Girls'Day - Archiv
Monat & Jahr Kategorie
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06.01.2010

Kira Stein spricht über "Frauen in Naturwissenschaft und Technik"

Kira Stein, Vorstandsmitglied des Vereins Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e. V., hält am Dienstag, 26. Januar 2010 beim Neujahrsempfang des Bundes der Frauenvereine Bielefeld einen Vortrag zum Thema: "Frauen in Naturwissenschaft und Technik". Der Bund der Frauenvereine Bielefeld lädt dazu ein. Beginn: 18 Uhr. Ort: Haus der Kirche, Markgrafenstraße 7.


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06.01.2010

Seminarprogramm 2010 des deutschen ingenieurinnenbundes dib

Das Seminarprogramm des deutschen ingenieurinnenbundes dib hat auch 2010 wieder Abwechslungsreiches zu bieten. Zum Beispiel interessante Mutter-Töchter Kurse wie den "Kreativen Holzkurs" oder einen Kurs zum Kopfhörer bauen. Einen Überblick über das gesamte Programm und weitere Informationen gibt es unter

www.dibev.de


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07.01.2010

Praxisseminar „Geschlechterrollen und Psychische Belastungen“

Nach dem Ende des Projekts „Geschlechterrollen und psychische Belastungen - Gender/Stress“ und der Abschlusstagung in Berlin möchte ver.di weiteren Interessierten die Möglichkeit bieten, die Projektergebnisse und die Empfehlungen und Ansätze für die Praxis kennen zu lernen. Das zweitägige Praxisseminar findet am 27. und 28. Januar 2010 in Hamburg statt. Weitere Informationen und Anmeldung :

www.verdi-innotec.de


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07.01.2010

Kids and Science

Die Website www.kids-and-science.de beschäftigt sich mit Naturwissenschaft und Technik für Kinder. Warum taut Salz das Eis? Wie funktioniert eine Wasseruhr? Wie wird Glas hergestellt? Antworten auf Fragen wie diese werden gibt es auf der Website. kids-and-science.de bietet Beiträge für Kinder und Eltern in den Rubriken: Experimente für Kinder, Wie funktioniert's?, Kinderfragen, Natur und Umwelt. Dazu gibt's Filme und einen eigenen Blog. Reinschauen unter

www.kids-and-science.de


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08.01.2010

Wettbewerb: Deutschlands beste digitale Schülerzeitung

In Kooperation mit GRAVIS zeichnet der Zeitverlag die besten digitalen Schülerzeitungen Deutschlands aus. Der bundesweite Wettbewerb möchte Schülerinnen und Schülern den Umgang mit Neuen Medien näher bringen. Im Vordergrund soll der Spaß und das Experimentieren mit webbasierten Kommunikationsformen stehen. Teilnehmen kann jede Schule innerhalb Deutschlands, unabhängig von den Klassenstufen. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2010. Weitere Informationen:

www.zeit.de


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08.01.2010

MINT-Material für Lehrkräfte und SchülerInnen

MINT-Material ist eine überregionale Materialdatenbank zu den MINT-Fächern (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler. Sämtliche Artikel werden redaktionell geprüft und stehen den Mitgliedern zur Vorbereitung und für unterrichtliche Zwecke zur Verfügung. Man findet hier z.B. Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter, Referate, Klassenarbeiten und Aufgabenblätter.

www.mint-material.de


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08.01.2010

Ausbildungspakt

Die Sicherung eines adäquaten Ausbildungs- und Qualifizierungsangebots für alle ausbildungswilligen und -fähigen Jugendlichen ist erklärte Zielsetzung der Bundesregierung. Dies gilt für leistungsstarke und leistungsschwächere Jugendliche gleichermaßen. Nur so kann der Fachkräftebedarf Deutschlands gesichert werden.

Auch wenn die Bereitstellung eines adäquaten Ausbildungsplatzangebots in erster Linie in den Verantwortungsbereich der Wirtschaft fällt, bekennt sich die Bundesregierung zu der Verantwortung des Staates, ihren Beitrag zur Sicherung eines ausreichenden Ausbildungsplatz- und Qualifizierungsangebots zu leisten. Sie hat deshalb gemeinsam mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft im Juni 2004 den "Nationalen Pakt für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland" vereinbart, der sowohl mehr betriebliches Ausbildungsengagement als auch zusätzliche Anstrengungen der öffentlichen Hand vorsieht. Im März 2007 wurde der Ausbildungspakt bis zum Jahr 2010 verlängert.

www.bmbf.de


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08.01.2010

Frauen im Wissenschaftssystem

An Deutschlands Hochschulen ist der Frauenanteil unter den Professuren auf einen neuen Höchststand gestiegen. Im vergangenen Jahr lehrten und forschten nach den Daten des Statistische Bundesamtes dort rund 5700 Professorinnen. Der Anteil der Lehrstuhlinhaberinnen stieg seit 1995 von acht auf 15 Prozent an - bei unveränderter Gesamtzahl der Professuren. In den Ingenieurwissenschaften beträgt ihr Anteil nur sieben Prozent, im Bereich Mathematik/Naturwissenschaften zehn Prozent. Mehr

www.bmbf.de


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11.01.2010

Die neue LBS-Kinderstudie

Die Studie zeigt unter anderem, dass Frauen nicht nur weniger als Männer verdienen, auch schon im Kindesalter bekommen Mädchen im Durchschnitt weniger Taschengeld als Jungen. Zur Studie:

www.lbs.de


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11.01.2010

Schülerinnenprogramm rund um erneuerbare Energien

Als Partner des Kompetenznetzwerks Mineralölwirtschaft/Biokraftstoffe Brandenburg-Berlin gestaltet METEUM auf der Internationalen Grünen Woche von 18. bis 22. Januar ein Programm rund um erneuerbare Energien. Die internationale Ausstellung der Ernährungswirtschaft, Landwirtschaft und des Gartenbaus wird METEUM durch fünf Experimentierfelder bereichern. Die Schülerinnen und Schüler können zu den Themen Windkraft, Brennstoffzelle, Solarenergie, Leuchtmitteleffizienz und Bioenergie experimentieren. So werden z. B. aus Sonnenblumenkernen und Teelichthüllen MiniÖl-Lampen hergestellt, um die Grundlagen von Energiegewinnung aus nachwachsenden Rohstoffen erfahrbar zu machen. Informationen unter:

www1.messe-berlin.de


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12.01.2010

Noch schnell mitmachen beim Medienwettbewerb „Typ 2020 – Was morgen zählt“

Ideen für die eigene Zukunft entwickeln, Neues denken und kreativ werden: Beim Medienwettbewerb „Typ 2020“ können Jungs und junge Männer noch bis zum 28. Februar 2010 auf ganz persönliche Art und Weise ausdrücken, welche Vorstellungen sie vom „Mannsein“ im Jahre 2020 haben. Wie sieht ihre berufliche Zukunft aus, welche Erwartungen haben sie an Partnerschaft, Familie und Freundschaften? Welcher „Typ“ ist gefragt und welchem Typ wollen sie selbst entsprechen?

Zur Teilnahme am Wettbewerb sind alle Jungs und jungen Männer bis einschließlich 18 Jahre herzlich eingeladen, wobei der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind: ob als Video- oder Handyclip, Comic, Collage, Website oder Fotostory, ob als Einzel- oder Gruppenarbeit – multimediale Beiträge in jeder Form sind hoch willkommen! Bis zum Einsendeschluss am 28. Februar 2010 ist noch ausreichend Gelegenheit, kreative Ideen zu ihrem „Typ 2020“ einzureichen.

Die Wettbewerbsbeiträge werden von einer Jury bewertet und ab Mitte März 2010 auf der Website www.typ2020.de zu sehen und zu hören sein.

Auch die Preise können sich sehen lassen: Als Hauptpreis gibt es eine Reise nach Kroatien. Die anderen Gewinne (z.B. ein BMX-Rad oder ein Nintendo DS) sind bereits jetzt auf der Website www.typ2020.de zu sehen. Und einen super Mitmachpreis bekommen übrigens alle Jungs! Partner des Medienwettbewerbs sind schülerVZ und RUF Jugendreisen.

Inzwischen sind schon verschiedene tolle Wettbewerbsbeiträge eingegangen – Neue Wege für Jungs als Veranstalter des Wettbewerbs freut sich noch auf viele weitere spannende Einsendungen. Als Schirmherr unterstützt der amtierende DJ-Weltmeister aus Köln, Rob Bankz, den Wettbewerb. Der ehemalige Profiskater ist als DJ weltweit unterwegs. “Jetzt sind die Jungs mal am Zug,“ sagt er, „ich hoffe, dass sie sich massenhaft beteiligen!“

Mehr Informationen finden Sie unter: www.typ2020.de

Kontakt:
Katharina Strobl
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit
Service-Büro Neue Wege für Jungs | Koordination Medienwettbewerb
Wilhelm-Bertelsmann-Str. 10, 33602 Bielefeld
fon: +49 521 106-73 76 | fax: +49 521 106-71 71
strobl@kompetenzz.de


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13.01.2010

Website MINT Role Models geht online

Das Projekt MINT Role Models möchte durch MINT-Vorbilder junge Frauen für naturwissenschaftliche und technische Studiengänge begeistern sowie Hochschulabsolventinnen dieser Fachrichtungen für Karrieren in Wirtschaft und Wissenschaft gewinnen. Auf der neuen Website gibt es Informationen rund um das Projekt, aktuelle Nachrichten, Veranstaltungstermine und die Möglichkeit sich als Role Model anzumelden.

Das Projekt MINT Role Models setzt im Rahmen des Nationalen Paktes für mehr Frauen in MINT "Komm, mach MINT." an, junge Frauen für diese zukunftsweisenden Berufsfelder zu gewinnen. Das Projekt wurde vom VDI (Verein Deutscher Ingenieure e.V.) mit weiteren Projektpartnern (Ingenieurinnen-Netzwerk und naturwissenschaftliche Institutionen) ins Leben gerufen und wird vom BMBF bis Ende 2011 gefördert.

www.mint-role-models.de


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13.01.2010

Girls'Day auf der Bundesfrauenkonferenz des DGB

Unter dem Motto „Frauen bestimmt“ findet vom 14. bis 16. Januar 2010 die 17. DGB - Bundesfrauenkonferenz in Berlin statt. Das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit und der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag werden dort mit einem Informationsstand vertreten sein. Die dreitägige Konferenz stellt die Weichen der gleichstellungspolitischen Aktivitäten der DGB-Frauen in den nächsten vier Jahren. Sie steht im Zeichen der Auseinandersetzung mit bundespolitischen Vorstellungen zur Frauen- und Gleichstellungspolitik auf Basis des neuen Koalitionsvertrages.

www.dgb-frauen.de


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13.01.2010

NEnA - Nano-Entrepreneurship-Academy 2010

Aktuell steht die konkrete Planung und Umsetzung der vierten NEnA, diesmal in Sachsen bevor: vom 21. bis 26. März 2010 führt das Netzwerk nano4women in enger Zusammenarbeit mit dem lokalen Kooperationspartner, Herrn Prof. Dr. Leo vom Institut für Angewandte Photophysik an der TU Dresden, die vierte Nano-Entrepreneuship-Academie, kurz NEnA, in Dresden durch.

Ziel von NEnA ist es, die unternehmerischen Ambitionen und Kompetenzen von Naturwissenschaftlerinnen, bevorzugt aus der Nanotechnologie, zu fördern und aus innovativen Forschungsideen konkrete Geschäftsvorhaben für den Markt zu entwickeln. Die drei bisherigen NEnA-Akademien verliefen sehr erfolgreich, das Feedback seitens der Teilnehmerinnen war durchweg positiv, erste Ausgründungen sind erfolgt, weitere Gründungsvorhaben sind in Arbeit.

NEnA wird als eine Initiative des Netzwerkes nano4women im Rahmen des Aktionsprogramms "Power für Gründerinnen" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Unter der Federführung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und in Kooperation mit der science2public-Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation sowie einem starken bundesweit und regional aktiven Netzwerk, schlagen die jeweils einwöchigen Akademien die Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

Weitere Informationen finden Sie unter www.nano4women.com


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14.01.2010

Neue Raumfahrtwebsite für Jugendliche der NASA

Die US-amerikanische Raumfahrtbehörde NASA wendet sich mit einem neuen Portal speziell an Jugendliche. Es soll ihnen Zugang zu aktuellen Raumfahrtdaten der NASA bieten. Diese können für Schulexperimente genutzt werden. Die Website mit dem Titel "Mission:Science" bündelt die Bildungsaktivitäten der NASA und ermutigt Schülerinnen und Schüler, Karrieren in naturwissenschaftlichen, technischen, ingenieurwissenschaftlichen oder mathematischen Berufen einzuschlagen.

Zudem bietet sie eine Zusammenstellung von Bildern, Animationen, Videos und Podcasts der NASA. Mit ihrer Hilfe lassen sich die Erde untersuchen, die Planeten unseres Sonnensystems erkunden, die Sonne erforschen und das Weltall bei der Vermessung seiner Ausdehnung nach erdähnlichen Planeten durchkämmen.

missionscience.nasa.gov/


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18.01.2010

Roberta Academy im Deutschen Museum Bonn

Außerschulische Lernorte, an denen Roberta-Kurse für Kinder angeboten werden, können jetzt das Qualitätssiegel "Roberta Academy" erhalten. Das Deutsche Museum Bonn erweitert im Rahmen der zweiten Roberta Academy sein langjähriges Angebot an gendergerechten Robotikkursen, die von Fraunhofer IAIS entwickelt wurden. Zur Eröffnung der Roberta Academy findet ein Pressegespräch am Dienstag, 19 Januar um 11 Uhr im Deutschen Museum Bonn statt.

Über die europaweite Roberta-Initiative des Fraunhofer IAIS, das KOnzept der neuen Roberta Academies sowie die neuen Angebote im Deutschen Museum Bonn informieren Dr. Andrea Niehaus, Leiterin Deutsches Museum Bonn, Prof. Dr. Thomas Christaller, Institutsleiter Fraunhofer-Institut für intelligente Analyse und Informationssysteme IAIS. Schülerinnen und Schüler einer vierten Klasse führen den ersten Workshop "Roberta programmieren mit Lego Mindstorms NXT" durch.

Weitere Informationen:
Miriam Segoviano, Deutsches Museum Bonn. Tel: 0228-302213,
www.deutsches-museum-bonn.de Rubrik "Für Kinder und Schulen".

Informationen zur Roberta-Initiative:
www.roberta-home.de
Thorsten Leimbach, roberta-zentrale@iais.fraunhofer.de


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18.01.2010

handfest EXTRA: Jugendmagazin des Handwerks mit allen Ausbildungsberufen des Handwerks

Die zweite handfest-Ausgabe 2010, Erscheinungstermin ist der 19.04., wird im Stile eines EXTRAs erscheinen und sämtliche Ausbildungsberufe des Handwerks in Form kurzer Profile vorstellen. Interessenten, die Bestellunterlagen wünschen und diese bislang noch nicht erhalten haben, senden eine eMail mit dem Betreff ‚handfest EXTRA’ an info@handfest-online.de .

handfest EXTRA flankiert die bundesweit angelegte Imagekampagne des Handwerks »Die Wirtschaftsmacht. Von Nebenan.« öffentlichkeitswirksam unter der jungen Leserschaft. handfest wurde in NRW ermöglicht mit finanzieller Unterstützung durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein Westfalen.

www.handfest-online.de/


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18.01.2010

Kursangebote für die informatica feminale Baden-Württemberg gesucht

Auch im Jahr 2010 wird die informatica feminale Baden-Württemberg an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg stattfinden. IT-Fachfrauen und Dozentinnen sind nun aufgerufen, Kursangebote für die Sommerhochschule für Informatikstudentinnen einzureichen.

Zeitplan

  • Beitragsschluss für den Call for Lectures: 31.01.2010
  • Entscheidung durch das Programmkomitee: 18.02.2010
  • Termin für die Sommeruni: 27.07. - 31.07.2010

Mehr Infos:
www.informatica-feminale-baden-wuerttemberg.de

Call:
www.scientifica.de/netzwerkfit/informaticafeminale/call-for-lectures.html

www.informatica-feminale-baden-wuerttemberg.de


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19.01.2010

THINK.ING Live-Chat am 26. Januar 2010 zum Thema MINT

Überall ist von MINT-Berufen und MINT-Förderung die Rede. Aber was verbirgt sich eigentlich hinter dieser vielversprechenden Buchstabenkombination? Dieser Frage geht der nächste THINK ING. ExpertenCHAT am Dienstag, dem 26. Januar 2010 in der Zeit von 16 bis 16.45 Uhr auf den Grund. Wolfgang Gollub, Leiter Nachwuchssicherung des Arbeitgeber-verbandes Gesamtmetall und Projektleiter THINK ING. stellt sich den Fragen rund um Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik.

Der Live-Chat findet auf www.think-ing.de statt.

An wen richten sich die MINT-Projekte? Was haben Schülerinnen, Schüler und Studierende davon? Welche Perspektiven hat man in den MINT-Berufen und was sind MINT-Berufe überhaupt? Studien belegen zwar, dass sich die Fachkräftelücke in diesem Bereich im letzten Jahr verringert hat, die Differenz aus offenen Stellen und arbeitslos gemeldeten Fachkräften schlägt aber immer noch mit rund 42.000 zu Buche, wie eine im Oktober 2009 veröffentlichte Studie im IW-Zukunftspanel 2009 belegt. „Um die Lücke an Fachkräften im naturwissenschaftlich-technischen Bereich zu füllen, gibt es unterschiedliche Organisationen und Initiativen, die junge Leute in die MINT-Richtung lenken sollen. Vor allem für Mädchen und junge Frauen gibt es eine Vielzahl Aktivitäten rund um das Thema MINT“, weiß Wolfgang Gollub. Im ExpertenCHAT beantwortet er gerne Fragen wie: Welche Aktionen und Projekte sind für Schüler, Studierende, Eltern oder Lehrer geeignet und wie unterstützt THINK ING. das Thema? Darüber hinaus informiert er über Wettbewerbe, Studium und Berufsaussichten und bringt Licht ins Dunkel für Schülerinnen, Schüler und Studierende.

Wer zur Chat-Zeit verhindert ist, kann vorher seine Fragen an die Redaktion weiterleiten. Die Antworten gibt es dann im Chat-Protokoll zum Nachlesen. Einfach auf www.think-ing.de/expertenchat das Formular ausfüllen und abschicken. Den Rest erledigt die THINK ING.-Redaktion im Namen des Benutzers.

Seit dem Start am 30. Juni 2009 geht der THINK ING. ExpertenCHAT bereits in die sechste Runde. Mit dabei waren die Studienberaterin Silke Gramsch, Prof. Wilfried Adami sowie Christian und Manuel, zwei Studenten des Podcast-Projekts DIE KOMMILITONEN und zwei Studentinnen, die mit alten Klischees aufgeräumt haben und von ihren Erfahrungen im Ingenieurstudium berichteten. Die bisherigen Chats können im Protokoll unter http://www.think-ing.de/services/expertenchat nachgelesen werden.

www.think-ing.de ist die Informationsplattform für den Ingenieurnachwuchs. Das Internetportal informiert über neue Studienabschlüsse, verschiedene Ingenieurfachrichtungen und interessante Berufsfelder. Kostenlose Onlinebestellung verschiedener Materialien macht eine vertiefende Information auch über das Webangebot hinaus möglich. Durch den wöchentlichen Video-Podcast und rund 100 Porträts von Studierenden der Ingenieurwissenschaften sowie bereits tätigen Ingenieuren versucht THINK ING., den vielfältigen Jobperspektiven ein Gesicht zu geben.

Mehr unter

www.think-ing.de


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20.01.2010

Känguru der Mathematik 2010

Noch bis zum 19. Februar 2010 können sich Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 13 für den Wettbewerb "Känguru der Mathematik" anmelden. Der Känguru-Tag der Mathematik findet am 18. März 2010 statt.

Der Känguru-Wettbewerb ist ein mathematischer Multiple-Choice-Wettbewerb mit dem Ziel, die mathematische Bildung an den Schulen zu unterstützen. Er wird zentral durch den Verein Mathematikwettbewerb Känguru e. V. (mit Sitz an der Humboldt-Universität zu Berlin) vorbereitet und ausgewertet.

Durchgeführt wird der Wettbewerb jedoch dezentral an den Schulen. Diese müssen mindestens 15 Teilnehmende vorweisen können, um am Känguru-Tag mitzuwirken. Jeder Teilnehmer zahlt zur Deckung der Ausrichtungskosten (Vorbereitung, Organisation, Auswertung und Preise) zwei Euro Startgeld.

In diesem Jahr wird es eine kleine Änderung geben: Die Teilnehmenden in den Klassenstufen 3/4 und 5/6 erhalten jeweils 24 Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen, für die anderen Klassenstufen bleibt die Anzahl der Aufgaben bei 30.

www.mathe-kaenguru.de


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21.01.2010

Datenbank Mädchenarbeit

Aktive können Ihre Projekte und Angebote zur Mädchenarbeit nun in die neue Datenbank Mädchenarbeit der FUMA Fachstelle Gender NRW einstellen. Zur Datenbank geht es unter

maedchenarbeit.gendernrw.de


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21.01.2010

Dossier: Neue Wege bei der Berufswahl

Das aktuelle Dossier auf frauenmachenkarriere.de beschäftigt sich unter dem Thema "Neue Wege bei der Berufswahl" mit untypischen Berufswegen von Frauen. Es zeigt wie junge Frauen ihr Berufswahlspektrum um den naturwissenschaftlich-technischen Bereich erweitern können, um sich neue Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Es werden Frauen in außergewöhnlichen Berufen vorgestellt und Tipps für Berufsfindung, Ausbildung und Berufseinstieg gegeben. Der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag wird dort als Möglichkeit für Mädchen vorgestellt, berufliche Wege in nicht "typisch weiblichen" Bereichen auszuloten.

www.frauenmachenkarriere.de


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21.01.2010

Frauen in Führung in der EU

Im Jahr 2009 waren nur 3% der Präsidenten der größten börsennotierten Unternehmen und weniger als 11% der Unternehmensführungsmitglieder in den EU-Staaten weiblich. Schweden und Finnland sind die einzigen EU-Länder, wo Frauen mehr als 20% der Unternehmensführungsgremien ausmachen (27% beziehungsweise 24%). Norwegen ist das einzige EU-Land, wo die Gleichstellung der Geschlechter in den Gremien großer Unternehmen annähernd erreicht wird (42% Frauen und 58% Männer).

Mehr Daten und Fakten zur aktuellen Situation gibt es in den Schlagzeilen Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit der Europäischen Kommission unter

ec.europa.eu


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22.01.2010

Studie zu Einstellungen von Kindern und Jugendlichen zu Technik

Um mehr junge Menschen für Technik und Naturwissenschaften zu gewinnen, sollten Kinder von klein auf an mit diesen Lebensbereichen vertraut werden. Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften acatech dringt deshalb auf eine radikale Reform der Bildungsinhalte vom Kindergarten über Schule bis zur Hochschule.

Interesse und Verständnis für Technik und Naturwissenschaften müssten frühzeitig geweckt und kontinuierlich entwickelt werden, denn schon 10- bis 11-Jährige hätten eine grundsätzlich positive oder negative Grundhaltung zu Technik, die sich bis zum Studierendenalter nicht ändere. Das geht aus Studien von acatech und des Verbands Deutscher Ingenieure VDI zu Einstellungen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu Technik hervor.

Nachwuchsmangel in den MINT-Fächern
Dabei wurden erstmals systematisch Schüler verschiedener Altersgruppen, deren Eltern und Studierende zu ihren Einstellungen gegenüber Technik und Naturwissenschaften sowie damit verbundenen Berufen befragt. Hintergrund ist der Besorgnis erregende Nachwuchsmangel in den MINTFächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Die 2009 veröffentlichten Studien "Wege zur Technikfaszination. Sozialisationsverläufe und Interventionszeitpunkte", "Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften" und die Handlungsempfehlungen "Strategie zur Förderung des Nachwuchses in Technik und Naturwissenschaft" zeigen erheblichen Reformbedarf auf.

Generell wünschen sich danach Kinder und Jugendliche viel mehr praxisbezogenen Unterricht in Technik und Naturwissenschaften. Sowohl Jungen als auch Mädchen wollen in Experimenten etwas herauszufinden, kreativ sein und ihre Leistungen vergleichen. Zudem müssten Versuche und Lehrstoff mit der Erfahrungswelt der Kinder verknüpft sein, um echtes Interesse und nachhaltige Kompetenzen zu erzeugen, heißt es in "Wege zur Technikfaszination".

Stiefkind Naturwissenschaften
Dies könne eine "Art Königsweg" sein, damit Schüler naturwissenschaftliche Fächer positiv bewerten. Der meist vorherrschende Frontalunterricht mit zu viel Theorie werde als trocken und bezuglos empfunden. Es fehlten gut ausgebildete Lehrer. Auch sei naturwissenschaftlicher Unterricht (Biologie, Chemie, Physik) im Vergleich zu den Hauptfächern in den Stundenplänen unterrepräsentiert und werde nicht kontinuierlich gelehrt.

Mädchen und Jungen unterscheiden sich den Studien zufolge nicht bei der Nutzung der Technik, wobei vor allem der Umgang mit modernen Elektronikgeräten wie Computer, Internet oder Mobiltelefon erfragt wurde. Diese Alltagstechnik haben beide Geschlechter voll in ihr Leben integriert, spielen, arbeiten oder kommunizieren damit.

Mädchen trauen sich weniger zu als Jungen
Auch in ihren technikrelevanten Leistungen unterscheiden sie sich nicht bedeutsam. Aber: Mädchen haben deutlich weniger Selbstvertrauen in Sachen Technik. Schon im Alter von 10 bis 11 Jahren geben sie "eine statistisch signifikant geringere Selbstwirksamkeits- und Kontrollüberzeugung im Umgang mit Technik" an, schreiben die Autorinnen Martina Ziefle und Eva-Maria Jakobs. Zudem führen Mädchen mangelndes Verständnis technischer Inhalte eher auf die eigene Person zurück, Jungen sehen eher externe Gründe und Umstände.

Da geringes Selbstvertrauen in Sachen Technik zu Hemmschwellen führt und verhindert, sich an Lösungen für technische Probleme zu wagen, seien Mädchen von der Gefahr einer Abwärtsspirale bedroht. Dabei sei eine hohe Technikexpertise nicht nur Folge von Begabungen, sondern auch von der Fähigkeit, am Ball zu bleiben, eine technische Aufgabe zu Ende zu führen und zu lösen, so die Studie. Das nach wie vor geringe Selbstvertrauen der Mädchen beruht auf tradierten Vorurteilen und alten Rollen- und Kompetenzverteilungen innerhalb der Familie. So ist nach Angaben der Befragten vor allem der Vater Ansprechpartner für technische Fragen.

Passgenauere Ansprache von Mädchen
Die Erkenntnisse aus den Studien zu den vielfältigen Motiven für die Berufswahl geben auch Hinweise auf eine passgenauere Ansprache von Mädchen. Da Mädchen und Frauen bevorzugt Berufe ergreifen, in denen sie im weitesten Sinn etwas zu einer besseren Welt beitragen können, sollte künftig verstärkt auf die gesellschaftlichen Beiträge moderner Technik hingewiesen werden. Insgesamt besteht bei Mädchen und Jungen, aber auch bei ihren Eltern, eine oft unzureichende Vorstellung über technische Berufe, wobei das Berufsimage durchaus positiv ist.

Nach Klischeevorstellungen gelten zum Beispiel Ingenieure zwar als besonders intelligent, zugleich aber auch als sozial und sprachlich unbegabt. Dem ist aber durchaus nicht so. Der Studie "Technikfaszination" zufolge sind auch Kinder und Jugendliche, die sich ein hohes Technikverständnis zuschreiben, offener für neue Erfahrungen, gewissenhafter und sozial kompetenter als Gleichaltrige mit angegebenen niedrigem Technikverständnis.

Handlungsbedarf für die Berufsberatung
Aber auch Lehrer könnten kein realistisches Bild von den Tätigkeiten der verschiedenen technischen Berufe vermitteln. Hier sehen die Untersuchungen "deutlichen Handlungsbedarf" für Berufs- und Studienberatung.

Als ein großes Manko werten die Autorinnen, dass Naturwissenschaften und Technik – aufgrund alter, überholter lernpädagogischer Auffassungen – in den Lehrplänen für Grundschule und frühe Mittelstufe kaum vorkämen. Dabei verfügten "12- bis 14-Jährige über die für die Auseinandersetzung mit technisch-naturwissenschaftlichen Problemstellungen nötige kognitive Grundausstattung technikrelevanter Fähigkeiten" wie räumliches Vorstellungsvermögen oder Gedächtnisfähigkeiten. Die Studie "Technikfaszination" spricht hier von einer der "größten Fehleinschätzungen der deutschen Bildungspolitik" und einer der "maßgeblichen Ursachen der langfristigen Abkehr von technischen Berufen". Eine hohe Technikfeindlichkeit in Deutschland konnte das "Nachwuchsbarometer" nach eigenen Angaben hingegen nicht belegen.

Ursula Mommsen-Henneberger (dpa-Dossier Bildung Forschung 02/11.01.2010)

Quelle: http://bildungsklick.de

www.acatech.de


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22.01.2010

Deutschland bessert sich bei Familienfreundlichkeit

In Sachen Familienfreundlichkeit belegt Deutschland im europäischen Vergleich einen Mittelplatz. Die besten Bedingungen für Eltern und ihre Kinder bieten die skandinavischen Staaten. Dies zeigt der Familienfreundlichkeitsindex des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, der erstmals erstellt wurde.

Nachbessern muss die Bundesrepublik bei der Betreuungsinfrastruktur. So werden hierzulande gut 21 Prozent der unter Dreijährigen in Kitas oder von Tagesmüttern betreut, in Dänemark sind es dagegen über 70 Prozent. Zudem mangelt es besonders jungen Akademikerfamilien in Deutschland oft an Zeit, weil die frischgebackenen Eltern Kinder und Karriere unter einen Hut bekommen möchten, der Berufseinstieg aber vergleichsweise spät erfolgt. Trotz des Nachholbedarfs in manchen Bereichen zeigt der Trend für Deutschland in die richtige Richtung: Die Bundesrepublik hat sich beim Thema Familienfreundlichkeit innerhalb von fünf Jahren am zweitstärksten von den untersuchten 19 Ländern verbessert. Mehr zum Thema:

www.iwkoeln.de


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22.01.2010

Schüler-Berufswahlmagazin von planet-beruf.de erschienen

Wie Jugendliche mit einem weiteren Schulabschluss ihre Chancen auf dem Ausbildungsmarkt erhöhen, darum geht es in der Ausgabe 01/2010 des Schüler-Berufwahlmagazins. Das kostenlose Heft aus der Reihe "planet-beruf.de - Mein Start in die Ausbildung" wird von der Bundesagentur für Arbeit herausgegeben. Die vollständige Presseinformation zum Download finden Sie hier

www.planet-beruf.de


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25.01.2010

BMBF startet das Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie

Wie sieht der Energiemix der Zukunft aus? Wie wird die Energieversorgung unseres Landes in den kommenden Jahrzehnten sichergestellt? Wie erreichen wir den Durchbruch zu den erneuerbaren Energien? Das neue Wissenschaftsjahr widmet sich mit der Energie diesem zentralen Zukunftsthema. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) blickt gemeinsam mit zahlreichen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft in die Zukunft der Energie - und rückt damit eine existenziell bedeutsame Frage für die Gesellschaft in den Mittelpunkt des Wissenschaftsjahres.

"Die Förderung der Energieforschung gehört zu den Prioritäten unserer Forschungspolitik. Das Wissenschaftsjahr soll dazu beitragen, die Debatte über neue Lösungen und Konzepte für die künftige Energieversorgung in die Mitte der Gesellschaft zu bringen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Montag in Berlin bei der Präsentation des Wissenschaftsjahrs 2010 in Berlin. Das BMBF fördert in diesem Jahr die Energieforschung mit mehr als 400 Millionen Euro - das ist ein Plus um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark ausgebaut wird die Forschung in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien. In diesen Bereichen erhöht sich die Projektförderung des Ministeriums in diesem Jahr gegenüber 2009 um mehr als 30 Prozent.

"Nur durch verstärkte Forschung werden wir den notwendigen Umbau unserer Energieversorgung erreichen", sagte Schavan. Die Bereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energien haben mit fast 40 Prozent den größten Anteil an den in diesem Jahr geplanten Aufwendungen des Ministeriums für Energieforschung. Das Wissenschaftsjahr Energie öffnet sich erstmals einem breiten Spektrum wissenschaftlicher Disziplinen. Das neue Wissenschaftsjahr beschäftigt sich gleichermaßen mit der Energieforschung wie mit der Ökologie, der Wirtschaft und der Gesellschaft. "Im Wissenschaftsjahr Energie werden wir den direkten Dialog mit allen wichtigen Akteuren und mit den Bürgerinnen und Bürgern führen", sagte Ministerin Schavan. "Entscheidend ist, dass Politiker und Wissenschaftler beim Entwickeln von nachhaltigen Lösungen für die Energieversorgung der Zukunft alle Bürgerinnen und Bürger von ihren Plänen überzeugen."

Die Wissenschaftsjahre sind eine Initiative des BMBF. Diese richtet das Ministerium gemeinsam mit der Organisation Wissenschaft im Dialog (WiD) und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren aus - zusammen mit sehr vielen und anerkannten Partnern aus Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft. "Forschung und Wissenschaft arbeiten heute bereits intensiv und kreativ an einer sicheren, wirtschaftlichen und vor allem klimaverträglichen Energieversorgung von morgen. Dazu gehört der Ausbau erneuerbarer Energien genauso wie die Entwicklung moderner Kraftwerke oder intelligenter Stromnetze", sagte Professor Eberhard Umbach, Vizepräsident der Helmholtz-Gemeinschaft für den Bereich Energie und Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie.

Die Aktivitäten im Wissenschaftsjahr sind vielfältig: Beim bundesweiten Tag der Energie am 25. September 2010 öffnen Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Unternehmen, Museen und viele andere Partner ihre Türen und geben Einblicke in die Welt der Energieforschung. Das Jahr richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche.

Mit der Online-Forschungsbörse wurde zum ersten Mal in einem Wissenschaftsjahr eine Plattform geschaffen, die Schulen und Wissenschaft zusammenbringt. Schulklassen und ihre Lehrkräfte finden unter www.forschungsboerse.de Termine, an denen sie renommierte Energieforscherinnen und -forscher zu sich einladen oder sie an ihrem Arbeitsplatz besuchen können.

Auf dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft können sich Nachwuchsforscherforscher ab Mai in mehr als 30 Städten mit der Energieforschung in Deutschland beschäftigen. Neu in diesem Jahr ist das Diskussionsforum "Dialog an Deck", bei dem öffentlich über verschiedene Energiethemen diskutiert wird.

Mit einem Wettbewerb für Studierende unter dem Titel "Energie für Ideen" sucht das BMBF nach den besten Projektideen zum Dialog mit der Öffentlichkeit zur Zukunft der Energie. Bis zum 23. April können sich Studierende an Universitäten, Hochschulen und Fachhochschulen mit ihren Vorschlägen für Projekte bewerben. Insgesamt werden 15 Projekte mit jeweils 10.000 Euro für die spätere Umsetzung ihrer Ideen prämiert.

Weitere Informationen zum Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie und dem Hochschulwettbewerb finden Sie unter:

www.zukunft-der-energie.de


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26.01.2010

Frankreich: Firmen-Frauenquote nimmt erste Hürde

In Frankreich hat die geplante Frauenquote in den Führungsgremien der 650 börsennotierten Firmen die erste Hürde im Parlament genommen. In fünf Jahren sollen Aufsichts- und Verwaltungsräte je zur Hälfte mit Frauen besetzt werden. Strafen sind aber nur geplant, wenn Firmen sechs Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes unter der Schwelle von 40 Prozent Frauen bleiben. Dann würden Beschlüsse der Gremien automatisch ungültig. Obwohl in Frankreich über drei Viertel der Frauen berufstätig sind, saßen 2009 in Verwaltungsräten zu 90 Prozent Männer.

Quelle: Thüringer Allgemeine, AFP

Mehr unter

www.thueringer-allgemeine.de


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26.01.2010

Girls'Day beim Fachtag "Gender und MINT"

Der Fachtag "Gender und MINT" findet am 15. Februar 2010 in Kassel statt. Auf dem Fachtag sollen Hintergründe für den geringen Anteil von Mädchen und Frauen in MINT-Bildungsgängen, in der Hochschul- und Unternehmens-Landschaft beleuchtet werden. Doro-Thea Chwalek, Projekteiterin des Girls'Day - Mädchen-Zukunftstages wird in einem Workshop Erkentnisse aus Projekten zur Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen vorstellen. Tagungsort ist die Universität Kassel und die Max-Eyth-Schule. Mehr Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie unter

cms.uni-kassel.de


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26.01.2010

Ratgeber „Aus dir wird was! Alles zur Studien- und Berufswahl“

Wer auf der Suche nach seiner Berufung ist, findet ab dem 1. Februar im Ratgeber „Aus dir wird was! Alles zur Studien- und Berufswahl“ kompetente Hilfe, auf 124 Seiten werden die wichtigsten Begriffe von A wie „Abitur“ bis Z wie „Zivildienst“ erklärt.

Mit dem Nachschlagewerk hat man alle aktuellen Infos auf einen Blick, egal ob Auslandsaufenthalt, Praktikum oder Studienplatz. Vor der Frage „Wie kann ich meinen Traumjob ergattern?“ geben die Autoren praktische Tipps für die eigene Stärkenanalyse. Umfangreiche Fragebögen ermöglichen den jugendlichen Lesern sich bisher unentdeckte Talente bewusst zu machen und den Weg zum Traumberuf zu finden. Praktisch und zielgruppengerecht aufbereitet informiert das Handbuch in den Kapiteln „Orientierung“, „Ideensuche“, „Gap-Year“, „Bewerbung“, „Ausbildung“ und „Studium“. Unabhängige Experten vom Deutschen Studentenwerk oder dem Deutschen Verband für Bildungs- und Berufsberatung geben zudem Tipps für die Zukunftsplanung. Buchempfehlungen, Statistiken und Internetadressen ergänzen das Kompendium. Weitere Informationen zum neuen Ratgeber für 10 € gibt es unter

www.ausdirwirdwas.de


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27.01.2010

Nur 2,5 Prozent Frauenanteil in Vorständen und Aufsichtsräten

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, DIW, hat die Vorstände und Aufsichtsräte von großen Unternehmen in Deutschland im Hinblick auf ihren Frauenanteil untersucht. Die Bilanz ist eindeutig: Die Vorstände der 200 umsatzstärksten Unternehmen in Deutschland werden nach wie vor von Männern dominiert – mit erdrückender Mehrheit. Unter den insgesamt 833 Vorstandsmitgliedern befinden sich gerade einmal 21 Frauen. Dies entspricht einem Anteil von 2,5 Prozent.

In den Vorständen der 100 größten Unternehmen unterschritt der Frauenanteil sogar die Ein-Prozent-Marke. Frauen halten dort nur vier von 441 Sitzen.
Im getrennt untersuchten Finanzsektor (Banken und Sparkassen sowie Versicherungen) stellen Frauen ebenfalls nicht einmal drei Prozent der Vorstandsmitglieder – obwohl die Mehrheit der Beschäftigten in dieser Branche Frauen sind.

In den Aufsichtsräten sieht die Lage etwas besser aus – der Frauenanteil der Top200-Unternehmen stagniert hier allerdings seit Jahren bei etwa zehn Prozent. Im Finanzsektor ist der Anteil etwas höher. Die große Mehrheit der Frauen in den Aufsichtsräten werden nicht von der Kapitalseite sondern von Arbeitnehmervertretungen entsandt.

Ausführliche Informationen zum Thema finden Sie in dem soben erschienenen Wochenbericht des DIW Berlin, den Sie kostenlos herunterladen können:

Elke Holst, Anita Wiemer: Frauen in Spitzengremien großer Unternehmen weiterhin massiv unterrepräsentiert. Wochenbericht des DIW Berlin 4 / 2010

www.diw.de/documents/publikationen (pdf)


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27.01.2010

EnergieJobs.NRW - Berufsorientierung zu neuen Energien

Lehrerinnen und Lehrer aus Nordrhein-Westfalen können mit ihren Schulklassen ab der 9. Jahrgangsstufe an Mitmach-Angeboten zu Berufs- und Studienmöglichkeiten im Themenfeld der neuen und erneuerbaren Energien teilnehmen.

Die Energiebranche - darunter die Bereiche der erneuerbaren Energien - bieten zahlreiche Berufschancen für junge Leute. Das Projekt EnergieJobs.NRW bietet praktische Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler aus NRW. Es wird gezeigt, wo in der Energiebranche welche Berufe mit Zukunft erlernt und entsprechende Studiengänge belegt werden können.

Mitmach-Angebote für Lehrkräfte mit ihren Schulklassen

Vorträge über Energieberufe
Schulklassen ab der 9. Jahrgangsstufe können einen Ausflug in die Solarstadt Gelsenkirchen unternehmen: Dort wird ein Experte der EnergieAgentur.NRW einen Vortrag über Energieberufe halten und im Rahmen eines Rundgangs vor allem Solartechnologien erläutern.
Energie-Experten besuchen Schulen
Ein Energie-Experte besucht zudem Schulen, um dort einen Vortrag zu halten oder an einer Berufsinfo-Veranstaltung mit einem kleinen Stand teilzunehmen. Die EnergieAgentur.NRW bemüht sich dabei um die Einbindung von Energie-Unternehmen vor Ort. Das können zum Beispiel Stadtwerke, Energie-Handwerker oder Solar-Unternehmen sein.
Website zum Projekt
Auf dem Internetportal des Projekts stellen sich diverse Unternehmen und Hochschulen aus NRW vor, die Mitmach-Angebote wie beispielsweise Praktika und Betriebsbesichtigungen anbieten. Schülerinnen und Schüler können über ein Kontaktformular direkt die Personen erreichen, die für Azubis beziehungsweise für Studienanfänger zuständig sind. Das Portal bietet zudem zahlreiche Informationen zum Themenfeld Energie, darunter einige Videos.

Mehr unter

www.lehrer-online.de


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28.01.2010

Fortbildung "Selbstevaluation als Lern- und Optimierungsinstrument in der Projektarbeit"

Die Initiative "Frauen in Naturwissenschaft und Technik" des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg hat in Kooperation mit dem interministeriellen Arbeitskreis "Mädchen und Technik" eine Fortbildung zum Thema "Selbstevaluation als Lern- und Optimierungsinstrument in der Projektarbeit" entwickeln lassen. Die Qualifizierung besteht aus drei Bausteinen und richtet sich speziell an die Zielgruppe der Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Bereich "Mädchen und Frauen in Technik" in Baden-Württemberg.

Die Auftaltveranstaltung findet statt am 24. Februar 2010, 13.00 Uhr – 17.30 Uhr im Haus der Wirtschaft in Stuttgart. An die Auftaktveranstaltung schließen sich zwei weitere Workshops zur vertiefenden Qualifizierung an. Interessierte können sich bereits im Rahmen der Auftaktveranstaltung zur Teilnahme an den Workshops anmelden. Die Teilnahme an der gesamten Bildungsmaßnahme ist kostenlos.

www.region-stuttgart.de


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28.01.2010

AusbildungPlus

Das Projekt AusbildungPlus bietet einen Überblick über Ausbildungsangebote mit Zusatzqualifikation und duale Studiengänge sowie Informationen rund um die Berufsausbildung. Kernstück ist eine umfangreiche Datenbank mit Ausbildungsangeboten, die Informationen für Bewerber bietet.

Die Datenbank bietet mehr als 2.300 Zusatzqualifikationen für Auszubildende und rund 700 dualen Studiengänge an Berufsakademien, Fachhochschulen, Universitäten, Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien, die ein Studium mit einer betrieblichen Ausbildung verknüpfen.

Alle interessierten Nutzer können in der Datenbank kostenlos, einfach und zielgerichtet nach hochwertigen Ausbildungsangeboten recherchieren. Auch für Anbieter von Ausbildungsangeboten ist die Veröffentlichung in der Datenbank kostenfrei.

Mehr unter

www.ausbildungplus.de


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29.01.2010

Initiative D21 Umfrage: Eltern fordern Verbesserungen bei IT im Unterricht

Ergebnisse einer Umfrage der Initiative D21 (durchgeführt von TNS Infratest) zeigen, dass digitale Medien und Unterricht an deutschen Schulen immer noch getrennte Welten darstellen. Eltern bewerten dies besonders kritisch: Nur vier Prozent beurteilen den Einsatz von Computern in Schulen als ausgezeichnet. Beinahe zwei Drittel sehen dagegen deutlichen Verbesserungsbedarf.

Nur bei 35 Prozent der SchülerInnen kommt der Computer mindestens einmal pro Woche im Unterricht (ohne Informatik) zum Einsatz. Bei 30 Prozent findet ein Arbeiten am PC außerhalb des Informatikunterrichts überhaupt nicht statt. Auch die Lösung, dass SchülerInnen ihr eigenes Notebook in die Schule bringen können, um diesen Zustand zu ändern, ist bisher kaum in die Klassenzimmer vorgedrungen. Alle Ergebnisse der Umfrage können Sie per E-Mail anfordern.

www.initiatived21.de


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29.01.2010

Intel-Leibniz-Challenge 2010 startet

Am 1. Februar 2010 startet der vierte bundesweite Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 bis 13 von Intel mit der Leibniz Universtät Hannover. Insgesamt gibt es vier "Aufgaben des Monats" aus der Elektrotechnik, Physik und Hard- und Softwareentwicklung zu lösen. Die Bearbeitung der Aufgaben sollte in Gruppen von drei bis fünf Schüler/innen erfolgen. Zu gewinnen gibt es Notebooks und weitere Preise und Stipendien. Mehr Informationen und Anmeldung unter

www.intel-leibniz-challenge.de