Girls'Day - Fachtagungen

Bundesweite Fachtagung in Frankfurt a.M. 2005

Publikum im Plenum der Bundestagung

"Kooperation schaffen - Zukunft gestalten! Mädchen im Fokus bundesweiter Kooperationen zwischen Schule und Arbeitswelt" organisierte die bundesweite Koordinierungsstelle die zweite bundesweite Girls'Day-Fachtagung am 27. September 2005 in der Fachhochschule Frankfurt a.M., an der rund 250 Girls'Day-Aktive aus ganz Deutschland teilnahmen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie der Girls'Day in Zukunft dauerhaft zu einem festen Bestandteil der Berufsorientierung aller Mädchen in Deutschland werden kann. Welche Möglichkeiten hat die Schule, um Berufs- und Lebensplanung praxis- und geschlechtergerecht zu gestalten? Wie können Mädchen als Talente für die Arbeitswelt entdeckt und gewonnen werden? Wie unterstützen Netzwerke und Kooperationen die Nachhaltigkeit des Aktionstags?
Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft berichteten in Fachvorträgen über Erkenntnisse zum Berufswahlverhalten von Mädchen. Dirk Werner vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln berichtete unter dem Titel "Fachkräftemangel und Strukturwandel - eine Chance heute für die Frauen von morgen?" über die Chancen von Frauen in der Wirtschaft. PD Dr. Waltraud Cornelißen, Deutsches Jugendinstitut, München gab in ihrem Vortrag "Was ist Mädchen und jungen Frauen für ihre Zukunft wichtig?" Auskunft über die heutige Lebenssituation junger Frauen. Barbara Schwarze, Kompetenzzentrum Technik - Diversity - Chancengleichheit e.V., Bielefeld bildete den Abschluss der Reihe der Fachvorträge mit ihrem Beitrag "Berufsorientierung optimieren! Qualität und Nachhaltigkeit von Bildungsprogrammen für Mädchen und junge Frauen". Verschiedene Themenforen luden anschließend zu intensivem Austausch und zur Vernetzung ein.

Dokumentation Teil 1, Girls'Day Fachtagung 2005, Frankfurt a.M. [8,15 MB]

Dokumentation Teil 2, Girls'Day Fachtagung 2005, Frankfurt a.M. [5,03 MB]

Regionalkonferenzen 2004 / 2005

Publikum Regionalkonferenz West in Köln

Zur weiteren Vernetzung der regionalen Girls'Day Aktivitäten wurden erstmals ab November 2004 Regionalkonferenzen initiiert. Hier waren alle Aktiven der regionalen Girls'Day-Arbeitskreise aufgerufen, ihre wertvollen Praxiserfahrungen in Workshops zu den Themen "Organisation und Öffentlichkeitsarbeit", "Schule, Eltern, Mädchen und Jungen" und "Inhaltliche Aspekte der Veranstaltungen", auszutauschen. Die Veranstaltung bot eine breite Plattform um Kontakte zu knüpfen und Anregungen für die weitere Arbeit zu gewinnen. Den Beginn der Konferenzreihe bildete die Regionalkonferenz Nord am 8. November 2004 in der Agentur für Arbeit, Hamburg. Am 24. November 2004 schloß sich die Regionalkonferenz West beim Landschaftsverband Rheinland in Köln an. Es folgte die Regionalkonferenz Ost am 20. Januar 2005 im Leipziger Rathaus. Den Abschluss die Regionalkonferenz Süd am 28. Februar 2005 bei der Robert Bosch GmbH in Ansbach. Insgesamt waren 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den regionalen Arbeitskreisen bei den Konferenzen vor Ort.

Regionalkonferenz Nord, Hamburg [2,95 MB]

Regionalkonferenz West, Köln [3,65 MB]

Regionalkonferenz Ost, Leipzig [3,02 MB]

Regionalkonferenz Süd, Ansbach [1,48 MB]

Erste bundesweite Fachtagung in Berlin 2003

Publikum der Fachtagung in Berlin 2003

"Girls'Day - Erfahrungen und Perspektiven" am 21. November 2003 im Haus der deutschen Wirtschaft in Berlin statt. Hier bot sich für 160 Beteiligte des Girls'Day ein Forum, um die Erfahrungen der vorangegangenen Jahre zu bündeln, gute Einzelfallbeispiele zu präsentieren, eine Zwischenbilanz zu ziehen und damit neue Anregungen zur Gestaltung des Girls'Day 2004 zu geben.

Doku Fachtagung Berlin 2003 [368,24 kB]

Folien Berlin 2003 [2,07 MB]