Girls'Day international

Der Girls’Day weckt in Europa und darüber hinaus großes Interesse. Auf internationalen Konferenzen in Kairo, Paris, Seoul und Prag wurde das Konzept als Best-Practice-Beispiel vorgestellt. 2011 besuchte eine Regierungsdelegation aus Kirgisistan den deutschen Girls’Day. Innerhalb des EU-Forschungsprojekts UPDATE zur Verbesserung der Technikbildung wurde der Girls’Day auf europäischer Ebene bekannt gemacht. Der Girls’Day ist ebenfalls Gegenstand eines australischen Forschungsprojekt ermöglicht durch das Goethe-Institut. Mittlerweile finden der Girls’Day oder ähnliche Aktionen in mehr als zehn weiteren Ländern Europas statt: z. B. in Luxemburg, den Niederlanden, Österreich, Tschechien, Belgien, Kosovo, Polen, Spanien, der Schweiz und Ungarn. Grenzüberschreitende Aktionen gibt es mit Österreich, Luxemburg, Belgien, Polen, Tschechien und der Schweiz. Zum ersten Mal findet in diesem Jahr der Girls'Day auch außerhalb der europäischen Grenzen statt: in Kirgisistan.

Mit den Aktiven aus den Nachbarländern und der Bundesweiten Koordinierungsstelle findet ein regelmäßiger Austausch bei länderübergreifenden Treffen oder im Rahmen von Tagungen und Konferenzen statt. Das gemeinsame Ziel: Mädchen sollen sich über die ganze Bandbreite ihrer Berufsmöglichkeiten informieren und jenseits traditioneller Rollenbilder ihre Berufsentscheidung treffen.

Österreich

Österreich

Schweiz

Schweiz

Niederlande

Niederlande

Belgien

Belgien

Kosovo

Kosovo

Tschechien

Tschechien

Spanien

Spanien

Luxemburg

Luxemburg

Polen

Polen

Liechtenstein

Liechtenstein

Girls in ICT Day

Girls in ICT Day

Flagge von Kirgisistan

Kirgisistan

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Ungarn

   
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