Regelungen zur Schulfreistellung und Versicherung am Girls'Day

Der nächste bundesweite "Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag" findet am 26. April 2012 statt. An diesem Tag öffnen Betriebe, Forschungseinrichtungen, Rathäuser und Medienanstalten ihre Türen speziell für Mädchen, um ihnen insbesondere techniknahe Berufsfelder zu präsentieren. Dabei können Mädchen Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern führen und technische und handwerkliche Tätigkeiten selbst ausprobieren.

Wie in den Jahren zuvor richtet sich das Angebot an Mädchen aus allen Altersgruppen und besonders an die Schülerinnen der Klassen 5 bis 10. Der Girls' Day soll dazu beitragen, das Berufswahlspektrum von Mädchen und jungen Frauen zu erweitern und sie über berufliche Chancen in technischen und naturwissenschaftlichen Ausbildungen und Studiengängen zu informieren. Damit ist der Girls' Day eine sinnvolle Ergänzung bereits bestehender Projekte und Maßnahmen zur Berufswahlorientierung in den Schulen. Es wird empfohlen, dieses ergänzende Angebot wahrzunehmen.

Die Teilnahme am Girls' Day - Mädchen-Zukunftstag in Rheinland-Pfalz, auch für einzelne Schülerinnen, ist als Schulveranstaltung zu werten, zu der die teilnehmenden Schülerinnen durch die Schulleitung freigestellt werden können und damit versichert sind. Die Schulen werden gebeten, für diesen Tag keine Arbeiten festzulegen, damit den teilnehmenden Schülerinnen keine Nachteile entstehen.

Die Landeskoordinierungsstelle (LKS) und die regionalen Girls'Day-Arbeitskreise in Rheinland-Pfalz bieten den Schulen, die am Girls'Day teilnehmen möchten, ihre Unterstützung an. Die Schulen werden gebeten, sich rechtzeitig vorher mit den für sie zuständigen Arbeitskreisen oder der LKS in Verbindung zu setzen.

Aufruf Girls'Day Amtsblatt [18,22 kB]

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