Entwicklung des Girls'Day in Mecklenburg-Vorpommern

Motor des Girls'Day in den Jahren 2001 und 2002 war das Kompetenzzentrum "Frauen für Naturwissenschaft und Technik" der Hochschulen des Landes. Seit November 2002 werden im Rahmen des Arbeitsmarkt- und Strukturentwicklungsprogramms (ASP) Projekte gefördert, die die landesweite Koordinierung dieses Aktionstages einschließen. Träger dieser Projekte ist das Bildungswerk der Wirtschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V., initiiert wurden sie von den Sozialpartnern Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern e.V. und DGB Bezirk Nord.

Wie sehr sich eine landesweite Koordinierung quantitativ auf den Mädchen-Zukunftstag auswirkt verdeutlichen einige Zahlen:

Veranstaltungen Mecklenburg-Vorpommern

Plätze für Mädchen

Seit 2002 ist es über die Sozialpartnerschaftsprojekte gelungen ein enges Netz von Partner-/innen zu knüpfen und zu betreuen, die den Girls'Day vor Ort in allen Landkreisen und kreisfreien Städten organisieren. Sie engagieren sich in 17 regionalen Arbeitskreisen in Mecklenburg-Vorpommern. Etwa fünf Mal pro Jahr berät die Landesinitiativgruppe Girls'Day. Ihr gehören Vertreterinnen regionaler Arbeitskreise, des Bildungsministeriums, des Sozialministeriums, der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, der Hochschulen und Vereine und Initiativen an. Eine eigene Webseite ( www.girlsday-mv.de), eigene Flyer für Unternehmen und für Mädchen, ein Girls'Day-Film, Info-Blätter für Schulen und Unternehmen sind in der Zusammenarbeit der verschiedenen Aktionspartner-/innen entstanden. Um insbesondere kleineren Unternehmen Anregungen für qualitativ gute Girls'Day-Veranstaltungen zu geben wurden die "Praxishilfen für Ihren Betrieb" entwickelt und können von der Webseite geladen werden.

Eine Handreichung für Schulen ist ebenfalls abrufbar.

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