehrere Monate lang ihre Arbeit mit der Kamera. In dreiminütigen Kurzfilmen erzählen die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Alltag - von Herausforderungen und Erfolgserlebnissen, aber auch von Hindernissen und Misserfolgen. Das Besondere: Sie halten dafür selbst die Kamera in der Hand.

Mit dem Projekt will die DFG vor allem Jugendliche für die Wissenschaft begeistern und sie dazu motivieren, sich mit ihren Inhalten auseinander zu setzen. Dabei setzt das Videoportal sein Motto „Weck den Forscher in Dir“ konsequent um und zeigt Wissenschaft zum Anfassen. Aber auch Lehrerinnen und Lehrer, Medienfachleute und die große Gruppe der an Wissenschaft Interessierten sollen als Zuschauer gewonnen werden.

Mehr unter

dfg-science-tv.de


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23.06.2009

Auftaktveranstaltung zum "Jahr des Ausbilders"

"Die betrieblichen Ausbilder stellen wichtige Weichen für den späteren beruflichen Lebensweg und sichern den Fachkräftenachwuchs für die Betriebe und die Wirtschaft. Hier wird die Basis für berufliche Handlungskompetenz, Weiterlernen und beruflichen Aufstieg gelegt", sagte am Dienstag Andreas Storm MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Anlass war die Auftaktveranstaltung zum "Jahr des Ausbilders" des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks. "Die Ausbilder vermitteln nicht nur die fachlichen Fähigkeiten, um den Auszubildenden zu einem guten Berufsausbildungsabschluss zu verhelfen. Sie gehen auch auf die oft sehr unterschiedlichen persönlichen Voraussetzungen der Auszubildenden ein."

"Wir können stolz auf die Qualität der Ausbildung in Deutschland sein. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, war es wichtig, die Ausbilder-Eignungsverordnung zu novellieren", sagte Storm. In der neuen Verordnung heißt es, dass der Ausbilder in der Lage sein soll, eine motivierende Lernkultur zu schaffen; Rückmeldungen zu geben und zu empfangen, Ausbildungsmethoden und -medien zielgruppengerecht auszuwählen und Auszubildende bei Lernschwierigkeiten zu unterstützen. "Daraus ergibt sich eine individuellere, stärker auf den Auszubildenden zugeschnittene Begleitung des Lernens", erklärte Storm. Der Staatssekretär betonte, dass angesichts steigender Anforderungen an die Qualifikation in der beruflichen Bildung auch die betrieblichen Ausbilder über ein Mindestmaß an berufs- und arbeitspädagogischen Qualifikationen verfügen müssen. "Sicher werden viele Betriebe und potentielle Ausbilder von der Qualifizierungsmöglichkeit nach der Ausbilder-Eignungsverordnung Gebrauch machen", sagte Storm.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren 2006 rund 720.000 Personen als Ausbilderinnen und Ausbilder registriert. "Diese Zahlen machen die große Bedeutung des betrieblichen Bildungspersonals für die Bildung in Deutschland deutlich. Leider wird diese Dimension in der Öffentlichkeit nicht hinreichend wahrgenommen. Das ,Jahr des Ausbilders' kann hier wichtige Impulse zur Herausstellung der Bedeutung der Ausbilder und der beruflichen Bildung geben", betonte Storm.

Schließlich sollen zum September die Fortbildungsordnungen zu den Abschlüssen "Geprüfter Aus- und Weiterbildungspädagoge" und zum "Geprüften Berufspädagogen" in Kraft treten. "Gerade Ausbilder erhalten damit die Möglichkeit, ihre Ausbilderqualifikation weiterzuentwickeln und zu professionalisieren", sagte Storm.

www.bmbf.de


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22.06.2009

Umwelt zum Beruf machen: Berufswahlmagazin zeigt, wie's geht

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Die neue Ausgabe des Berufswahlmagazins "planet-beruf.de: mein Start in die Ausbildung" für Schülerinnen und Schüler ist erschienen. Das kostenlose Magazin der Bundesagentur für Arbeit stellt dieses Mal Berufe rund um Klima, Umwelt und Energie vor. Ein Thema, zu dem auch Rapper Thomas D. und Sängerin Ria von "Eisblume" einiges zu sagen haben. Das Magazin kann angesehen, heruntergeladen oder bestellt werden unter

www.planet-beruf.de


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17.06.2009

Gründerinnenförderung des BMBF ist Erfolgsmodell in Europa

Ich bin Mathematikerin - wie mache ich mich selbstständig? Ich möchte ein Unternehmen gründen - wie viel Zeit brauche ich dafür? Bei diesen und ähnlichen Fragen hilft seit 2005 die bundesweite Gründerinnenagentur (bga) Frauen, die sich selbstständig machen wollen. Die Europäische Kommission hat die bga jetzt als vorbildliches Projekt ausgezeichnet. Auf der diesjährigen Charta-Konferenz für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) der EU im Oktober in Stockholm soll die bga als Erfolgsmodell präsentiert werden. Finanziert wird die bga zum großen Teil durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

"Die Gründerinnenagentur leistet einen wichtigen Beitrag dazu, die Startchancen und das gesellschaftliche Umfeld für Gründerinnen nachhaltig zu verbessern. Deshalb fördert das Bundesforschungsministerium die bga über das Aktionsprogramm Power für Gründerinnen. Es ist ein schöner Erfolg, dass die EU die bga als ein Erfolgsmodell für Europa auszeichnet", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Mittwoch in Berlin.

Das Aktionsprogramm will qualifizierte Frauen für die berufliche Selbstständigkeit gewinnen und Gründerinnen in den Blickpunkt von Gründungsberatung und Finanzierung rücken. Die bga ist das erste und einzige deutschlandweite Kompetenz- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbstständigkeit von Frauen über alle Branchen und Phasen der Existenzgründung, Festigung und Unternehmensnachfolge. Sie ist mit Regionalverantwortlichen in allen 16 Bundesländern vertreten und betreibt im Internet eine übergreifende Informationsplattform unter www.gruenderinnenagentur.de. Das Aktionsprogramm wird vom BMBF gemeinsam mit den Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie, dem Bundesministerium für Frauen, Senioren, Familie und Jugend sowie dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Mit der KMU-Charta hat sich die EU der gezielten Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen verpflichtet. Auf der jährlichen Charta-Konferenz werden vorbildliche Initiativen der Mitgliedsländer vorgestellt, die die speziellen Bedürfnisse von KMU berücksichtigen. In diesem Jahr ist die Förderung von Gründerinnen ein Schwerpunkt.

Weitere Informationen zu Existenzgründungen von Frauen finden Sie auf der Homepage des BMBF

www.bmbf.de


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09.06.2009

Tipps zur Studienwahl auf studienwahl.de

Wenn der Schulabschluss in greifbarer Nähe liegt, rückt auch eine Frage unaufhaltsam näher: "Was mache ich danach?" Studienwahl.de hat im aktuellen Thema des Monats ein paar Tipps gesammelt, die zeigen, wie durch ein zielorientiertes Vorgehen die Entscheidung über die berufliche Zukunft auf ein sicheres Fundament gestellt werden kann.

Mehr unter

www.studienwahl.de


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27.05.2009

Junge Frauen gesucht! - Neuer Studiengang Interaction Design / Game Design

Zum Wintersemester 09/10 startet an der HTW Berlin der neue Bachelor-Studiengang Interaction Design / Game Design. Dieser vermittelt alle notwendigen Werkzeuge und Methoden, um die ineinander wirkenden Prozesse bei der Entwicklung von interaktiver Unterhaltungssoftware - insbesondere Computer-Games und verwandten Medien - von der Konzeption, Entwicklung bis hin zur Gestaltung begleiten und steuern zu können. Mit diesem Studium soll auch insbesondere jungen Frauen der Einstieg in die abwechslungsreiche und kreative Games-Branche ermöglicht werden, um gerade der immer größer und vielfältiger werdenden Zielgruppe der Computerspiele schon in der Entwicklung solcher gerecht zu werden.

Um sich für das Studium zu qualifizieren, zählt neben den üblichen Zugangsvoraussetzungen die Teilnahme an einem Eignungstest, der in Form
einer kreativ zu bearbeitenden Hausaufgabe zu erfüllen ist. Dieser setzt keine fachlichen, technischen oder Programmierkenntnisse voraus - sondern will Ideen, Kreativität und Phantasie erkennen lassen. Einsendeschluss ist der 15.06.2009. Weitere Informationen sowie die Aufgabe sind auf der Website des Studiengangs zu erhalten (http://idgd.htw-berlin.de).
Der Studiengang Interaction Design / Game Design ist eingebettet in das gesamte neue Kompetenzfeld der HTW "games@htw", welches aus dem
hochschulinternen Forschungsprojekt gameslab Berlin hervorgeht. Das gameslab unterstützt infrastrukturell und technisch die Studiengänge

- Interaction Design / Game Design (B.A.),
- Game Development & Creation (Master),
- Internationaler Studiengang Medieninformatik - IMI (B.Sc.),
- Game Technology / Interactiv Systems (IMI Master),

sodass alle Studenten von den auf technisch neuestem Stand ausgestatteten Laboren profitieren können. Zum Studiengang Interaction Design / Game Design ist eine weitere Informationsveranstaltung in Planung. Diese wird dann auf der Seite der HTW Berlin (ehem. FHTW) und des Studienganges angekündigt.

Interessentinnen und Interessenten können sich gerne an Herrn Prof. Thomas Bremer oder Frau Steffi Schneemilch via Email ( idgd-info@htw-berlin.de ) wenden.

Mehr Informationen zum Studiengang und die Hausaufgabe sind zu finden unter

games-lab.de


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15.05.2009

Dossier: Gendergerechte Pädagogik in den Naturwissenschaften

Das aktuelle Dossier auf www.lehrer-online.de nimmt die Chancengleichheit der Geschlechter im Unterricht in den Blick. Gerade in den naturwissenschaftlichen Schulfächern ist eine Sensibilisierung der Lehrkräfte bezüglich der Genderthematik viel versprechend und kann maßgeblich zur Verbesserung des Schulerfolgs, der Erhöhung der Motivation und zur Verbesserung der Unterrichtsatmosphäre beitragen.

Lesen Sie das Dossier Gendergerechte Pädagogik in den Naturwissenschaften auf





www.lehrer-online.de


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06.05.2009

Fachtagung entwickelt Strategien zur Sensibilisierung von Jugendlichen im Umgang mit persönlichen Daten im Internet

Der Boom sozialer Netzwerke und der leichtfertige Umgang junger Menschen mit persönlichen Daten im Internet standen im Mittelpunkt der Tagung "Das Ende der Privatheit". Vom 27. bis 29. April luden das Projekt Jugend online von IJAB -- Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. und die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) in die Akademie Remscheid ein, um Strategien zu entwickeln, wie Jugendliche für dieses Thema sensibilisiert und zu einem bewussten Umgang mit ihren Daten hingeführt werden können.

Über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgten die Tagung. Es referierten Expertinnen und Experten aus Ministerien, Daten-, Verbraucherschutz und Medienpädagogik sowie von Betreiberfirmen und Wirtschaftsverbänden. Sie beleuchteten das "Social Web" als jugendkulturelles Phänomen und medienpädagogische Herausforderung für Politik und Gesellschaft.

Netzwerke wurden als ein Teil der Jugendkultur dargestellt, der eine wichtige Rolle im Prozess der Sozialisation und Identitätsfindung Jugendlicher spielt. Gefordert wurde die Aufklärung sowohl von Jugendlichen als auch von erwachsenen Verbrauchern. Im Hinblick auf die Sensibilisierung Jugendlicher gab es Übereinstimmung darin, dass die Maßnahmen auf die Mediennutzung von Jugendlichen und die Bedeutung von Peers abgestimmt sein müssen. Weitere Lösungsansätze forderten das Prinzip der Zustimmung bei der Verwendung von Daten sowie die Sensibilisierung auch der Anbieter.

Die ausführliche Dokumentation der Tagung gibt es unter www.jugend.info, Fotos der Tagung sind unter www.troovi.de zu finden.


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06.05.2009

TecTV - "Girls on Fire beim Girls'Day"

TecTV sendet in der Mai-Ausgabe aus dem AquaDom & Sea Life in Berlin - zwei Aquarienwelten mit faszinierenden Einblicken in die Unterwasserwelt. Mit dabei sind folgende Beiträge: „Professor Natur“ - Was wir von Kakerlaken und Regenbogenforellen lernen können , „Girls on Fire beim Girls'Day“ - Wie Mädchen die letzten Männerberufe erober, „Industriemechaniker und Elektroniker“ - Coole Ausbildungsberufe mit Spaß und Perspektive.

Reinschauen unter

www.tectv.de


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15.04.2009

Extra zum Girls’Day: abi extra>> female Sonderheft macht Mädchen MINT-mutig

Cover abi female

Ob in Schule, Ausbildung, Studium oder Beruf: Beim Thema Mädchen und MINT (Mathe, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) gibt es weiterhin Nachholbedarf. Pünktlich zum Girls’Day erscheint daher das abi extra>> „female“, ein Sonderheft, das jungen Frauen mit zahlreichen Tipps, Infos und Reportagen Lust auf MINT-Themen machen möchte.

Dabei wird nicht verschwiegen, dass es für Frauen noch immer nicht leicht ist, sich in den traditionellen „Männerdomänen“ Technik, IT und Naturwissenschaften zu behaupten. Die Gestaltung des Hefts steht deshalb unter dem Motto „Box dich durch“: Fotos, Reportagen und Interviews zeigen junge Frauen, die entschlossen in den Ring steigen, überholte Vorurteile auf die Bretter schicken, ab und zu auch mit harten Bandagen für ihre Rechte kämpfen und zeigen, dass sie – so der Hefttitel – „technisch brillant“ sind.

Prominente Unterstützung gibt’s deshalb auch von Ex-Profi-Boxerin Regina Halmich. Das abi extra>> „female“ ist eine Sonderausgabe von „abi>> dein Weg in Studium und Beruf“, dem Magazin zur Studien- und Berufsorientierung, das die Bundesagentur für Arbeit herausgibt. Das Themenheft bietet neben Fakten zu Studium und Arbeitsmarkt zahlreiche Interviews und Reportagen, die das Interesse der Leserinnen an Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten im MINT-Bereich wecken und sie ermutigen sollen, Wege jenseits der klassischen Frauenberufe in Betracht zu ziehen.

Studierende und Azubis sprechen über ihre Faszination für Naturwissenschaft, erzählen vom Labor-Alltag, von technischen Herausforderungen und den eigenen Zukunftswünschen. In Interviews kommen unter anderem die ehemalige Bundesfamilienministerin und gelernte Programmiererin Renate Schmidt, clever!-Moderatorin Barbara Eligmann und „Jugend forscht“-Gewinnerin Maria Hoyer zu Wort. Auch auf das Thema „Familie und Beruf“ wird eingegangen – und nicht zuletzt gibt’s jede Menge Infos zu Schnupperveranstaltungen, Anlaufstellen und weiterführenden Links.

Das abi extra>> „female“ liegt in den Berufsinformationszentren der Bundesagentur für Arbeit aus. Schulen oder Unternehmen, die das Magazin beispielsweise an Teilnehmerinnen des Girls’Day verteilen möchten, können sich direkt an den Nürnberger Verlagsdienstleister Willmy Consult & Content wenden und größere Mengen auch online http://www.abi.de/abo_bezugsmoeglichkeiten.htm bestellen, Lieferung frei Haus.

Auch über die Girls'Day- Materialbestellung kann das neue Sonderheft abi female bestellt werden.

www.abi.de


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30.03.2009

Mädchen und Frauen für Technik interessieren

Prof. Dr. Katja Windt, Hochschullehrer/in des Jahres 2008 und MINT-Botschafterin berichtet auf dem Deutschen Bildungsserver darüber, wie Mädchen und junge Frauen ermutigt werden können, ein ingenieurwissenschaftliches Studium aufzunehmen. Lesen Sie den Artikel unter

www.bildungsserver.de


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23.03.2009

tasteMINT: Probieren vor dem Studieren

tastemint_medium.jpg

Schülerinnen, die kurz vor dem Abitur stehen und die ausprobieren möchten, ob ein Studium in einem MINT-Fach - also im Bereich Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - das Richtige für sie ist, können sich jetzt für das kostenlose Potenzial-Assessment-Verfahren tasteMINT an der RWTH Aachen, der FU Berlin, der TU Dresden oder der HAW Hamburg anmelden. Die Teilnehmerinnen können drei Tage lang ihre Fähigkeiten in der Praxis und Theorie erproben. Sie erhalten dabei auch ein persönliches Feedback und eine Beratung, um ihre Kompetenzen besser einschätzen zu können.

Die Termine für die noch anstehenden Durchführungen sind:

RWTH Aachen: 11. - 13. Mai 2009
Anmeldung: Kirsten Kullmann, fon: 02 41.8 09 11 53
eMail: kullmann@zlw-ima.rwth-aachen.de

FU Berlin: 25. - 27. März 2009
Anmeldung: Jörg Fandrich, fon: 0 30.83 85 67 72
eMail: fandrich@physik.fu-berlin.de

TU Dresden: 23. - 25. März 2009, 03. - 05. Juni 2009
Anmeldung: Dr. Hildegard Küllchen, fon: 03 51.46 33 34 15
eMail: hildegard.kuellchen@tu-dresden.de

HAW Hamburg: 30. März – 01. April 2009, 11. - 13. Mai 2009
Anmeldung: Susanne Nöbbe, fon: 0 40.4 28 75 83 26
eMail: taste_mint@haw-hamburg.de

tasteMINT wird von LIFE e.V. und dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. gemeinsam mit den vier kooperierenden Hochschulen von 2008 bis 2010 entwickelt und erprobt. tasteMINT soll nach seiner Erprobung ab 2010 bundesweit an Hochschulen einsetzbar sein. Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union.

Projektleitung:

Annemarie Cordes
LIFE e.V. | Projekt tasteMINT
Dircksenstr. 47 | 10178 Berlin
Fon: 030. 30 87 98 33
cordeslife-online.de
www.tastemint.de

LIFE e.V. ist eine Bildungseinrichtung in Berlin, deren oberstes Ziel die strukturelle Verankerung von Geschlechtergerechtigkeit in Bildung und Beschäftigung sowie in gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen ist.

Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. fördert mit bundesweiten Projekten die verstärkte Nutzung der Potenziale von Frauen zur Gestaltung der Informationsgesellschaft und Technik sowie die Verwirklichung der Chancengleichheit von Frauen und Männern.

tasteMINT ist Teil des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen: www.komm-mach-mint.de.

Weitere Informationen unter:

www.tastemint.de


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18.03.2009

Erster deutschlandweiter Frauenstudiengang Informatik

Zum Wintersemester 2009/10 startet an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (FHTW) der erste deutschlandweite Frauenstudiengang Informatik und Wirtschaft. Er umfasst sechs Semester und schließt mit einem Bachelor of Science ab. Neben den fachlichen Kenntnissen bauen die Studentinnen gezielt ihre sozialen Kompetenzen aus (z.B. in Rhetorik, Präsentation, Projektmanagement, Führungskompetenz). Für studierende Mütter wird ein flexibles Studienprogramm und Unterstützung bei der Kinderbetreuung geboten.

Hier erhalten Sie weitere Informationen:

Dr. Marita Ripke
Tel: 030-5019 2814
fiw-info@fhtw-berlin.de

Infomaterial Frauenstudiengang (pdf)


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12.03.2009

Mathe rockt! - Plakat und Webseite

War Pythagoras ein Sohn des griechischen Gottes Apollo? Wie viele Tassen Kaffee hat Zahlengenie Paul Erdös wirklich getrunken? Und gibt es eigentlich nur Männer in der Mathematik? Das Fach Mathematik hat in der Schule nicht den Ruf, besonders cool zu sein. "Mathe ist langweiliges Rechnen, trocken, schwierig." Dieselben Vorurteile schlagen denjenigen entgegen, die Mathematik mögen. Und wer im Internet nach Größen der Mathematik sucht, begegnet vielen Bärten oder ernsten Köpfen. Hier setzt "Mathe rockt!" an.

Ein buntes Plakat zeigt 23 mathebegeisterte Menschen und auf www.matherockt.de sind ihre Geschichten mal spannend, mal humorvoll zu erkunden: Informatikerin Grace Hopper war 1969 Science Man of the Year. Ada Lovelace verspielte ihr Geld mit Pferdewetten. Maria Agnesi bekam ihren Doktortitel direkt vom Papst. Pythagoras war Gründer und Guru einer vegetarischen Sekte.
Womit sich die durch Zeiten und Kulturen gemischten "Rockstars" der Mathematik befasst haben, ist online in der Mathe-rockt!-Galerie ausgestellt:
Auf der Webseite sind biographische Kurzkrimis, Gedichte, Dialoge, Briefe, Artikel, Anekdoten, Bildgeschichten und Steckbriefe zum Leben der "Mathe rockt"-Stars versammelt: Therese Hance stiftet mit einem Gedicht Verwirrung bei den Entwicklern der Atombombe. Alan Turing ist entscheidend an der Dechiffrierung der Enigmacodes im zweiten Weltkrieg beteiligt und stirbt an einem vergifteten Apfel. Mary Somerville wird von der "Royal Society" eine Büste zu Ehren ihrer wissenschaftlichen Leistungen aufgestellt, die sie als Frau selbst nicht ansehen darf. Charles Lutwidge Dodgson wird als Lewis Carroll mit "Alice im Wunderland" berühmt.

Die Plakate können gegen eine Schutzgebühr bestellt werden. Bei Großbestellungen sind individuelle Lösungen und Rabatte möglich.

"Mathe rockt!" ist eine Initiative des gemeinnützigen Vereins u-acht e.V. zur Förderung jugendlichen Interesses an Wissenschaft und Kultur.

www.matherockt.de


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09.03.2009

Außerschulische Technikvermittlung: acatech stellt Datenbank mit mehr als 800 Initiativen online

acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften erleichtert mit einer Online-Datenbank den Zugang zu mehr als 800 Initiativen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Passgenaue Suchoptionen ermöglichen beispielsweise Lehrkräften, Schülerprojekte, Laborbesuche oder auch Wettbewerbe in ihrer Nähe zu finden. Die Datenbank ist Teil der „acatech Strategie Techniknachwuchs“. Dazu gehört ein hochrangig besetzter „Round Table Wissenschaft Wirtschaft ebenfalls am 6. März. Am 23. März folgt ein Nachwuchsgipfel, auf dem acatech Empfehlungen zu einer langfristigen Nachwuchsförderung vorlegen wird.

Die Datenbank richtet sich an MINT-Interessierte, also Pädagoginnen und Pädagogen, Eltern, Initiativen, Verbände und Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft und natürlich auch an Schülerinnen, Schüler und Studierende. Sie soll die Projektrecherche und vor allem den Informationsaustausch zwischen Projektträgern erleichtern. Dabei erfasst sie Initiativen, die junge Menschen vom Kindergarten bis zum Berufseinstieg ansprechen.

www.acatech.de/round-table


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09.03.2009

Frauen gehören an die Spitze von Wissenschaft und Forschung

"Erfolge in Wissenschaft und Forschung brauchen die Kreativität exzellenter Wissenschaftlerinnen. Auf dieses Potenzial können und wollen wir nicht verzichten!" sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan anlässlich des Weltfrauentags am 8. März. Die Bundesregierung hat für die durchgängige Einbindung hervorragend qualifizierter Frauen im Wissenschaftssystem in dieser Legislaturperiode beste Voraussetzungen geschaffen. Mehr Gleichstellung sichern Vorgaben in den aktuellen politischen Programmen wie der Exzellenzinitiative, dem Pakt für Forschung und Innovation und dem Hochschulpakt 2020.

"Über 200 neu berufene Professorinnen durch das von der Bundesregierung initiierte und gemeinsam mit den Ländern finanzierte Professorinnenprogramm sind ein sichtbares Zeichen, dass die Politik die Karrierechancen exzellenter Frauen zielgerichtet verbessert. Mit Kinderbetreuungsangeboten in Forschungseinrichtungen und der Möglichkeit, Mittel aus dem Konjunkturpaket II für bauliche Maßnahmen von Betreuungseinrichtungen an Hochschulen einzusetzen, erreichen wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die Bundesregierung modernisiert dadurch die Beschäftigungsstrukturen im Wissenschaftssystem entsprechend den Lebensentwürfen junger Frauen und Männer. Wir müssen aber unsere Anstrengungen für eine echte Gleichberechtigung noch weiter verstärken", so Schavan. Mit dem "komm mach MINT" - Pakt als Teil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung werden vermehrt junge Frauen für Berufe in den Feldern der Mathematik, der Informatik, den Naturwissenschaften und der Technik gewonnen, die beste Aussichten für positive Einkommensentwicklungen bieten.

Quelle

www.bmbf.de


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06.03.2009

Neue Wege für Jungs präsentiert Datenbank für Sozialpraktika für Jungen

Ab sofort gibt es eine Datenbank für Schülerpraktika in Sozial- und Gesundheitseinrichtungen, um interessierte Schüler zu ermutigen, soziale und erzieherische Berufe kennen zu lernen. Die Datenbank soll eine erste bundesweite Übersicht bereitstellen, die Lehrkräften und Berufsberatenden, Eltern sowie Jugendlichen eine unkomplizierte erste Kontaktaufnahme zu sozialen Einrichtungen ermöglicht, in denen Jungen ab 12 Jahren als Schülerpraktikanten willkommen sind.

Zukunftschancen in einem wachsenden Beschäftigungssektor

Noch wählen männliche Jugendliche aus einem engen Ausbildungs- und Studienfachspektrum. Gerade im wachsenden Beschäftigungssektor sozialer Dienstleistungen und in der Gesundheitsbranche liegen Zukunftschancen, die insbesondere Jungen wenig im Blick haben. Auch der Leitantrag der 18. Gleichstellungsministerkonferenz forderte im Herbst 2008 mehr Chancengerechtigkeit durch geschlechtersensible Erziehung, Bildung und Ausbildung und das Ziel, in Bildungseinrichtungen den Männeranteil zu erhöhen, weil er in den letzten Jahren drastisch gesunken ist.

Praktikumsplätze online eintragen

Soziale und pflegerische Einrichtungen, die sich für männlichen Nachwuchs öffnen wollen, können sich als Anbieter für Praktika in einer bundesweiten Datenbank auf www.neue-wege-fuer-jungs.de präsentieren. Interessierte Jungen haben so die Chance, direkt Kontakt zu Ansprechpersonen in ihrer Nähe aufzunehmen – nicht nur für Schnuppertage am 23. April 2009 – dem diesjährigen Girls’Day – Mädchen-Zukunftstag.

Wohlfahrtsverbände, Kommunen, Kirchen und andere Träger sind aufgerufen, sich auf der Website www.neue-wege-fuer-jungs.de in die Datenbank mit ihrem Engagement einzutragen. Sie setzen damit ein Zeichen und geben Schülern die Chance, sich ein realistisches Bild der sozial-pflegerischen Berufe zu machen und ihre Talente im Praktikum auszuprobieren. Anregungen für erfolgreiche Schnuppertage und Berufspraktika für Jungen liefert Ihnen außerdem der „Praxisleitfaden“ von Neue Wege für Jungs . Schüler finden die bundesweite Datenbank auch auf der Website www.respekt-jungs.de, dem Portal mit Tipps rund um die sozialen Berufe und um freiwilliges Engagement.

Kontakt:

Service-Büro Neue Wege für Jungs
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10
33602 Bielefeld
fon +49 521 106-73 60 | fax +49 521 106-71 71
E-Mail: info@neue-wege-fuer-jungsde

Zur Datenbank


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03.03.2009

Trotz Krise 18.000 Informatiker gesucht

Auch in der Wirtschaftskrise beklagt die IT-Branche weiter einen Fachkräftemangel. So stehen laut VDI derzeit 18.000 Stellen für Informatiker offen. Lesen Sie den kompletten Artikel auf

www.wiwo.de


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18.02.2009

Kostenfreies Berufswahlmagazin für Schülerinnen und Schüler aus der Reihe "planet-beruf.de"

Planet Beruf Heft1

Talente hat jeder. Wer im Beruf erfolgreich sein will, sollte sie aber auch kennen. Wo die Suche beginnt, zeigt die aktuelle Ausgabe des Berufswahlmagazins aus der Reihe "planet-beruf.de: Mein Start in die Ausbildung". Alle Tipps sind wie immer gut verpackt in Starinterviews und bunte Reportagen. In dieser Ausgabe plaudern Jimi Blue Ochsenknecht, Susianna Kentikian, Jasmin Schwiers und die Band "Aloha From Hell" ganz offen über ihre persönlichen Stärken und Schwächen.

Und sie lüften das Geheimnis, welche Berufswünsche sie jenseits des Starseins beschäftigen. Zu gewinnen gibt es diesmal unter anderem einen Tag auf dem Set von "Gute Zeiten, schlechte Zeiten".

Auch außerhalb des Rampenlichts gibt es jede Menge Talentsucherinnen und Talentsucher: Das Schüler-Berufswahlmagazin stellt zwei junge Frauen vor, die für "Jugend forscht" das Flugverhalten von Fallschirmen untersuchten. Es wagt einen Blick hinter die Kulissen der AGs an einer Schule in Mecklenburg-Vorpommern. Und es begleitet Schülerdetektive bei ihrer spannenden Arbeit. Zusätzlich gibt es Infos zu Ausbildungen und dem Thema "Praktikum".

Die aktuelle Ausgabe des Berufswahlmagazins ist kostenlos in allen Berufsinformationszentren (BiZ) und in den Agenturen für Arbeit erhältlich. Auf dem Portal www.planet-beruf.de steht das Magazins zum Download bereit:
http://www.planet-beruf.de/fileadmin/assets/PDF/Hefte/Berufswahlmagazin_2009_01.pdf

Das Berufswahlmagazin gehört zur Medienkombination "planet-beruf.de: Mein Start in die Ausbildung". Ziel der Medienkombination ist es, Haupt- und Realschülerinnen und -schüler zwischen 13 und 17 Jahren im Berufswahlprozess zu unterstützen. Zur Medienkombination gehören das Internetportal www.planet-beruf.de sowie Printmedien für Schüler, Lehrkräfte und Eltern. Herausgeber ist die Bundesagentur für Arbeit.

www.planet-beruf.de


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16.02.2009

Initiative gegen Mobbing: Handysektor gibt neuen Flyer „FERTIGMACHEN ist TABU“ heraus

Mit dem Comic-Flyer „FERTIGMACHEN ist TABU“ bietet das Projekt Handysektor Anregungen gegen Mobbing per Handy. Der Flyer ist ab sofort per Download oder in gedruckter Form kostenlos erhältlich. Handysektor setzt sich mit dem neuen Informationsangebot zum Ziel, Jugendliche direkt und schnörkellos anzusprechen. Zudem bietet der Flyer Pädagog(inn)en im schulischen und außerschulischen Kontext die Möglichkeit mit den Jugendlichen über Cybermobbing oder die Verletzung der Persönlichkeitsrechte zu reden und Tipps zu vermitteln, wie man sich persönlich dagegen wehren kann. Auch nicht direkt betroffene Jugendliche sollen motiviert werden, Courage zu zeigen und nicht wegzusehen. Auf der Website www.handysektor.de gibt es ergänzende Informationen zum Thema.

Persönliche Angriffe und Mobbing über Handy, E-Mails oder soziale Netzwerke, wie schülerVZ & Co., sind bei Schulen und deren Schülern ein wachsendes Thema. Die aktuelle JIM-Studie 2008 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (www.mpfs.de) greift die Diskussion um die Gefahren des Austauschs und der Darstellung von gewalthaltigen oder pornographischen Inhalten u.a. im Internet und auf dem Handy auf. Der Studie zufolge besitzen 95 Prozent der Jugendlichen ein eigenes Mobiltelefon.
Ein Drittel der jungen Handybesitzer berichtet von Erfahrungen mit gewalthaltigen Inhalten im Freundeskreis und sieben Prozent haben selbst auch entsprechende Filme erhalten. Mit der Verbreitung von Kamerahandys ist das Filmen und Fotografieren von Altersgenossen oder Lehrern in peinlichen oder privaten Situationen jederzeit möglich und solche Bilder können problemlos über Internet oder Handys weiterverbreitet werden. Oft sind solche Videos und Fotos, die durch ihre Weiterverbreitung für die Opfer eine dauerhafte Demütigung darstellen, auch Grundlage für weitere Mobbingaktivitäten.

Wie die vorherigen Handysektor-Flyer „Tipps to go“ und „Respekt und Würde“ steht der neue Flyer unter http://www.handysektor.de/download/fertigmachen_ist_tabu.pdf zum Download bereit oder kann als gedruckte Version bei redaktion@handysektor.de kostenlos bestellt werden.

www.handysektor.de


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23.01.2009

abi>> startet Filmreihe rund um Studium, Ausbildung

BERUFE.TV ist das neue Videoportal der Bundesagentur für Arbeit im Internet, das Filme von typischen Ausbildungs- und Hochschulberufen vorstellt. Das Portal ist barrierefrei unter www.BERUFE.TV zu finden und in allen Berufsinformationszentren (BiZ) der Agenturen für Arbeit. Darüber hinaus ist es mit anderen Internetportalen der Bundesagentur für Arbeit, wie BERUFENET, planet-beruf.de, KURSNET und JOBBÖRSE verknüpft.

Die Zeit der Geschenke ist eigentlich vorbei, dennoch macht das abi>> Portal mit der Bescherung weiter: Für alle, die den guten Vorsatz haben, sich im neuen Jahr endlich Gedanken über die eigene berufliche Zukunft zu machen, gehen vom 19. bis 28. Januar auf www.abi.de acht neue Filme zum Thema Berufs- und Studienorientierung online.

Die Filme transportieren in drei bis vier Minuten die wichtigsten Infos zu den Themen Studium, Ausbildung, Beruf und Karriere anschaulich und zielgruppengerecht. Mit von der Partie sind daher die abi-Reporter Tom und Marie. Im ersten Film besuchen die beiden die 13. Klasse des Gymnasiums und haben noch keinen Plan, wie es nach dem Abi weitergehen soll.

abi-Reporter
Die Zuschauer begleiten die abi-Reporter auf der Suche nach Orientierungshilfen und kämpfen sich mit ihnen durch den Informationsdschungel, bis die beiden ihren Vorstellungen von der eigenen beruflichen Zukunft ein ganzes Stück näher sind. Um einige Tipps und Ideen reicher macht sich das Reporter-Duo auf, um für die nächsten Filme hilfreiche Infos rund die Themen "Zwischen Schule und Beruf", "Studium", "Ausbildung", "Bewerbung", "Arbeitsmarkt" sowie "Berufsleben" zu recherchieren. Bis zum 28. Januar wird täglich ein neuer Film auf www.abi.de online gestellt, den Abschluss bildet als Zugabe ein Mitschnitt der lustigsten Dreharbeit-Szenen.

Unterhaltsam informieren
Die Kurzfilme sind sowohl informativ, als auch authentisch und unterhaltsam. Bei der Filmproduktion setzte das Team daher nicht nur auf das Identifikationspotenzial des Reporter-Duos, sondern auch auf amüsante Dialoge, schnelle Schnitte und die passende Musik. Einen ersten Vorgeschmack gibt´s ab auf YouTube ( www.youtube.de), wo sich unter dem Stichwort "abi-Reporter" der Trailer zur Kurzfilmreihe findet. Ebenfalls auf YouTube ist kürzlich der abi-Kanal mit Videos aus dem abi>> Portal gestartet. Herausgeber des Portals und des abi-Magazins ist die Bundesagentur für Arbeit.

Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Internet unter www.ba-audio.de


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08.01.2009

Mit der MINIPHÄNOMENTA für Technik begeistern

Warum werden Styroporkugeln zu „elektrischen Flöhen“? Und wieso kann man mit dem Ohr auch Länge hören? Grundschüler im Saarland können das jetzt auf spielerische Weise erforschen. Die saarländische Metall- und Elektroindustrie startet das Projekt MINIPHÄNOMENTA, um Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern.

Die Miniphänomenta ist eine Wander- und Erlebnisausstellung für alle saarländischen Grundschulen mit über 50 mobilen Experimentierstationen, an denen die Kinder selbständig Fragen stellen, experimentieren, beobachten und den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung erfahren können. Sie lernen zum Beispiel, dass ein Stein an Gewicht verliert, wenn er ins Wasser gelassen wird und die „elektrischen Flöhe“ zeigen ihnen, wie man durch Reibung Elektrizität erzeugen kann.

Nach einer zweiwöchigen Erkundungsphase, während der die Miniphänomenta an einer Schule ist, bauen Eltern, Lehrer und Förderer die Experimentierstationen für den dauerhaften Verbleib an ihrer Schule nach. Sie tragen so maßgeblich dazu bei, das Interesse ihrer Kinder für Naturwissenschaften und Technik nachhaltig zu verankern.


Lesen Sie die ausführliche Pressemitteilung auf

www.saarland.de


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19.12.2008

Medienkoffer „Frauen und Männer – Gleich geht´s weiter“

Im neuen Jahr können Lehrerinnen und Lehrer der 9. bis 12. Klasse ihren Unterricht beim Thema „Gleichstellung“ noch bunter und lockerer gestalten. Dabei hilft ihnen der neue Medienkoffer „Frauen und Männer – Gleich geht’s weiter“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, den man bei den jeweiligen Landesfilm- und Landesmediendiensten kostenfrei ausleihen kann. Er enthält zahlreiche Unterrichtsmaterialien wie zum Beispiel Filmclips, Tipps für Rollenspiele und Postkarten mit lustigen Motiven als Diskussionsanstoß.

„Gleichstellung ist ein Thema mitten aus dem prallen Leben, so sollte es jungen Menschen auch vermittelt werden“, sagt der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Gerd Hoofe . „Warum gibt es so wenige Frauen in Führungspositionen? Welche Rolle spielen Männer bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf? Und was bedeutet Gleichberechtigung in meinem eigenen Leben? Wenn Schülerinnen und Schüler zum Beispiel sehen und hören, wie Breakdance-Kids über Gleichstellung denken oder selbst aufgefordert werden, einen Rapsong zum Thema zu machen, setzen sie sich intensiv mit ihren Zielen und dem eigenen Rollenverständnis auseinander. Das hilft den Mädchen wie auch den Jungen dabei, ihren eigenen Weg zu gehen – in Beruf und Familie.“

Hauptbestandteil des Medienkoffers ist die DVD „Frauen und Männer – Gleich geht´s weiter“. Der Film besteht aus insgesamt fünf Clips zum Thema Gleichstellung: Ein Comicfilm zeigt die Entwicklung der Gleichstellung von 1848 bis heute, in einem weiteren Clip tanzen Jugendliche Breakdance und fragen sich, ob das wirklich nur ein Sport für Jungs ist. Im nächsten Clip erzählen fünf Karrierefrauen, unter ihnen eine Börsenchefin und eine Politikerin, wie sie Beruf und Familie miteinander vereinbaren. Auch im darauf folgenden Clip geht es um Vorbilder: Männer wie zum Beispiel ein Kinderarzt in Elternzeit erzählen, welche Probleme ihnen in ihrem Alltag als Vater begegnen. Der Film endet mit einem Resümee zum Stand der Gleichstellung und lustigen Outtakes aus den Clips. Außerdem enthält der Medienkoffer eine Broschüre mit Tipps zur Auflockerung des Unterrichts: Zum Beispiel werden die Jugendlichen aufgefordert, eine Talkshow nachzuspielen und sich dabei typisch männlich und weiblich zu verhalten.

Außerdem gibt es eine CD-Rom, auf der unter anderem Gesetze wie das Elterngeldgesetz jugendgerecht erklärt werden. Dazu kommen drei lustige Postkarten, die zur Diskussion anregen sollen. Ein Motiv zeigt zum Beispiel ein Pärchen im Ruderboot: Die Frau rudert in die eine, der Mann in die
andere Richtung. Der Medienkoffer kann ab Mitte Januar 2009 kostenfrei bei den Landesfilm- bzw. Landesmediendiensten der einzelnen Bundesländer ausgeliehen werden. Darüber hinaus stehen Film und Begleitbroschüre dort kostenfrei auch als Download zur Verfügung. Mehr erfahren Sie unter www.landesfilmdienste.de.

Die drei Postkarten zum Film können beim Publikumsversand der Bundesregierung unter publikationen@bundesregierung.de bzw. www.bmfsfj.de bestellt werden.


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18.12.2008

Heinrich-Böll-Stiftung fördert Frauen in Naturwissenschaften und Technik

Die Heinrich-Böll-Stiftung fördert wissenschaftlichen Nachwuchs in vielen Bereichen. Bisher lag der Schwerpunkt dabei auf Geistes-, Sozial-, Kunst- und Kulturwissenschaften. Jetzt bemüht sich die Stiftung zunehmend auch um die Förderung von Studierenden und Promovierenden aus folgenden Fachrichtungen: Wirtschafts-, Rechts-, Ingenieur- und Naturwissenschaften, Mathematik und Journalismus. Eine besondere Rolle nimmt dabei die Unterstützung von Frauen ein: Frauen sollen insbesondere in solchen Fächern gefördert werden, in denen sie bisher unterrepräsentiert sind.

Mehr über die Stipendien der Heinrich Böll Stiftung unter:

www.boell.de


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16.12.2008

"Uns geht ein Licht auf!" Fortbildung für Lehrkräfte im METEUM

In Kooperation mit P:SW (Partner: SCHULE-Wirtschaft) bietet METEUM seit Dezember 2008 in loser Folge Fachkräftefortbildung für Lehrkräfte in den Fächern Sachkunde und Naturwissenschaften an. Die erste Veranstaltungsreihe findet im Vorgriff auf die Ausstellung "Faszination Licht", die das METEUM in Kooperation mit dem VDI Technologiezentrum Düsseldorf von Mai bis September 2009 präsentiert, statt.

Das pädagogische Begleitprogramm bildet den spielerischen Einstieg in ein faszinierendes Thema. Wir zeigen die Eigenschaften von Licht auf anschauliche Weise auf und untersuchen diese experimentell. Ziel ist es, viele der optischen Phänomene erlebbar zu machen und gleichzeitig die physikalischen Gesetze dahinter leicht verständlich zu erklären.

Licht umgibt uns wie Wasser und Luft. Wir benötigen Licht zum Leben, es spendet Energie und schafft Wohlbefinden. Die Fortbildungsreihe nutzt Licht als Experimentiermedium. Das Interesse ist riesig. Noch vor Weihnachten konnten knapp 50 Lehrerinnen und Lehrer daran teilnehmen. Da nicht alle Anmeldungen berücksichtigt werden konnten werden wir 2009 diese Reihe fortsetzen und neue Fortbildungsangebote auch für SEK I und II entwickeln.

Weitere Informationen finden sie im Internet unter: www.meteum.de und www.psw-berlin.de.


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11.12.2008

THINK ING.-Eignungstest

Beim Ingenieur-Eignungstest von THINK ING. kann man in 40 Fragen und etwa 30 Minuten sein mathematisches Verständnis, technisches Talent und andere Fähigkeiten, die man für ein ingenieurwissenschaftliches Studium benötigt, auf die Probe stellen.

www.think-ing.de


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11.12.2008

Siemens verlost "ele-Box"-Klassensätze für den Unterricht

Zur Weihnachtszeit verlost Siemens 35 Klassensätze des Elektronikbausatzes „ele-Box“ für Ihren Unterricht. Die ele-Box ist eine Sammlung von 40 Handexperimenten zur Licht- und Elektronen-Physik sowie zur Computer-Technologie. Der elektronische Steckbausatz bietet Schülerinnen und Schülern ab Klasse 7 aufwärts die Möglichkeit, sich aktiv mit physikalischen Phänomenen auseinanderzusetzen und diese für sich erlebbar zu machen.

Mehr zur Verlosung finden Sie auf

www.generation21.siemens.de


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10.12.2008

90 Jahre Frauenwahlrecht: Es bleibt noch viel zu tun

Das Jahr 2008 ist im Hinblick auf die politische Teilhabe von Frauen ein bedeutsames Jahr, denn vor 90 Jahren, am 12. November 1918, erhielten Frauen das aktive und passive Wahlrecht, welches am 30. November 1918 in einer Verordnung verankert wurde. Am 19. Januar 1919 durften Frauen dann erstmals wählen. Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Magazins "Im Focus" des Bundesministeriums für Familie Senioren Frauen und Jugend:

www.bmfsfj.de


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10.12.2008

Grundschulkinder in Mathematik und Naturwissenschaften im internationalen Vergleich im oberen Leistungsdrittel

Deutschland hat sich im Jahre 2007 erstmalig an der internationalen Schulleistungsstudie TIMSS beteiligt, um die mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler am Ende der 4. Jahrgangsstufe der Grundschule zu untersuchen. Erfreuliches Ergebnis: Mit den mathematischen und naturwissenschaftlichen Schulleistungen seiner Grundschülerinnen und Grundschüler liegt Deutschland im internationalen Vergleich im oberen Leistungsdrittel.

Internationaler Leistungsvergleich im Fach Mathematik

Schülerinnen und Schüler an deutschen Grundschulen erreichen mit 525 Punkten einen Leistungsstand, der deutlich über dem internationalen Mittelwert von 473 Punkten liegt und sowohl den Mittelwert der teilnehmenden EU- als auch der OECD-Staaten (514 bzw. 513 Punkte) übertrifft. Ein erheblicher Leistungsabstand im Umfang von mehr als einem Schuljahr besteht allerdings zu den asiatischen Staaten (Hongkong, Singapur, Taiwan und Japan) in der Spitzengruppe.

Es gelingt den deutschen Grundschulen, die Leistungsunterschiede ihrer Schülerinnen und Schüler im internationalen Vergleich relativ gering zu halten.
Im internationalen Vergleich zeichnen sich Kinder an deutschen Grundschulen durch eine erfreulich hohe Motivation für das Fach Mathematik aus, und zwar weitgehend unabhängig von den erreichten Kompetenzen. 22% der Schülerinnen und Schüler gehören im Fach Mathematik zur Gruppe der leistungsschwächeren Kinder; in den Spitzenstaaten liegt dieser Anteil unter 10%. Mathematische Spitzenleistungen erreichen in Deutschland 6% der Schülerinnen und Schüler; in vielen Staaten liegt dieser Anteil deutlich höher.

Weitere Ergebnisse der Studie finden Sie unter

www.bmbf.de


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28.11.2008

nanoTruck startet Tourplanung für 2009

Für alle, die sich über die faszinierende Welt der kleinsten Dinge informieren möchten, präsentiert der nanoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung anschauliche Beispiele aus der Nanotechnologie, die wir bereits vielfach in unserem Alltag verwenden.

Die Tour-Planungen des nanoTrucks für 2009 ist bereits gestartet. Das kostenfreie Aktionsprogramm kann genutzt werden, um sich über eines der chancenreichsten Technologiefelder der Welt zu informieren. Holen Sie den neuen nanoTruck in die Stadt oder in die Gemeinde. Gerne kommt der nanoTruck auch direkt zur Schule. Mehr

www.nanotruck.de


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25.11.2008

Neues Internetportal zur Förderung der MINT-Fächer

Das Internetportal STELLA ist ein interaktives und mehrsprachiges Web Portal für Personen, die Naturwissenschaften unterrichten, ihre Erfahrungen mit anderen teilen, mit anderen zusammen arbeiten und ihre Ideen und Gedanken über Lehrmethoden und -ansätze austauschen möchten. Ziel von Stella ist es, zur Verbesserung des naturwissenschaftlichen Unterrichts an europäischen Schulen beizutragen, insbesondere um junge Menschen, besonders Mädchen, anzuregen, naturwissenschaftliche Studiengänge und Berufslaufbahnen einzuschlagen.

Es soll damit der Austausch von Praxisbeispielen für den naturwissenschaftlichen Unterricht in ganz Europa vorangetrieben werden, ein web-basierter Katalog mit Good Practice Beispielen aus ganz Europa zum naturwissenschaftlichen Unterricht zu erstellt werden um neue Ideen für den naturwissenschaftlichen Unterricht zu verbreiten.
Das Projekt STELLA (Science Teaching in a Lifelong Learning Approach) wird gefördert von der Europäischen Kommission unter dem Lifelong Learning Programme. Mehr

www.stella-science.eu


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20.11.2008

Mathematischer Adventskalender im Internet

Das Redaktionsbüro „Jahr der Mathematik“ bringt in diesem Jahr einen Adventskalender zum Mitknobeln für Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen ins Internet. Vom 1. bis zum 24. Dezember können Mitspielerinnen und Mitspieler online täglich ein Türchen öffnen: Dort finden sie jeweils eine Mathe-Aufgabe, die zugleich eine weihnachtliche Geschichte erzählt. Programmiert und gestaltet hat den Mathe-Adventskalender das siebenköpfige Sieger-Team eines Programmierwettbewerbs für Studenten des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts.

Startschuss für den digitalen Mathe-Adventskalender ist der 15. November 2008. Ab diesem Tag können sich Interessierte online registrieren. Vom 1. bis zum 24. Dezember öffnet sich dann täglich um 15:00 Uhr ein Türchen. Bis Mitternacht ist Zeit, um die Aufgabe zu lösen. Mitmachen beim Adventskalender kann natürlich jeder, gewinnberechtigt sind jedoch nur Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen in deutschsprachigen Ländern. Die Gewinner werden im Januar 2009 ermittelt. Neben den Hauptpreisen, die unter den Siegern (alle Aufgaben richtig gelöst) ausgelost werden, vergeben wir auch zahlreiche Preise in Sonderkategorien. Mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall – auch wenn man sich bei der einen oder anderen Aufgabe mal verrechnet hat oder eine Aufgabe verpasst hat.

Weitere Infos zum Adventskalender

www.mathe-im-advent.de


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17.11.2008

Alles für ein erfolgreiches Mathematik Abitur bei emath.de

Das Portal emath.de bietet Aufgaben mit Lösungen zum Herunterladen, mit denen sich Schülerinnen und Schüler gezielt auf Matheklausuren und das Mathematik-Abitur vorbereiten können. Dort gibt es z. B. Original-Prüfungen mit Lösungswegen. Im Mathe Board können sich Schülerinnen und Schülern über Matheaufgaben und mögliche Lösungswege austauschen.

www.emath.de


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12.11.2008

Neues Online-Portal www.planet-beruf.de

Die Bundesagentur für Arbeit hat ihr neues Internet-Angebot für Jugendliche gestartet. Das Online-Portal www.planet-beruf.de soll Jugendliche zielgruppengerecht bei der Berufswahl-Entscheidung fördern.

Zusammen mit den Lehrerkräften sollen die Schülerinnen und Schüler dafür sensibilisiert werden, wie wichtig die frühzeitige Auseinandersetzung mit dem Thema Berufswahl ist. Es bietet neben vielfältigen Informationen ein interaktives Selbsterkundungsprogramm an und soll die Unterstützungsangebote der Agenturen für Arbeit näher bringen.
In der Medienübersicht finden die Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer viele praktische Anregungen und Material wie Sie Ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können. Mehr

www.planet-beruf.de


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07.11.2008

Frauen auf dem Weg zur Führungskraft

Im Modellprojekt „E²xzellenz“ bekommen vierzig herausragende Studentinnen die Chance, sich auf ihre Rolle als zukünftige Führungskraft vorzubereiten. Das Modellprojekt „E²xzellenz“ wird von der Hochschule Furtwangen im Auftrag der Landesstiftung Baden-Württemberg durchgeführt und ist Teil ihres Programms „Chancen=Gleichheit. Gleiche Chancen für Frauen und Männer“. Begleitet wird das Programm vom Ministerium für Arbeit und Soziales und vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg.

Ziel des Modellprojekts „E²xzellenz“ ist jungen hochmotivierten Masterstudentinnen aus technischen Studienfächern das nötige Werkzeug an die Hand zu geben, um sich optimal aufs Berufsleben vorzubereiten. Durch E-Learning an der Teleakademie der Hochschule Furtwangen ist es den Studentinnen dabei möglich zu jeder Zeit und überall zu lernen und Erfahrungen auszutauschen.

Im Rahmen des Projekts sind zwei halbjährliche Kurse a 20 Teilnehmerinnen geplant: Der erste Kurs findet im 1. Halbjahr 2009 statt und beginnt am 9. Januar 2009. Bewerbungen sind bis zum 1. Dezember 2008 einzureichen. Der zweite Kurs findet im Sommersemester 2009 statt.
Das Angebot richtet sich an Studentinnen von Universitäten oder Fachhochschulen in Baden-Württemberg, die Informatik oder Mathematik, Ingenieur- oder Naturwissenschaften studieren und sich im Master-Studium oder im Hauptstudium ihres Diplom-Studiengangs befinden.
Der Teilnahmebeitrag von 400 Euro wird von Firmenpaten übernommen. Online-Bewerbungen sind unter folgender Adresse möglich.

www.e2xzellenz.de


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16.10.2008

abi extra >> first step und abi extra>> mathe + it

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Pilotin? Tiefseeforscherin? Chirurgin? Radiomoderatorin? Die Berufswelt bietet ganz schön viel Auswahl! Für die meisten Jugendliche in den 9. und 10. Klassen an Gymnasien ist Berufswahl jedoch meist noch kein Thema. Das ist an sich auch kein Problem, denn es ist wirklich noch ein bisschen Zeit bis zum Abitur. Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agenturen für Arbeit stellen aber immer wieder bei jungen Menschen fest: Wer erst kurz vor dem Schulabschluss damit anfängt, sich Gedanken zu machen, dem läuft häufig die Zeit davon oder es fehlen einfach die grundlegenden Voraussetzungen für einen bestimmten Beruf. Wenn Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe jedoch schon in etwa wissen, was sie
beruflich machen wollen und sich über ihre Stärken und Interessen im Klaren sind, können sie in der Oberstufe ihre Schwerpunkte im Hinblick auf den Studien- und Berufswunsch gezielt auswählen.

Um Mädchen und Jungen bei ihren ersten Berufswahlüberlegungen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, hat die Bundesagentur für Arbeit zwei brandneue abi extra >> Sonderhefte herausgebracht. abi extra >> first step hilft Schülerinnen und Schülern beim anstehenden Berufswahlprozess und zeigt Schritt für Schritt den richtigen Weg zum „Traumberuf“. Neben hilfreichen Tipps zur Selbsterkundung bietet das Magazin einen Überblick
über die verschiedenen Möglichkeiten, die junge Menschen nach dem Abitur haben – von der betrieblichen Ausbildung über Sonderausbildungen bis hin zum Studium an einer Hochschule. Außerdem gibt es für Jugendliche interessante und vor allem aussichtsreiche Berufe zu entdecken.

Mit abi extra >> mathe + it können Schülerinnen und Schüler – anlässlich des Jahres der Mathematik 2008 – auf mathematische Entdeckungsreise gehen. Denn Mathematik ist nicht nur ein Schulfach, sondern die Basis (fast) jeder technischen Entwicklung und vieler Annehmlichkeiten des täglichen Lebens. Mathematik steckt in jedem Handy, im MP3-Player und im Internet. Aber wie kommt sie da hinein? Und vor allem: Was kann man mit Mathematik eigentlich beruflich machen? Das Magazin verrät es und unterstützt junge Menschen dabei herauszufinden, ob sie für ein Studium oder eine Ausbildung mit Mathematik als Schwerpunkt geeignet sind.

Und wenn Schülerinnen und Schüler noch mehr Fragen zum Thema Selbst- und Berufsfindung haben, hilft ein Blick ins abi >> Portal (www.abi.de). Dort gibt es vielfältige Infos zu unterschiedlichen Berufen und Studiengängen, eine abi >> Community, mit deren Hilfe sich Jugendliche aus erster Hand informieren können, einen kostenlosen Newsletter zu gewünschten Themen sowie knifflige Rätsel, Spiele und vieles mehr.

Interessierte Schulen, Elternbeiräte, Eltern- und Lehrerverbände können ab sofort die beiden abi extra >> Sonderhefte in größeren Mengen kostenfrei im abi >> Portal unter www.abi.de/abo_bezugsmoeglichkeiten.htm bestellen. Oder die Jugendlichen, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer schauen einfach direkt bei den Berufsinformationszentren der örtlichen Agenturen für Arbeit vorbei, und nehmen sich die jeweils aktuellen Magazine mit.

www.abi.de


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16.10.2008

Telekom-Stiftung startet Hochschul-Wettbewerb zur MINT-Lehrerbildung

Die Deutsche Telekom Stiftung startet eine Initiative für deutsche Hochschulen, die Lehrerinnen und Lehrer in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Fächer) ausbilden. Mit insgesamt fünf Millionen Euro will die Stiftung an den Hochschulen inhaltliche und strukturelle Verbesserungen anstoßen und damit deren Profilierung in der MINT-Lehrerbildung stärken.

Die Ausschreibung startet Mitte November 2008. Gefördert werden bis zu fünf Hochschulen über jeweils drei Jahre. Die Auswahl der Einrichtungen trifft eine Expertenkommission unter Leitung von Prof. Dr. Hans N. Weiler (Stanford University und ehemals Rektor der Viadrina) in einem zweistufigen Verfahren. Darüber hinaus begleitet und evaluiert die Jury die Initiative fortlaufend.

"Wenn Bildung das Megathema für Deutschland ist, dann ist die Lehreraus- und –fortbildung die zentrale Stellschraube für die Verbesserung unseres Bildungssystems und der Mangel an MINT-Nachwuchskräften eines der drängendsten Themen", sagt Stiftungsvorsitzender Dr. Klaus Kinkel.

"Um Kinder und Jugendliche zu begeistern, bedarf es hoch qualifizierter und hoch motivierter Lehrerinnen und Lehrer. Das gilt besonders für die MINT-Fächer, nicht zuletzt vor dem Hintergrund des drastischen Ingenieur- und Fachkräftemangels." Ziel müsse es sein, in Deutschland die beste MINT-Lehrerbildung Europas zu schaffen, so Kinkel weiter. Voraussetzung dafür sei aber, dass die Lehrerbildung eine deutliche Aufwertung erfahre und besser in die Hochschulen integriert werde. "Die Kultusministerkonferenz ist unterrichtet. Wir sind zuversichtlich, dass die zuständigen Länderministerien die Initiative und die Hochschulen bei ihren Bewerbungen unterstützen."

"Mit der Ausschreibung wollen wir Anreize setzen, damit Hochschulen sich stärker in der Ausbildung von MINT-Lehrern engagieren und das Thema zu einem zentralen Tätigkeitsfeld auf- beziehungsweise ausbauen", ergänzt Dr. Ekkehard Winter, Geschäftsführer der Stiftung. "Die Hochschulen sollen die Lehrämter für die verschiedenen Schulformen und die MINT-Fächer möglichst breit abdecken und bereits heute eine hervorragende und forschungsstarke Lehrerbildung in diesen Fächern vorweisen."

Mit den einzureichenden Konzepten sollen die Hochschulen zeigen,

  • wie sie die MINT-Lehrerbildung organisatorisch und inhaltlich als eines der zentralen Tätigkeitsfelder der Hochschule integrieren und weiterentwickeln,
  • wie sie dafür sorgen, dass die Lehrerbildung in Fachwissenschaft, Fachdidaktik und Pädagogik eine zentrale Bedeutung erhält,
  • wie sie die Lehre in diesen Bereichen deutlich verbessern und über die Fächer hinweg einheitliche Qualitätsstandards etablieren,
  • wie sie die MINT-Lehrerbildung in die Schulpraxis einbinden,
  • wie sie eine im internationalen Maßstab hervorragende Forschungsumgebung für die MINT-Lehrerbildung aufbauen bzw. weiterentwickeln,
  • wie sie herausragende junge Wissenschaftler als Nachwuchs für die Fachdidaktiken und die Bildungswissenschaften gewinnen.

Die Bekanntgabe der geförderten Hochschulen ist für den Sommer 2009 vorgesehen. Die Einzelheiten zu den Ausschreibungskriterien stehen ab Mitte November 2008 im Internet zur Verfügung.

www.telekom-stiftung.de/hochschulwettbewerb


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06.10.2008

„Mädchen erobern den Campus – Schnupperstudium für Mädchen an der Hochschule Bremerhaven“

Die Bremische Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau Büro Bremerhaven – hat zusammen mit der Hochschule Bremerhaven die Broschüre „Mädchen erobern den Campus – Schnupperstudium für Mädchen an der Hochschule Bremerhaven“ herausgegeben. Das Schnupperstudium ist ein Kooperationsprojekt der Hochschule Bremerhaven und der ZGF Bremerhaven. Es richtet sich an Mädchen der 6. und 7. Klassen, die bereits am Girls’Day an der Hochschule, dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung oder der Kreishandwerkerschaft Bremerhaven-Wesermünde teilgenommen haben.

Unter dem Motto „Wissenschaft und noch viel mehr“ wird den Mädchen eine abwechslungsreiche Woche mit verschiedenen Technik-Workshops und einem großen Rahmenprogramm zu den Themen Zivilcourage, Selbstbehauptung, Tanz sowie Entspannungsübungen angeboten.

Mit dem Schnupperstudium und dem Girls’ Day als Berufsorientierungsprojekte sollen Mädchen motiviert werden, die geschlechtsspezifischen Barrieren in der Berufsorientierung zu überwinden. Denn nach wie vor ist der Anteil von Mädchen und jungen Frauen, die sich für ein von Männern dominierten Beruf entscheiden, relativ gering. Dies trifft auch auf die Auswahl der Studienfächer zu. Dieses aufzubrechen ist Ziel der ZGF Bremerhaven. Denn Mädchen von heute sind die potentiellen Arbeitskräfte von morgen. Nicht nur sie brauchen Mut, technische Berufe für sich zu erobern. Auch Hochschulen und Unternehmen müssen sich für diese Zielgruppe attraktiv machen, wenn sie ihre Zukunft sichern wollen. Es ist also notwendig, dass Interesse von mehr Mädchen und jungen Frauen für naturwissenschaftliche Berufe zu wecken, in dem ihnen ein Einblick in die berufliche Praxis gewährt und sie entsprechend unterstützt werden. Dieses geschieht mit dem Schnupperstudium in hervorragender Weise.

Mit der Herausgabe der Broschüre „Mädchen erobern den Campus“ sollen die ersten fünf Jahre Hochschulschnupperstudium dokumentiert werden; gleichzeitig wollen die Herausgeberinnen erreichen, dass dieses Modellprojekt im Lande Bremen von anderen Institutionen, Hochschulen und Universitäten übernommen oder nachgeahmt wird und das Projekt überregional und bundesweit bekannt wird.

Für weitere Informationen stehen Hilla Ehmke von der ZGF Bremerhaven (Tel. 0471/596-13823) und Stefanie Uhe von der Hochschule Bremerhaven (Tel. 0471/4823-496) zur Verfügung.

Die Broschüre kann kostenlos bei der ZGF Bremerhaven, Schifferstraße 48, 27568 Bremerhaven abgeholt werden. Gegen Zusendung der Adresse und Porto in Höhe von € 0,85 wird die Broschüre auch zugeschickt.


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05.10.2008

Erstmals mehr Computer als Fernsehgeräte bei Jugendlichen

Zum ersten Mal seit zehn Jahren ist der Anteil der Jugendlichen, die einen eigenen Computer besitzen, mit 71 Prozent deutlich höher, als derjenigen mit einem eigenen Fernsehgerät (61 Prozent). Jedem zweiten Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren steht darüber hinaus ein eigener Internetanschluss zur Verfügung. Dies sind erste Ergebnisse der repräsentativen JIM-Studie 2008 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest, die im Rahmen der Fachtagung „Jugend heute“ vergangener Woche in Stuttgart vorab veröffentlicht wurden.

Daneben wird erneut die kontinuierlich wachsende Bedeutung des Internets für den Alltag der Jugendlichen deutlich: 84 Prozent der 12- bis 19-jährigen sind mindestens mehrmals die Woche online. Die häufigsten Online-Tätigkeiten sind die Nutzung von Suchmaschinen, Instant Messenger, E-Mail und Online-Communities. Etwa drei Viertel der Internetnutzer besuchen Online-Communities, 57 Prozent loggen sich mehrmals pro Woche und häufiger ein. Die größte Bedeutung unter Jugendlichen hat schülerVZ, jeder zweite Internetnutzer hat diese Community schon einmal besucht.

Trotz der steigenden Ausstattung der Jugendlichen mit Computer und Internet wird das Fernsehen sehr regelmäßig genutzt: 89 Prozent sehen mindestens mehrmals die Woche fern. Auf die Nachfrage welche Programme in den beliebtesten Genres die größte Kompetenz besitzen, schreiben die Jugendlichen bei Filmen die größte Kompetenz Pro7 zu, auf dem zweiten Platz folgt RTL. Die besten Nachrichten hat nach Einschätzung der Jugendlichen die ARD, gefolgt von RTL und dem ZDF.

Neben ersten Auswertungen aus der JIM-Studie 2008 befasste sich die Tagung „Jugend heute“ mit dem aktuellen Stand der Jugendforschung in Deutschland –und es wurden Entwicklungen des Medienumgangs Jugendlicher aus zehn Jahren JIM-Forschung vorgestellt.

Die Vorträge sind ab sofort unter www.mpfs.de abrufbar.

Die repräsentative Studienreihe JIM (Jugend, Information, (Multi-) Media), die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest seit 1998 jährlich durchführt, bildet das Medienverhalten der 12- bis 19- Jährigen in Deutschland ab. Hierzu werden pro Jahr gut 1.200 Jugendliche befragt. Die Gesamtergebnisse der JIM-Studie 2008 werden Ende November 2008 vorgestellt.

www.mpfs.de


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29.09.2008

"Ursachen für Lohnunterschiede angehen" - Tagung in Berlin

Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) diskutieren über Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen Unter dem Motto "Ursachen für Lohnunterschiede angehen" veranstalten das
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Bundesvereinigung der Arbeitgeberverbände am 30. September 2008 in Berlin eine gemeinsame Tagung. Dabei wollen sie den genauen Ursachen für die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen auf den Grund gehen.

"Gemeinsam müssen wir konsequent weiter daran arbeiten, die Lohnlücke zu schließen", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen. "Der Schlüssel dazu ist eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Für viele Frauen in Deutschland ist es immer noch schwierig, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen. Deshalb werden wir im Rahmen der Tagung gemeinsam mit der BDA darüber diskutieren, wie wir Frauen den Karriereweg mit Kind erleichtern können."

"Die Wirtschaft benötigt zunehmend qualifizierte Frauen", sagt BDA-Präsident Dieter Hundt. "Wir haben heute die bestausgebildete Generation junger Frauen. Sie müssen die Chance haben, ihr Potenzial unter Beweis zu stellen. Das erfordert vor allem eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die ein wichtiges Anliegen der Wirtschaft ist."

Im Durchschnitt verdienen Frauen in Deutschland 24 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Das liegt vor allem daran, dass Frauen ihren Beruf häufig länger unterbrechen müssen, wenn Kinder kommen. Die Rückkehr in den Beruf ist dann oft schwierig und viele Frauen arbeiten nur noch in Teilzeit. Außerdem ist der Lohn in typischen Frauenberufen häufig geringer als in anderen Tätigkeiten. Experten fordern eine Erweiterung des Berufswahlverhaltens und mehr Frauen in zukunftsorientierten Berufen. Grundvoraussetzung ist hierbei aber eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

"Wer arbeiten will, muss auch guten Gewissens das Haus verlassen können weil er weiß, dass die Kinder in guten Händen sind", sagt Bundesfamilienministerin von der Leyen. "Der massive Ausbau der Kinderbetreuung bringt allmählich die dazu notwendige Unterstützung. Wichtig ist auch, dass sich so viele Väter engagieren. Wenn sie die Partnermonate nehmen, wird den Arbeitgebern klar, auch die Väter nehmen sich gleichermaßen Zeit für ihre Kinder - es ist keine reine Aufgabe der Mütter. Wenn sich so die Rollenerwartungen ändern, können wir mittelfristig auch
die Entgeltungleichheit überwinden."


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28.09.2008

„Girlsfriends only“ – Mit LizzyNet ins Kino

Ab sofort gehören die CinemaxX-Filmtheater einmal monatlich, immer montags um 17.00 Uhr, den Mädchen zwischen 12 und 16 Jahren. Unter dem Motto „Girlfriends only“ werden die Vorpremieren ausgesuchter Mädchen-Filme innerhalb des Zielgruppenprogramms „YoungStars“ präsentiert. Da viele Mädchen am liebsten in Begleitung ihrer besten Freundinnen das Kino besuchen, bietet LizzyNet unter www.LizzyNet.de das CinemaxX-Freundinnen-Ticket an, mit dem die Mädchen Eintrittskarten zu einem ermäßigten Preis erhalten. Parallel verlost LizzyNet auch Freikarten für die YoungStars“ - Veranstaltungen.

Auf www.LizzyNet.de gibt es viele filminteressierte Mädchen, die sich beispielsweise im „Filmclub“ über neue Trends austauschen. Mit der Aktion „Coole Filme 4 Young Ladies“ möchten wir diesen virtuellen Treffpunkt“ durch einen Besuch in der „realen“ Kinowelt ergänzen und noch mehr Mädchen für das Kino begeistern und zur Auseinandersetzung mit dem Medium Film anregen. LizzyNet fördert so die Medienkompetenz von Mädchen: Sie können ihre Filmkritiken auf LizzyNet veröffentlichen und sich bei uns darüber mit anderen Lizzys austauschen“, sagt Dr. Friederike Bing, Geschäftsführerin von LizzyNet.

Die bundesweite Aktion zwischen LizzyNet und der CinemaxX AG startet am 29. September 2008 zu der Vorpremiere des Films „Der Love Guru“.

Weitere Infos erhalten Sie unter:

www.lizzynet.de


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25.09.2008

Bildungsbarometer zur Chancengerechtigkeit

Am 23. September 2008 startete die neue Befragung des Bildungsbarometers. Diesmal steht mit der Chancengerechtigkeit ein zentrales Thema der Bildung und der Bildungspolitik im Fokus der Forscher. Sie gehen der Frage nach, wo und worin Chancengerechtigkeit besteht und welche Grenzen ihr gesetzt sind. Sie ermitteln, welche Ursachen und Gründe es für einen Mangel Chancengerechtigkeit gibt und fragen nach den Möglichkeiten, dieses zentrale Ziel der Bildungspolitik zu erreichen. Interesse besteht jedoch auch daran zu erfahren, wie und in welchem Maße sich die Befragten in ihrer eigenen Schulzeit gerecht behandelt fühlten. Die aktuelle Umfrage finden alle Interessierten unter der Adresse:

http://september08.bildungsbarometer.de

„Gibt es überhaupt Chancengerechtigkeit und wenn ja – wie kann man sie bundesweit verwirklichen? Aber auch: Wer erlebt sie oder hat sie unter welchen Umständen erlebt. Das sind Kernfragen, denen wir mit diesem Bildungsbarometer nachgehen“, erklärt Prof. Dr. Reinhold S. Jäger vom Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau, das gemeinsam mit der Schülerhilfe das Bildungsbarometer realisiert. „Außerdem möchten wir ermitteln, wie sich die Chancengerechtigkeit aus der Sicht verschiedener Gruppen darstellt.“

Die Initiatoren des Bildungsbarometers möchten wissen, wie die Befragten die Schulzeit erleben bzw. erlebt haben. Sie wollen aber auch eruieren, was die Bevölkerung unter Chancengerechtigkeit versteht, wer ihrer Meinung nach hierfür verantwortlich ist, welche Maßnahmen erforderlich sind, um die Chancengerechtigkeit zu verbessern.

Die wichtigsten Ergebnisse des letzten Bildungsbarometers zum Thema Förderung sind im aktuellen Newsletter nachzulesen.

www.vep-landau.de/Bildungsbarometer/Newsletter_2-2008_Foerderung-end.pdf

www.zepf.uni-landau.de/projekte/bildungsbarometer


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21.09.2008

Biotechnologie auf Tour durch Deutschland

Die neue Informationskampagne "BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist am Montag in Düsseldorf gestartet. Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, schickte gemeinsam mit Christa Thoben, der Wirtschaftsministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, die mobile Erlebniswelt BIOTechnikum auf Tour durch Deutschland. Drei Jahre lang wird das Ausstellungsfahrzeug, ein doppelstöckiger Truck, die biotechnologische Forschung zu den Menschen vor Ort bringen. Das Fahrzeug ist Labor, Konferenzraum, Kino und multimediale Ausstellung zugleich.

"Deutschland zählt in der Biotechnologie zur Weltspitze. Um diese Position halten oder gar ausbauen zu können, müssen wir schon heute die Fachkräfte von morgen für die Technologie begeistern", erklärte Rachel die Hintergründe der Initiative. "Vor allem junge Menschen können im BIOTechnikum Wissenschaft zum Anfassen erleben, sich über Berufsperspektiven informieren und bei Schülerpraktika selbst Experimente durchführen." Doch nicht nur an Schulen, auch an Hochschulen und Forschungseinrichtungen, bei Wissenschaftsnächten, Messen oder anderen Großveranstaltungen macht der Truck Station.
Die inhaltlichen Schwerpunkte der Ausstellung bilden die Themen Biotechnologie für Gesundheit und Ernährung, Landwirtschaft, Produktion und Umweltschutz. Außerdem gibt es Informationen zu Berufsfeldern in der Biotechnologie: Welche Karrierechancen bietet die Branche? Wie hilft Biotechnologie beim Umweltschutz? Wie entsteht ein Medikament? Diese und weitere Fragen beantwortet "BIOTechnikum" und zeigt damit, welche wichtige Rolle die Biotechnologie für den Alltag jedes Einzelnen spielt.

"Angesichts der exzellenten Hochschul- und Unternehmenslandschaft in Deutschland sind von der Biotechnologie in den kommenden Jahren wichtige Impulse für Wachstum und Wohlstand zu erwarten. Das Bundesforschungsministerium wird das aktiv fördern", sagte Thomas Rachel.

Weitere Informationen zur Kampagne, aktuelle Termine und die Möglichkeit, die Ausstellung BIOTechnikum direkt für einen Besuch anzufragen, gibt es unter

www.biotechnikum.eu


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21.09.2008

Traum vom Fliegen ein Stück näher

Jana Bichel aus dem Kieler Stadtteil Wik, 15 Jahre, will Pilotin werden. Und hat deshalb an einem Sommercamp in Sachen Luftfahrt teilgenommen, das die Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) gemeinsam mit der Luftfahrtinitiative der Hansestadt organisiert hat. Lesen Sie den kompletten Artikel in den Kieler Nachrichten unter

www.kn-online.de


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21.09.2008

Klassischer Konflikt

Deutschlands einzige Medizin-Nobelpreisträgerin, die Entwicklungsbiologin Christiane Nüsslein-Volhard, berichtet im Interview auf wiwo.de über die Karrierechancen forschender Frauen.

www.wiwo.de


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21.09.2008

Netzwerk- und Servicestelle für geschlechtergerechte Berufsorientierung und Lebenswegplanung in Sachsen-Anhalt

Durch die am 1. September 2008 neu initiierte und von der EU finanzierte Netzwerk- und Servicestelle in Magdeburg werden die vielen landesweit bestehenden Angebote der Berufsorientierung vernetzt sowie neue hervorgebracht. Da für Mädchen und Jungen die Findung als auch die Realisierung eigener Berufswünsche maßgeblich von traditionell-gesellschaftlichen Vorgaben abhängt, geschieht die Vernetzung vor einem geschlechtergerechten Hintergrund.

Neben der landesweiten Koordination des »Girls‘Day« sowie des Projektes »Neue Wege für Jungs« können SchülerInnen, Eltern, Schule, Jugendhilfe und Wirtschaft bei der Netzwerk- und Servicestelle Informationen und Anregungen zum Thema geschlechtergerechte Berufsorientierung und Lebenswegplanung einholen.

Netzwerk- und Servicestelle für geschlechtergerechte Berufsorientierung und Lebenswegplanung in Sachsen-Anhalt
Projekt des Kompetenzzentrums geschlechtergerechte Kinder- und Jugendhilfe Sachsen-Anhalt e.V. (KgKJH)
Liebigstr. 5
39104 Magdeburg
Tel.: 0391 / 63 10 558
Fax.: 0391 / 73 62 8487
Mail: info@geschlechtergerechteBerufsorientierung.de

Weitere Informationen dazu sowie über das Team erhalten Sie im Internet unter

www.geschlechtergerechteBerufsorientierung.de


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18.09.2008

Unterrichtsmaterial zur Medienkunde von "ZEIT für die Schule"

Die Reihe "ZEIT für die Schule", ein Dienst von ZEIT online, bietet zum 11. Mal kostenfrei Unterrichtsmaterialien für Lehrer/-innen an. Das aktuelle Unterrichtsmaterial "Medienkunde" kann ab sofort bestellt werden. Es unterstützt Lehrerinnen und Lehrer dabei, ihre Schülerinnen und Schüler für einen kritischen Umgang mit den Massenmedien zu sensibilisieren.

Die komplett überarbeitete Neuauflage enthält ZEIT-Artikel und Arbeitsblätter zu den Themen: Journalistische Darstellungsformen, Textanalyse, Medienvergleich, Medienlandschaft Deutschland, Internet & Web 2.0 und vieles mehr. Zum Portal "ZEIT für die Schule" von ZEIT online:

http://www.bildungsserver.de/link/zeit_themenseite_schule


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10.09.2008

Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz fordert gleiche Bildungschancen für Jungen und Mädchen

„Schon im Kindergarten wird der Grundstein für Chancengleichheit von Jungen und Mädchen gelegt“, stellte Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz fest. „Kinder müssen als Jungen und Mädchen wahrgenommen werden und lernen, dass es um die Gleichwertigkeit von Tun, Verhalten, Talenten und Interessen von Jungen und Mädchen geht. Es gibt kein ‚Besser‘ oder ‚Schlechter‘ nur weil es vorwiegend Jungen beziehungsweise Mädchen tun. Eine geschlechtersensible Sichtweise muss verstärkt in Erziehungs- und Bildungsprozesse einbezogen werden“, sagte Ministerin Stolz, die Vorsitzende der diesjährigen Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, die im Oktober stattfinden wird. „Wenn Jungen von kleinauf lernen, dass das was Frauen tun zweitranig ist, werden sie auch in der Schule Lehrerinnen nicht anerkennen und das mit fatalen Folgen.“ Die Ministerin bezog sich bei ihrem Fazit auf den aktuellen Bildungsbericht 2008, der erneut gezeigt hat, dass im Bildungs- und Ausbildungsbereich deutliche geschlechterspezifische Ungleichheiten bestehen.

Stolz begrüßte, dass alle Minister genderspezifische Aspekte in der Bildung als wichtiges Leitthema der Konferenz ansehen. „Wenn wir länderübergreifend an einem Strang ziehen, können vorhandene Probleme besser angegangen und Lösungsansätze gemeinsam in die Tat umgesetzt werden“, so die Ministerin. Die „Qualifizierungsinitiative für Deutschland“, die von der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidentenkonferenz am 22. Oktober 2008 auf dem Bildungsgipfel vorgestellt werden soll, bietet diverse Anknüpfungspunkte, die für die gleichstellungspolitischen Empfehlungen der GFMK für deren anschließende konkrete Ausformung der Vorhaben genutzt werden sollen. Zur Erreichung der angestrebten Ziele ‚gleicher Bildungschancen für Jungen und Mädchen und die individuelle Förderung von Talenten‘ fordert Ministerin Stolz als Vorsitzende der GFMK deshalb, dass das Anliegen einer stärkeren Verknüpfung des genderspezifischen Ansatzes mit der Bildungspolitik bei der Ministerpräsidentenkonferenz aufgenommen wird. „Bildung und Chancengleichheit sind untrennbar miteinander verbunden und nach diesem Prinzip müssen wir jetzt handeln“, so Stolz.

Mehr unter

www.sozialministerium-bw.de


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09.09.2008

Dossier "Frauen in der Informatik"

"Frauen in der Informatik" heißt das neue Dossier auf www.frauenmachenkarriere.de, das in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. entstanden ist. Das Dossier zeigt, in welchen verschiedenen Bereichen Informatik heute eine Rolle spielt, stellt IT-Berufsfelder vor und porträtiert Frauen, die sich in den IT-Berufen durchsetzen.

Informatik ist nicht "Computerwissenschaft", sondern ein vielseitiges Fach mit vielen Anwendungsmöglichkeiten -- von der klassischen Software-Entwicklung, über Sprach- und Bildverarbeitung bis zur Ökosystem-Modellierung. Nach den schwierigen Jahren zwischen 2000 und 2002 entwickelt sich die IT-Branche inzwischen wieder positiv. Kaum ein Fachgebiet kommt mittlerweile noch ohne Informatik aus, so der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM): Die Umsätze und Gewinne in der deutschen Informatik-Branche steigen, Fachkräfte sind gesucht und auch die Gehälter steigen.

Trotz der guten Perspektiven sind Frauen im Bereich Informatik selten anzutreffen. Und: Entgegen der Branchenentwicklung ist der Frauenanteil laut Bundesagentur für Arbeit sogar rückläufig. Im Jahr 2007 gab es nur noch 17 Prozent Studienanfängerinnen in informatikrelevanten Studiengängen und rund 9 Prozent weibliche Auszubildende in IT-Berufen. Viele Hochschulen in Deutschland sprechen junge Frauen sogar gezielt an: In Bremen gibt es beispielsweise seit 2000 einen Frauenstudiengang Informatik. Die Bremer Hochschule hat es so geschafft, den Frauenanteil an der Informatik-Fakultät dauerhaft von unter 10 auf 20 Prozent zu erhöhen. Monoedukativer Unterricht, also Unterricht in Frauengruppen, wird dabei aber nicht "als Allheilmittel, sondern als ein Erfolgsfaktor neben anderen verstanden", so Heide-Rose Vatterrott, Professorin für angewandte Informatik und Leiterin des Studiengangs, im Interview mit frauenmachenkarriere.de. Wesentlich für den Erfolg solcher Studienangebote seien auch Internationalität und Praxisbezug, die Qualität der Lehre und eine intensive Betreuung der Studierenden, betont sie.

Ein Informatikstudium ist aber keine Pflicht, um in der IT-Branche zu arbeiten. Michele Fust macht bei der Deutschen Telekom AG eine Ausbildung als IT-Systemelektronikerin. Für sie spielt es keine Rolle, dass sie eine der ganz wenigen weiblichen IT-Auszubildenden ist. "Wenn meine männlichen Kollegen sehen, dass ich ebenso gut arbeite, werde ich mit Respekt behandelt und mir wird genau so viel zugetraut", sagt sie. Sie würde junge Frauen ermutigen, ebenfalls einen IT-Beruf zu ergreifen. Mathematisch-physikalisches Grundverständnis und Interesse an diesem Bereich sollte man aber auf jeden Fall mitbringen.

Als eine der ersten Informatik-Studentinnen an der Universität Saarbrücken machte sich Sissi Closs schnell selbstständig. Heute ist die Firmenchefin auch Professorin für Informations- und Medientechnik an der Fachhochschule Karlsruhe. Mädchen und jungen Frauen, die sich für die Arbeit als Informatikerinnen interessieren, rät Sissi Closs, sich frühzeitig um Praktika zu bemühen.

Abgerundet wird das Dossier mit ausführlichen Link- und Literaturtipps zur Informatik allgemein sowie Frauen in der Informatik, zu Informatik-Studiengängen und IT-Ausbildungsberufen.

Das Dossier finden Sie unter: http://www.frauenmachenkarriere.de/Brancheninformationen/Technik_und_IT/hidden/dossier_informatikerinnen
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auch beim Kompetenzzentrum Technik--Diversity-Chancengleichheit e.V. unter: www.kompetenzz.de

www.frauenmachenkarriere.de


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07.09.2008

Forscherinnen als Vorbild für junge Generation

Beeindruckende Porträts von Forscherinnen sind das Sujet einer Foto-Ausstellung im FrauenMediaTurm, die von Bundesforschungsministerin Annette Schavan in Köln eröffnet wurde. "Frauen, die forschen sind gut sichtbar: Heutzutage auch in mathematischen und naturwissenschaftlichen Fächern. Das zeigt diese Ausstellung sehr eindrücklich. Die künstlerischen Fotos von Bettina Flitner sind Bilder beeindruckender Frauen", sagte Schavan.

Die Fotografin Flitner porträtierte Mathematikerinnen und Naturwissenschaftlerinnen an ihren oftmals außergewöhnlichen
Arbeitsplätzen. Alle abgebildeten Frauen arbeiten in Spitzenfunktionen von Wissenschaft und Forschung. Die Fotoausstellung ist Teil eines Projekts des FrauenMediaTurms unter Federführung von Alice Schwarzer. Die Fotos erscheinen als Bildband mit Texten der Journalistin Jeanne Rubner.

"Solche Portraits und Biografien machen jungen Frauen Mut, sich auch für Studienrichtungen im mathematisch-naturwissenschaftlichen oder technischen Bereich zu entscheiden. Diese Spitzenforscherinnen sind gute Vorbilder für die nächste Generation", sagte Schavan in ihrer Eröffnungsrede des dreitägigen Symposiums "Über die Lage der Naturwissenschaftlerinnen heute – und die Funktion von Bildern in
der Geschlechterpolitik". In dem vom 5. bis zum 7. Sept. 2008 stattfindenden Symposium, das den Rahmen der Ausstellungseröffnung bildet, diskutieren Spitzenfrauen wie Frau Prof. Dr. Nüsslein-Volhard und Frau Prof. Dr. Holtz-Bacha zur angemessenen Darstellung von forschenden Frauen in den Medien mit einem breit eingeladenen Publikum.

Symposium und Ausstellung sind Teile eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projektes zum Aufbau einer Bilddatenbank durch den FrauenMediaTurm. Diese enthält visuelle Dokumente von Personen und Ereignissen der Frauengeschichte und ist ab 2009 auch online recherchierbar.

Weitere Informationen:

www.frauenmediaturm.de


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04.09.2008

Handwerksbetriebe können viele Lehrstellen nicht besetzen

Das Angebot an betrieblichen Lehrstellen ist im Handwerk gewachsen. Handwerksbetriebe haben in ganz Deutschland aber große Probleme, die angebotenen Lehrstellen zu besetzen. Das Handwerk erreicht die Rekordzahl abgeschlossener Ausbildungsverträge vom Vorjahr daher nicht. Mit 120.388 Verträgen wurden bei den 54 Handwerkskammern zum Stichtag 31. August 2,4 Prozent weniger als im Vorjahr in die Handwerksrolle eingetragen.

Alle Handwerkskammern melden derzeit noch freie Lehrstellen, meist sind es jeweils mehr als 100 in bis zu 40 unterschiedlichen Berufen. Viele Betriebe haben bereits die Hoffnung aufgegeben, noch in diesem Jahr ihre Lehrstelle besetzen zu können und haben diese bereits für das kommende Jahr angemeldet. Selbst Betriebe, die bereit sind Altbewerber über das Programm „Ausbildungsbonus“ einzustellen, finden keine Bewerberinnen und Bewerber.

Als Grund für die geringere Zahl der Ausbildungsverträge wird in den östlichen Bundesländern durchgängig die stark gesunkene Zahl von Schulabgängerinnen und Schulabgängern genannt. Dazu kommt ein wachsendes Problem durch Bewerbungen mit schwachen Schulabschlüssen, klagen die Betriebe. In Westdeutschland finden vor allem Handwerksunternehmen mit Lehrstellen in technisch anspruchsvollen Berufen keine geeigneten Bewerberinnen und Bewerber mehr. Die Entwicklung 2008 zeigt, dass Betriebe, die auf Schulabgängerinnen und Schulabgänger mit guten Noten und Leistungsorientierung angewiesen sind, frühzeitig in den Abschlussklassen der Schulen um geeignete Bewerber werben und Verträge bereits zu Jahresbeginn abschließen.

http://www.zdh.de/index.php?id=9462


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03.09.2008

79 Hochschulen beim Professorinnenprogramm erfolgreich

79 Hochschulen aus 15 Bundesländern haben sich erfolgreich mit ihren Gleichstellungskonzepten auf die erste Ausschreibung des von der Bundesregierung gemeinsam mit den Ländern aufgelegten Professorinnenprogramms beworben. Damit sollen in der ersten Runde nun bis zu 140 Stellen für hochqualifizierte Spitzenforscherinnen gefördert werden. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierte und von Bund und Ländern gemeinsam finanzierte Programm unterstützt deutsche Hochschulen dabei, langfristige Perspektiven für hoch qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen zu schaffen. Die Förderung der Berufung von Professorinnen an den erfolgreichen Hochschulen bewirkt eine nachhaltige Erhöhung der Anzahl von Wissenschaftlerinnen in Spitzenpositionen.

"Mit dem Professorinnenprogramm bringen wir mehr exzellente Forscherinnen an die Spitze. Junge Frauen erhalten so Vorbilder und Motivation für ihre Wissenschaftskarrieren -- weibliche Talente in Gestaltungspositionen geben Forschung und Entwicklung neue Impulse!", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Mittwoch.

Insgesamt 113 Hochschulen, das sind rund ein Drittel aller deutschen

Hochschulen, haben sich mit ihren Gleichstellungskonzepten beworben. Eine beachtliche Anzahl davon kam aus den neuen Ländern.

Von den 79 erfolgreichen Einreichungen, die alle Förderanträge stellen können haben die Spitzenbewertung die:

Universität Bremen (Bremen)
Hochschule für angewandte Wissenschaften (Hamburg)
Universität Hamburg (Hamburg)
Universität Kassel (Hessen)
Technische Universität Braunschweig (Niedersachsen)
Fachhochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst
Hildesheim/Holzminden/Göttingen (Niedersachsen)
Universität Trier (Rheinland-Pfalz)
erzielt und sind damit herausragende Vorbilder für chancengerechte Hochschulen.

Zunächst beurteilten die externen Gutachterinnen und Gutachter die eingereichten Gleichstellungskonzepte. Nur Hochschulen mit durchgängigen und verbindlichen, chancengerechten Strukturen sind erfolgreich begutachtet worden. Hierin liegt die beabsichtigte, nachhaltige Verbesserung der Karriereaussichten für Wissenschaftlerinnen. Im nächsten Schritt erhalten diese positiv bewerteten Hochschulen nach erfolgter Berufung eine Förderung von bis zu drei Professorinnenstellen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Länder stellen zusammen für das Programm 150 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert wird damit die Anschubfinanzierung für fünf Jahre für -- vornehmlich vorgezogene -- Berufungen von Frauen auf unbefristete W2- und W3-Professuren. Aber auch die Finanzierung von Berufungen auf eine freie Professur ist möglich. Je Berufung und Jahr liegt die Fördersumme bei bis zu 150.000 Euro, die zur Hälfte vom BMBF und vom jeweiligen Sitzland der Antrag stellenden Hochschule getragen werden. Das Besondere an dem Professorinnenprogramm ist, dass die Förderung die positive Begutachtung eines Gleichstellungskonzeptes der sich bewerbenden Hochschule voraussetzt. Die Begutachtung erfolgt durch ein unabhängiges Expertengremium, das sich aus herausragenden Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Forschung und Hochschulmanagement zusammensetzt.

Weitere Informationen zum Professorinnenprogramm finden sich im Internet unter www.bmf.de


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10.08.2008

Dossier: Frauen in Freien Berufen

Freie Berufe stehen hoch im Kurs. Etwa eine Million Freiberuflerinnen und Freiberufler gibt es heute in Deutschland, so die Zahlen des Instituts für Freie Berufe in Nürnberg (IFB). Vor allem Frauen versuchen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Freiberuflichkeit zu verwirklichen. Welche Möglichkeiten die Freiberuflichkeit bietet, welche Voraussetzungen Freiberuflerinnen mitbringen sollten und wo es Beratung und Hilfestellung gibt, darüber informiert das neue Dossier auf frauenmachenkarriere.de.

www.frauenmachenkarriere.de


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10.08.2008

Warum weibliche Führungskräfte den Firmenwert steigern

Top-Managerinnen genießen in Deutschland noch immer Seltenheitswert. Andere Länder haben überholte Rollenklischees längst aufgegeben – aus gutem Grund. Weibliche Führungskräfte steigern den Firmenwert. Ein Blick in die Chefetagen von WirtschaftsWoche-Reporterin Cornelia Schmergal.

Lesen Sie den kompletten Artikel auf

www.wiwo.de


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06.08.2008

Bundesregierung startet Förderberatung für Forschung und Innovation

Die Bundesregierung hat eine zentrale Förderberatung "Forschung und Innovation" eingerichtet: Unter einer kostenlosen Telefonnummer erhalten Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen künftig aus einer Hand einfach und schnell Zugang zur Forschungs- und Innovationsförderung. Die Beratungsstelle gibt Antworten zu Verfahrenswegen und Konditionen aller relevanten Förderprogramme von Bund, Ländern und der Europäischen Kommission.

Die Förderberatung "Forschung und Innovation" leitet an die richtigen Anlaufstellen weiter und unterstützt bei der Antragstellung. Sie wendet sich ausdrücklich auch an "Förderneulinge" auf den Gebieten Forschung, Entwicklung und Innovation und möchte helfen, Hemmungen gegenüber der "Antragsbürokratie" abzubauen.

Insbesondere forschende kleine und mittlere Unternehmen müssen im Innovationsprozess schnell und flexibel reagieren. Deshalb steht Unternehmen ein zusätzlicher Lotsendienst für die speziellen Fragestellungen der Wirtschaft zur Verfügung. Als Anlaufstelle für die Innovationsförderprogramme sorgt die Förderberatung des Bundes somit für mehr Transparenz und Zeitgewinn, gerade auch für mittelständische Unternehmen.

Der neue Internetauftritt der zentralen Förderberatung bietet übersichtlich die notwendigen Informationen zu Fördermöglichkeiten sowie den Zugang zu allen Dokumenten im Umfeld der Antragstellung, zu den laufenden und abgeschlossenen Forschungsprojekten des Bundes und zu den Forschungsberichten der geförderten Projekte.

Die Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes wird unterstützt durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).

Beratungstelefon Forschungs- und Innovationsförderung: 0800 2623-008 (kostenfrei)
Lotsendienst für Unternehmen: 0800 2623-009 (kostenfrei)

Homepage:

www.foerderinfo.bund.de


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04.08.2008

Jahresbericht über die Bildungssysteme in der EU

Der Jahresbericht prüft, was die einzelnen Mitgliedstaaten in Schlüsselbereichen wie Sekundarschulabschluss, Schulabbruch, Leseschwäche, Abschlüsse in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik sowie Erwachsenenbeteiligung an lebensbegleitenden Bildungsmaßnahmen erreicht haben. Die wichtigste Botschaft des Berichts von 2008 ist, dass in allen fünf Bereichen Fortschritte gemacht werden, außer bei der Leseschwäche. Allerdings stellen sich die Fortschritte trotz der Verbesserungen in der allgemeinen und beruflichen Bildung in den EU-Mitgliedstaaten seit 2000 in fast allen Bereichen nicht schnell genug ein, um die Ziele für 2010 erreichen zu können.

Mehr unter

europa.eu


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04.08.2008

Broschüre: Umwelt schafft Perspektiven

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Unternehmen im Umweltschutz bieten abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeiten. Darauf weisen der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und das Bundesumweltministerium in einer neuen Veröffentlichung hin. Mit der Broschüre wollen DIHK-Präsident Ludwig Georg Braun und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel Schülerinnen und Schüler ermuntern, sich in dieser Boom-Branche auf Lehrstellen zu bewerben.

Allein zwischen 1998 bis 2004 ist der Umsatz der Umweltbranche von 1 Milliarde Euro auf 12 Milliarden Euro gestiegen. Der Trend setzt sich fort − damit wächst auch der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften.

Inzwischen werden allein im Bereich der Industrie- und Handelskammern über 2.500 Lehrstellen in vier Umweltberufen angeboten. Die neue gemeinsame Broschüre "Umwelt schafft Perspektiven" stellt diese Berufe ausführlich vor: Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, für Abwassertechnik, für Kreislauf- und Abfallwirtschaft sowie für Rohr-, Kanal- und Industrieservice.

Umweltschutz ist inzwischen in fast jedem der rund 340 anerkannten Ausbildungsberufe ein fester Bestandteil der Berufsausbildung der Jugendlichen. Gabriel und Braun wiesen darauf hin, dass die Bedeutung des Klima- und Ressourcenschutzes in der Berufsausbildung weiter zunehmen wird.

Die Broschüre gibt es hier zum Download

www.dihk.de


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31.07.2008

Verband deutscher Unternehmerinnen: Engagement für Bionik und MINT-Initiative

MINT-Berufe, also Berufe in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, sind ein neues Schwerpunktthema des Verbandes deutscher Unternehmerinnen (VdU) und standen dementsprechend auch im Mittelpunkt der VdU- Jahreshauptversammlung: „Nie waren die Chancen in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen besser als heute. Jetzt müssen wir nur noch dafür sorgen, dass unsere Töchter das auch so sehen“, betonte Präsidentin Petra Ledendecker.

„Verantwortung in der Gegenwart für die Zukunft - Wofür Unternehmerinnen stehen“ - unter dieses Motto stellte der VdU seine Jahresversammlung in Frankfurt am Main Ende Mai 2008. „Wir müssen Werte durch Wissen schaffen“, betonte VdU-Präsidentin Petra Ledendecker bei der Begrüßung der gut 500 Teilnehmerinnen und knapp zehn Teilnehmer. Sie forderte „volle Fahrt voraus für Bildung und Qualifikation - gerade in technischen Berufen“. Aus diesem Grund engagieren sich die VdU-Mitglieder im nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung auf den Weg gebracht wurde. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik und das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, in den kommenden sechs Jahren vor allem Schülerinnen für technische Berufe zu begeistern.
Die Unternehmerinnen ließen sich auf ihrer Jahresversammlung vor allem von Fachleuten der Bionik inspirieren: „Die Bionik vereint Biologie, Technik, Medizin, Automobilindustrie, Informatik, Pharmazie, Baustoffentwicklung und vieles mehr“, sagte Petra Ledendecker. „Eine Wissenschaft, die so viele Bereiche des Lebens und so viele Wirtschaftsbereiche berührt, ist die Wissenschaft der Zukunft.“ Der VdU engagiert sich dafür, dass sich die Bionik-Expertinnen und -Experten in Deutschland vernetzen, die junge Wissenschaft soll mehr Beachtung in der Öffentlichkeit erfahren.
Das Knüpfen von neuen Netzwerken ist eines der Ziele des Verbandes, wie Teilnehmerinnen in Frankfurt bestätigen konnten. In dem Verband sind rund 1.500 Unternehmerinnen organisiert. Sie erwirtschaften nach Angaben des Verbandes zusammen einen Jahresumsatz von 30 Milliarden Euro und beschäftigen mehr als 300.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der VdU ist der größte deutsche Wirtschaftsverband, der branchenübergreifend die Interessen insbesondere mittelständischer Unternehmerinnen aus Industrie, Handwerk, Handel und Dienstleistungen vertritt.
Weiter Informationen:

www.vdu.de


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30.07.2008

taz: Wespentaillen im Kinder-TV

Immer mehr Trickfilmheldinnen sind extrem sexualisiert und haben längere Beine als Barbie, so eine Studie. Solche Körperideale können Magersucht auslösen. Lesen Sie den kompletten Artikel auf

www.taz.de


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24.07.2008

Themenheft Mediageneration – Jungen und Mädchen in den Jugendmedienkulturen

Das Themenheft "Mediageneration – Jungen und Mädchen in den Jugendmedienkulturen" nimmt die heutigen Medienwelten junger Leute unter die Lupe. In zahlreichen Analysen und Hintergrundbeiträgen werden aktuelle Medienangebote im Hinblick auf ihre Faszination als auch auf die von ihnen vermittelten Weltbilder untersucht. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf die geschlechtsspezifischen Unterschiede gelegt.

Ausgehend von grundlegenden Artikeln zu Jugendmedienszenen, befasst sich dieses Heft mit den für junge Leute produzierten und auch mit den von ihnen selber gestalteten Medien. Beispielhaft gibt es Einblick in die medienpädagogische Projektpraxis, mit traditionellen Medien wie mit dem Web 2.0, mit ien für die praktische Arbeit ergänzen das Themenheft.

„MedienConcret – Magazin für die pädagogische Praxis“ wendet sich auf ca. 100 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und hilfreichen Infos an Pädagogen, Eltern und alle an medienpädagogischen und jugendkulturellen Fragestellungen Interessierten.

Das Heft kann für 7,-€ bei den Herausgebern bestellt werden:

Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF)
Küppelstein 34, 42857 Remscheid
Fon: 02191-794233 , Fax: 02191-794230
eMail: info@kjf.d e

JFC Medienzentrum Köln
Hansaring 84, 50670 Köln,
Fon: 0221-13056150, Fax: 0221-130561599
eMail: info@jfc.info

Mehr Informationen unter
www.kjf.de
www.medienconcret.de


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24.07.2008

Spielerisch zur Gleichberechtigung - Materialien für Jungen und Mädchen

Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern kann auch schon im Kindergarten ein Thema sein. Die Gleichstellungsstelle des Kantons Basel hat zwei Spiele zum Thema herausgegeben. Und auch für die Grundschule sind neue kostenlose Materialien erschienen. Im Berufememory aus der Schweiz werden auf jedem Kartenpaar ein Mann und eine Frau bei ihrem Beruf gezeigt: Ein Rennfahrer und eine Rennfahrerin, ein Maurer und eine Maurerin, ein Optiker und eine Optikerin - mit diesem Spiel können Kindergartenkinder Berufe kennenlernen. Nebenbei erfahren sie, dass Männer und Frauen dieselben Berufe haben können.

Auch das Berufslotto behandelt das Thema Gleichberechtigung im Beruf und ist für den Einsatz im Kindergarten geeignet. Beide Spiele sind erhältlich bei der Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann des Kantons Basel-Landschaft, Kreuzboden 1a, Postfach 4410 Liestal, Schweiz, eMail: ffg@fkd.bl.ch

Das Memory kostet SFr. 12.-- pro Spiel und das Berufslotto-Puzzle kostet SFr. 20.-- pro Spiel zzgl. Portokosten (ca. SFr 35.-- für beide Spiele). Der Versand erfolgt gegen Rechnung.

Materialienheft für die Grundschule

Unter dem Titel "Mädchen und Jungen - gleichberechtigt, nicht gleichgemacht" hat die Arbeitsgemeinschaft Jugend und Bildung e. V. ein Materialienheft für die Grundschule herausgegeben, das kostenlos heruntergeladen werden kann. Die 16 Arbeitsblätter sollen die Kinder dazu anregen, über Mädchen und Jungen und Unterschiede und Gemeinsamkeiten nachzudenken.

Gerade Kinder im Grundschulalter grenzen sich oft stark vom anderen Geschlecht ab. Darum werden sie mit den Arbeitsmaterialien aufgefordert, eine Geschichte zu schreiben, die davon handelt, wie ein Kind des anderen Geschlechts einmal nett zu ihnen war. Im Ratespiel "Mädchen oder Junge" sollen sie Kinderfotos nach Geschlechtern sortieren. Auch scheinbar geschlechtsspezifische Spielsachen oder Kinderzimmermöbel sind ein Thema der Arbeitsblätter.

Die Materialien sind für den Unterricht in den Klassen 1 bis 4 vorgesehen und können hier kostenlos als pdf-Datei heruntergeladen werden.


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24.07.2008

Mädchen früh für Naturwissenschaften begeistern

Damit Mädchen später einen naturwissenschaftlichen Beruf ergreifen, müssen sie nach Ansicht der Biochemikerin Eva-Maria Neher in der Schule schon früh für Chemie, Biologie und Physik begeistert werden. Bereits nach dem 14. Lebensjahr sei dies kaum mehr möglich, sagte die Leiterin des Göttinger Experimentallabors "X-Lab". Wichtig sei, alle drei Naturwissenschaften von der fünften Klasse an durchgängig zu unterrichten. "Der Unterricht muss experimenteller werden", sagte Neher.

Mehr unter

magazine.web.de


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23.07.2008

stern.de: Infos rund um Ferienjobs

Im Artikel auf stern.de finden Schülerinnen und Schüler Informationen rund um Steuern, Versicherungen und Arbeitsschutz für Ferienjobs. Mehr unter

www.stern.de


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23.07.2008

SchulKinoWochen: Erstmals in allen Bundesländern

Im Schuljahr 2008 / 2009 beteiligen sich erstmals alle sechzehn Bundesländer an den SchulKinoWochen. Die jährlich stattfindenden SchulKinoWochen bieten Schulklassen ein vielfältiges Programm aus unterrichtsrelevanten Filmen, pädagogischen Begleitmaterialien und Fortbildungsmöglichkeiten. Mehr unter

www.visionkino.de


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22.07.2008

Wirtschaft: Tausende Lehrstellen noch frei

Mehr Lehrstellen, aber weniger Bewerberinnen und Bewerber: Die Industrie sucht noch händeringend nach Nachwuchs. Bundesweit sind laut DIHK Tausende Ausbildungsstellen nicht besetzt. "Es sind so viele Plätze frei wie schon lange nicht mehr. Unternehmen suchen oft händeringend Auszubildende - nahezu bundesweit und in fast allen Branchen", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun. Gesucht würden vor allem Auszubildende in den Branchen Einzelhandel, Gastronomie, Metall und Informationstechnik. Vor allem im Osten von Deutschland stehen viele freie Lehrstellen zur Verfügung. In den meisten Berufen beginnt das neue Lehrjahr zum 1. September.

Mehr unter www.heute.de

Informationen zum Thema Ausbildung in Handwerk und Industrie, die Lehrstellenbörsen der IHKs und wertvolle Tipps finden Sie z.B. auf folgenden Internetseiten:

ihk-ausbildung.de
zdh.de
arbeitsagentur.de
jobstarter.de

Tipp: Eine große Auswahl an Lehrstellenbörsen, Berufsorientierungsangeboten und Praktikumsbörsen für Mädchen gibt es auf unserer Website im Bereich Zukunft Beruf


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20.07.2008

Datenbank Bildungskette zur MINT-Nachwuchsförderung

Zirka 740 Projekte rund um das Thema MINT-Nachwuchsförderung finden sich mittlerweile in der Datenbank Bildungskette NRW. Das Angebot erlaubt eine nach Zielgruppe, Maßnahme, Region oder Thematik getrennte Suche nach interessanten Aktivitäten. Auch Netzwerkpartner und guten Ideen zur Inspiration können dort gefunden werden. Projektanbietende haben die Möglichkeit, ihr Angebot inklusive Kurzbeschreibung einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

www.zukunft-durch-innovation.nrw.de


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20.07.2008

Neue Berufe: Von Automatenfachmann/-frau bis Speiseeishersteller/in

Ab dem 01. August werden sieben neue Berufe den Lehrstellenmarkt gelangen. Drei Ausbildungsberufe werden modernisiert. Die neuen Berufe sind: Automatenfachmann/-frau, Fachkraft für Automatenservice, Fotomedienfachmann/-frau, Personaldienstleistungskaufmann/-frau, Produktionstechnologe/-technologin, Servicekraft für Schutz und Sicherheit sowie Speiseeishersteller/in. Die Ausbildungsordnungen der Berufe Fachkraft für Schutz und Sicherheit, Friseur/in und Seiler/in wurden modernisiert.

Mehr Infos in der Rubrik "Neue und geänderte Berufe" unter

www.berufenet.arbeitsagentur.de


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13.07.2008

Timer 2008/2009 der Bundeszentrale für politische Bildung

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Der Timer der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb für das Schuljahr 2008/2009 ist da! Tag für Tag informiert der Hausaufgabenkalender über Interessantes und Erstaunliches aus Politik, Zeitgeschichte, Kultur und Gesellschaft. "Geheimnis" ist dieses Jahr das Motto des Kalenders. Der Timer soll dazu anregen, die Geheimnisse auf unserem Globus zu ergründen. Es gibt Texte zum Briefgeheimnis und Datenschutz sowie zu Rätselhaftem aus Natur und Technik. Damit Politik kein Geheimnis bleibt, erklärt ein Lexikon, das sich durch den ganzen Kalender zieht, jede Woche neue Begriffe.

Jeden Tag wird mit einem Bild und einem Link über unterschiedliche Themen informiert. Zusätzlich bietet der Service-Teil nützliche Informationen für Schule und Alltag: Links, Adressen, Formeln, Landkarten und vieles mehr. Wie jedes Jahr gibt es ein Rätsel, Stundenpläne und Bewerbungs-Tipps sowie Zahlen und Fakten.

"Die tägliche Timer-Nutzung ermöglicht es, nebenbei und fast unbemerkt mehr über die Welt und ihre Geschichten zu erfahren", so Iris Möckel, die verantwortliche Redakteurin der bpb. "Der Timer schafft so den Spagat zwischen der Lebenswelt der Jugendlichen und politischer Bildung."

Die Timer-Fangemeinde wird immer größer: die Auflage des Timers beträgt dieses Jahr 347.000 Exemplare. Wer sich einen Timer sichern möchte, sollte sich beeilen: Erfahrungsgemäß ist der beliebte Schuljahresplaner bis zum Ende der Sommerferien vergriffen.

Das Timer-Forum unter forum.bpb.de/timer bietet die Möglichkeit, Anregungen zu geben, sich auszutauschen und mitzumachen.

Der Timer kann unter www.bpb.de/timer

oder per Fax unter +49 (0)228 99515-1511 bestellt werden.

www.bpb.de/timer


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09.07.2008

VBE erinnert an 100 Jahre Frauenabitur in Deutschland

Als "Meilenstein der Emanzipation in Deutschland" bezeichnet die stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ingrid Otto die Mädchenschulreform von 1908. "Mit der Eingliederung der Höheren Mädchenschulen in die Höheren Lehranstalten vor 100 Jahren wurde Mädchen erstmals in Deutschland der allgemeine Zugang zum Abitur und damit zur Hochschule geöffnet", so Ingrid Otto. Mehr als 20 Jahre zuvor hatte dies die Berliner Frauenpolitikerin Helene Lange in einer Petition an das Preußische Kultusministerium gefordert.

Lesen Sie den kompletten Artikel unter

bildungsklick.de


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08.07.2008

gruscheln oder gruseln ;-) Mädchen und neue Medien

Was ist gruscheln und was wissen Pädagoginnen und Pädagogen über Funktionen wie MMS, Blogs, Instant Messenger und Second Life? Interessiert es sie überhaupt? Mädchen nutzen neue Medien oft ohne Vorbehalte. Sie sind neugierig auf die virtuelle Welt und müssen den verantwortungsvollen Umgang damit erst lernen. Das neue Heft 3/2008 der „Betrifft Mädchen“ vermittelt einen Einblick in virtuelle Welten, in denen sich Mädchen und junge Frauen heute aufhalten und fragt danach, wie PädagogInnen Mädchen darin begleiten können. Inhalte: Sozialisationsprozesse in virtuellen Welten, Internetplattform LizzyNet, Mädchen als Opfer und Täterinnen im Netz, Chancen beim Chatten, Virtuelle Spielwelten, Second Life und StudiVZ.

Herausgeberin: LAG Mädchenarbeit in NRW e.V., Dr. Ulrike Graff, fon 0202/7595046, lag@maedchenarbeit-nrw.de
Bestellungen: Juventa Verlag, steinmetz@juventa.de . Zum Kennenlernen der Zeitschrift eignet sich auch das Kennenlernabo

www.maedchenarbeit-nrw.de.


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08.07.2008

Das deutsche Junior8-Team 2008

Vom 1. bis 10. Juli werden Alexander Wegner sowie Jasmin Astaki-Bardeh, Julika Prantner-Weber und Nora Zech Deutschland auf dem J8-Gipfel in Japan vertreten. Sie wurden von einer Jury aus Jugendlichen und Erwachsenen ausgewählt. Mehr unter

www.junior8.de


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29.06.2008

Das klicksafe-Handbuch für Lehrerinnen und Lehrer

Das klicksafe-Handbuch "Knowhow für junge User" ist eine praxisnahe Einführung in die weiten Felder der Online- und Netzkommunikationen. Aufbauend auf dem Konzept und den Erfahrungen der klicksafe-Lehrerfortbildungen bietet es für Lehrerinnen und Lehrer und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren eine Fülle von sinnvollen Hilfestellungen und praxisbezogenen Tipps für den Unterricht. Entscheidend ist, dass die Einheiten leicht verständlich sind und eine vorherige Schulung oder Fortbildung nicht notwendig ist. Insgesamt bietet das Handbuch zu jedem Jugendmedienschutz-Themen drei Unterrichtseinheiten (d.h. Arbeitsblätter zum Kopieren) in verschiedenen Schwierigkeitsgraden an - also ca. 90 Arbeitsblätter.

Jedes Thema ist gleich aufgebaut mit Sachinformationen, Links, methodisch-didaktischen Hinweisen und den Arbeitsblättern für den Unterricht.

Zielgruppe sind Lehrerinnen und Lehrer aller Fächer mit den Klassenstufen 4. – 10. Das Handbuch kann für 10,- € zzgl. 5,- € Versand bestellt werden. Die einzelnen Bausteine können aber auch kostenlos einzeln als pdf-Dateien heruntergeladen werden.

www.klicksafe.de


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29.06.2008

Themenheft abi extra >> female: Junge Frauen in die Technik!

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„Ein technischer Beruf? Passt das zu mir?“ Mit solchen Fragen werden Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agenturen für Arbeit oft konfrontiert, wenn sie jungen Frauen die Ergebnisse eines Berufseignungstests präsentieren. Vielen ist ihr Talent für MINT-Berufe gar nicht bewusst oder sie trauen sich ein solches Studienfach einfach nicht zu.

MINT – dahinter verbirgt sich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. In vielen Köpfen geistern immer noch bestimmte Vorstellungen herum, die längst überholt sind: Maschinenbaustudenten im Holzfällerhemd, introvertierte Computerfreaks oder in Laboren verschanzte Physiker.

Das neue Themenheft abi extra >> female der Bundesagentur für Arbeit räumt mit diesen Klischees auf – „denn ohne Frauen fehlt der Technik was!“ Eine breite Palette an interessanten Ausbildungs-, Studien- und Berufsreportagen soll jungen Frauen MINT schmackhaft machen und sie bei der Entscheidung für einen solchen Beruf unterstützen. Denn insbesondere Fachkräfte mit Qualifikationen in diesen Bereichen sind auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt. Und in den nächsten Jahren wird der Bedarf noch massiv steigen. Die besten Voraussetzungen also für einen erfolgreichen Start ins Berufleben!

abi extra >> female kann von Schulleitung, Schüler/innenmitverwaltung, Eltern- und Lehrer/innenverbänden kostenfrei im abi-Portal unter www.abi.de bestellt werden. Die Hefte liegen auch zur Abholung in den Berufsinformationszentren der örtlichen Agenturen für Arbeit aus.

Das Heft steht auch als PDF zur Verfügung. abi extra>> 2007/2008 female (pdf)

abi extra >> female ist ein Beitrag der Bundesagentur für Arbeit zum Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen. Der nationale Pakt zwischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft soll das Bild der MINT-Berufe in der Gesellschaft verändern, junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge begeistern sowie Hochschulabsolventinnen für Karrieren in der Wirtschaft zu gewinnen. Der Pakt ist Bestandteil der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung "Aufstieg durch Bildung". Unter dem Motto "Komm, mach MINT" werden jungen Frauen Wege in einer berufliche Zukunft in Mathematik, Informationstechnologie, Naturwissenschaften und Technik aufgezeigt.

Mehr Informationen zur Broschüre unter

www.abi.de


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24.06.2008

Thema Gentechnik auf fluter.de

Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins "fluter" befasst sich mit dem Thema "Gentechnik". Außerdem gibt es Umfragen und Foren zum Thema, fluter-Blogs, Tipps rund ums Lesen in der gleichnamigen Rubrik und vieles mehr. Reinschauen unter

www.fluter.de


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12.06.2008

Mädchen! Schreibt! Krimis! Wettbewerb für Nachwuchsautorinnen auf www.LizzyNet.de

LizzyNet, die Online-Community für Mädchen, startet erstmals einen bundesweiten Krimi-Schreibwettbewerb für Nachwuchsautorinnen im Alter von 12 bis 22 Jahren. Bis zum 10. August 2008 können sich angehende Autorinnen mit einem ausführlichen Exposé für einen Kurzkrimi bei LizzyNet bewerben. Die besten drei Einsendungen gewinnen die Teilnahme am Mentoring-Programm der "Mörderischen Schwestern", der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen.

Die Schriftstellerinnen Susanne Mischke, Mila Lippke und Amaryllis Sommerer werden dabei die Gewinnerinnen bei der Ausarbeitung ihrer Krimiidee unterstützen und sie von ihrem Wissen profitieren lassen. Als großes Finale des Wettbewerbs präsentieren die Nachwuchsautorinnen im März 2009 ihre Kurzkrimis im Rahmen des internationalen Literaturfests lit.kid.COLOGNE.
Alle Infos zum Wettbewerb, die genauen Anforderungen für das Exposé und Tipps zum Krimischreiben gibt es auf

www.lizzynet.de


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28.05.2008

Abiturpreis Mathematik im Wissenschaftsjahr 2008

Im Jahr der Mathematik wurde am Mittwoch in Berlin erstmals der Abiturpreis Mathematik verliehen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan überreichte den Preis gemeinsam mit dem Präsidenten der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV), Prof. Günter M. Ziegler, an die Abiturientinnen und Abiturienten. Mit dem Abiturpreis, den die DMV initiiert hat, werden die besonderen Leistungen der heweils besten Mathematikabiturientin oder des jeweils besten Mathematikabiturienten an deutschen Schulen belohnt.

Nach der erstmaligen Verleihung des DMV-Abiturpreises im Wissenschaftsjahr 2008 sind von nun an sämtliche deutschen Gymnasien dazu eingeladen, jedes Jahr eine exzellente Abiturleistung Mathematik für den Preis zu benennen. Diese Einladung gilt auch für Gesamtschulen und andere zum Abitur oder Fachabitur führende Schulen.

Die Wissenschaftsjahre werden seit dem Jahr 2000 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zusammen mit der Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) ausgerichtet. Das Jahr der Mathematik ist das neunte Wissenschaftsjahr und wird gemeinsam mit der Deutsche Telekom Stiftung und der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) realisiert.

Weitere Informationen zum Wissenschaftsjahr 2008
unter http://www.jahr-der-mathematik.de

Alle Informationen rund um den DMV-Abiturpreis finden Sie unter

www.dmv.mathematik.de


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20.05.2008

Werde Radiojournalist/in auf dem Festival Berlin 08!

Vom 13. bis 15. Juni kannst du mit fluter.de und festivalfrequenz e.V. Radio machen auf Berlin 08, dem Festival für Kultur und Politik. fluter.de sucht für die Redaktion insgesamt zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Bewirb dich jetzt! Wie schon beim vorangegangenen Festival Berlin 05 wird es auch in diesem Jahr viele interessante Projekte, Workshops und Diskussionen geben, das alles gepaart mit Spaß und Konzerten, unter anderem von Wir sind Helden, Culcha Candela und Madsen. Zu Berichten gibt es also vieles. Du wirst im Team das Radioprogramm planen und gestalten, lernen, wie man Interviews führt und sendefertig schneidet sowie Radiobeiträge produzieren und Live-Programme moderieren.

Hast du Lust bekommen, dich für den Workshop zu bewerben? Bewerbungen müssen bis zum 26. Mai 2008 eingegangen sein. Unter dem hier angegebenen Link gibt es Informationen zur Bewerbung und zum Festival Berlin 08:

www.fluter.de


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15.05.2008

Wettbewerb um gute Schulabgängerinnen und Schulabgänger hat begonnen

Schulabgängerinnen und Schulabgänger haben angesichts steigender Lehrstellenzahlen gute Chancen. Die High-Tech-Betriebe des Handwerks mischen im Wettbewerb um besonders gute Schulabgänger mit, so ZDH-Präsident Otto Kentzler in einem Beitrag für die BILD (13. Mai 2008). In diesen anspruchsvollen technischen Berufen besteht hoher Fachkräftebedarf.

„Bereits zum Stichtag 30. April 2008 liegen 27.068 neue Ausbildungsverträge vor, ein Plus von nochmals 6,4 Prozent gegenüber dem sehr guten Vorjahresergebnis. Das zeigt die anhaltende Ausbildungsbereitschaft der Handwerksbetriebe. Das zeigt aber auch: Der Wettbewerb um gute Schulabgänger hat begonnen, vor allem in den anspruchsvollen technischen Berufen im Handwerk. Sie haben bereits 2007 Personal aufgestockt und erwarten auch für die kommenden Jahre weiteren Fachkräftebedarf. Gesucht werden hier vor allem Schulabgänger mit ordentlichen Noten in Mathematik und Naturwissenschaften. Deshalb müssen wir leider befürchten, dass auch in diesem Jahr Lehrstellen unbesetzt bleiben werden.

Aber auch eher praktisch begabte Schulabgänger haben jetzt erhöhte auf einen Ausbildungsplatz. Die Handwerkskammern melden in allen Branchen ein verstärktes Interesse. Zunehmend fruchtet das Werben um Lehrstellen bei Kleinbetrieben. Die Bereitschaft, einen Lehrling zum Gesellenbrief zu führen, steigt insgesamt spürbar an. Durch die enge Zusammenarbeit im kleinen Team sind dort Wissensdefizite der Lehrlinge eher auszugleichen.“

www.zdh.de


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07.05.2008

Mode-Wettbewerb "fashion for respect" sucht junge Designer

Ihr wolltet schon immer mal euer eigenes T-Shirt-Motiv entwerfen und zeigen, was ihr künstlerisch drauf habt? Dann macht mit beim Modewettbewerb fashion for respect! Zusammen mit TransFair und armedangels sucht respect den schönsten Entwurf.

Euer Design könnte dabei zur angesagten Streetwear der Saison werden, denn das Gewinner-Motiv wird in einer Auflage von 200 Stück als T-Shirt produziert und vertrieben. Dabei ist es egal, ob ihr das Shirt zu Hause gestaltet habt oder auf der Jugendmesse.

Einsendeschluss für alle ist der 14. Juni 2008. Danach könnt ihr via Online-Voting aus einer Vorauswahl von 60 Motiven die zehn schönsten Entwürfe bestimmen. Über die Reihenfolge der Platzierung dieser letzten zehn entscheidet anschließend eine Jury bestehend aus Mitarbeitern der Aktion Mensch, von TransFair und armedangels.

Mehr Infos zur Teilnahme findet ihr auf den Internetseiten von fashion for respect

www.respect.de/modewettbewerb


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07.05.2008

Kündigung unerwünschter Klingelton-Abos - Handysektor zeigt, wie es geht

Wie wird man Klingelton-Abos wieder los? Oft ist die Anzahl bestehender Abos bei Klingeltonanbietern wie Jamba, Zed und Co. unübersichtlich und
eine Kündigung schwierig. Das Internetportal www.handysektor.de erklärt an einem praktischen Beispiel Schritt für Schritt, wie per SMS Klingelton-Abos gekündigt werden können. Hintergrund ist eine von fast 30 Klingeltonanbietern getroffene Vereinbarung.

Teil der Vereinbarung sind gleichlautende SMS-Befehle für die Verwaltung und Kündigung von SMS-/MMS-basierten Abos. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Loswerden ungewollter Klingelton- Abos erklärt Handysektor auch in einem Beitrag in der 14. Folge von Netzcheckers TV, die unter anderem auf dem Jugendportal www.netzcheckers.de/ oder bei youtube unter www.youtube.com/watch?v=sa-xjs7AR94 angeschaut werden kann.

Das Projekt www.handysektor.de ist eine Kooperation der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) und des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs). Handysektor (Leitung: Martin Pinkerneil) informiert Jugendliche aber auch Eltern und Pädagog(inn)en

über Risiken der mobilen Kommunikation und Mediennutzung, erklärt technische Begriffe und gibt Tipps, wie Handys sicher genutzt werden können.
Durch die altersgerechte Aufbereitung und Vermittlung von aktuellen Informationen werden Jugendliche in ihrer Nutzung der mobilen Netze unterstützt
und beraten, aber auch auf mögliche Gefahren hingewiesen.

Kontakt bei Rückfragen:

Landesanstalt für Medien NRW (LfM)
Dr. Peter Widlok
Telefon (0211) - 7 70 07 - 1 41
E-Mail: pwidlok@lfm-nrw.de

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (mpfs)
Thomas Rathgeb
Telefon (0711) - 66 99 152
E-Mail: t.rathgeb@lfk.de

Landesanstalt für Medien
Nordrhein-Westfalen (LfM)
Zollhof 2
40221 Düsseldorf
Dr. Peter Widlok
Pressesprecher
Telefon: 02 11 - 7 70 07- 1 41
Telefax: 02 11 - 7 70 07 - 3 45
Mobil: 0175 - 2 62 34 57
E-Mail: pwidlok@lfm-nrw.de
LfM im Internet: http://www.lfm-nrw.de


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06.05.2008

Europäische Weltraumagentur ESA sucht Nachwuchs

Die Europäische Weltraumagentur ESA sucht Nachwuchs. In einer groß angelegten Informationskampagne wirbt die Raumfahrtorganisation derzeit für den Traumjob Astronaut/in. Denn die ESA muss das Europäische Astronautenkorps verjüngen und im Hinblick auf eine erfolgreiche Durchführung ihrer laufenden und künftigen Programme vergrößern.

Ideale Bewerberinnen und Bewerber für die Stelle einer europäischen Astronautin oder eines europäischen Astronauts sollten auf einem wissenschaftlichen Gebiet wie Lebenswissenschaften, Physik, Chemie oder Medizin beschlagen sein oder Erfahrungen als Ingenieur/in oder Pilot/in mitbringen. Darüber hinaus sind herausragende Fähigkeiten in Forschung, Anwendungen oder im Bildungsbereich, vorzugsweise kombiniert mit betrieblicher Kompetenz von Vorteil.

Erwartet werden europaweit mehr als 10.000 Bewerberinnen und Bewerber, vier werden es am Ende schaffen und möglicherweise an der zu erwartenden Mondmission innerhalb des nächsten Jahrzehnts teilnehmen. „Wir wollen erstklassige Frauen und Männer in Europa finden, mit denen wir die Herausforderungen des ISS-Einsatzes und der bemannten Exploration unseres Sonnensystems im 21. Jahrhundert meistern können", erklärt der ehemalige Astronaut und heutige Leiter des Europäischen Astronautenzentrums, Michel Tognini. „Ab Mai 2008 wird die ESA in ihren 17 Mitgliedstaaten nach den besten Kandidaten suchen, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen."
Ob es dabei auch wieder eine Frau ins All schafft, ist offen. Die Zahl ihrer Bewerbungen ist weitaus geringer als die der Männer. Doch laut Neuer Zürcher Zeitung http://www.nzz.ch würde die ESA ,,nach dem Ausscheiden der Französin Claudie Heigneré besonders gerne wieder eine oder mehrere Frauen in ihrem Astronautenkorps" sehen. Heigneré flog 1996 als erste Französin zur russischen Raumstation MIR.

www.esa.int


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05.05.2008

Matheschiff begeistert für die Wissenschaft - Startschuss für Tour durch 31 deutsche Städte

Entdecken und Mitmachen ist das Motto des Ausstellungsschiffes MS Wissenschaft, das am Mittwoch auf große Fahrt gehen wird. Zwischen Mai und September läuft es 31 deutsche Städte an und präsentiert mit zahlreichen Exponaten die faszinierende Welt der Mathematik im Wissenschaftsjahr 2008. "Das Matheschiff begeistert Jung und Alt für diese Wissenschaft. Mit Ausstellungen wie dieser wollen wir Mathematik greifbar machen und Begeisterung wecken", sagte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Schiffstaufe am Dienstag in Bonn.

"Mit dem Jahr der Mathematik geben wir dieser zukunftsweisenden Wissenschaft eine wichtige Plattform, um ihre zentrale Bedeutung für Innovationen in verschiedenen Branchen zu präsentieren", sagte Rachel. "Das Wissenschaftsjahr ist bereits ein voller Erfolg: Bis heute haben wir mehr als 150 Partner gewinnen können, die sich mit zahlreichen Veranstaltungen beteiligen."

Das BMBF fördert das Matheschiff 2008 gemeinsam mit der Klaus Tschira Stiftung (KTS). Auf 600 Quadratmetern Ausstellungsfläche bietet die MS Wissenschaft einen Eindruck von der Welt der Mathematik und widmet sich mathematischen Fragen wie beispielsweise den Gestaltung der Fahrpläne von Bus und Bahn, dem Wetterbericht oder dem Versenden von Paketen. Mehr als 30 Exponate bieten den Besuchern einen Überblick über die Mathematik und animieren zum Mitmachen. Ziel der Ausstellung ist es, Mathematik erlebbar zu machen und zu zeigen, dass Mathe auch im Alltag eine wichtige Rolle spielt.

Seit fünf Jahren realisiert die Initiative Wissenschaft im Dialog (WiD) das Wissenschaftsschiff und lässt es, im Rahmen der vom BMBF initiierten Wissenschaftsjahre, mit wechselnden Themenschwerpunkten durch deutsche Gewässer fahren. Die Wissenschaftsjahre werden seit dem Jahr 2000 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zusammen mit WiD ausgerichtet. Das Jahr der Mathematik ist das neunte Wissenschaftsjahr und wird gemeinsam mit der Deutschen Telekom Stiftung und der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) getragen. Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik laden mit regionalen und überregionalen Veranstaltungen dazu ein, Mathematik zu erleben. Ein wichtiges Ziel im Wissenschaftsjahr 2008 ist es, junge Menschen für Mathematik zu begeistern.

Für Fragen zur MS Wissenschaft wenden Sie sich bitte an:

Wissenschaft im Dialog (WiD)
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Caroline Wichmann
Charlottenstraße 80
10117 Berlin
Tel.: 030/20 62 295 20
caroline.wichmann@w-i-d.de

http://www.wissenschaft-im-dialog.de


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13.04.2008

Deutschlandradio: "Kakadu" mit neuem Internetauftritt

Die Kindersendung von Deutschlandradio Kultur präsentiert sich mit einem neuem, farbenfrohen Internetauftritt. In der "Radiothek" können jetzt alle Beiträge nachgehört werden, sortiert nach Rubriken wie "Umwelt, Tiere und Natur", "Entdecken, Forschen und Erfinden" oder "Lesen, Hören und Sehen". Auch interaktive Gestaltungsmöglichkeiten werden angeboten. Mehr unter

www.lehrer-online.de


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13.04.2008

Internet-Quiz zur Elektro- und Informationstechnik

Womit beschäftigt sich die Kryptographie und welche Schwerpunkte gibt es im Studiengang Angewandte Informatik? Insgesamt 24 solcher Fragen gilt es im Quiz für Abiturienten auf den Internetseiten der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Ruhr-Universität Bochum zu beantworten. Als "High Tech-Starthilfe" fürs Studium gibt es drei Laptops zu gewinnen. Das Quiz läuft bis zum 30. Juni 2008.

www.ei.rub.de


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08.04.2008

WDR-Lehrstellenaktion 2008 zum Thema "Mädchen und Technik"

Im Rahmen der Lehrstellenaktion 2008 wird sich der WDR u.a. auch dem Themenschwerpunkt "Mädchen und Technik" widmen. Am Donnerstag, den 10. April 2008, geht es zwischen 19.05 und 21.00 Uhr in der Sendung "WDR2 Arena" um die Frage "Nicht nur Friseursalon und Einzelhandel - neue Chancen für Mädchen im Beruf ?". Mehr Informationen unter

www.wdr.de


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24.03.2008

ZDF: Frauen-Power für IT!

Das ZDF macht sich für Frauen stark. Frauen und Männer sollen beim Fernsehsender gleichgestellt und gleichberechtigt in allen Berufen beschäftigt werden. Besonders im IT-Bereich wird mehr weiblicher Nachwuchs gesucht. Den Beruf der Fachinformatikerin können junge Frauen beim ZDF in den Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung erlernen. Auch am Girls’Day können Mädchen beim ZDF technische Berufe kennenlernen. Dazu finden Sie hier ein Interview mit Monika Hoffmann, der Gleichstellungsbeauftragten des ZDF. Mehr Informationen zur IT-Ausbildung beim ZDF bietet der Infoflyer "Frauen-Power für IT".

Flyer Fachinformatik im ZDF [265,88 kB]

Mehr Informationen zur Ausbildung beim ZDF finden Sie hier

www.ausbildung.zdf.de


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13.03.2008

Mathe rockt! - Plakat als Give-Away im Jahr der Mathematik

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Noch Platz an der Wand? - Auf dem Mathe-rockt!-Plakat tummeln sich viele bunte Gestalten der Mathematik. Wer bislang gedacht hat, Mathematik als Wissenschaft sei trocken und im wesentlichen von Männern gemacht, sollte dieses Vorurteil noch mal überdenken. Mehr über die "Rockstars" der Mathematik erfährt man auf der Website zum Plakat. Dort gibt es spannende Texte, Bildgeschichten, Steckbriefe, Rätsel und vieles mehr.

Mathe-rockt!-Plakate können unter girls-day-2008@matherockt.de gegen eine Schutzgebühr bestellt werden: 10 Euro für 20 Plakate, bei Großabnahmen sind individuelle Lösungen und Rabatte möglich.

Übrigens: Zum Girls' Day finden an der Freien Universität Berlin auch dieses Jahr zwei Mathe - Rockt! - Backstage Workshops statt.

http://www.matherockt.de


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10.03.2008

JuniorBotschafter für Kinderrechte gesucht

Man muss nicht Politikerin, Politiker, Diplomatin oder Diplomat sein, um etwas zu bewegen: Jedes Kind und jeder Jugendliche bis 18 Jahre kann „UNICEF JuniorBotschafter“ werden und sich für Kinderrechte stark machen. Bis zum 30. März können Schulklassen, Teams oder einzelne Mädchen und Jungen mit ihren Aktionen außerdem an einem Wettbewerb teilnehmen und „UNICEF JuniorBotschafter des Jahres 2008“ werden. Eine Jury aus Kindern und Erwachsenen legt gemeinsam fest, welche Aktion den Preis bekommt. Die Sieger werden im Juni bei einer Feier in der Frankfurter Paulskirche prämiert.

Ob Kinderarbeit oder Schutz vor Gewalt, ob Schule in Afrika oder Kinderrechte in Deutschland – bei vielen Themen, die sie selbst oder Gleichaltrige anderswo betreffen, können sich Kinder und Jugendliche engagieren. Um JuniorBotschafter oder -Botschafterin für Kinderrechte zu werden, reicht eine kurze Information an UNICEF. Ein Anmeldeformular gibt es auf www.juniorbotschafter.de. Dort stehen außerdem Informationen zu Kinderrechten, Beispiele von prämierten Aktionen aus vergangenen Jahren, Ideen, Tipps und vieles mehr. Auf einer eigenen Seite finden Lehrer und Eltern Informationen dazu, wie sie die JuniorBotschafter unterstützen können. Alle Berichte über Aktionen für Kinderrechte, die anschließend bis zum 30. März an UNICEF geschickt werden, nehmen automatisch am Wettbewerb 2008 teil. Die Jury achtet bei den Einsendungen besonders darauf, wie originell und nachhaltig die Idee ist.

Erstmals wird in diesem Jahr ein Sonderpreis für den Projekttag „Kinderrechte in der Schule“ anlässlich des 18. Geburtstags der UN-Kinderrechtskonvention verliehen. Schulen oder Klassen können die Ergebnisse ihres Kinderrechte- Projekttages einreichen und sich um den Sonderpreis bewerben. Informationen und Materialien rund um das Thema können Interessierte der Broschüre „Kinderrechte machen Schule. Materialien zur Durchführung eines Projekttages“ entnehmen. Die Broschüre wurde in Zusammenarbeit mit UNICEF, der National Coalition und der Deutschen Gesellschaft für Demokratiepädagogik erstellt und vom Verein „Macht Kinder stark für Demokratie!“ herausgegeben. Sie kann kostenlos auf der Webseite heruntergeladen werden.

Die Sieger des Wettbewerbs werden im Rahmen einer Feier mit Kindern und Jugendlichen aus ganz Deutschland und vielen prominenten Gästen am 9. Juni 2008 in der Frankfurter Paulskirche ausgezeichnet.

Unterstützt wird der „UNICEF JuniorBotschafter“- Wettbewerb, der in diesem Jahr zum fünften Mal stattfindet, vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, dem Verein Makista - „Macht Kinder stark für Demokratie!“ e.V. sowie von KIKA und GEOlino.

www.juniorbotschafter.de


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05.03.2008

azubister - Online Netzwerk für Auszubildende unterstützt bei Berufswahl

Einen neuen Weg sich über Berufe, Ausbildungen und Ausbildungsbetriebe zu informieren bietet das online Netzwerk www.azubister.net. Hier erhalten Schülerinnen und Schüler wertvolle Hinweise und Orientierungshilfen von erfahrenen Azubis für den richtigen Beruf, den passenden Betrieb und eine treffsichere Bewerbung.

Dabei schlägt azubister bewusst einen neuen Weg ein und verzichtet auf die Bereitstellung von redaktionellen Inhalten, der direkte Austausch zwischen den Jugendlichen steht im Vordergrund. „Im azubister kann ich als Schülerin oder Schüler Kontakt zu Azubis meiner Wunschberufe pflegen und mich über Ausbildung und Betriebe informieren.“, erläutert Andreas Diehl die Vorzüge der virtuellen Azubi-Gemeinschaft.

Dass Jugendliche sich sonst eher unzureichend informieren, davon sind die Macher des Azubi Netzwerks nicht zuletzt aufgrund der neusten Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) überzeugt: 60 Prozent der Berufsanfänger legten sich 2006 auf nur 25 Ausbildungsberufe fest, bei den weiblichen Bewerberinnen entschied sich sogar jede dritte für einen von fünf Ausbildungsberufen. Das obwohl den Schulabgängern rund 400 schulische und betriebliche Ausbildungen angeboten werden.

www.azubister.net


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04.03.2008

Wir können alles?! 2008

Förderung von Projekten in der Mädchenarbeit im Bereich der Berufswahlorientierung. Die Situation bei den Ausbildungsstellen zeigt nach wie vor die Notwendigkeit von Projekten, die die Entscheidungsfähigkeit von Mädchen in Hinblick auf die Berufsorientierung unterstützen und sie an das gesamte Spektrum der Berufe heranführen. Daher werden in Baden Württemberg durch das Ministerium für Arbeit und Soziales auch im Jahr 2008 Mädchenprojekte im Bereich der Berufswahlorientierung gefördert.

Im Rahmen des Förderprogramms "Wir können alles?!" sollen wieder Projekte unterstützt werden, die sich mit entsprechenden Angeboten an der Lebenswelt von Mädchen orientieren und diese in möglichst jungen Jahren ansprechen, wenn durch Rollenzuschreibung noch wenig Einengung besteht.

Konkrete Projektinhalte werden nicht vorgegeben. Wesentlich für die Förderung sind die jeweilige mädchenspezifische Anleitung und die Nachhaltigkeit des Projekts.

Antragsfrist: 04. April 2008
Weitere Informationen zu Wir können alles?! 2008 gibt es in der Finanzierungsdatenbank Baden-Württemberg.
Sevicestelle Jugend

www.jugendnetz.de


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04.03.2008

Wander-Ausstellung "Frauen am Werk"

Die Ausstellung stellt 16 Frauen in 16 unterschiedlichen Berufen vor - eine Klavierbauerin, Schuhmacherin, Buchbinderin, Fahrlehrerin u. a. Die Ausstellung umfasst etwa 130 Fotos in 16 Bilderrahmen (70 x 100 cm) und kann in der Zeit vom 01.05.2008 bis zum 31.12.2009 gebucht werden. Mehr Infos unter

www.frauenamwerk.de


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02.03.2008

Ausbildungsplatz für Sommer 2008 jetzt sichern!

Schülerinnen und Schüler im letzten Schuljahr sind aufgerufen, sich jetzt um einen Ausbildungsplatz zu kümmern, um tatsächlich im August/September eine Stelle zu bekommen. »Wer zögert und die Ausbildungsplatzsuche noch um Wochen verschiebt, verliert!« so Andreas Oehme, Ausbildungsexperte vom Westdeutschen Handwerkskammertag. Ein freiwilliges Ferienpraktikum z.B. in den Osterferien kann ein sehr guter Türöffner für eine Ausbildungsstelle sein. Mit einem solchen Praktikum können Jugendliche zeigen, dass sie engagiert sind und die Ausbildungssuche ernst nehmen. Gleichzeitig können Jugendliche den Betrieb und das Team von Kolleginnen und Kollegen kennenlernen und den potentiellen Arbeitgeber von ihrer Einsatzbereitschaft überzeugen.

Viele Tipps für die schriftliche oder mündliche Bewerbung sowie Vorstellungsgespräche sind zu finden auf den Webseiten des Westdeutschen Handwerkskammertages unter www.handwerk-nrw.de unter dem Menüpunkt Service/Publikationen/Ausbildung/Nachwuchssicherung.

www.handwerk-nrw.de


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02.03.2008

Fortbildung zum Thema Medienberufe

"Von hippen Werbern und coolen Fotografen: Welche Perspektiven bietet die Medienbranche wirklich?" ist der Titel einer Fortbildung der sk stiftung jugend und medien für Gesamt-, Real- und Hauptschul-LehrerInnen. Jeden Tag erleben Kinder und Jugendliche in ihren Lieblings-Serien im Fernsehen, welche Berufe cool und welche eher langweilig zu sein scheinen. Geld, Ruhm, Abenteuer und Glück sind demnach vor allem in der Werbe- und Medienbranche zu finden. So ist es kein Zufall, dass LehrerInnen auf die Frage nach dem Wunschberuf von SchülerInnen immer häufiger hören: "Ich will `was mit Medien machen!". Dass ein Berufsalltag in Seifenopern stark verzerrt dargestellt wird, ist vielen Jugendlichen jedoch nicht klar. Ein Abgleich ihrer Vorstellungen mit der Realität ist daher ganz besonders wichtig.

Interessieren sich SchülerInnen für Berufe in der Medien- und Kommunikationsbranche, wirft dies für LehrerInnen Fragen auf: Woher beziehen Jugendliche eigentlich ihre Vorstellungen von Medienberufen, welche Medienangebote nutzen sie? Und: Welche gut aufbereiteten Informationen gibt es im Internet, die – im Gegensatz zu TV-Serien – einen guten Überblick verschaffen können? Gerade in den so genannten Medienberufen werden Ausbildungen stetig neu geordnet und umbenannt, Studiengänge schießen wie Pilze aus dem Boden. Eine weitere Herausforderung ist es, hier den Überblick zu behalten: Welche Berufe gibt es also eigentlich? Und welche haben Perspektive, sind geeignet – zum Beispiel auch für Jugendliche ohne Abitur?

Die sk stiftung jugend und medien bietet LehrerInnen von Haupt-, Real- und Gesamtschulen in einer Fortbildung einen umfassenden Überblick über Berufe der Medienwirtschaft, über Zugangsvoraussetzungen und aktuelle Beschäftigungszahlen. Darüber hinaus wird der Einfluss von unterschiedlichen Medien auf Berufswahlprozesse beleuchtet.

Die Fortbildung findet am 12.03. von 15 bis 18.30 Uhr in den Räumen der sk stiftung jugend und medien im Kölner Mediapark statt und kostet 17,50 €. Weitere Informationen sowie Anmeldung unter der Telefonnummer 0221.226 26 60 oder unter

www.sk-jugend.de


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20.02.2008

Führung in Ministerien ist hauptsächlich männlich

Frauen in Führungspositionen sind in den Bundesministerien und obersten Bundesbehörden rar. Im Durchschnitt sind dort gerade einmal 22,3 Prozent der Abteilungs-, Unterabteilungs- und Referatsleiter weiblich ergab eine Umfrage unter den Gleichstellungsbeauftragen. So gibt es derzeit keine einzige verbeamtete Staatssekretärin. Zum ganzen Artikel in der Financial Times Deutschland gehts es hier:

www.ftd.de


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19.02.2008

Wissenschaftlerinnen arbeiten vor allem in Ostdeutschland

2006 waren in der Europäischen Union fast 30 Millionen Frauen im Alter zwischen 25 und 64 Jahren in Wissenschaft und Technik beschäftigt. Dies entspricht einem Frauenanteil von 50,8 Prozent. Den größten Anteil von Frauen, die in Wissenschaft und Technik beschäftigt waren, verzeichnete Litauen mit 72 Prozent, gefolgt von Estland mit 69,7 Prozent. In 15 von 27 EU-Mitgliedstaaten waren mehr als die Hälfte aller Beschäftigten in diesem Bereich Frauen. Deutschland liegt mit 49,9 Prozent knapp darunter. Am unteren Ende der Skala lag Malta mit dem niedrigsten Frauenanteil von nur 40 Prozent. Besonders gut schneiden die ostdeutschen Bundesländer ab: Der Anteil von Frauen in Wissenschaft und Technik lag in Brandenburg bei 63,8 Prozent, in Sachsen-Anhalt bei 65,2 Prozent, in Thüringen bei 59,1 Prozent, in Sachsen bei 57,9 Prozent und in Mecklenburg-Vorpommern bei 56 Prozent. Das Saarland und Hessen lagen dagegen mit Werten unter 45 Prozent deutlich unter dem Durchschnitt.

Quelle: Europäisches Statistikamt Eurostat. Studie "Frauen in Wissenschaft und Technik" in 27 Ländern der EU. Infos hier:
http://epp.eurostat.ec.europa.eu


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19.02.2008

Mehr Spaß mit Mathematik!

Was hat Mathematik mit Zahnpasta zu tun oder mit einem hüpfenden Ball? Und wie gehören Mathematik und Magie zusammen? Der Mathekoffer liefert Antworten auf diese und viele andere spannende Fragen: Ein umfangreiches Set an Materialien ermöglicht Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 bis 10, mathematische Zusammenhänge zu erforschen und die Bedeutung der Mathematik für den Alltag zu entdecken.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan und Klaus Kinkel, Vorsitzender der Deutschen Telekom Stiftung, haben den Mathekoffer am Dienstag auf der Bildungsmesse Didacta in Stuttgart vorgestellt. Die Deutsche Telekom Stiftung unterstützt Herstellung und bundesweite Verbreitung des Mathekoffers. Der Koffer entstand nach einer Idee des Fördervereins Mathematisch-Naturwissenschaftlicher Unterricht (MNU) und wird von den Verlagen Erhard Friedrich und Ernst Klett produziert und vertrieben. Die Materialsammlung ist für Schulen ab Mitte März bei den Verlagen erhältlich und kostet zunächst 98 Euro pro Stück. Ebenfalls ab März bieten Telekom Stiftung, MNU und Klett kostenlose Lehrer-Fortbildungen zum Mathekoffer an.

Verantwortlich für Inhalt und Konzeption des Koffers sind Prof. Dr. Hans-Wolfgang Henn und Andreas Büchter von der Technischen Universität Dortmund (Fachbereich Mathematik). Sie haben pro Mathekoffer vier Themenboxen zusammengestellt: Es geht um Zahlen, Terme, Gleichungen, um räumliches Denken und ebene Figuren, Zufall und Wahrscheinlichkeit sowie funktionale Zusammenhänge. Holzquader, Spiegel und Rauten helfen, geometrische Vorstellungen aufzubauen, Experimente mit dem Würfel geben eine Antwort auf die Frage, warum die "6" manchmal so lange auf sich warten lässt. Hüpfende Bälle und Sprungfedern zeigen, was man mit Funktionen anfangen kann.

Neben den Materialsammlungen gibt es zu jedem Thema eine Aufgabenkartei und einen Lehrerkommentar. Darüber hinaus hält der Mathekoffer unter der Überschrift "Messen, Schätzen, Überschlagen" Arbeitsmaterial mit Fragen bereit, bei denen es um Längen, Zeiten oder Gewichte geht. Beim "Zaubern, Spielen, Knobeln" geht es um optische Täuschungen, Geheimcodes und Zahlentricks. Die Materialien zu den einzelnen Themen sind so verpackt, dass der Koffer gleichzeitig in mehreren Klassen zu verschiedenen Lerngebieten eingesetzt werden kann.

In halbtägigen, kostenlosen Veranstaltungen erhalten Lehrerinnen und Lehrer praktische Tipps für den Einsatz der Lehr- und Arbeitsmaterialien.

Informationen zu den Fortbildungsterminen gibt es im Internet unter

www.mathekoffer.de


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07.02.2008

Film - Kulturmädchen

Fünf Mädchen aus den Ländern Deutschland, Frankreich und der Schweiz, begegnen sich auf dem bundesweiten Mädchenkulturfestival "Mädiale". In interaktiven Veranstaltungen erfahren sie Räume, die sie in ihrer Identität stärken und mit neuen Lebenssituationen konfrontieren. Hierbei stoßen sie auf Themen wie Integration, Chancengleichheit und Gewalt, was zu einer Sensibilisierung für die in unserer Gesellschaft vorherrschenden Probleme führt sowie zu einer generellen Bereitschaft die Perspektive zu wechseln , ein mal in arme oder benachteiligte fremde Kleider zu schlüpfen.

Die Dokumentation entstand im Auftrag des bundesweiten Kunst- und Kulturfestivals "Mädiale". Der Film "Kulturmädchen" (2006) von Sandra Gold ist 20 Minuten lang und kann als DVD zum Preis von 19,90 € bezogen werden.

Kontakt:
Sandra Gold, Dipl. Theologin
Interreligiöse & Interkulturelle Filmprojekte
Friedrichstr. 26
80801 München


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06.02.2008

Mit im All: der Graslöwe - der Umweltbotschafter für Kinder

Mit zweimonatiger Verspätung soll am 7. Februar die Weltraumreise des "Graslöwen" losgehen. Der Umweltbotschafter für Kinder der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) begleitet den deutschen Astronauten der European Space Agency (ESA) Hans Schlegel (56) und seine sechs Kollegen in der Raumfähre "Atlantis" ins All, um das europäische Forschungslabor "Columbus" zur Internationalen Raumstation ISS zu bringen. Die DBU hat Hans Schlegel gefragt, was den "Graslöwen" im Weltraum erwartet und wie Schlegel selbst zur Erde steht.

bildungsklick.de


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03.02.2008

Neues Internetangebot für Kinder: fragFINN.de

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Die Internetseite fragFINN.de wurde im Rahmen der Initiative "Ein Netz für Kinder", einer gemeinsamen Initiative von Politik, Wirtschaft und Jugendmedienschutz geschaffen. Mit fragFINN soll ein gesicherter Surfraum für Kinder entstehen. Hier können Kinder den Umgang mit dem Internet gefahrlos lernen. Eltern und Lehrer sollen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder nicht mit für sie ungeeigneten Inhalten konfrontiert werden.

Hinter fragFINN steht eine sogenannte "Whitelist" von kind­gerechten Internetseiten. Ein Team von Medienpädagogen der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM) stellt die Liste zusammen, ergänzt diese regelmäßig und kontrolliert sie. Auch der Girls'Day ist auf der Liste zu finden!

Mehr

www.fragfinn.de


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30.01.2008

Interview: Frauen und Technik

Frauen und Technik - Für viele Chefs ist das immer noch ein Gegensatz. Lesen Sie das Interview mit der Arbeitsmarktforscherin Franziska Schreyer auf

www.zeit.de


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29.01.2008

Gleichstellungsgesetze ohne Wirkung

Die Gleichstellung von Frauen in Politik und Wirtschaft geht nur im Schneckentempo voran. Der Frauenanteil in Ministerien und politischen Gremien auf Bundesebene hat sich trotz Gleichstellungsgesetzen kaum erhöht. Das Elternrecht auf Teilzeitbeschäftigung nahmen mit 91 Prozent fast nur weibliche Angestellte wahr.

Der erste Erfahrungsbericht zum Bundesgleichstellungsgesetz zeige, dass Frauen stärker gefördert werden müssen, sagte die CDU-Abgeordnete Eva Möllring am 17. Januar im Bundestag. Das gelte auch für die private Wirtschaft.

Möllring schlug in ihrer Rede vor, für Unternehmen, die ihre Frauenquote deutlich steigern konnten, ein positives Ranking einzuführen. Frauen in Führungspositionen, das muss für Unternehmen ein Werbefaktor sein, betonte die Abgeordnete. Ein gesetzliche Quote für die Privatwirtschaft lehnt sie ab. Dieser Meinung schloss sich ihre Fraktionskollegin Rita Pawelski an. Es müsse ohne Gesetz gehen. Was gebraucht werde, sei ein Bewusstseinswandel der Firmenchefs und Personalmanager. Sie verwies auf eine aktuelle Studie aus den USA, wonach Unternehmen mit mehr weiblichen Führungskräften, deutlich höhere Gewinne erzielen. Für die CDU-Abgeordnete ein guter Grund, Aktien von Firmen zu kaufen, in denen Frauen mitentscheiden.

Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Christel Humme, bezweifelte hingegen, ob die Gleichstellung der Geschlechter ohne gesetzliche Vorgaben für die Privatwirtschaft funktioniert. Die Bundesregierung setze seit mittlerweile sieben Jahren auf Freiwilligkeit, das habe zu punktuellen Verbesserungen, aber nicht zu einem Durchbruch geführt. Die familienpolitische Sprecherin der SPD, Caren Marks, äußerte Bedenken. Ein Gleichstellungsgesetz für die Wirtschaft sei vermutlich nicht durchsetzbar, so Marks.

Vollständiger Artikel unter:

www.zwd.info


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28.01.2008

Neue CD-ROM "Berufsstart"

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Seit Januar 2008 ist die neue CD-ROM "Berufsstart", Ausgabe '08 erhältlich. Mehr als 60.000 Seiten Inhalte bereiten die angehenden Berufsstarter auf die Berufswelt in den Bereichen Company, Campus und School vor. Inhalte der neuen CD-ROM:

Berufsfindung:

- Berufsbilder: 800 Anforderungsprofile mit Aufgaben und Zukunftschancen, - Potenzialanalyse: Persönlichkeits- und Stärkentest, - Berufsscout: Finden von Berufen die zum Persönlichkeitsprofil passen

Bildungswege:
- Wegweiser: Praktikum, duale und schulische Berufsausbildung, Studium, - Ausbildung: 6.000 Porträts von Unternehmen, - Studium: Zukunftschancen nach dem Abitur, - Duales Studium: 900 Betriebsporträts
- Berufsbildungsmessen: Informationen zu Messen in Europa

Bewerbung:
- Bewerberservice: Erfolgreich bewerben!, - Bewerbungsmappe: Anschreiben und Lebensläufe zu verschiedenen Berufen, - Assessment-Center: Tipps, Aufgaben mit Lösungen, - Video-Trainer: Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch

Berufswelt:
- Ausbildungsvertrag: Worauf ist zu achten?, - Berichtsheft: Beispiele zu mehreren Berufen, - Interviews: Berufsstarter und Ausbilder berichten aus der Praxis

Die CD-ROM ist für 5 Euro/Stück plus Versand und MwSt. erhältlich unter www.aubi-plus.de/cd/girlsday.html

oder direkt bei der AUBI-plus GmbH, Hauptstraße 1, 32609 Hüllhorst. Ansprechpartner ist Herr Florian Horstmeier, erreichbar unter Fon 05744 5070-13 und eMail

www.aubi-plus.de


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27.01.2008

Berufe in der Luftfahrt

Auf Studienwahl.de findet man in diesem Monat ein Dossier zum Thema „Berufe in der Luftfahrt“. Vorgestellt werden z.B. die Berufsfelder wie Pilotin, Koordinatorin auf dem Tower eines Großflughafens oder Ingenieurin in der Entwicklung und beim Bau moderner Verkehrsflugzeuge. Mehr

studienwahl.de


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27.01.2008

Handysektor: Neuer Comic-Flyer

Tatwaffe Handy: Handys spielen bei Raubdelikten, Mobbing oder der Verletzung von Persönlichkeitsrechten eine immer größere Rolle. Diese gefährliche Entwicklung greift Handysektor auf und hat ergänzend zur Website www.handysektor.de dazu jetzt einen neuen Flyer als Comic herausgegeben.

Gewalttätige Übergriffe, die mit dem Handy gefilmt und dann ins Internet gestellt oder von Handy zu Handy geschickt werden, sind bei Jugendlichen ein wachsendes Thema. Der aktuellen JIM-Studie 2007 (www.mpfs.de) zufolge, wonach 94 Prozent der Jugendlichen ein eigenes Mobiltelefon besitzen, hat bereits ein Drittel der jungen Handybesitzer den Austausch gewalthaltiger oder pornographischer Inhalte im Freundeskreis mitbekommen. Fast genauso viele haben schon einmal miterlebt, wie eine Schlägerei mit dem Handy gefilmt wurde.

Auch das Filmen und Fotografieren von Altersgenossen oder Lehrern in peinlichen oder privaten Situationen und die Verbreitung des Materials im Internet ist sehr beliebt. Nicht selten werden dabei die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen verletzt. Um Jugendliche direkt und gezielt zu diesen Themen anzusprechen, hat Handysektor den Comic-Flyer „... und redest selber von Respekt und Würde“ erstellt. Wie der erste Handysektor-Flyer „Tipps to go“ bietet er zudem auch Pädagog(inn)en im schulischen und außerschulischen Kontext die Möglichkeit, Probleme und Vermittlung von aktuellen Informationen werden Jugendliche in ihrer Nutzung der mobilen Netze unterstützt und beraten, aber auch auf mögliche Gefahren hingewiesen.

www.handysektor.de


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27.01.2008

Anteil weiblicher Führungskräfte gesunken

In größeren deutschen Unternehmen ist der Anteil weiblicher Topmanagerinnen drastisch gesunken. Im Vergleich zum Vorjahr ging der Anteil der Frauen in Führungsetagen um ein Viertel zurück. Lesen Sie den kompletten Artikel auf manager-magazin.de

www.manager-magazin.de


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24.01.2008

Studienkompass.de: Unterstützung für's Studium

Zwischen dem 1. Februar und dem 20. März 2008 können sich Schülerinnen und Schüler, die sich drei Jahre vor dem Abitur befinden, um Aufnahme in das Förderprogramm Studienkompass bewerben. Der Studienkompass beinhaltet eine rein ideelle Förderung und richtet sich an Schüler, die aus familiären, sozialen oder wirtschaftlichen Gründen ohne einen Impuls von außen kein Studium aufnehmen würden.

Wichtige Termine für Schüler, Eltern, Lehrer, im Bildungsbereich Tätige sowie interessierte Journalisten, stellen die Studienkompass-Informationsabende dar. Hier können sie sich direkt mit den Programminitiatoren, den Stipendiaten des ersten Jahrgangs 2007 sowie Studierenden austauschen und erfahren wie der Studienkompass bei der Studienfachwahl und bei einem erfolgreichen Start an der Hochschule unterstützt. Die Informationsabende finden ab Ende Februar 2008 in insgesamt sieben Regionen statt.

www.studienkompass.de


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24.01.2008

LizzyNet und das Jahr der Mathematik

Zahlen, Formeln, Rechenkünste - das Jahr 2008 steht ganz im Zeichen der Mathematik. Auch die Mädchen-Online-Plattform www.lizzynet.de beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema des Wissenschaftsjahres 2008 und bietet den Mitgliedern des Netzwerkes neben News, Artikeln und multimedial aufbereiteten Hintergründen auch Aktionen zum Mitmachen. Eine davon ist "Die Zahl des Monats", bei der es darum geht, zu einer von den Mädchen monatlich auserwählten Zahl IHRE Beiträge zu sammeln. Das können Formeln, Rechenbeispiele, Geschichten, Gedichte oder Info-Texte sein, aber auch selbstgestaltete Bilder, eigenhändig geschossene Fotos, selbst produzierte Videos oder Hörbeiträge.

Im Fokus stehen hierbei nicht nur die Rechenkünste der Jugendlichen, sondern jeder Zugang zum Thema Zahlen und Mathematik ist erwünscht, um Jugendliche für das Thema zu begeistern. Frei nach dem Zitat von Pythagoras "Alles ist Zahl".

Der Monat Januar steht unter dem Motto "Sieben", zu dem bereits einige Beiträge der "Lizzys" eingesendet und online gestellt wurden. Die Zahl des Monats Februar ermitteln die Mädchen über ein Online-Abstimmungsmodul.

Alle Einsendungen werden nach redaktioneller Aufbereitung online gestellt und nehmen am Ende des Monats an einer Verlosung teil, bei der es Bücher, Software und andere Preise zu gewinnen gibt. Mitmachen können Mädchen und junge Frauen ab 12 Jahren. Der jeweilige Beitrag wird einfach per E-Mail eingesendet an redaktion@lizzynet.de . Die Redaktion schickt dann jeder Teilnehmerin einen Link mit dem online gestellten Beitrag zu.

www.lizzynet.de


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24.01.2008

Bedeutendster deutscher Forschungspreis für Informatikerin Prof. Dr. Susanne Albers

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die neuen Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisträgerinnen und -Preisträger bekannt gegeben. Der Hauptausschuss der DFG bestimmte drei Wissenschaftlerinnen und acht Wissenschaftler für die Auszeichnung mit dem bedeutendsten deutschen Forschungspreis. Sie waren zuvor vom zuständigen Nominierungsausschuss aus 158 Vorschlägen ausgewählt worden.

www.dfg.de


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21.01.2008

Jahr der Mathematik 2008

jdm

Um die Reize der Mathematik gerade dem Nachwuchs zu vermitteln, wurde ihr das Wissenschaftsjahr 2008 gewidmet, das sie mit zahlreichen Angeboten und Veranstaltungen in ganz Deutschland bürgernah feiern wird: nicht zuletzt als Basis aller Naturwissenschaften.

Ab dem 23. Januar 2008 werden Sie auf der Webseite zum Jahr der Mathematik ausführliche Informationen finden, unter anderem zu zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen, die Mathematik zum Anfassen bieten. Ziel des Wissenschaftsjahres 2008 ist es, der Öffentlichkeit die Faszination der Mathematik näherzubringen. Dabei wollen wir vor allem Kinder und Jugendliche ermutigen, einen neuen Zugang zu dem Fach zu finden.

www.jahr-der-mathematik.de


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21.01.2008

Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung

Das Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung soll die Forschungslandschaft durch konsequente strukturelle Förderung gezielt entwickeln und damit dazu beitragen, die internationale Position Deutschlands in Bildung und Forschung zu festigen und auszubauen.

Dies setzt ein hohes Engagement und einen langen Atem bei der Forschungsförderung voraus. Dabei ist eine enge Kooperation zwischen Bund und Ländern bei der Gestaltung der Forschungslandschaft und der Umsetzung der Ergebnisse besonders wichtig. Deshalb wurde das Programm nicht nur im engen Dialog mit den Ländern und der Wissenschaft entwickelt, sondern Bund und Länder wollen auch bei der Umsetzung des Rahmenprogramms eng kooperieren. Zur gesamten Pressemitteilung des BMBF:

www.bmbf.de


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20.01.2008

Programm "Perspektive Berufsabschluss"

Mit der Qualifizierungsinitiative "Perspektive Berufsabschluss" hat die Bundesregierung ein Reformwerk verabschiedet, um die Bildungschancen für alle Menschen in Deutschland deutlich zu erhöhen. Insbesondere soll der Anteil von Jugendlichen ohne beruflichen Abschluss reduziert und damit deren Zukunftschancen verbessert werden.

Ein wichtiger Baustein der Qualifizierungsinitiative ist das Programm "Perspektive Berufsabschluss", das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von 2008 bis 2012 mit insgesamt 35 Millionen Euro gefördert wird. Zur ganzen Pressemitteilung des BMBF:

www.bmbf.de


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07.01.2008

Offene Stellen für IT-Fachleute

In der deutschen Wirtschaft gibt es derzeit 43.000 offene Stellen für IT-Fachleute. Davon entfallen 18.000 Jobs auf die IT-Branche und 25.000 auf Wirtschaftszweige, in denen Informations- und Kommunikationstechnik zum Einsatz kommt. Das geht aus einer aktuellen Studie zur Beschäftigungssituation von IT-Experten hervor, die der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) aus Anlass des IT-Gipfels in Auftrag gegeben hat.

Laut dieser Studie sind die Jobperspektiven für IT-Fachkräfte so gut wie seit Jahren nicht mehr. Ca. 60 Prozent der IT-Unternehmen suchen zusätzliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere hoch qualifizierte Software-EntwicklerInnen und IT-ManagerInnen. Zum ganzen Artikel:

www.bitkom.org


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19.12.2007

Mädchenfußballturnier 2008 in Pretoria

www.ich-spiele-fussball.dfb.de ist das Mädchenfußball-Portal des DFB. Aktuell werden Mädchen-Teams gesucht, die Lust haben, an einem Mädchenfußballturnier im August 2008 in Südafrikas Hauptstadt Pretoria teilzunehmen. Auf dem Portal gibt’s darüber hinaus jede Menge Infos rund um das Thema Mädchen und Fußball. Ihr findet Tipps zum Thema „Wie gründe ich eine Mädchenmannschaft?, Portraits von den deutschen Fußball-Weltmeisterinnen, einen Überblick über alle Mädchen-Mannschaften in Deutschland und vieles mehr. Reinschnuppern unter

www.ich-spiele-fussball.dfb.de


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17.12.2007

Buch: Berufswahl - so geht's!

"Berufswahl - so geht's! Wie Eltern ihr Kind besser unterstützen". Die Autorin Monika Hoffmann zeigt auf, wie die Unterstützung durch die Familie aussehen kann, damit Jugendliche ihren eigenen Weg in die Arbeitswelt finden. Sie erklärt, wie gut gemeinter Rat auch ankommt und wie Eltern und Kinder richtig miteinander sprechen.

Berufswahl - so geht's! Wie Eltern ihr Kind besser unterstützen
Monika Hoffmann
Bildung und Wissen Verlag
ISBN 978-3-8214-7669-8


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16.12.2007

2. Nationale Bestenehrung in IHK-Berufen

Zum zweiten Mal zeichnete die Organisation der Industrie- und Handelskammern (IHKs) die besten Azubis Deutschlands aus. Unter den insgesamt 231 Bundesbesten waren 152 junge Männer und 79 junge Frauen. In diesem Jahr waren alle Bundesländer mit mindestens einem Super-Azubi vertreten. Bayern lag 58 ausgezeichneten Azubis vorn, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 44 und Hessen mit 27.

In den technischen und naturwissenschaftlichen Berufen wurden 18 weibliche Azubis als Beste ausgezeichnet. Unter den Berufen sind z.B. Industriemechanikerin, Maschinen- und Anlagenführerin oder Brauerin/Mälzerin. Zu der Liste der Besten und den Bildern der Preisverleihung:

www.dihk.de


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12.12.2007

Methodensammlung „Berufswahlorientierung nicht nur für Mädchen“

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Seit September 2005 hat das Projekt „Frauen in Technik“, das Teil der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft FUTURA (Frauen, Unternehmen, Technik und regionaler Arbeitsmarkt) ist, unterschiedliche Workshop-Angebote im Bereich „Berufswahlorientierung“ speziell für Mädchen durchgeführt. Aus den in der Workshop-Arbeit erprobten Methoden ist die Methodenmappe „Berufswahlorientierung nicht nur für Mädchen“ entstanden, die für die Berufswahlorientierung der Schülerinnen und Schüler ab Klasse 9 einsetzbar ist. Neben einer inhaltlichen Einführung in die Theorien der Berufswahlorientierung sind Methoden beschrieben, die sich mit wenig Aufwand im Unterricht umsetzen lassen.

Nach wie vor zeigen die Statistiken im Bereich Berufswahlorientierung, dass sich Mädchen und Jungen bei ihrer Berufswahl in einem recht engen Berufswahlspektrum bewegen. So konzentrieren sich 55% der weiblichen Auszubildenden des dualen Systems auf lediglich 10 Ausbildungsberufe und 52% der Jungen auf 20. Besonders die Mädchen entscheiden sich häufig für so genannte „Sackgassenberufe“, in denen zwar Ausbildungsstellen zur Verfügung stehen, aber anschließend nur wenige Vollzeitstellen und darüber hinaus gibt es nur wenige Weiterqualifizierungsangebote.

In Kooperation mit insgesamt fünf Haupt- und Realschulen des Kreises Borken wurde mit über 50 Mädchen zu Themen wie Fähigkeiten, Lebenswegplanung, Unterschied zwischen Brutto- zu Nettolohn, monatliche Ausgaben oder Internetrecherche gearbeitet. Ziele waren eben jenes enge Berufswahlspektrum zu erweitern und ihnen ein realistisches Bild der Arbeitswelt zu ermöglichen.

Die Methodenmappe ist kostenlos und kann unter folgender Adresse für einen Portokostenbeitrag von 2 € bestellt werden:

Berufsbildungsstätte Westmünsterland GmbH
Berufsorientierungszentrum
Christine Beuker
Fürstenkämpe 37
48683 Ahaus
02561/699 405
beuker@bbs-ahaus.de

www.bbs-ahaus.de


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09.12.2007

Projekt mut! - Mädchen und Technik

Das österreichische Projekt "mut! - Mädchen und Technik" ist in die dritte Laufzeit gestartet, die Vernetzung und Kooperation zwischen Girls' Day bzw. Töchtertag wird damit auf regionaler Ebene fortgesetzt.

Neben den neun mut!-Regionalstellen gibt es seit Herbst erstmals auch eine überregionale Anlaufstelle, die im Portal Gender+Bildung auf schule.at den Bereich "Geschlechtssensible Berufsorientierung" betreut. Mit dieser Plattform soll ein Überblick über die unterschiedlichen Initativen und Ansprechpersonen in Österreich gegeben werden, "Mädchen und Technik" ist dabei der Schwerpunkt. Zur Seite:

www.gender.schule.at


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09.12.2007

Neues Magazin "abi extra >> Eltern"

Was die professionellen Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agenturen für Arbeit schon immer wussten: Mütter und Väter haben den größten Einfluss auf die Studien- und Berufswahl des Nachwuchses. Das belegt nun auch eine aktuelle Studie des Centrums für Hochschulentwicklung CHE.

Eltern können aber nicht immer über alle Studien- und Arbeitsmarktfragen umfassend informiert sein. Deshalb hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) im Rahmen der Reihe abi >> dein weg in studium und beruf sozusagen ein Berufswahlmagazin für Erwachsene aufgelegt. Inhalte des Magazins finden sich auch auf dem neuen abi-Portal. Unter der Rubrik Eltern erfahren Erwachsene beispielsweise in einem Leitfaden, wie sie ihre Kinder bei der Entscheidung für den richtigen Beruf am besten unterstützen:

www.abi.de/eltern


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06.12.2007

Förderprogramm für Wissenschaftlerinnen mit Kindern

Die Deutsche UNESCO-Kommission und L’Oréal Deutschland vergeben in Partnerschaft mit der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung jährlich drei Sti­pen­dien à 20.000 Euro zur Förderung exzellenter Frauen in der deut­schen Forschung.

Seit 1998 unterstützen die UNESCO und L’Oréal im Rahmen des Pro­gramms „For Women in Science“ gemeinsam die Arbeit von herausragenden Wissen­schaftlerinnen in aller Welt. Mit dem Programm „For Women in Science“ soll weltweit die Stellung der Frauen in den Wissen­schaften verbessert werden. Aufgrund des großen Erfolgs von „For Women in Science“ ergänzen es die Deutsche UNESCO-Kommission und die L’Oréal-Gruppe Deutschland in Partnerschaft mit der Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung um ein eigenes Förderprogramm für junge Naturwissenschaftlerinnen.
Das deutsche UNESCO-L’Oréal-Förderprogramm richtet sich an herausragende qualifizierte weibliche, in Deutschland tätige Postdoktorandinnen mit Kindern, gefördert werden Bewerberinnen aus den experimentellen Naturwissenschaften.

www.fwis-programm.de


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06.12.2007

Programm "Integration junger Migranten"

Fast ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland kommt aus Migrantenfamilien. Für viele von ihnen ist es schwerer als für ihre Alters- genossen ohne Migrationshintergrund, ihre Talente zu entfalten. Sie benötigen dazu besondere Unterstützung, Ermutigung und ein Gemeinwesen, das mit kultureller und sozialer Vielfalt zum Vorteil für alle umzugehen weiß.

Die Robert Bosch Stiftung hat 2005 das Programm "Integration junger Migranten" eingerichtet, um überzeugende Projektideen zur Integration junger Menschen im Kindergarten, in der Schule und in der Freizeit zu fördern. Bis zum 30. Januar können Anträge für praxisbezogene, lokal angelegte Projekte eingereicht werden, die Kinder und Jugendliche aus Migrantenfamilien unterstützen, ihre Talente zu entfalten, ihren Schul- und Berufsweg erfolgreich zu gestalten und sie befähigen und ermutigen, am Gemeinwesen aktiv teilzuhaben. Projekte können mit bis zu 5000 Euro für maximal zwei Jahre gefördert werden. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass Migranten selbst aktiv an der Planung und Durchführung der Vorhaben beteiligt sind. Zur Homepage der Robert-Bosch-Stiftung:

www.bosch-stiftung.de


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26.11.2007

Aktuelle Ausgabe zum Thema „Feminismus“ auf fluter.de

„Feminismus“ ist das aktuelle Thema auf fluter.de, dem Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung. Außerdem: Umfragen und Foren zum Thema, die neuen fluter-Blogs sowie Tipps rund ums Lesen in der gleichnamigen Rubrik. Alles unter

www.fluter.de


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22.11.2007

14 freie Ausbildungsplätze 2008 zur Fachinformatikerin

Die dem Ausbildungsverbund Fachinformatik Berlin angehörenden Institutionen Freie Universität Berlin, Technische Universität Berlin, Charité Universitätsmedizin Berlin -Campus Benjamin Franklin- und das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung suchen auch in diesem Jahr für das Lehrjahr 2008 insgesamt bis zu 14 engagierte und interessierte junge Frauen für die Ausbildung zur Fachinformatikerin für Systemintegration oder Anwendungsentwicklung.

Die theoretische und praktische Ausbildung der zukünftigen Fachinformatiker/innen erfolgt nach einem einvernehmlich festgelegten Plan. Die Jugendlichen des jeweiligen Jahrganges bleiben stets als Gruppe zusammen und wechseln gemeinsam von Einrichtung zu Einrichtung.

Der Ausbildungsverbund ist stets bemüht, weibliche Bewerber auf dessen Ausbildungsangebot aufmerksam zu machen und durch Aktionen wie den "Girls'Day" für den Bereich der IT zu interessieren, da die Bewerberinnenquote lediglich bei ca. 4% liegt. Momentan befinden sich 33 männliche und 3 weibliche Teilnehmer in der Verbundausbildung.

Voraussetzung ist ein erfolgreicher mittlerer Schulabschluss oder Abitur (je nach Anforderungen des ausbildenden Verbundpartners). Im Gegenzug erwartet euch eine überaus anspruchsvolle und interessante Ausbildung. Bewerbungsfristen, Ansprechpartner und weitere Informationen erhaltet ihr unter

www.afib-it.de


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20.11.2007

200 zusätzliche Stellen für Professorinnen an den Hochschulen

Bund und Länder haben sich am Montag auf ein Programm geeinigt, das in den kommenden fünf Jahren 200 neue Stellen für Professorinnen an den deutschen Hochschulen schaffen soll. Dafür stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) insgesamt 75 Millionen Euro zur Verfügung, die Länder beteiligen sich anteilig an dem Gesamtvolumen von 150 Millionen Euro. Das Programm und seine Finanzierung wurden auf der diesjährigen Sitzung der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung in Bonn beschlossen.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan betonte die herausragende Bedeutung des Programms für die deutsche Wissenschaftslandschaft: "Hochqualifizierte und talentierte Wissenschaftlerinnen gehören in die Spitzenpositionen von Wissenschaft und Forschung. Mit dem Professorinnenprogramm gelingt es, die Anzahl von Frauen auf Professuren deutlich zu erhöhen und dem weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs Leitbilder für die eigene Karriere zur Verfügung zu stellen."

Das Professorinnen-Programm wurde im Bundesministerium für Bildung und Forschung entwickelt. "Wir haben damit ein nachhaltiges Instrument zu Förderung von Spitzenwissenschaftlerinnen gewonnen. Die geförderten Stellen sind unbefristet, und das Verfahren stärkt zugleich die Gleichstellungsaktivitäten von Hochschulen", sagte Schavan.

Hochschulen - Universitäten, Fachhochschulen und künstlerische Hochschulen - sollen auf der Grundlage einer positiven Begutachtung ihres Gleichstellungskonzeptes die Möglichkeit erhalten, bis zu drei Berufungen von Frauen auf unbefristete W2- und W3-Professuren für fünf Jahre mit einem Betrag von bis zu 150.000 Euro pro Jahr finanziert zu bekommen. Die Begutachtung wird durch ein externes Expertengremium aus Wissenschaft, Forschung und Hochschulmanagement erfolgen.

Die geförderten Stellen sollen in der Regel Vorgriffsprofessuren sein - die neu geschaffenen Stellen werden also eine Zeit lang parallel zu Stellen von Professorinnen oder Professoren existieren, die kurz vor der Emeritierung stehen. Damit soll die Anzahl der Professuren de facto erhöht werden. Aber auch bei Regelberufungen kann unter bestimmten Voraussetzung eine Förderung erfolgen.

Bei positiver Bewertung des Professorinnenprogramms im Jahre 2011 durch die Nachfolgeorganisation der BLK, also der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK), besteht die Möglichkeit der Fortschreibung des Programms.

www.bmbf.de


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04.11.2007

Umfrage Bildungsbarometer

Das Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau) ruft Schulen auf, sich an der Befragung des Bildungsbarometers zu beteiligen. Mit dem Bildungsbarometer sollen sowohl die aktuelle Situation als auch Trends im Bildungsbereich erfasst werden. Das Ziel des Bildungsbarometers besteht darin, in regelmäßigen Abständen (vierteljährlich) mit Hilfe einer Stichprobe von Personen Meinungen zu Fragen der Bildungspolitik zu erfassen und über die Verbreitung der entsprechenden Ergebnisse das Interesse an Bildung zu stärken sowie durch eine öffentliche Diskussion einen Beitrag zur Optimierung von Aus-, Fort- und -Weiterbildung zu leisten. Bisher wurden vier Befragungen im Rahmen des Bildungsbarometers durchgeführt, ausgewertet und der Öffentlichkeit vorgestellt.

Ab Ende Oktober bis Mitte November 2007 läuft die aktuelle Befragung des Bildungsbarometers. Wenn Sie an dieser Befragung teilnehmen wollen, finden Sie diese unter dem folgenden Link: http://november07.bildungsbarometer.de/
Unter den Teilnehmer/innen an der Befragung wird eine Städtereise im Wert von maximal 500,-- € oder ein entsprechender Geldpreis verlost.
Weitere Informationen zum Bildungsbarometer finden Sie unter

www.zepf.uni-landau.de/projekte/bildungsbarometer


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04.11.2007

Freie Ausbildungsplätze in Ahrweiler

Die ZF Sachs AG in Ahrweiler, ein Federbeinproduzent für die Automobilindustrie, sucht noch Auszubildende u.a. in folgenden Bereichen:
• Industriemechaniker/in
• Elektroniker/in
• Mechatroniker/in
• Technische Zeichner/in

Für eine Bewerbung braucht Ihr einen guten Hauptschul-, Realschulabschluß oder Abitur, ein Bewerbungsschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf, eine Kopie der letzten 3 Zeugnisse, Bescheinigung über Praktika, Kurse und besondere Fähigkeiten, Sprachkenntnisse.

Schick Deine Bewerbung an:

ZF Sachs AG
Max Planck Straße 17
53474 Ahrweiler
- Ausbildungsabteilung -
z.Hd. Herrn Euskirchen

Noch Fragen? Telefon: 02641/3891-91


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28.10.2007

Projekt "ForscherReporter"

Kurz vor dem Abitur wird es ernst - Ausbildung machen oder lieber studieren? Wenn das entschieden ist, kommt die Qual der Wahl.
Das Rudolf-Virchow-Zentrum, ein biomedizinisches Forschungszentrum an der Universität Würzburg, hat das Projekt "ForscherReporter" 2006 ins Leben gerufen. In erster Linie geht es darum, dass sich die SchülerInnen im Berufsfeld Wissenschaft und Forschung orientieren können.

Es werden wissenschaftliche Reportagen erstellt, die fertige Reportage kommt auf die Projekt-Homepage. Auf der Internetseite sind alle bisherigen Reportagen nun als Podcast verfügbar. Damit auch Schülerinnen und Schüler außerhalb Würzburgs ihre Fragen rund um den Beruf des Wissenschaftlers oder Wissenschaftsjournalist beantwortet bekommen, gibt es auf der Seite jetzt auch einen kleinen Berufsberater und ein Forum, in dem alle Schülerinnen und Schüler direkt Fragen an die Forscher im Rudolf-Virchow-Zentrum stellen können.

www.forscherreporter.de


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22.10.2007

Internetbefragung zum Technikverständnis von Kindern und Jugendlichen

Eine Arbeitsgruppe der Uni Aachen und der Uni Stuttgart hat im Auftrag von acatech einen Internetfragebogen für Kinder und Jugendliche entwickelt. Der Fragebogen umfasst Fragen zum Technikverständnis und ist an Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahre gerichtet. Ziel der Untersuchung ist, Möglichkeiten zur Förderung der Technikbegeisterung und des Technikverständnisses genauer in den Blick zu nehmen.
Link zur Befragung:

www.psych.rwth-aachen.de/ifp-zentral/upload/MoMoTec h/


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21.10.2007

Das Haus der kleinen Forscher

kl forscher

Mit einer bundesweiten Aktion startet die Bildungsinitiative "Haus der kleinen Forscher" in über 1500 Kindergärten eine Forscherwoche für Kita-Kinder. In Zukunft sollen alle Kindergärten Deutschlands ein "Haus der kleinen Forscher" werden.

"Das Haus der kleinen Forscher" setzt somit auf Gemeinschaft: Kinder, Eltern, sowie Pädagogen und Erzieher sollen mit der Unterstützung von Wirtschaft, Forschung und Politik Naturwissenschaft und Technik zu Bildungsinhalten der Kleinkindzeit machen. Was in den Kindergärten und Pädagogenseminaren noch spielerisch daherkommt, hat einen durchaus ernsten Hintergrund: Forschungs- und Fachkräftemangel, "Blue-Card"-Initiative und "Pisa-Schock". Als "zunehmendes Wachstumshemmnis und Hemmschuh für Deutschlands Wirtschaft" erweise sich der Fachkräftemangel so Expertenmeinung.

Haus der kleinen Forscher


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21.10.2007

Lehrer-Online mit neuem Webauftritt

Lehrer-Online hat ein neues Gesicht bekommen: Mit dem neuen Internetauftritt wird das Internetportal für Lehrkräfte aller Schulformen und -stufen noch klarer, übersichtlicher und informativer: Thematisch passende Artikel, Rubriken und Themenfelder werden miteinander verknüpft. So kann ein Themenkomplex mit Unterrichtseinheiten, Fachartikeln und Linksammlungen ohne unnötige Klickwege erschlossen werden.

Neu bei Lehrer-Online ist auch der private Bereich "Mein LO" und der Bereich "lo-recht" über rechtliche Aspekte der Arbeit mit digitalen Medien etc.

www.lehrer-online.de


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18.10.2007

Mit Paulines Töchtern "Gemeinsam voneinander lernen"

Gemeinsam voneinander lernen heißt das Projekt, mit dem sich Paulines Töchter mit 364 anderen eingereichten Vorschlägen beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Jugend und Frauen um eine Förderung beworben und den Zuschlag bekommen haben. Die Grundidee des Projekts besteht darin, dass Mädchen und Frauen über Alters-, Kultur- und Religionsgrenzen hinweg gemeinsam lernen. Der PC dient dabei als Türöffner, um Kenntnisse über andere Kulturen zu erwerben, sich mit anderen Werten und Einstellungen auseinander zu setzen, ein konstruktives Miteinander zu erlernen usw.

Dies alles geschieht über die Vermittlung von Computerkenntnissen z.B. von jugendlichen Migrantinnen an erwachsene deutsche Frauen oder umgekehrt. Der Verein "Paulines Töchter" setzt dabei auf seinen umfangreichen Erfahrungen in den Bereichen Lebensplanung, Berufswahlorientierung und Vermittlung von Medienkompetenz auf. Weitere Informationen finden Sie unter

www.paulines-toechter.de


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18.10.2007

Neu bei netzcheckers: netzcheckers TV

Neuigkeiten bei netzcheckers, dem bundesweiten Jugendportal: Netzcheckers tv ist online! Die Sendung kann als Videostream und Download heruntergeladen werden. Am 15. Oktober geht die zweite Folge des neuen Formats online und informiert unter anderem über die Themen Cellcast und Geocaching. Das Jugendmedienmagazin ist auf der Startseite von netzcheckers.de zu sehen, kann als Videopodcast abonniert werden und steht zum Download als Filmdatei oder im Handyformat zur Verfügung.

Netzcheckers ist ein bundesweites Jugendportal. Mitmachen wird hier groß geschrieben. Mit anderen Worten: Du bestimmst mit, was auf der Seite passiert. Du kannst zu allen Themen, die dich interessieren, eigene Beiträge erstellen, in Foren mitdiskutieren, Chatten, Abstimmen, Bilder hoch laden und vieles mehr. In einem eigenen Bereich kannst du dein Online-Tagebuch (Weblog) schreiben oder auch eigene Lieblingsfotos veröffentlichen. Außerdem hast du die Möglichkeit dich mit anderen Netzcheckern auszutauschen, Nachrichten zu senden und zu empfangen und mit deinen Freundinnen und Freunden in deinem eigenen Chat zu plaudern. Netzcheckers ist das Jugendportal von Jugend online, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

http://www.netzcheckers.de/


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17.10.2007

Multimediafestival "Mediale Bildwelten - MB21"

Am 24. November 2007 steigt von 11 bis 17 Uhr in der Motorenhalle Dresden ein Multimedia-Festival, in dem Jung und Alt die kreativen Möglichkeiten der Computerwelt an Mitmach-Stationen ausprobieren können. Wer noch nie von Machinima, Podcast, 3-D-Modelling, Fotomorphing gehört oder digitale Sounds kreiert hat, der wird hier viel Neues erfahren.

Es wird vom Verein Medienkulturzentrum Dresden ausgerichtet und bildet den Abschluss des diesjährigen, bundesweit ausgeschriebenen Wettbewerbs "Mediale Bildwelten - MB21". Bundesweiter Medienpartner und Förderer ist außerdem das Internetportal Netzcheckers, das eigens für das Festival in der Dresdner Motorenhalle eine TV-Life-Übertragung im Netz präsentieren wird.

Das vollständige Programm sowie die Vorstellung der nominierten Beiträge gibt es auf

www.mb21.de


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14.10.2007

"frauenseiten.bremen" unter neuem Dach am Start

Pünktlich zu seinem 5. Geburtstag geht das Internetportal und Magazin gesche.online mit verändertem Outfit und neuem Namen ans Netz: www.frauenseiten.bremen.de ist die neue Adresse in Bremen und der Region für alles, was für Frauen informativ und interessant ist. "Mitschreiben - mitreden!" ist das Leitmotiv der frauenseiten.bremen. Das Besondere dieses Portals: Frauen können nicht nur Informationen abrufen, sondern gestalten die Inhalte selbst, indem sie ihre Artikel, Veranstaltungen, Kommentare oder Bilder ins Netz stellen. Internet-Interessierte - von Anfängerinnen bis zu erfahrenen Nutzerinnen - erhalten dabei Unterstützung von den Profis in der Redaktion. Ein fester Stamm von freiwilligen Redakteurinnen arbeitet regelmäßig mit.

"Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, dieses erfolgreiche und bundesweit einzigartige Projekt zu erhalten und auszubauen", so die Landesbeauftragte für Frauen, Ulrike Hauffe. "Frauen erwerben Medienkompetenz und tragen aktiv dazu bei, dass Themen und Inhalte, die für Frauen wichtig sind, im Internet deutlicher präsent sind. Die Gelder aus dem Landesmedienprogramm sind gut investiert und beispielhaft für eine kluge Wirtschaftsförderung des Landes Bremen. Dies zeigt, wie mit geringem Finanzvolumen und Augenmaß dauerhafte Ergebnisse erzielt werden können."

Das Portal begann seine Erfolgsgeschichte als Projekt der Bremischen Gleichstellungsstelle. Die bremen.online GmbH entschloss sich 2006, das Frauenportal nach dem Auslaufen der Anschubfinanzierung durch die Landesregierung und den Finanzsenator in das Stadtinformationssystem bremen.online zu integrieren. "Das Konzept, Nutzerinnen an der Gestaltung des Portals zu beteiligen, passt gut in die Gesamtstrategie von bremen.online. Das Vorgängerprojekt hat von Anfang an auf Ideen des 'Web 2.0' gesetzt, lange bevor der Begriff aufkam. Inzwischen setzt sich diese Form des interaktiven Internets immer stärker durch", betont Geschäftsführer Dr. Stephan Klein. Durch die Verschmelzung der beiden Datenbanken ergeben sich Synergieeffekte, die den Komfort und die Nutzungsfreundlichkeit erhöhen. So greift beispielsweise die Suche von bremen.de nun auch auf alle Inhalte der frauenseiten.bremen zu.

Finanzsenatorin Karoline Linnert freut sich über das erfolgreiche Projekt. "Wir haben das Portal von Beginn an finanziell und mit Know How unterstützt. Die Nutzung digitaler Medien ist für uns als Finanzbehörde seit langem ein wichtiges Thema. Bremen ist auf dem Gebiet der Software-Entwicklung für Verwaltungsprozesse bundesweit führend. In Bremischen Behörden werden im Rahmen des "E-Government", also der elektronischen Verwaltung, zunehmend Dienstleistungen auf elektronischem Wege für Bürgerinnen und Bürger angeboten. Dies macht es notwendig, immer mehr Menschen mit den interaktiven Möglichkeiten dieser Medien vertraut zu machen. Dazu tragen Projekte der Bürgerbeteiligung wie die frauenseiten.bremen erheblich bei. Bremen hat mit solchen Projekten auch hier die Nase vorn."

Mit der Integration des Frauenportals in bremen.de wurden auch Design und Navigation überarbeitet. Der Internetauftritt ist nun "barrierefrei", also auch für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen nutzbar und bietet sieben Themenrubriken von Beruf und Bildung über Gesundheit, Gesellschaft und Politik, Sport und Freizeit, Leben mit Kindern, Kunst und Kultur bis hin zu Lebenskunst.
Inzwischen verzeichnet das Portal über 250.000 Seitenzugriffe im Monat und ist zu einer wichtigen regionalen Plattform für Information und Austausch geworden. Seit dem Start vor fünf Jahren haben bereits über 300 Autorinnen rund 2.000 Artikel verfasst und unzählige Veranstaltungen angekündigt. Rund um die Freiwilligenredaktion hat sich ein fester Stamm von Autorinnen etabliert. Für die freiwilligen Autorinnen bleiben die Redaktionsräume und ein regelmäßiger offener Redaktionstreff dank der Kooperation zwischen der Bremischen Gleichstellungsstelle mit der bremen.online GmbH erhalten.

Die frauenseiten.bremen werden kontinuierlich weiterentwickelt, so dass mit diesem Angebot künftig noch mehr Frauen in Bremen, Bremerhaven und in der Region erreicht werden.

www.frauenseiten.bremen.de


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07.10.2007

Optische Technologien - Informations-DVD für Schülerinnen

Die Optischen Technologien sind eine Wachstumsbranche. Damit wächst der Bedarf an OptikingenieurInnen in der Automobil- und Zulieferindustrie ebenso wie im allgemeinen Maschinenbau, in der Licht- und Beleuchtungstechnik, in der Kommunikations- und Unterhaltungstechnik, in der Kunststofftechnik und auch in der Glastechnologie.

Einen Überblick über das Einsatzspektrum und die Ausbildung im Institut für Angewandte Optik und Elektronik der FH Köln bietet eine neue, kostenlose DVD. Bestellung: Ansprechpartner FH Köln


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03.10.2007

Tagung der Helmholtz-Gemeinschaft zum Thema Chancengleichheit

"Erfolgreiche Frauen von heute. Netzwerke - Entwicklung - Karriere" unter diesem Motto steht die aktuelle Tagung zur Chancengleichheit der Helmholtz-Gemeinschaft. Vom 26. bis 27. November 2007 richtet die GSF - Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in der Helmholtz-Gemeinschaft diesmal die aktuelle Tagung zur Chancengleichheit in Neuherberg bei München aus.

Eine Anmeldung ist bis zum 30. Oktober 2007 erforderlich. Diese alle zwei Jahre stattfindende Helmholtz-Veranstaltung gilt als Weiterbildung.

Nachfragen und weitere Informationen werden unter gb@gsf.de sowie unter den Telefonnummern 089 - 3187-4085 oder -3788 gerne beantwortet.

Veranstaltungsort ist das Auditorium der GSF in Neuherberg bei München. Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie im Internet unter

www.gsf.de


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01.10.2007

Neues Lernen: Kostenloses Angebot der Bundesagentur für Arbeit

Die neue Lern- und Informationsplattform "Neues Lernen" der Bundesagentur für Arbeit bietet Links zu Lernprogrammen, Tests und weiteren Informationsplattformen zu den Themen Ausbildung / Studium und Berufswahl, Bewerbung und Testvorbereitung, Existenzgründung, Lernsituation im Betriebsalltag, PC und Internet sowie Allgemeinbildung und Sprachen.

Technischer Wandel, berufliche Weiterentwicklung und lebenslanges Lernen sind wichtige Punkte, die in der modernen Arbeitswelt ständig auf der Tagesordnung stehen. Die Bundesagentur für Arbeit nutzt die modernen Medien und bietet jetzt PC-Nutzern mit eLearning eine Lernwerkstatt an, in der bequem zu Hause zahlreiche Lernprogramme zu unterschiedlichen Themen abgerufen und bearbeitet werden können.

www.ba.neues-lernen.de


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30.09.2007

Maximilianpark in Hamm

Vom Wasserspielplatz bis zum Schülerlabor, vom Grünen Klassenzimmer bis zum Schmetterlingshaus: Der Maximilianpark in Hamm hat für junge Besucher viel zu bieten. Und zwar nicht nur in seinen dauerhaften Einrichtungen: Regelmäßig finden auf dem ehemaligen Zechengelände Ausstellungen statt, die sich an die Zielgruppen Familie oder Schulklasse wenden. Derzeit geht es zum Beispiel um "Mathematik zum Anfassen". Dabei laden Mitmachaktionen ein, Mathe mal ganz ohne Formeln und Symbole zu entdecken. Zur Webseite:

www.maximilianpark.de/


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30.09.2007

BMBF startet Forschungsprämie für gemeinnützige Forschungseinrichtungen

"Wir gehen jetzt einen weiteren wichtigen Schritt, um Wirtschaft und Wissenschaft besser zu vernetzen und für einen schnelleren Technologietransfer in Deutschland zu sorgen", sagte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), zum Start der ForschungsprämieZwei. Sie wird an gemeinnützige Forschungseinrichtungen gezahlt, die Forschungs- und Entwicklungsaufträge von kleinen und mittleren Unternehmen durchführen.

"Die gemeinnützigen Forschungseinrichtungen sind für den Wissens- und Technologietransfer im deutschen Innovationssystem eine starke Kraft. Das gilt insbesondere in den neuen Bundesländern", betonte Rachel. "Wir setzten ein deutliches Signal: Die Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, vor allem mit kleinen und mittleren Unternehmen, lohnt sich für Wissenschaftler."

Die ForschungsprämieZwei setzt die Idee der im Februar 2007 gestarteten Forschungsprämie fort, die sich an öffentliche und staatlich anerkannte Hochschulen sowie die gemeinsam von Bund und Ländern finanzierten Forschungseinrichtungen richtet. Jetzt gilt auch für die gemeinnützigen Forschungseinrichtungen: Für jeden Forschungs- und Entwicklungsauftrag ab dem 1. Januar 2007, den sie für ein Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern durchführen, können sie eine Forschungsprämie beantragen. Die Höhe beträgt 25% des Auftragsvolumens mit einer Untergrenze von 2.500 Euro und einer Obergrenze von 100.000 Euro pro FuE-Auftrag.

Anträge auf eine Prämie können nun auch rechtlich selbständige, gemeinnützige, außerhochschulische Forschungseinrichtungen - wie beispielsweise gemeinnützige externe Industrieforschungseinrichtungen, An-Institute an Hochschulen oder Landesforschungseinrichtungen - stellen.

Vergleichbar der gestarteten Forschungsprämie für die öffentliche Forschung können die Prämienmittel sehr flexibel zur Stärkung des Wissens- und Technologietransfers eingesetzt werden. Damit kann die Prämie sowohl für Forschung und Entwicklung, Validierung von FuE-Ergebnissen als auch für Strategieentwicklungen im Technologietransfer, Weiterbildungs- oder Kommunikationsvorhaben verwendet werden.

Für die Forschungsprämie und die ForschungsprämieZwei stellt das Bundesforschungsministerium für Anträge bis Ende 2009 insgesamt 125 Millionen Euro zur Verfügung. Rachel: "Durch die ForschungsprämieZwei werden die gemeinnützigen Forschungseinrichtungen zusätzliche Kompetenzen im Wissens- und Technologietransfer entwickeln und ihre Kooperationsfähigkeit mit der Wirtschaft weiter ausbauen."

Weitere Informationen zur ForschungsprämieZwei finden Sie im Internet unter:

www.forschungspraemie.de


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27.09.2007

UNICEF JuniorBotschafter 2008 gesucht

Zum Weltkindertag, dem 20. September 2007, hat UNICEF Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland dazu aufgerufen, sich für die Kinderrechte stark zu machen und als "UNICEF JuniorBotschafter" zu bewerben. UNICEF zeichnet mit dem "JuniorBotschafter des Jahres" Schülerinnen und Schüler aus, die sich beispielhaft für die Rechte ihrer Altersgenossen in aller Welt einsetzten. Die UNICEF JuniorBotschafter lenken den Blick auf Themen, die in der Öffentlichkeit kaum Beachtung finden. Bewerben können sich Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre - einzeln, als Gruppe oder mit ihrer Schulklasse. Einsendeschluss für die Beiträge ist der 30. März 2008.

www.juniorbotschafter.de/


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10.09.2007

Online-Portal "FOCUS"

Hier finden Sie interessanten Angebote zum Thema "Frauen-Männer-Gender" in der ganzen Bundesrepublik, aber auch in vielen anderen Ländern. Im Drei-Wochen-Rhythmus werden hier Projekte, Veranstaltungen, Publikationen und sonstige Aktivitäten der Friedrich-Ebert-Stiftung präsentiert.

www.fes.de


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06.09.2007

Umfrage: Internet in der Schule

Wie kommen Computer und Internet an deutschen Schulen zum Einsatz? Schüler, Eltern und Pädagogen sind aufgerufen, sich am Internet-ABC-Meinungsbarometer "Lernen und Lehren mit dem Internet" zu beteiligen.

Nach einer aktuellen Studie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung verfügen Deutschlands Schulen über insgesamt 1.075.393 Computer. Davon sind zirka 650.000 internetfähig. Doch wie werden sie im und für den Unterricht genutzt? Wie gut funktioniert das "Lernen und Lehren mit dem Internet" in der Praxis? Welche Verbesserungsvorschläge gibt es? Die Medienkompetenz-Initiative Internet-ABC will es wissen und fragt Schüler, Lehrer und Eltern nach ihrer Meinung. Die Umfrage wird in Kooperation mit www.blinde-kuh.de durchgeführt. Begleitend bietet das Internet-ABC-Portal ein Forum sowie umfassende Informationen zum Themenschwerpunkt "Internet und Schule". Das Finale ist sechs Wochen nach dem Schulstart in Bayern. Auswertung und Veröffentlichung der Ergebnisse sind für den Herbst vorgesehen. Zur Umfrage:

InternetABC


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04.09.2007

Gender Mainstreaming - Online-Fortbildung

Im Oktober starte eine neue Online-Fortbildung auf LizzyTraining. Sie eignet sich besonders für InteressentInnen, die ein berufsbegleitendes und zeitlich flexibles Angebot nutzen möchten. Unter der professionellen Anleitung zweier Tutorinnen erfahren Sie mehr über das Thema Gender Mainstreaming und neue Medien, Sie diskutieren über Chat und Forum mit anderen Teilnehmerinnen und lernen Konzepte kennen, wie sie gendersensible Aspekte in Ihre pädagogische Arbeit integrieren können. Die Teilnahme an der Online-Fortbildung ist kostenlos!

LizzyTraining


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03.09.2007

Pilotprojekt MINToring

Ziel des im Herbst 2007 anlaufenden Projektes ist es, Ängste vor der Aufnahme eines natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studiums abzubauen. Das BMBF wird noch in diesem Jahr die Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) bei der Durchführung des Pilotprojektes MINToring unterstützen. MINToring (MINT + Mentoring = MINToring) ist ein Mentorenprogramm, in dem naturwissenschaftlich und technisch begabte Schülerinnen und Schüler von Stipendiatinnen und Stipendiaten verschiedener Begabtenförderungswerke betreut und in ihrer Studienfachwahl beraten werden sollen.

Pressemitteilung


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28.08.2007

Dossier zum Global Summit of Women in Berlin

Das Portal frauenmachenkarriere.de berichtet im aktuellen Dossier über den diesjährigen Global Summit of Women. Unter dem Motto "Globale Märkte - Chancen und Herausforderungen" zog es rund 1.000 Teilnehmerinnen aus 96 Ländern zu der weltweit größten Wirtschaftskonferenz für weibliche Führungskräfte nach Berlin.

Bereits seit 1990 treffen sich Frauen in Führungspositionen aus Wirtschaft, Politik und Nichtregierungsorganisationen, um über ihre Erfahrungen und Strategien beim sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg zu diskutieren. Welche Frau den Global Women's Leadership Award erhielt, zu welchem Ergebnis die Auftaktrunde des "Ministerinnen-Roundtable" kam und warum das Treffen insbesondere für Frauen aus Asien und Afrika ein wichtiges Forum ist, erfahren Sie im kompletten Dossier zum Global Summit of Women in Berlin unter:

www.frauenmachenkarriere.de


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27.08.2007

Spiel: Sitcom - "Simulating IT-Careers for wOMen"

Sitcom ist ein EU finanziertes Socrates (Minerva) Projekt. Ziel des Projektes ist es, das große Potential von Simulationen und interaktiven Spielen zu nützen, um Mädchen und junge Frauen im Alter von 12 bis 16 Jahren für technische oder (natur)wissenschaftliche Berufe und Karrierewege zu interessieren. Sitcom will dazu bei tragen, Mädchen und jungen Frauen einen spannenden Zugang zu Technologie und Wissenschaft zu vermitteln, indem Zusammenhänge zwischen theoretischen Konzepten und Anwendungen im täglichen Leben vor gestellt und die Bedeutsamkeit von technischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen für die Gesellschaft erlebbar gemacht werden. Mehr

sitcom


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16.08.2007

Ich werde Ingenieurin

Schülerinnen oder Auszubildende, die sich für ein ingenieurwissenschaftliches Studium interessieren, können sich für das Schnupperstudium an der Fachhochschule Lübeck vom 23. bis 26. Oktober bewerben. In diesen vier Tagen erfahren die Nachwuchsingenieurinnen mehr über den Aufbau des Studiums und mögliche Berufsperspektiven.

FH Lübeck


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16.08.2007

Frauen im Wissenschaftssystem

Der Anteil von Wissenschaftlerinnen in Führungspositionen der Hochschulen ist immer noch geringer als es ihrem Anteil am Personal der Hochschulen entspricht. Das zeigt eine aktuelle Statistik: Der Frauenanteil an den Beschäftigten an Hochschulen betrug 51%, die Frauenquote beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal lag bei 32%.

Der Frauenanteil unter den Professoren liegt aktuell bei 15%. Die Zahl der Professorinnen an deutschen Hochschulen ist allerdings deutlich gestiegen: 2006 haben rund 5.700 Frauen eine Professur innegehabt, das entspricht einem Anteil von 15 Prozent. 1995 waren es lediglich 8 Prozent. Pressemitteilung. Um dieses Verhältnis weiter zu verbessern, unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung zielgerichtete Projekte im Rahmen seiner Gender-Mainstreaming-Strategie in der Wissenschaft.

BMBF


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16.08.2007

Symposium "Weibliche Führungskräfte in der High-Tech-Branche"

Die Friedrich Ebert Stiftung und der VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V veranstalten am 24. Oktober 2007 das Symposium "Weibliche Führungskräfte in der High-Tech-Branche". Die Veranstaltung findet im Atrium der Deutschen Bank, Unter den Linden, Berlin, statt.

In Deutschland sind Frauen in den Führungsetagen der Elektro- und IT-Branche bisher wenig präsent. Die Kompetenzen von weiblichen Führungskräften stellen für die High-Tech-Branche jedoch ein unverzichtbares Innovationspotenzial dar. Immer mehr Ingenieurinnen suchen anspruchsvolle Positionen in Industrie und Wissenschaft; gleichzeitig benötigen Industrie und Wissenschaft geeignete Führungskräfte.

Das Symposium bietet Politik, Personalverantwortlichen in Unternehmen und Ingenieurinnen im Beruf eine Plattform zum Dialog über die Gestaltung von anspruchsvollen Arbeitsplätzen der Zukunft. Die Veranstaltung richtet sich an Vertreter/innen aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Medien, an berufserfahrene Ingenieurinnen und neugierige Berufseinsteigerinnen sowie an alle an diesem Thema Interessierten.

FES_VDE Programm [18 B]

FES_VDE Anmeldung [18 B]


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14.08.2007

Fachkraft für Veranstaltungstechnik - RBB sucht weibliche Azubis

Logo RBB

Zum 1. September 2008 hat der Rundfunk Berlin-Brandenburg RBB eine Ausbildungsstelle zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik zu vergeben. Bewerbungen von jungen Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bewerbungsfrist ist vom 1. August bis 31. Oktober 2007. Zu den Aufgaben einer Fachkraft für Veranstaltungstechnik gehört die Technik rund um den Veranstaltungsbetrieb: Auf- und Abbau von szenen- und bühnentechnischen Einrichtungen, Planen und Bedienen von Beleuchtungs- und Projektionsanlagen oder im Bereich der Tontechnik Aufbau, Einrichten und Bedienen von Beschallungsanlagen. Mehr zur Ausschreibung unter

www.rbb-online.de


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14.08.2007

Broschüre "Weiterbildung ohne Grenzen"

Mehr als 160 Angebote zur Auslandsqualifizierung präsentiert die neue Broschüre der Informations- und Beratungsstelle IBS. Junge Menschen, die sich für den internationalen Arbeitsmarkt fit machen und fremde Arbeitswelten erleben möchten, eröffnet sich auf 200 Seiten ein vielfältiges Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten in aller Welt: Das Spektrum reicht von einem Praktikum in Europa über ein Training-on-the-job in den USA bis hin zu einer Praxiserfahrung in Fernost oder in einem Entwicklungsland. Die Qualifizierungsprogramme richten sich an Auszubildende, Studierende , Absolventinnen und Absolventen ebenso wie an Berufstätige oder Fachkräfte der Berufs- und Erwachsenenbildung.

Die Inhalte der im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erscheindenden Infobroschüre werden auch im Internet unter www.ibs.inwent.org in Form einer Datenbank zur Verfügung gestellt. Unter derselben Adresse kann auch die Druckversion kostenlos angefordert werden.

Mehr Informationen unter

www.ibs.inwent.org


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30.07.2007

Deutscher Studienpreis - Dissertationen von gesellschaftlicher Relevanz gesucht

Mit dem Deutschen Studienpreis zeichnet die Körber-Stiftung junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus, deren Forschung sich durch einen erkennbaren Nutzen für die Gesellschaft auszeichnet. Um diese gesellschaftliche Dimension zu unterstreichen, hat Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert die Schirmherrschaft über den Deutschen Studienpreis übernommen. Mit drei Spitzenpreisen von je 30.000 Euro und einer Gesamtpreissumme von über 100.000 Euro zählt der Wettbewerb zu den höchstdotierten deutschen Nachwuchspreisen.

In einer komplexer werdenden Welt ist unsere Gesellschaft mehr denn je auf die Expertise von Wissenschaftlern und wegweisende neue Erkenntnisse angewiesen. »Wir fordern junge Wissenschaftler aller Disziplinen dazu auf, uns den gesellschaftlichen Wert ihrer Forschungsleistung verständlich und überzeugend darzulegen«, so Matthias Mayer, Projektleiter des Deutschen Studienpreises. Damit sei nicht nur Anwendungs-, sondern explizit auch Orientierungswissen gemeint: »Wir suchen nicht nach der reinen Nützlichkeit, wohl aber nach dem gesellschaftlichen Nutzen wissenschaftlicher Ergebnisse.« Teilnehmen können Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die im Jahr der Ausschreibung eine Dissertation mit exzellentem Ergebnis abschließen.

Einsendeschluss für den Deutschen Studienpreis 2008 ist der 1. März 2008.
Fragen zum Wettbewerb beantwortet die Stiftung gerne unter 040 / 80 81 92-148. Weitere Informationen finden Sie unter

www.studienpreis.de


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23.07.2007

Ingenieurmangel - Warten auf Daniela Düsentrieb

In Deutschland konnten im vergangenen Jahr nahezu 48.000 Ingenieurstellen nicht besetzt werden. Ein Grund für den akuten Mangel ist das traditionell geringe Interesse von Frauen an ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen. In der Folge wird nur jedes fünfte Ingenieurdiplom an eine Studentin verliehen. Lesen Sie den kompletten Artikel des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln hier

www.iwkoeln.de


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23.07.2007

Fortbildung: Module zur Berufsorientierung und Potenzialermittlung von Mädchen

Die Bildungsnetz-Fortbildungsreihe für Lehrkräfte "Berufe finden ohne Grenzen" wird mit Modulen zu Metall-, Elektro- und IT-Berufen fortgesetzt. Die Berufswahl von Mädchen ist gerade in diesen Berufen stark eingeschränkt. LIFE e.V. hat zusammen mit weiblichen Azubis und Fachleuten aus Unternehmen praktische Module in verschiedenen handwerklichen und technischen Berufen entwickelt, um Schülerinnen oder auch Schüler für diese Bereiche zu öffnen. Diese Module können später von den Teilnehmenden selbst im Unterricht eingesetzt werden.

Termin: 06.09.-08.09., jeweils 9 bis 17 Uhr, Samstag: 10 bis 16 Uhr
Ort: LIFE e.V., Dircksenstr. 47, 10178 Berlin-Mitte, Bildungsurlaub im Land Berlin wurde beantragt.

Anmeldung und Information: LIFE e.V., Ursula Neuhof, Tel.: 030-30 87 98-28, neuhof@life-online.de , www.life-online.de, www.bildungsnetz-berlin.de/


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23.07.2007

Fachtagung "Naturwissenschaften entdecken!" für Lehrkräfte

Auf dem Forschungscampus Garching findet am 8. und 9. Oktober 2007 zum zweiten Mal die Fachtagung "Naturwissenschaften entdecken!" statt.
Die Veranstaltung wird von Schulen ans Netz e.V. in Kooperation mit dem Zentralinstitut für Lehrerbildung und Lehrerfortbildung der TU München ausgerichtet. In Workshops und Vorträgen wird Ihnen der Umgang mit fachspezifischen Werkzeugen und Materialien erläutert. Die Teilnahme an der vom BMBF geförderten Veranstaltung ist kostenlos.

Die Materialien für die Fächer Physik, Chemie, Biologie, Mathematik und Geographie sowie für den Sachkundeunterricht in der Grundschule entstanden entweder im Rahmen des BMBF-Projekts "Naturwissenschaften entdecken!" oder der Partnerprojekte wie zum Beispiel SINUS-Transfer, Hands-On Universe oder FIS (Fernerkundung in Schulen).

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Online-Anmeldung unter

www.naturwissenschaften-entdecken.de


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16.07.2007

Neue und modernisierte Ausbildungsberufe treten zum 1. August in Kraft

Mediengestalterin, Mathematisch-technische Softwareentwicklerin, Holz- und Bautenschützerin... Zum neuen Berufsschuljahr treten vier neue und sechs modernisierten Ausbildungsberufe in Kraft.

Neue Ausbildungsberufe:
* Holz- und Bautenschützer/Holz- und Bautenschützerin
* Fachkraft für Holz- und Bautenschutzarbeiten
* Mathematisch-technischer Softwareentwickler/Mathematisch-technische Softwareentwicklerin
* Sportfachmann/Sportfachfrau
Modernisierte Ausbildungsberufe:
* Bestattungsfachkraft
* Brauer und Mälzer/Brauerin und Mälzerin
* Mechatroniker für Kältetechnik/Mechatronikerin für Kältetechnik
* Mediengestalter Digital und Print/Mediengestalterin Digital und Print
* Produktprüfer-Textil/Produktprüferin-Textil
* Sport- und Fitnesskaufmann/Sport- und Fitnesskauffrau

Ausführliche Informationen über alle Ausbildungsberufe finden Sie beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) und im Berufenet der Arbeitsgentur.

bildungsklick.de


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12.07.2007

DFG-Senat wird weiblicher

Künftig gehörten dem wichtigsten politischen Gremium von Deutschlands größter Forschungsförderorganisation mehr Wissenschaftlerinnen an. Die Mitgliederversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wählte acht neue Mitglieder für den Senat der DFG. Vier der neu vergebenen Sitze gingen an Wissenschaftlerinnen. Damit sind unter den 39 Mitgliedern des Senats nun elf Frauen, zwei mehr als bislang.

Der Senat ist das wissenschaftspolitische Gremium der DFG. Er nimmt übergeordnete Anliegen der Forschung wahr, fördert ihre Zusammenarbeit und berät Regierungen, Parlamente und Behörden durch wissenschaftlich begründete Stellungnahmen. Er setzt durch die Einrichtung von Schwerpunktprogrammen und Forschungsgruppen Akzente in der Forschungsplanung. Der Senat besteht aus 39 wissenschaftlichen Mitgliedern, von denen 36 von der Mitgliederversammlung gewählt werden. Kraft ihres Amtes gehören die Präsidentinnen oder Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und der Max-Planck-Gesellschaft dem Senat an. Präsidentinnen oder Präsidenten der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren und der Fraunhofer-Gesellschaft sowie der oder die Vorsitzende des Wissenschaftsrates sind ständige Gäste.

Eine Liste der Mitglieder des Senats sowie weitere Informationen sind abrufbar unter

www.dfg.de


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12.07.2007

Ferienjobs: Was ist erlaubt?

Was ist erlaubt und was nicht? Das Arbeitsblatt des Bundesfinanzministeriums informiert Schülerinnen und Schüler darüber, was sie bei einem Ferien- oder Nebenjob beachten müssen, und zeigt die wichtigsten Jugend- und Arbeitsschutzbestimmungen auf. Hier kann das Blatt direkt heruntergeladen werden: PDF

Mehr unter

www.lehrer-online.de


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08.07.2007

"Girls' Campus" stärkt Mädchen in ihren Begabungen: Schülerinnenakademie für Naturwissenschaften und Technik startet

Begeisterung für technische und naturwissenschaftliche Themen bei Frauen wecken, Chancen aufzeigen und Vorbilder schaffen: Das ist das Ziel von "Girls' Campus" - einem Gemeinschaftsprojekt der Robert Bosch Stiftung und der Robert Bosch GmbH. Im "Girls' Campus" fördern Stiftung und Unternehmen insgesamt 34 Schülerinnen aus Gymnasien des Großraums Stuttgart. Dieses Projekt soll dazu beitragen, das Interesse an Technik bei jungen Frauen frühzeitig zu wecken.

"Der Frauenanteil unter den Hochschulabsolventen in den Ingenieur- und Technikwissenschaften ist in Deutschland beschämend niedrig", sagt Dr. Ingrid Hamm, Geschäftsführerin der Robert Bosch Stiftung. "Deutschland braucht diese Talente. Wir wollen deshalb Mädchen Selbstvertrauen vermitteln und Mut machen für das Abenteuer Technik." Und Dr. Wolfgang Malchow, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH, betont weiter: "Wir würden bei Bosch gerne mehr Ingenieurinnen einstellen. Trotz technischer Begabung entscheiden sich leider immer noch viele Menschen - insbesondere aber Frauen - viel zu selten für technische und naturwissenschaftliche Studienrichtungen. Hier wollen wir ansetzen und mehr junge Frauen für diese Berufe gewinnen." Gerade wegen des sich abzeichnenden demographischen Wandels und des damit einhergehenden Rückgangs an Schüler- und Studentenzahlen dürfe man auf kein Talent verzichten, sind beide Geschäftsführer überzeugt.

"Girls' Campus" richtet sich an Schülerinnen zwischen 13 und 15 Jahren aus den Klassenstufen 8 bis 10. Neben der Auftaktveranstaltung sind vier weitere Wochenendseminare geplant. Auf dem Seminarprogramm stehen Themen rund um Naturwissenschaften und Technik, beispielsweise die Roboterforschung, Astronomie oder Solartechnologie. Die Teilnehmerinnen experimentieren selbst, forschen und stärken bei Präsentationsübungen ihr Selbstbewusstsein und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Dabei werden sie von erfolgreichen Wissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen sowie qualifizierten Trainern unterstützt.

Bewerben konnten sich pro Gymnasium jeweils bis zu zwei begabte Mädchen, die sich insbesondere für Mathematik und Naturwissenschaften interessieren. Die Auswahlkriterien waren unter anderem der Notenschnitt der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer, das Bewerbungsschreiben der Mädchen, die Beurteilung der Klassenlehrkraft und die außerschulischen Interessen. Eine Vorauswahl trafen die Klassenlehrkräfte der entsprechenden Jahrgangsstufen. Von rund 100 angeschriebenen Schulen haben etwa 35 geantwortet. Das Interesse der Mädchen war groß: Insgesamt gingen 70 Bewerbungen ein.

Weitere Informationen:

www.bosch-stiftung.de/girlscampus


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04.07.2007

Neuer Ausbildungsberuf: MATSE - Tüfteln mit Zahlen

Wer sich mit Zahlen gut auskennt, über eine ausgeprägte mathematische Begabung verfügt und Spaß am Programmieren hat, dem bietet die duale Berufsausbildung ab dem 1. August 2007 eine moderne, attraktive Alternative: MATSE - die "mathematisch-technische Software-Entwicklerin" bzw. "der mathematisch-technische Software-Entwickler" ist ein dreijähriger Ausbildungsberuf für leistungsstarke Jugendliche, die anspruchsvolle Probleme aus den Bereichen Technik, Naturwissenschaften und Wirtschaft mit Hilfe mathematischer Modelle und Methoden lösen wollen.

MATSE ersetzt den bisherigen "mathematisch- technischen Assistenten/-in" und zeichnet sich vor allem durch ein neues Profil mit Kernkompetenzen in den Bereichen Mathematik und Informatik aus. Das Bundesinsititut für Berufsbildung (BIBB) hat die neue Ausbildungsordnung in Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern und Fachverbänden im Auftrag der Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) sowie Wirtschaft und Technologie (BMWi) entwickelt.

Ihre beruflichen Einsatzgebiete finden MATSE später vor allem in Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Rechenzentren, IT-Unternehmen, aber auch bei Banken und Versicherungen. Und die beruflichen Perspektiven sind gut: Absolventen und Absolventinnen einer mathematisch-technischen Ausbildung sind - so die Erfahrungen mit dem Vorgängerberuf - gefragte Fachkräfte und finden in der Regel zeitnah eine feste Anstellung.

Mathematisch-technische Software-Entwickler/-innen

  • wenden Modelle aus Informatik, Technik, Naturwissenschaften und Wirtschaft an,
  • analysieren Problemstellungen, entwickeln und beschreiben formalisiert Modelle,
  • konzipieren und realisieren objektorientiert komplexe Softwaresysteme,
  • dokumentieren den Software-Entwicklungsprozess, - planen Qualitätssicherungsmaßnahmen und führen sie durch,
  • verwenden gängige Testprinzipien und -verfahren,
  • wenden Methoden des Projektmanagements an und
  • beraten und schulen Anwender und Anwenderinnen.

Inhaltliche Auskünfte im BIBB erteilt
Magret Reymers
Tel.: 0228 / 107-2223
eMail: reymers@bibb.de

Weitere Informationen unter

www.matse-ausbildung.de


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04.07.2007

Klick-tipps.net

Klick-tipps.net - Das Projekt von jugendschutz.net und der Stiftung MKFS ist ein wöchentlicher Besprechungsdienst für empfehlenswerte Kinderseiten im Internet. Medienpädagogen recherchierennach aktuellen und attraktiven Inhalten für Kinder, wählen gute Angebote aus und beschreiben sie kurz. Zusätzlich werden die Seiten auch von Kindern bewertet. Einfach mal vorbeischauen unter

Klick-tipps.net


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03.07.2007

Siemens Wettbewerb 2008 für Schülerinnen und Schüler in Mathematik, Naturwissenschaften und Technik zum Thema "Klima wandeln"

Mit dem Wettbewerbsthema "Klima wandeln" ruft Siemens Schülerinnen und Schüler dazu auf, sich mit einem drängenden Problem unserer Zeit auseinander zu setzen. Die Jugendlichen sollen Ideen entwickeln, wie den Folgen des Klimawandels begegnet oder der globalen Erwärmung nachhaltig entgegenwirkt werden kann. Die Jury des Wettbewerbs besteht aus renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der RWTH Aachen, der TU Berlin und der TU München.

Zur Teilnahme aufgerufen sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11-13 an allgemein bildenden Schulen (Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen und Freien Waldorfschulen) sowie Fachoberschulen und Fachgymnasien in Deutschland.

Mehr Informationen zum Wettbewerb und zur Teilnahme unter

w3.siemens.de


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01.07.2007

LizzyRingtones

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Für alle Lizzys gibt es jetzt kostenlose Klingeltöne zum runterladen. Sie heißen LizzyLotus, LizzyRingbeat, HelloLizzy oder LizzysHousebell und sind absolut unverwechselbar! Die LizzyRingtones gibt's zum kostenlosen Download: garantiert ohne Abo, versteckte Kosten oder andere unangenehme Verpflichtungen. Die Klingeltöne wurden extra für LizzyNet komponiert. Einfach kostenlos ebi www.lizzynet.de anmelden und unter Community > LizzyRingtones runterladen. Viel Spaß!

www.lizzynet.de


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25.06.2007

Wissenschaft macht Spaß! - Experimente für Kinder und Familien

Kinderbrockhaus

Das Buch "Noch mehr Experimente" von Joachim Hecker ist im Duden Paetec Schulbuchverlag erschienen. Nach der Veröffentlichung des ersten Bandes mit Alltags-Experimenten, beschreibt der Autor nun noch mehr Experimente, um Kinder und Familien für die Phänomene in den Naturwissenschaften zu begeistern. Der Kinderbrockhaus - noch mehr Experimente

Auch auf der Internetseite vom "Haus der kleinen Forscher" beschreibt Hecker derartige Experimente. Der Verein aus Berlin hat sich die Aufgabe gesetzt, Kindern aus der Vorschule die Naturwissenschaften nahe zu bringen. Unterstützt von der Helmholtz-Gemeinschaft, Siemens, McKinsey und der Dietmar-Hopp-Stiftung, hat der Verein in Berlin bereits 50 Kindergärten unterstützt. Auf der Webseite www.hausderkleinenforscher.de ist eine große Auswahl von Experimenten beschrieben, die für Familien leicht nachvollziehbar sind.


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20.06.2007

Auszubildende Mechatronikerinnen dringend gesucht!

Die geplante Frauenklasse für die Ausbildung zur Mechatronikerin (IHK) bei der Siemens Professional Education in Berlin hat noch einige Plätze frei. Junge Frauen, die den Beruf der Mechatronikerin anstreben, bekommen hier eine doppelte Chance. Sie können mit dem Berufsabschluss bei der IHK gleichzeitig die Fachhochschulreife erwerben. Voraussetzungen: Guter mittlerer Schulabschluss und Interesse für Technik. Termin: ab 01.09.2007
Information und Bewerbung bei:

Siemens AG
Norbert Giesen
Nonnendammallee 104
13629 Berlin
Tel: 030-386 26751
norbert.giesen@siemens.com


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18.06.2007

Timer 2007/2008 der Bundeszentrale für politische Bildung

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Der Schuljahresplaner für die tägliche Dosis politische Bildung hat in diesem Jahr das Motto: "Wovon träumst du?" Auf 160 Seiten bietet der "Timer" der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb Infos aus Politik, Zeitgeschichte, Kultur und Gesellschaft für das Schuljahr 2007/2008. Dazu gibt es im Serviceteil alles, was im Alltag und in der Schule nützlich sein kann, z. B. interessante Links, wichtige Adressen, Karten und vieles mehr. Unter dem Motto "Wovon träumst du?" ermuntert der "Timer" dazu, die eigenen Wünsche und Vorstellungen ernst zu nehmen und sie mit anderen im "Timer-Forum" unter http://forum.bpb.de/timer zu teilen.

"Der "bpb-Timer" ist ein echtes Erfolgsformat", so Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. "In Zeiten, in denen Jugendliche sich immer beiläufiger informieren, schafft der "Timer" spielend den Spagat zwischen ihrer Lebenswelt und politischer Bildung."

Wer täglich den "Timer" benutze, erfahre automatisch mehr über die Welt und erweitere ganz beiläufig seinen Horizont, sagt Iris Möckel, Chefredakteurin des "Timers". "Wir nennen das die tägliche Dosis politische Bildung." Wöchentlich wird eine neue Sprache vorgestellt: von Albanisch und Arabisch bis Vietnamesisch und Walisisch. Im Lexikonartikel runden ein Service-Teil mit Stundenplänen, Ferienkalender und Landkarten sowie Bilderrätsel und redaktionellen Beiträgen das Angebot ab.

Über 320.000 Exemplare verlegt die bpb für das kommende Schuljahr 2007/2008. Bereits jetzt sind durch die zahlreichen Vorbestellungen mehr als die Hälfte der beliebten Schuljahresplaner vergriffen. Unter www.bpb.de/timer kann der "Timer" gegen eine geringe Bereitstellungspauschale bestellt
werden.

Der "Timer" erscheint als Taschenbuch und als Hardcoverausgabe. Beide im DIN-A5-Format, beide mit vielen Informationen und Anregungen, damit auch im nächsten Schuljahr kein Tag wie jeder andere ist.

Der "Timer" wird gegen folgende Bereitstellungspauschalen angeboten:

Anzahl Taschenbuch Hardcover

1-2 Exemplare 3,00 Euro (incl. Porto) 5,00 Euro (incl. Porto)
3-49 Exemplare 1,50 Euro 3,00 Euro
50-99 Exemplare 1,00 Euro 2,00 Euro
Ab 100 Exemplaren 0,75 Euro 1,50 Euro
Portobeitrag ab 3 Exemplare: 4,60 Euro pro angefangene 20 kg Versandgewicht.

Bestellungen können online unter www.bpb.de/timer, per Fax unter +49(0)1888-515 1511 oder per
Post (bpb-Timer, bpb-Vertrieb DVG, Postfach 1149 in 53333 Meckenheim ) aufgegeben werden.

www.bpb.de


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13.06.2007

NDR sucht angehende Ingenieurinnen

Um angehenden Ingenieurinnen die Tätigkeitsfelder beim NDR näher zu bringen, hat der NDR eine Kooperation mit verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen gestartet. Fortgeschrittene Studentinnen in technischen Studiengängen, haben die Möglichkeit, im Rahmen eines Praktikums in den Einsatzbereichen Sendertechnik, Kommunikationssysteme, Systemservice und Systemplanung ein Praxissemester zu absolvieren, eine Studienarbeit durchzuführen oder eine Diplomarbeit zu schreiben.

Gesucht werden Studentinnen FH oder TU aus den Fachbereichen Medientechnik, Medienbetriebstechnik, Technische Informatik, Elektrotechnik mit Schwerpunkt, Nachrichtentechnik oder verwandte Fachbereiche. Die Schwerpunkte liegen je nach Einsatzbereich in Serviceaufgaben für Audio-, Video- und Hochfrequenzsysteme, Administration und Planung, mobiler Kommunikation und Anbindung bestehender Netze.

Interessentinnen melden sich bei

NDR
Norbert Pfeiffer
Hauptabteilung Betriebs- ,Hörfunk- und Sendertechnik
Tel.: 040 / 41 56 - 22 90
eMail: n.pfeiffer@ndr.de


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10.06.2007

Mädchen wählen Technik - Online Schulbefragung in NRW

Viele Schulen in NRW fördern Mädchen und junge Frauen bereits erfolgreich darin, ihre technischen Fähigkeiten zu erkennen und ihr Augenmerk bei der Berufswahl auch auf technisch orientierte Berufe zu richten. Dazu leisten vielerorts Projekte, Konzepte und Initiativen einen Beitrag. Ziel der Online-Befragung im Rahmen von "Mädchen wählen Technik" ist, gute Konzepte zu identifizieren und auszuzeichnen. Alle Schulen in NRW sind eingeladen, sich an der Befragung zur Erfassung bereits realisierter Konzepte zur Förderung der Technikorientierung von Mädchen zu beteiligen. Schulen aus dem Ziel 2-Gebiet im Ruhrgebiet können bei der Teilnahme 1.000 Euro gewinnen.
Mehr unter

www.partner-fuer-schule.nrw.de


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10.06.2007

Frau Ing., bitte bewerben!

Unternehmen setzen bei der Personalauswahl zunehmend auf Ingenieurinnen. Ihre Kunden lassen ihnen keine andere Wahl. Vorsprung durch Technik: Weibliche Ingenieure sind auf dem Vormarsch. Lesen Sie den kompletten Artikel auf

www.sueddeutsche.de


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03.06.2007

J8 - Junior 8 Gipfel

Das Junior 8 Programm von Unicef gibt Kindern und Jugendlichen die Chance, eigene Ideen zu den dringendsten globalen Themen von heute zu entwickeln. Vom 3.-9. Juni 2007 treffen sich die von der J8 Jury aus den Wettbewerbsteilnehmern ausgesuchten Jugendlichen aus allen Teilen der Welt in Wismar zum Junior 8 Gipfel. Auf dem Gipfel wird eine Empfehlung erarbeitet und den Staats- und Regierungschefs auf dem G8 Gipfel persönlich vorgetragen. Mehr

www.j8summit.com


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03.06.2007

Die fast vergessenen Mütter des Grundgesetzes

In einer multimedial aufbereiteten Lerneinheit thematisiert der Bayerische Rundfunk "Die fast vergessenen Mütter des Grundgesetzes". Dank ihnen dürfen Frauen heute etwa selbstständig ein eigenes Bankkonto eröffnen. Auch der im Grundgesetz enthaltene Satz "Männer und Frauen sind gleichberechtigt", der folgend den Frauen in Deutschland neue Möglichkeiten der Gleichberechtigung eröffnete, ist den beteiligten Frauen zu verdanken.

www.br-online.de


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30.05.2007

BMBF-Programm JOBSTARTER sichert neue Ausbildungsplätze

Die zweite Förderrunde des Ausbildungsstrukturprogramms JOBSTARTER ist komplett: Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert mit rund 300.000 Euro das Forschungszentrum Jülich für das Projekt ITAS - Innovation - Transfer - Aktion - Synergie. Ziel des Projektes ist es, 60 zusätzliche Ausbildungsplätze in den Wachstumsbranchen der Region zu schaffen, insbesondere in den Bereichen der Informationstechnologie sowie der Automobil- und Schienentechnik.

Thomas Rachel, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, übergab am Donnerstag den offiziellen Zuwendungsbescheid und betonte die Bedeutung für die Region: "Ich freue mich, dass sich mit Jülich ein großes und renommiertes Zentrum aus der Helmholtzgemeinschaft die Stärkung der betrieblichen Ausbildung auf die Fahne schreibt. Ausbildung und Forschung gehören zusammen. Es sind zwei Seiten der Medaille Zukunfts- und Standortsicherung in Deutschland."

Rachel appellierte in seiner Rede an die Unternehmen: Ich hoffe, dass das Jülicher Beispiel Schule macht und sich auch andere namhafte Forschungszentren an dem BMBF-Programm JOBSTARTER beteiligen, um dem Nachwuchs die Chance auf einen Ausbildungsplatz zu geben." Das BMBF wird am 1. Juni 2007 im Bundesanzeiger die neuen Förderrichtlinien der dritten Runde bekanntgeben.

Insgesamt sind damit seit Dezember 2006 im Rahmen der zweiten Förderrunde von JOBSTARTER 92 Projekte an den Start gegangen, mit dem Ziel, in den Regionen zusätzliche betriebliche Ausbildungsplätze zu schaffen und damit zu einer Verbesserung der regionalen Ausbildungssituation beizutragen. Während der zweijährigen Projektlaufzeit sollen rund 10.200 zusätzliche Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Zusammen mit den bereits seit April 2006 geförderten 52 Projekten der ersten Ausschreibungsrunde sind damit bundesweit insgesamt 144 regionale Projekte in die Förderung des Programms JOBSTARTER aufgenommen worden, die mit ihren Dienstleistungen Betriebe und Unternehmen dabei unterstützen, zusätzliche Ausbildungsplätze bereitzustellen.

Programminformation:

JOBSTARTER ist das Ausbildungsstrukturprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). JOBSTARTER fördert regionale Projekte, die Betriebe mit geeigneten Dienstleistungsmaßnahmen unterstützen, um deren Ausbildungsbereitschaft und -fähigkeit zu stärken und dauerhaft zu sichern. Darüber hinaus trägt das Programm zur nachhaltigen Verbesserung der Ausbildungsstrukturen bei, beispielsweise durch eine bessere Verzahnung schulischer und betrieblicher Ausbildung. Zur Finanzierung des Programms stehen bis 2010 rund 125 Millionen Euro zur Verfügung - bereitgestellt vom BMBF und teilfinanziert mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds. Durchgeführt wird das Programm von der Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).

www.bmbf.de


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29.05.2007

ISA zeigt Daten aus Hochschulstatistik und Arbeitsmarktforschung

Schülerinnen und Schüler, Studierende und andere Hochschulinteressierte, die sich bei der Berufswahl neben ihren Interessen auch nach der Arbeitsmarktlage orientieren wollen, können sich nun mit dem Informationssystem Studienwahl & Arbeitsmarkt (ISA) einen Überblick verschaffen.

Das von Bildungsforscher Michael Weegen von der Universität Essen-Duisburg entwickelte System, stellt die Daten aus Hochschulstatistik und Arbeitsmarktforschung übersichtlich und adressatengerecht zusammen. Informationen über die am meisten nachgefragten Fächer und finden Interessierte unter

www.isa-info.de


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28.05.2007

Wiki-Lexikon des deutschen Bildungsservers geht online

Um den Akteuren im Bildungswesen einen Einstieg in neue Wege der Wissensschaffung und verbreitung zu bieten, stellt der Deutscher Bildungsserver nach und nach verschiedene Wikis als fachspezifische Foren zur Verfügung. Den Anfang macht das nun online geschaltete Wiki-Lexikon.

Das Wiki-Lexikon wendet sich als so genannte Wikipedia-Fork speziell an die "Community" des Bildungsservers: an die Akteure des Bildungswesens und an die an Bildungsthemen interessierte Öffentlichkeit. Das BildungsWiki startet mit einem Grundbestand von etwa 500 Artikeln, die -in Abstimmung mit Wikipedia- aus der Artikelkollektion von Wikipedia ausgewählt, importiert und bearbeitet wurden.
Diese Sammlung kann nun von den Nutzerinnen und Nutzern verbessert, erweitert und durch gemeinschaftliche Verschlagwortung (Social Tagging) qualitativ angereichert werden. Die Redaktion des Deutschen Bildungsservers unterstützt und berät sehr gerne alle Interessentinnen und Interessenten, die sich neu an dieser Kommunikationsform versuchen wollen.

Alles Weitere unter:

www.bildungsserver.de


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23.05.2007

Wie Studentinnen die Männer überholen

Erst hängten Mädchen die Jungs in der Schule ab, jetzt sind junge Frauen an der Uni auf dem Vormarsch: Schneller, schlauer, fleißiger als die Männer meistern sie das Studium. Aber auf dem Arbeitsmarkt zahlt sich der Bildungsvorsprung noch nicht aus. Lesen Sie den kompletten Artikel von Merlind Theile auf

www.spiegel.de


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22.05.2007

Online-Befragung von Schulen in NRW: Mädchen wählen Technik

Viele Schulen in NRW fördern Mädchen und junge Frauen bereits erfolgreich darin, ihre technischen Fähigkeiten zu erkennen und ihr Augenmerk bei der Berufswahl auch auf technisch orientierte Berufe zu richten. Dazu leisten vielerorts Projekte, Konzepte und Initaitven, die an verschiedenen Stellen ansetzen einen Beitrag. Gute Konzepte zu identifizieren und auszuzeichnen ist das Ziel der Online-Befragung im Rahmen von "Mädchen wählen Technik".

Die Beantwortung des Online-Fragebogens erfordert in der Regel höchstens 30 Minuten. Interessierte Schulen können sich bis zum 30. Juni 2007 an der Befragung beteiligen.
zum Online-Fragebogen "Mädchen wählen Technik" gelangen Sie hier...
Für Rückfragen zur Online-Befragung steht das Institut für Sozialwissenschaftliche Analysen und Beratung (ISAB), Frau Anna Schelling, Tel. 0221 / 41 20 94, E-Mail: anna.schelling@isab-institut.de zur Verfügung.


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22.05.2007

Erfolg in der Nische

Das Portal frauenmachenkarriere.de stellt im neuen Dossier Frauen vor, die aus ihrer Idee ungewöhnliche Konzepte entwickelt und ihren Platz in der Nische gefunden haben. Außerdem präsentiert das Dossier Strategien und Tipps für den Weg von der Marktlücke bis zur Gründung.

Der erste Schritt zur eigenen Nische ist die Spezialisierung auf ein Produkt oder eine Dienstleistung. "Es muss ein bisher unbefriedigter Bedarf da sein", so Sylvia Nickel, Ökonomin und Autorin des Buches "Erfolgreich in der Nische" im Interview mit frauenmachenkarriere.de. In der Regel bewirke die Nische automatisch Erfolg, weil sie meist anders funktioniere als der Gesamtmarkt: "Das Unternehmen kann sich schneller und besser entwickeln, weil die spezielle Problemlösung nur in dieser Nische angeboten wird", so Nickel. Im Gegensatz zum Gesamtmarkt ist der Konkurrenzdruck weniger stark, da in der Nische keine starke Konkurrenz vorhanden ist.
Die eigene Nische zu finden, bedarf nicht zwingend langer Vorarbeit: Edith Stork, heute als professionelle Büro-Organisatorin selbstständig, arbeitete einige Jahre in verschiedenen Büros und sah sich dabei immer wieder mit fehlender Systematik und Unordnung konfrontiert. Ihrem letzten Chef schlug sie deshalb vor, erst einmal aufzuräumen. Seitdem arbeitet sie selbstständig.

Kontakt: frauenmachenkarriere.de, E-Mail: redaktion@frauenmachenkarriere.de , Ansprechpartnerin: Svea Reubold, Telefon: 030-30881146

Weitere Informationen und Tipps zum Finden der eigenen Marktnische, zu Chancen und Risiken der Spezialisierung sowie eine Literaturliste zum Thema bietet das Dossier auf

http://www.frauenmachenkarriere.de


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20.05.2007

Portal Gender+Bildung

Das österreichische Webportal "Gender und Bildung" liefert gebündelte Informationen zum Thema geschlechtssensible Bildung, einschlägige Projekte u.v.m.. Zielgruppe sind interessierte Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler, alle in Bildungsinstitutionen tätige Personen und am Thema "Gender und Bildung" Interessierte.

gender.schule.at


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09.05.2007

Schavan fordert europäische Öffnung der beruflichen Bildung

Zentrales Ziel: Verdoppelung der Auslandsqualifizierungen junger Menschen Bundesbildungsministerin
Annette Schavan zog am Donnerstag in Berlin eine positive Zwischenbilanz zur deutschen EU-Präsidentschaft in der beruflichen Bildung. Sie stellte einen Handlungskatalog zur europäischen Öffnung vor, den der Innovationskreis Berufliche Bildung unter ihrem Vorsitz erarbeitet hat. Kernpunkte sind die Schaffung eines nationalen Qualifikationsrahmens und eines Leistungspunktesystems in der beruflichen Bildung, um die Anrechnung von im Ausland erworbenen Qualifikationen zu verbessern. "Mit diesen Instrumenten streben wir eine bessere Durchlässigkeit, eine höhere Akzeptanz von nichtakademischen Ausbildungen und eine stärkere Anrechenbarkeit erworbener Qualifikationen an", sagte Schavan.

Gleichzeitig definierte sie die wesentlichen Ziele: die Verdoppelung der Auslandsqualifizierungen für junge Menschen in der Berufsausbildung, die Förderung von 5000 längerfristigen Austauschmaßnahmen pro Jahr mit einer Dauer von bis zu 3 Monaten, die Schaffung von 100 grenzübergreifenden Ausbildungsverbünden plus bilateralen Prüfungen mit entsprechender Doppelqualifikation seitens der Partnerstaaten. Schließlich sollen bei der Neuordnung von Berufen konsequent internationale Kompetenzen einbezogen und entsprechende Zusatzqualifikationen mit dem Zusatz "EU" als Markenzeichen verbunden werden.

Die Ministerin betonte, dass auch in der dualen Berufsausbildung die europäische Zusammenarbeit intensiviert werden müsse: "Wir werden die Stärken unserer dualen Berufsausbildung in Europa einbringen und die Interessen der Ausgebildeten und Beschäftigten frühzeitig in Brüssel vertreten und wahren". Zur europäischen Öffnung der beruflichen Bildung verwies Schavan zudem auf die europäische Leitkonferenz unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft vom 4. - 5. Juni in München, Gemeinsam mit der Europäischen Kommission und den EU-Mitgliedsstaaten werden dort Reformmaßnahmen und - instrumente beraten wie der europäische Qualifikationsrahmen und ein europäisches Leistungspunktesystem.

www.bmbf.de


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08.05.2007

MBA-Stipendium für Frauen

Hochqualifizierte Studentinnen können sich um ein MBA-Stipendium der internationalen Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton bewerben. Neben der Übernahme der MBA-Studiengebühren im ersten Studienjahr umfasst das Stipendium auch ein Praktikum in einem der europäischen Booz-Allen-Hamilton-Büros.

Die Besten erhalten im Anschluss ein Jobangebot und werden im zweiten Studienjahr weiterhin finanziell unterstützt. Teilnahmeberechtigt sind Frauen, die bereits an einer der Top-Business-Schoolsin Europa oder den USA zugelassen wurden. Zu den europäischen Universitäten zählen unter anderem IESE, IMD, INSEAD und die London Business School. Bewerbungsschluss für Stipendien ab September 2007 ist der 1. Juni.

Mehr Informationen:

Booz Allen Hamilton, Miriam Kraneis
www.boozallen.de


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07.05.2007

Initiative "SACHEN MACHEN": Science House im Europa-Park eröffnet

In den vergangenen Jahren stieg die Nachfrage nach bildungsorientierten Events in Deutschlands größtem Freizeitpark kontinuierlich. Aus diesem Grund hat sich der Europa-Park zusammen mit dem Förderverein Science und Technologie e. V. entschlossen, der Wissenschaft und Technik ein eigenes Haus zu bauen. Seit Ende März 2007 werden nun im "Science House" auf über 1.000 Quadratmetern spannende, informative und unterhaltsame Exponate präsentiert

Das Science House lädt nicht nur Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrkräften, sondern auch interessierte Individualbesucher und Familien zu einem erlebnisreichen Exkurs in die Welt der Wissenschaft und Technik ein. Direkt neben dem Haupteingang des Europa-Park lockt auf einer Gesamtfläche von über 1.000 m2 eine wissenschaftliche Erlebniswelt mit 80 interaktiven Exponaten. Neben den Mitmachstationen laden verschiedene Aktionen, Workshops und Science Shows sowie eine Aktionsfläche zum Experimentieren, Konstruieren, Erfinden und Entdecken ein.

Die Schwerpunkte dieses neuen und einzigartigen Bildungsangebots liegen auf den Wissensgebieten "Natur", "Mensch" und "Entdecken und Erfinden". Verschiedenste interaktive Lernelemente lassen sich zu einem spannenden und informativen Rundgang durch die Themenwelten des Science House verbinden. Zum Beispiel können die Besucher selbst einen Tornado erzeugen, mit Hilfe von Filmen die verschiedenen Stadien eines Fötus mitverfolgen oder aber als menschliche Batterie selbst Strom generieren. Weitere Themengebiete beschäftigen sich mit Botanik, der Anatomie des Körpers, Chemie, Robotik, Nanotechnologie, Energie sowie Photonik.

Mehr Informationen

www.science-house.de
www.sachen-machen.org


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24.04.2007

Betriebe in NRW suchen noch Auszubildende!

Fachbetriebe aus Handwerk, Industrie und Handel suchen noch qualifizierte Bewerber/innen, um ihre offenen Ausbildungsstellen sofort zu besetzen. Die Vermittlung dieser offenen Ausbildungsstellen führen 42 Fachkräfte der Kammern in NRW durch - ein Service, der ermöglicht wird durch das mit Mitteln des Landes NRW und der EU im Ausbildungskonsens NRW geförderte Projekt »Verbesserung der Ausbildungssituation von Betrieben in NRW«.
Wenn Sie an einem im Folgenden genannten Ausbildungsberuf interessiert sind, wenden Sie sich schnellstens an die genannten Ansprechpartner/innen:

Handwerkskammer Arnsberg (Kontakt: Dirk Cordes, Tel.: 02931/877-328, E-Mail: dirk.cordes ): Elektroniker/in - Energie und Gebäudetechnik (Sundern - Mathe mind. 3); Feinwerkmechaniker/in (Olsberg - gute Mathenote, techn.Verständnis); Kfz-Mechatroniker (Arnsberg - Mathe 3, techn. Verständnis); Maler/in und Lackierer/in (Arnsberg); Anlagenmechaniker (Iserlohn); Dachdecker/in (Lüdenscheid und Halver); Parkettleger/in (Olpe 1-2); Zimmerer/in (Herscheid); Metallbauer/in (Wilnsdorf)

Handwerkskammer OWL zu Bielefeld (Kontakt: Alexandra Kramme, Tel.: 0521/5608-342, E-Mail: alexandra.kramme ): Bestattungsfachkraft (Bielefeld - FHR); Anlagenmechaniker/in f. Sanitär-, Heizungs- u. Klimatechnik (Bielefeld - FOR); Bäcker/in (Gütersloh- HS/FOR); (Kontakt: Reinhart Hofert, Tel.: 0521/5608-343, E-Mail: reinhart.hofert ): Polsterer/in (Espelkamp - FOR); Gebäudereiniger/in (Espelkamp - HS Kl.10)

Industrie- und Handelskammer zu Bochum (Kontakt: Sigrid Ernst, Tel.: 0234/9113-189, E-Mail: ab-werber ): Fachinformatiker/in, Fachr. Anwendungsentwicklung (Witten, Herne, Bochum); Informatikkaufmann/-frau (Witten - guter Schulabschluss, ab FOR Q); IT-Systemkaufmann (Witten); Buchhändler/in (Hattingen - FOR)

Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg (Kontakt: Thorsten Knops, Tel.: 0228/9757-412, E-Mail: knops ): Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel (Bonn - Höhere Handelsschule, gute Englischkenntnisse), Bürokaufmann/-frau (Bad Honnef - FOR), Bürokaufmann/-frau für Bürokommunikation (Bonn - Höhere Handelsschule, gute Deutschkenntnisse).

Industrie- und Handelskammer zu Dortmund (Kontakt: Sigrid Lante, Tel.: 0231/5417-128, E-Mail: s.lante ): Bürokaufmann /frau (Dortmund - einwandfreies Deutsch, gepflegtes Erscheinungsbild); Informations- u. Telekommunikationssystem-Kaufmann/-frau (Dortmund - Fachhochschulreife, gute Englisch- und PC-Kenntnisse); Kaufmann/ -frau f. Bürokommunikation (Dortmund - Fachhochschulreife); Kaufmann/-frau im Groß- u. Außenhandel, Fachr. Großhandel (Dortmund - Fachhochschulreife); Fachinformatiker/in Fachr. Anwendungsentwicklung (Dortmund - Fachhochschulreife, gute Noten in Mathe, Deutsch, Englisch)

Handwerkskammer Dortmund (Kontakt: Martin Tembaak, Tel.: 0231/5493-181, E-Mail: martin.tembaak ): Orthopädieschuhmacher/in (Witten - Haupt. Kl. 10B); Informationselektroniker/in, Fachr. Gerätesystemtechnik (Herne - FOR, Mathe, Physik mind. befriedigend, PC Kenntnisse); Elektroniker/in, Energie u. Gebäudetechnik (Herne - FOR, Mathe befriedigend); Anlagenmechaniker/in SHK (Hamm - FOR, Mathe, Physik befriedigend ); Elektroniker/in, Energie u. Gebäudetechnik (Hattingen, FOR , gute Kenntnisse in Mathe, Physik und Deutsch); Elektroniker/in für Informations- u. Telekommunikationstechnik (FHR, Führerschein von Vorteil, Mathe-, Physik- und Englischnoten wichtig); Bauten - und Objektbeschichter/in (Dortmund, Haupt. Kl. 10, Mathe 3); Fachverkäufer/in Nahrungsmittelhandwerk Fleischerei (Dortmund, Haupt. Kl. 10)

Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf (Kontakt: Sandra Schelonka, Tel.: 0211/3557-432, E-Mail: schelonka ): Kaufmann/frau für Bürokommunikation (Düsseldorf - AHR erforderlich, Englischkenntnisse, gern ältere Bewerber); Fachangestellte/r für Markt- und Sozialforschung (Düsseldorf - AHR erforderlich, sehr gute Englisch und Mathematikkenntnisse); Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel (Erkrath oder Hilden - ab FOR, gutes Abschlusszeugnis erforderlich); Kaufmann/-frau im Gesundheitswesen (Düsseldorf - FHR oder AHR, Führerschein wünschenswert); Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik, Schwerpunkt Elektrotechnik (Ratingen - ab FOR, ab 18 Jahre, Führerschein und PKW erforderlich); Bauzeichner/-in, Technischer Zeichner/-in, Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen, Kaufleute für Versicherungen und Finanzen, Kaufleute für Dialogmarketing, Bürokaufleute, Kaufleute im Einzelhandel, Fachinformatiker/-in, Restaurantfachleute

Handwerkskammer Düsseldorf (Kontakt: Martin Kassen, Tel.: 0208/82055-67, E-Mail: m.kassen ): Fachverkäufer/innen im Nahrungsmittelhandwerk (Düsseldorf); Elektroniker/in (Düsseldorf); Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (Düsseldorf)

Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg - Wesel - Kleve (Kontakt: Volkhard Lange, Tel.: 0203/2821-227, E-Mail: vlange ): Industriemechaniker/in (Xanten - FOR/ HöHa, gute Mathenoten); Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung & Systemintegration (Duisburg - FOR Q, HöHa, Hochschulreife, gute Noten, EDV Kenntnisse); Papiertechnologe/-in Fachrichtung Papier, Karton, Pappe (Duisburg - gute Mathe- /Physik-/ Technikkenntnisse) !!Bewerbung nur noch bis 30.April 2007!!

Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen zu Essen (Kontakt: Dietmar Forstner: Tel: 0201/1892-310, E-Mail: dietmar.forstner , Stefanie Richter: Tel: 0201/1892-207, E-Mail: stefanie.richter ) Kaufmann/-frau für Dialogmarketing (Essen), Servicefachkraft - Dialogmarketing (Essen), Bauzeichner /in (Essen), Fachinformatiker/in Fachrichtung Anwendungsentwicklung (Essen / Oberhausen), Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel (Essen).

Industrie- und Handelskammer zu Köln (Kontakt für Stadtgebiet Köln: Iris Kremp, Tel: 0221/1640-204, E-Mail: iris.kremp ): Bürokaufmann/-frau (Köln), Industriekaufmann/-frau (Köln, Leverkusen), Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel (Köln), Kaufmann/-frau für audio-visuelle Medien (Köln), Koch/Köchin (Köln), Eisenbahner/in im Betriebsdienst, Fachrichtung Lokführer/in oder Fahrtweg (Köln Innenstadt), Restaurantfachmann/-frau (Köln Innenstadt).

(Kontakt für Stadtgebiet Leverkusen und Rhein-Bergischen Kreis: Carina Zetzmann, Tel: 0221/1640-666, E-Mail: carina.zetzmann ): Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel (Bergisch-Gladbach), Kaufmann/-frau im Einzelhandel (Bergisch-Gladbach), Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleitung (Bergisch-Gladbach), Koch/Köchin (Burscheid), Drogist/in (Wermelskirchen).

Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein Krefeld-Mönchengladbach-Neuss (Kontakt: Maria Kersten, Tel.: 0151/16703393, E-Mail: kersten ): Kaufmann/-frau im Einzelhandel (Krefeld - FOR), Textilreiniger/-in (Krefeld), Koch/Köchin (Krefeld).Fachkraft im Gastgewerbe (Krefeld)

Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen (Kontakt: Andreas Brochtrup, Tel.: 0251/707-442, E-Mail: brochtrup ): Bürokaufmann/-frau (Münster -FOR besser HöHa), Fachinformatiker/-in - Systemintegration (Senden - HöHa), Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel (Münster - HöHa oder Abi), Fachmann/-frau für Systemgastronomie (Greven - FOR)

Jugendliche, die an einer Ausbildung in den o. g. Berufen interessiert sind, wenden sich bitte an die genannten Ansprechpartner/innen der Kammern.

www.handwerk-nrw.de/presse


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24.04.2007

Technik-Ausbildungsplätze: Mädchen gesucht!

In Berlin werden noch weibliche Auszubildende für folgende technische Berufe gesucht:
"Doppelt hält besser" nennt die Siemens AG ihr Ausbildungsangebot für junge Frauen. Sie können sich ab 1. September 2007 zur Mechatronikerin, ein Beruf im Bereich von Mechanik und Elektronik, in einer eigenen Frauen-Klasse ausbilden lassen und den IHK-Abschluss plus Fachhochschulreife erreichen. Sie werden dadurch doppelt qualifiziert für eine Karriere in einem technischen Beruf. Voraussetzung ist ein guter mittlerer Schulabschluss und der Wohnsitz in Berlin. Information und Bewerbung: Siemens AG, Norbert Giesen , Nonnendammallee 104, 13629 Berlin, Tel: 030-386 26751,

Die Deutsche Telekom AG sucht in Berlin noch auszubildende junge Frauen für die Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme. Bei der 3,5-jährigen Ausbildung nach dem Realschulabschluss geht es um Bau und Wartung von gebäudetechnischen Anlagen. Dazu gehört neben der Technik auch Kundenberatung, Recherche und Kostenkontrolle. Informationen: www.telekom.de/karriere und Carsten Heffe , Deutsche Telekom AG, Telekom Training Berlin, Lankwitzer Str.13-17, 12209 Berlin, Tel: 030-8353 17170


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23.04.2007

Newsletter "Im Blick: Frauen.Männer.Gleichberechtigung" - alle 3 Monate neu

Gleichberechtigung hat viele Facetten. Sie betrifft gleichermaßen Frauen und Männer. Sie geht von der Vielfalt der Wünsche, Bedürfnisse und Möglichkeiten aus. Sie zu fördern ist Verfassungsauftrag, sie umzusetzen durchgängige Aufgabe der Bundesregierung. Im Newsletter "Im Blick: Frauen. Männer. Gleichberechtigung" informiert das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über das ganze Spektrum der aktuellen Gleichstellungspolitik und stellt Arbeitsschwerpunkte und Projekte vor.

Aktuell ist eine Sondernummer zum 20. Geburtstag des Bundesfrauenministeriums im Netz veröffentlicht. Inhalt der Geburtstags-Broschüre: 20 Statements von 20 Persönlichkeiten zu den Erfolgen und Herausforderungen der Gleichstellungspolitik, Statements aller Frauenministerinnen inbegriffen - von Rita Süssmuth über Angela Merkel bis zu Renate Schmidt. Außerdem ist dort die aktuelle Sinus- Studie mit Anschauungen und Ansichten heute 20 jähriger junger Frauen und Männer zu Gleichberechtigung und gemeinsamen Perspektiven veröffentlicht.
Der Newsletter ist kostenlos und lässt sich unter folgendem Link abonnieren:

www.bmfsfj.de


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19.04.2007

Schavan: "Wir müssen das Potenzial der Frauen nutzen!"

"Exzellenzförderung in der Wissenschaft darf nicht die Hälfte der Begabungen vernachlässigen. Hoch qualifizierte Frauen müssen angemessen eingebunden werden." Das forderte Bundesforschungsministerin Annette Schavan bei der Eröffnung der Tagung "Gender in der Forschung - Innovation durch Chancengleichheit" am 18. April in Berlin. Schavan mahnte einen Mentalitätswechsel an, um das deutsche Wissenschaftssystem fit zu machen für die Herausforderungen der Zukunft und den Forschungsstandort Europa: "Wenn wir die eingefahrenen Wege nicht verlassen, vergeuden wir ein enormes innovatives Potenzial." Dabei betonte die Ministerin zum einen die Rolle von Frauen als Wissenschaftlerinnen, und wies zum anderen auf das Zusammenspiel von zukunftsorientierter Forschung, Gender und Innovation hin: "Forschung, die geschlechtsspezifische Fragestellungen im Blick hat, ist die Basis für innovative Technologien, Produkte und Dienstleistungen für die Märkte von morgen."

Im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft und im Europäischen Jahr der Chancengleichheit 2007 diskutierten hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Politik wichtige Aspekte von Gender und Forschung. Während der erste Konferenztag Gleichstellungsstrukturen in Forschung und Lehre in den Blick nahm, lag der Fokus am Donnerstag auf Innovation durch Genderaspekte in der Forschung.

Für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Wissenschaftskarriere hat die Bundesregierung mit dem neuen Befristungsrecht in der Wissenschaft und dem familienfreundlichen BAföG bereits entscheidende Impulse gesetzt. So muss beispielsweise der Zuschlag für Betreuungsmehraufwendungen von Studierenden mit Kindern nicht zurückgezahlt werden - damit wird die Familiengründung während der Studienzeit begünstigt. Die zulässige Befristungsdauer in der wissenschaftlichen Qualifizierungsphase hat die Bundesregierung um zwei Jahre für jedes Kind verlängert.

In Europa fehlen schätzungsweise 700.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, um die Ziele von Lissabon zu erreichen. "Wir brauchen eine Forschungslandschaft, die alle Talente nutzt. Das Potenzial ist in Deutschland ausreichend vorhanden", so Schavan. Ein Blick in die Statistik zeigt, dass die Gleichstellung von Frauen in Forschung und Wissenschaft längst nicht erreicht ist. Zwar sind 48 Prozent aller Studierenden Frauen. Bei den Promotionen schrumpft ihr Anteil aber schon auf 39 Prozent, bei den Habilitationen auf 23 Prozent. Nicht einmal jede zehnte C-4-Professur ist von einer Frau besetzt. Bei den Führungspositionen in außeruniversitären Forschungseinrichtungen liegt ihr Anteil bei lediglich sieben Prozent. Auch in der industriellen Forschung sind Frauen mit einem Anteil von zwölf Prozent deutlich unterrepräsentiert.

Schavan möchte die Zahl der Frauen auf Professorenstellen erhöhen und spricht sich für ein zusätzliches Engagement der Bundesregierung aus, um dieses Ziel zu erreichen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) plant derzeit ein neues Programm, das Frauen in Wissenschaft und Forschung fördert. Dazu gehört auch ein Wettbewerb, der die besten Frauenförderprogramme der Hochschulen prämiert.

Wichtige Impulse erwartet die Bundesregierung von der Genderforschung für die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft, wie sie in der Hightech-Strategie angelegt ist. Spezifische Erkenntnisse über Frauen und Männer müssen in eine zukunftsorientierte Forschung und Entwicklung von Anfang an einfließen. Mögliche Anwendungen reichen von der Automobilentwicklung bis hin zur Gesundheitsforschung. In der Pharmakologie wird beispielsweise durch geschlechtsgetrennte Studien deutlich, dass bestimmte Wirkstoffe bei Frauen niedriger dosiert werden können, weil sie sich stärker in deren Blut anreichern. "Solche Forschung kann unser Gesundheitssystem wirksamer und bezahlbarer gestalten", sagte Schavan.

In der Bildung - etwa bei den spezifischen Bildungsdefiziten von Jungen - sind Ergebnisse aus der geschlechtssensiblen Forschung nötig, um gezielt fördern zu können. Das BMBF hat hierzu eine in Kürze erscheinende Studie in Auftrag gegeben.

Weitere Informationen zu der Konferenz und einen Link zum Programm finden Sie im Internet unter www.bmbf.de/de/7284.php

Weitere Informationen zur europäischen Forschungspolitik und zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft finden Sie im Internet unter www.bmbf.de und unter www.eu2007.de.

www.bmbf.de


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19.04.2007

Schavan: Wir müssen den Nachwuchs für Technik begeistern

Was ist eigentlich Mikrosystemtechnik? Welche Tätigkeitsfelder erwarten mich in der Produktionstechnik? Was kann man mit Optischen Technologien machen? Um diese und andere Frage geht es beim Festival of Technology, das Bundesforschungsministerin Annette Schavan am 20. April 2007 in Hannover eröffnet hat.

"Wir brauchen den Nachwuchs für die Technikwissenschaften. Um den Wohlstand unserer Gesellschaft zu sichern, müssen wir junge Talente für technische Beruf gewinnen", sagte Schavan in ihrer Eröffnungsrede. Das Festival ist der Höhepunkt der Initiative TectoYou, die Jugendlichen das Thema Technik näher bringt. Im Rahmen des Informations- und Aktionsprogramms können Schüler, Schulabsolventen und Studierende sich informieren und mehr erfahren über die Faszination, die Chancen und die Perspektiven der verschiedenen Berufsbilder in der Technologiebranche.

Die bundesweite Nachwuchsinitiative TectoYou bietet Jugendlichen die Gelegenheit, in direktem Kontakt mit Unternehmen, Verbänden und Institutionen zu treten. "Gemeinsam mit den Partnern aus der Wirtschaft wollen wir junge Menschen für Technik begeistern und ihnen interessante Berufsfelder aufzeigen. Nur so kann es uns gelingen, den Bedarf an Nachwuchskräften zu decken", sagte Schavan. In Europa fehlen in den kommenden Jahren rund 700.000 Forscherinnen und Forscher, darunter viele Ingenieure. Um den Forschungsstandort Deutschland zu sichern, muss der Bedarf an Nachwuchskräften insbesondere in den Technik- und Naturwissenschaften gedeckt werden. "Deswegen halte ich es für sinnvoll, gerade in der Oberstufe den Technikunterricht an den Schulen auszubauen, denn die technische Bildung gehört in unseren Bildungskanon.

Im Rahmen von TectoYou gab Schavan den Startschuss für den Jugendwettbewerb "Jugend löst Alltagsprobleme", eine Initiative der Deutschen Messe AG, von Schulen ans Netz, der TU Braunschweig und den Partnern von TectoYou. Dabei sollen Jugendliche mit Hilfe der Mikrosystemtechnik Problemlösungen für Alltagsprobleme finden.

Zudem ehrte die Ministerin die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs SkillsGermany. Bei diesem Wettbewerb messen sich Auszubildende erstmals öffentlich in ausgewählten industrieorientierten Berufswettbewerben aus den Bereichen Elektrotechnik, IT-Netzwerktechnik, und Mechatronik. In den Berufsbildern Elektrotechnik und IT-Netzwerktechnik gingen je 12 junge Azubis an den Start; beim Teamberuf Mechatronik waren es sogar 16 Teams. Die Gewinner in den jeweiligen Berufen, fahren nach Japan und werden Deutschland bei den 39. WorldSkills Berufsweltmeisterschaften vertreten.

www.tectoyou.de


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15.04.2007

Broschüre: Ich werde Informatikerin!

Informatik, was ist das eigentlich? Und in welchen Bereichen arbeiten Informatikerinnen? Diese und andere Fragen werden in der Broschüre "Zukunft gestalten: Ich werde Informatikerin!" beantwortet. Den Rahmen dafür bilden Interviews mit Informatikerinnen in unterschiedlichen Karrierephasen und Arbeitsfeldern. Auszubildende und Studentinnen berichten von ihren Erfahrungen und Informatikfachfrauen beschreiben ihren Berufsalltag. Sie alle machen deutlich, dass die Informatik eine sehr vielseitige Wissenschaft mit konkretem Nutzen ist, die interessante berufliche Perspektiven bietet. Die Broschüre wurde im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts "Genderaktivitäten im Wissenschaftsjahr 2006" erstellt und kann für Berufsorientierungsaktivitäten genutzt werden. Darüber hinaus steht die Broschüre im Internet als Download zur Verfügung. Dort sind auch die Langfassungen der Interviews mit interessanten Details aus den unterschiedlichen Karriereverläufen veröffentlicht.

Die Broschüre "Zukunft gestalten: Ich werde Informatikerin" ist kostenfrei über die Girls'Day-Materialbestellung zu beziehen:

Girls'Day Materialbestellung


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10.04.2007

Frauen als Ingenieure - Erst reingezwängt, dann rausgedrängt

Papa ist Maschinenbauer, Mama Bibliothekarin. Und dass die Tochter Gefallen an Elektrotechnik findet, eher unwahrscheinlich. Zwar sollen Girls' Days schon junge Mädchen für Technik begeistern - oft scheitern die Ingenieurinnen aber an den Barrieren der Männerdomäne. Tanja Gruber durfte schon als Kind immer mitschrauben. Immerhin ist ihr Vater Automechaniker - und da gab es einiges zu tun. Inzwischen hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. Nach einer Lehre als Industriemechanikerin studierte sie Maschinenbau an der Fachhochschule in München. Seit ihrem Examen vor zwei Jahren arbeitet sie bei einem großen Autokonzern in der Fertigungsplanung. "Von klein auf interessierten mich technische Zusammenhänge", sagt sie, "ich wollte wissen, wie die Welt funktioniert."

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www.spiegel.de


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09.04.2007

Die Feuerwehr sucht Nachwuchs - Frauenmangel

Das Telefon von Sabine Voss steht nicht mehr still. Seit sie Chefin der Berufsfeuerwehr im nordrhein-westfälischen Dormagen wurde, interessieren sich eine Menge Menschen für die 40-jährige Diplom-Ingenieurin und Brandoberrätin. Lesen Sie den kompletten Artikel auf web.de:

magazine.web.de


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09.04.2007

Deutschlands beste IT-Nachwuchsingenieurin kommt aus Sachsen-Anhalt

Deutschlands beste IT-Nachwuchsingenieurin kommt aus Sachsen-Anhalt: Anja Bog (25) aus Leißling (Kreis Weißenfels) schloss ihr Master-Studium im Fach "IT Systems Engineering" am Potsdamer Hasso-Plattner-Institut mit der Traumnote 1,1 ab. Nur zwei männliche Kommilitonen erzielten ein noch besseres Ergebnis. Gero Decker (25) und Tobias Rausch (26), beide aus Berlin, bekamen die Bestnote 1,0. "Die Durchschnittsnote des gesamten Master-Jahrgangs liegt bei 1,3", berichtete Prof. Christoph Meinel, Direktor des renommierten Potsdamer Instituts. Es bietet seinen deutschlandweit einzigartigen Elite-Studiengang seit Herbst 1999 als praxisnahe universitäre Alternative zur herkömmlichen Informatik an.

Insgesamt erhielten am Freitag, 23. März, 77 angehende IT-Ingenieure ihr Zeugnis am Hasso-Plattner-Institut - 26 mit dem Master- und 51 mit dem Bachelor-Abschluss. Das HPI ist Deutschlands einziges vollständig privat finanziertes Uni-Institut. Dort wird Master-Absolventin Anja Bog auch bleiben - als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet von Stifter Prof. Hasso Plattner. Beim ersten Nationalen IT-Gipfel der Bundesregierung im Dezember 2006 hatte Bog an einer Diskussionsrunde mit Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel teilgenommen.

"Mein Ziel ist es, eine Doktorarbeit zu verfassen", verrät die junge Informatikerin, die im Wintersemester 2001/2002 ihr Studium an der Potsdamer "Elite-Schmiede" HPI aufgenommen hatte. Ihr besonderes Interesse gilt der Frage, wie Unternehmen Geschäftsdatenanalysen durch Technologien beschleunigen können, die den Hauptspeicher von Rechnersystemen nutzen. Als Ausgleich zur Kopfarbeit betreibt die junge IT-Nachwuchsingenieurin gerne Tanzsport. "Aber auch Beachvolleyball, Schwimmen und Literatur gehören zu meinen Hobbies", sagt die 25-Jährige, die 1982 in Blankenburg (Harz) geboren worden ist. Ihr Abitur hatte sie am Goethe-Gymnasium in Weißenfels gemacht.

Insgesamt haben innerhalb von sieben Jahren seit Aufnahme des Lehrbetriebs am Hasso-Plattner-Institut 280 Studenten den Bachelor of Science-Titel (B.Sc.) und 76 den Master of Science-Titel (M.Sc.) erworben. Zur Feier am Freitag waren die Absolventen im Talar erschienen. Die besten erhielten als Anerkennung Preisgelder oder Stipendien sowie die Hasso-Plattner-Medaille.

www.hpi.uni-potsdam.de


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09.04.2007

Berufe kennen lernen mit BEROOBI

Ab sofort können interessierte Nutzerinnen auf www.lizzynet.de Berufe lebendig und interaktiv selbst entdecken! BEROOBI eröffnet Mädchen und jungen Frauen neue berufliche Perspektiven in Richtung Handwerk, Technik, Medien und IT, um der einseitigen Berufswahl von jungen Frauen bewusst entgegen zu wirken. Im ersten Berufsbild "Malerin/Lackiererin" berichtet eine junge Handwerkerin Spannendes aus ihrem Berufsalltag. In Form von Video, Audio, zum Lesen, Spielen und Quizzen bietet BEROOBI eine ganze Reihe an orginell verpackten Informationen an, die es zu entdecken lohnt. Weitere Berufsbilder sind natürlich in Planung!

www.lizzynet.de/beroobi


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02.04.2007

Geprüft und für sehr gut befunden: RUB-Beratungstool "Mein Berufsweg" ist Testsieger

Wer den - kostenlosen - Online-Test der Ruhr-Universität Bochum "Mein Berufsweg" (BORAKEL) absolviert, ist "sehr gut" beraten: Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, die insgesamt 23 Internet-Tests zur Selbsteinschätzung auf Herz und Nieren geprüft hat. Das Ergebnis: Das Beratungstool "Mein Berufsweg" der RUB gehört zu den beiden Testsiegern unter den Angeboten für Jugendliche.

www.borakel.de


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02.04.2007

TectoYou

Im Zuge der weltweiten Vernetzung haben sich die Berufsbilder in den Technologiebranchen gewandelt. Heute arbeiten Technikerinnen, Techniker und Ingenieurinnen und Ingenieure am gesamten Prozess - von der Idee bis zum Marketing und Vertrieb. Unter der Marke TectoYou. haben sich die Initiative "Deutschland - Land der Ideen" und die Deutsche Messe AG zusammengeschlossen, um Jugendlichen eine anregende, unterhaltsame Plattform für den Dialog über das Thema Technik zu bieten. Startschuss von TectoYou. ist die HANNOVER MESSE 2007. Vom 16. bis 20. April 2007 verschafft die HANNOVER MESSE einen Überblick über die aktuelle Marktentwicklung und präsentiert technologische Meilensteine der Zukunft.

www.tectoyou.de


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02.04.2007

Online-Experimente für den Schulalltag

Der Verband Deutscher Biologen stellt jetzt ein neues Webportal für den experimentellen Schulunterricht zur Verfügung. Lehrer sollen so
ihren Klassen die moderne Biowissenschaften in praktischen Versuchen nahe bringen. Mehr unter

bildungsklick.de


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19.03.2007

Prima Klima für Frauen

Die Wanderausstellung "Prima Klima für Frauen" zu Frauenkarrieren im Bereich der Erneuerbaren Energien zeigt neue Berufsfelder für Frauen auf - mit Einschätzungen und Erfahrungen von neun Fachfrauen. Erneuerbare Energien sind nicht nur ein Thema für Ingenieur/innen, Berufsprofile in Forschung, Entwicklung, Planung und Beratung sind ebenso gefragt. Die Wanderausstellung kann entliehen werden.

Kontakt: Baufachfrau Berlin e.V., Tel: 030-9268517, bff.berlin@t-online.de


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15.03.2007

Verdi-Hotline zum Girls'Day 2007

Zum diesjährigen Girls'Day bietet ver.di wieder eine Hotline für junge Frauen in der beruflichen Orientierungsphase an. verdi-Mitarbeiterinnen aus dem Bereich Frauen- und Gleichstellungspolitik und dem verdi Jugendprojekt "Perspektive plus" stehen Rede und Antwort. Mädchen können am Girls'Day Fragen zur Ausbildung, zum Berufseinstieg stellen. Der Anruf aus dem Festnetz der deutschen Telekom kostet Sie 6 Cent - den Rest übernimmt ver.di. Tel: 01 80-2 22 99 77 (nur am 26. April 2007)

Mögliche Themen:
Berufs- und Studienwahlverhalten von jungen Frauen und Mädchen - Try it!
Vom Traummann zum Traumberuf
Junge Frauen-Zukunftstag und ver.di-Jugend
Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Top-Chancen oder Top-Flops?
Wie kann es gehen?
Zwischen Ausbildung, Zukunft und Perspektivlosigkeit
"Arbeitest du noch oder lebst du schon?
Oder:
Wartest du noch oder arbeitest du schon?"

Verdi Girls'Day Hotline 07 [786,31 kB]

frauen.verdi.de


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11.03.2007

Interactivity-Spiel am Girls'Day 2007

Das Projekt Multiline bietet am Girls'Day 2007 auch dieses Jahr wieder ein Interactivity-Spiel zum Thema "Berufliche Orientierung" für Mädchengruppen an. Bis zu 15 Gruppen aus unterschiedlichen Einrichtungenkönnen daran teilnehmen. Interactivity ist ein Spiel, das über das Internet stattfindet. Die Teilnehmerinnen haben verschiedene Aufgaben zum Thema "berufliche Orientierung" zu lösen. Dabei sind Kreativität, Ideen und Spaß gefragt. Die Ergebnisse werden in Form von digitalen Fotos, Bildern und Soundfiles über eine Internetdatenbank ausgetauscht.Zum Schluss bewerten sich die Gruppen gegenseitig. Die Gewinnerinnen des Wettbewerbs werden über das Internet gekürt. Zudem wird ein Chat mit einer Expertin zu Medienberufen angeboten.

Die Aktionen finden für die Gruppen vor Ort in ihrer Einrichtung statt. Nötig sind nur ein Rechner (besser: mehrere Rechner), ein Internetzugang, eine Digitalkamera und ein Bildbearbeitungsprogramm.
Interessierte Mädchengruppen können sich für die Interactivity bei Irene Schumacher und Sabine Faller unter folgender Emailadresse bewerben: fortbildung@jugendhilfswerk.de oder in den Interactivity-Foren unter www.multiline-net.de/forum

Termin: Do., 26. April 2007
Vormittagsspiel: 10.00 - ca. 13.00 Uhr
Chat mit der Expertin: 13.15 - 14.15 Uhr
Nachmittagsspiel: 14.30 - ca. 17.30 Uhr

Infos Interactivity-Spiel [115,55 kB]


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05.03.2007

2 Fragen und 20 Antworten zu den Erfolgen und Aufgaben von Gleichstellungspolitik

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Bundesfrauenministeriums haben wir 20 Persönlichkeiten zu den Errungenschaften und den Herausforderungen
von Gleichstellungspolitik befragt.

Mehr unter

http://www.bmfsfj.de


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21.02.2007

Die letzte Hürde

Ein MBA könnte Frauen schneller in die Führungsriegen von Unternehmen befördern. Aber nur wenige trauen sich das Studium zu. Könnte so das Phänomen der "Gläsernen Decke" durchbrochen werden? Lesen Sie den kompletten Beitrag auf zeit.de.

www.zeit.de


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20.02.2007

Fortbildung: Berufsorientierung und Diversity

Bildungsnetz Berlin und LIFE e.V. bieten in Kooperation mit der EU-Entwicklungspartnerschaft "Berlin DiverCity" eine neue Fortbildungsreihe zu geschlechter- und diversitygerechter Arbeit mit Jungen und Mädchen an. Sie richtet sich an Lehrkräfte der Sekundarstufe 1, die ihre Schüler/innen in ihrer Berufsorientierung unterstützen. Dabei gilt es, Berufe zu finden, die den Neigungen und Potenzialen entsprechen, unabhängig von Geschlecht, kultureller oder ethnischer Zugehörigkeit. Umfangreiches Praxiswissen und vielfältige Methoden werden mit Blended-Learning (einem Mix aus Präsenz- und eLearning) vermittelt. Das erste Modul ist ein Präsenz-Workshop zu den Basics gendergerechter Berufsorientierung.
Termin: 22. und 23. März 2007
Ort: LIFE e.V., Dircksenstr. 47, 10178 Berlin-Mitte
Information und Anmeldung: LIFE e.V., Karin Gartmann, Tel: 030-308798-13 und Martina Kretschmann, Tel: 030-308798-11, kretschmann@life-online.de

www.bildungsnetz-berlin.de


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20.02.2007

LizzyNet-Aktion: Das ist mir was wert!

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LizzyNet startet die Aktion "Wert des Monats". Jeder Monat wird unter das Motto eines bestimmten Wertes gestellt. Alle Mädchen sind aufgerufen, Meinungen, Artikel, Geschichten oder auch Bilder, kleine Filme oder Hörbeiträge einzuschicken, die dann gesammelt werden. Diese werden dann auf LizzyNet veröffentlicht und dienen als Diskussionsgrundlage für regelmäßig stattfindende Themenchats, in dem sich die Mädchen über ihre Ideen und Erfahrungen austauschen können. Das Thema des Monats Februar ist "Respekt". Mehr Infos unter

www.lizzynet.de


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25.01.2007

Initiative "Kinder sicher im Netz"

Mit einer bundesweiten Kampagne will die Polizei über die Gefahren des Internets für Kinder informieren. Kern der Initiative "Kinder sicher im Netz" ist ein Online-Angebot, das über problematische Inhalte von Webseiten, Gefahren beim Chatten und sicheres Surfen informiert. Die Kampagne wurde im Auftrag der Innenministerkonferenz von der Polizei zusammen mit der Wirtschaft entwickelt. Neben Informationen zum richtigen Umgang mit dem Internet informiert das Angebot über die Nutzung von Filterprogrammen, die den Zugang zu jugendgefährdenden Inhalten verhindern können. Zudem gibt es Tipps für sichere Kinder-Chatangebote.

Weitere Informationen unter:

www.polizei-beratung.de


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25.01.2007

Fachzeitschrift: Interkulturelle Arbeit mit Mädchen

Die neue Ausgabe der bundesweiten Fachzeitschrift Betrifft Mädchen mit dem Titel "Helge, Ayse und Galina . . . interkulturelle Arbeit mit jungen Mädchen und Frauen", H.1 , Januar 2007 thematisiert die Lebenssituation von Mädchen mit Migrationshintergrund sowie die Weiterentwicklung interkultureller Ansätze in der pädagogischen Arbeit mit Mädchen. Themen des Heftes sind u.a.: Grundlagen interkultureller Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen, lesbische Identität und Migration, Arbeit mit Flüchtlingsmädchen, Beschreibung von Praxisprojekten zur Vermittlung von Medienkompetenz, Lyrik und Spracherwerb, Menschenrechte und Ehrenmorde, Freizeit und Sport sowie zum Thema Arbeit und Lebensplanung.

Herausgeberin und Redaktion:

LAG Mädchenarbeit in NRW e.V.
Dr. Ulrike Graff
fon 0202/7595046
lag@maedchenarbeit-nrw.de

Bestellungen: Juventa Verlag, fon 06201/902013, steinmetz@juventa.de , www.juventa.de

www.maedchenarbeit-nrw.de


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22.01.2007

Berufswahl-Community startet mit Promi-Chat

In der neu eingerichteten Community des Internetportals Einstieg, haben Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, so wie Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, sich rund um Ausbildung, Studium, Auslandsaufenthalt, Praktika und Bewerbung auszutauschen.

Praktikum in Indien, Studienplatztausch, Bewerbungstipps - was auch immer auf dem Herzen liegt: In der Community können sich Gleichgesinnte treffen und Erfahrungen austauschen. Neu ist auch eine Promi-Chat Reihe. Den Anfang macht am 30. Januar 2007 Sarah Hofmann aus "Verbotene Liebe".

Mehr Infomationen unter

www.einstieg.com/community


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21.01.2007

Mehr Europa im Unterricht

Zum EU-Projekttag am 22. Januar 2007 hat die Organisation der Industrie- und Handelskammern (IHKs) eine aktuelle und umfassende Linksammlung zum Thema "Europa im Unterricht" veröffentlicht. Mehr unter

www.dihk.de


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17.01.2007

Frauen an den Start

Noch immer wagen zu wenige Frauen den Sprung in die Selbstständigkeit. Vor dem Hintergrund des Jahresthemas 2007 "Chance Unternehmen - gründen, wachsen, sichern" fordert der DIHK, Gründerinnen den Start zu erleichtern.

www.dihk.de


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16.01.2007

London Business School erforscht Frauen und Karriere

Das "Lehman Brothers Centre for Women in Business" an der London Business School ist offiziell an den Start gegangen. Unter der Leitung von Executive Director Professor Linda Gratton soll das Centre zu einem der weltweit führenden Forschungsinstitute zum Themenkomplex "Frauen und Karriere" werden.

www.london.edu/womeninbusiness.html


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10.01.2007

CD-ROM "Berufsstart" 2007

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Die neue CD-ROM "Berufsstart" Ausgabe 2007, informiert angehende Berufsstarter auf 45.000 Seiten umfangreich zum Thema Berufsfindung, Bildungswege, Bewerbung und Berufswelt.

Inhalte der neuen CD-ROM:

Berufsfindung: Berufsbilder: 750 Anforderungsprofile mit Aufgaben und Zukunftschancen, Neue Ausbildungsberufe, Top10 der Berufe, Potenzialanalyse durch Persönlichkeits- und Stärkentest

Bildungswege: Börse mit 3.200 Praktika, Studienwegweiser, 5.000 Porträts von Unternehmen und Schulen, Studium: Informationen über die Hochschulvielfalt in Deutschland, Duales Studium: 750 Porträts von Unternehmen, Informationen zu Messen in Europa

Bewerbung: Innovative Bewerbungstechniken, Inhalte einer Bewerbungsmappe, Vorbereitung auf ein Assessment-Center, Bewerbungscheck: Schritt für Schritt zum Ausbildungsplatz

Berufswelt: Ausbildungsvertrag und Berichtsheft: Wie führt man ein Berichtsheft? Was beinhaltet ein Ausbildungsvertrag?, Firmenvideos bieten Live-Einblicke in Unternehmen, Farbsehschwäche: Tests überprüfen die Sehfähigkeit der Berufsstarter

Die CD-ROM ist für 5 Euro/Stück plus Versand erhältlich. Ab einer Bestellmenge von 10 CD-ROMs beträgt der Preis 2 Euro/Stück plus Versand. Bestellen können Sie unter www.aubi-plus.de/cd/girlsday.html oder direkt bei der AUBI-plus GmbH, Hauptstr. 1, 32609 Hüllhorst. Ansprechpartner ist Herr Florian Horstmeier, erreichbar unter Tel. 05744 5070-13 eMail florian.horstmeier@aubi-plus.de.

Mehr unter

www.aubi-plus.de


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03.12.2006

"ForscherReporter"

Wer sich für Naturwissenschaften interessiert und Spaß am Schreiben und Hörfunk hat, kann jetzt im Rudolf-Virchow-Zentrum für Experimentelle Biomedizin der Uni Würzburg als "ForscherReporter" tätig werden.

Bei diesem Projekt können Schüler und Schülerinn aus der Oberstufe Forschern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Gleichzeitig verarbeiten sie die dabei gewonnenen Informationen zu einem sendefähigen Hörfunkbeitrag.

Erste Ergebnisse der ForscherReporter sind auf der Homepage zu sehen und zu hören.

www.forscherreporter.de


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29.11.2006

Digitaler Adventskalender 2006

Zum vierten Mal veranstaltet das Matheon den "Digitalen Adventskalender". Erstmals können Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt Preise gewinnen.

Lust auf Weihnachten? Lust auf Mathematik? Das passt nicht zusammen? Beim Matheon schon!! Im digitalen mathematischen Adventskalender wird die Vorweihnachtszeit täglich mit einer Mathematikaufgabe versüßt.

Mit dem "Digitalen Adventskalender 2006" richtet sich das DFG-Forschungszentrum Matheon vor allem an Schülerinnen und Schüler. Sie möchten mit diesem Wettbewerb zeigen, dass Mathematik ein spannendes Fach ist und wo sie sich in unserem alltäglichen Leben in überraschender Weise versteckt. Wie zum Beispiel in dem Adventskalender! Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben entspricht etwa dem Niveau der 10. - 13. Klassenstufe in Deutschland.

www.mathekalender.de


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28.11.2006

Wettbewerb der Handwerksjugend 2006: Gesellinnen sind doppelt Spitze

Anja Köller und Katharina Lenz konnten beim diesjährigen Praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend (PLW) in Stuttgart gleich doppelt abräumen:

Die Maler- und Lackiererin und die Keramikerin haben zusätzlich zum Bundessieg im jeweiligen Berufswettbewerb auch den Gestaltungswettbewerb "Die Gute Form" als Erstplatzierte für sich entschieden. Der Schirmherr des PLW, Bundespräsident Horst Köhler, und Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), überreichten die Auszeichnungen in Stuttgart.

Geehrt wurden insgesamt 275 junge Handwerkerinnen und Handwerker, die eine Platzierung in den drei Siegerkategorien erreicht haben: 117 I. Bundessieger, 91 II. Bundessieger und 67 III. Bundessieger.

Wie in den Jahren zuvor haben auch 2006 die jungen Frauen besonders gut abgeschnitten: Mit 102 Bundessiegerinnen stellen sie 37 Prozent der Preisträger. Ihre Erfolgsquote liegt damit deutlich über dem Anteil der weiblichen Auszubildenden im Handwerk (derzeit 23 Prozent).

www.zdh.de


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27.11.2006

Brigitte Heink erhält Klaus-von-Klitzing-Preis 2006

Die sächsische Mathematik- und Physiklehrerin und Leiterin der Wilhelm-Ostwald-Schule in Leipzig, Dr. Brigitte Heink, ist die "Lehrerin des Jahres für naturwissenschaftliche Fächer". Sie erhielt den mit 15.000 Euro dotierten Klaus-von-Klitzing-Preis, den die Universität Oldenburg und die EWE Stiftung in Kooperation zum zweiten Mal vergaben.

Der Namensgeber und Physik-Nobelpreisträger Prof. Dr. Klaus von Klitzing selbst übergab die Auszeichnung am 21. November vor rund 180 geladenen Gästen in der Aula des Alten Gymnasiums Oldenburg. Den Festvortrag hält der Nobelpreisträger für Physiologie und Medizin, Prof. Dr. Erwin Neher.

Mit Brigitte Heink werde eine Lehrerin mit "Herz und Verstand" ausgezeichnet, die zudem eine beispielhafte pädagogische Arbeit leiste und viel dazu beitrage, junge Menschen für die Naturwissenschaften zu begeistern, sagte von Klitzing.

Mehr unter

idw-online.de


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09.11.2006

Welcher Beruf ist der Richtige?

Was willst du einmal werden? Ein Blick ins Internet unter www.ich-will-eine-ausbildung.de kann Aufschluss geben. Die Kampagne der Bundesagentur für Arbeit richtet sich an ausbildungsinteressierte Jugendliche. Nach einem kurzen Wissenstest bekommen die Auszubildenden in spe verschiedene Hilfestellungen, von der Formulierung des Berufswunsches bis zur Vertragsunterzeichnung.

Weitere hilfreiche WWW-Adressen sind

www.ausbildungsstelle.com

www.jumpforward.de

www.jump-jobboerse.de

www.lehrstellenfuchs.de


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08.11.2006

Tochtertag in der Schweiz

Am 9. November ist nationaler Tochtertag in der Schweiz! Zum sechsten Mal können Töchter an diesem Tag ihre Eltern einen Tag lang zur Arbeit begleiten. Der Aktionstag hat das Ziel die offene Berufswahl zu fördern und das Ausbildungsangebot für Mädchen zu verbessern. Der Tochtertag findet am zweiten Donnerstag im November statt.

In der Schweiz fand im November 2001 erstmals ein Aktionstag unter dem Motto "Tochtertag - Töchter begleiten ihren Vater zur Arbeit" statt. Inspiration für den Tochtertag waren der amerikanische "Take ou daughters to work" und der bundesdeutsche Girls'Day-Mädchen-Zukunftstag. Mehr Informationen zum Schweizer Tochtertag finden Sie unter

tochtertag.ch


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07.11.2006

Berufsparcours.de

Berufsvorbereitung durch praktische Angebote bietet das Technikzentrum Minden-Lübbecke mit dem Konzept des Berufsparcours an. Ab sofort sind alle Informationen zu den verschiedenen Parcours und Angeboten übersichtlich gestaltet unter www.berufsparcours.de zu finden. Datenblätter, Wegweiser und Berufstest können heruntergeladen werden.

www.berufsparcours.de


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07.11.2006

Handy: Tipps to go

Handysektor gibt Tipps im Taschenformat heraus Kompakt und hilfreich: Mit den "Tipps to go - Das ist mein Handy" hat die Redaktion der Internetseite www.handysektor.depraktische Tipps für die sichere Nutzung von Mobilfunkgeräten erstellt. Der gezielt für Jugendliche konzipierte Infoflyer kann heruntergeladen oder in gedruckter Form bestellt werden.

Ob hohe Handyrechnung, Probleme mit Viren oder teures Telefonieren im Ausland - besonders für jugendliche Handynutzer birgt der sorglose Umgang mit Mobiltelefonen eine Vielzahl versteckter Risiken. Welche Grundregeln bei der Nutzung beachtet werden sollten, fasst der Infoflyer "Tipps to go" prägnant und altersgerecht zusammen. In sechzehn kurz gefassten Abschnitten informiert der Handy-Sicherheitsguide im Taschenformat über Themen wie Datensicherheit, Handystrahlung und Kostenkontrolle.

Wie kann ich mein Handy wirkungsvoll vor Viren und Co schützen? Was ist zu tun, wenn mir mein Telefon gestohlen wird? Wie kann ich meine Mobilfunkkosten möglichst niedrig halten? Der Flyer gibt auf diese Fragen Antworten, die sicher nicht nur für jugendliche Handynutzer hilfreich und brauchbar sind. Die Handysektor-"Tipps to go" stehen zum Download bereit unter:

www.handysektor.de


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07.11.2006

(K)eine Frage des Geschlechts

26 Expertinnen und Experten aus neun Ländern diskutierten über das Thema "Gender in Focus" in der internationalen Jugendarbeit. An der Wand klebt ein Zeitungsausschnitt. Ein Bericht über Eva Hermans aktuelles Buch "Das Eva-Prinzip", in der sie die Frauenemanzipation als fatalen Irrtum geißelt und eine "schöpfungsgewollte Aufteilung" der Geschlechteraufgaben dafür rühmt, "dauerhafte Harmonie und Frieden" ins Private zu bringen. Der Zeitungsausschnitt hängt im Haus Venusberg als Witz. Denn über die Tatsache, dass die Aufteilung der Geschlechteraufgaben weder schöpfungsgewollt ist, noch Frieden bringt, darüber sind sich alle Teilnehmenden der Tagung "Gender in Focus" einig.

www.jugendfuereuropa.de


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06.11.2006

"Frauen an den Start!"

"Frauen an den Start!" heißt es bei einer bundesweiten Aktion, mit der die Industrie- und Handelskammern am 8. November weibliche Existenzgründerinnen zum Start in die Selbstständigkeit motivieren möchten. Welche IHKs sich beteiligen, erfahren Sie in der Rubrik "Unternehmensgründung" unter:

www.dihk.de


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06.11.2006

Von Ideen, Talenten und klugen Köpfen

Ein zwölfjähriger Junge beherrscht das Klavier wie ein Konzertpianist. Ein Mädchen, gerade mal 15 Jahre alt, spricht fließend vier Sprachen. Und eine Gruppe junger Schülerinnern und Schüler rechnet mit komplizierten mathematischen Gleichungen. Sie alle haben eines gemeinsam: Talent. Ein Talent, das sie bereits unter Beweis gestellt haben und für das sie ausgezeichnet wurden.

"Wir sind stolz auf diese interessierten und begabten jungen Leute", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Dienstag in Berlin anlässlich der Premiere des Tags der Talente. Zum ersten Mal wurden Preisträgerinnen und Preisträger der bundesweiten Schüler- und Jugendwettbewerbe vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam geehrt. 200 Jugendliche, die bei den zahlreichen Bundeswettbewerben wie beispielsweise "Jugend forscht" oder den internationalen Olympiaden ihr Können und ihre Kreativität unter Beweis gestellt haben, hat das BMBF nach Berlin eingeladen.

In ihrer Eröffnungsrede forderte Schavan, die zentrale Bedeutung von Begabungen für die Gesellschaft noch stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit zu verankern: "Um künftige Herausforderungen verantwortungsbewusst zu meistern, müssen wir Talente in Deutschland noch konsequenter fördern und dem qualifizierten Nachwuchs bessere Chancen bieten."
Erste Schritte gibt es bereits: Mit einer Steigerung der Mittel für die Begabtenförderung in Schule, Hochschule und beruflicher Bildung um 13 Prozent setzt Schavan ein klares Signal: "Ich möchte, dass der Anteil der Studierenden, die wir über unsere Begabtenförderungswerke unterstützen, im Laufe der kommenden Jahre auf ein Prozent anwächst. Auch die Besten eines Ausbildungsjahrgangs sollen künftig verstärkt gefördert werden."

Das BMBF unterstützt gemeinsam mit den Ländern seit mehr als 20 Jahren viele bundesweite Wettbewerbe im Bildungswesen. Derzeit stehen mehr als vier Millionen Euro pro Jahr für die Wettbewerbe zur Verfügung, für die Begabtenförderung insgesamt über 108 Millionen Euro. Der Tag der Talente wird zukünftig jedes Jahr vom BMBF veranstaltet. Er dient als Plattform für den gemeinsamen Dialog zwischen Experten aus Politik, Bildung und Wissenschaft und den Nachwuchstalenten. Im Mittelpunkt stehen Fragen zur Begabtenförderung und zu beruflichen Chancen.

BMBF


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02.11.2006

Über Berufschancen von Frauen in Männerfächern

Es gibt sie, die Frauen, die sich für ein Studium der Physik oder des Maschinenbaus entscheiden. Aber ihr Anteil in Physik, Informatik, Elektrotechnik, in Maschinenbau und Bau- oder Wirtschaftsingenieurwesen liegt in Deutschland unter 25 Prozent. Deshalb gelten diese Fächer als Männerdomäne. Die Soziologin Franziska Schreyer erforscht, welche Chancen sich Frauen mit einem Abschluss in geschlechtsuntypischen Studienfächern auf dem Arbeitsmarkt bieten. Lesen Sie den kompletten Artikel unter

tagesspiegel.de


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24.10.2006

Endspurt zur Lehrstelle

Wer jetzt noch keine Lehrstelle hat, muss sich sputen. Chancen gibt es aber noch. Wie in letzter Minute eine Lehrstelle erreicht werden kann - dazu gibt Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Tipps.

www.zdh.de


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24.10.2006

Von Ausbildungsbroschüre bis Zertifikatslehrgang

Von Ausbildungsbroschüre bis Zertifikatslehrgang: Das Titelverzeichnis der DIHK-Bildungs-GmbH ist kostenlos abrufbar. Einen Überblick über alle Ausbildungsbroschüren, Text- und Übungsbände, CD-Roms sowie weitere Produkte der Marken "IHK.Die Ausbildung" und "IHK.Die Weiterbildung" bietet das aktuelle "Titelverzeichnis" der DIHK-Bildungs-GmbH.

www.dihk.de


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22.10.2006

Innovationsportal im Deutschen Bildungsserver

Das neue Innovationsportal im Deutschen Bildungsserver bietet der interessierten Fachöffentlichkeit einen schnellen Zugriff auf Informationen zu Reformmaßnahmen im Bereich des Bildungswesens. Im Zentrum steht die Datenbank "Innovative Projekte und Programme von Bund und Ländern zur Qualitätsentwicklung des Bildungssystems"; sie ermöglicht eine Recherche u. a. nach Innovationsbereichen, Projekttypen, Bundesländern sowie nach verschiedenen Bildungsbereichen - angefangen beim Elementarbereich bis hin zur beruflichen und universitären Bildung. Das Innovationsportal ist zu erreichen unter:

www.bildungsserver.de


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15.10.2006

Kick it like Prinz! Mädchen und Fußball

Deutschlands Fußballfrauen sind Weltmeisterinnen, der Anteil der aktiven Mädchen im DFB ist in den vergangenen Jahren um das dreifache gestiegen und während der WM im vergangenen Sommer feierten weibliche und männliche Fans Seite an Seite. Schon anders war aber die Geschlechterverteilung auf der Ehrentribüne oder gar auf dem Bildschirm in den Reihen der Kommentatoren á la Kerner, Netzer oder Klopp.

Die neue Ausgabe der Fachzeitschrift Betrifft Mädchen "Kick ist like Prinz! Mädchen und Fußball", Heft 4, Oktober 2006 rückt den Mädchenfußball in den Mittelpunkt. Themen sind u.a.: die Geschichte des Frauenfussballs, Mädchenfußball im Breitensport, muslimische Mädchen & Fußball, Talentförderung, Fans und Mädchen in der Fußballszene, Netzwerke im Frauenfußball, Straßenfußball und ein Fußballprojekt in Ruanda.

Bestellung beim Juventa Verlag, www.juventa.de.

Weitere Informationen zur Betrifft Mädchen unter www.maedchenarbeit-nrw.de

www.maedchenarbeit-nrw.de


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15.10.2006

femity eröffnet neues Magazin "Beruf & Familie"

Ab sofort bietet femity durch die Integration des Vereinbarkeitsportals fast 4ward viele zentrale Informationen zum Thema Beruf & Familie. In fünf Rubriken werden Informationen, Tipps und Erfahrungsberichte zum Thema Vereinbarkeit bereitgestellt. Das Forum "Beruf & Familie" bleibt bei femity erhalten, dort findet ein reger Erfahrungsaustausch zum Thema Vereinbarkeit unter Berufstätigen statt.
Das Portal ist erreichbar unter

www.berufundfamilie.femity.net


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09.10.2006

lehrstellenfuchs.de

Das Internet-Angebot des Vereins "Partnerschaft für Lehrstellen" informiert über freie Lehrstellen. Mehr als 2500 meist mittelständische Firmen und Handwerksbetriebe nutzen den Service. Schülerinnen und Schüler können sich mit einem Eintrag in die Online-Datenbank schnell bei einer Vielzahl von Unternehmen gleichzeitig vorstellen. Das Angebot ist kostenlos.

www.lehrstellenfuchs.de


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09.10.2006

Programmförderung 100 x 1000 Euro für Jugendprojekte

"Alle anders - alle gleich" ist der Titel der Jugendkampagne des Europarates. Noch bis zum 15. Oktober 2006 können sich dort Jugendprojekte um eine finanzielle Unterstützung von 1000 € bewerben. Gesucht werden die 100 spannendsten Projekte von Jugendlichen, für Jugendliche oder mit Jugendlichen, die sich mit dem Thema Vielfalt, Menschenrechte und Partizipation beschäftigen. Ausführliche Informationen zu den Zielen der Kampagne und den Projektkriterien gibt es auf der Website von " Alle anders - alle gleich".

"Alle anders - alle gleich" ist eine Jugendkampagne des Europarates. Jugendliche in 49 Ländern sind aufgerufen, mit Aktionen und Projekten für Toleranz und Menschenrechte einzutreten. In Deutschland hat das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) die Koordination der Kampagne übernommen. Unterstützt werden die deutschen Aktivitäten von Schirmfrau Dr. Ursula von der Leyen und dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Weitere Informationen zu den Kriterien sowie die Antragsformulare finden sich auf der Kampagnenwebsite unter:

www.jugendkampagne.de


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04.10.2006

Mentoring-Programm zur Förderung weiblichen Führungsnachwuchses

Die Deutsche Union von Soroptimist International und die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin bieten ein Mentoring-Programm zur Förderung des weiblichen Führungsnachwuchses an. Die Organisationen wollen Frauen in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung unterstützen und sie motivieren, gesellschaftliche und soziale Verantwortung zu übernehmen.

Erfahrene Frauen in Führungspositionen stehen als Mentorinnen zur Verfügung. Das Mentoring-Programm ist berufsbegleitend konzipiert und startet im November 2006. Es kombiniert ein sechsmonatiges Mentoring mit Qualifizierungsseminaren. In den Kosten von 600 Euro sind Unterkunft und Verpflegung während der Trainings enthalten. Teilnehmerinnen sollten über eine Berufserfahrung von drei bis fünf Jahren verfügen und eine Führungsposition anstreben. Bewerbungsschluss ist der 16. Oktober.

Infos:

Soroptimist International, Deutsche Union
Telefon: 05 11.2 88 03 26
mailto:Soroptimist.DU@soroptimist.de
http://www.soroptimist.de

Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin
Dr. Helga Lukoschat
Telefon: 0 30.28 87 98 40
mailto:lukoschat@eaf-berlin.de
http://www.eaf-berlin.de


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04.10.2006

She-Studie Award

Bereits zum zehnten Mal prämiert der "Shell She-Study Award" exzellente Arbeiten junger Wissenschaftlerinnen aus technischen und naturwissenschaftlichen Fachbereichen. Hochschulabsolventinnen und Studentinnen können Dissertationen, Diplom- oder Studienarbeiten zu den Themen Mineralöl, Erdgas, Chemie und Erneuerbare Energien einreichen. Die Arbeiten dürfen nicht älter als zwei Jahre sein und müssen bis zum 31. Juli 2006 abgeschlossen worden sein. Der Preis ist mit insgesamt 8.500 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist am 15. Oktober. Mehr Informationen:

www.shell-she-study-award.de


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24.09.2006

Bundesweite Umfrage: "Generation Bachelor"

Bis 2010 wird es an deutschen Hochschulen fast nur noch Bachelor- und Masterstudiengänge geben. Die Umstellung läuft auf Hochtouren, doch was sagen die Bachelor-Studenten zu den neuen Abschlüssen? Um dies herauszufinden, hat Einstieg, Veranstalter von Ausbildungs- und Studienmessen und Herausgeber des Magazins EINSTIEG Abi, gemeinsam mit Roland Berger Strategy Consultants die bundesweite Umfrage "Generation Bachelor" gestartet.

Bis Ende des Jahres können Studenten, die in einem Bachelor-Studiengang eingeschrieben sind, an der Online-Befragung auf einstieg.com teilnehmen. Zu gewinnen gibt es einen Reisegutschein im Wert von 500 Euro, drei iPods, drei "Career-Packages" und drei "Fitness-Packages" von Roland Berger sowie USB-Sticks. Die Ergebnisse der Umfrage sollen Aufschluss darüber geben, wie zufrieden Bachelor-Studenten mit ihrem Studiengang sind, worin sie die Vorteile eines Bachelor-Studiums sehen und ob sie im Anschluss daran einen Masterstudiengang belegen wollen.
Die Befragung "Generation Bachelor" knüpft thematisch an die Messe "Job or Master - Markt der Möglichkeiten" für Bachelor-Studenten und Hochschulabsolventen an, die am 3. November von 9:30 Uhr bis 17 Uhr im Düsseldorfer Congress Centrum stattfindet.
Alle Informationen und Online-Befragung unter

www.einstieg.com


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24.09.2006

MBA-Stipendium für Frauen

Die internationale Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilton bietet ein MBA-Stipendium speziell für Frauenan. Es umfasst neben der Übernahme der MBA-Studiengebühren im ersten Studienjahr auch Bücher- und Materialkosten in Höhe von 2.000 US-Dollar. Frauen, die bereits an einer der Top-Business-Schools in Europa oder den USA zugelassen wurden, sind teilnahmeberechtigt. Zwischen den beiden Studienjahren
haben die Stipendiatinnen darüber hinaus die Möglichkeit, in einem der 18 europäischen Booz-Allen-Hamilton-Büros Praxiserfahrung zu sammeln. Die Besten erhalten im Anschluss daran ein Jobangebot als Associate und werden auch im zweiten Studienjahr finanziell unterstützt. Bewerbungsschluss ist der 1. Oktober 2006.

Weitere Infos:
Booz Allen Hamilton
Loretta Lure

www.boozallen.com/mba


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20.09.2006

Handysound-Designer

Online eigene Klingeltöne für Mobiltelefone erstellen und dabei kreativ werden! Das können nun alle angemeldete Nutzerinnen und Nutzer des Jugendportals netzcheckers.de mit dem neuen Handysound-Designer. Zusätzlich gibt es dort eine Tauschbörse für eigene Klingeltöne, Tipps
zur Nutzung weiterer freier Software und Erläuterungen zur crossmedialen Nutzung von Handy und Computer.

Handysound-Designer


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19.09.2006

Mach mit im Jugendbeirat bei netzcheckers.de

Logo Jugendbeirat

Werde Mitglied des Jugendbeirats und bestimme mit, was bei netzcheckers und dem Projekt Jugend online passiert. Treffe dich regelmäßig mit anderen Jugendlichen aus ganz Deutschland und diskutiere darüber, was du am Jugendportal verbessern möchtest und bring eigene Ideen ein. Reise mit zu Jugendevents und berichte zusammen mit anderen auf netzcheckers darüber, nimm an Tagungen und Veranstaltungen teil und bestimme inhaltlich mit, welche Themen im Rahmen von Jugend online besetzt werden sollen. Probiere neue Tools auf netzcheckers aus, bevor sie veröffentlicht werden und entwickle sie mit deinen Ideen und Vorschlägen weiter.

Bewerbe dich jetzt für den Jugendbeirat!

Der Jugendbeirat des Projekts Jugend online trifft sich zum ersten Mal vom 7.-8. Oktober 2006 in Berlin und wird hier gemeinsam mit den Verantwortlichen des Projekts die konkrete Arbeit des Jugendbeirats für 1 ½ Jahre festlegen. Unterstützt wird der Jugendbeirat von der Servicestelle Jugendbeteiligung und dem Netzcheckers-Team.
Inhaltliche Schwerpunkte sind die Mitbestimmung im Projekt, der Aufbau und die Unterstützung lokaler Jugendredaktionen für das Jugendportal, inhaltliche und organisatorische Vorbereitung von Veranstaltungen und Jugendevents, Ausprobieren und Entwicklung neuer Tools auf netzcheckers und Unterstützung von neuen Userinnen und Usern.

Mach mit!

Wenn du beim Jugendbeirat mitmachen möchtest, dann schick eine Mail an jon@ijab.de . Sag wie du heißt und wie du am besten erreichbar bist. Per Post, E-mail oder Handy? Gib auch an, wie alt du bist und aus welcher Stadt und welchem Bundesland du kommst.

Netzcheckers ist neugierig auf dich! Deshalb wäre es schön, wenn du die folgenden Fragen beantworten würdest:

* Ich bin und mache ...
* Der Jugendbeirat der Initiative interessiert mich, weil ...
* Ich möchte mich im JuBei einbringen, weil ...
* Ich glaube, dass ich folgende Fähigkeiten für diese Tätigkeit
mitbringe ...

Mehr Infos über netzcheckers und Jugend online findest du hier:

www.netzcheckers.de


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10.09.2006

bundesweite gründerinnenagentur (bga) ab sofort in allen 16 Bundesländern präsent

Der Boom der Existenzgründungen durch Frauen geht weiter. Von 1996 bis 2004 hat sich die Zahl der Gründerinnen um 25 Prozent auf nunmehr 1,25 Millionen erhöht. Um den damit einher gehenden wachsenden Beratungsbedarf besser abdecken zu können, hat die bundesweite gründerinnenagentur (bga), die seit Anfang 2004 als einziges deutschlandweites Kompetenz- und Service-Zentrumzur unternehmerischen Selbstständigkeit von Frauen agiert, ihr Regionalnetz deutlich ausgebaut. Seit August 2006, ist die bga nun mit Regionalverantwortlichen in allen 16 Bundesländern vertreten.

"Mit dieser nun lückenlosen Regionalvertretung in allen Bundesländern wird die bga ihre Aktivitäten und Servicedienstleistungen noch zielgerichteter gestalten", so Iris Kronenbitter, Projektleiterin der bga. "Wir setzen dabei sowohl auf die Basisarbeit im Kontakt mit Gründerinnen als auch auf diestrategische Vernetzung und den Wissenstransfer von Kompetenzträgern, um die vielfältigen Aspekte des weiblichen Gründungsgeschehen vor Ort betreuen, reflektieren und konkret in Wissenschaft, Wirtschaft und Politik rückkoppeln zu können."

Als Regionalverantwortliche stehen der bga dabei ganz unterschiedliche Institutionen und Organisationen wie Banken, Länder-Ministerien, Beratungseinrichtungen und Bildungsträger zur Verfügung, die sich durch hohe Kompetenz und Expertise zum Gründungsgeschehen (von Frauen) auszeichnen und in ihrer zukünftigen bundesweiten Zusammenarbeit für die bga komplementärergänzen.

Mehr Informationen: bundesweite gründerinnenagentur (bga) Katja Gieseler Telefon: 0711-123-2532 eMail
und im Internet unter

www.gruenderinnenagentur.de


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03.09.2006

Lehrstellensuche im Internet

In Kooperation mit der Bundesagentur für Arbeit bietet das Portal meinestadt.de eine deutschlandweite Lehrstellensuche an. Die Suchmaschine enthältalle Lehrstellen, die bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet sind; die Daten werden täglich aktualisiert. Sobald Ergebnisse zum Profil des Suchenden gefunden werden wird per Lehrstellen-Agenten eine E-Mail verschickt. Derzeitig sind knapp 7500 Lehrstellen zu besetzen. Ergänzt wird das Angebot durch Tipps und Informationen für Berufsanfänger, z.B. zu den Themen Aus- und Weiterbildung, Rentenvorsorge etc.

 

meinestadt.de


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29.08.2006

Internetplattform "genderdax"

Hochqualifizierte Frauen können sich auf der Internetplattform "genderdax" über Karrierechancen in Unternehmen informieren, die Frauen besonders fördern. Die Seite richtet sich an Frauen in Fach- und Führungspositionen ebenso wie an Nachwuchskräfte und Wiedereinsteigerinnen. Für die Aufnahme in den "genderdax" können sich alle Unternehmen in Deutschland bewerben, die weibliche Fach- und Führungskräfte fördern - etwa durch flexible Arbeitsbedingungen, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die besondere Beachtung von hochqualifizierten Frauen bei der Personalsuche sowie die gezielte Personalentwicklung von karriereorientierten Frauen für Führungspositionen. Infos:

genderdax


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27.08.2006

Hohe Übernahmequote bei IT-Azubis

Zwei Drittel aller Auszubildenden in einem IT-Beruf finden direkt nach ihrem Prüfungsabschluss einen Job. Ca. 20 Prozent werden arbeitslos.Im Vergleich zum Bundesdurchschnitt aller Ausbildungsberufe ist das ein geringer Prozentsatz. Eine IT-Ausbildung bietet gute Startchancen in das Berufsleben, ist die wesentliche Erkenntnis der aktuellen Studie "IT-Ausbildung - und was dann?", die in Kooperation des Deutschen Industrie und Handelskammertages, der Initiative D21 und vom Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit durchgeführt wurde. An der Online-Studie beteiligten sich von Juni bis August 2005 rund 1.000 junge Leute, die im Sommer 2005 ihre Prüfung in einem IT-Beruf abgelegt haben. Zum ganzen Artikel:

Jobpilot


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21.08.2006

Film über den Girls` Day beim Landschaftsverband Rheinland

lvr

Mädchen, die neugierig die Arbeitsplätze beim Arbeitgeber der Mutter bzw. des Vaters kennen lernen, Eltern, die sich freuen und stolz sind, dass ihr Arbeitgeber eine solche Aktion für ihre Töchter anbietet, und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die mit viel Engagement und Spaß an diesem Tag mit den Mädchen arbeiten und ihren Arbeitgeber repräsentieren. Erstmals in 2006 nahmen auch Schülerinnen der Rheinischen Förderschulen, deren Träger der Landschaftsverband Rheinland ist, teil. Im Miteinander von behinderten und nicht behinderten Mädchen wurden Potentiale und Stärken sichtbar, die den Einen oder die Andere, die sonst mit den Mädchen arbeiten, zum Staunen brachten.

In 2006 wurde im Rahmen des Girls` Day beim LVR ein Film über den Girls` Day gedreht. Dieser wurde in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum Rheinland und sechs Schülerinnen in zwei Filmsteams erstellt, die alle Beteiligten bei den verschiedenen Aktionen filmten und interviewten. Das Ergebnis, ein 15 Minuten langer Film (mit Übersetzung in Gebärdensprache) kann, ebenso wie eine Dokumentation von 4 Jahren Girls` Day beim LVR bestellt werden.

Landschaftsverband Rheinland


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17.08.2006

handysektor.de - Informationsportal für Jugendliche

Die Internetseite www.handysektor.de ist ein werbefreies Informationsangebot für Jugendliche. Die sichere und kompetente Nutzung von WLAN, Mobiltelefon, Notebook, Game Konsole, Bluetooth usw. steht dabei im Vordergrund. Die Website klärt auch über Verbraucherschutz-Themen auf, wie Z.B. verdeckte Kosten, die Rechte der jugendlichen Kunden und gesundheitliche Risiken. Ziel des Angebots ist es, die jugendlichen Nutzerinnen und Nutzer für Gefährdungspotentiale der Handynutzung zu sensibilisieren und ihre Medienkompetenz im Umgang mit Mobilkommunikation zu stärken.

www.handysektor.de


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17.08.2006

Experimentierheft: "Probier's mal aus!" der Helmholtz-Schülerlabore

In dem Mitmach-Heft "Probier's mal aus!" beschreibt die Helmholtz-Gesellschaft viele Experimente mit vielen Fotos und Illustrationen, die mit einfachen Mitteln durchgeführt werden können. Sie reichen vom Bau eines Elektromagneten aus einem Nagel und Klingeldraht bis zum Start einer Wasser-Rakete. Ziel ist es, Aufmerksamkeit für die Umwelt hervorrufen, die Fantasie anzuregen und Neugier zu wecken. Die Broschüre zur Machmit-Aktion der Helmholtz-Schülerlabore kann kostenlos im Internet bestellt werden unter:

Helmholtz-Gesellschaft


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16.08.2006

Frauen für die Feuerwehr begeistern

Frauen in der Feuerwehr sind noch immer unterrepräsentiert. Unter den insgesamt fast 1,4 Millionen Feuerwehrleuten waren 2004 nicht einmal zehn Prozent Frauen und Mädchen. Das Projekt "Mädchen und Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren" möchte verstärkt Mädchen und Frauen für bürgerschaftliches Engagement gewinnen. Zu den vielfältigen Maßnahmen gehören Regionalkonferenzen für Feuerwehrfrauen, Infoflyer zu Themen wie Vereinbarkeit und die Website "Netzwerk für Mädchen und Frauen in der Feuerwehr". Letztlich hängt von der Steigerung des Frauenanteils bei der Feuerwehr langfristig auch die Leistungsfähigkeit des Brand- und Katastrophenschutzes ab. Das Projekt "Mädchen und Frauen in den Freiwilligen Feuerwehren" ist auf drei Jahre angelegt. Für 2007 ist eine bundesweite Öffentlichkeitsaktion geplant, um mehr Frauen für die Feuerwehr zu werben. Der Deutsche Feuerwehrverband führt das Projekt im Rahmen des Modellprogramms "Generationenübergreifende Freiwilligendienste" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durch.

Feuerwehrfrauen Netzwerk


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14.08.2006

Internetportal informiert über Technik-Studiengänge

Wer sich für ein technisches Studium interessiert, kann sich im Internet einen Überblick über die Möglichkeiten verschaffen. Ein Portal des Fakultätentags für Maschinenbau und Verfahrenstechnik (FTMV) informiert über Inhalte der Studienfächer Maschinenbau, Verfahrenstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen. Hinweise finden sich auch zu Zulassungsregelungen und Studienorten. Zusätzlich werden Berufsfelder nach dem Studium vorgestellt. Absolventinnen und Absolventen können in den klassischen Bereichen wie Konstruktion und Entwicklung, aber auch als Unternehmensberater tätig sein. Neben der Energieversorgungs- oder Chemiebranche stehen ihnen auch die Luft- und Raumfahrtindustrie oder Medizintechnik offen. Mehr Infos unter:

studieninfo.ftmv.de


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08.08.2006

Kinderministerium: Neuer Internetauftritt beim BMFSFJ

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Die neu gestaltete Internetseite des Kinderministeriums ist online. Kinder und Eltern können Ursula von der Leyen in ihrem Büro besuchen, sich von ihr erklären lassen wie man Ministerin wird und was die Aufgaben eines Regierungsmitglieds sind. In der "Abteilung für Kinder" gibt es umfangreiche Informationen über die Kinderrechte der Vereinten Nationen. Altersgerecht wird dort zum Beispiel erklärt, warum es wichtig ist, dass alle Kinder in die Schule gehen können, auch wenn es vielleicht manchmal keinen Spaß macht. Es gibt außerdem ein Spielzimmer und auch sonst kommt der Spaß nicht zu kurz. So gibt es in jedem Zimmer des Ministeriums viele kleine Überraschungen zu entdecken.

Kinderministerium


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07.08.2006

JOBSTARTER-Programm soll Ausbildungsdynamik im Handwerk steigern

Zur Aufstockung des Ausbildungsplatzprogramms "JOBSTARTER" durch die Bundesregierung um 25 Millionen Euro auf 125 Millionen Euro erklärt der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), dass durch die Mittelanhebung gezielt insbesondere kleinen und mittleren Betrieben die Organisation und Durchführung der Berufsausbildung erleichtert wird. Damit kommt das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Forderungen des Handwerks nach. Der ZDH hatte stets darauf verwiesen, dass neue Förderinstrumente vor allem auf die spezifische Situation von Kleinbetrieben zugeschnitten sein sollten, wie sie im Handwerk vermehrt entstehen.

Dies kann entscheidend zur Belebung der Ausbildungsdynamik beitragen. Grundlage für die Argumentation des ZDH ist das Konzept "Ausbildungsallianzen 5000Plus", danach sollen insbesondere die Ausbildungsmöglichkeiten kleiner und neu gegründeter Betriebe durch den gezielten Einsatz von Instrumenten des Ausbildungsmanagements verbessert werden. Am 14. August 2006 wird im Haus des Deutschen Handwerks allen Handwerks- und Industrie- und Handelskammern Gelegenheit gegeben, sich über die erweiterten Förderbedingungen sowie die Organisation der Förderung zu informieren und Antragsstrategien mit dem Programmträger abzustimmen.

ZDH


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24.07.2006

Hörspiel begeistert Kinder für Technik

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Die einfach Technik auch für Kinder sein kann, zeigt das neue Hörspiel "Luca, Lilly und das Laserding". Der Autor der ZDF-Kinderserie "Löwenzahn" Kai Rönnau erzählt darin eine spannende Geschichte rund um die Themen Licht, Optik und Lasertechnik. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will als Auftraggeber Kinder motivieren, sich näher mit Technologie zu beschäftigen. Das fast 40 Minuten lange Hörspiel steht ab sofort im Internet unter http://www.faszinationlicht.de/scripts/php/hoerspiel.php zum kostenlosen Download bereit.

Es erzählt die Geschichte des Glühwürmchens Luca, das zusammen mit dem Mädchen Lilly spannende Abenteuer rund um Licht und Laser erlebt. Im Keller eines Gartenhäuschens entdecken sie eine geheimnisvolle Truhe. Sie trägt den Namen Jasper Mommsen. Luca und Lilly finden heraus, dass er Erfinder war und kommen so dem Rätsel des Lasers auf die Spur.

"Luca, Lilly und das Laserding" basiert auf einem erfolgreichen Buch mit gleichem Titel. Es wurde zusammen mit dem dazugehörigen Experimentierheft, das über 40 praktische Versuche enthält, bereits rund 35 000 mal aus dem Internet abgerufen. Während sich Buch und Heft gezielt an Grundschüler der zweiten und dritten Klasse richten, soll das Hörspiel schon Kindergartenkinder für Naturwissenschaften begeistern und bei ihnen ein Interesse wecken, das womöglich bis zur Berufswahl anhält.

www.faszinationlicht.de


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20.07.2006

Traumjobs für einen Tag

In den Herbstferien können Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 19 Jahren für einen Tag ihren Traumjob testen und Berufstätigen über die Schulter schauen. Ob im Labor einer Pharmafirma, in der Programmierzentrale einer IT-Agentur oder in der Werkstatt eines Tischlers.Das Deutsche Kinderhilfswerk und die Versicherungsgruppe DBV-Winterthur organisieren die Aktion. Im ganzen Bundesgebiet nehmen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen teil. Mehr Infos und eine Traumjob-Börse gibt es hier:

dbv-winterthur-traumjobs.de


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20.07.2006

School in Space: ISS-Experiment für Schülerinnen und Schüler

Im September können Schülerinnen und Schüler mit dem deutschen ESA-Astronauten Thomas Reiter forschen: Reiter führt dann im Weltall das gleiche Experiment durch wie die Kinder und Jugendlichen in ihren Klassen. Die Raumfahrt-Agentur des DLR hat für diesen Schulversuch im Rahmen der ESA-Mission Astrolab ein besonderes, kostenfrei erhältliches Arbeitsinstrument entwickelt. Lesen Sie weiter auf

lehrer-online.de


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11.07.2006

››Wieso, weshalb, warum? Probier's mal aus!‹‹

Im Rahmen des Wissenschaftssommers 2006 können Schülerinnen und Schüler vom 15. bis 21. Juli 2006 in München Wissenschaft live erleben. Wie verhält sich eigentlich ein Schokokuss im Vakuum? Warum sind alle Menschen "Einzelstücke"? Selbst experimentieren, Antworten herausfinden und ein "Experimentier-Diplom" erwerben - das alles ist möglich bei der Mitmach-Aktion "Wieso, weshalb, warum? Probier's mal aus!" der Helmholtz-Schülerlabore. Auch Schulklassen sind herzlich auf dem Marienplatz in der Münchener Innenstadt willkommen. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Informationen zur Anmeldung und das ausführliche Programm gibt es hier

www.helmholtz.de


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09.07.2006

Frauen in technischen Karrieren

Frauen sind in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen und Berufen noch immer Exoten - obwohl die Nachfrage an gut ausgebildeten Ingenieurinnen stetig steigt. In einem Kurzinterview gibt Susanne Ihsen, Professorin für Gender Studies an der TU München und stellvertretende Vorsitzende des Geschäftsführenden Vorstands des Kompetenzzentrums Technik-Diversity-Chancengleichheit Auskunft darüber, was Frauen davon abhält, Karriere in einem technischen Beruf zu machen und welche Möglichkeiten es gibt, das Berufsfeld attraktiver zu gestalten. Das komplette Interview finden Sie hier

w4.siemens.de


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04.07.2006

Freie Ausbildungsstellen für das Jahr 2006

Für den diesjährigen Berufsstart sind noch 2.000 freie Ausbildungsplätze von 820 Unternehmen zu besetzen. Abrufbar sind diese freien Stellen in einer Last-Minute-Börse und unter der Adresse www.aubi-plus.de/lastminute.
Die Suchmaschine ermöglicht eine schnelle und gezielte Suche nach freien Ausbildungsplätzen, lokal und bundesweit. Außerdem stehen alle zur Bewerbung benötigten Daten wie Kommunikationsadressen, Ansprechpartner und benötigter Schulabschluss zur Vefügung.

Mehr Informationen gibt es unter:

www.aubi-plus.de


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26.06.2006

Borakel: Online-Beratungstool zur Studienwahl

Eine neuartige Online-Beratung zur Studienwahl bietet die Ruhr-Universität Bochum an. Studieninteressierte können mit 21 psychologischen Testskalen ihre Stärken und Schwächen ermitteln. Hieraus bekommen sie Hinweise, welche beruflichen Lebenswege am besten zu ihnen passen und welche Studiengänge dorthin führen. In einem zweiten Modul wird ermittelt, ob und welche von 55 Studienangeboten in Bochum zu ihnen passen. Im dritten Modul wird die Universität anhand von Videos dargestellt.

www.ruhr-universitaet-bochum.de


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25.06.2006

IT-Wissensspiel "CyberNixe" im Informatikjahr

Titel CyberNixe

Mit dem neu konzipierten IT-Wissensspiel "CyberNixe" können Mädchen der Klassenstufen 7 bis 10 sich spielerisch Wissen aus der Welt von Informatik, Internet und neuen Medien aneignen. Dabei wird der aktuelle Sprachgebrauch ('Szenejargon') ebenso gelernt, wie Kurzerklärungen zu verschiedenen informationstechnischen Begriffen. Das Kartenspiel besteht aus 64 Spielkarten, die den gängigen Quartettspielen entsprechen und nach unterschiedlichen Spielregeln genutzt werden können. Auch Studentinnen und interessierte Frauen aller Altersklassen können Spaß an dem Informatik-Quartett haben.

Die unterschiedlichen informationstechnischen Begriffe, die den Spielerinnen vermittelt werden sollen, sind unterteilt in vier Kategorien:

TechNixe >>> Begriffe aus Hard-/ Softwaretechnik und PC-Handling
WebNixe >>> Internetfachbegriffe, World-wide-web allgemein
ChatNixe >>> Szenejargon der Community + Verhaltensregeln im Chat
CyberNixe >>> Begriffe aus Zukunftstechnologien, Neues, Visionäres

Jede Kategorie (Wissensbereich) beinhaltet 4 Fachbegriffe mit dazu gehörigen Begriffserklärungen. Aufgabe ist es, ein Quartett bestehend aus dem Fachbegriff, der Lautsprache des Begriffs, einer kurzen und einer ironischen Begriffserklärung zu sammeln. Auf diese Weise werden den Mädchen die Fachbegriffe aus den verschieden Bereichen, deren richtige Aussprache und Gebrauch vermittelt. Parallel wird durch das Spiel ein Sensibilisieren für die Berufsbilder in der Informationstechnik und den neuen Medien erreicht.

Das Netzwerk Frauen.Innovation.Technik (F.I.T) Baden-Württemberg, das vom Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Forschung Baden-Württemberg gefördert und an der Hochschule Furtwangen angesiedelt ist, hat die neue Aktion zur Förderung von Schülerinnen in Technik und Naturwissenschaften gestartet. Passend zum Informatikjahr haben die Mitarbeiterinnen des Netzwerks das IT-Wissensspiel speziell für Mädchen und junge Frauen konzipiert, das diese motivieren soll, sich kontinuierlich und spielerisch mit Informatik zu beschäftigen.

Zwar sind die Studentinnenzahlen in eher interdisziplinär orientierten Informatikfächern leicht gestiegen, dennoch liegt der Frauenanteil noch immer unter den angestrebten 40%. Dabei sind die Berufsmöglichkeiten und Zukunftschancen in dieser Branche hervorragend. Das Netzwerk F.I.T hat die Aufgabe Mädchen und Frauen in (informations-)technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen zu fördern und das Berufswahlspektrum von Schülerinnen um diese Bereiche zu erweitern.

Die erste Auflage der CyberNixe wurde von verschiedenen bundesweit kooperierenden Frauen- und Mädchenorganisationen, regionalen Unternehmen und Bildungseinrichtungen mitgetragen, wurde zum Girls'Day deutschlandweit verteilt und schaffte es sogar ins Bundeskanzleramt. Erste begeisterte Rückmeldungen von Schülerinnen erreichten das Netzwerk fit bereits.

Mehr Informationen zum Spiel und die Bezugsadresse finden Sie hier:

www.netzwerk-fit.de


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22.06.2006

14 Nobelpreisträger-Vorträge als Video im Internet

Über 11.000 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich weltweit darum beworben - nur 530 von ihnen werden die Vorträge des 56. Treffens der Nobelpreisträger in Lindau vor Ort verfolgen können. Dank der Unterstützung durch die Internationale Bodenseekonferenz (IBK) können alle anderen Wissenschafts-Interessierten weltweit interessante Vorträge dieses einmaligen Treffens der Wissenschaftselite zu Hause im Internet verfolgen. Die Lindauer Nobelpreisträgertagungen werden damit zum "Fenster zur Welt" und strahlen als Aushängeschild des Wissenschaftsstandorts Europa weit über die Grenzen des Kontinents hinaus.

Insgesamt 14 Vorträge des Treffens der Nobelpreisträger/innen mit den talentiertesten jungen Forscherinnen und Forschern aus aller Welt werden per Videostream im Internet übertragen. Das tägliche Sonderprogramm auf der Website beginnt am 26. Juni 2006 um 14.00 Uhr MESZ und bringt täglich aktuellste Wissenschaft aus erster Hand. Mehr Informationen und das vollständige Programm finden Sie unter

www.lindau-nobel.de


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19.06.2006

Kalender für Schülerinnen und Schüler 2006/2007

DIN-A5 groß ist der Schultimer der Initiative Zukunft durch Innovation.NRW. Er kann kostenlos von nordrhein-westfälischen Schülerinnen und Schülern ab Klasse 8 bestellt werden. Der Kalender enthält Informationen rund um Ausbildungsberufe, Studiengänge und Alltagstechnik. Viele interessante Ausflugstipps, Zitate und Jahrestage rund um die Themen Wissenschaft, Innovation und Technik machen den Timer auch für das kommende Schuljahr wieder zu einem spannenden Lesevergnügen. Er bietet mit Notenübersichten, Stundenplänen oder Formelsammlungen alles, was den Schulalltag erleichtern hilft. Die Lieferung erfolgt solange der Vorrat reicht. Lieferungen in andere Bundesländer sind leider nicht möglich. Bestellung unter

www.zukunft-durch-innovation.nrw.de


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13.06.2006

Selbstverpflichtung zu Familienfreundlichkeit in der Chemieindustrie

Als "beispielhaft" würdigt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die Selbstverpflichtung zu einer familienbewussten Personalpolitik, die der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und die Industriegewerkschaft Bau, Chemie, Energie (IG BCE) eingegangen sind.

"Die Sozialpartner in der Chemieindustrie übernehmen mit dieser Initiative eine Vorreiterrolle, die beispielhaft für unsere gesamte Wirtschaft ist", erklärt Bundesministerin von der Leyen. "Dass Gewerkschaft und Arbeitgeber eine familienbewusste Personalpolitik zum gemeinsam Ziel erklären, ist eine entscheidende Voraussetzung, um eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erreichen. Die Selbstverpflichtung ist dabei ein Schritt, von dem alle Beteiligten profitieren. Denn nicht nur für die Angestellten, auch für die Unternehmen zahlt sich eine familienfreundliche Personalführung aus: durch zufriedenere und motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, weniger Personalwechsel und geringere Kosten für Neueinstellungen und Einarbeitung."

Die Chemieindustrie ist die erste Branche in Deutschland, die sich zu einer familienfreundlichen Personalpolitik verpflichtet hat. In der gemeinsamen Erklärung, die heute veröffentlicht wird, bekennen sich BAVC und IG BCE zu der Aufgabe, die Berufstätigkeit von Eltern in der chemischen Industrie zu fördern, das Erwerbskräftepotenzial gerade qualifizierter weiblicher Fachkräfte zu nutzen und die Vereinbarkeit der Berufstätigkeit mit familiären Aufgaben zu ermöglichen.

Die Sozialpartnervereinbarung "Für eine chancengleiche und familienbewusste Personalpolitik" ist unter

igbce.de


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11.06.2006

Streitfall Frauenquote

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In der aktuellen Ausgabe der Süddeutschen Online wird der Frage nachgegangen, ob eine geregelte Bevorzugung für Frauen in der Wissenschaft sinnvoll ist oder nicht. Nur wenige Frauen bleiben nach dem Examen in der Wissenschaft. Gerade mal 13 Prozent aller deutschen Professoren sind weiblich. Wer Interesse am ganzen Artikel hat klickt hier:

Süddeutsche.de


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11.06.2006

Fachtagung Medien, Bildung, Gesundheit

"Medien, Bildung, Gesundheit" - unter diesem Schwerpunkt findet am 22. Juni 2006 eine Fachtagung in Freiburg statt. Das Thema der Tagung dreht sich rund um die Suche nach Weiblichkeit und Identität im Spannungsfeld klischeehafter Medienbilder und selbstbewusster Mediennutzung. In Fachvorträgen werden theoretische Impulse gegeben und in Arbeitsgruppen konkrete Anleitungen vorgestellt sowie Ideen diskutiert, wie das Thema Gesundheit und Schönheit in der Bildungsarbeit mit neuen Medien aufgegriffen werden kann. Veranstaltet wird die Fachtagung von Multiline - Netzwerk für Bildung, Chancengleichheit und Medienkompetenz. Mehr Informationen finden Sie unter

multiline-net.de


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08.06.2006

Hilfe für Helfer: startsocial Stipendium

Hilfe für Helfer: startsocial unterstützt auch dieses Jahr 100 soziale Initiativen mit einem Beraterstipendium. Der Verein startsocial greift Menschen unter die Arme, die sich in ihrer Freizeit für soziale Projekte engagieren. Gegründet 2002 von Vertretern der Wirtschaft stellt startsocial Einzelpersonen, Vereinen, Schulen oder Kirchengemeinden Berater zur Seite. Die Profis aus der Wirtschaft und dem sozialen Umfeld packen mit an, wenn es um Fragen der Projektplanung, Mitarbeiterorganisation und Finanzierung geht und geben Tipps, wie neue Ideen auf den Weg gebracht und bestehende Projekte ausgebaut werden können. Hauptsponsoren sind O2 Germany, ProSiebenSat.1 Media AG, Siemens AG und McKinsey & Company.

Bis zum 30. Juni können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Organisationen, die vorwiegend ehrenamtlich an der Lösung eines sozialen Problems arbeiten, um eines der 100 ausgeschriebenen Beraterstipendien bewerben. Im vergangenen Jahr lagen die Schwerpunkte der geförderten Projekte auf der Förderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen (30%), der Unterstützung von kranken oder behinderten Menschen (22%) sowie der Integration von Ausländern (11% ). Sollten Sie also eine Idee haben, wie Sie helfen können, bei der Umsetzung aber selbst gerne Hilfe hätten, melden Sie sich!

Nähere Informationen und Teilnehmerunterlagen zur Bewerbung 2006 finden Sie unter www.startsocial.de . Die sieben besten Stipendiaten prämiert startsocial mit je 5.000 Euro. Die Preise werden Anfang 2007 von der Schirmherrin von startsocial 2006, Bundeskanzlerin Angela Merkel überreicht. Die Bewerbungsphase läuft noch bis 20. Juli 2006.

www.startsocial.de


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08.06.2006

Schulmaterialien für den integrierten naturwissenschaftlichen Unterricht

Die Schering Stiftung in Berlin hat die Entwicklung neuer Schulmaterialien für den integrierten naturwissenschaftlichen Unterricht gefördert und diese auf dem Symposium "Faszination Naturwissenschaft" im Mai 2006 in Berlin vorgestellt. Diese Materialien können kostenlos auf der Homepage der Schering Stiftung heruntergeladen oder direkt über die Schering Stiftung per eMail bestellt werden.

scheringstiftung.de


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05.06.2006

Fußball und WM im Fokus der Wissenschaft

Kurz vor dem Ende der Fußball-WM 2006 lädt die Universität Stuttgart zu einer langen Nacht der Wissenschaft, die sich ganz dem Thema Fußball widmen wird. Alle Besucher können sich über die chemische Analyse eines Fußballs informieren, sie können ein Taktiktraining am Raumdeckungssimulator absolvieren, bei einem Meisterschafts-Turnier mit Fußballrobotern zuschauen, es kann der "Weltmeister Scheibenlaser und seine aerodynamischen Torhüter" in der laserbasierten Fertigung besucht werden und es können Vorträge zu "Fußball in der Gegenwartsliteratur" und zu "Aufstieg des Fußballspiels zum kulturellen Massenphänomen" gehört werden. Auch die Möglichkeit zur interaktiven Messung der eigenen Schusskraft wird geboten. Dies ist nur eine kleine Auswahl der Angebote. Die Universität Stuttgart lädt herzlich ein, der Zugang und die Teilnahme sind kostenfrei.
Alle Informationen unter:

uni-stuttgart.de


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05.06.2006

Fußball-WM 2006 - Links für den Unterricht

Bald ist es so weit, am 9. Juni 2006 beginnt die Fußballweltmeisterschaft. Womöglich ist in den folgenden 4 Wochen nur dann etwas mit den Schülerinnen und Schülern im Unterricht anzufangen, wenn Fußball zum Unterrichtsthema gemacht wird. U.a. für diesen Fall bietet der Deutsche Bildungsserver eine ausführliche Materialsammlung zur WM direkt und zu Fußball als Unterrichtsthema. Dazu gehören Materialien zum Sport- und Geschichtsunterricht ebenso wie zum Sprachenunterricht, zur Politischen Bildung oder auch zu Musik und Fußball. Aber auch Themen wie Nationalbewusstsein und Fußball WM, Sicherheit und Berufsmöglichkeiten im sportlichen Bereich sind berücksichtigt. Direkt über diese Seite sind auch die Informationsangebote der Landesbildungsserver zu erreichen.

bildungsserver.de


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05.06.2006

Netzwerken zur Karriere - Themendossier auf www.frauenmachenkarriere.de

Netzwerk - das klingt nützlich für die eigene Karriere, aber auch kompliziert. Dabei sind wir alle bereits Teil eines Netzwerkes, ohne dass es
uns bewusst ist oder wir es zu nutzen wissen. Das neue Dossier von frauenmachenkarriere.de beschäftigt sich mit dem Thema "Netzwerken" und zeigt, was gute Netzwerkarbeit ist und was sie zu leisten vermag.

Manche Menschen sind Naturtalente in Sachen Kommunikation, andere müssen es erst lernen. Dabei ist es gar nicht schwer, ein Netzwerk aufzubauen, meint Gitte Härter, Autorin des Buches "Networking - Kontakte gekonnt knüpfen, pflegen und nutzen" im Interview mit frauenmachenkarriere.de: "Wer mit offenen Augen für andere durchs Leben geht, sich umgänglich und zugänglich verhält, sich nach einer netten Begegnung ab und zu mal meldet, ist auf dem besten Weg, ein gutes Netzwerk aufzubauen."

Aber Netzwerken ist auch Arbeit: Es funktioniert nicht, sich in ein Netz einzuklinken und rasch Profit zu erwarten. "Networking" ist ein Geben und Nehmen und ohne Interesse an anderen Menschen funktioniert gar nichts, erklärt Monika Scheddin, Unternehmerin und Netzwerkerin, im Porträt.

Damit sich die Mühe auch lohnt, zeigt das neue Dossier von frauenmachenkarriere.de Wege zum Netzwerk, nennt Literatur und gibt Tipps zu
den ersten Schritten ins Networking.

Der Link direkt zum Dossier:

www.frauenmachenkarriere.de


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31.05.2006

Mittelstandundfamilie.de: Positive Bilanz aus einem Jahr Service-Portal

Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt wird immer wichtiger. Das einstige "Nischenthema" hat deutlich an Bedeutung gewonnen. Das belegen auch die Nutzungszahlen des Service-Portals www.mittelstand-und-familie.de. Seit Juni vergangenen Jahres hilft es kleinen und mittleren Unternehmen erfolgreich dabei, die richtigen Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu schaffen und Maßnahmen umzusetzen.

Themen sind beispielsweise Elternzeit, Kinderbetreuung, Hilfe- und Pflegebedürftigkeit von Angehörigen sowie flexible Arbeitszeiten. Rund 15.000 Arbeitgeber/innen und Arbeitnehmer/innen informieren sich hier pro Momat über familienfreundliche Maßnahmen -Tendenz steigend. Dabei überzeugt die Praxistauglichkeit des Serviceangebots die Besucher: Laut Umfrageergebnissen hat das Internetportal bisher rund 70 Prozent der Nutzer bei der Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen geholfen. www.mittelstand-und-familie.de ist eine Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bertelsmann Stiftung.

www.mittelstandundfamilie.de


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31.05.2006

Internet Portal "Welt der Physik"

Das Internet-Portal weltderphysik.de stellt Forschungsergebnisse der Physik allgemeinverständlich dar. Es werden öffentlich geförderte Forschungsprojekte und Experimente präsentiert und die Forschungslandschaft in Deutschland vorgestellt. weltderphysik.de wendet sich an wissenschaftlich interessierte Bürgerinnen und Bürger, aber auch an Studierende, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler. Das Portal wird von Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft herausgegeben.

Das Herzstück der Website sind zehn Welten der Physik. Zu jedem Themenbereich gibt es Artikel, Neuigkeiten und Veranstaltungshinweise. Spannend ist die Rubrik Physik hinter den Dingen , die Alltagsphänomene physikalisch erklärt. Eine umfangreiche Linksammlung verweist u.a. auf Seiten mit Lehrmaterial. Der Forschungsatlas beantwortet die Frage 'Wer forscht in der Physik was und wo?' und ein Veranstaltungskalender macht aufmerksam auf allgemeinverständliche Vorträge, Ausstellungen und Veranstaltungen in der Physik.

Das Portal ist hier erreichbar:

www.weltderphysik.de


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29.05.2006

Tipps zum "doing gender"

Die Webseite silviasilvio.ch liefert konkrete Informationen und Tipps, wie Führungsverantwortliche mit Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Männern und Frauen im Berufsalltag umgehen können. Hier finden Sie neun praxisnahe Tipps für eine hohe Unternehmenseffizienz, eine gestärkte Innovationsfähigkeit und für motivierte Mitarbeitende.

silviasilvio.ch


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29.05.2006

Unterrichtseinheit zum Thema "Online-Bewerbung"

Eine Unterrichtseinheit zum Thema "Online-Bewerbung" bietet das Portal lehrer-online.de. Schritt für Schritt erhalten Schülerinnen und Schüler aufbauend auf ihren bereits vorhandenen Kenntnissen zur Erstellung von Bewerbungsunterlagen auf Papier eine Anleitung zur Erstellung einer elektronischen Bewerbung.
Mehr

lehrer-online.de


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28.05.2006

Bundesbildungsministerin fordert kurzfristigen Abbau von Ausbildungshindernissen

Am bundesweiten Tag des Ausbildungsplatzes traf sich Bundesbildungsministerin Annette Schavan in Aachen mit regionalen Wirtschaftsvertretern, um die gegenwärtige Lage auf dem Ausbildungsmarkt zu erörtern. Darüber hinaus sprach die Ministerin im Rahmen von Unternehmensbesuchen mit Ausbildern und Auszubildenden.

"Das System der dualen Berufsbildung ist das Flaggschiff der Bildung in Deutschland und erweist sich als ein - für die jungen Menschen wie für die Betriebe gleichermaßen - modernes Instrument. Wir wollen jedem ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein Ausbildungs- oder Qualifizierungsangebot machen. Ich fordere daher alle Unternehmen, Freiberufler und Behörden auf: Schaffen Sie Ausbildungsplätze! Bilden Sie möglichst auch über den eigenen Bedarf hinaus aus!"

Schavan schlug einen konkreten Maßnahmenkatalog vor, der Ausbildungshindernisse beseitigen soll. Dazu zählen unter anderem:

Verbesserung der Vermittlung ausbildungsfähiger Jugendlicher in ausbildende Unternehmen. Immer noch gibt es eine hohe Zahl unbesetzter Ausbildungsstellen und auf der anderen Seite viele ausbildungsfähige Jugendliche ohne Ausbildungsplatz.

Schaffung von Anreizmechanismen für kleine Betriebe, mehr Jugendliche auszubilden, unter anderem durch Ausschöpfen der Gestaltungsmöglichkeiten von Ausbildungsvergütungen und durch Wegfall von Gebühren bei den Kammern.

Nichtanrechnung von Auszubildenden, wenn es darum geht, die notwendige Zahl der Beschäftigten für die Gründung eines Betriebsrats zu ermitteln.

Prüfung der Erweiterung der Einstiegsqualifizierungen, die bereits jetzt Jugendlichen, die noch keinen Ausbildungsplatz haben, einen erfolgreichen Übergang in die Berufsausbildung ermöglichen.

Vermeidung der Überspezialisierung von Ausbildungsgängen, um Jugendlichen einen breiteren Einstieg in die Berufsausbildung zu bieten.

Konzentration der Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf die Ausbildungsförderung von kleinen und mittleren Unternehmen, Existenzgründern sowie auf neue Branchen und Wachstumsfelder.

Annette Schavan unterstrich: "Bei allen mittel- und langfristigen Strategien muss nun auch kurzfristig ein Maßnahmenbündel greifen, das dazu führen soll, dass im September deutlich mehr Ausbildungsverträge als derzeit geschätzt abgeschlossen werden." Von den rund zwei Millionen Unternehmen in Deutschland seien eine Million ausbildungsfähig. Insgesamt bilden aber nur rund 500 000 Unternehmen aus. "Ziel muss es durch die Anreizmechanismen und Bürokratieabbau sein, dass rund 50 000 Betriebe mehr als bisher dafür gewonnen werden, Jugendlichen einen Ausbildungsplatz zur Verfügung zu stellen." Dies liege schließlich auch im eigenen Interesse der Wirtschaft: "Wer heute nicht ausbildet, wird morgen händeringend nach qualifizierten Fachkräften suchen", sagte Schavan.

BMBF


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28.05.2006

Datenbank "Websites für Kinder"

Die Datenbank "Websites für Kinder" wurde auf der DJI-Fachtagung "Internet für Kinder" in Berlin an den Verein Schulen ans Netz übergeben und wird künftig auch schulisch ausgerichtet sein. Kindern den sinnvollen Umgang mit neuen Medien zu vermitteln und damit frühzeitig den Zugang zur Wissensgesellschaft zu ermöglichen, gehört zu den wichtigen Aufgaben der Bildungspolitik. Doch welche Webseiten eignen sich für Kinder und lassen sich gewinnbringend auch für schulische Lernprozesse nutzen?

Der Verein Schulen ans Netz und das Deutsche Jugendinstitut e. V. werden sich gemeinsam dafür einsetzen, dass kindergerechte Internet-Angebote Pädagogen und Eltern überschaubarer gemacht werden. Die vom DJI aufgebaute Datenbank "Websites für Kinder" wird künftig bei Schulen ans Netz e. V. verortet sein.

Geplant sind ein Ausbau des Datenpools und Erweiterungen der Dokumentation und Recherchierbarkeit in Hinblick auf eine medienpädagogische Arbeit in der Schule. "Wir freuen uns, dass wir mit diesem Informationspool künftig schulische und außerschulische Internetnutzung stärker miteinander verzahnen können", betonte Regina Eichen von Schulen ans Netz e. V. Die Datenbank "Websites für Kinder" knüpft am Informationsbedürfnis der Erwachsenen an.

Eltern, Erziehern, Lehrern und anderen Interessierten bietet sie einen Fundus an Informationen, der sie dabei unterstützen soll, sich im Internet für Kinder zu orientieren. Jede Kinderwebsite ist in einer Kurz- und Langversion beschrieben und medienpädagogisch bewertet. Die Überführung der Datenbank zu Schulen ans Netz e. V. wurde gestern in Berlin im Rahmen einer Fachtagung zum Thema "Internet für Kinder: Wissensangebote und Lernpotenziale" vollzogen. Unter der Leitung von Prof. Dr. Bernhard Fuhs von der Universität Erfurt erörterten Medienforscher und Pädagogen die Potenziale der neuen Medien für eine moderne und zeitgemäße Lernkultur. Trotz technischer und pädagogischer Hürden seien Computer und Internet definitiv im Alltag auch der Grundschule angekommen und würden mit Gewinn eingesetzt, resümierte Fuhs die anregende Diskussion. "Aber wir brauchen unbedingt eine Qualitätsdiskussion bezüglich der Internetangebote für Kinder", lautete seine Forderung. Zur Datenbank geht es derzeit hier:

DJI


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28.05.2006

Kostenfreies Experimentierheft: 'Probier's mal aus!'

In dem Mitmach-Heft 'Probier's mal aus!' der Helmholtz-Gesellschaft sind 17 Experimente mit vielen Fotos und Illustrationen beschrieben, die Kinder gefahrlos selbst ausführen können. Sie reichen vom Bau eines Elektromagneten aus Nagel und Klingeldraht bis zum Start einer Wasser-Rakete. Die Publikation ist kostenlos über die Helmholtz-Gesellschaft zu beziehen.

www.helmholtz.de


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18.05.2006

Elternzeit stärkt Beziehungen

Unternehmen sollten sicherstellen, dass weder Frauen noch Männer Nachteile erleiden, wenn sie sich für die Familie entscheiden. Dafür plädierte Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), gegenüber der "Südwest Presse". Lesen Sie dien kompletten Artikel unter

www.dihk.de


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18.05.2006

Podcasting für Jugendliche beim medienforum.nrw

Die Bundesinitiative Jugend ans Netz (IJAB) und der podcastclub e.V. sind gemeinsam auf dem medienforum.nrw aktiv, um Jugendliche mit Podcasts vertraut zu machen. Im Rahmen der "Generation M" sind die Kooperationspartner vom 22. bis zum 24. Mai in Köln mit einem Stand vertreten, bei dem Interessierte Fragen rund um das Thema Podcasting beantwortet bekommen und direkt vor Ort Podcasts anhören können. In jeweils vierstündigen Workshops vermitteln Podcasting-Experten Schulklassen und Jugendgruppen umfassend und praxisnah, wie sie Podcasts selbst erstellen können. Die gemeinsam von podcastclub und dem Jugendportal netzcheckers.de erstellte Broschüre "Podcasts - Jetzt bist Du der Sender" sorgt dafür, dass die Jugendlichen über die Veranstaltung hinaus ein umfangreiches Nachschlagewerk haben.

Die Broschüre "Podcasts - Jetzt bist Du der Sender" soll Jugendlichen als umfassende Anleitung zur Produktion eines eigenen Podcasts dienen. Die Voraussetzungen sind denkbar einfach: Ein Rechner, ein Mikrofon und frei verfügbare Software reichen aus, um ein eigenes Format zu erstellen. Dabei gilt es natürlich ein paar Regeln zu beachten; zudem bietet die Broschüre praktische Tipps, die den Umgang mit der Technik und die Aufbereitung von Inhalten erleichtern soll. "Wir haben bei der Erstellung auf die Erfahrungen der Clubmitglieder einerseits und diplomierter Medienpädagogen andererseits zurückgegriffen", erklärt Georg Schneider, Vorstand des podcastclub e.V.

Die ersten vier Workshops werden am 22. und 23. Mai im Rahmen der "Generation M" auf dem medienforum. nrw am 22. und 23. Mai in Köln, jeweils um 9.30 Uhr und 14.00 Uhr, veranstaltet. Weitere Podcast- Workshops sind deutschlandweit an Schulen und in Jugendclubs geplant.

Mehr Informationen gibt's hier:

Jugend ans Netz
Podcastclub e.V.


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16.05.2006

Dossier: Frauen in technischen Berufen

Das aktuelle Dossier auf frauenmachenkarriere.de stellt Frauen vor, die in technischen Berufen Karriere gemacht haben - und das mitunter schon im 19. Jahrhundert!

www.frauenmachenkarriere.de


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16.05.2006

Mädchen für Berufsausbildung gesucht! Elektronikerin für Betriebstechnik bei Siemens

Siemens Professional Education Berlin bietet Mädchen eine schulische Ausbildung zur "Elektronikerin für Betriebstechnik" an mit der zusätzlichen Möglichkeit, dabei den Fachhochschulreife zu erwerben. Durch die doppelte Qualifizierung bieten sich den weiblichen Auszubildenden gute Perspektiven für ihre berufliche Karriere: Sie erlernen den Zukunftsberuf "Elektronikerin für Betriebstechnik" und haben durch den Erwerb der Fachhochschulreife anschließend die Möglichkeit ein Studium an einer Fachhochschule aufzunehmen

Ab September 2006 startet nun erneut die schulische Ausbildung für ca. 20 Teilnehmerinnen in Berlin. Gefragt sind Mädchen mit Mittlerem Bildungsabschluss. Es sind noch Plätze frei!

Bewerbungen an:

wbs-bln.spe@siemens.com

oder

Siemens Professional Education
Werner-von-Siemens-Werkberufsschule
Nonnendammallee 104
13629 Berlin
Tel: 030 / 386 26751

Ausbildung Elektronikerin für Betriebstechnik plus Fachhochschulreife [617,23 kB]

www.siemens.de/ausbildung


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14.05.2006

Mädchengymnasium gewinnt JUNIOR-Landeswettbewerb NRW 2006

Die Schülerinnenfirma "Delight" des Mädchengymnasiums Essen-Borbeck hat den JUNIOR-Landeswettbewerbs NRW 2006 gewonnen. Die Landessiegerinnen werden das Land NRW beim Bundeswettbewerb in Hannover am 7. Juni 2006 vertreten. Das vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln initiierte Programm JUNIOR wendet sich an Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse an allgemein- und berufsbildenden Schulen. Zehn bis 15 Schülerinnen und Schüler gründen dazu ein JUNIOR-Unternehmen, bei dem sie alle Funktionen inkl. die des Vorstandsvorsitzenden, selbst besetzen. Ein Schuljahr lang vermarkten die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Geschäftsidee am Markt.

www.partner-fuer-schule.nrw.de


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14.05.2006

21 neue und modernisierte Ausbildungsberufe ab Herbst 2006

Pünktlich zum Beginn des Ausbildungsjahres treten am 1. August 21 neue Ausbildungsordnungen in Kraft. Bundesbildungsministerin Annette Schavan sieht die betriebliche Ausbildung dadurch gestärkt. "Die duale berufliche Ausbildung ist so aktuell und modern wie nie", sagte sie am Freitag in Berlin. In den vergangenen zehn Jahren seien über 250 Ausbildungsberufe modernisiert oder neu geschaffen worden. In ihnen werden aktuell vier Fünftel der Jugendlichen ausgebildet. Ab dem Sommer gibt es insgesamt 343 Ausbildungsberufe. "Die moderne berufliche Ausbildung ist ein überzeugendes Angebot an die Betriebe und die junge Generation."

Der Bund-Länder-Koordinierungsausschuss zur Abstimmung von Ausbildungsordnungen und Rahmenlehrplänen verabschiedete die Ordnungen für 4 neue und 17 modernisierte Berufe. An der Entwicklung der Ausbildungsberufe waren Bildungsexperten der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer beteiligt.

Die Ministerin hob den Praxisbezug der dualen Berufsausbildung hervor. Die Betriebe könnten die nach modernen Erkenntnissen konzipierte Ausbildung für ihren Fachkräftebedarf nutzen. Sie sollten jetzt bis zum Sommer neue Ausbildungsplätze schaffen "Die Betriebe müssen ihre Wettbewerbsfähigkeit durch Ausbildung sichern", sagte Schavan.

Neue duale Ausbildungsberufe zum 1. August 2006:

Fachangestellte für Markt- und Sozialforschung sind in Marktforschungsinstituten, in Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen mit eigener betriebliche Marktforschung, einschließlich Unternehmensberatungen, Werbe- und Media-Agenturen sowie in Forschungseinrichtungen der empirischen Sozial- und Wirtschaftsforschung tätig. Sie planen, organisieren und steuern in enger Zusammenarbeit mit den Forschern die Durchführung von Projekten, um die Akademiker von den operativ-organisatorisch orientierten Tätigkeiten im Forschungsbereich zu entlasten.

Fachkräfte für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice arbeiten in Unternehmen des Küchen- und Möbelhandels sowie in Möbelspeditionen. Sie montieren Küchen- und Möbelteile und bauen Küchen und Möbel auf und ab bis hin zur Installation elektrischer Einrichtungen und Geräte sowie dem Anschluss an Wasserleitungen und Lüftungsanlagen.

Kaufleute für Dialogmarketing sind in Call Centern, in Servicecentern von Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen und in anderen dialogorientierten Organisationseinheiten tätig. Sie verhandeln mit Auftraggebern und planen, steuern und kontrollieren die Projektabwicklung.

Servicefachkräfte für Dialogmarketing arbeiten in Call Centern, in Servicecentern von Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen und in anderen dialogorientierten Organisationseinheiten. Sie analysieren unter Einsatz von Gesprächsführungstechniken den Bedarf, beraten Kunden und bieten kundenspezifische Problemlösungen an; sie präsentieren Produkte und Dienstleistungen kundenorientiert und verkaufen diese. Die Ausbildungszeit beträgt zwei Jahre.

Modernisierte Ausbildungsordnungen zum 1. August 2006:

Fachkraft für Hafenlogistik (früher: Seegüterkontrolleur)
Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk (früher: Fachverkäufer/in im Nahrungsmittelhandwerk)
Flechtwerkgestalter/Flechtwerkgestalterin (früher Korbmacher/in)
Hafenschiffer/Hafenschifferin
Holzmechaniker/Holzmechanikerin
Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau (früher Kaufmann / Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft)
Kaufmann/Kauffrau für Marketingkommunikation (früher: Werbekaufmann)
Kaufmann/Kauffrau für Versicherung und Finanzen (früher: Versicherungskaufmann/ -kauffrau)
Kaufmann/Kauffrau im Groß- und Außenhandel
Mediengestalter/Mediengestalterin Bild und Ton
Medienkaufmann/Medienkauffrau Digital und Print (früher: Verlagskaufmann /-kauffrau)
Medizinischer Fachangestellter/Medizinische Fachangestellte (früher: Arzthelfer/in)
Müller (neue Berufsbezeichnung möglich)
Ofen- und Luftheizungsbauer/Ofen- und Luftheizungsbauerin (früher: Kachelofen- und Luftheizungsbauer/in)
Tiermedizinischer Fachangestellter/Tiermedizinische Fachangestellte (früher: Tierarzthelfer/in)
Tischler/Tischlerin
Verfahrensmechaniker/Verfahrensmechanikerin für Kunststoff- und Kautschuktechnik


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11.05.2006

Siegel "berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule"

Der Arbeitskreis Gütesiegel, in dem u.a. das NRW-Schulministerium, die Schulämter, Unternehmen, freie Bildungsträger, Schulen, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände vertreten sind, schreibt auch in diesem Jahr das SIEGEL "berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule" aus. Mit der Verleihung des Gütesiegels werden besondere Leistungen zur Berufswahlvorbereitung von Schulen und ihren Partnern gewürdigt, bekannt gemacht und weiterempfohlen. Ziel der Ausschreibung ist es u. a. die Qualität der Berufswahlorientierung an Schulen zu erhöhen sowie einen möglichen Einstieg in die Qualitätsentwicklung von Schulen aufzuzeigen.

Die neue Bewerbungsrunde ist eröffnet. Einsendeschluss ist der 24.Oktober 2006.

www.unternehmerschaft.de


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07.05.2006

Es gibt viele Pässe - warum noch einen Berufswahlpass?

Bereits ab der 7. Klasse wird der Berufswahlpass eingesetzt, um Schülerinnen und Schüler bei der Berufsorientierung zu unterstützen. Auf bildungplus.de berichtet Michael Bitzan, Gesamtkoordinator des Nordverbunds über den Berufswahlpass in Unternehmen und in den Ländern.

bildungplus.forumbildung.de


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02.05.2006

Frauen-Bosse "Geht nicht, gibt's nicht"

Dass Frauen in Führungspositionen immer noch eine Ausnahme sind, soll nicht so bleiben. Eine neue Generation weiblicher Top-Frauen setzt zum Sturm auf die Männer-Bastion an. Ihr Credo: Top im Job - und darüber reden! Lesen Sie den kompletten Bericht auf stern.de

www.stern.de


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26.04.2006

Offene Ausbildungsstellen für Mädchen in technischen Berufen!

Zum Girls'Day 2006 hat der Westdeutsche Handwerkskammertag folgende Mitteilung veröffentlicht: Schon lange wissen Betriebe die Stärke von jungen Frauen und Mädchen - gerade auch in technischen Berufen - enorm zu schätzen. Da ist es kein Wunder, dass es trotz der angespannten Situation auf dem Ausbildungsmarkt noch offene Ausbildungsstellen für technikinteressierte Mädchen gibt. Fachbetriebe aus Handwerk, Industrie und Handel suchen qualifizierte Bewerberinnen, um ihre offenen Ausbildungsstellen zu besetzen. Gefragt sind Jugendliche, die eine sichere Zukunft als Fachkraft anstreben und die vielseitigen Karrieremöglichkeiten nutzen möchten. Interessierte Mädchen wenden sich an die Ausbildungsstellenvermittlung der Kammern, die im Rahmen des Projekts »Verbesserung der Ausbildungssituation von Betrieben im Ziel 2-Gebiet/in NRW« mit finanziellen Mitteln der EU und des Landes NRW ermöglicht wird.

Exemplarisch aufgelistet, suchen Mitgliedsbetriebe der unten aufgeführten Kammern zur Besetzung verschiedener Ausbildungsstellen Bewerberinnen für zum Beispiel folgende Berufe:

Handwerkskammer OWL zu Bielefeld (Kontakt: Alexandra Kramme, Tel.: 0521/5608-342, E-Mail: alexandra.kramme@handwerk-owl.de ): Kraftfahrzeugmechatronikerin (Gütersloh - Fachoberschulreife), (Kontakt: Reinhart Hofert, Tel.: 0521/5608-343, E-Mail: reinhart.hofert@handwerk-owl.de ): Informationselektronikerin (Herford - Realschulabschluss, Mathe/Physik mind. »befriedigend«).

Industrie- und Handelskammer im mittleren Ruhrgebiet zu Bochum (Kontakt: Sigrid Ernst, Tel.: 0234/9113-189, E-Mail: ab-werber@bochum.ihk.de ): Fachkraft für Lagerlogistik (Bochum - Hauptschulabschluss 10 B).

Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg (Kontakt: Thorsten Knops, Tel.: 0228/9757-414, E-Mail: knops@wbz.bonn.ihk.de ): Mechatronikerin (Bonn - Fachoberschulreife, gute Noten in Mathematik).

Industrie- und Handelskammer zu Dortmund (Kontakt: Ursula Siedenburg, Tel.: 0231/5417-352, E-Mail: u.siedenburg@dortmund.ihk.de ): Werkzeugmechanikerin (Dortmund - Fachoberschulreife).

Handwerkskammer Düsseldorf (Kontakt: Martin Kassen, Tel.: 0208/82055-67, E-Mail: m.kassen@uzh.hwk-duesseldorf.de : Informationselektronikerin (Essen - Realschulabschluss, Praktikum vorab wünschenswert).

Handwerkskammer zu Köln (Kontakt: Alfred Koller, Tel.: 0221/2022-408, E-Mail: koller@hwk-koeln.de ): Anlagenmechanikerin für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (Köln - Fachoberschulreife oder höher), Tischlerin (Köln - Fachhochschulreife oder Abitur, Führerschein von Vorteil).

Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein Krefeld-Mönchengladbach-Neuss (Kontakt: Maria Kersten, Tel.: 0151/16703393, E-Mail: kersten@krefeld.ihk.de ): Siebdruckerin (Krefeld - Hauptschulabschluss, gutes Farbempfinden, mind. 3-wöchiges Praktikum vor Ausbildungsbeginn).
(Kontakt: Kerstin Schürkamp, Tel.: 0151/16704340, E-Mail: schuerka@krefeld.ihk.de ): Fachinformatikerin Fachrichtung Anwendungsentwicklung (Mönchengladbach - Fachhochschulreife, PKW-Führerschein).

Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen (Kontakt: Andreas Brochtrup, Tel.: 0251/ 707-442, E-Mail: brochtrup@ihk-nordwestfalen.de ): Mechatronikerin (Münster - guter Hauptschulabschluss), Fachkraft für Lagerlogistik (Ibbenbüren - Hauptschulabschluss), IT-Systemelektronikerin (Beckum - Fachoberschulreife, Praktikum im IT Bereich gewünscht).

Mädchen, die an einer Ausbildung in den o. g. Berufen interessiert sind, wenden sich bitte an die genannten Ansprechpartner/innen der Kammern.


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26.04.2006

Multimediaspiel JOBLAB

tauchgang_small.jpg

Das Multimedia-Planspiel zur Berufsorientierung JOBLAB steht nun in einer aktualisierten Version wieder zur Verfügung. 134 Ausbildungsberufe und über 155 akademische Berufe bzw. Studienfächer werden vorgestellt. JOBLAB kann zum Selbstkostenpreis bestellt von 8,50 Euro inklusive Versand und Mehrwertsteuer bestellt werden. Um besonders Schulen und Beratungsstellen entgegen zu kommen, werden Rabatte gewährt. Mehr Informationen

www.joblab.de


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23.04.2006

Themenschwerpunkt Fußball

lehrer-online.de hat aktuell zur Fußbal-WM einen neuen Themenschwerpunkt mit Unterrichtseinheiten und -anregungen zusammengestellt, die über den Umweg Fußball verschiedenste Lernziele erreichen helfen. Die Angeobte reichen von der Grundschule über die Geisteswissenschaften, Englisch und Musik in den Sekundarstufen bis hin zur Berufsbildung.

lehrer-online


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23.04.2006

Mädchenfußball

Auf fluter.de gibt es in dieser Woche ein Spezial über Mädchenfußball. Lest den spannenden Bericht aus einer Mädchefußballschule und erfahrt mehr über Mädchenfußball in Deutschland.

Abschluss, aufs Tor
Eine Mädchenfußballschule will Talente groß rausbringen

Eine andere Liga
Das A-Z des Frauenfußballs


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18.04.2006

Technik-Abenteuer-Woche für Schülerinnen in Baden-Württemberg

Abenteuer, Spaß und Technik - das passt zusammen! Schülerinnen der Klassen 9 und 10 können vom 6. - 10. Juni 2006 in Karlsruhe lernen eine Homepage zu programmieren, einen Roboter zu bauen und sich im Hochseilgarten abzuseilen. Die Teilnahme kostet 70 Euro. Weitere Infos unter

www.junge-frauen-starten-durch.de


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17.04.2006

Siemens Technik-Abenteuer-Camp für Mädchen

"Raus in die Natur - rein ins Abenteuer - ran an die Technik" heißt es beim diesjährigen Siemens Technik-Abenteuer-Camp für Mädchen. Schülerinnen im Alter zwischen 16 und 20 Jahren können sich noch bis 9. Mai zur Teilnahme an den Camps anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos, lediglich für An- und Abreise sind sie selbst verantwortlich. Die Plätze - jeweils 20 pro Camp - werden unter allen Bewerberinnen verlost. Die Camps finden im Juli und August statt. Weitere Infos wie Termine, Veranstaltungsorte sowie die Bewerbungsunterlagen finden die Interessentinnen unter

www.siemens.de/generation21


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23.03.2006

Mädchen-Hotline zum Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag

Logo Girls'Day

Die Girls'Day Hotline für Mädchen ist noch bis zum 27. April 2006 montags bis freitags von 14 bis 18 Uhr geschaltet. Unter 0521- 106 73 54 bekommen Mädchen Auskunft zu allen Fragen rund um den Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag.

www.girls-day.de


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19.03.2006

Schülerinnen erforschen Akzeptanz von Funkchips

Eine Technikakzeptanzstudie zur RFID-Technologie führen Schülerinnen aus Baden-Württemberg im Rahmen des Focus-Schülerwettbewerbs in Zusammenarbeit mit der Universität Ulm durch. Dafür haben Sie einen Online-Fragebogen entwickelt, der bereits erfolgreich im Umlauf ist. Der Fragebogen wird bis Mitte April online sein. Innerhalb der ersten 24 Stunden sind schon über 300 verwertbare Datensätze aus Deutschland und dem Ausland zusammengekommen.

Am diesjährigen Focus Schülerwettbewerb beteiligen sich auch Schülerinnen des Mentoring-Programms CyberMentor und beschäftigen sich in diesem Rahmen mit der RFID-Technologie. Neben praktischer Projektarbeit (Praktikum am Fraunhofer Institut für Mikrointegration und Zuverlässigkeit und Besuch des Metro Future Stores in Rheinberg) führen die Schülerinnen auch eine Technikakzeptanzstudie durch. Dazu haben sie einen Fragebogen erstellt.

www.cybermentor.de


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19.03.2006

Erfolgreicher Mach MIT: Mädchen_Informatik_Tag in Hannover

Logo Jahr der Informatik

Der erste Mach MIT: Mädchen_Informatik_Tag für Schülerinnen der Klassen 9-11 fand im Rahmen des Informatikjahres - Wissenschaftsjahr 2006 in Hannover statt. Über hundert Schülerinnen aus Hannoveraner Schulen nahmen die Gelegenheit wahr, im Rahmen eines Workshops intensiv in die Informatik-Welt einzutauchen und auf der CeBIT mit Fachfrauen der Unternehmen Deutsche Telekom, IBM, Microsoft, SAP, Siemens und Vodafone über Arbeitsalltag und Karrierechancen zu sprechen. Weitere Mach MIT: Mädchen_Informatik_Tage werden in Aachen, Freiburg und Dresden stattfinden. Mehr Informationen

www.kompetenzz.de


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12.03.2006

Themenschwerpunkt "geschlechtergerechter Unterricht"

Der Themenschwerpunkt "geschlechtergerechter Unterricht" auf lehrer-online.de gibt Hinweise, wie Lehrkräfte für die Chancengleichheit der Geschlechter im Unterricht die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen können. Das Themenspezial liefert Methoden, Unterrichtsideen und Anregungen für diverse Fächer, die eine differenzierte und chancenorientierte Wahrnehmung für Mädchen und Jungen fördern sollen.

www.lehrer-online.de


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07.03.2006

Keine Angst vor Quanten

Mit 17 Jahren beginnt Silvia Arroyo Camejo ein Buch über theoretische Physik zu schreiben. Jetzt ist das Werk erschienen. Lesen Sie den kompletten Artikel auf

zeit.de


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28.02.2006

Themendossier: Frauen in Freien Berufen

Ob Anwältin, Juristin oder Journalistin - die "Freien Berufe" haben es Frauen besonders angetan. In kaum einem Wirtschaftsbereich ist die Selbstständigenquote von Frauen höher. Es locken hohe Flexibilität, Eigenverantwortung und die freie Gestaltung der Arbeitszeit. Vor allem für Frauen, die gerne Beruf und Familie kombinieren möchten, ist dies attraktiv. Was unterscheidet Freie Berufe von Gewerbe oder freier Mitarbeit? Welche Vorteile bietet freiberufliche Tätigkeit? Welche Berufsfelder gehören zu den Freien Berufen? frauenmachenkarriere.de informiert über Trends, Rahmenbedingungen, nimmt Juristinnen und Ärztinnen, die freiberuflich arbeiten, in den Blick und gibt interessante Link-Tipps.

www.frauenmachenkarriere.de


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27.02.2006

Labor für Unterwasser- und Weltraumroboter eröffnet in Bremen

Ob im Haushalt, in Fabriken oder im Weltraum - Roboter können dem Menschen so ziemlich überall nützlich sein. Ein wichtiges neues Labor für die Entwicklung der intelligenten Maschinen gibt es jetzt in Bremen: Dort eröffnete am Montag das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) einen weiteren Standort. Bremen ist damit nach Saarbrücken und Kaiserslautern das dritte Standbein des renommierten Forschungszentrums. Schwerpunkt des neuen Labors wird die Robotik sein.

"Das neue Labor ergänzt die Forschungslandschaft in Bremen hervorragend - und baut zugleich auf bereits vorhandenen Stärken auf", sagte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bei der feierlichen Eröffnung. "Zunächst werden sich die Forscher auf Unterwasserrobotik, Logistik und Weltraumrobotik konzentrieren", sagte Rachel. In diesen Bereichen seien Bremer Wissenschaftler bereits führend. "Das sind beste Voraussetzungen für den Erfolg."

Zunächst ist das neue Labor An-Institut der Universität Bremen. Nach zwei Jahren soll es wissenschaftlich evaluiert werden. Bei positivem Ergebnis wird Bremen dann ab dem Jahr 2008 ein regulärer DFKI-Standort sein. Das Land Bremen wird die Basisfinanzierung des Labors in den Jahren 2006 und 2007 zunächst allein tragen. Das BMBF hat für die Zeit ab dem Jahr 2008 für die Projektförderung 1,3 Millionen Euro jährlich zugesagt.

Ansprechpartner für weitere Informationen ist:

Prof. Dr. Frank Kirchner
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz
Standortsprecher Bremen
Tel.: +49 (0) 421 218 - 87 46
E-Mail: kirchner@informatik.uni-bremen.de


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26.02.2006

Frühes Interesse an Naturwissenschaft und Technik fördern

Das neue Internetportal www.wissen-und-wachsen.de bietet praktisches und theoretisches Wissen über die frühkindliche Erziehung und über den Ausbau der Kinderbetreuung. Zum Thema Naturwissenschaft und Technik vermittelt die Internetseite, die für Erzieher, Erzieherinnen und Tagesmütter, aber auch Eltern gemacht ist, ab sofort die theoretischen Grundlagen zum Erwerb von frühem naturwissenschaftlichen Wissen und zur technischen Erziehung. Neben der Darstellung fachlicher Ansätze und des aktuellen wissenschaftlichen Standes stehen konkrete Praxisbeispiele, Unterrichtsmaterialien und vielfältige Anregungen und praktische Alltagstipps im Vordergrund. Weitere Themen zur frühen Förderung von Kindern wie neue Medien, musische Bildung, Bewegungserziehung oder mathematische Bildung werden nach und nach integriert. Das Internetportal www.wissen-und-wachsen.de ist als Public-Private-Partnership vom Bundesjugendministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von den Initiative D21-Mitgliedern Microsoft Deutschland mit dem Cornelsen Verlag entwickelt worden. Das Deutsche Jugendinstitut übernimmt die inhaltliche Begleitung und das Content-Management.

Mehr Informationen auf www.wissen-und-wachsen.de.


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21.02.2006

Girls´Day Konferenz in der Hochschule Heilbronn

Mit der Girls Day Konferenz vom 08. Februar 2006 wurde erstmalig zu einem regionalen Girls Day Erfahrungsaustausch in die Hochschule Heilbronn eingeladen. Mehr als 35 Vertreter aus technisch orientierten Unternehmen, Schulen und Agenturen für Arbeit nutzten die Konferenz, um sich zu informieren, über Erfahrungen zu sprechen und Verbesserungswünsche zu platzieren. Der Rektor der Hochschule Heilbronn, betonte bei der Begrüßung die Bedeutung des Mädchen-Aktionstages. "An diesem Tag sollen sich die Mädchen wichtig fühlen und Technik ganz praktisch erleben", so Prof. Dr. Gerhard Peter. "Unser langfristiges Ziel ist es, mehr Mädchen für Technik zu begeistern." Das Fazit der Konferenz:

Es muss noch einiges getan werden, um mehr Mädchen für technische Berufe nachhaltig zu begeistern. Es wäre wünschenswert, wenn noch mehr Betriebe ihre Pforten öffneten, um Schülerinnen einen praxisnahen Tag in ihrem Unternehmen zu ermöglichen. Lobenswert das Interesse der Konferenzteilnehmer auch weiterhin Plätze bereitzustellen oder neu in den GD einzusteigen. Im Oktober 2006 nach dem Girls Day 2006 laden die Initiatoren zu einer Folge-Konferenz ein. Ansprechpartnerin ist Martina Forstreuter-Klug, Verein Faszination Technik e.V. E-Mail


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19.02.2006

Konzertkarten zu gewinnen

Lagos = Korruption, Erdöl-Boom und Afrobeat? Aus der zweitgrößten Stadt Afrikas kommen junge Musikkulturen, die der "Urban Africa Club" im März 2006 auf einer Schul- und Clubtour vorstellt. Das Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb bringt die prominentesten Künstler der jungen HipHop-Szene von Lagos auf Tournee nach Deutschland. Die Stars Eedris Abdulkareem mit seinem Protestsong "Jaga Jaga", ModeIX, Bantu, African China und Ruggedman treten in Clubs und Schulhöfen in München, Leipzig, Berlin, Hamburg und Köln auf. Vor den Konzerten werden die HipHop-Musiker jeweils mit Schulklassen über nigerianische Jugendkultur, Musik und Politik diskutieren. Karten gibt es auf der Fluter-Homepage zu gewinnen.

www.fluter.de


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12.02.2006

Neues Design für Deutschen Bildungsserver

Der Deutsche Bildungsserver präsentiert sich ab kommenden Montag, den 13. Februar 2006 im neuen Design und mit einer neuen Navigationsstruktur. Mit dem Relaunch werden aktuellere Informationen und eine verbesserte Orientierung geboten. Unterstützt wird dies durch eine deutlich schlankere Homepage und eine optimierte, dreispaltige Navigationsstruktur. Deutlich ausgebaut wurde der Bereich "Neuigkeiten": Er gibt einen raschen Überblick über aktuelle Informationen auf dem Bildungsserver. Neu auf den Seiten der Bereiche "Themen" und "Angebote für" ist die rechte Spalte, in der weiterführende Hinweise zu den einzelnen Themenbereichen ihren Platz finden. Mit der Integration von "Bildung weltweit" wird nun auch der internationale Aspekt des Bildungsportals gestärkt.
An den bestehenden Internetadressen hat sich nichts geändert.

www.bildungsserver.de


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06.02.2006

"Die Welt zu Gast bei Freunden"

"Die Welt zu Gast bei Freunden": Damit der Slogan der Fußball-WM auch außerhalb der Stadien spürbar wird, hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen in Gelsenkirchen gleich ein ganzes Paket von "Fußball-Lehrgängen" aufgelegt.

www.dihk.de


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31.01.2006

Allein unter Männern

Mit Lego-Flugzeugen fing alles an, nun konstruiert sie Holzspalt-Maschinen: Als Frau mit Faible für Mathe und Mechanik muss Maschinenbau-StudentinChristina Vossen, 20, auch mal fräsen und montieren - und widerlegt damit ein altes Vorurteil.
Lesen Sie den kompletten Artikel auf Spiegel-Online

www.spiegel.de


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31.01.2006

Alltagstaugliche Visionen für die Ganztagsschule

Lehrkräfte entwickelten gemeinsam mit Experten praxisnahe Ideen für den Medieneinsatz im ganztägigen Schulbetrieb.

Wie lassen sich in der Ganztagsschule Freie Lernorte für mediengestützte und selbstgesteuerte Lernprozesse entwickeln? Dies war Thema einer zweitägigen Veranstaltung im hessischen Hofheim, zu der Schulen ans Netz eingeladen hatte. Lehrkräfte aus dem ganzen Bundesgebiet trafensich, um gemeinsam an Raumkonzepten zu arbeiten. Ihnen zur Seite standen erfahrene Schulentwickler und Medienexperten aus Deutschland, den Niederlanden und Schweden, die ihre Expertise in die Diskussion einbrachten.

Fazit der Veranstaltung: Auf Grundlage der erarbeiteten Ergebnisse werden die Teilnehmer in kleinen Teams ihre Visionen zu tragfähigen Konzepten für Freie Lernorte ausbauen. Die Ganztagsschule bietet vielfältige Möglichkeiten, schulisches Lernen grundlegend zu erneuern. Auch für den Medieneinsatz ergeben sich große Potenziale. Freie Lernorte ermöglichen ein selbstgesteuertes, individuelles Lernen, aber auch einen Austausch und ein gemeinsames Arbeiten und sinddamit eine Alternative zum herkömmlichen Klassenraum. Die an dem Projekt "Freie Lernorte - Raum für mehr" teilnehmenden Schulen verfügen bereitsüber gute Ansätze.

Insgesamt 19 verschiedene Projektideen sind auf der Hofheimer Veranstaltung entwickelt worden. In schulübergreifenden Teams werden sich die Teilnehmer nun daran machen, die vielseitigen Konzepte u.a. für Bibliotheken, Leseecken und Methodenkompetenzcenter am konkreten Praxisbedarfauszurichten. Beim nächsten Erfahrungsaustausch im Sommer in Stralsund werden dann die weiteren Entwicklungsschritte zu begutachten sein.Für das Schuljahr 2006/07 sucht Schulen ans Netz e. V. bis zum 31.03.06 bundesweit weitere 30 Ganztagsschulen für die Teilnahme am Projekt "Freie Lernorte - Raum für mehr". Gemeinsam mit den bereits am Projekt beteiligten Schulen sollen Konzepte zum selbstständigen Lernen mit Medien an Freien Lernorten entwickelt werden.

Weitere Informationen zur Ausschreibung und zur Bewerbung unter

www.freie-lernorte.de


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26.01.2006

Familienfreundlichkeit soll Markenzeichen der deutschen Wirtschaft werden

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen will mehr Unternehmen für eine familienfreundliche Arbeitswelt gewinnen. "Familienfreundlichkeit soll zu einem Managementthema und zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft werden", sagt die Bundesministerin bei der Vorstellung des neuen Programms "Erfolgsfaktor Familie. Unternehmen gewinnen" in Berlin.Weitere Informationen finden Sie unter

Erfolgsfaktor Familie


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25.01.2006

BioTalk

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Embryonale Stammzellen, Genmais-Popcorn, Riesentomaten? Ab dem 24. Januar werden Schülerinnen und Schüler aus Hamburg drei Wochen lang die Gelegenheit haben, in unterschiedlichen Rollen (z.B. Unternehmer/in, Landwirt/in, Umweltschützer/in, Politiker/in) zum Thema "gentechnisch veränderte Lebensmittel" zu diskutieren. Das Fraunhofer AIS steuert dem Projekt die Verfahrensberatung für E-Partizipation bei und moderiert die Online-Diskussionsplattform gemeinsam mit den Projektpartnern aus Hamburg. Mehr Infos unter

BioTalk


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18.01.2006

Neues Online-Spiel zur Pharmaforschung

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Das Online Spiel "Forschung ist die beste Medizin" bietet vielfältige Möglichkeiten, das Interesse an Naturwissenschaften zu wecken und umfangreiches Wissen zu erwerben. Das Spiel richtet sich an forschungsinteressierte Jugendliche und neugierige Erwachsene. In der Rolle eines Projektleiters der virtuellen Firma "Mediforsch" gibt es jeden Monat eine Aufgabe, unter realitätsnahen Bedingungen ein neues Arzneimittel gegen eine weit verbreitete Krankheit zu entwickeln. Alle für eine erfolgreiche Projektabwicklung notwendigen Informationen direkt im Spiel:

Forschung ist die beste Medizin - Das Spiel


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18.01.2006

Lehrstellen: Geringere Nachfrage, geringeres Angebot

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Auch im zweiten Jahr des Ausbildungspakts gab es für jeden Lehrstellenbewerber ein Qualifizierungsangebot. Dennoch wurden weniger neue Ausbildungsverträge abgeschlossen - unter anderem, weil mehr Jugendliche eine Berufsvorbereitung benötigen. Mehr Infos und Graphiken finden Sie hier:

Institut der Deutschen Wirtschaft


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18.01.2006

Bundesregierung eröffnet das Informatikjahr 2006

Logo Jahr der Informatik

Die Bundesregierung hat am 17. Januar das Informatikjahr 2006 in Berlin eröffnet. 500 geladene Gäste aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft feierten den Beginn des neuen Wissenschaftsjahres im Cubix-Kino am Alexanderplatz. "Informatik ist in unserer Gesellschaft unverzichtbar geworden", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. "Sie ist in unserem Alltag allgegenwärtig - zum Beispiel im Internet, bei Handys oder beim Antiblockiersystem im Auto. Wir möchten mit dem Informatikjahr auch solche Menschen für Informatik begeistern, die sich sonst nicht mit dieser Wissenschaft beschäftigen", sagte die Ministerin. "Wir werden ihnen vor Augen führen, wie lebensnah diese Wissenschaft ist."

Das Informatikjahr 2006 ist - wie auch die Wissenschaftsjahre zuvor - ein gemeinsames Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Initiative "Wissenschaft im Dialog". Wichtigster Partner ist die Gesellschaft für Informatik. Die Liste mit weiteren Partnern ist lang: Mehr als 100 Institutionen und Unternehmen machen mit. Dazu gehören die Max-Planck- und die Fraunhofer Gesellschaft. In der Wirtschaft engagieren sich unter anderem die Unternehmen SAP, BMW, Carl Zeiss und Siemens. Darüber hinaus nehmen auch Kinos, Theater, Museen und viele Verbände als Partner am Informatikjahr teil.

Im Mittelpunkt stehen die vielfältigen Anwendungen der Disziplin. "Informatik prägt unseren Alltag genauso wie das Wirtschaftsleben", betonte Ministerin Schavan. Mehr als die Hälfte der Industrieproduktion und mehr als 80 Prozent der deutschen Exporte hängen von Informations- und Kommunikationstechnik ab. Dieser Bereich ist weltweit einer der größten Innovationstreiber. Ein Viertel der Ausgaben für Forschung und Entwicklung sowie ein Fünftel aller Patentanmeldungen entfallen auf diesen Sektor - mit steigender Tendenz.

Informations- und Kommunikationstechnik ist seit langem ein Förderschwerpunkt des BMBF. Das Ministerium unterstützte diesen Bereich allein im vergangenen Jahr bei der Projektförderung mit mehr als 300 Millionen Euro. Im Rahmen der institutionellen Förderung gaben die Forschungsorganisationen noch einmal einen Betrag in etwa gleicher Höhe aus.

Die Bedeutung der Informatik soll während des gesamten Jahres in zahlreichen Veranstaltungen veranschaulicht werden. Das BMBF unterstützt diesen vielfältigen Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit mit 5,5 Millionen Euro. Zu den Höhepunkten gehört die Reise der "MS Wissenschaft" - eine schwimmende Ausstellung, die ab Mai vier Monate auf deutschen Wasserstraßen unterwegs sein wird. Einen eindrucksvollen Einblick in die Leistungsfähigkeit der heutigen Informatik wird im Juni die Roboterweltmeisterschaft Robocup in Bremen geben. Eine weitere Attraktion wird im Juli der Wissenschaftssommer in München sein, der mit vielfältigen Angeboten eine breite Öffentlichkeit anziehen soll.

Informationen zum Informatikjahr erhalten Sie unter:

www.informatikjahr.de


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17.01.2006

Berufsorientierung im Internet

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Bundesweite Förderprojekte und -programme im Übergangsfeld Schule-Beruf werden jetzt erstmals zentral in einem Internetportal zusammengefasst. Das Good Practice Center (GPC) am Bonner Bundesinstitut für Berufsbildung stellt das Angebot unter dem Namen "LänderAKTIV" bereit.

LänderAKTIV


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16.01.2006

Science-Center "phaeno"

Das neue Science-Center "phaeno" in Wolfsburg ist eine Experimentierlandschaft für Naturwissenschaft und Technik. In Besucherlaboren, an Experimentierstationen oder auf Entdeckertouren soll Lust auf Wissenschaft gemacht werden.

phaeno


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12.01.2006

"Familie schafft Arbeit"

"Wir stärken den Wachstumsfaktor Familie und schaffen Arbeitsplätze. Familie schafft Arbeit", begrüßt Bundesministerin Ursula von der Leyen die geplante Neuregelung zur steuerlichen Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten. Eltern, die erwerbstätig sind, haben hohe Kinderbetreuungskosten. Deshalb sollen sie künftig stärker entlastet werden. Die steuerliche Absetzbarkeit der Kinderbetreuungskosten wird in zwei Alterstufen der Kinder unterschieden. Sie gilt rückwirkend zum 1. Januar 2006.

BMFSFJ


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12.01.2006

Bildungscomic gegen Rechtsextremismus

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Jugendliche, Eltern und Pädagogen haben einen neuen Freund: "Andi". "Die Comic-Figur hilft ihnen, im Schulalltag rechtsextremistische Propaganda als das zu entlarven, was sie ist: menschenverachtend und demokratiefeindlich.

Der Comic zeigt, was Grundrechte, Rechtsstaat, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit im Schulalltag konkret bedeuten. Durch die Konfrontation mit Widersprüchen zeigen die Helden des Comics, das hinter rechtsextremistischen Parolen oft die historische Verklärung von Verbrechen, gefährliche Selbstdarsteller und Geschäftemacher stecken. Der Anhang zum Comic erklärt rechtsextremistische Zeichen und Symbole. Ein konkretes Beispiel behandelt rechtsextremistisch motivierte Straftaten. Eine Liste mit Ansprechpartnern rundet den Bildungscomic ab.

Andi


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12.01.2006

Zahl der Studienanfänger in den Naturwissenschaften sinkt

Die Begeisterung für technische Disziplinen hat unter Deutschlands Jugendlichen etwas abgenommen. Im Sommersemester 2004 und im folgenden Wintersemester schrieben sich an den Hochschulen insgesamt 131.000 Studienanfänger für ein MINT-Fach ein - also für Mathematik, Informatik, Natur- oder Ingenieurwissenschaften. Eine Statistik finden Sie hier:

Institut der dt. Wirtschaft


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05.01.2006

Ausbildung ist ein Garant für gesellschaftliche Stabilität

In einem Beitrag zum Ausbildungsjahr 2006 macht der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Otto Kentzler, unter anderem auf das Problem der steigenden Zahl von Schulabgängern ohne Ausbildungsreife aufmerksam. "Alljährlich bleiben einige tausend Ausbildungsplätze auch im Handwerk unbesetzt, weil es nicht genügend qualifizierte Bewerber unter den Schulabgängern gibt. Wir müssen hier vorbeugen - ein nationaler Bildungspakt gerade zugunsten einer besseren beruflichen Bildung ist gefragt". Es sei nötig, vorberufliche und berufliche Bildung stärker zu verzahnen, um die Qualität der Schulabgänger aus allgemein bildenden Schulen zu fördern. Das Handwerk biete mit seinen Bildungs- und Kompetenzzentren die Voraussetzungen dafür.

ZDH


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05.01.2006

Wie umgehen mit dem Karriereknick?

Gehen Frauen anders mit einem Karriereknick um als Männer? Wie lernt man am besten mit beruflichen Misserfolgen umzugehen? Bietet die Selbstständigkeit einen Weg aus einer unfreiwilligen Berufspause? Auf diese Fragen geht das Frauenportal frauenmachenkarriere.de in seinem aktuellen Themendossier ein: mit Hintergrundinfos zu Selbstständigkeit und Wiedereinstieg, Service und Buchtipps.

Frauen machen Karriere


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05.01.2006

Physik im Kindergarten

Stiftungen und Arbeitgeberverbände bringen schon Dreijährigen die Grundregeln der Naturwissenschaften bei. Ein Artikel dazu in der Zeit:

Zeit


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05.01.2006

Safer Internet Tag am 8. Februar 2005

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Der 8. Februar ist der diesjährige "Safer Internet Tag". 65 Organisationen aus weltweit 30 Ländern - von Australien bis Island, von Russland bis Singapur sind daran beteiligt. In Europa wird der 'Safer Internet Tag' unter der Schirmherrschaft der Eu-Kommissarin Viviane Reding stattfinden.

Safer Internet


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04.01.2006

CD-ROM "Berufsstart" von AUBI-plus

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Ab sofort ist die neue CD-ROM "Berufsstart" von AUBI-plus, Ausgabe '06 erhältlich. Mehr als 40.000 Seiten Inhalte bereiten die angehenden Berufsstarter auf die Berufswelt in den Bereichen Company, Campus und School vor. Es gibt wertvolle Tipps und Informationen zu Berufsfindung, Bildungswegen, Bewerbung und Berufswelt.

Inhalte der neuen CD-ROM:

Berufsfindung: Potenzialanalyse durch Persönlichkeits- und Stärkentest, Berufsscout als Berufseignungstest, Berufsbilder: 650 übersichtliche Anforderungsprofile, TopTen der Berufe, Neue Ausbildungsberufe
Bildungswege: 3.200 Praktika, Studienwegweiser, Bildungsangebote: 5.000 Kurzporträts der Unternehmen, Hochschulen und Schulen
Bewerbung: Neue innovative Bewerbungstechniken, Inhalte einer Bewerbungsmappe, Test: Wie bewerbe ich mich richtig?, Video-Trainer: Gut vorbereitet zum Bewerbungsgespräch, Assessment: Tipps, Aufgaben, Lösungen
Berufswelt: Details zum Ausbildungsvertrag und Berichtsheft, Einblicke: Videos von Ausbildungsbetrieben, Interviews: Berufsstarter berichten aus der Praxis

Die CD-ROM ist für 2 Euro/Stück plus Versand und MwSt. erhältlich unter www.aubi-plus.de/cd/girlsday.html oder direkt bei der AUBI-plus GmbH, Kalte Welle 3, 32609 Hüllhorst.

Ansprechpartner ist Herr Simon Blanke-Bohne, erreichbar unter fon 05744 / 5070-12 und eMail


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03.01.2006

Arbeitslosigkeit - Eine Frage der Ausbildung

Ein guter Schulabschluss, eine Berufsausbildung oder ein Studium sind die beste Versicherung gegen Arbeitslosigkeit. Besonders häufig von Jobverlust betroffen sind Menschen, die keinen Beruf gelernt haben oder nur angelernt sind. Statistiken und mehr dazu im iwd - Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln-Newsletter Nr. 51/52 vom 22. December 2005.

IdW


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31.12.2005

Frohes neues Jahr!

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Nach einem erfolgreichen Girls'Day 2005 laufen bereits die Vorbereitungen für den nächsten Mädchen-Zukunftstag am 27. April 2006 auf Hochtouren. Das Girls'Day Team möchte Ihnen auf diesem Weg ein frohes und glückliches Jahr 2006 wünschen, bleiben Sie gesund!


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21.12.2005

Gründerinnenförderung in Deutschland

Zwei neue Projekte des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützen die Gründerinnenförderung in Deutschland. Bis Ende 2007 sollen im Rahmen der Projektpartnerschaft AWoPE ("Activating Women's Potential") Gründungs-Netzwerkstrukturen genderorientiert ausgebaut sowie nachhaltige Qualitätsstandards und Unterstützungskonzepte für Gründerinnen und Unternehmerinnen entwickelt werden. AWoPE wird von der EU und der Bundesregierung gefördert. Weitere Informationen können über die Projektkoordinatorinnen des Deutschen Gründerinnen Forums e.V. bezogen werden:

Deutschen Gründerinnen Forums e.V.


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18.12.2005

2007- Europäisches Jahr der Chancengleichheit für alle

Der EU-Kommissar für Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit, Vladimír Spidla, hat das Jahr 2007 zum "Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle" erklärt. Die Initiative basiert auf dem am 28. Mai 2004 veröffentlichten Grünbuch der Kommission "Gleichstellung sowie Bekämpfung von Diskriminierungen in einer erweiterten Europäischen Union". Das "Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle" zielt darauf ab, neue Impulse für die Anstrengungen zur uneingeschränkten Anwendung der EU-Antidiskriminierungsvorschriften zu geben, die bislang allzu oft behindert oder verzögert wurde. Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie auf der Homepage der Europäischen Kommission:

Europäische Kommission


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17.12.2005

Astrophysikerin leitet als einzige Frau Projekt der Weltraumagentur Esa

Rita Schulz hat in Bochum und an der University of Maryland Physik und Kometenwissenschaft studiert. Seit zwei Jahren leitet sie als erste Frau ein Esa-Projekt, die gut 600 Millionen Euro teure Merkur-Mission BepiColombo. Rita Schulz hat für Starttourismus oder stundenlanges Repräsentieren in Gesellschaft älterer Herren bei Sekt und Kaviar wenig übrig. Zwar hat sie sich längst daran gewöhnt, meist als einzige Frau am Tisch zu sitzen, "aber dann, meine Herren, bitte mit straffer Tagesordnung". Ihre Zeit ist kostbar, schließlich locken zu Hause im holländischen Nordwijk ihre wissenschaftliche Arbeit - und die Familie. Um die beiden Kinder kümmert sich ihr Mann, auch er ist Physiker. »Wir haben uns im Studium kennen gelernt und vereinbart: Wer zuerst eine feste Stelle kriegt, nimmt sie. Der andere betreut die Kinder.« Zum ganzen Artikel in der

Zeit


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13.12.2005

Elektroingenieurinnen verzweifelt gesucht

Junge Elektroingenieurinnen werden in Deutschland derzeit verzweifelt gesucht. Das berichtet die Zeitschrift "karriere" . Sechs von zehn mittelständischen Unternehmen könnten offene Stellen nicht mit geeigneten Bewerberinnen besetzen. Ein Teil der Nachwuchsprobleme ist allerdings auch hausgemacht. Denn viele Unternehmen finden keine passenden Kandidatinnen für ihre freien Stellen, weil ihre Anforderungen immer spezifischer werden und sie gleichzeitig nicht gewillt sind, Zeit und Geld in Einarbeitung und interne Nachqualifizierung zu investieren.

Zum Artikel


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15.11.2005

Studie: Studierneigung bleibt bei 71 Prozent stabil

Das Interesse von Schulabsolventen am Hochschulstudium bleibt in Deutschland stabil. Nach einer aktuellen Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS) im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ( BMBF) wollen etwa 71 Prozent aller Berechtigten auch ein Studium aufnehmen. Im vergangenen Jahr lag der Anteil bei 70 Prozent. Damit konsolidiert sich die Studierneigung nach dem starken Einbruch in den neunziger Jahren auf damals nur 66 Prozent.

Bei den beliebtesten Studienfächern liegen die Wirtschaftswissenschaften und Lehramt mit jeweils 8 Prozent weiter vorn. Es folgen Medizin und Maschinenbau mit jeweils 5 Prozent. Dabei zeigen unverändert mehr Männer als Frauen Interesse an ingenieur- und naturwissenschaftlichen Studiengängen (Maschinenbau 9 Prozent zu 1 Prozent der weiblichen Studienberechtigten). Frauen bevorzugen dagegen die Lehramtsstudiengänge (10 Prozent zu 5 Prozent der männlichen Studienberechtigten) und Medizin (8 Prozent zu 3 Prozent).
Die vollständige HIS-Studie steht zum Download zur Verfügung:

HIS-Studie "Studienberechtigte 2005"


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08.11.2005

Deutscher Arbeitgeberpreis für Bildung geht an die FH Bielefeld

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt, BDA-Ehrenpräsident Klaus Murmann und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Hartmut Mehdorn haben den mit je 10.000 Euro dotierten Deutschen Arbeitgeberpreis für Bildung verliehen. Der Preis wird mit Unterstützung der Deutschen Bahn AG ausgelobt und in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal vergeben. Alle Preisträger haben sich in vorbildlicher Weise für die Weiterbildung ihrer Lehrkräfte eingesetzt und damit eine hohe Qualität des Unterrichts sicher gestellt. Die FH Bielefeld wurde für ihr umfassendes Weiterbildungskonzept der Lehrkräfte ausgezeichnet.

 

www.fh-bielefeld.de


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08.11.2005

Neue Ausgabe von Querelles-Net

Mit dem Schwerpunkt Geschichte ist nun eine neue Ausgabe der Online-Zeitschrift "Querelles-Net" erschienen. Querelles-Net ist eine Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung. Die Besprechung von aktuellen wissenschaftlichen Publikationen, Fachinformationen zu Schwerpunktthemen und zum allgemeinen Forschungsstand, kommentierte Linksammlungen und Bibliographien sowie ausgewählte Beiträge zu den Schwerpunkten bilden den Mittelpunkt der Online-Zeitschrift.

 

"Die europäische Querelle des Femmes des 15. bis 18. Jahrhunderts war geprägt von leidenschaftlichen Debatten über Geschlechterverhältnisse, die von Männern und Frauen geführt wurden, zum Teil gegeneinander, zum Teil miteinander, stets jedoch mit Witz, Verve, Temperament."
(Editorial von Quer elles . Jahrbuch für Frauenforschung)

www.querelles-net.de


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06.11.2005

Sicher im Internet: Projekt klicksafe.de

Das Internet und die neuen Online-Technologien bieten zunehmend neue Möglichkeiten zur Information und Kommunikation. Gleichzeitig steigen damit auch die Gefährdungen z.B. durch illegale und schädliche Inhalte, Viren, Dialer, Belästigung im Chat oder Missbrauch persönlicher Daten. Insbesondere Kinder und Jugendliche sind durch die rasante Entwicklung häufig überfordert. Medienkompetenz im Umgang mit dem Internet muss gefördert werden, um die Risiken zu minimieren und die Chancen des Internets zu nutzen. Vor diesem Hintergrund will klicksafe.de als Plattform und neutrales Portal bestehende Internetangebote zusammenführen und vernetzen.

Das Projekt klicksafe.de:

•           bietet auf dem Internet-Portal www.klicksafe.de Basiswissen und praktische 

 Hilfestellungen sowie wissenswerte Links.
•           fördert den kompetenten Umgang mit dem Medium Internet.
•           informiert über Internet-Beschwerdestellen (Hotlines) und Filterprogramme.
•           vernetzt bestehende Aktionen und Angebote zum Thema Sicherheit im Internet.

Das Ziel von klicksafe.de  ist, die Öffentlichkeit und ausgewählte Zielgruppen wie Eltern und Kinder für die Chancen und Gefahren des Internet zu sensibilisieren. Als nationaler Knotenpunkt im europäischen Netzwerk will klicksafe.de sowohl Eltern und Lehrern als auch Heranwachsenden selbst praktische Hilfestellung zum Surfen im Netz geben und wissenswerte Links vermitteln.

Getragen wird das Projekt klicksafe.de von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz, der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) sowie die ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH. Die Projektkoordination hat die LMK inne. klicksafe.de ist ein Projekt im Rahmen der "Safer Internet Programme" der Europäischen Union.

Dieses Angebot finden Sie unter

www.klicksafe.de


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03.11.2005

"Frau Vorstandsvorsitzende" ist Zukunftsmusik

Bald wird Deutschland seine erste Bundeskanzlerin haben. In der Wirtschaft sieht es ganz anders aus: Bis in einem Dax-Konzern eine Frau ans Ruder kommt, wird es wohl noch viele Jahre dauern. Den kompletten Artikel finden sie auf stern.de

www.stern.de


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02.11.2005

Für Schülerinnen und Schüler: Online-Chat zur Nanotechnologie

Nanoteilchen sind unvorstellbar klein und haben gerade deshalb Eigenschaften, die sie für viele Anwendungen interessant machen. Die Nanotechnologie gilt als Zukunftstechnologie. Aber was genau ist eigentlich Nanotechnologie?
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung ( BMBF) und wasistwas.de bieten Lehrenden und ihren Schülerinnen und Schülern am 10. November 2005 die Gelegenheit, Fragen rund um das Thema Nanotechnologie zu stellen. Nanoexperte Dr. Heinz Hilgers wird auf der WING-Konferenz in einem Online-Chat von 12 bis 13 Uhr live Rede und Antwort stehen. Der Chat ist unter  www.wasistwas.de und www.bmbf.de erreichbar.
Hier finden Sie mehr Informationen zum Thema Nanotechnologie

  

 

 

BMBF


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01.11.2005

Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung: Ausschreibung

Die Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung richtet sich an hervorragende Doktorandinnen in einem Fach der experimentellen Naturwissenschaften und will begabten Frauen mit Kindern den Berufsweg zur Wissenschaftlerin erleichtern. Der nächste Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2005.
Bewerbungen sind entsprechend der dort genannten Modalitäten ausschließlich online möglich. Den Ausschreibungstext finden Sie hier:

www.cnv-stiftung.de


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26.10.2005

Statistik-Portal "Frauen in Wissenschaft und Forschung"

Einen schnellen Zugang zu den grundlegenden geschlechtsdifferenzierten Statistiken in Wissenschaft und Forschung bietet das neue   Online-Angebot des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS.
Geschlechterspezifische Statistiken bilden die Grundlage für Analysen zur Situation von Frauen in Wissenschaft und Forschung. Auch gleichstellungspolitische Entscheidungen benötigen solche Statistiken. Gerade die Umsetzung von Gender Mainstreaming erfordert eine genaue Kenntnis der Situation und bedarf daher statistischer Daten, die nach Geschlechtern aufgeschlüsselt sind. Diese Daten stehen inzwischen auf nationaler und internationaler Ebene für viele Bereiche in Wissenschaft und Forschung zur Verfügung, doch ist das rasche Auffinden häufig recht umständlich. Das CEWS schafft mit dem neuen Webportal einen schnellen Zugriff auf solche grundlegenden Daten.

Das Portal enthält geschlechtsdifferenzierte Daten zu folgenden Bereichen:

· Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrielle Forschung
· Gremien und Drittmittel
· Deutschland im europäischen und internationalen Vergleich.

Die Statistiken wurden in Diagrammen aufbereitet, um mit einem Blick die Aussage der Daten erfassen zu können. Ein Kommentar erläutert die dargestellten Fakten. Tabellen zeigen die zugrundeliegenden Zahlen und bieten zum Teil weitere Aufschlüsselungen, z.B. nach Fächergruppen.

Das CEWS möchte mit dem Statistikportal denjenigen, die statistische Informationen zum Thema Frauen in Wissenschaft und Forschung benötigen, ein hilfreiches Arbeitsinstrument zur Verfügung stellen. Insbesondere wendet sich das Portal an Journalistinnen und Journalisten sowie an gleichstellungspolitisch interessierte Akteure und Akteurinnen in Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Politik und Wissenschaftsorganisationen.

CEWS-Statistikportal


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25.10.2005

Arbeitsmarktforschung: Neues Informationsangebot des IAB

IABInfoSpezial und IABInfoPool bieten eine neue Plattform, die inhaltlich und formal strukturierte Informationen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung kostenlos zur Verfügung stellt. Die ausgewählten Themen enthalten Informationen zu Veröffentlichungen (vielfach mit Volltextzugriff), zu Forschungsprojekten, zu Institutionen und auf weiterführende Links externer Informationsanbieter. Während IABInfoSpezial kurzfristig aktuelle Arbeitsmarktthemen aufgreift, stellt IABInfoPool in inhaltlich gegliederter Form Informationen zu Schwerpunktthemen der Arbeitsmarktforschung vor.
Das Informationsangebot finden Sie unter:

www.iab.de


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23.10.2005

140 Jahre Frauenbewegung: Gleichstellung noch fern

Leipziger Initiative war Beginn für die organisierte Frauenbewegung in Deutschland 

Anlässlich des 140-jährigen Jubiläums des Allgemeinen Deutschen Frauenvereins (ADF), der auf Initiative von Louise Otto-Peters am 18. Oktober 1865 in Leipzig gegründet wurde, zieht Bundesministerin a. D. Renate Schmidt Bilanz: "Auch wenn wir bereits viel erreicht haben, bleibt noch einiges zu tun. Frauen fehlen die guten Karrierenetzwerke, über die Männer verfügen. Noch immer bestimmen Männer über die Verteilung der besten Posten, noch immer besteht das Vorurteil der minderen Leistungsfähigkeit und -bereitschaft von Frauen. Und noch immer fürchten Arbeitgeber Ausfall von weiblichen Beschäftigten durch Schwangerschaft und Kindererziehung. Und tatsächlich haben die meisten derwenigen Managerinnen, die es nach oben geschafft haben, im Gegensatz zu ihren französischen Kolleginnen, für die Dank der guten Kinderbetreuungsmöglichkeiten kein Problem der Vereinbarkeit von Familie und Beruf besteht, keine Kinder. Hier gibt es noch viel zu ändern und zu verbessern, für die Frauen, die Wirtschaft unddie Gesellschaft insgesamt."

Die heutige Frauengeneration gilt als die am besten ausgebildete aller Zeiten.Frauenbildung und -ausbildung und Frauenerwerbstätigkeit sind zur Selbstverständlichkeit geworden. Erstmals ist auch der Anteil der weiblichen Studienanfängerinnen höher als der Anteil der Männer. Weibliche Studierende legen ihr Studium effizienter als ihre männlichen Kommilitonen an. Daraus folgen eineniedrigere Abbruchquote und ein schnelleres Studium. Frauen sind in allen Sparten des Arbeitslebens zu finden. Bis zum Alter bis ca. 30 Jahren liegen sie, was Verdienst und Karriere angeht, mit ihren männlichen Kollegen gleichauf. 

Doch obwohl junge Frauen und junge Männer sich gleichermaßen Familie und Kinderwünschen, wird die Sorge um Erziehung und Haushalt immer noch den Frauen zugeschrieben. Das bedeutet Knick in der Karriere und unterbrochene Berufsbiographien. Und es bedeutet verharren auf mittleren Positionen in Privatwirtschaft und in der Wissenschaft: Keines der 30 börsennotierten Unternehmen hat eine Vorstandsvorsitzende, gerade zwei weibliche Mitglieder in Vorständen werden verzeichnet. 2003 hatten es bei den 180 größeren Unternehmen nur sieben Frauen ins Top-Management geschafft. In den Hochschulen hat sich durch Förderprogramme die Zahl der Professorinnen auf 13 Prozent verbessert. 

Bundesministerin Renate Schmidt: "Frauenpolitik darf nicht auf die Frage der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit reduziert werden, auch wenn diesein ganz wesentlicher Aspekt ist. Die Bundesregierung hat in der vergangenen Legislaturperiode vieles auf den Weg gebracht, das in den nächsten Jahren fortgeführt werden soll: Frauen brauchen gleiche Karrierechancen auf dem Arbeitsmarkt, frei von jeglicher Diskriminierung. Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit muss eine Selbstverständlichkeit werden, über die niemand mehr ein Wort zuverlieren braucht. Davon sind wir leider noch weit entfernt." 

 

BMFSFJ


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12.10.2005

"1stein" - Spezialausgabe Ganztagsschule

"1stein" - das Magazin des Bundesministeriums für Bildung und Forschung begeistert mit spannenden Themen für die Welt des Wissens. Das Heft erscheint zweimal jährlich und informiert über aktuellste Entwicklungen aus Bildung und Forschung. Zum Thema Ganztagsschule ist eine Spezialausgabe veröffentlicht worden, in der Sie über das Konzept dieser Schulform informiert werden und einen Einblick in die neue Schulwelt erhalten.
Sie können 1stein kostenlos abonnieren.

Das nächste 1stein erscheint im Herbst 2005.
1stein - Spezialausgabe Ganztagsschule Das Magazin des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 2005 , 30 Seiten, Bestell-Nr .: 30154

Broschüre als  PDF (1 MB) herunterladen oder  kostenlos bestellen.

Weitere Informationen und kostenlose Bestellung unter
www.bmbf.de/publikationen/index.php
eMail: 1stein@bmbf.bund.de

oder beim

Bundesministerium für Bildung und Forschung
Hannoversche Straße 28-30
10115 Berlin

BMBF


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12.10.2005

Leistungen für Familien auf einen Klick

Die Vielzahl von Leistungen und Angeboten für Familien in Deutschland ist groß.Häufig müssen sich Eltern an mehrere Stellen wenden, bis sie sich zurechtzufinden. Das Bundesfamilienministerium bietet Familien ab heute einen neuen Service: Der Familien-Wegweiser bietet eine konzentrierte Anlaufstelle, die über alle  finanziellen Leistungen für Familien, Dienstleistungen und über Bildungs- und Beratungsleistungen für Familien informiert.

Der Familien-Wegweiser gibt Familien ("Eltern sein") und werdenden Eltern ("Eltern werden") Entscheidungshilfen in ihrer spezifischen Lebenssituation. Im Überblick und mit Checklisten lassen sich Informationen z. B. zu Schwangerschaft, Kindergeld, Familien mit pflegebedürftigen Angehören, Arbeit, Gesundheit und Wohnen leicht finden.

Wo möglich, werden Antragsformulare für staatliche Leistungen bereitgestellt. Eltern können mit dem Kinderzuschlagsrechner, dem Elternzeitrechner, dem Steuer-Rechner und ähnlichen Hilfen leicht feststellen, ob sie Ansprüche auf Leistungen und Hilfen haben und wie hoch diese ausfallen. Auch regionale Unterschiede in den Leistungen werden aufgezeigt.

Die Bundesregierung hat die gesetzlichen Grundlagen dafür geschaffen, dass die Betreuungsangebote für Kleinkindern ausgebaut und verbessert werden können. Eltern fragen deshalb, welche Möglichkeiten sich ihnen bieten, Beruf und Familie besser vereinbaren zu können; auch hierzu gibt der Familien-Wegweiser einen Überblick. Die neue Internetseite findet sich unter

www.familien-wegweiser.de


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11.10.2005

KFZ-Mechatronikerin bei GZSZ

Paula, eine der Hauptcharaktere in der RTL-Soap "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten" hat in einer der letzten Folgen eine Lehrstelle als KFZ-Mechatronikerin bekommen. Mädchen halten Einzug in technische Berufe - nun auch im Fernsehen! Bildergeschichten aus den letzten Folgen gibt's hier zu sehen...

Gute Zeiten - Schlechte Zeiten


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10.10.2005

Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V. setzt die Arbeit von Frauen geben Technik neue Impulse e.V. fort

Der Verein "Frauen geben Technik neue Impulse" hat im September eine klare strategische Neuausrichtung vorgenommen. Mit neuer Führung, Struktur und Fokussierung auf drei Schwerpunktbereiche wird das neue Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V. die Arbeit des Vereins und des Kompetenzzentrums Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie weiter führen.

Die zukünftigen Kompetenzfelder in den Bereichen Technik und Naturwissenschaften sind:
- Digitale Integration
- Bildung, Weiterbildung und Beruf
- Hochschule, Wissenschaft und Forschung

Herausragende Beispiele für die bisherigen Aktivitäten des Vereins sind Projekte wie "Frauen ans Netz" und "50plus ans Netz", die Koordination des bundesweiten "Girls' Day", das Bundesausbildungsprojekt "idee_it", der Hochschulwettbewerb "Get the Best" und "Gender im Einsteinjahr - Chancen für Frauen in naturwissenschaftlichen Berufen".

Darüber hinaus engagiert sich der Verein in Deutschlands größtem Private-Public-Partnership, der Initiative D21, und kooperiert eng mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen, technischen, naturwissenschaftlichen Verbänden und Netzwerken, öffentlichen Einrichtungen, Arbeitgeberorganisationen, Gewerkschaften und Unternehmen. Die Projekte werden gefördert von Bundes- und Landesministerien, der Europäischen Union, internationalen Organisationen und Unternehmen.

Der neue Vorstand repräsentiert die breite Basis der zukünftigen Arbeit des Kompetenzzentrums.

Neben der Vorsitzenden Barbara Schwarze und der stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Dr. Susanne Ihsen von der TU München, bilden die mittelständische Unternehmerin Lilo Ihringer und Ulrike Petersen, Fraunhofer Gesellschaft AIS den Geschäftsführenden Vorstand des Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V..
Den Bereich Internationales vertritt Maud Pagel, Leiterin Diversity | Deutsche Telekom im Vorstand.

Für das Kompetenzfeld Digitale Integration stehen die Vorstände Prof. Dr. Nicola Marsden, Hochschule Heilbronn, Dr. Dieter Klumpp | Alcatel SEL und Sylvia Stange | Deutsche Telekom.

Die Vorstände Prof. Dr.-Ing. Moniko Greif | FH Wiesbaden, Dr.-Ing. Kira Stein | dib e.V., Dr. Werner Altmann | GI, Dr. Günter Lambertz | DIHK und Carlotta Köster-Brons | BDA vertreten das Feld Bildung, Weiterbildung und Beruf.

Das Kompetenzfeld Hochschule, Wissenschaft und Forschung wird durch die Vorstände Prof. Dr.-Ing. Burghilde Wieneke | VDI, Petra Friederich | VDE, Veronika Oechtering | Universität Bremen, GI und Dr. Barbara Bertram | DKFZ Heidelberg, AKFiFz vertreten.

Die Website www.kompetenzz.de bleibt mit ihren News, aktuellen Veranstaltungstipps, Daten und Fakten weiter aktuell. Der Relaunch erfolgt Ende des Jahres 2005.

Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung:
Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V.
Fachhochschule Bielefeld
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10
D-33602 Bielefeld
fon: +49. 521.106-73 22
fax: +49. 521.106-71 71
eMail

www.kompetenzz.de


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09.10.2005

Eigene Handylogos gestalten - Neues Angebot auf netzcheckers.de

Auf www.netzcheckers.de, dem aktiven Jugendportal der Bundesinitiative "Jugend ans Netz", gibt es jetzt den Handylogo-Designer zur kreativen Mediennutzung für Jugendliche. Über den "Handylogo-Designer" können Jugendliche eigene Logos und Hintergründe online gestalten und anschließend auf ihr Handy hochladen. Der medien-künstlerischen Freiheit sind dabei keine Grenzen gesetzt: Es kann sowohl die eigene Zeichnung erstellt oder bereits vorhandene Bilder bearbeitet und als Logo genutzt werden.

Eine ausführliche Anleitung erklärt Schritt für Schritt, welche gestalterischen Möglichkeiten der Logo-Designer bietet und wie er technisch genutzt werden kann. Die passenden Formate für das jeweilige Handy werden über den Handylogo-Designer ausgewählt, bzw. können über eine zusammengestellte Liste ausgesucht werden.

Der aktive Community-Charakter des Portals ist auch bei diesem Angebot tragend: Die mit dem Handylogo-Designer erstellten Kreationen können allen anderen Netzcheckern und Netzcheckerinnen zum Download zur Verfügung gestellt werden. Unter www.netzcheckers.de (Rubrik "Handy&Foto") kann der kostenlose Handylogo-Designer ab sofort genutzt werden.

Kreative Handynutzung ist auch in dem aktuell laufenden Handy-Video-Wettbewerb der Bundesinitiative und den Partnern "Schulen ans Netz" und JFF "Loop dein Leben. . ." gefragt.
Bis zum 15. Oktober können dort Jugendliche zwischen 12 und 25 Jahre noch teilnehmen und mit Hilfe des Handy-Clip-Tutorials ihre eigenen Video-Clips entwerfen. Erstmalig im Internet wird hiermit ein ausführliches Tutorial zur Aufnahme und Bearbeitung eigener Handy-Videoclips angeboten.

Die Preisverleihung und das Festival finden am 21. Oktober in München statt.

Weitere Informationen zu dieser Aktion sind über www.ohrenblick.de abrufbar.

www.netzcheckers.de


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09.10.2005

5000 x Zukunft

Noch bis zum 31.12.2005 können Projekte der Kinder- und Jugendarbeit Förderanträge an die Initiative "5000 x Zukunft" der Aktion Mensch, des ZDF und der Jugend- und Wohlfahrtsverbände richten. Unter dem Motto "Zukunft heißt anfangen" werden im Rahmen der Aktion 5.000 Projektideen von und für Kinder und Jugendliche ohne großen Verwaltungsaufwand mit bis zu 5.000 Euro unterstützt. Förderanträge können online gestellt werden.

5000xZukunft


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06.10.2005

Ist Gleichstellung männlich?

Wie stehen Männer zur Gleichstellung und welchen Beitrag können sie dazu leisten? Darüber diskutierten am 10. Jahrestag der Vierten Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Peking u.a. der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Ruhenstroth-Bauer, und Bundespräsident a. D. Johannes Rau. Die Rede des Staatssekretärs kann dort eingesehen werden.

BMFSFJ


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06.10.2005

Ausschreibung: "Innovative Ganztagsschule"

Noch bis zum 14. Oktober 2005 können sich Ganztagsschulen aus Bayern, Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bei der Bildungsinititative "WissensWert" bewerben. Die Ausschreibung richtet sich an Schulen, die ihr Angebot im Bereich der neuen Medien erweitern möchten, um so die Medienkompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler zu stärken. Das Bildungsnetzwerk von Microsoft Deutschland und Partnern - baut die im September 2004 gestartete Bildungsinitiative weiter aus. 

Mehr Informationen  

lehrer-online


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29.09.2005

Surfen zum Job

Logo Surfen zum Job

Die von AOL Deutschland gegründete Stiftung Digitale Chancen und die Bundesagentur für Arbeit starten mit Unterstützung der Initiative D21 eine bundesweite Trainingskampagne zur Jobsuche online: "Surfen zum Job - Digitale Chancen auf dem Arbeitsmarkt". Im Rahmen einer bundesweit einmaligen unternehmens- und verbandsübergreifenden Kooperation finden in den Städten, in denen die Zahlen der Jugendarbeitslosigkeit besonders hoch sind, zunächst 30 eintägige Workshops statt. Mit Hilfe des Trainings und der begleitenden Materialien können Sie Jugendliche und junge Erwachsene im Umgang mit der Jobsuche online vertraut machen. Damit junge Menschen gezielt zu ihrer passenden Stelle surfen können und von Arbeitgebern gut gefunden werden. Weitere Informationen:

www.surfen-zum-job.de


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21.09.2005

Die Rolle von Berufspraktika

Das Praktikum spielt nach wie vor die Hauptrolle in der Berufsorientierung. Doch allein schafft es das Praktikum nicht, Orientierung zu schaffen. Thomas Bergzog vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) über Praktika, Kompetenztests und Unternehmen, die keine Lust mehr auf Auszubildende haben. Zum Interview:

bildungplus.forum-bildung.de


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21.09.2005

BMBF fördert Strukturwandel im Ausbildungsmarkt

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Strukturwandel auf dem Ausbildungsmarkt mit zusätzlich 100 Millionen Euro bis zum Jahr 2010. Der Europäische Strukturfonds ist daran mit 18 Millionen Euro beteiligt. Mit über 250 regionalen Projekten sollen Betriebe neu für die Ausbildung gewonnen werden. Im Internet finden sich weitere Informationen zu den Förderprogrammen für mehr Ausbildungsplätze.

Ausbildungssuchende finden Rat und Hilfe zum Start ins Berufsleben im Bereich Schule und dann?

 


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14.09.2005

Technische Frauen@IBM

IBM Deutschland lädt Studentinnen der Informatik, Elektrotechnik und Wirtschaftsinformatik vom 16.-18.11. in Mainz dazu ein, die technischen Berufsfelder des Unternehmens kennen zu lernen. Innerhalb der zweitägigen Veranstaltung nehmen die Studentinnen an interaktiven Workshops teil, in denen sie im Team in eine konkrete Berufsrolle schlüpfen und exemplarisch einen Job übernehmen. Dabei werden sie von technischen Experten aus dem jeweiligen Beruf unterstützt.

Bewerben können sich Studentinnen der Informatik, Elektrotechnik und Wirtschaftsinformatik (3.-7.Semester).

Mehr Informationen

Technische Frauen@IBM


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13.09.2005

Ikea sucht Frauen für Führungspositionen

Der schwedische Möbelkonzern Ikea will in den nächsten Jahren verstärkt auf Frauen in Führungspositionen setzen, um auf diese Weise den Anteil der weiblichen Führungskräfte auf über 50 Prozent steigern. Lesen Sie den gesamten Artikel auf

 

www.stern.de


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13.09.2005

Sonderausgabe KON TE XIS "Jugend ans Netz"

Eine Sonderausgabe der KON TE XIS - Informationsschrift des Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsverein (tjfbv) e.V. widmet sich der Bundesinitiative Jugend ans Netz als Schwerpunktthema. Das gesamte Profil der Bundesinitiative mit sämtlichen aktuellen Angeboten wird auf 16 Seiten umfassend dargestellt. Auch über den Girls´Day wird in dieser Ausgabe berichtet.
Das pdf der Sonderausgabe ist direkt abrufbar unter

www.jugend.info


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16.08.2005

52.000 Ausbildungsplätze bei AUBIplus

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Wer sich frühzeitig einen Ausbildungsplatz für das kommende Jahr sichern will, sollte noch heute handeln. Schon jetzt sind viele attraktive Ausbildungsangebote namhafter Unternehmen im Portal www.aubi-plus.dezu finden.

Was viele nicht wissen: Unternehmen planen ihr Azubi-Recruiting ca. 1 Jahr vor dem eigentlichen Ausbildungsbeginn. Mit einer frühzeitigen Bewerbung gehen Bewerberinnen und Bewerber nicht nur sicher, dass ihre Unterlagen bei der Rekrutierung der Unternehmen überhaupt einbezogen werden, sondern signalisieren schon vor dem ersten Kennenlernen Kernkompetenzen wie z. B. Pünktlichkeit, Selbstständigkeit und Eigeninitiative. Ob Elektrotechnikerin, Medienplanerin oder Kauffrau  - nur wer sich fachgerecht und rechtzeitig bewirbt, sichert sich Vorteile im Rennen um begehrte Ausbildungsplätze.

Genau dabei hilft AUBI-plus. Im Ausbildungsportal sind derzeit über 52.000 Ausbildungsplätze für motivierte Nachwuchskräfte abrufbar.

www.aubiplus.de


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11.08.2005

www.max-wissen.de: Internetportal für Schülerinnen, Schüler und Lehrende

Für Wissbegierige gibt es im Internet eine neue Adresse: www.max-wissen.de bietet neueste Informationen, Bilder und Videoclips zu "heißen" Themen aus der Forschung wie Stammzellen, Grüne Gentechnik, Klimawandel, Brennstoffzellen oder Marsmission.

Warum bauen Klima-Forscher auf der Suche nach Kohlenstoff Messtürme in Sibirien? Wie funktioniert ein DNA-Chip? Und wieso war das ausgehende 18. Jahrhundert eine schlimme Zeit für Frösche - Antworten auf solche Fragen der Naturwissenschaften finden Schüler und Lehrer im neuen Internet-Angebot der Max-Planck-Gesellschaft.

Das Portal - finanziert mit Mitteln des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft - ergänzt die gedruckten Hefte «Biomax», «Geomax» und «Techmax», die seit rund zehn Jahren erscheinen. Die kostenlosen vierseitigen Faltblätter haben nach Angaben der Max- Planck-Gesellschaft (MPG) mittlerweile eine Auflage von jeweils 100 000 Exemplaren und sich erfolgreich an den Schulen etabliert. Die Hefte deckten das ganzeSpektrum der Unterrichtsfächer Biologie, Erdkunde, Chemie und Physik ab und seien an den Inhalten des Lehrplans der gymnasialen Oberstufe ausgerichtet.

Zu jedem Schulhalbjahr erscheint jeweils eine neue Ausgabe, die nun durch das Internet-Portal ergänzt wird. Bewegte Bilder und Animationen sollen vor allem jüngere Nutzer ansprechen. Doch kann zum Beispiel die MAX-«Zeitmaschine» durchaus auch Erwachsene zu einer Reise in die Geschichte naturwissenschaftlicher Denkweisen verführen.

www.max-wissen.de


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10.08.2005

Neu: Literaturdatenbank Berufliche Bildung

Ab sofort steht im Internet die vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) herausgegebene "Literaturdatenbank Berufliche Bildung" (LDBB) allen Interessierten kostenlos zur Verfügung, die für ihre tägliche Arbeit in der Aus- und Weiterbildung einen schnellen, zeit- und ortsunabhängigen Zugriff auf die einschlägige Fachliteratur suchen.

www.partner-fuer-schule.de


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10.08.2005

Lehrstellenbörse auf einstieg.com

Jugendliche finden ab sofort unter einstieg.com nicht nur Informationen rund um Studium und Ausbildung, sondern auch freie Ausbildungsplätze: Das Abiturientenportal der Kölner Einstieg GmbH integriert die Lehrstellenbörse des Ausbildungsportals Aubi-plus. Die Filtermöglichkeit nach Bundesland, gewünschter Berufsgruppe, Ausbildungsart und Schulabschluss erleichtert ihnen die gezielte Suche nach der Traum-Lehrstelle. 

Das Ergebnis enthält weitere Informationen zu Anforderungsprofil, Ausbildungsinhalten und -dauer, Berufsbild sowie Betriebsporträt des Lehrstellenanbieters. "MIt Aubi-plus haben wir einen Partner gefunden, der zu den führenden Anbietern auf dem Markt zählt", so Anke Tillmann, Leiterin der Einstieg Online-Redaktion. Momentan sind in der Datenbank über 50.000 freie Ausbildungsplätze verzeichnet.
 
Hintergrundinfos
www.einstieg.com - bietet Abiturienten alle Informationen für einen erfolgreichen Start in das Berufs- oder Studentenleben. Täglich aktualisierte Nachrichten aus den Hochschulen und Unternehmen, Informationen zu neuen Studiengängen und Ausbildungsberufen, Suchmöglichkeiten nach Studiengängen, -orten und Abschlüssen sowie Bewerbungs- und Buchtipps. 
 


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04.08.2005

Bewerbung in Europa

Nützliche Tipps für eine Bewerbung in Deutschland und  in ganz Europa finden sich auf der Internetseite online-bewerbung.org. Die Informationen werden ständig aktualisiert und sind länderspezifisch aufbereitet.

 

 

 

www.online-bewerbung.org


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04.08.2005

Mit Ausbildungsverbünden neue Lehrstellen schaffen

Ausbildungsverbünde sind ein Ausweg, um kleinen Betrieben und Existenzgründern die Ausbildung von Lehrlingen zu ermöglichen. In einem Interview mit den Stuttgarter Nachrichten (Donnerstag, 4. August) weist ZDH-Präsident Kentzler darauf hin, dass aufgrund der schwachen Konjunktur viele Lehrstellen im Handwerk wegfallen und daher neue Wege in der Ausbildung beschritten werden müssen. Lesen Sie das komplette Interview hier

ZDH


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04.08.2005

Internetportal "frauennetz-aktiv.de"

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Das Internetportal "www.frauennetz-aktiv.de" informiert interessierte Frauen und Mädchen rund um das Thema Arbeitsmarkt und Beruf, mit dem Schwerpunkt berufliche Weiterbildung. Informationen rund um Bildungs- und Beratungsangebote, rechtliche Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes, Möglichkeiten der Kinderbetreuung sowie das Konzept des Gender-Mainstreaming stehen auf der Internetplattform zur Verfügung. Darüber hinaus finden Userinnen dort eine umfangreiche Literaturliste sowie Kontaktadressen zu Gender-Trainerinnen und -Trainern.

www.frauennetz-aktiv.de ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend und der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit und wurde in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung  an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz realisiert.

 

frauennetz-aktiv.de


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03.08.2005

Fragen beantworten und Werbewirt werden!

Alle, die in der Werbe- und Kommunikationsbranche durchstarten möchten, können sich jetzt für ein Stipendium der vame-Akademie bewerben! In 4 Semestern kann dort der Titel: Werbe- und Kommunikationswirt/in erworben werden und es besteht die Option, an der IHK den Titel Fachkaufmann/-frau für Werbung und Kommunikation zu erlangen.

Auch ein Aufbaustudium mit dem international anerkannten B.A. (Bachelor of Arts) oder sogar den MBA (Master of Business Administration) ist an der Akademie möglich.
In Kooperation mit EINSTIEG vergibt die Düsseldorfer Akademie zum Semesterstart im November 2005 ein Stipendium in Höhe von 1.980 Euro. Wer sich für die Trends in der Branche interessiert und sich vorstellen kann, dort zu studieren, kann sich bei der vame-Akademie bewerben.

www.einstieg.com


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03.08.2005

Die mächtigsten Frauen der Welt

Das amerikanische Magazin "Forbes" hat die Frauen mit der meisten Macht gekürt. Auf Platz eins der aktuellen Top 100 landete - wie im Vorjahr - US-Außenministerin Condoleezza Rice, doch auf den Rängen gab es Bewegungen. Lesen Sie den kompletten Artikel auf

stern.de


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31.07.2005

Fünf neue Ausbildungsberufe ab 1. August

Ab sofort können Jugendliche völlig neue Berufe erlernen. Zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres sind 1. August, 23 Ausbildungsordnungen in Kraft getreten. 18 Berufe werden modernisiert, fünf Berufe sind völlig neu geschaffen worden. Somit kann man sich nun als Änderungsschneider/in, Servicefahrer/in , Technischer Produktdesigner/in, Agrarservicefachkraft oder als Kauffrau/-mann für Tourismus und Freizeit ausbilden lassen. Darüber hinaus gelten für 18 weitere Berufe ab heute neue Ausbildungsordnungen. So wurde unter anderem die Ausbildungsgänge für Fleischer/in, Binnenschiffer/in und Industriekeramiker/in modernisiert.  

Neue duale Ausbildungsberufe ab dem 1. August 2005:
Fachkräfte Agrarservice beherrschen die Pflanzenproduktion und den Einsatz von Agrartechnik. Der Ausbildungsberuf verknüpft technisches Know-how mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen.
Kaufmann/Kauffrau für Tourismus und Freizeit erstellen und vermarkten touristische und freizeitwirtschaftliche Produkte in Tourismusorganisationen, lokalen und regionalen Tourismusstellen, touristischen Branchenverbänden, Freizeitbädern, Freizeit- und Ferienparks, Campingplätzen, Marinas, Incoming-Unternehmen, touristisch orientierten Verkehrsunternehmen sowie in Unternehmen und Organisationen des Gesundheits- und Wellnesstourismus. Wesentliche Ausbildungsinhalte sind die persönliche Information, Beratung und Betreuung der Gäste, allgemeine Verwaltungstätigkeiten, Veranstaltungsorganisation, Marketing und Vertrieb sowie Personal- und Rechnungswesen.
Servicefahrer/Servicefahrerinnen arbeiten in Unternehmen, die Serviceleistungen bei Kunden erbringen wie Warten oder Pflegen von Geräten, Ergänzen von Warenbeständen, Austauschen von Produkten oder Verkaufen von Waren und in diesem Zusammenhang Waren ausliefern und abholen. Sie sind insbesondere in den Bereichen Textilmietservice, Berufsbekleidungsservice, Hygienedienstleistung, Lebensmittelversorgung, Technikservice, Automatenbetrieb sowie Kurier-, Express- und Postdienstleistung tätig. Die Ausbildungszeit beträgt zwei Jahre.
Technische Produktdesigner/-innen arbeiten in den Branchen: Maschinenbau, Automobilbau, Schiffbau, Flugzeugbau, Konsumgüterindustrie und in der Spielzeugindustrie. Sie entwerfen, gestalten und designen technische Produkte.
Änderungsschneider/-innen reparieren und ändern Kleidungsstücke und nähen Raumdekorationen. Ihren Einsatz finden Änderungsschneider/-innen überwiegend in handwerklichen Kleinbetrieben und in den Nähateliers von Kaufhäusern. Die Ausbildungszeit beträgt zwei Jahre.

Modernisierte Ausbildungsordnungen zum 1. August 2005:

Baustoffprüfer / Baustoffprüferin
Binnenschiffer / Binnenschifferin
Fachkraft für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen (2jährig; früher: Fachkraft für Brief- und Frachtverkehr)
Produktionsfachkraft Chemie (2jährig; früher: Chemiebetriebsjungwerker / in)
Fleischer / Fleischerin
Oberflächenbeschichter / Oberflächenbeschichterin
Kaufmann / Kauffrau für Kurier-, Express- und Postdienstleistungen (früher: Postverkehrskaufmann / -kauffrau)
Industriekeramiker / in Anlagentechnik
Industriekeramiker / in Dekorationstechnik
Industriekeramiker / in Modelltechnik
Industriekeramiker / in Verfahrenstechnik
Papiertechnologe / Papiertechnologin
Polster- und Dekorationsnäher / Polster- und Dekorationsnäherin
Produktionsmechaniker Textil / Produktionsmechanikerin Textil (früher: Textilmaschinenführer bzw. Textilmechaniker)
Produktveredler Textil / Produktveredlerin Textil (früher: Textilveredler / Textilveredlerin)
Reiseverkehrskaufmann / Reiseverkehrskauffrau
Sattler / Sattlerin
Tierwirt / Tierwirtin
  

BMBF


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28.07.2005

Ausbildungsplätze finden

Auf www.meinestadt.de gibt es jetzt für jede Stadt eine Lehrstellenbörse. Jugendliche finden so leicht wohnortnahe Angebote und schulische Ausbildungen. Die Suchergebnisse sind mit dem BERUFEnet der Bundesagentur für Arbeit verknüpft. Außerdem können weitere Infos zum Beruf abgerufen werden.

www.meinestadt.de


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25.07.2005

My tone - Klingeltöne selber machen

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Schluss mit den teuren Downloads! Am 15. August 2005 startet die Initiative Jugend ans Netz auf dem aktiven Jugendportal www.netzcheckers.de die Handyklingeltonaktion "My tone - Klingeltöne selber machen!". Hier kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und eigene Klingeltöne erstellen und kostenlos aufs Handy laden.

Exklusiv auf netzcheckers.de kannst du dir ganz einfach und umsonst den MAGIX ringtone maker downloaden, eigene Sounds und witzige Geräusche generieren und damit dein Handy auf Hochtouren bringen. Ganz einfach kannst du mit einem Datenkabel, über Bluetooth oder Infrarot die Töne auf dein Handy spielen, ohne irgendwas dafür zu bezahlen.
Stell auch anderen deine tones zur Verfügung oder lade dir einfach die witzigsten Sounds anderer netzchecker auf dein Handy.

www.netzcheckers.de


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19.07.2005

Mehr Mut!

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Mehr Mut zu naturwissenschaftlicher Bildung in der Kita! Unter diesem Motto steht der Film, über die erfolgreiche Vermittlung von naturwissenschaftlichen Bildungsinhalten in Kindertagesstätten. KON TE XIS bietet diesen Film allen Aktiven im Bildungsbereich an. Länge ca. 15 Min.
Mehr

KONTEXIS


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17.07.2005

Freie Lehrstellen bei der Bundesagentur für Arbeit

Im Online-Angebot der Bundesagentur für Arbeit gibt es Zugang zu allen Lehrstellenangeboten, die bundesweit noch offen sind. Schulabgänger und Schulabgängerinnen können sich hier informieren, in welchen Berufsfeldern in diesem Jahr noch Ausbildungsplätze angeboten werden. Darüber hinaus bietet das Informationsmodul "Wie geht's weiter nach der Schule? Studien- und Berufswahlinformationen" umfangreiche Orientierungs- und Bewerbungshilfen für Schülerinnen und Schüler.
Das Angebot ist auf dem Deutschen Bildungsserver eingebunden.

bildungsserver.de


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05.07.2005

Neues Online-Informationsangebot: handysektor.de

Handysektor.de soll Jugendliche auf Risiken bei der Handynutzung aufmerksam machen. Die Internetseite

ist ein nichtkommerzielles Informationsangebot. Hier werden relevante Fragen rund um die Handynutzung aufgegriffen und beantwortet. Technische Begriffe werden zielgruppengerecht erläutert. Ferner bietet die Internetseite Tipps und Hilfestellungen zu einer sicheren Anwendung von Handy, Notebook, WLAN, Bluetooth usw. und stellt Hinweise und Links zu weiterführenden Informationen zusammen.

Das Projekt wird getragen von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) und dem Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest (mpfs). Der mpfs ist ein Kooperationsprojekt der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK).
Ausführliche Pressemitteilung

handysektor.de


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03.07.2005

SchnupperStipendien 2005

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Auch dieses Jahr vergibt LizzyNet wieder Stipendien, damit Schülerinnen der Kl. 10 - 13 in naturwissenschaftliche oder technische Studiengänge schnuppern können! In Herbst und Sommer bietet LizzyNet 20 Stipendienplätze an Hochschulen aus dem ganzen Bundesgebiet.
Mehr in der Rubrik Schule & Beruf / Studium auf

www.lizzynet.de


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03.07.2005

"Azubi-Chat" der Siemens AG

Die Siemens AG führt monatlich einen Azubi-Chat durch. In diesem Chat stehen Mitarbeiter des Münchener Unternehmens interessierten Schülerinnen und Schülern sowie Studentinnen und Studenten zum Thema Berufsausbildung Rede und Antwort. Die Chat-Teilnehmer haben so die Gelegenheit, auf ihre Fragen Antworten aus erster Hand zu erhalten.
Die Chats finden an jedem dritten Montag im Monat, jeweils von 17-19 Uhr, statt. Unter der Rubrik "Dialog" gelangt man direkt zum "Chat-Angebot". Der nächste Chat ist am 18. Juli 2005

 

www.ausbildung.siemens.de


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29.06.2005

Long Walk To Justice

Sir Bob Geldof initiiert eine weltweite Hilfsaktion und ruft auf zum "Long Walk to Justice" - und Tausende schließen sich an. Der "Long Walk to Justice" ist deine Gelegenheit, ein Zeichen für die weltweite Bekämpfung von Armut zu setzen. Berlin startet den "Long Walk to Justice" nach Edinburgh. Los geht es am
Sonntag, den 3. Juli 2005
Start: 10.00 Uhr SIEGESSÄULE Berlin
Dresscode: WEISS
Zahlreiche deutsche Städte werden sich anschließen. Mobilisiere dich und deine Freunde und sei dabei, wenn der "Long Walk to Justice" am 6. Juli beim großen Abschlusskonzert in Edinburgh seinen Höhepunkt erreicht. Informationen zum "Long Walk To Justice" sowie Mitfahrgelegenheiten unter:

Long Walk To Justice


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29.06.2005

Neues Portal: Mittelstand und Familie

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Das neue Internetportal von Familienministerium, Bertelsmann-Stiftung und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) bietet viele Informationen und eine kostenlose Beratung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Angesprochen sind Personalverantwortliche und Mitarbeiter von kleinen und mittleren Unternehmen. Themen sind zum Beispiel Arbeitszeitmodelle oder Kinderbetreuung. Es gibt eine umfassende Datenbank zum Thema. Konkrete Fragen beantworten Experten auch telefonisch.

www.mittelstand-und-familie.de


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27.06.2005

Tanzende Kolosse

Die junge Karlsruher Informatikerin Martina Haitz bohrt, sägt, schraubt und lötet gerne. Wenn sie programmiert, lebt sie in einer anderen Welt. Und wenn einer ihrer Roboter fertig ist, dann wird er zum Kunstwerk. Lesen Sie den kompletten Artikel von Gero von Randow hier:

www.zeit-wissen.de


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27.06.2005

Girls-Technik-Club

An der Uni Magdeburg treffen sich jeden Montag Schülerinnen ab der 9. Klasse mit Studentinnen und Auszubildenden im Girls-Technik-Club. Dort werden Lego-Roboter zusammengebaut, elektronische Schaltungen gelötet oder Web-Seiten programmiert. In Exkursionen und Gesprächsrunden erhalten die Teilnehmerinnen Einblick in technisch-naturwissenschaftliche Berufe. Wer Lust hat kann sogar ab Mitte August eine ganze Woche lang "Technik schnuppern" (mit Anmeldung). Mehr

www.double-step.de


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27.06.2005

Freie Ausbildungsstellen in NRW!

Gefragt sind Jugendliche, die eine sichere Zukunft als Fachkraft anstreben und vielseitige Karrieremöglichkeiten nutzen möchten. Denn: Ausbildungsbetriebe aus Handwerk, Industrie und Handel sowie Rechtsanwaltsbüros suchen qualifizierte Bewerber/innen, um ihre offenen Ausbildungsstellen noch in diesem Jahr zu besetzen. 25 Fachkräfte der Kammern in NRW führen innerhalb des mit Mitteln des Landes NRW und der EU geförderten Projekts »Verbesserung der Ausbildungssituation von Betrieben in NRW« im Ausbildungskonsens NRW die Vermittlung der offenen Stellen durch.

Einzelne Mitgliedsbetriebe der unten aufgeführten Kammern suchen derzeit zur Besetzung ihrer offenen Ausbildungsstellen geeignete Bewerber/innen für folgende Berufe:

Handwerkskammer Aachen (Kontakt: Beate Amrehn, Tel.: 02407/9089-133, E-Mail: beate.amrehn@hwk-aachen.de ): Maßschneider/in (Raum Düren), Fleischer/in (Raum Düren), Metallbauer/in (Aachen), Bäcker/in (Aachen - drei freie Ausbildungsplätze), Elektroniker/in (Aachen), Augenoptiker/in (Euskirchen), Bürokaufmann/-frau (Euskirchen), Fachverkäufer/in im Nahrungsmittelhandwerk, Fachrichtung Bäckerei/Konditorei (Raum Aachen - acht freie Ausbildungsplätze).

Handwerkskammer Arnsberg (Kontakt: Kirsten Dreyer, Tel.: 02931/877-328, E-Mail: kirsten.dreyer@hwk-arnsberg.de ): Dachdecker/in (Meinerzhagen), Straßenbauer/in (Menden), Fachverkäufer/in im Nahrungsmittelhandwerk, Fachrichtung Bäckerei/Konditorei (Siegen), Parkettleger/in (Knierspe), Fleischer/in (Kirchhunden).

Handwerkskammer OWL zu Bielefeld (Kontakt: Alexandra Kramme, Tel.: 0521/5608-342, E-Mail: alexandra.kramme@handwerk-owl.de ): Zweiradmechaniker/in (Verl - FOR), Kfz-Mechatroniker/in (Bielefeld - FOR), Hörgeräteakustiker/in (Gütersloh - FOR).
(Kontakt: Reinhart Hofert, Tel.: 0521/5608-343, E-Mail: reinhart.hofert@handwerk-owl.de ): Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (Enger - Realschulabschluss), Fleischer/in (Herford), Fachverkäufer/in im Nahrungsmittelhandwerk, Fachrichtung Bäckerei/Konditorei (Herford).

Industrie- und Handelskammer zu Bochum (Kontakt: Sigrid Ernst, Tel.: 0234/9113-189, E-Mail: ab-werber@bochum.ihk.de ): Fachinformatiker/in, Fachrichtung Anwendungsentwicklung bzw. Systemintegration (Bochum, Hattingen, Herne und Witten - FOR, [Fach-] Hochschulreife, Vorkenntnisse - 12 freie Ausbildungsplätze), Koch/Köchin (Bochum, Hattingen, Herne, Witten - über 18 Jahre, Führerschein - 12 freie Ausbildungsplätze), Restaurantfachmann/-frau (Bochum, Hattingen, Herne, Witten - über 18 Jahre, Führerschein - acht freie Ausbildungsplätze), Zerspanungsmechaniker/in (Bochum, Hattingen, Witten - sechs freie Ausbildungsplätze), Verkäufer/in bzw. Kaufmann/-frau im Einzelhandel (Bochum und Witten - 12 freie Ausbildungsplätze).

Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg (Kontakt: Thorsten Knops, Tel.: 0228/9757-414, E-Mail: knops@wbz.bonn.ihk.de ): Industriekaufmann/-frau (Bonn - HöHa - zwei freie Ausbildungsplätze), Straßenbauer/in (Bornheim).

Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (Kontakt: Martin Raithel: Tel.: 05231/7601-37, E-Mail: raithel@detmold.ihk.de ): Werkzeugmechaniker/in Formentechnik (Bad Salzuflen - FOR Realschule), Verfahrenstechniker Kunststoff (Bad Salzuflen - FOR), Industriekaufmann/-frau (Bad Salzuflen - FOR).

Industrie- und Handelskammer zu Dortmund (Kontakt: Sigrid Lante, Tel.: 0231/5417-128, E-Mail: s.lante@dortmund.ihk.de ): Industrieelektroniker/in, Fachrichtung Gerätetechnik (Holzwickede - Realschulabschluss - ab 17 Jahre), Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel, Fachrichtung Großhandel Kommunikationstechnik (Dortmund - Hochschulreife, gerne Studienabbrecher oder HöHa), Industriekaufmann/-frau (Holzwickede - [Fach-]Hochschulreife, Fremdsprachenkenntnisse erwünscht), Holzmechaniker/in (Hamm - FOR, ggf. Hauptschulabschluss mit guten Noten im math.-techn. Bereich), Kaufmann/-frau für Kurier-, Express- und Servicedienstleistungen (Dortmund - Realschulabschluss)
(Kontakt: Ursula Siedenburg, Tel.: 0231/5417-352, E-Mail: u.siedenburg@dortmund.ihk.de ): Industriekaufmann/-frau (Holzwickede - [Fach-] Hochschulreife - ab 18 Jahre), Industriemechaniker/in Maschinen- und Anlagenbau (Holzwickede - ab 18 Jahre), Flachglasmechaniker/in (Unna), Informatikkaufmann/-frau (Holzwickede - Hochschulreife, gute Mathe- und EDV-Noten), Verkäufer/in (Dortmund -Lebensmittelbranche), Verkäufer/in - Kaufmann/-frau im Einzelhandel (Unna - FOR).

Handwerkskammer Dortmund (Kontakt: Martin Tembaak, Tel.: 0231/5493-181, E-Mail: martin.tembaak@hwk-do.de ): Bürokaufmann/-frau (Dortmund - Hochschulreife oder Handelsschule), Maschinen- und Anlagenführer/in (Bochum), Dachdecker/in (Dortmund - Hauptschule Kl. 10 A, Mathe gut), Gebäudereiniger/in (Dortmund).

Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf (Kontakt: Katrin Frotz, Tel.: 0211/3557-442, E-Mail: frotz@duesseldorf.ihk.de ): Florist/in (Erkrath - FOR), Bürokaufmann/-frau (Düsseldorf - FOR, ab 18 Jahre), Automobilkaufmann/-frau (Düsseldorf - FOR).

Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg - Wesel - Kleve (Kontakt: Volkhard Lange, Tel.: 0203/2821-227, E-Mail: vlange@duisburg.ihk.de ): Fachkraft für Systemgastronomie (Duisburg), Schifffahrtskaufmann/-frau (Duisburg - [Fach-] Hochschulreife, HöHa, Englischkenntnisse), Fachinformatiker/in für Systemintegration (Duisburg - FOR).

Industrie- und Handelskammer für Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen zu Essen (Kontakt: Peter Vogel, Tel.: 0201/1892-310, E-Mail: vogel@essen.ihk.de ): Kaufmann/-frau im Einzelhandel (Oberhausen - drei freie Ausbildungsstellen), Kaufmann/-frau für Bürokommunikation (Essen - FOR+Q, Fachhochschulreife, HöHa), Versicherungskaufmann/-frau (Essen - [Fach-] Hochschulreife, HöHa, Studienabbrecher - sechs freie Ausbildungsplätze), Kaufmann/-frau für Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (Essen - FOR+Q, [Fach-] Hochschulreife, HöHa, Studienabbrecher - drei freie Ausbildungsplätze), Buchbinder/in (Essen), Fachinformatiker/in Systemintegration (Essen - Hochschulreife).

Südwestfälische Industrie- und Handelskammer zu Hagen (Kontakt: Edward Dzierzkowski, Tel.: 02331/390-352, E-Mail: dzierzkowski@hagen.ihk.de ): Schleifer/in (Iserlohn), Großhandelskaufmann/-frau (Iserlohn - HöHa, gute Englischkenntnisse), Mechatroniker/in (Ennepetal), Mechatroniker/in (Wetter), Verfahrensmechaniker/in (Hagen).

Industrie- und Handelskammer zu Köln (Kontakt: Iris Kremp, Tel: 0221/1640-204, E-Mail: iris.kremp@koeln.ihk.de ): Bürokaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für Bürokommunikation (Köln, Leichlingen - 18 freie Ausbildungsplätze), Fachkraft für Lagerlogistik / Fachlagerist/in (Köln - fünf freie Ausbildungsplätze), Fachkraft für Systemgastronomie (Köln-Innenstadt - sechs freie Ausbildungsplätze), Zerspanungsmechaniker/in (Köln-Bickendorf).

Rechtsanwaltskammer Köln (Kontakt: Georg Dick, Tel.: 0221/973010-22, E-Mail: dick@rak-koeln.de ): Ausbildung zum/zur Rechtsanwaltsfachangestellten (Köln - zwei freie Ausbildungsplätze).

Handwerkskammer zu Köln (Kontakt: Alfred Koller, Tel.: 0221/2022-508, E-Mail: koller@hwk-koeln.de ): Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (Köln - FOR - zwei freie Ausbildungsplätze), Dachdecker/in (Köln - FOR), Bäcker/in (Kierspe).

Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein Krefeld-Mönchengladbach-Neuss (Kontakt: Kerstin Schürkamp, Tel.: 0151/16704340, E-Mail: schuerka@krefeld.ihk.de ): Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel (Mönchengladbach - Fachhochschulreife), Konstruktionsmechaniker/in (Viersen - FOR).
(Kontakt: Maria Kersten, Tel.: 0151/16703393, E-Mail: kersten@krefeld.ihk.de ): Fachinformatiker/in (Krefeld - Fachhochschulreife), Mechatroniker/in (Krefeld - FOR, ab 18 Jahre), Industriekaufmann/-frau (Krefeld und Kaldenkirchen - FOR).

Handwerkskammer Münster (Kontakt: Michael Overbeck, Tel.: 0251/705-1755, E-Mail: michael.overbeck@hwk-muenster.de ): Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (Recklinghausen), Hörgeräteakustiker/in (Herten - FOR).
(Kontakt: Wolfgang Schneider, Tel.: 0251/705-1756, E-Mail: wolfgang.schneider@hwk-muenster.de ): Maler/in und Lackierer/in (Westerkappeln), Anlagenmechaniker/in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (Münster).

Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen (Kontakt: Roswitha Kuhna, Tel.: 0209/388-212, E-Mail: kuhna@ihk-nordwestfalen.de ): Bürokaufmann/-frau (Gelsenkirchen und Bottrop), Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung (Gelsenkirchen), Kaufmann/-frau im Einzelhandel (Juwelier in Marl), Kaumann/-frau im Einzelhandel, Fachbereich Eisenwaren (Gelsenkirchen), Industrieanlagenmechaniker/in (Recklinghausen), Technische/r Zeichner/in (Gelsenkirchen und Marl),
(Kontakt: Marion Lenz, 0209/388-314, E-Mail: mlenz@ihk-nordwestfalen.de ): Kaufmann/-frau im Einzelhandel (Dorsten - FOR - zwei Ausbildungsstellen), Fachkraft für Lagerlogistik (Gelsenkirchen - zwei Ausbildungsstellen), Industriekaufmann/-frau (Gelsenkirchen - FOR, HöHa), Florist/in (Bottrop - Führerschein Kl. B), Bürokaufmann/-frau (Gelsenkirchen - [Fach-] Hochschulreife, Führerschein Kl. B - zwei freie Ausbildungsstellen), Fachmann/-frau für Systemgastronomie (Recklinghausen, Gladbeck, Gelsenkirchen, Marl, Bottrop - FOR, Führerschein Kl. B - acht freie Ausbildungsstellen),
(Kontakt: Andreas Brochtrup, Tel.: 0251/707-442, E-Mail: brochtrup@ihk-nordwestfalen.de ): Kaufmann/-frau im Einzelhandel (Münster), Florist/in (Münster), Sport- und Fitnesskaufmann/-frau (Coesfeld - FOR), Kaufmann/-frau im Groß- und Außenhandel (Münster - HöHa oder Hochschulreife), Kaufmann/-frau für Spedition und Logistikdienstleistung (Münster - HöHa oder Hochschulreife).

Industrie- und Handelskammer Siegen (Kontakt: Helmut Henrich, Tel.: 0271/3302-357, E-Mail: helmut.henrich@siegen.ihk.de ): Spezial-Tiefbauer/in (Netphen - FOR, 80 % der Ausbildung auswärts, Berufsschule nahe Oldenburg), IT-Systemkaufmann/-frau (Knierpse - [Fach-] Hochschulreife [Studium neben Ausbildung]), Automobilkaufmann/-frau (Olpe - Hochschulreife), Versicherungskaufmann/-frau (Freudenberg - [Fach-] Hochschulreife).

Jugendliche, die an einer Ausbildung in den o. g. Berufen interessiert sind, wenden sich bitte an die genannten Ansprechpartner/innen der Kammern.


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23.06.2005

Sommeraktion: Online-Ferientagebuch auf netzcheckers.de

Was erlebst Du in den Sommerferien 05? Schreib Dein eigenes Online-Ferientagebuch, stell anderen Deine Erfahrungen und Aktivitäten vor, zeige Deine Fotos und lerne andere reisende Jugendliche kennen! Das aktive Jugendportal www.netzcheckers.de bietet Dir dazu alle nötigen Tools, um mit anderen in Kontakt zu treten und Deine persönlichen Sommerferienerlebnisse auszutauschen. Sei dabei, wenn die Aktion am 27 Juni startet und während der gesamten Sommerferien laufen wird!

Ihr habt während der Sommerferien in verschiedenen deutschen Jugendherbergen, Jugendeinrichtungen oder einfach von zu Hause aus die Möglichkeit, eure Urlaubseindrücke im Internet in Szene zu setzen: jenseits bloßen Mailverkehrs mit den Daheimgebliebenen bietet www.netzcheckers.de alle nötigen Tools, um Online-Tagebücher und Foto-Communitys vor Ort zu erstellen und im Portal zu präsentieren. Freundinnen, Freunden, Verwandten, reisenden oder heimischen "Netzcheckern" kann so ein aktuelles und selbst kreiertes Bild von den Ferienerlebnissen vermittelt werden. Besondere Kenntnisse sind beim Gestalten der Tagebücher nicht erforderlich - wie bei allen Angeboten im Portal geht es um Ausprobieren, kreativ sein, Ideen umsetzen und austauschen, kommunizieren und Spaß haben.

netzcheckers homepage


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19.06.2005

Deutsche POP Akademie neu gegründet

Musik komponieren, vermarkten und visuell präsentieren, Events planen, Radio- und TV-Sendungen moderieren oder als professionelle DJs arbeiten. Die dieses Jahr gegründete private "Deutsche POP - Die Akademie der Musik- und Medienbranche" macht's möglich. Auswahl der kostenpflichtigen Ausbildungsgänge und Kurse: Audiofachkraft, Tonmeister/in, Komponist/in, Musikproduzent/in, Videoproduktion, Eventmanagement sowie Radio und TV Moderator/in.

Standorte: München und Köln und bald auch Berlin. Am 7. Juli gibt's einen Infoabend über die Studiengänge an der POP-Akademie in München. Weitere Infos:

Deutsche POP


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19.06.2005

BMBF fördert neues Projekt "InnoProfile"

Mit rund 150 Millionen Euro will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis 2012 die Zusammenarbeit von Nachwuchswissenschaftlern und ostdeutscher Wirtschaft fördern.  Das jetzt gestartete Förderprogramm "InnoProfile" erweitert die BMBF-Innovationsinitiative für die neuen Bundesländer.

Das Programm schafft Anreize für junge Wissenschaftler, durch ihre Forschung die Unternehmen zu unterstützen, die für die Zukunft der Region eine entscheidende Rolle spielen. Die Zusammenarbeit dient gleichzeitig der Ausbildung wichtiger Fachkräfte für die Region. 

Unternehmen-Region


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19.06.2005

Mit Betriebspraktika zur Lehrstelle

Viele Betriebsinhaber klagen über die mangelhafte Vorbildung von Lehrstellenbewerbern. Im Interview mit dem Hamburger Abendblatt spricht sich Otto Kentzler vom Zentralverband des Deutschen Handwerks für Betriebspraktika aus, um die jungen Leute frühzeitig an die Wirtschaft heranzuführen. Hier geht's zum Interview mit dem ZDH-Präsidenten:

Zentralverband des Deutschen Handwerks


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16.06.2005

Neue Suchmaschine für Forschung und Wissenschaft

Ein neues Internetportal erleichtert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern den Zugang zu Daten und Literatur im Internet. Die Suchmaschine http://www.forschungsportal.net/ hat ausschließlich wissenschaftliche Publikationen und Forschungsförderungen im Visier. Sie durchforstet 12 Millionen Webseiten von 27.000 Webservern aller Forschungseinrichtungen und Institutionen nach Forschungsthemen.

Zusätzlich wertet die Suchmaschine die Internetbeiträge zu allen BMBF-Förderschwerpunkten aus, einschließlich der vom BMBF geförderten Vorhaben der Wirtschaft. Um gleichzeitig den Kontakt zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zu verbessern, können gezielt Ansprechpartner für Fachfragen herausgesucht werden. Ebenfalls neu und exklusiv ist die "Dissertationssuche" nach allen bei der Deutschen Bibliothek hinterlegten Dissertationen.

www.forschungsportal.net


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15.06.2005

Jobwerkstatt für Mädchen in den Sommerferien

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Die Jobwerkstatt Mädchen in Berlin bietet ein buntes, vielfältiges Programm für Mädchen in den Sommerferien an. Besucht Grafikkurse für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene,  erstellt im  Audiokurs euer eigenes Hörspiel, Programmiert eine Website im Homepage-Kurs oder dreht eigene Filme im Videokurs. Im Profiling-Kurs könnt ihr heraus finden, was ihr werden wollt und wo eure Stärken und Fähigkeiten liegen. Eine Anmeldung ist noch bis zum 24. Juni 2005 möglich.

Mehr Infos zum Programm und zur Anmeldung:

jobwerkstattmaedchen.de


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09.06.2005

Lust auf Zukunft: Führende Unternehmer gründen "Wissensfabrik"

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In der Wissensfabrik haben sich neun deutsche Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen zusammengeschlossen, um mit ermutigenden Beispielen zu zeigen, wie sich Deutschland von Reformangst, Pessimismus und Mutlosigkeit befreien und die starke Position im globalen Wettbewerb ausbauen kann. Der Schlüssel dafür liegt im Wissen, im Know-how und im Unternehmergeist. Mit konkreten Maßnahmen will die Wissensfabrik daran mitwirken, dass Deutschland seine wissensbasierte Wettbewerbsfähigkeit stärkt.

Die Wissensfabrik will Lust auf Zukunft machen und dazu beitragen, dass Deutschland Weltmarktführer im Wissen wird. Die Gründer der Wissensfabrik - BASF, Bosch, fischer, Follmann, KSB, ThyssenKrupp, TRUMPF, Voith und Wall - wollen mindestens weitere 100 Unternehmen zum
Mitmachen anregen.

www.wissensfabrik-deutschland.de


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08.06.2005

50.000 Ausbildungsplätze unter aubi-plus.de

Renommierte Ausbildungsbetriebe aus allen Bundesländern finden mit dem Ausbildungsportal www.aubi-plus.de ihre zukünftigen Nachwuchskräfte. Abrufbar für Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte sind rund 50.000 Ausbildungsplätze, das sind 3.500 Ausbildungsangebote (Angebot heißt: ein Beruf, bei einer beliebigen Anzahl von Plätzen) in 600 Ausbildungsberufen von Unternehmen aller Branchen und Größen.

"Jugendliche sind gut beraten, ihr Heft selbst in die Hand zu nehmen" so Kurt Reichert, Ausbildungsleiter der Wincor Nixdorf International GmbH in Paderborn. Betriebe suchen selbstständig handelnde und neue Medien nutzende Jugendliche. Berufsstarter, die Interesse für den Ausbildungsbetrieb zeigen und agieren, gehören durch ihre Initiative zu den begehrtesten Zielgruppen der Unternehmen.

Eine Suchmaschine ermöglicht über Suchkriterien wie Bundesland, Kreis, Ort, Firma, Beruf, Berufsgruppe, Bildungsweg und Schulabschluss ein passgenaues Finden der Ausbildungsangebote. Die Funktionen "Online-Bewerbung, Angebote weiterempfehlen, PDF versenden, E-Mail-Kontakt zum Ansprechpartner im Betrieb und Link zur Website des Betriebes" sind nutzbar. Einen weiteren Service für den Berufsstart bieten die Praktikums- und Last-Minute-Börse sowie Bewerbungstipps.

In einem geschützten Bereich können Jugendliche kostenfrei Ausbildungsgesuche veröffentlichen, toppaktuelle Ausbildungsangebote zuschicken lassen und die Quick-Bewerbung nutzen. Im Ausbildungsgesuch präsentieren sie ihre Leistungen, Interessen und Fähigkeiten. Per E-Mail werden die Betriebe über die zutreffenden Gesuche der Jugendlichen informiert. Weiterhin können sich Jugendliche per E-Mail automatisch und sofort über neue Ausbildungsangebote der Unternehmen informieren lassen. Die Quick-Bewerbung ermöglicht ein schnelles und einfaches Versenden von Online-Bewerbungen an Unternehmen.

Bei der Berufswahl vergleicht ein Berufseignungstest die Fähigkeiten, Neigungen und Interessen der Jugendlichen mit den Anforderungen der Berufe und schlägt 10 zutreffende Berufe vor. Mehr als 600 Berufsbilder sind 15 Berufsgruppen zugeordnet. Neben allgemeinen Berufsdaten informiert eine Matrix über das Anforderungsprofil der Berufe.

750 noch zum Sommer 2005 zu besetzende Ausbildungsplätze sind in der von Mai bis September laufenden Last-Minute-Börse abrufbar. Eine Suchmaschine erlaubt eine bundesweite als auch eine kreis- bzw. ortsbezogene Suche. Jedes Angebot beinhaltet alle zur Bewerbung notwendigen Daten.

Rund 80.000 Jugendliche rufen pro Monat 900.000 Seiten im Ausbildungsportal auf. Laut einer aktuellen Befragung von 3.800 Jugendlichen im Ausbildungsportal erreichen voraussichtlich 43 % die Mittlere Reife, 32 % das (Fach-)Abitur und 25 % den HS-Abschluss.

Herausgeber des Ausbildungsportals ist die AUBI-plus GmbH mit Sitz in Hüllhorst. Seit 1997  unterstützt sie mit ihren Produkten Ausbildungsportal www.aubi-plus.de und CD-ROM "Berufsstart" junge Menschen beim Übergang von der Schule in die Berufs- und Arbeitswelt.

Kooperationspartner von AUBI-plus sind: Volksbanken und Raiffeisenbanken, Techniker Krankenkasse, Schulen ans Netz, Schulministerien der Länder, Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft, TeamArbeit für Deutschland, eine Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit.

 

www.aubi-plus.de


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08.06.2005

"Ausbildungsatlas" hilft Schulabgängerinnen und Schulabgängern

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Wuppertal-Solingen-Remscheid will Schulabgängerinnen und -abgängern beim Eintritt in das Berufsleben unterstützen. Nach IHK-Angaben beantwortet der kostenlose "Ausbildungsatlas 2005/2006" auf rund 100 Seiten Fragen der Lehrstellensuchenden zu 136 Berufen, Fachrichtungen und Schwerpunkten. Außerdem enthält die Broschüre über 1.300 Adressen von Ausbildungsbetrieben im IHK-Bereich. Den Wegweiser können Interessierte in der IHK-Hauptgeschäftsstelle 42103 Wuppertal (Heinrich-Kamp-Platz 2) sowie in den Geschäftsstellen 42651 Solingen (Kölner Str. 8) und 42853 Remscheid (Elberfelder Str. 49) erhalten. 


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06.06.2005

Auf in eine erfolgreiche Selbständigkeit!

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Gründerinnen- und Unternehmerinnenfilm erschienen
Der Film des Deutschen Gründerinnen Forum e.V. zeigt in Form einer Kurzreportage drei junge Frauen in unterschiedlichen Berufszweigen, die ihren Traum vom eigenen Unternehmen verwirklichen sowie drei erfahrene Unternehmerinnen als Mentorinnen. Immer noch gründen oder übernehmen bundesweit wesentlich weniger Frauen als  Männer eigene Unternehmen. Die Wahrscheinlichkeit einer beruflichen Selbständigkeit von Frauen ist besonders in frauentypischen Berufen mit 3,2% extrem niedrig. 

 

"Hier setzt unsere DGF-Gründerinnen- und Unternehmerinnenfilm an. Wir wollen mit dem Gründerinnenfilm einen frühzeitigen Anker für Selbstständigkeit als Lebens- und Berufskonzept setzen", so DGF-Vorstand und Projektkoordinatorin Dr. Birgit Buschmann.

Der Film wendet sich an junge Frauen, die sich beruflich orientieren wollen. Er soll damit vor allem Schülerinnen und Studentinnen die Selbständigkeit als längerfristige berufliche Option aufzeigen.
Der Film kann in Unterricht, Beratung und Projektarbeit eingesetzt werden und soll damit zur Auseinandersetzung mit diesem Thema in Schule, Studium und Berufsberatung anregen.  Bereits mit der Berufsorientierung und Berufswahl werden erste Weichen für den Erwerb gründungsrelevanter Qualifikationen gestellt. Neben der Darstellung der unterschiedlichen Wege in die berufliche Selbständigkeit, werden wesentliche Fragestellungen der Existenzgründung und Unternehmensführung behandelt. Zum Film wird ein Begleitheft sowie reproduktionsfähiges Material auf der DVD geliefert.
 
Dem Deutschen Gründerinnen Forum e.V. als bundesweitem Expertinnennetzwerk und Lobby zur Förderung der Existenzgründung von Frauen in Deutschland, ist die Verbesserung des Gründungsklimas für Frauen und die Entwicklung zielgruppengerechter Unterstützungsansätze ein besonderes Anliegen. Das Projekt des Deutschen Gründerinnen Forums e.V. wurde im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Es wurde kofinanziert von der Filmförderung Baden- Württemberg sowie inhaltlich und finanziell unterstützt vom Sparkassenverband Baden-Württemberg.
 
Nähere Informationen erhalten Sie über die:
DGF-Bundesgeschäftsstelle
c/o AN-Consult, Anke Naegele
Ittertalstr. 105, D-42719 Solingen
Tel. 0049 (0)212 2311021
Fax. 0049 (0)212 2311022
http://www.dgfev.de  e-mail: info@dgfev.de

Wir senden Ihnen auf Anforderung gerne ein Presseexemplar des DGF-Gründerinnen- und Unternehmerinnenfilms zu. Rückmail an unsere Vertriebsadresse frauenunternehmen@ergolog.de oder an die o.g. Geschäftsstelle genügt.


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06.06.2005

Weibliche Seeleute steuern auf Erfolgskurs

In der Schifffahrt gibt es zunehmend auch Frauen. «Bei entsprechender Ausbildung steht weiblichen Seeleuten heute kein Hindernis mehr entgegen», sagt Alexandra Pohl vom Verband Deutscher Reeder (VDR) in Hamburg. Alexandra Pohl ist selbst ausgebildete Kapitänin für die so genannte Große Fahrt in allen Seegebieten und außerdem Chief, das heißt Leiter der Maschinenanlage. Die deutsche Seeschifffahrt sucht weitere Führungs- und Fachkräfte. «Besonders interessant ist die Laufbahn als Schiffsbetriebsoffizier», sagt Pohl.
Zum kompletten Artikel

web.de


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31.05.2005

Netzcheckers@Festival in Berlin

Zelten, aktiv sein und feiern an einem Ort: vom 10. bis 12. Juni 2005 wird in der Berliner Wuhlheide ein großes Sommercamp für Jugendliche unter dem Titel "Berlin 05 - Festival für junge Politik" aufgeschlagen. Initiator des jährlich stattfindenden Events ist "Projekt P", ein bundesweite Initiative zur Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an politischen Entscheidungsprozessen. Die Bundesinitiative "Jugend ans Netz" wird in Kooperation mit "Schulen ans Netz" ( lizzynet.de) in einem Medienloungezelt vor Ort bereit stehen.

Die Highlights sind eine aktuelle Online-Radio-Station mit eigenen Berichterstattungen und Reportagen zum Festival von Jugendlichen für Jugendliche. Die aktuellen Reportagen zum Festival werden per Streaming auf dem Jugendportal der Bundesintiative Netzcheckers ausgestrahlt. Das Programm wird begleitet von namhaften Bands, die auch von Jugendlichen interviewt werden: Auftritte der Fantastischen Vier, Tocotronic, StereoTotal, Klee, Die Elenden und The Boonaraaas stehen auf dem Programm und als Special Guest Sir Bob Geldof.

Bundesinitiative "Jugend ans Netz"


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31.05.2005

CyberMentor

Die Universität Ulm sucht interessierte Frauen für ein E-Mail-Mentoringprogramm. Cyber Mentor ist ein Mentorenprogramm für Schülerinnen zwischen 11 und 18 Jahren und Mentorinnen, die in den MINT- (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik ) Bereichen tätig sind. Mentorinnen betreuen Schülerinnen, stehen in wöchentlichem E-Mail-Kontakt, beantworten Fragen und stellen Fragen, geben Tipps und Anregungen und sind Ansprechpartnerin.

Das Programm wird während des Schuljahres 2005/2006 laufen, alle weiteren Infos auf cybermentor.de

Homepage Cyber Mentor


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30.05.2005

Natur- & Technikspezial

Werdet zur Forscherin und besucht das neue Natur- & Technikspezial auf LizzyNet! Hier erfahrt Ihr ganz genau, was hinter Einsteins Relativitätstheorie steckt, welchen ph-Wert Schleimpilze haben oder auch welche Ausbildungsberufe es in Wissenschaft und Technik gibt.

Interesse an der Vorstellung von Frauen in technischen Berufen? Dann guck einfach hier: 

lizzynet


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29.05.2005

idee_it Begleitforschung 2005 - Befragung zum beruflichen Übergang nach der IT-Ausbildung startet

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Am 10. Juni 2005 startet die dritte und letzte Befragung im Rahmen der idee_it Begleitforschung. Darin soll der Übergang von der IT-Ausbildung in den Beruf erhoben und der Erfolg dieses beruflichen Schrittes für Frauen und Männer untersucht werden. An der Online-Befragung können bis zum 25. August 2005 alle Frauen und Männer, die im Sommer 2005 ihre Abschlussprüfung in den IT-Berufen Fachinformatiker/in, Informatikkaufleute, IT-System-Elektroniker/in und IT-System-Kaufleute ablegen, teilnehmen.
Weitere Informationen finden Sie unter 

idee_it


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22.05.2005

Labore für Schülerinnen und Schüler

Labore für Schülerinnen und Schüler im Überblick: Über das Webportal "Lernort Labor" können die Labore für Jugendliche ganz leicht über eine Übersichtskarte oder eine Suchmaschine gefunden werden. (Rubrik "Lab Cards").

 

www.lernort-labor.de


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19.05.2005

Europäisches Astronomie-Projekt SKY WATCH

Noch bis zum 17. Juni 2005 können Schülerinnen und Schüler und junge Amateur-Astronomen an dem europaweiten Wettbewerb teilnehmen. Sie sind aufgerufen, als Nachwuchsforscher den Himmel zu erkunden. Lehrkräfte finden im Projektportal diverse einführende Lernmaterialien sowie professionelles astronomisches Material und Daten.

lehrer-online


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16.05.2005

Reisen zum Projekt-P-Event zu gewinnen

Vom 10. bis zum 12. Juni 2005 findet in Berlin das grosse Projekt-P-Event statt. Tausende von jungen Leuten aus dem ganzen Bundesgebiet treffen sich drei Tage lang im Freizeit- und Erholungszentrum (FEZ) Wuhlheide und auf dem Alexanderplatz.
fluter.de verlost 3x2 Reisepackages inklusive Eintritsspässe und Bahntickets! Einsendeschluss ist der 27. Mai 2005.
Alle weiteren Informationen zur Verlosung gibt es hier:

www.fluter.de


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16.05.2005

Karriere mit Licht: Studium Optotechnologie

Wer die Tagespresse verfolgt, findet fast täglich neue Meldungen über die Anwendung moderner optischer Technologien. Sie gelten als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Für junge Leute stellt sich natürlich die Frage, welche konkreten beruflichen Chancen ihnen Optotechnologien bieten und welche Studiengänge am besten auf einen Einstieg in die Welt des Lichts vorbereiten. Studienwahl.de hat sich im aktuellen Thema des Monats umgehört

Studienwahl.de


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10.05.2005

Handwerk im Unterricht

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Interessanter Unterricht braucht Praxisbezug und zwar Praxisbezug, der von den Schülerinnen und Schülern unmittelbar verstanden wird. Die meisten Schülerinnen und Schüler haben in ihrem Leben bereits einmal Handwerker bei der Arbeit gesehen. Der Gedanke liegt also nah, Beispiele aus der handwerklichen Berufspraxis heran zu ziehen, um ihnen die Praxisrelevanz des Unterrichts zu verdeutlichen.

Zusammenstellungen von Aufgaben aus dem Bereich des Handwerks bieten die Unterrichtsmodule der Zeitschrift handfest, des Jugendmagazins des Handwerks NRW. Sie können kostenlos von der Website des Magazins herunter geladen werden. Derzeit stehen Zusammenstellungen für den Bereich Mathematik/Physik und den Bereich Politik/Wirtschaft zur Verfügung. Sie richten sich schwerpunktmäßig an Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse. Weitere Infos:

www.handfest-online.de


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09.05.2005

Literatur "Von Jungen, Mädchen und Medien"

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Jungen lieben Ballerspiele, Mädchen Seifenopern!" Mit dieser einfachen These wird häufig der unterschiedliche Medienkonsum von Jungen und Mädchen beschrieben. Doch ob sich das auf so einen einfachen Nenner bringen lässt, ist fraglich. Denn der Umgang von Jungen und Mädchen mit Medien ist zwar unterschiedlich, doch sicher differenzierter und vielschichtiger.

 

Somit ergeben sich für die pädagogische Praxis viele offene Fragen. Fragen, die sowohl darauf bezogen sind, welche wissenschaftliche Ergebnisse zur Mediennutzung von Jungen und Mädchen vorliegen, als auch welche pädagogischen Konsequenzen daraus zu ziehen sind. Das vorliegende Buch will darauf einige Antworten geben. Ausgehend von grundlegenden Artikeln zum geschlechtsspezifischen Umgang mit Medien werden beispielhafte Praxisprojekte vorgestellt, die Modelle praktischer Medienarbeit mit Jungen- und Mädchengruppen aufzeigen. Der Band vereinigt die Ergebnisse einer Fachtagung, die vom Medienzentrum München des JFF durchgeführt wurde.

Von Jungen, Mädchen und Medien. Theorie und Praxis einer geschlechtsbewussten und -sensiblen Medienarbeit. Günther Anfang  (Hrsg.)
Schriftenreihe Materialien zur Medienpädagogik. Band 6, 80 Seiten + DVD
ISBN 3-938028-31-9.  8,00 €. Kopaed Verlag

 

www.kopaed.de


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28.04.2005

Mädchen für offene Ausbildungsstellen in NRW gesucht!

Es gibt ein großes Potenzial an freien Ausbildungsstellen in Berufen, die als frauenuntypisch bezeichnet werden. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass Mädchen einen immer besseren Zugang zu diesen Berufen bekommen. Gefragt sind Mädchen, die eine sichere Zukunft als Fachkraft anstreben und vielseitige Karrierechancen nutzen möchten. Für interessierte Mädchen besteht die Möglichkeit, in einen Betrieb vermittelt zu werden.

Diese Aktion findet statt im Rahmen des Projekts »Verbesserung der Ausbildungssituation von Betrieben in NRW«, das mit Mitteln des Landes NRW und der EU im Ausbildungskonsens gefördert wird. Auf folgender Internetseite finden sich Kammern, deren Mitgliedsbetriebe für ihre offenen Ausbildungsstellen Mädchen suchen:

www.handwerk-nrw.de


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24.04.2005

BPW starten Umfrage am Girls´Day zum Thema Selbstständigkeit

Die Business and Professional Women (BPW) Germany starten am 28. April, dem diesjährigen Girls‘ Day, eine Schülerumfrage zum Thema Selbstständigkeit. Der Verband, der zu den größten und ältesten Berufsnetzwerken von Frauen in Deutschland zählt, erfasst im Rahmen eines Projekts der Europäischen Union die Einstellungen von Schülerinnen und Schülern zu Unternehmertum und Existenzgründung. Parallel führen die Projektpartner BPW Polen, BPW Zypern und das Forschungsinstitut KETHI aus Griechenland Befragungen an Schulen in ihrem Land durch, wodurch ein grenzüberschreitender Vergleich der Ergebnisse ermöglicht wird.

"In Deutschland ist die Zahl der selbstständigen Frauen seit 1991 zwar um ein Drittel auf inzwischen eine Million gestiegen", beschreibt Schleicher die derzeitige Situation, "der Frauenanteil in der Unternehmerschaft liegt aber damit erst bei knapp 28 Prozent - da ist also noch viel Potenzial." erläutert Dr. Bettina Schleicher, Präsidentin des BPW Germany. Hier wolle der BPW Germany mit dem EU-Projekt "Women in the Business World - Frauen in die Unternehmerschaft" ansetzen. Die Ergebnisse der Schülerbefragung sollen helfen, im Dialog mit Entscheidungsträgern in Wirtschaft und Politik geeignete Maßnahmen zu entwickeln, die junge Frauen zur Selbstständigkeit ermuntern.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Dr. Bettina Schleicher , Präsidentin BPW-Germany e. V. Tel.: 030-84 18 71 34, Fax: 030-84 10 84 84
Edda Neumann , Vizepräsidentin Internationales BPW Germany e. V. Tel.: 05 51-3 89 28 05
Dr. Christiane Pfeiffer , Pressereferentin BPW Germany e. V. Mobil: 0179-44 59 7 59, Fax: 0 62 01-87 39 87

 

www.bpw-germany.de


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21.04.2005

Kostenlose Schulsoftware: "MAGIX media world 2004/2005"

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Die neue Schulversion MAGIX media world 2004/2005 bietet alle Grundlagen für eine moderne multimediale Unterrichtsgestaltung mittels Software. Das Softwarepaket beinhaltet drei vollständige Programme, die die ganze Bandbreite der Unterrichtsgestaltung mit Audio und Video abdecken. Mit der MAGIX music maker Schulversion präsentiert sich ein aktualisiertes und noch umfangreicheres Paket zum Arrangieren, Komponieren und Remixen von Musik.

 

Die neue MAGIX Schulversion vereint die Hauptfunktionen von MAGIX music maker, MAGIX music studio und MAGIX video deLuxe. Neu hinzugekommen ist die MAGIX video deLuxe Schulversion, die bezüglich Videobearbeitung kaum Wünsche offen lässt. Die bewährte MAGIX music studio Schulversion besteht aus den Modulen audio studio und dem midi studio, das als kompletter MIDI-Sequenzer mit integrierter Notendarstellung das Einspielen, Komponieren, Analysieren und Umarrangieren von Musik im MIDI-Format ermöglicht. Das audio studio ist für alle Aufgaben rund um die Aufnahme, Bearbeitung und Abmischung eigener Musik einsetzbar. Die leicht verständlichen Benutzeroberflächen der einzelnen Programmmodule gewährleisten dabei einen denkbar einfachen sowie schnellen Einstieg und bieten ansprechende Bearbeitungsmöglichkeiten auf allen Ebenen.

  • Weitere Details zur "MAGIX media world 2004/2005" in der Featurelist
  • Bestellformular für MAGIX media world 2004/2005 & Video-Tutorial-CD-ROM als PDF
  • Workshops zur MAGIX media world 2004/2005 als PDF

 

 

 

 

 

magix.net


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20.04.2005

Die "CLEVER"-Schulaktion

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Barbara Eligmann und ihr "wissenschaftlicher Experte" Wigald Boning bereiten in der Sat.1 Science-Show "CLEVER" mit Humor und Sachverstand kleine und große Phänomene des Alltags auf. Jede Woche erreichen die "CLEVER"-Redaktion hunderte Emails, in denen Zuschauer neue Experimente für die Wissens-Show vorschlagen. Sat1.de startet ab sofort die "CLEVER"-Schulaktionund fordert Schülerinnen, Schüler, Lehrerinnen und Lehrer dazu auf, in kleinen Arbeitsgrupppen ein spektakuläres Experiment zu entwickeln und zu realisieren.

Und so geht's: Eine ausführliche Beschreibung des Experiments sowie Bild- oder Filmmaterial der Realisierung an die "CLEVER"-Redaktion schicken. Die Gewinnerinnen und Gewinner der Aktion werden Ehrenmitglieder in Wigald Bonings wissenschaftlichem Team und treten mit Barbara Eligmann und Wigald Boning in der "CLEVER"- Show auf.

Experimente können an folgende Adresse geschickt werden:

SevenOne Intermedia GmbH
Sat.1 Multimedia
Stichwort: "Clever" Schulaktion
Oberwallstraße 6
10117 Berlin

Alle Informationen zum Wettbewerb:

 

 

www.sat1.de


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19.04.2005

10 hours left - Computerspiel für Technik-Tüftlerinnen

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Die junge Diebin Tarja bekommt einen seltsamen Auftrag. Sie soll beweisen, dass sie in der Lage ist, die wertvollen Ringe des Marquez do Sol von dessen Insel zu stehlen. Der Marquez ist Ingenieur und will auf diese Weise seine ausgeklügelten Schatz-Verstecke testen lassen. Er hat seine Insel voller Reichtümer in einen abenteuerlichen Hindernis-Parcours voller Rätsel aus der Welt der Technik verwandelt, den Tarja innerhalb von 10 Stunden schaffen soll...

Spielerinnen dieses Games müssen sich als Tarja ihren Weg über die Insel bahnen und Wissensfragen beantworten, damit sich Türen öffnen. Tarja sammelt Ringe und weitere Gegenstände, etwa um eine Glühlampe zu bauen oder eine Mühle in Betrieb zu nehmen. Nach und nach entdeckst du wie alles zusammenpasst und lernst dabei immer mehr über Werkstoffe,  Naturwissenschaften und Technik.

10 Hours Left ist im Heureka-Klett-Verlag erschienen und ohne Altersbeschränkung freigegeben. Wir empfehlen dieses Spiel für Technik-Tüftlerinnen ab 12 Jahren.

Systemvoraussetzungen: Windows 98/ ME/2000/XP oder Mac OS X/ Mac OS 9, Pentium III -Prozessor/ G4/ 800 Mhz oder mehr, mind. 256 MB Arbeitsspeicher.

www.10HoursLeft.de


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19.04.2005

Ver.di-Hotline zum Girls`Day

Am bundesweiten Girls´Day - Mädchen- Zukunftstag, dem 28.April 2005,  bietet Ver.di in diesem Jahr eine Hotline für junge Frauen und Mädchen an mit Fragen und Antworten zu Berufswahl und Zukunftsberufen, Mädchen und Technik, Vereinbarkeit und Möglichkeiten bei Ver.di mitzumachen. Die Hotline ist unter der Nummer 0180-222 99 77 zu erreichen. Der Bereich Frauen- und Gleichstellungspolitik und die Ver.di Jugend freuen sich auf eine engagierte Teilnahme und interessierte Anruferinnen!

verdi [73,63 kB]

www.verdi.de


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18.04.2005

"IDEE-Förderpreis" für Existenzgründerinnen

Am mit 75.000 Euro dotierten "IDEE-Förderpreis" des Hamburger Kaffeerösters Darboven können ausschließlich Existenzgründerinnen und Jungunternehmerinnen teilnehmen, die noch nicht länger als drei Jahre in der Selbständigkeit sind. Einsendeschluss ist der 31. Juli.

Vorausgesetzt werden von den Bewerberinnen neben persönlichem Engagement eine neue, spannende Geschäftsidee sowie bereits erzielte Erfolge während der Selbstständigkeit. Dazu gehören zum Beispiel die Anzahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze oder eine Referenzliste von Kunden. Wer von diesem Fördertopf profitieren will, kann die Bewerbungsunterlagen per eMail unter ifp@segmenta.de oder via Telefon unter 040/441130 - 39 anfordern.


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13.04.2005

Schnupperstipendium bei LizzyNet

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Mädchen entdecken Studienmöglichkeiten in Technik und Naturwissenschaften

Auch in diesem Jahr vergibt LizzyNet wieder Stipendien für Schnupperstudien im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Wie sieht wohl der Tagesablauf einer Studentin aus? Womit beschäftigt man sich eigentlich in einem Studiengang wie Bauingenieurwesen oder Physik? Und wie organisiert man so ein Studium? Mädchen der 10. bis 13. Klasse, die gerne einmal in ein Studium ,hineinschnuppern' möchten, können sich für ein so genanntes "Schnupperstipendium" bei LizzyNet bewerben.

Die Online-Community unterstützt mit 20 Stipendienplätzen an verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen bundesweit die diesjährigen Schnupperstudien, die im Sommer und im Herbst stattfinden. Mädchen erhalten im Rahmen eines Probestudiums einen ersten Einblick in technische und naturwissenschaftliche Fächer. Das Stipendium wird in Form eines Honorars vergeben: Die Teilnehmerinnen schreiben Erfahrungsberichte, die auf www.lizzynet.de veröffentlicht werden und erhöhen dadurch zugleich ihre Medienkompetenz.

Auch wenn sich in den letzten Jahren einiges getan hat: Insgesamt entscheiden sich nach wie vor mehr Jungen als Mädchen für ein naturwissenschaftliches oder technisches Studium. Um dieses Ungleichgewicht abzubauen, bieten immer mehr Universitäten und Fachhochschulen "Schnupperstudien" für Mädchen an. Im Rahmen dieses Probestudiums in den Sommer- oder Herbstferien öffnen Fachbereiche wie Informatik, Mathematik oder Elektrotechnik ihre Türen und bieten so die Gelegenheit, die verschiedenen Studiengänge kennen zu lernen und zu testen. An der jährlich stattfindenden LizzyNet-Aktion "SchnupperStipendien" beteiligen sich Universitäten und Fachhochschulen aus dem ganzen Bundesgebiet. Die Teilnehmerinnen gewinnen in ihrem Schnupperstudium einen ersten Eindruck vom Geschehen auf dem Campus, führen Gespräche mit Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und lernen Hörsäle, Seminarräume und Labore kennen. Zusätzlich stehen Exkursionen auf dem Programm.

Hier  finden sich die Schnupperprogramme der teilnehmenden Hochschulen, die Bewerbungsunterlagen und das Reglement

Fragen dazu werden von Ulrike Schmidt  oder Sabine Schumacher beantwortet.

 

 

 

Lizzynet


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10.04.2005

Buchtipp: Frauen leben für den Frieden

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Angelika U. Reutter, Anne Rüffer

Frauen leben für den Frieden

Die Friedensnobelpreisträgerinnen
von Bertha von Suttner bis Shirin Ebadi

360 Seiten, Taschenbuch CHF 18.10, Euro 9.90
ISBN-3-492-24209-X
Erhältlich im Buchhandel oder per eMail

 

 

 


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07.04.2005

Technik-Abenteuer-Woche für Schülerinnen

Schülerinnen der Klassen 9 und 10 aus Baden-Württemberg haben vom 22. - 27. Mai 2005 die Möglichkeit an der Technik-Abenteuer-Woche teilzunehmen. Spannende Aktionen wie ein Homepage-Kurs, Programmieren von Robotern und ein DJane-Kurs stehen auf dem Programm.
Anmelden noch bis zum 15. April bei Kristina Schönberger Tel 07141/ 298 99 11

 

 

Programm


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06.04.2005

Frauen und Technik!

Warum Labors und Universitäten händeringend nach Naturwissenschaftlerinnen suchen ergründet Christiane Grefe im folgenden Beitrag. Zum kompletten Artikel in der ZEIT

 

 

 

 

www.zeit.de


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31.03.2005

Neues Berufsbildungsgesetz

Die Ausbildung wird durch das neue Gesetz flexibler und internationaler. Lehrlinge können nun einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland absolvieren.

Das neue Bundesbildungsgesetz (BbiG) ermöglicht Absolventen schulischer Berufsausbildung den Zugang zur Kammerprüfung. Die Novelle verbessert die Kooperation zwischen Schule und Betrieb und vereinfacht die Anerkennung von Auslandsaufenthalten für Ausbildung. Die Verbundausbildung wird rechtlich verankert.

Daneben bietet das BBiG zahlreiche Verbesserungen, wie einfachere und ausbildungsbegleitende Prüfungsverfahren oder eine bessere Verzahnung der beruflichen Ausbildung mit Bildungsangeboten von Schulen und Hochschulen. Mit der Reform werden das Berufsbildungsgesetz von 1969 und das Berufsbildungsförderungsgesetz von 1981 umfassend novelliert und zusammengeführt. Weitere Informationen zur Reform der beruflichen Bildung

Bericht des WDR über Lehrlinge, die Teile ihrer Ausbildung im Ausland verbringen.   

BMBF


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22.03.2005

Frauen wollen lernen

Frauen in Führungspositionen setzen auf ihre Weiterbildung. Allerdings erhalten die wenigsten von ihren Arbeitgebern Unterstützung. 
Zum kompletten Artikel...

www.stern.de


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22.03.2005

Was kommt jetzt? - Die Zukunft des Internet

Das Internet war eine Spielwiese für Tüftler und Träumer. Es sollte helfen, auf der Welt Freiheit und Demokratie zu verbreiten, weil es Menschen wichtige Informationen bereit stellte. Viel Geld wollten die Unternehmer mit dem Netz außerdem verdienen, bevor der Dotcomtod die Startup-Firmen hinwegraffte. Wie aber sieht die Zukunft des Internet aus? fluter hat mit Dr. Wolfgang Schweiger gesprochen...

www.fluter.de


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16.03.2005

helles-koepfchen.de: Suchmaschine für Kinder

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helles-koepfchen.de ist eine neue Suchmaschine und Nachrichtenseite für Kinder und Jugendliche, die zur aktuellen News-Recherche im Unterricht geeignet ist. Die Suchmaschine durchsucht kindgerechte Webseiten, die von einer pädagogisch und journalistisch qualifizierten Redaktion ausgewählt werden. Das Portal wird duch Nachrichten für Kinder ergänzt. 

 

helles-koepfchen.de


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14.03.2005

Online Studienberatungstest für technische Studiengänge

"Was sind meine Stärken und Schwächen?" "Welche Anforderungen hat ein technisches Studium?" Diese und andere Fragen können sich Schülerinnen und Schüler vor der Studienwahl mit einem Studienberatungstest selbst im Internet beantworten.

Der von der RWTH Aachen entwickelte "SelfAssesment"-Test prüft speziell die Fähigkeiten und Talente, die für die Fächer Informatik, Elektrotechnik und Technische Informatik relevant sind. Der kostenlose Test dauert 90 Minuten und kann auch offline bearbeitet werden. Als Rückmeldung erhalten die Teilnehmer eine 10-seitige Auswertung. Hier geht's zum Test

SelfAssesment-Test


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08.03.2005

Neues Serviceangebot des BMFSFJ für Frauen

Mit dem neuen Internet-Portal FrauenmachenKarriere.de will das Familienministerium gezielt Frauen bei der Planung und Gestaltung ihrer Karriere unterstützen.

 

www.frauenmachenkarriere.de


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27.02.2005

Peking + 10: Bundesministerium startet Internetseite zur Gleichstellung

Frauenrechte weltweit stärken
Anlässlich des internationalen Auftakts zu den Beratungen über Peking + 10
eröffnet das Bundesministerium für Familie, Senioren, den Frauen und Jugend heute
eine neue Internetseite unter www.peking-plus-zehn.de. Auf ihr berichtet das Bundesministerium über die Situation der Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland, informiert über Aktivitäten der Regierung und der Zivilgesellschaft zu Peking + 10 und bietet eine Plattform für den Austausch mit Akteurinnen und Akteuren, die sich für Gleichstellung engagieren.
 

Zehn Jahre nach der 4. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Peking (1995) zieht die Welt Bilanz: Wie steht es um die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Rechte von Frauen zu Beginn des 21. Jahrhunderts? Mit dieser Frage wird sich die 49. Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen vom 28. Februar bis zum 11. März 2005 beschäftigen. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Marieluise Beck, führt die deutsche Delegation, der neben
Regierungsvertreterinnen auch Vertreterinnen von Nichtregierungsorganisationen angehören. Sie nimmt ab dem heutigen Montag für drei Tage an den Beratungen in New York teil: "Die Aktionsplattform von Peking ist auch zehn Jahre nach der Weltfrauenkonferenz eine der wichtigsten Vereinbarungen zur Durchsetzung von Frauenrechten und zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit weltweit. Deshalb unterstützt Deutschland die Beschlüsse von Peking und die in Folge getroffenen Handlungsvereinbarungen ausdrücklich und wird sich weiterhin für deren Umsetzung einsetzen. Unser Ziel ist es, mit Peking + 10 darauf hinzuwirken, dass die gleichen Rechte und gleichen Chancen für beide Geschlechter in jedem Land der Erde zur Selbstverständlichkeit werden."

Im Rahmen der diesjährigen Frauenrechtskommission findet der "Peking + 10-Prozess" statt, der die Umsetzung der Pekinger Dokumente zur Verbesserung der Situation von Frauen überprüft, Erfolge würdigt und verbleibende Herausforderungen identifiziert. Die Pekinger Aktionsplattform, die 1995 von 189 Ländern unterzeichnet wurde, benennt zwölf Themenfelder der Gleichstellung, u. a. Frauen in der Wirtschaft, Frauen und Gesundheit, der Schutz von Frauen vor Gewalt und die Bildung von Frauen. Die Aktionsplattform ragt als Meilenstein in der Geschichte der Frauenrechte heraus; sie ist allerdings nicht
rechtsverbindlich. Daher waren alle Staaten aufgefordert, nationale Strategien zu entwickeln und über den Stand der Umsetzung zehn Jahre nach Unterzeichnung der Plattform an die Vereinten Nationen zu berichten. Diese nationalen Berichte und die Bilanzen bilden die Grundlage für die weltweite Überprüfung.

Deutschland steht wie die Mehrheit der Unterzeichnerstaaten voll und ganz hinter den Forderungen der Pekinger Dokumente. In der nationalen Umsetzungsbilanz unterstreicht die Bundesregierung die Erfolge, die in den vergangenen Jahren auf dem Gebiet der Gleichstellung zwischen Frauen und Männern erzielt wurden und weist auf verbleibende Herausforderungen hin.

BMFSFJ


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27.02.2005

Klaus Tschira Preis für Jugend-Software 2005

Programme und Präsentationen gesucht, die Wissen vermitteln: Junge, kreative Leute sind aufgerufen, sich um den Jugendsoftwarepreis 2005 zu bewerben. Gesucht werden originelle Programme und pfiffige Präsentationen, die anderen Schülern wissenschaftliche Themen näher bringen. Am Wettbewerb teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Einsendeschluss ist der 12. September 2005.

Als Preise lobt die Stiftung Laptops, Klassenfahrten, PDA´s und hochwertige Software aus.
Bewerben können sich sowohl Einzelpersonen oder Schülergruppen als auch ganze Klassen. Die Stiftung unterstützt die Preisträger bei der Verbreitung ihrer Software. Das Thema des Inhalts ist frei wählbar. Es sollte sich aber einem dieser Fachgebiete zuordnen lassen: Physik, Chemie, Biologie, Informatik oder Mathematik. Eingereicht werden können interaktive Multimedia-Programme, die Wissen besonders anschaulich und dadurch unterhaltsam vermitteln, sowie Software mit Simulationen von naturwissenschaftlichen, mathematischen oder informatiknahen Phänomenen und Experimenten.

Kontakt:

Klaus Tschira Stiftung gGmbH
Villa Bosch
Schloss-Wolfsbrunnenweg 33
D-69118 Heidelberg
Markus Bissinger
Tel.: +49 (6251) 98 49 37
Fax: +49 (6251) 98 49 38
eMail: info@jugendsoftwarepreis.de

Die Klaus Tschira Stiftung gGmbH (KTS) in Heidelberg fördert Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik. Die Stiftung ist dabei darauf bedacht, das Verständnis der Öffentlichkeit für diese Fächer zu fördern. Förderschwerpunkte sind: Forschungsvorhaben, Schülerprojekte und die Lehre an staatlichen und privaten Hochschulen.

www.jugendsoftwarepreis.de


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23.02.2005

Spielend studieren

Wer nicht nur um Mittelerde kämpfen oder die Sims durchs Leben führen will, der kann ab dem Wintersemester 2005/06 studieren, wie PC-Spiele entwickelt werden. An der privaten MEDIADESIGN HOCHSCHULE für Design und Informatik startet der neue Bachelor-Studiengang an den Standorten Berlin, Düsseldorf und München.

 

 

 

www.mediadesign.de


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16.02.2005

Weibliche Azubis bei Telekom Berlin gesucht!

Die Telekom Ausbildungsstätte in Berlin sucht noch Bewerberinnen und Bewerber für IT Systemkaufleute ab September 2005 - sehr gerne junge Frauen! Bewerbungen bitte direkt an Telekom Training, z. Hd. Herrn Schubotz, Lankwitzer Str. 13-17, 12209 Berlin.
Weitere Informationen sind der Homepage zu entnehmen.

hr.telekom.de


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10.02.2005

Professur für Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften

Als erste Hochschule in Deutschland hat die TU München (TUM) eine Professur für "Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften" eingerichtet. Das Extraordinariat ist in der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik angesiedelt.

Ziel ist es, die Ursachen des geringen Frauenanteils in den Ingenieurstudiengängen festzustellen sowie nachhaltige Maßnahmen zur Veränderung zu entwickeln und zu überprüfen. Berufen wurde die Sozialwissenschaftlerin Dr.phil. Susanne Ihsen. Die ausführliche Meldung beim idw finden Sie hier

idw-online.de


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12.01.2005

Call for Lectures: Infomatica Feminale 2005

Die 5. baden-württembergische Informatica Feminale findet vom 18. bis 23. September 2005 an der Fachhochschule Furtwangen statt. Veranstaltet wird sie vom Netzwerk Frauen.Innovation.Technik (F.I.T). Außerdem wird vom 29. August bis 9. September 2005 das 8. Sommerstudium für Frauen an der Informatik in der Universität Bremen durchgeführt. 

Die beiden Sommerhochschulen richten sich vor allem an Informatikstudentinnen sowie an Studentinnen technischer Studiengänge, die sich in einer lernförderlichen Atmosphäre unter Frauen weiterbilden möchten. Außerdem sind Mini-Informatica Feminale-Veranstaltungen während des ganzen Jahres in Baden-Württemberg geplant. Ansprechpartnerin ist Martina von Gehlen ( vge@fh-furtwangen.de).

Mit dem Call for Lectures sind Informatikerinnen und interdisziplinär im Fach arbeitende Frauen, sowie Forscherinnen und Praktikerinnen aus  anderen Fächern eingeladen, Lehrangebote für Kurse, Vorträge und Exkursionen zuzusenden. Gesucht sind für Baden-Württemberg insbesondere Kurse, Vorträge oder Exkursionen aus den Themenfeldern Informatik und ihrer Schnittstellen insbesondere praktische Anwendungen im Bereich der Programmierung. Unser Schwerpunkt 2005 liegt auf dem Thema Innovation d.h. Erneuerungen,  die aus technischem, sozialem und wirtschaftlichem Wandel einhergehen. Es gibt im Programm darüber hinaus auch Raum für weitere Themen.

Interessierte Frauen aus der Wissenschaft und Wirtschaft können Ihre Veranstaltungsangebote bis zum 20. Januar einreichen. Nähere Informationen zum Call for Lectures unter

netzwerk-fit.de


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09.01.2005

Preis: Managerin des Jahres

Noch bis zum 31. Januar können sich Spitzenfrauen aus dem Management für den "Mestemacher Preis Managerin des Jahres" bewerben oder vorgeschlagen werden. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld von 5.000 Euro für soziale Zwecke verbunden. Mehr unter

http://www.mestemacher.de


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